Jump to content

Rangliste


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 24.04.2019 in allen Bereichen

  1. 4 points
    Aber vielelicht müssen weil er gesundheitsbedingt nicht in der Lage sein könnte als Chemiker zu arbeiten und Bäcker ggf. das ist was ihn dann noch am meißten interessiert? Ich fionde es ein wenig anmaßend hier zu unterstellen dass sie unter ihrem Niveau arbeitet, und sich gefälligst, weil es eine Umschulung war, etwas mit mehr Gehalt (und mehr Stress btw.) zu suchen. Weder wissen wir wie sehr sie krankheitsbedingt eingeschränkt ist (geht uns auch nichts an), noch warum sie ausgerechnet zum FI umgeschult wurde. Wahrscheinlich weil das Mat meinte das sei das Beste so, nachdem sie zugegeben hat zu wissen was ein PC ist...
  2. 4 points
    Ich finde beides unangemessen. Eine Firma, die einen FI für die Arbeit einstellt und den FI, der diese Arbeit macht. Es spricht nichts dagegen "glücklich" mit seinem Job zu sein. Und mal abgesehen von der Tatsache, dass jeder FI, der so etwas annimmt allen anderen FIs einen Bärendienst ("Senior Developer? 60k? Als FI?! Ihr Kollege da hinten pustet für Mindestlohn und 24 Tage Urlaub PCs durch und hat den gleichen Abschluss!") erweist, bin hier ganz klar bei @Rienne. Denn irgendwann geht der glückliche FI in Rente und dann schaut er spätestens beim ersten Rentenscheck nicht mehr so glücklich. Sofern der FI das alles bedacht und für seine Rente entsprechend vorgesorgt hat (entweder selbst oder durch einen Versorger, der mit ihm die Rentenpunkte später teilt): gut. Dann will ich nichts gesagt haben. Aber in den meisten Fällen hat er das nämlich nicht.
  3. 4 points

    Ist dieses Gehalt zu wenig für München?

    Das mag für stimmen, für den Moment. Wer sich allerdings eine Finanzstrategie für die nächsten Jahre oder sogar Jahrzehnte aufbaut und im Rahmen seiner Strategie alle seine überschüssigen Mittel (mit den optimierten Fixkosten) anlegt, den werden diese dreihundert Euro sehr interessieren. Je nachdem welches Ziel verfolgt wird, können genau diese dreihundert Euro über die Zeit Erhebliches bewirken, z.B. ein früherer Eintritt in die Rente, bei entsprechend langer Vorausplanung. Würde voraussetzen diese Finanzstrategie festzulegen und konsequent zu befolgen, was aber sicher nicht abwegig ist.
  4. 3 points
    Was sagt denn Dein Chef / Teamleiter / Ansprechpartner dazu, wenn Du ihm freundlich erklärst, dass Du Dich in Deiner Arbeitsproduktivität durch den zur Verfügung gestellt Rechner gehemmt fühlst?
  5. 3 points

