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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 10.04.2019 in allen Bereichen

  1. 6 points
    Eigentlich ist es doch ganz einfach: Du schränkst damit Deinen beruflichen Handlungsspielraum ein. Wie die gesellschaftliche Einstellung dazu ist, ist letztlich völlig unerheblich, da Du diese nicht ändern kannst. Die Konsequenz ist, es muss Dir das "wert" sein. Vielleicht vergibst Dir Chancen, auf einen bestimmten Arbeitgeber, einen speziellen Kunden oder Auftrag. Vielleicht auch nicht, who knows. Ob diesbezüglich eine Entscheidung getroffen wird, wirst Du am Ende vermutlich selbst gar nicht erfahren.
  2. 3 points
    Naja, ist halt "nur" ein Dachdecker... Wäre er Bankberater und würde zum Gespräch in kurzer Hose mit Muskelshirt und Flipflops kommen, was wäre dann? Immer noch alle Kunden so zufrieden?
  3. 2 points

    Das Vakuum in unserem Kopf...

    Ein Kollege ist seit zwei Wochen im Remote-Office. Baut mal einen Telepräsenzroboter. Vorschlag: Mindstorm, Raspi, Tablet. Go. 😜 Lg, Goulasz
  4. 1 point
    @userbig Solche Diskussionen gehören hier sicherlich nicht hin. Da kann man dann einen neuen Thread für aufmachen. Dass eine Umschulung nicht gleichwertig angesehen wird, wie eine duale Ausbildung ist hier hinlänglich bekannt. Alternativ könntest du dich ja auch als IHK-Prüfer bewerben, um die Welt ein Stück weit besser zu machen.
  5. 1 point

    Let's Encrypt Zertifikate

    Die technische Funktionsfähigkeit ist gegeben und die Erneuerung automatisierbar. Wie bereits gesagt, bieten diese Zertifikate nur eine Domainvalidierung. Mit einer Organisations- oder Extended-Validation erstellten Zertifikate zeigen zusätzlich zu dem angezeigten Schloss in der Browserzeile noch eine grüne Adressleiste im Browser. Wenn das nicht gefordert ist, kannst Du LE einfach und ohne zusätzliche Kosten verwenden.
  6. 1 point
    Das Thema wird auch unter dem Stichwort "Unconscious Bias" diskutiert und bezieht dabei auf jede Art von Diversity. Ist gerade ein Riesenthema. Es lohnt sich aus meiner Sicht sich damit auseinanderzusetzen, da jeder davon betroffen ist. Es gibt unzählige Quellen. Eine ist: https://www.charta-der-vielfalt.de/diversity-verstehen-leben/best-practice/zeige/erklaerfilm-zu-unconscious-bias/
  7. 1 point
    Mein Punkt ist, dass man es eben nicht kann. Man kann Vermutungen anstellen, ja. Steht ein Tibetanischer Mönch oder ein Inder vor einem und hat ein solches Tattoo, geht man vom Glücks-Symbol aus. Steht ein deutscher mit Glatze mit solchem Tattoo vor einem, geht man von einem "Nazi" aus. Ist allerdings dämliches Schubladendenken und Vorverurteilung. In einigen Teilen Indiens wird Hitler schon fast verehrt. Ein deutscher kann aus biologischen Gründen eine Glatze haben und Buddhist sein. Allerdings würde der das Symbol nicht tragen, aus offensichtlichen Gründen. Schon sind wir wieder bei Selbstzensur wegen der äußeren Wahrnehmung, und ich bin gerade erleichtert den Bogen zum Eingangspost doch noch hinbekommen zu haben. Jegliches Schubladendenken, jede Vorverurteilung ist für die Tonne. Und doch macht es beinahe jeder von uns. Immer und immer wieder.
  8. 1 point

    Tattoo nach unterschriebenen Arbeitsvertrag?

    Jein, das Thema kann man nicht schwarz und weiß betrachten. Klar sind wir in der IT Dienstleister, aber auch ein Kunde kann sich nicht wie ein Ar******* benehmen. Man kann auch Aufträge ablehnen, vorausgesetzt man kann es sich als Mitarbeiter / Firma leisten. Wenn ein Chef seine Mitarbeiter nur zu Kunden schickt, wo ihnen verbal nur auf die Fresse gehauen wird, was meinst du wie lange die Mitarbeiter dort bleiben? Klar würde man erst einmal das Gespräch mit dem Chef suchen, prüfen woran es liegt, Lösungen erarbeiten, sich selbst reflektieren, etc.
  9. 1 point
    DU bist Dienstleister. Falsche Einstellung, sorry
  10. 1 point

    Das Vakuum in unserem Kopf...

