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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 17.05.2019 in allen Bereichen

  1. 2 points

    Bewerbungsgespräch - Arbeitszeit

    Ich würde die Stunden einfach ignorieren. Entweder sie ziehen es dir vom Lohn ab (bescheuert, weil der Aufwand in der FiBu dürfte kostenmäßig den Betrag übersteigen der dir abgezogen wird), oder.. tja, was soll wirklich passieren? Gibt es ein Zeitkonto? Dann hast du wahrscheinlich in der Ausbildung eh die ein oder andere Plusstunde angesammelt. Wenn nicht gibt's auch keine Minusstunden.
  2. 2 points
    Wenn meine Frau wieder arbeiten geht, kommen wir auf ca. 10.500€ Netto Haushaltseinkommen (2 Kinder). Per Definition sind wir damit zwar (Einkommens-) Reich, ein Boot steht allerdings nicht wirklich oben auf der Liste. Dafür ist dann halt ein Sommerurlaub und ein Skiurlaub drin (trotzdem will ich gar nicht daran denken, was später mal der Skipass für 4 Personen kostet...) Wir waren nie arm, aber auch weit weg von "reich". Unsere Kinder werden später eine nette Starthilfe bekommen, von der ich nur hätte träumen können. Dabei ist es mir aber auch sehr wichtig, dass das nicht als gegeben hingenommen wird. Da kommt wieder der Punkt zum tragen, dass man es zu schätzen weiß wenn man sich alles selbst erarbeiten musste.
  3. 2 points

    Wiedereinstieg nach 2 Jahren

    Nun viele Sprachen decken sich doch im groben sehr. Klar hat jede Sprache ihre Eigenheiten aber i.d.R. fängt man ja während der Einarbeitung eher langsam an, lernt branchenspezifische Sachen, die Abläufe im Unternehmen und hat nebenbei noch eine Menge Zeit sich einzuarbeiten, selbst wenn es Sprachen sind, mit denen man vorher noch nie was gemacht hat. Wenn das analytische Denken vorhanden ist und die Grundkonzepte sicher sitzen, kann man glaube ich das wissen relativ fix transferieren, sofern man nicht sofort als Entwicklungsleiter in einem Bereich einsteigt. Würde da wohl auch schauen was einen interessiert. Sicher gibt es gewisse Tendenzen, wo häufiger hohe Gehälter, wie oben erwähnt SAP oder eher niedrigere Gehälter gezahlt werden, wie im Web- und Appbereich. Aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen bzw. gut bezahlte Jobs. Richtet sich natürlich auch nach Region, Firmengröße usw. Er sagte doch direkt da unter, oder selbst reinfuchsen. Da ging es wohl um Weiterbildungen mit denen er danach was Schriftliches in der Hand hat.
  4. 2 points

    Hätte ich mehr rausschlagen können?

    Ich kenne Geoinformationssysteme als Master-Spezialisierung meiner ehemaligen Mitschüler. Somit ist die Firma vielleicht nicht so viele Bewerber mit FIAE-Abschluss gewohnt und hat für die Stelle evtl. etwas mehr Buget eingeplant. Ich habe mich nach dem FISI auch auf Stellen für Hochschulabsolventen beworben und habe dann hinterher vom Chef erfahren, dass ich mich unter dem möglichen Wert verkauft hätte (obwohl das Gehalt über dem normalen FISI lag). Ich lag dann sogar etwas über Deinen Gehaltsvorstellungen. Daraus resultiert, dass man bei sehr spezialisierten Firmen, die normalerweise Hochschulabsolventen bevorzugt einstellen, die Messlatte für die Einstiegsgehälter als Fachinformatiker locker etwas höher anlegen kann (angepasst an die Gehälter der Hochschulabsolventen).
  5. 2 points

