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Showing content with the highest reputation on 20.08.2019 in allen Bereichen

  1. 3 points

    Rekursion Python verstehen

    % ist der Modulo-Operator, der führt eine Division durch und gibt den Rest als Ergebnis zurück // ist der abrundende Divisionsoperator [edit] Im Endeffekt macht n % 10 + sum_func(n//10) also nichts anderes als die letzte Stelle im Speicher zu halten und sum_func mit den vorhergehenden Stellen aufzurufen, anschließend wird die erste Stelle dann mit dem Ergebnis vom sum_func-Aufruf addiert. [/edit] Mir fehlt gerade die Fantasie für eine bessere Darstellung deshalb... Der rekursive Ablauf würde so aussehen: Aufruf sum_func(4321) Zeichnlänge größer 1 Skip If-Block return 4321 % 10 [= 1] + Aufruf sum_func(4321 // 10 [432]) Zeichenlänge größer als 1 Skip If-Block return 432 % 10 [= 2] + Aufruf sum_func(432 // 10 [43]) Zeichenlänger größer als 1 Skip If-Block return 43 % 10 [= 3] + Aufruf sum_func(43 // 10 [4]) Zeichenlänge ist 1 return 4 Das ist der Stack, der dann im Endeffekt so abgearbeitet wird sum_func(4) return 4 sum_func(43) return 3 + 4 sum_func(432) return 2 + 7 sum_func(4321) return 1 + 9
  2. 2 points
    IANAL, aber der hier: https://www.rechtsanwalt-bach.de/arbeitsrecht-leipzig/berufsausbildungsverhaeltnis/ Ergo: Nach der Kündigung ist es egal, ob man sich umentscheidet und einen Tag später eine andere Ausbildung im (auch im selben Beruf) beginnt. Dein Eindruck? Mein Eindruck ist: PHP gibt's immer noch - dazu noch JavaScript im Backend oder dank Electron sogar auf dem Desktop. Alle paar Monate gibt's wieder eine neue Technologie, welche mit noch mehr Bloat daherkommt. Die Codequalität mag besser geworden sein, dafür ist die Komplexität aber auch enorm gestiegen. Webentwicklung ist immer noch ein extrem fluktuatives Feld. In vermutlich kaum einem anderen Bereich der Softwareentwicklung verändert sich so schnell so viel - in jungen Jahren macht man das mit Begeisterung mit - das sorgt aus meiner Sicht bei der Webentwicklung für einen ständigen Schub an relativ günstigen aber unerfahrenen Arbeitskräften. Ab einem gewissen Alter hat man aber schon so manche Sau durch Dorf getrieben gesehen und wird grundsätzlich misstrauischer gegenüber starken Veränderungen - und muss immer wieder lachen, wenn heute noch jemand Passwörter als Klartext ablegt..
  3. 1 point
    Ja dies stimmt. Was man bei der Kündigung bestätigt ist der derzeitige Wille den Beruf nicht weiter auszuüben. Dieser ist aber nicht in Stein gemeißelt. Wenn man seine Meinung allerdings schon am nächsten Tag ändert, würde es mich nicht wundern, wenn der alte Ausbilder klagt, sollte er Wind davon bekommen. Man könnte hier anfechten, dass es keinen ernsthaften Willen zur Berufsaufgabe gab. Wenn du allerdings nach einem Jahr, oder später dich wieder für diese Ausbildung entscheidest, dann kann man da schlecht was machen. Alles andere würde ja gegen Art. 12 GG (freie Berufswahl) verstoßen. So habe ich das jedenfalls aus mehreren Beiträgen des DGB entnommen.
  4. 1 point