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Und warum setzt man sich dann bitte 2 Jahre hin und lässt sich eine Umschulung finanzieren? Den Job kann man auch ungebildet machen. Das ist der Grund, warum sich hier viele negativ dazu äußern. Es führt nämlich dazu, dass nunmal irgendwann wirklich nur noch ausgebildete Fachkräfte für solche Tätigkeiten gesucht werden... Eben! Kein FISI, der adequat arbeiten will, würde so einen Job machen. Also warum dann überhaupt FISI werden? DAS verstehe ich bei vielen Umschulungsmaßnahmen einfach nicht. Bis das, was der Staat dort hineingesteckt hat, bei solchen Jobs wieder rein geflossen ist, geht die Dame vermutlich in Rente, die dann wieder größtenteils vom Staat finanziert wird. Dazu muss man eben kein Fachinformatiker werden. Sorry, aber ein promovierter Chemiker, wird direkt nach seine Promovierung sicher nicht auf einmal Brötchen backen wollen. Solche beruflichen Umorientierungen trifft man vielleicht nach einigen Jahren, in denen man merkt, dass man mit dem Job nicht glücklich wird. Aber sicherlich nicht direkt nach der entsprechenden Ausbildung. Also ein ganz ganz schlechter Vergleich in meinen Augen. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen "können" und "damit auch zufrieden sein". Und vielleicht reicht es jetzt aktuell mit dem entsprechenden Einkommen noch, um ein "glückliches" Leben zu führen. Bei Renteneintritt aber sicher nicht mehr und dann darf man wiederholt nach wenigen Monaten zum Amt einen Antrag stellen und auf den Bescheid warten, dass die Aufstockung genehmigt wird. Ganz zu schweigen von dem Gefühl, ewig Bittsteller beim Staat sein zu müssen. Darüber sollte man sich nunmal Gedanken machen und wenigstens versuchen, etwas aus den zur Verfügung gestellten Möglichkeiten (in diesem Fall der Abschluss zum Fachinformatiker) zu machen. Wenn man wirklich nicht viel Stress haben möchte und eher entspannt arbeiten will, kann man sich ja auch gerne einen Job in irgendeiner öffentlichen Verwaltung suchen, bei der man dann z.B. am Helpdesk arbeitet. Wird trotzdem vermutlich wesentlich besser bezahlt.
  6. 3 points
    Ich bin der Meinung, dass ein (oder mehr) Wechsel gerade in den ersten 5 - 10 Berufsjahren sehr sinnvoll sind. Wenn man sich erstmal in einem Unternehmen eingelebt hat, fällt der Wechsel um einiges schwerer. Ob man jetzt unbedingt nach 12 Monaten wechseln muss oder lieber 3 Jahre auf einer Position bleibt muss man selbst wissen. Mir persönlich haben die Wechsel nicht nur monetäre Vorteile verschafft, sie haben mich auch fachlich weiter gebracht und mir Türen geöffnet. Das Beispiel vom Wechsel "Java Developer" zu "Java Developer" finde ich viel zu plakativ gewählt. Gerade über einen Wechsel kann man sich neuen Aufgabengebieten und Herausforderungen widmen. Man ist eben der Neue und keiner weiß was man kann oder nicht kann. Ideale Voraussetzungen sich neu zu erfinden oder mal was anderes auszuprobieren, wenn man das möchte. Ich finde du bist bei deinen Zahlenbeispielen viel zu sehr auf genau diese Zahlen fixiert. Was wäre denn, wenn ich in 3 Jahren von 2100 Netto auf 3000 Netto (oder mehr) komme, nur durch gezielte Wechsel? Sind das dann auch nur unwesentliche Erhöhungen in deinen Augen? Man kann das Thema aus meiner Sicht nicht dermaßen pauschal abhandeln. Ob ein Wechsel sinnvoll ist muss man immer individuell entscheiden. Den meisten Menschen dürfte allerdings klar sein, dass man Sprünge in Gehalt und Verantwortung am leichtesten (und in manchen Fällen sogar ausschließlich) durch den Wechsel des Arbeitgebers erreicht. Wenn man annimmt, dass ein Wechsel immer gut überlegt ist, kann man wohl davon ausgehen, dass vor dem Wechsel bereits versucht wurde mehr Gehalt / Verantwortung / andere Aufgaben bei dem vorherigen Arbeitgeber zu bekommen. Unter der Prämisse halte ich einen Wechsel für sinnvoller als abzuwarten ob einem diese Dinge über Zeit angedeihen werden.
  7. 2 points
    @Liwjatan In Deinen Beiträgen ist die gesamte Palette an kleinbürgerlich deutschen Klischees enthalten, welche es so gibt. Von den unbezahlbaren netten Kollegen, über die langfristige Entwicklung und Zukunftssicherheit deutscher Arbeitsplätze bis hin zu der Aussage, dass Geld sowieso nicht glücklich mache, ab einem gewissen Level alles gleich wäre und man vor allem die Ausgaben senken solle. Da weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll. Ja, nette Kollegen sind wichtig. Nein, die sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel und somit für die Berufswahl kaum ein Faktor. Die langfristige Entwicklung ist längst nicht überall gegeben. Wer nicht tariflich gebunden ist, wie die meisten IT´ler, bekommt nicht automatisch mehr Geld, nur weil er lange da ist, sondern muss jeden Euro extra erkämpfen. Das ist in Deutschland schwierig, weil Erhöhungen hauptsächlich bei Beförderung oder Wechsel ausgegeben werden. Die Sicherheit im Alter? Frag mal die IT´ler 50+, wie händeringend sie auf dem Arbeitsmarkt noch gefragt sind und wie viele von ihnen "locked in" sind. Rosig ist der deutsche Arbeitsmarkt für Menschen 50+ per Definition nicht. Der deutsche IT-Markt noch ungleich weniger. Und dann kommt mit Mitte 50 nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit Hartz IV, nachdem man zuvor 30+ Jahre Spitzensteuern und Sozialabgaben gezahlt hat. Das muss wohl "sozial gerecht" sein. Geld macht nicht glücklich? Dann weiß ich nicht worüber wir hier reden, wenn es keine Rolle spielt, ob man nun 50, 60 oder 80k verdient. Genug ist doch genug? Ab einem gewissen Maße ist der finanzielle Mehrwert weniger wichtig? Stimmt. Nur leider liegt dieser Grenzwert ziemlich hoch und es verdienen vielleicht die Top 10% der Arbeitnehmer darüber. Dort muss man aber erst einmal hinkommen, was mit solch einer Einstellung selten klappt. Henne <-> Ei Problem. Bei den Haushaltskosten von 1.500 Euro monatlich denkst Du als erstes ans sparen. Kann man machen. Man kann sich aber auch kaputtsparen. Ich würde zuerst versuchen das Einkommen zu steigern. Denn dort ist noch deutlich Luft nach oben, wenn man ca. 2k Netto monatlich verdient. Am Lebensende habe ich mehr davon, z. B. 3k verdient und 1,5k ausgegeben zu haben, als 2k verdient und 1k ausgegeben zu haben, auch wenn bei beiden 1k "übrig" bleibt. Diese Mentalität ist übrigens der Grund, warum internationale IT-Kräfte lieber in die USA gehen als nach Deutschland und warum dort die IT gestaltet wird und nicht hier. Für wen der Kronleuchter schon unerreichbar und die Deckenlampe ausreichend ist, wird niemals nach den Sternen greifen.
  8. 2 points
    Wie kommst du drauf? Ich habe schon viele Videos von ITlern gesehen, die dort arbeiten und von ihrem Alltag berichten. Dort ist eig. die allgm. Meinung, dass man mit ~100k-150k eigentlich "arm" ist, da die (Lebenserhaltungs)Kosten an der Westküste einfach exorbitant sind. Dazu kommt dann noch, dass man seine Schulden von der Uni (i.d.R. über mehrere Jahre in Raten) zurückzahlen muss.
  9. 2 points