    Wiedereinstieg nach 2 Jahren

    Ich denke, dass diese Frage falsch gestellt ist. Orientiere dich nicht daran, wieviel Geld du mit einer Programmiersprache verdienen kannst sondern frag dich, worauf du Bock hast. Man kann mit jeder Programmiersprache am öffentlichen Leben teilhaben und davon leben. Hast du Bock auf SAP? Willst du lieber was mit Serverautomatisierung machen? Liegt der Webentwicklung? Willst du was im Bereich AI machen? Oder willst du Windows-Programme schreiben? Oder oder oder... Je nachdem für welchen Bereich du dich entscheidest, wird die Programmiersprache davon abhängen.
  6. 2 points
    Dann sollten wir vielleicht vorher die Begriffe definieren, bevor wir uns über diese streiten. Was ist reich? Nehme ich z. B. diese geläufige Definition, gilt der als reich, der min. das doppelte des Durchschnittseinkommens verdient. Derzeit also ca. 90.000 EUR brutto. Für eine vierköpfige Familie gelten ca. 100.000 EUR Netto als Gradmesser. Bedeutet, dass ein Ehepartner ca. 100.000 EUR und der andere 70.000 EUR verdienen muss, um bereits als reich zu gelten. Als DINKs entsprechend weniger. Soweit ich deine Postings im Kopf habe, bist Du nicht weit weg von den 90.000 EUR. Wenn deine Frau auch noch arbeitet und auch nicht so schlecht verdient, bist du näher dran an den "reichen Leuten", als Du vielleicht denkst. Mir sind Leute, die wissen wie sich Armut anfühlt deutlich lieber als welche, die mit dem goldenen Löffel im Mund bereits geboten wurden. Die wissen zu schätzen was sie haben und wissen auch, dass es ganz schnell wieder vorbei sein kann.
  7. 1 point

    Wasserfall & Kanban?

    @twisted Bin auch grade am schreiben meiner Dokumentation habe mich dafür entschieden dass erweiterte Wasserfallmodell zu verwenden, da es im Vergleich zum normalen Wasserfallmodell beim erweiterten eben möglich ist auch zwischen den einzelnen Phasen hin und her zu springen (z.B. während der Implementierung zu Testen und dann weitermachen mit der Implementierung). Denke das müsste dann bei dir eigentlich auch passen
  8. 1 point
    Es ist 13:22 und noch kein TGIF Was ist denn los ^^
  9. 1 point
    Die Installation von FileZilla brauchst du nicht beschreiben. Die Einstellmöglichkeiten auch nur, wo wirklich nötig.
  10. 1 point
    Der Skipass ist das kleinste Übel. All-inclusive gibt es in Skigebieten leider nicht. Skilehrer für die Kinder (damit man zumindest am Vormittag auch mal alleine fahren kann), Ausrüstung, die jedes Jahr neu gekauft werden muss (die wachsen wie verrückt) "Papa, ich hab Hunger!!!" - 2x Hüttenessen plus Abendessen und ggf. snacks Wenn sich eine Familie einen oder mehrere Skipurlaube pro Jahr leisten kann, gehören sie (für mich) definitiv in die Kategorie "reich". Und wenn das ein Alleinverdiener stemmt und die Frau Hausfrau ist, wäre das meine Definition von "Der/die hat's geschafft". Ist bei mir ähnlich. Nimm sogar einfach mal evtl. vorhandene Immobilien, die eine Miete von ~1.000 - 2.000 EUR / Monat oder mehr abwerfen. Wenn man relativ genügsam ist, muss man sein Leben lang nur noch halbtags arbeiten gehen. Das ist keine Starthilfe, das ist ein Traum. Aber ich muss gestehen, dass ich mir schon Sorgen mache, wie man folgendes anstellt ... Denn deine Kinder - und da kannst Du es drehen und wenden wie Du willst - werden als Kinder der Oberschicht geboren. Künstlich ein Harz4-Niveau zu erzeugen, oder wie die Feldbusch selbst in der First Class zu sitzen und ihre Kinder in der Economy fliegen zu lassen... könnte den gegenteiligen Effekt bewirken.
  11. 1 point

    Wie viel verdient ihr?

    Alter: 29 Wohnort: Essen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2014 Berufserfahrung: 5 Jahre Vorbildung: Abitur, abgebrochenes Studium Arbeitsort: Essen Grösse der Firma: > 20k Tarif: intern Branche der Firma: Energie Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 38 Arbeitsstunden pro Woche real: 38-40 Gesamtjahresbrutto: 65k Anzahl der Monatsgehälter: 13 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Arbeitgeberfinanzierte betriebliche AV, Eigenfinanzierte betriebliche AV mit top Konditionen, Diensthandy, Dienstnotebook, HomeOffice, Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, ganze Gleitfrei-Tage möglich, Parkplatz, Kantine, Kafee + Obstkorb umsonst, Weihnachtsgeld (100% eines Monatsgehalts), jährliche Tarif-Sonderzahlung, Heiligabend und Silvester vom AG frei Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: Verantwortung für einzelne Themengebiete und externe Dienstleister Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Plattform-Architektur, Requirements Engineering, Steuerung externer Dienstleister, Product Owner Tätigkeiten
  12. 1 point
    Deine Frage lässt sich nur schwer beantworten. Wenn du mal eine Weile dort gearbeitet hast, die Kollegen besser kennst und man sich über das Gehalt austauscht, wirst du vielleicht besser einschätzen können ob mehr drin gewesen wäre. Bis dahin ist alles weitere reine Spekulation, die dich im Grunde nicht weiterbringt. Ich bin der Meinung, dass man mit 38k zum Einstieg als Fachinformatiker zufrieden sein kann, zumal das nicht das Ende der Fahnenstange sein wird. Zerbrich' dir, gerade als Berufsanfänger, nicht zu viel den Kopf darüber ob es auch 42k hätten sein können. Der Unterschied ist auf den Monat gerechnet die Kopfschmerzen nicht wert.
  13. 1 point

