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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 11.05.2019 in allen Bereichen

  1. 2 points
    Du solltest an deiner Einstellung arbeiten. Es bringt dich prinzipiell nicht weiter, wenn du eigentlich arrangierst hast mit deinem Gehalt (wahrscheinlich auch, weil du damit gut leben kannst oder?) nun nach 2 Wochen in der neuen Stelle darüber unzufrieden bist, weil man ggf. irgendwo anders mehr rausholen kann. Wenn du deine Einstellung nicht ändern kannst, dann such dir was neues mit dem Gehalt, dass dich dann hoffentlich zufrieden macht (bis der nächste kommt und sagt .. da hinten gibts aber noch 5 Mark mehr .. du merkst es hoffenlich). Gibt Deutschlandweit mehr als genug stellen.
  2. 1 point

    Fachabi oder Ausbildung?

    Dann bedanke ich mich an alle Antworten und Sichten der jeweiligen Usern. Ich werde mich doch für die Ausbildung entscheiden.
  3. 1 point

    Software Tester, Zukunftssicher ?!

    Das verstehe ich nicht ganz. Was genau hat das Testmanagement mit der IT-Architektur zu tun? Das Testmanagement sollte die Architektur kennen, weitere Zusammenhänge erschließen sich mir hier nicht. Das kann ich leider nicht so unterschreiben. Nicht umsonst schreibt die ISTQB eine Rollentrennung zwischen Test und Entwicklung vor. Der Grund ist recht simpel. Die Entwickler tendieren dazu ihren Code zu testen und ihre Tests dem Code entsprechend anzupassen. Außerdem wird von Entwicklern das Testen auch eher als lästige Nebentätigkeit angesehen. Zu oft ist es hier schon vorgekommen, dass unvollständig und an der Anforderung vorbei getestet wird. Als Testmanager habe ich die Aufgabe, sicherzustellen, dass die Software auf ihre Vollständigkeit und Richtigkeit überprüft ist. Deshalb unterscheidet man hier auch deutlich zwischen Entwickler- und Integrationstest und dem System- bzw. Abnahmetest. Während die ersten zwei Teststufen meist eigenständig von der Entwicklung durchlaufen werden, wird der System- und Abnahmetest eher durch die separate Rolle des Testteams durchgeführt (Aufpassen, die Übergänge sind hier teilweise fließend, gerade auf den Testebenen Komponenten-/Integrationtest. Im agilen Umfeld kommt es auch öfter vor, dass der Agile Tester Unit-Tests schreibt.). Das Testmanagement steht natürlich der Entwicklung unterstützend auf den unteren Testebenen zur Verfügung. Hier erstellt man anhand der Anwendungsfälle (Feinspezifikation/Lastenheft/Anforderungskatalog) die Testfälle. Das bereits getestete Module nicht mehr angerührt werden, ist ein großer Irrtum. Es wird die gesamte Software vollständig erneut überprüft. Gerade die Geschäftsprozesse können schwer von der Entwicklung abgebildet und getestet werden. Und diese sind letztendlich entscheidend für die Abnahme vom Kunden. Das EAM, welches die Programmier- und Designrichtlinien definiert, unterstützt somit größtenteils nur bei den unteren Testebenen. Die Kritikpunkte die @L-1011-500 hier erwähnt hat, kenne ich zur Genüge. Unsere Lösung im Unternehmen ist das Testen eine optionale, interne Dienstleistung ist. Somit müssen wir eigenständig von der jeweiligen Projektleitung/Projektteam gebucht werden. Hier kommt es dann auch nicht mehr zum "Testen kostet nur Geld und bringt nichts", wenn die Leistung freiwillig gebucht wurde. Da unsere Arbeit sich mittlerweile fest im Unternehmen etabliert hat, wird das Testen aber nicht mehr als lästig, sondern als hilfreich angesehen. Das andere Problem bezüglich der Termineinhaltung und der roten Ampel ist aber auch bei uns allgegenwärtig und dafür wurde bisher auch noch keine Lösung gefunden. Immer ist der Testmanager der "Böse", wegen der Meldung, dass die Software aus Sicht des Testmanagement so nicht freigegeben wird. Dass durch das Entdecken der Fehler im Nachhinein viele Kosten gespart werden können, ist aber noch lange nicht im Bewusstsein der Mitarbeiter verankert. Ich merke aber auch, dass das Testen immer mehr als wichtige und notwendige Aktivität im Projekt angesehen wird und hoffe somit auch auf mittelfristige Besserung. Momentan ist es aber tatsächlich ziemlich anstrengend.
  4. 1 point
    Dann sollten auch die Aussagen hier daran nichts ändern. Aber nur zu fragen, um eine Bestätigung zu bekommen und dann eingeschnappt (ist vielleicht das falsche Wort) zu sein, weil die meisten es anders sehen, ist evtl. nicht der richtige Weg. Und ich mit welchen, die deutlich mehr bekamen. Aber wie gesagt: Du hast 13 Jahre BE, dein Gradmesser sollte ein anderer sein. Vielleicht aus gutem Grund. Aber zu einem Consultant gehört, dass er weiß, für wie viel er verkauft wird. Was willst Du denn machen? Bist Du mit dem Gehalt, den Rahmenbedingungen und der Arbeit zufrieden? Ja? Dann ist doch alles gut. Nein? Dann such Dir was neues. Vielleicht lässt Du mal deine Bewerbung und dein Skillset unabhängig prüfen. Vielleicht hast Du da irgendwo einen groben Schnitzer drin? Vielleicht sitzt Du aber auch auf unverwertbarem Wissen und 13 Jahren Erfahrung, die niemand mehr braucht und Du deswegen quasi mit 0 BE eingestuft wirst. /signed
  5. 1 point