    Neue Moderatorin: Maniska

    Ich freue mich sehr Euch mitteilen zu dürfen, dass @Maniska seit heute den Moderatoren Status bei Fachinformatiker.de hat und diese Rolle hier nun ausüben wird. Vielen, lieben Dank! ❤️
  10. 2 points
    Kann mich @bigvic nur anschließen. Wenn einem der Job gefällt und sogar glücklich macht, gerade weil er so einfach ist, dann ist doch alles gut. Offensichtlich befähigt sie der Abschluss eben nicht zu "höherem" oder sie kann, aus persönlichen Gründen, höhere Ansprüche trotz des Abschlusses nicht erfüllen. Ansonsten würde sie so eine Tätigkeit ja eben nicht ausführen oder gar angeben, damit glücklich zu sein. Ich frag mich was du hier als unangemessen empfindest: Die Firma die Hilfsarbeiter wie Hilfsarbeiter bezahlt oder das sie einen solch Job überhaupt angenommen hat? In meinen Augen kann man beides vertreten. Sie arbeitet eben nicht als Cloud oder IT-Security Administrator. Da wäre so ein Gehalt tatsächlich unangemessen und nicht dem Marktwert entsprechend. Und das was der Admin Job einem abverlangt, kann oder will sie nicht leisten. Wie würde mein Vater sagen? Kann halt nicht jeder "Häuptling" sein. Gut, wenn man das früh für sich herausgefunden hat. Das erspart einem viel Frust, vergeudetete Lebenszeit und potentiellen Burnout weil man nicht oder mehr schlecht als recht mithalten kann.
  11. 1 point
    @mrdos01 Finde ich auch ganz in Ordnung für den Einstieg. Bissl mehr Infos dazu würden mich aber auch interessieren Branche? Tätigkeiten? Urlaubstage? Seb
  12. 1 point
    @mrdos01 Sind zwar nur sehr wenige Infos, aber bei 36k p. a. bei 36h / Woche kann man erstmal nicht meckern.
  13. 1 point
    Das kann man so pauschal schlecht sagen, da es drauf ankommt was du machst.
  14. 1 point

