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Showing content with the highest reputation on 09.12.2019 in allen Bereichen

  1. 6 points
    Beeindruckend, wie gut Du die Arbeit von IT-Fachkräften, die Du scouten musst, doch kennst. Wenn es mit abends mal das Telefon hüten getan wäre, gäbe es die Diskussion hier erst gar nicht. Du kannst mir aber glauben, dass es damit definitiv nicht getan ist. Bei einer Fachkraft aus der IT gehört am Ende des Tages etwas mehr dazu, als nur "mal den Hörer zu halten". Und das... lässt mich an folgenden Dialog denken: - "Wir wollen Rufbereitschaft einführen! Wollen Sie bitte mitmachen?" - "Wie viel mehr Geld gibt es für die Mehrleistung?" - "Sie müssen wissen, ob Ihnen generell etwas an der Firma liegt, für die Sie arbeiten. Und ob Sie Ihren Job gut finden. So etwas kann man nicht immer am Geld festmachen" Wie klingt das? Hat ein bisschen was von dem hier. Also für mich wäre das nichts, denn ich könnte wetten, dass der Dialog anders herum Dir nicht gefallen würde. Aber aus dem 95%-igen HO ohne Aussicht auf Rufbereitschaft, dem Abholen der Tochter von der Kita und beim Fußball schauen des Sohnes lässt es sich gut über die Rufbereitschaft der anderen diskutieren.
  2. 5 points
    Gleiches dachte ich mir auch. Mal wieder "typisch HR". Keine Ahnung von nix, pünktlich um 3 dem Hammer fallen lassen, wenn man eben überhaupt im Büro ist, wegen Dauer-HO (HO gilt natürlich nicht für die IT, die MUSS ja 24/7 vor Ort sein, falls mal was ist). 24/7 Rufbereitschaft mit "ich bin auch mal abends 10 Minuten bereit am Telefon mit wem zu sprechen (aber natürlich nicht wenn Fußball vom Sohnemann ist) gleichsetzen. Top.
  3. 4 points
    Als Mitarbeiter in einer Drei-Mann-Bude... da geht auch schon etwas mehr ? Aber diese frühe Verantwortung ist natürlich kein Feature, das passiert einfach aus der Not heraus. Große Unternehmen haben natürlich ganz andere Ressourcen zur Ausbildung und Weiterentwicklung der Jungen Kollegen zur Verfügung... und wenn sie es wollten könnten sie den jungen Kollegen ebenfalls schon früh mehr Verantwortung und kleine Projekte übertragen. Beim kleinen Unternehmen die Übernahme von Verantwortung hervorzuheben und dabei die Ausbildung/Einarbeitung bei großen Unternehmen zu unterschlagen halte ich für höchst unsauber.
  4. 3 points

    Ausbildung und Arbeitswelt

    Was ist an "Such dir professionelle Hilfe" nicht zu verstehen?
  5. 3 points
    Du musst dich mal entscheiden, was Du nun willst. Führungsposition? Dann wirst Du nie mit einem "Techie" mithalten können, weil Dir einfach schon einmal die Zeit fehlt, um sich mit den Themen genauso tief auseinanderzusetzen. Du hast noch andere Aufgaben zu erledigen. Ich sehe das oft bei Developern, die eine Führungsrolle bekommen. Die wollen weiterhin 100% beim Entwickeln geben, gleichzeitig aber auch Führungsaufgaben wahrnehmen. Und scheitern dann letztendlich in beiden Rollen. Und das ist falsch, wenn Du auf eine Führungsposition hinarbeitest (oder hinarbeiten willst). Du solltest wissen, wann Dir jemand Bullsh*t erzählt ja, aber für die technischen Details und bei tief fachlichen Fragen verlässt Du dich bitte auf deine Devs. Das ist irrelevant. Punkt ist, dass sie dir angeboten wurde. Und nun solltest Du entscheiden, ob Du sie willst (dann hast Du alles richtig gemacht) oder ob Du lieber weiter im Maschinenraum arbeiten möchtest. Beides ist Ok und beides ist gleich wichtig (auch wenn einige Manager das anders sehen mögen). Im letztgenannten Fall solltest Du aber unbedingt an deinen Fachkenntnissen arbeiten, denn an Quicksort sollte niemand scheitern ... Für und dein mangelndes Selbstwertgefühl solltest Du Dir jedoch vielleicht anderweitig Unterstützung holen, wenn Du aus Erfolgserlebnissen nicht genug für zehren kannst. Wir können dich nur Bauchpinseln, was Dir aber in deiner aktuellen Situation nicht weiterhelfen wird.
  6. 3 points
    Wenn der Fragesteller meine ganz eigene und persönliche Einschätzung undifferenziert auf sich und seine Situation überträgt, dann spiele ich mit seiner Karriere? Ernsthaft jetzt? Abgesehen davon ist in diesem Thread noch nicht mal klar, ob der TE eine richtige Bereitschaft leisten muss oder "nur" Rufbereitschaft. Oder ob der TE überhaupt leisten "muss"... Darf ich mal fragen für welches Unternehmen du scoutest? Also nur damit ich mich dort gar nicht erst bewerbe wenn ich mal auf Stellensuche sein sollte...
  7. 2 points