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Ich kann noch etwas zu Karlsruhe sagen. Unternehmen, wie 1und1, haben auch Standorte in München. Bei solchen Firmen kann man dann gerne etwas mehr Geld verlangen. Genauso verkaufst Du Dich bei Siemens mit IGMetall-Tarif damit unter Wert. Kein Wunder, dass da direkt Absagen kamen.... 50k waren auch bei mir mit 2 Jahren Berufserfahrung in Karlsruhe drin. Bei über 10 Jahren Berufserfahrung kann man noch einiges mehr verlangen.
  6. 1 point
    Du hast gefragt und die Leute haben geantwortet 😉 Und jetzt relativierst Du, weil Du nicht die erhoffte und befriedigende Antwort bekommen hast? Ich schließe mich dem Tenor an. Du hast 13 Jahre BE und solltest längst nicht mit Absolventen konkurrieren. Bei denen wäre ein Einstiegsgehalt von 53k als Junior vielleicht Ok. Im Consulting siehst Du schnell, ob dein Gehalt angemessen ist, wenn Du deinen Umsatz in die Waagschale wirfst. Wenn Du für 350 EUR / Tag inkl. Reisekosten verhökert wirst, kommen da keine Unsummen bei rum, das ist klar. Liegst Du bei 1 - 1.500 EUR / Tag, solltest Du hingegen nicht mit 53k abgespeist werden.
  7. 1 point
    Also kein Rocket Science, klingt alles Trivial. Ich habe bisher kein Frontend gemacht, daher nur Backend (Enterprise-Applikationen aber auch Web-Backends, Windows Dienste, Datenbanken etc.) Erfahrung und noch keine Berührungspunkte mit Angular. Neid! Also ich habe letztes Jahr angefangen zu suchen, eigene Bewerbungen und über Headhunter. Als Wunschgehalt war ich immer so bei 65k. Die Headhunter meinten das sei zu viel und auch von den Firmen gab es die Rückmeldung, dass mein Wunschgehalt nicht in das bestehende Gehaltsgefüge passen würde. Insgesamt hatte ich 5 Gespräche, diverse Absagen und auch Rückmeldungen von den Headhuntern das zu teuer. Letztendlich gab es bei dir Firma jetzt 30 Tage Urlaub und auch ein festgesetzter Termin nach der Probezeit, in dem wir nochmal über das Gehalt sprechen. Und ein Budget für Weiterbildungen, wenn auch nicht sonderlich hoch (1500€/Jahr). Und von den Technologien ist es spannend. Und, ganz wichtig, die Überstunden werden erfasst und ausbezahlt. Das war mir wichtiger als der obligatorische Kicker/Obstkorb. Inzwischen bin ich aber etwas ernüchtert, die Projekte sind nicht so komplex wie ich das gewohnt bin und ich werde öfter beim Kunden sein, als ich gedacht habe. Sind doch noch nicht so weit, dass wirklich alles Inhouse läuft. Habe ich mich unter Wert verkauft? Wer setzte denn den Wert? Vielleicht bin ich schlecht im mich verkaufen, aber ich habe das beste Angebot angenommen, welches auf dem Tisch lag. Ich hatte nicht den Eindruck, dass weitere Wochenenden der Vorbereitung und weitere Urlaubstage für Vorstellungsgespräche einen höheren RoI versprechen.
  8. 1 point
    Im V-Model obliegen Komponenten- und Integrationstest der Entwicklung und nicht dem Test(er). Für den funktionalen System- und Abnahmetest (den Bereich den der Tester betreut) spielt eine Testautomatisierung keine oder kaum eine Rolle. Maximal kann man sich in diesem Kontext über eine Testautomatisierung im Regressionstest-Bereich unterhalten. Aber auch das ist, im klassischen Projektgeschäft, Entwicklungstätigkeit. Hier liegt eben der deutliche Unterschied zu agilen Teams die eben nicht mit dieser Trennung arbeiten. Hier ist der Tester Teil des (Entwicklungs)Teams und betreibt die Automatisierung zu einem grossen Teil selbst. Das ist ein Punkt, weshalb sich das Anforderungsprofil des Testers Richtung Entwicklungs Know-How verschiebt.
  9. 1 point
    Es liegt wohl eher an dem Wechsel vom klassischen zum agilen Projektvorgehen. Der Softwaretester mit dem Fokus auf die manuelle Testdurchführung hat im agilen Team so gut wie keine Chance schnell ein Feedback zur Qualität zu geben. Hier muss vorrangig eine schnelle Reaktion auf Änderungen, die durch kurze Iterationen ermöglicht wird, erfolgen. Das bedarf einer Testautomatisierung und die funktioniert ohne Entwicklungskenntisse nicht (Record and Playback funktioniert nicht!)
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