    Bewerbung (Lebenslauf,Anschreiben)

    Wiederhole dich nicht. Du hast unten schon gesagt, dass dich die Informatik interessiert. Den Satz komplett weglassen Auch nicht gut formuliert. Vorschlag: Ende Juli 2018 habe ich meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann erfolgreich absolviert und besuche derzeit die XY, die ich voraussichtlich Mai 20XX mit der Fachhochschulreife abschließen werde. "Einen ersten Einblick" heißt für mich als Leser "ein paar Videos angeschaut und gesagt , joa ist ganz cool". Nicht sehr aussagekräftig. Vorschlag: Da meine generellen Interessen eher im Bereich der Informatik liegen, möchte ich mit der Ausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung den Einstieg in die IT Branche schaffen. Erste Programmierkenntnisse konnte ich...... so eventuell.
  15. 1 point
    Das ist korrekt. Aber hier hat DE fast ein Alleinstellungsmerkmal, denn Wechselintervalle von einem Jahr sind z. B. in GB Usus. Die wundern sich eher, wenn jemand länger als 3 Jahre irgendwo ist. Von anderen Ländern ganz zu schweigen. Wir haben z. B. Partner in Indien. Die sitzen in einem Bürokomplex in Bangalore. Gegenüber ist ebenfalls eine Softwarefirma. Die Angestellten "pendeln" zwischen den zwei Gebäuden hin und her, je nachdem wer mehr Rupien bezahlt. Durch die Kündigungsfristen von einer Woche ist das auch überhaupt kein Problem. Und das auch für unter 5% mehr Gehalt. Das ging irgendwann so weit, dass die beiden Firmen sich abgesprochen haben, sich bei den Gehältern nicht mehr hochzubieten. Kann ich zustimmen und würde noch eine Kleinigkeit mit in den Raum werfen: Wenn Du deinen Job wirklich gut machst, ist es viel einfacher einen Externen auf die höhere Position zu hieven, als dich zu befördern und dann einen adäquaten Ersatz für dich zu finden. Deswegen kommen Fleißbienchen praktisch nie nach oben und Positionswechsel sind meist nur durch AG-Wechsel zu realisieren.
  16. 1 point
    Du musst den Leuten aber auch eine gewisse Eigenverantwortlichkeit zugestehen. Das man die Leute mit entsprechender Vorbildung, seitens des Jobcenters & co, nicht dazu zwingen sollte eine gering Qualifizierte Position anzunehmen, da bin ich völlig bei dir. Aber wenn die Person es doch explizit will? Im Prinzip klingt das nämlich nach "es kann nicht sein, was nicht sein darf". Der Markt besteht aus Angebot und Nachfrage. Sie will diesen Job, die Firma möchte jemanden der diesen Job zu diesem Gehalt ausführen will. Sprich ein perfektes matching. Sie nimmt auch niemanden etwas weg oder drückt den Marktpreis, denn kein FISI der wirklich adäquat arbeiten will, wird soetwas machen oder sich damit zufrieden geben Nach deiner Haltung müsste sie den Job "aus falschem Stolz" nun ablehnen oder der Arbeitgeber sie nicht einstellen, weil das Gehalt dem Berufsabschluss nicht würdig ist, obwohl keine Qualifikation daraus für den Job notwendig ist. Soll aber der promovierte Chemiker, der unbedingt Brötchen verkaufen will, nun keine Brötchen verkaufen nur weil er Mindestlohn bekommen wird statt 60€/Stunde wie in der Industrie? Oder soll die Bäckerei ihn ablehnen, weil sie nicht 60€/Stunde zahlen kann und obwohl er auch nicht danach verlangt? Ich bin erstaunt dass so oft negativ über "Zertifikats-Deutschland" geschrieben wird, aber wenn es dann ans eingemachte geht, öffnet man die Gruft wieder ... Ich sehe es so, dass sie hier eine fachfremde Tätigkeit ausführt, die allenfalls einen thematischen Bezug zum Berufsabschluss hat, aber keinen wirklich inhaltlichen. Eben wie ein Ingenieur, der aber nicht als Ingenieur arbeitet sondern als Hilfskraft beim Werkzeugmachenaiker um die Ecke. Wenn er es eben geil findet Autos auf die Hebebühne zu fahren und da 4 Reifen drauf zu schrauben, ja warum denn bitte nicht? Rente ist natürlich ein Problem. Allerdings darfst du die eigenen Abstiegsängste hier auch nicht als Maßstab nehmen, denn wer mit wenig Geld leben kann, der kommt auch mit wenig Geld in der Rente klar. Selbst wenn sie 1000€ mehr verdienen würde, ihre Rente liegt nicht signifikant über der Grundsicherung. Und ganz generell: Glaubst du wirklich das jemand, dem so ein Job glücklich macht, jemand ist, der eine 60.000€/Jahr Position bekommt und bis zur Rente ausführen kann? ...
  17. 1 point
    Jammern ist kein Maßstab, denn das kann man auch auf hohem Niveau. Relevant ist, wie die Leute leben. Zur Miete, in einer 60 m² Wohnungen und ohne Auto wird jedenfalls keiner leben, der bei Microsoft, Google, Apple und Co. arbeitet, sondern wohl eher im Eigenheim, ggf. mit Stay-at-home-wife und schickem Auto vor der Tür. Nur, weil danach das Budget ausgereizt ist, heißt das noch lange nicht, dass diese Leute mit 150k "arm" sind. Mit z. B. 60k in Deutschland bezahlste jedenfalls kein vergleichbares Leben.
  18. 1 point