    Ausbildung und Arbeitswelt

    Zum Thema Ausbildung kann ich dir nur raten, diese in deinem jetzigen psychischen Zustand nicht anzustreben. Denn vorallem wenn du eine betriebliche Ausbildung machen willst, musst du anders als beim Studium, einen Chef, Ausbilder oder Personaler von dir überzeugen. Deine bisherigen Posts lesen sich aber wirklich besorgniserregend. Wenn du da mit Selbstzweifel und Selbstmitleid aufkreuzt, wirst du nicht mal diese Hürde schaffen. Daher schließe ich mich den anderen an, bevor du irgendwas neuanfangen oder fortsetzen willst, such dir erst lieber professionelle Hilfe, sonst wird das beides nichts.
  8. 2 points
    Vollkommen richtig. Vor allem finde ich, dass diese Aussage: meist von den AGs kommt. Vor allem, wenn es darum geht, etwas von diesem unwichtigen etwas als Gegenleistung in die Hand nehmen zu müssen. Der nette AG schafft doch so ein tolles Klima, Freigetränke und Kicker! Und der böse AN denkt nur ans Geld! Wenn der AG aber Geld für den AN ausgibt und der AN dann sagt "Weißt Du was? Ich arbeite dafür jetzt weder mehr, noch besser. Bin aber super nett zu Dir, bringe Dir mal nen Kaffee mit, wenn ich die Küche gehe und bin sonst auch super gesellig mit Haribo an meinem Schreibtisch! Leistung ist doch nicht alles!" zeigt er Dir 'nen Vogel.
  9. 2 points
    Hinzu kommt, dass wir hier über eine regelmäßige Tätigkeit sprechen, die der Arbeitgeber dem Kunden sicherlich gesondert in Rechnung stellt bzw. speziell als Produkt anbietet ("Unsere IT Experten sind für Sie verfügbar bis 24 Uhr, auch am Wochenende."). Da kann ich als Arbeitnehmer wohl erwarten, dass ich an dem Wert den ich damit erzeuge monetär beteiligt werde. Gerade wenn einem die "Komfort Zone" wichtig ist, weil man seine Kinder gerne aufwachsen sehen möchte, sollte einem die eigene Freizeit auch etwas wert sein. Und das drückt sich im Angestelltenverhältnis nun mal über die Bezahlung aus.
  10. 2 points
    Für mich ist mein AG in erster Linie.. Mein AG. Nicht mehr und nicht weniger. Damit rangiert er irgendwo zwischen "(mehr oder weniger flüchtiger) Bekannter" und "Freund" und deutlich unter "Familie". Familie und Freunde bekommen jederzeit Unterstützung, da ich im Umkehrschluss weiß, dass ich diese auch bekommen würde wenn nötig. Bekannten tu ich auch gerne mal einen Gefallen, aber wenn ich dann nur der Depp bin der allen beim Umzug hilft aber selbst ohne Helfer dasteht, gibts keine Vorschussgefallen mehr. Analog beim AG: gibt er mir das Gefühl dass er auf mich eingeht, mal 5 gerade sein lässt wenn was ist und erwidert er einen Gefallen, dann bekommt er das auch von mir. Fordert er hingegen ohne oder mit inakzeptabler Gegenleistung, dann gibts halt nichts. Ich persönlich weigere mich, Rufbereitschaft zu machen, auch bei einem AG Wechsel wäre das ein k.o. Kriterium. Allerdings habe ich kein Problem damit, wenn bei wirklichen Problemen mein Handy klingelt. Solange ich selbst entschieden kann "passt gerade" oder "passt nicht" bzw ich mein Handy weder dabei haben noch hören muss ist das kein Problem. Und bis jetzt hab ich mich IMMER beim Anrufer gemeldet, aber ggf erst dann als es gepasst hat. Aber feste "Du MUSST jetzt erreichbar sein, innerhalb von Zeitraum X dran sitzen..." Vorgaben? Nope, nicht in diesem Leben, oder nur mit so viel Schmerzensgeld, dass es sich für den AG nicht lohnt.
  11. 2 points
    "Drei-Mann-Buden" bekommen aber gar keine lukrative Aufträge, sondern höchstens Aufträge aus dem regionalen Bereich, wie z.B. eine Webseite für den Tante Emma-Laden um die Ecke. Das kann ich jetzt nicht eine hochwertige Aufgabe nennen.
  12. 2 points
    stimmt, Netto zählt auch.
  13. 2 points
    Ach so. Zusammengefasst sagt Ihr Beitrag aus: "Entweder Du machst das gefälligst, oder ich ersetze dich durch einen Bot oder durch einen Angestellten im unteren Lohnsegment". Es mag Ihnen evtl. nicht aufgefallen sein, aber der Vertrag zwischen AN und AG nennt sich Arbeits- und nicht Sklavenhaltungsvertrag. Dieser Vertrag beruht auf Konditionen, auf die sich AN und AG verständigt haben. Weder AN, noch AG können - ohne Zustimmung des anderen - an diesem Vertrag willkürlich etwas ändern. Auch wenn manche AGs und ihre "Scouts" das gerne würden. Aber wir leben zum Glück nicht mehr im Mittelalter. Wenn der AN irgendwann meint unterbezahlt zu sein, kann er zu seinem Chef gehen und ihn höflich nach einer Gehaltserhöhung fragen. Diese hat meist eine vorangegangene Leistungserhöhung Seitens des AN als Grundlage. Der AG kann dann annehmen oder ablehnen. Und wenn der AG seinerseits den AN um Mehrarbeit / Leistungserhöhung bittet, muss er ebenfalls etwas in die Waagschale werfen und kann sich nicht auf bloße Forderungen ohne jegliche Gegenleistung beschränken.
  14. 2 points
    Also wer ausschließlich sowas macht, was auch ein Bot GESCHEIT!!!! (Das ist wichtig) machen kann... RTFM hieß das früher wo es noch keine Bots gab. Joa und dann findet man wieder keinen gescheiten und es ist Fachkräftemangel. Meine Firma hat wie fast alle auch den einfachen Support nach Osteuropa (Rumänien) gegeben. Ist ja billig. Nur weiterhin ein Problem: Auch da lässt sich keiner verarschen. Wer was kann ist schnell weg, weil andere zahlen ja 50 Cent mehr die Stunde. Loyalität gibt es da absolut nicht, warum auch. Die Firmen sind da, weil sie billig AN haben wollen. Und die AN sind solange bei der Firma bis es ein µ-besseren Job gibt. Am Ende bleiben die wo nix besseres finden und dann kommen sie wie bei uns zum L2/3 und nerven den mit fragen die man per google oder im Handbuch findet, weil sie selber dafür zu blöde sind. Toll Geld gespart...
  15. 2 points
    geht am thread zwar vorbei aber auch ich wäre interessiert welches unternehmen vollkommen uninterssant für mich wäre.
  16. 2 points