    Hätte ich mehr rausschlagen können?

    Nun ich hatte zum Berufseinstieg knapp 10 Bewerbungsgespräche und eine Verhandlung gab es immer. Es haben sich auch alle in etwa auf die gleiche Summe fest geschossen, daher war bei mir schon der Gedanke da, das wäre das Maximum was ginge und am Ende brauchte ich eben einen Job. Hinterher frag ich mich aber doch, ob ggf. das 11. Bewerbungsgespräch deutlich mehr geboten hätte oder das 20. oder das 30. und wie weit ich den Arbeitsantritt hätte hinauszögern können, ob ich damit besser gefahren wäre usw. Gerade in heutigen Zeiten wo man sich via Netz so leicht vergleichen kann, findet man eben immer wen der deutlich mehr bekommt. Sicher auch jemand der deutlich weniger bekommt, das überließt man dann aber wohl meist unbemerkt.
  14. 1 point

    Hätte ich mehr rausschlagen können?

    Hallo Defneqon Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zum Arbeitsvertrag. Ich finde, dass ca. 38k ein gutes Einstiegsgehalt sind. Höher Pokern kann man immer, aber ob man sich eventuell verpokert ist dann die Frage aller Fragen. Schau einfach wie die Probezeit wird (ist der AG zufrieden mit dir?; bist du mit dem AG zufrieden?; kannst du dich gut in das eventuell bestehende Team integrieren?). Nach der Probezeit kannst du dann immer noch nach etwas mehr Obolus für deine Tätigkeit fragen oder auch einen neuen AG suchen. MfG Pitti
  15. 1 point

    Aus der Wirtschaft in den ÖD - wer würde?

    Das finde ich zu pauschalisiert. Bei uns zählt nur die Qualität deiner Ergebnisse. Da kannst Du Männlein, Weiblein, Klingone oder R2D2 sein. Wer sich aber einmal einen intellektuellen Fauxpas geleistet hat, der muss zunächst wieder überzeugen bevor seine / ihre Meinung für kritische Entscheidungsprozesse wieder die gewohnte Berücksichtigung findet. Das finde ich toll. Man muss es sich aber leisten können. Wenn ich fragen darf: Lebst Du alleine? Mit einem Partner oder einer anderen zusätzlichen Einkommensquelle, die es Dir erlaubt den Arbeitgeber sehr stark nach dem Wohlfühlfaktor und nicht nach monetären Aspekten auszuwählen? Richtig. Leider geht es aber nicht wirklich anders. Ich gehe davon aus, dass der Großteil der Schreiber hier über ein Gehalt leicht oberhalb dem Durchschniuttsverdienst verfügt. In diesem Sinne wären auch die Bewertungsergebnisse zu interpretieren. Ausreißer nach oben und unten sprechen für ein deutlich geringeres bzw. höheres Gehalt.
  16. 1 point
    Ich habe vor meinem Studium in der freien Wirtschaft immer wieder Diskriminierungen erlebt und wurde meistens bei den Networking-Events, wo technische Entscheidungen getroffen wurden, als Frau ausgeschlossen. Jetzt bin ich an einer Hochschule, wo wir alle gleichberechtigt sind und unsere fachlichen Qualifikationen/ Ideen einbringen können. So etwas ist mir viel wichtiger als ein sauhohes Gehalt. Ich fühle mich akzeptiert und anerkannt. Ich kann jetzt viel mehr bewegen und der Allgemeinheit beisteuern. Momentan darf ich sogar den Studienplan neu mitgestalten. Ich schau inzwischen viel mehr auf das "Außen rum" und die Arbeitsbedingungen. Wenn es nicht zu viele unbezahlte Überstunden gibt und man die Möglichkeit der Mitgestaltung hat, habe ich nichts dagegen im ÖD zu bleiben. Von solchen Freiheiten kann man in der freien Wirtschaft als ITlerin (wo man permanent bei den Entscheidungen ausgeschlossen wird) nur träumen....
  17. 1 point
    Moin und danke für den Hinweis. Inzwischen habe ich auch eine Antwort vom Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern, ich soll meine Zeugnisse zur Feststellung hinschicken und würde dann die Bescheinigung der Fachhochschulreife bekommen. Das werde ich wohl auch machen. Vielen dank nochmal an die ganzen Antworten und Tipps. Grüße, it-tobi-1337
  18. 1 point