    Ist dieses Gehalt zu wenig für München?

    Am Ende der Welt investiert man die gesparte Miete häufig in das Auto. Oder in den arbeitsnahen Zweitwohnsitz...
  19. 1 point

    Ticket- und Inventarsysteme

    Die Fragen klingen sehr nach dem Entscheidungs-Teil eines Abschlussprojektes. Das Thema passt auch viel zu gut. Es sei kurz der Hinweis gegeben, dass bei Abschlussprojekten unterschrieben wird, keine Hilfe - egal zu was - von außen geholt zu haben, die nicht bereits im Antrag genannt wurde. Andernfalls kostet sowas einen schnell die Prüfung.
  20. 1 point

    Ist dieses Gehalt zu wenig für München?

    Ich glaube da kommt es immer darauf an, wo man in seinem Leben steht. Gerade als jemand, der noch jung ist und frisch aus seiner Ausbildung/seinem Studium raus ist, ist es durchaus nicht verkehrt, ein paar Jobwechsel in kurzer Zeit zu vollziehen. Zum Einen um sich selbst einen Überblick zu schaffen, was einem liegt und was nicht, zum anderen, wie schon geschrieben, um erst einmal ein paar schnelle Gehaltssteigerungen zu erreichen. Wenn man dann ein paar Jahre Berufserfahrung gesammelt hat und auch ein annehmbares Einkommen hat, sich vielleicht auch anderweitig festigt (Eigenheim, Lebenspartner, Kinder, ...), werden die Prioritäten auch andere. Dann macht es durchaus Sinn, sich auch länger an ein Unternehmen zu binden und sich auf weniger, dafür aber tiefergehende, Themengebiete zu fokussieren.
  21. 1 point
    Das halte ich für Sozialromantik. Es sind übrigens nicht nur 10 -20% Steigerung, denn entscheidend ist ja die Steigerung des frei verfügbaren Einkommens. Angenommen man verdient 2100 EUR netto und hat Fixkosten von 1500 EUR, macht ein frei verfügbares Einkommen von 600 EUR. Wenn man sein Nettogehalt bei gleichen Fixkosten um 300 EUR erhöhen kann hat man eine Steigerung des wesentlichen Parameters von 50%.
  22. 1 point

    Ist dieses Gehalt zu wenig für München?