    Ich denke mal der TE wird sich hier nochmal melden nach einem Anruf bei der IHK. Dann wissen wir alle mehr. Ich fände es ziemlich krass, wenn ein Azubi der gemobbt wird die Ausbildung aufgeben müsste um aus seinem Leiden befreit werden zu können. Da wird es sicher Ausnahmeregelungen geben, für solche Fälle. Das sollte sich wie nicht zureichende Ausbildung verhalten, da sollte man ja auch wechseln dürfen... Dieser Fall hier ist natürlich was anderes, da ists ja eher sowas wie "Augen auf VORM Autokauf!". Da kann man dann auch keine Regel für biegen. @Lukas98: Teilst du uns mal mit was die IHK dazu sagt? In der Probezeit sollte es eig. kein Problem sein.
  5. 1 point
    Hi, ich bin aktuell Azubi, daher gehe ich mal von meiner Schwarte aus. Also, wenn tatsächlich nur die Zentrale über Manpower verfügt, wäre das für mich schon mal gar nichts. Positiv wiederum, ein Kleinbetrieb. Aber das muss jeder für sich selber entscheiden. Da ich selber den medizinischen Bereich interessant finde, okey. Von drei bis ist alles vertreten. Und? Die Telematik ist ebenso in anderen Betrieben vertreten. Weshalb sollte ich, wenn ich auf der Suche wäre, gerade zu euch kommen? Einerseits klingt das "völlig" normal, andererseits stelle ich mir gerade die Frage, ob das gleichzeitig eine Anforderung an die Azubis ist? Jetzt stell ich mir gerade die Frage, ist ein erfahrener Techniker mit dabei oder betrifft das nur die Azubis? Wenn sowohl ein Techniker, als auch ein Azubi dabei ist, ab welchem Lehrjahr?? Schickt ihr auch die Azubis zu solchen Fällen, die im ersten Lehrjahr sind?? Grundsätzlich immer oder nur in Ausnahmefällen, wenn zb. eine Klinik stillsteht??? Wieso Rattenschwänze? Bei drei Arbeitsplätzen würde ich wiederum nicht bei euch arbeiten wollen, da ich im Vergleich zu einer stillstehenden Klinik, nicht einsehe warum ich bis spät in die Nacht arbeiten sollte? Negativ. Nur hier? Oder wird das grundsätzlich von euch so gelebt? Wenn für mich nicht klar ist, wo meine Gehälter liegen, sage ich nein danke. Naja, das ist in meinen Augen paradox. Einerseits keine großen Anforderungen, anderseits müssen sie kommunikativ sein. Abgesehen von dem Interesse, finde ich das schon schwer, gerade dann, wenn sie die Ausbildung beginnen. Dazu die Voraussetzung "Sie sollten halt mal länger bleiben..." Nein, ist auf der einen Seite auch verständlich. Auf der anderen Seite unverständlich. Im ersten LJ ist "kaum" jemand in Stande einen Betrieb wieder zum Laufen zu bringen. (Meiner Meinung nach..) Bei der "Schulbildung ist im Grunde egal", wäre ich komplett raus. Nicht nur das. Grundsätzlich wäre euer Betrieb nichts für mich, da der Betrieb mir den Eindruck vermittelt, als wüsstet ihr nicht wie ihr die Fisis oder oder "richtig" ausbildet, sondern aus purer "Verzweifelung" und auf "Teufel" komm raus, einen Nachwuchs sucht. So hart es aus klingt, selbst wenn ihr mir 2400 Euro netto im ersten LJ bieten würdet, no way...
  6. 1 point
    Der Vorteil eines Headhunters ist ähnlich dem Vorteil eines Maklers. Man muss von seinem Job keinen blassen Schimmer haben und darf sich trotzdem Headhunter nennen. Nicht ohne Grund hat die ganze Branche einen zweifelhaften Ruf. Aber natürlich ist just der Headhunter, der einen kontaktiert ganz, ganz anders! - "Ihr angesetztes Gehalt ist viel zu hoch! Ihr Marktwert ist niedriger" - "Woher wissen Sie das?" - "Mein Freund hat für mich auf Fachinformatiker.de gefragt, was ein 'IT Engineer' verdient"
  7. 1 point