    Nextcloud Panne

    Wenn du bei Netcup das Nextcloud Image genommen hast, müsstest du eine E-Mail mit den Zugangsdaten zur Nextcloud bekommen haben. Dort ist dann der Admin Account und das Passwort enthalten.
  19. 1 point

    Projekt fachlich tief genug?

    Vielen Dank! Ich drück dir auch die Daumen, dass du eine gute Bewertung bekommst
  20. 1 point

    Wasserfall & Kanban?

    Wie @Defneqon schon sagt, Kanban ist keine agile Methode um Software zu entwickeln. Kanban macht eigentlich nur den Prozess transparent und zeigt die Schwächen eines Prozesses auf, wie z.B. wenn ständig das WIP-Limit (Work in Progress) überschritten wird. Das bedeutet dann, dass die Mitarbeiter zu viele Dinge gleichzeitig tun müssen. "Agil" geistert seit einigen Jahren als Buzzword durch die IT-Welt aber man sollte sich fragen, was das Wort überhaupt bedeutet? Agil heißt nämlich nicht, dass alles chaotisch verläuft und jeder tun und machen kann, was er will und einfach mal kurz in die Entwicklungsabteilung schreien kann und die Entwickler machen es schon. "Agil" heißt im Grunde "Kommunikation" und zwar auf allen Kanälen. Man entwickelt nämlich nicht Monate lang ein Pflichten- und Lastenheft, sperrt die Entwickler sechs Monate ein und raus kommt ein unfertiges Produkt, sondern man kommuniziert kontinuierlich mit dem Kunden und erörtert, was gut ist und was Verbesserungen bedarf. Das setzt auch voraus, dass der Kunde was sehen und anfassen kann. Sprich, es müssen in kurzen Abständen benutzbare Software-Releases bereitgestellt werden, die dann der Kunde begutachten kann. Auch darf der Kunde jeder Zeit neue Wünsche äußern. Die Software entwickelt sich also in kleinen Schritten und bei solchen Schritten ist es dann schwierig sowas wie Meilensteine zu setzen, weil man nicht weiß, wie sich der Prozess entwickelt. Kann ja sein, dass ein Feature mehrere Runden drehen muss, bis es dem Kunden passt. Das müssen jetzt nicht unbedingt Softwarefehler sein, sondern einfach z.B. dass der Kunde selber nicht mal so weiß, was er eigentlich möchte und es werden einfach mal mehrere Dinge ausprobiert. Das wichtigste an agiler Softwaremethoden also nicht, dass man tolle Prozesse wie z.B. Kanban oder etwas Scrum-ähnliches eingeführt hat, sondern das kontinuierliche Feedback und zwar seitens des Kundens und auch seitens des Teams. Man kann zwar toll Scrum einführen aber wenn die Phasen des Reviews und der Retrospektiven fehlen, dann ist es nicht agil, sondern einfach nur kurze Wasserfälle.
  21. 1 point

    Wasserfall & Kanban?

    Streng genommen kann man ein IHK Projekt gar nicht agil Umsetzen, da bereits vor Beginn des Projektes der Umfang fix vorgegeben ist und auch das Ziel definiert werden muss. So etwas agil zu machen und zu begründen ist mMn (und der Meinung unserer damaligen Berufsschullehrer/Prüfer), nicht ganz einfach. Wie @Defneqon schon geschrieben hat, ist Kanban auch kein Modell oder eine Methode, sondern ein Werkzeug. Ich würde einfach das erweiterte (!) Wasserfallmodell (dieses erlaubt das zurückspringen in vorherige Phasen) zugrunde legen und eben ggf. darauf eingehen, dass du das Vorgehen für dich angepasst hast und dir Werkzeuge aus der agilen Entwicklung zur Hilfe genommen hast. Hauptsache du kannst begründen, warum du das gemacht hast und es für dich eine "gute Wahl" war.
  22. 1 point

    Wasserfall & Kanban?