    Du bist Berufsanfänger. Nicht "eigentlich", nicht "ein bisschen" - sondern vollständig. Eine Werkstudententätigkeit zählt man in Deutschland nicht zur Berufserfahrung. Deine Freiberuflichkeit hast du gerade mal 6 Monate ausgeführt, ergo können das maximal 1-2 ernstere Projekte gewesen sein. Also nichts, wofür es sich lohnt als Firma jetzt Geld auf den Tisch zu legen. Deine "Erfolgsquote" auf Bewerbungen liegt bei < 15%. Alle Angebote lagen zwischen 50-60k. Wenn du noch mal 40 Bewerbungen schreibst wirst du vielleicht noch 1-2k mehr fix raushandeln können, aber 80k sind als Berufsanfänger wohl nicht realistisch. Vor allem bestätigen dir viele Leute in deinem Reddit Thread, dass sie mit ähnlichen Gehältern eingestiegen sind oder selbst als Senior Dev. nicht weit über den 60k liegen. Alle anderen berufen sich auf irgendwelche Nebelkerzen wie Glasdoor usw., was eh in der Regel nicht stimmt. Liest du da nur das, was du lesen willst? ("bin unterbezahlt"). In meinen Augen muss man (gerade als Berufsanfänger) auch mal kleine Brötchen backen können und einen Sprung von 20k nach einem Jahr zu erwarten, ist schon ein bisschen vermessen. Vielleicht sollte man dazu sagen: In Deutschland sucht man Läufer und keine Sprinter wie in den USA. Man wächst mit seinen Aufgaben, das Gehalt wächst mit. Du musst auch aufpassen, dass du nicht zum "notorischen Wechsler" wirst. Da könnte schnell der Eindruck entstehen, dass du jemand bist der nicht weiß was er will und der nirgendswo hinein passt.
  23. 1 point
    Das hängt sehr von dem Grade ab auf dem du bei deiner Consulting Firma eingestiegen bist. Aber pauschal würde ich sagen: Nein. Ein Sprung um 20k in nur einem Jahr halte ich für unrealistisch. Im Consulting werden Gehälter von 80k+ normalerweise für Manager Positionen gezahlt und da sehe ich dich ehrlich gesagt nicht innerhalb eines Jahres. Das wäre der kometenhafteste Aufstieg von dem ich je gehört hätte. Rechne mal realistisch mit 3-5 Jahren. Gute und gezielte Wechsel zu anderen Unternehmen können das unter Umständen beschleunigen, aber sicher nicht auf 1 Jahr runter
  24. 1 point

    Dauer Arbeitsweg (einfache Strecke)

    Aktuell: 1.5 Stunden (einfach) Ab 01.07: 20 Minuten mit dem Auto, 30 mit dem Fahrrad
  25. 1 point

    Wie viel verdient ihr?

    Ebenfalls neuer Job ab 01.07.: Alter: 30 Wohnort: Süddeutschland (8000 Einwohner, 650€ warm inkl Strom und Garage mit 90m²) Ausbildung: FIAE Berufserfahrung: 11 Monate Arbeitsort: Süddeutschland (keine Großstadt) Größe der Firma: 5 ~50.000 MA Tarif: Außertarifliche Vergütung Branche der Firma: Agentur Industrie Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Gesamtjahresbrutto: 30.000 ~ 45.000 € Anzahl der Monatsgehälter: 12 (+ 105% eines Monatsgehaltes durch Urlaubs und Weihnachtsgeld, steigt jährlich um 10% auf maximal 150%) Anzahl der Urlaubstage: 26 30 Sonder- / Sozialleistungen: Wegegeld, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Betriebsrente, VWL Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: - Tätigkeit: Full Stack Entwicklung Portale und eCommerce (C# / Angular), TDD, SOA (DevOps)
  26. 1 point
    War das ein Posting im englischsprachigen Teil von Reddit? Deutsche Gehälter im IT Bereich lassen sich nur schwer mit Gehältern in England oder den USA vergleichen. Bei deiner Ausbildung und Berufserfahrung würde ich 60k € / Jahr als gutes Gehalt einstufen, zumal du im Grunde Berufsanfänger bist. Es wären, je nach Beratungshaus, vielleicht 5k mehr drin gewesen aber grundsätzlich liegst du meiner Einschätzung nach nicht deutlich zu tief. So viel zum Thema Einschätzung nach Ausbildung, Berufserfahrung und Branche. Beim Thema München sieht die Sache etwas anders aus. Wohnraum in München ist, im bundesdeutschen Vergleich, sehr teuer und frisst unter Umständen 50% deines Netto Gehaltes. Von 60k € / Jahr kann man in München weniger komfortabel leben als z.B. in Essen. Je nachdem wo du wohnen möchtest musst du entweder Abstriche bei der Lage machen oder bei der Größe deiner Wohnung. Für den Raum München wären mir persönlich 60k € / Jahr zu wenig. Allerdings bin ich auch kein Berufsanfänger und liege bereits über den 60k. Gerade im Consulting sind in relativ kurzer Zeit Gehaltssprünge von 10% und mehr drin. Ich bin daher der Meinung, dass das ein gutes Einstiegsgehalt ist. EDIT: Offenbar handelt es sich um diesen reddit Thread: Ein weiterer Thread wurde offenbar als Follow-Up erstellt:
  27. 1 point
    Für die Grundlagen tut es wohl auch ein Buch zu einem älteren OS: Windows Server 2012 R2 von Ulrich B. Boddenberg, gibt es noch als kostenloses OpenBook unter http://openbook.rheinwerk-verlag.de/windows_server_2012r2/
  28. 1 point