    Einstieg in die Arbeitswelt als Akademiker

    Wenn jemand seinen Job gut macht, dann ist es mir egal, ob die Arbeit auf 30 Stundenbasis oder 40 Stunden stattfindet. Um es genau zu nehmen bin ich sogar der Auffassung, dass man bei gleicher Auslastung auch mit 30 Stunden genau so viel Produktivität erzeugt wie mit 40 Stunden. - Ich nehmen mir einfach mal heraus darüber zu Urteilen, da ich auch 70 Stunden Wochen kenne und habe Jahre mit 60 Std. hinter mir, aber nein, ich finde dass ist kein erstrebenswerter Beispielsmaßstab. Ein Master im Bereich der Informatik bedeutet, es wurden 2 Bildungsabschlüsse erfolgreich erreicht, woran viele ausgebildete Fachinformatiker scheitern. Also pauschal mit "nur Teilzeit arbeiten wollen" arbeitsunwillen auszudrücken, halte ich für nicht angebracht.
  8. 1 point

    Einstieg in die Arbeitswelt als Akademiker

    Du hast einen Bildungsabschluss in der Informatik, du wirkst auch so, als ob du analytisch reflektieren kannst. Somit solltest du dich auf Java Basis in viele Probleme einarbeiten können und damit auch eine Stelle finden. Dennoch gebe ich noch ein paar Punkte zu bedenken: Von nichts, kommt nichts. Die meisten suchen Vollzeitkräfte und werden nicht begeistert sein, wenn du in Teilzeit anfangen willst. Der Effekt wird noch verstärkt, wenn du schon pauschal ausschließt in deiner Freizeit in IT Weiterbildung zu Investieren, wann willst du denn dann produktiv werden? - Bei einer 25-30 Std. Woche wird das einfach sehr lange dauern. Aus diesem Grund kann es also trotz vorhandener Skills schwieriger werden eine Stelle zu finden. - Auch für dich selbst kann dies schwierig werden, wenn du auf Grund deines Vertrags immer "eher gehst" , "später kommst" oder "nie da bist" (weil du nur drei Tage arbeitest). Leider gibt es eine Menge Unternehmen, die Überstunden als Selbstverständlich ansehen oder die Belegschaft dies einfach so lebt und wenn man nicht mitzieht schnell zum Außenseiter wird. Mein Rat ist daher, in jedem Fall offensiv zu kommunizieren, wie viel Stunden du dir tatsächlich vorstellen kannst zu arbeiten. Wenn dies dann abgelehnt wird, sparst du dir kostbare Zeit. Auch wenn das jedem seins ist, solltest du dir dennoch überlegen, ob du dich nicht doch ab und zu außerhalb der Firma weiterbildest. In der Firma wirst du nur all jenes Lernen und Verarbeiten, was zum Zeitpunkt jetzt Geld bringt oder sich zum Zeitpunkt Y absehbar amotisiert. In dieser Formel wird aber gerne vergessen, dass zum Zeitpunkt Y veraltetes Wissen für den Mitarbeiter zwangsläufig eine schlechtere Verhandlungsposition bringt und du im Zweifelsfall auf Grund von diesem Gehaltseinschnitte erfahren musst. Nein, du sollst nicht alles Erfüllen. Meine Erwartungen - gerade an jemanden im Master - sind aber schon, dass er mit Grundsätzlichen Begriffen, wie "Jenkins" und "JBoss" etwas anfangen kann, wenn er sich auf eine Java-Stelle bewirbt. Auch so etwas allgemeines wie "Docker" ist schnell anzulesen, ohne es inhaltlich anwenden zu können. So gesehen, gehört der "private Invest", alle genannten Technologien mindestens zu Googlen schon zu meinen Mindestanforderungen. - Evtl. findest du auch so heraus, dass du schon mal 'was ähnliches' gemacht hast und kannst das als Pluspunkt verkaufen.
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