    Der "Wasserfall" kann durchaus iterativ sein. Das steht sogar so im Original-Paper. Das müsste das Original-Paper sein, auch wenn der Begriff "Wasserfall" darin gar nicht vorkommt: http://www-scf.usc.edu/~csci201/lectures/Lecture11/royce1970.pdf Das Wasserfallmodell läuft grundsätzlich linear ab. Eine Phase muss abgeschlossen sein und ein (Gesamt-)Ergebnis haben, welches abgenommen wird, bevor es in die nächste Phase geht. Wenn sich dann in einer späteren Phase herausstellt, dass eine vorherige Phase unvollständig war, kann jedoch zurückgesprungen werden und das Ganze wird nochmal (neu) betrachtet. Dabei wird nicht nur die Änderung betrachtet, sonder noch einmal ein Blick auf das Ganze geworfen. Danach geht es dann, nach einer erneuten Abnahme, wieder mit der folgenden Phase weiter. Die "agilen" Methoden sind hingegen inkrementell und iterativ. Das Ziel ist es möglichst früh einen Prototypen zu haben. Die Weiterentwicklung erfolgt anhand der gemachten Erfahrungen mit dem bisher entwickelten System. Das Produkt entwickelt sich Stück für Stück weiter, ohne das das große Ganze vorher in einem Dokument vorgeplant wurde. Die Dokumentation wird dabei auf das nötigste beschränkt. Siehe hierzu auch das agile Manifest.
  23. 1 point

    Wasserfall & Kanban?

    Da hast du es doch. Kanban ist im Übrigen eine Workflow-Optimierung und kein richtiger Entwicklungsprozess. So wie sich das anhört, wurde dann bei dir das Projekt sehr wahrscheinlich linear, sprich mit Wasserfall umgesetzt. Allerdings ist heutzutage (so jedenfalls mein Gefühl und in meinem Betrieb) oft eine Mischung aus agilen Komponenten und Wasserfall vertreten. Um blöden Fragen im Fachgespräch aus dem Weg zu gehen, würde ich an deiner Stelle einfach Wasserfall sagen und gut ist. EDIT: Ich habe auch eine wilde Mischung in meine Doku geschrieben: Analyse / Entwurf war mehr oder weniger iterativ, um immer eine realistische Aufwandschätzung abgeben zu können und weil zu dem Zeitpunkt eher noch nichts umgesetzt wurde. Ab Implementierung wird dann klassisch verfahren.
  24. 1 point

  25. 1 point
    Hier in Bonn steht 4 Wochen auf dem Schreiben
  26. 1 point

    Lernmethode zur Verbesserung

    Hi Yeet, ich hab mir mit Anki App einfach Karten geschrieben. Geht damit ganz gut. Wenn Du möchtest, mach dir da nen Account und ich kann dir meine Karten freigeben. Grüße
  27. 1 point

    Wie viel verdient ihr?

    Nach etwas über zwei Jahren wollte ich mal wieder eine Wasserstandsmeldung abgeben. Der AG ist seit 2015 immer noch der Gleiche (so lange habe ich es schon lange nicht mehr in ein und der selben Firma ausgehalten 😍 🤩). Mittlerweile bin ich nicht mehr nur teil Unternehmensleitung einer operativen Tochter sondern auch in der Holding und fahre meine eigenen Einsätze in Kundenprojekten stark herunter. Aktuell darf ich mich um ein internes Mergers & Acquisitions (M&A) Projekt kümmern. Ist etwas ganz Neues für mich und eine vollkommen andere Welt. Am Gehalt hat sich außer Inflationsausgleich und der Verschiebung einiger Komponenten (im Sinne Anpassung an den Aufgabenumfang) nicht wirklich viel getan. Die Familie freut sich über weniger Hotelübernachtungen und mehr #qualitytime. Alter: 43 Wohnort: Hessen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiAe (2002) Vorbildung: Abitur, 4 Semester Informatik Berufserfahrung: 17 Jahre Arbeitsort: Frankfurt am Main Größe der Firma: ~450 in Deutschland Tarif: keine Branche der Firma: IT Dienstleistung / Beratung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 50 Gesamtjahresbrutto: 178.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 15 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Dienstwagen, Betriebliche Altersvorsorge, VWL Variabler Anteil am Gehalt: 3 Monatsgehälter (Unternehmensziele, persönliche Ziele) Verantwortung: Teil der Unternehmensleitung / Prokurist (disziplinarisch für 60 MA und einen Umsatz von 12 Mio€) Tätigkeiten im Bereich: Management, Strategie, Portfolio, Sales(-Unterstützung)
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