    Prüfung bestanden?

    @Mazolino6 Ich komm auch aus Sachsen und hab die Winterprüfung 2015/16 abgelegt. Wenn die IHK-Regeln für das gesamte Bundesland gelten, kann ich dir versichern, dass du die schriftliche bestanden hast. Das ist nicht wahr, dass du in allen drei Bereichen über 50% haben musst. Da hat dir die IHK am Telefon was falsches gesagt. Wenn ich deine Punkte, die du im ersten Beitrag gepostet hast, zusammenzähle, hast du insgesamt 53 Punkte (Note 4). Ist zwar denkbar knapp, aber du hast bestanden. Da ist es irrelevant ob du in einer oder zwei Prüfungen unter 50 Punkte bist, entscheident ist immer das Gesamtergebnis, auch in Sachsen, Du hast mangelhaft + ausreichend + befriedigend Wenn du dir die Aubildungsordnung mal genau durchließt, dann trifft der von dir zitierte Teil gar nicht auf dich zu. Da steht bis zu zwei Bereiche mangelhaft => du hast nur in einem Bereich mangelhaft. Das bis zu soll heißen, wenn du dreimal mangelhaft hast, kannst du keine Nachprüfung machen und bist auf jeden Fall durchgefallen Im Grunde musst du nur eine Nachprüfung machen, wenn du zwei 5er hast... fertig...
  29. 1 point

    zweimal 5 nicht schlimm

    Info Sie haben den Prüfungsteil trotz einer oder zwei mangelhafter Leistungen bestanden. Eine Ergänzungsprüfung dürfen Sie nun nicht mehr ablegen. Wie ist das zu erklären? -------------------------------------------------------------------------------- Die Berufsverordnung sagt dazu: (6) Innerhalb des Prüfungsteils B haben die Ganzheitlichen Aufgaben I und II gegenüber dem Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde jeweils das doppelte Gewicht. (7) Sind im Prüfungsteil B die Prüfungsleistungen in bis zu zwei Prüfungsbereichen mit "mangelhaft" und in einem weiteren Prüfungsbereich mit mindestens "ausreichend" bewertet worden, so ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in einem der mit "mangelhaft" bewerteten Prüfungsbereiche die Prüfung durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Der Prüfungsbereich ist vom Prüfling zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich ist das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2 : 1 zu gewichten. (8) Die Prüfung ist bestanden, wenn jeweils in den Prüfungsteilen A und B mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden. Werden die Prüfungsleistungen in der Projektarbeit einschließlich Dokumentation, in der Projektpräsentation einschließlich Fachgespräch oder in einem der drei Prüfungsbereiche mit "ungenügend" bewertet, so ist die Prüfung nicht bestanden. Beispiel GA I GA II Wiso 45 Punkte 45 Punkte 70 Punkte mangelhaft mangelhaft befriedigend Gesamtpunkte schriftlich = 45*0.4 + 45*0.4 + 70*0.2 = 50 (ausreichend) Es ist also sehr wohl möglich, mit zwei Fünfen die Prüfung zu bestehen!
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
  • Newsletter

    Möchtest du immer über unsere Neuigkeiten und Informationen auf dem Laufenden gehalten werden?

    Anmelden

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung