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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 05.09.2019 in allen Bereichen

  1. 2 points

    Job zu schwer?

    ... Wieso gehst du davon aus, alles sofort zu verstehen? So läuft das nicht. Sonst wäre dieser Job auch langweilig.
  2. 1 point

    Studium abbrechen?

    Du kannst dich ja auch durchaus (ggf. initiativ) zu "sofort" bzw. zum Halbjahr bewerben - es gibt sicher nicht soo wenig Betriebe, die zum regulären Ausbildungsbeginn unbesetzte Azubi-Stellen haben. Kann ja immer was sein, Azubi springt ab, wird geschmissen, was weiß ich.. Das werden dann sicher nicht die Perlen unter den Betrieben sein, aber besser als ein knappes Jahr Nichts ist es allemal. Zum Thema Zeit überbrücken: Ich könnte mir mehrere sinnvolle Sachen vorstellen: Die bereits erwähnten Praktika (zB auch im späteren Ausbildungsbetrieb, oder auch Werksstudent) wären eine Möglichkeit, ansonsten noch generell private Fortbildung als Vorbereitung. Wobei man natürlich auch irgendwie sehen muss, dass man seine Brötchen finanziert bekommt Zum Thema Credits sammeln / Studium fortsetzen: Ich kann das natürlich nicht wirklich beurteilen, jedoch habe ich den Eindruck, als wäre das eher nichts für dich, zumindest im Moment. Das bezieht sich weniger auf die fachliche Eignung, als vielmehr auf Schwierigkeiten im Bereich Motivation (?) Was die Erklärung eines evtl. Abbruchs angeht: Ich persönlich predige da immer schonungslose Ehrlichkeit (auch dir selbst gegenüber) - frage dich vielleicht erstmal selber, woran es "wirklich" liegt, dann kannst du es auch überzeugender darlegen. Ist es ein generelles Motivationsproblem, liegt dir vielleicht einfach mehr die Praxis als die Theorie (ein Studium ist ja eher theoretisch orientiert), etc?
  3. 1 point

    Studium abbrechen?

    Ich würde zu einer Ausbildung raten, die genannten Symptome traten in meinem ersten Semester auf und dann habe ich auch direkt gemerkt, dass ein Studium zumindest so früh noch nichts für mich ist. Später kannst du ja immernoch studieren wenn du Lust hast. Musst du aber nicht unbedingt, der Markt sieht laut vielen Mitgliedern hier gut für Arbeitnehmer aus und auch ohne Studium kannst du ein gutes Gehalt erwarten. Ich würde an deiner Stelle einer Werkstudententätigkeit nachgehen, dort wichtige Erfahrung sammeln und diese dann anschließend auch ausdrücklich in Bewerbungsgesprächen zum Ausdruck bringen. Durch solche Erfahrungen solltest du eines Vorsprung gegenüber anderen Mitbewerbern haben. Für 2020 solltest du dadurch auch locker einen Ausbildungsplatz finden können. Ich würde an deiner Stelle die Ausbildung aufgrund deines Studium und deiner voraussichtlichen Tätigkeit als Werkstudent verkürzen auf 2,5 oder 2 Jahre verkürzen.
  4. 1 point

    Studium abbrechen?

    Ich denke mit dem Wechsel an die FH wirst du die gleichen Probleme haben. Das Studium ist halt darauf ausgelegt, dass du permanent am Ball bleiben musst. Manche Fächer sind an der FH tendenziell leichter, das ändert aber nichts am grundsätzlichen Ablauf und der Bringschuld. Ich würde den Wechsel in die Ausbildung empfehlen. Dann bist und in ca. 2 Jahren erstmal in Lohn und Brot. Die 54 Creditpoints waren auch nicht umsonst. Du kannst dich jederzeit an einer privaten Hochschule Einschreiben und dein Studium auch neben dem Beruf zu einem späteren Zeitpunkt zu Ende machen. Wahrscheinlich wird über kurz oder lang auch deine PO auslaufen. Das Studium kann man dann zwar noch beenden in einer Frist, aber Vorlesung werden dann oft nur noch ein letztes Mal angebote, so dass du dann gezwungen bist, mit der restlichen Zeit im Regelablauf zu studieren. Das könnte dich dann im Endspurt noch mal in Schwierigkeiten bringen.
  5. 1 point

    Job zu schwer?