    0 Beiträge ? Vielleicht stellt Ihr Euch erstmal vor ? Hm. Alle unsere Dienstwagen waschen. Das geht in zwei Tagen, schön mit dem Tornado... Sorry, aber Ihr kennt sicher "shit-in/shit-out"
  11. 1 point

    Demotiviert durch Überangebot

    Im Systemhaus ist es aber normal, dass man flexibel sein muss - vor allem, wenn es kein großes ist, das für jede Richtung ihre Consultants hat, die das mal eben umsetzen. Dafür lernt man aber eigentlich auch recht viel und das Wissen in der Breite wird dir vielleicht irgendwann noch einmal zu Gute kommen. Klar ist aber auch, dass du dich in eine Richtung spezialisieren solltest, um davon weg zu kommen, alles machen zu sollen, aber von nichts wirklich tiefe Ahnung zu haben.
  12. 1 point

    Demotiviert durch Überangebot

    Du solltest auch keine Angst davor haben, dich auf Stellen zu bewerben, die nicht (ganz) deinem Profil entsprechen. Das, was da in den Anzeigen als Anforderung steht, ist ggf. eh "nur" eine Wunschvorstellung, die es vielleicht irgendwo da draußen tatsächlich gibt. Aber da du als Berufsanfänger unterwegs bist, sollte klar sein, dass noch keine umfassende Tiefe vorhanden sein wird. Du kannst zumindest einen recht breiten Überblick anbieten, das ist ja auch schonmal was wert. Darüber hinaus hast du ja bereits deine grobe Wunschausrichtung angegeben, und damit hast du doch eigentlich schon eine Orientierung, wo es hingehen soll (?) Fehlt eigentlich nur noch ein Schuss Motivation (bzw. deren überzeugende Präsentation), mit der du darlegst, dass du dich da reinknien willst.
  13. 1 point

    Demotiviert durch Überangebot

    Das Gefühl hatte ich nach meiner Ausbildung auch. Mein Rat: Such Dir aus Deiner Liste etwas aus, was Dir Spaß gemacht hat und bewerbe Dich in dem Bereich als Junior Admin. In Stuttgart sollte genug gesucht werden...
  14. 0 points
    Jemand (Kunde oder künftiger Arbeitgeber) wird immer versuchen vom äußeren Erscheinungsbild auf die Person dahinter zu schließen. Was strahlt jemand aus, der sich den Handrücken (inklusive Finger) tätowiert ? Wir können auf jeden Fall festhalten, dass die Mehrheit der Menschen nicht tätowiert ist. Erst recht nicht an Stellen an denen man es nicht verstecken kann. Da eine solches Tattoo auch keinen wirklichen Zweck erfüllt, kann man also festhalten dass diese Person sich gewollt von anderen abgrenzt und somit ein nicht-Konformist. Du bist also gegen die üblichen Ansichten, Werte und Regeln der meisten Menschen (welche auf solche auffälligen Tattoos verzichten). Ich möchte noch einmal festhalten, dass es keinen objektiven Zweck erfüllt tätowiert zu sein. Eine solche Person grenzt sich also ohne offensichtlichen Grund von den Normen ab und möchte dies auch zur Schau stellen. Daraus könnte ein Kunde oder Arbeitgeber schließen, dass dies ein grundlegender Charakterzug ist. "Charakterzug" ist hierbei noch sehr wohlwollend interpretiert. Was könnte das für die zu verrichtende Arbeit bedeuten ? - Die Person könnte ohne offensichtlichen Grund Vorgaben des Kunden missachten. - Die Person könnte ebenso übliche Programmierrichtlinien missachten. - Die Person könnte übliche Verfahren bezüglich Sicherheit und Prozesstreue missachten. All diese möglichen Szenarien gefährden erfolgreiche Projekte und wenn ein Projektmanager die Wahl hat, dann wird er die Threaderstellerin lieber nicht in seinem Projektteam haben, um mögliche unnötige Komplikationen zu vermeiden. Ich bin jetzt absichtlich nicht darauf eingangen, dass Du (@Threadersteller) Dir erst im Nachhinein Gedanken darüber machst welche Auswirkungen das haben könnte. Das würde nämlich ein noch viel verheerenderes Bild über deinen Charakter, deine Reife und deinen Wert als Arbeitnehmer zeichnen. Ich persönlich würde eine solche Person nicht bei mir einstellen, da für mich Tattoos die nicht verdeckbar sind eine bewusste Entscheidung gegen "Karriere" sind und wer will schon jemanden einstellen der schon von Beginn seiner Laufbahn entscheidet nur "so larifari" arbeiten zu wollen und niemals etwas vernünftiges erreichen zu können. Die hier schön-geredeten Szenarien á la "wenn Du ein toller Spezialist bist, dann ist es egal wie Du aussiehst" sind für mich unrealistisch und entspringen eher irgendeiner amerikanischen Silicon Valley Serie als das sie auf den deutschen Arbeitsalltag anwendbar wären.
  15. 0 points
    Hab ich das so geschrieben ?
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