    Imo gibt es da nicht "den Job". Unternehmen unterscheiden sich schon sehr, sehr stark untereinander. Aber ja. Wir haben hier auch schon Leute mit Master in der Probezeit gehen lassen, weil sie nicht in der Lage waren sich reinzufuchsen, auf der anderen Seite haben wir Quereinsteiger, die mit zu den Stärksten zählen. Das kann aber auch schlicht eine Schwäche vom Cheffe sein. Man verliert eben fix aus den Augen was man selbst schon alles weiß, wo man angefangen hat und wie komplex manche Sachen sind. Ist eben ein gängiges Problem der Objektorientierung. Bei all den Vorteilen kommt eben auch eine riesige Menge an Code drauf der nur integriert und "nix" macht aber erstmal mentaler Ballast ist beim Verstehen oder Debuggen. Ggf. fängst du mal von der anderen Seite an, sprich nicht Top-Down, sondern ganz unten, wo wirklich was passiert und hangelst dich von dort aus nach oben zu den einzelnen Submodulen, so dass du nicht gleich ein riesigen breiten Fächer hast, der dir durch den Kopf rumspukt und die ganze Applikation beschreibt.
  6. 1 point

    Projektantrag: Kubernetes

    Außerdem war meine Kritik eher, dass das angegebene Soll-Konzept nicht vollständig durchdacht ist. Aber wenn in den Prüfungsausschüssen eh nur Leute sitzen, die sich mit Kubernetes nicht auskennen, ist das natürlich vollkommen ok...
  7. 1 point

    Ausbildung zum Fachinformatiker mit 25

    Ich habe auch mit 25 angefangen meine zweite Ausbildung zum Fachinformatiker zu beginnen. Studiert habe ich neben der Ausbildung in Eigenregie, damit vom Ausgang des Studiums nicht meine Existenz abhängig ist. Meine Überlegung war damals, dass ich die Ausbildung in jedem Fall schaffen werde und ich dann zumindest in Lohn und Brot bin um eine Familie zu gründen. Ein duales Studium oder ein Präsenzstudium erschien mir da einfach nur wie ein unnötiges Risiko. Weil nach 2-3 Jahren dann doch abbrechen geht zwar auch, ist aber natürlich wenn man Familie gründen will ein herber Rückschlag weil man dann fast 30 ist und immer noch nichts hat. Und man muss auch ein bisschen ehrlich zu sich sein, es hat ja auch seine Gründe warum man in dem Alter immer noch nichts erreicht hat, von dem man vernünftig Leben kann. In einem Präsenzstudium brechen > 80% der Studienanfänger wieder ab. Da liegt zumindes die These nahe, dass man mit der bisherigen Biographie nicht prädestiniert ist um zu den 20% zu gehören Ich habe zwar sowohl die Ausbildung als auch das Studium mit Bestnoten bestanden, aber ob mir das so auch der Präsenzhochschule gelungen wäre, da hege ich rege Zweifel. Nach der verkürzten Ausbildung und kurz vor den letzten Klausuren und meiner Bachelor Thesis kam dann meine Tochter zu Welt. Vollzeitjob, Kind und noch nebenbei studieren war sehr schwer, war aber zum Glück ein überschaubarer Zeitraum von ~ 8 Monaten. Wenn existenzielle Fragen bei dir bereits eine Rolle spielen, würde ich prinzipiell nicht zum Präsenzstudium raten. Es studiert sich allgemein angenehmer, wenn man nicht muss sondern es wie ein nebenberufliches Hobby betrachten kann. Das ist aber nur meine Meinung.
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