    Fragen zur Selbstpräsentation

    Ich würde es nicht weglassen. Auch wenn du meinst, es sei nicht wichtig => für die Leute die einen Blick drauf werfen bzw. im Vorstellungsgespräch ist es evlt. gar nicht schlecht. Als Koch bist du (normalerweise) ein Teamplayer, arbeitest unter Zeitdruck und bist Stresssituationen gewöhnt (jedenfalls wäre dies das Stereotyp ... wenn es nicht so war seis drum wissen die ja nicht). Auch wenn die Bereiche im bisherigen Lebenslauf nichts mit der IT zu tun haben, kann man Soft Skills oder andere Fähigkeiten daraus schließen, die nützlich sind. Das einzige die jetzt natürlich etwas "schlecht" aussieht, ist die Frage im Raum: Ist die AE es jetzt definitiv...oder nur ein weiterer Eintrag in deinem Lebenslauf. Diese Frage musst du gut beantworten.
  17. 2 points
    Dann lässt man es eben sein. Wenn man keinen Vertrag mit Rufbereitschaft unterschrieben hat, ist der AG auf die Mitarbeit des MA angewiesen. Daher heißt es geben und nehmen. Und ein TV ist nicht ja kein Wunschkonzert. Weder Seitens des AN, noch des AG. Sondern zw. AG und AN abgestimmt und hat damit eine entsprechende Legitimation als Mittelwert. Natürlich ist es super bequem, sich mit "Wir sind doch klein!" rauszureden. Tja, dann solltet Ihr eben keine Dienstleistungen der Großen anbieten. So einfach ist das.
  18. 1 point
    Aahhhhh, ich glaube, hier ist wer auf der richtigen Spur... ?
  19. 1 point

    Ausbildung und Arbeitswelt

    Werde morgen zu einem Psychologen gehen. Dann gucke ich weiter.
  20. 1 point

    Ausbildung und Arbeitswelt

    Nimm dir erstmal die Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen und such dir professionelle Hilfe, wie vorher schon gesagt wurde. Wenn du das immer beiseite schiebst und "die Zähne zusammenbeißen" willst, trägst du immer das Risiko mit dir rum, dass dir irgendwann deine Gesundheit um die Ohren fliegt, weil du unverarbeitete Traumata im Gepäck hast, die jeden Moment quer schießen können.
  21. 1 point
    Eben das! Die Sache mit "mal" ans Telefon in der Freizeit und "mal" am WE/frühmorgens/Spätabends Updates einspielen, "mal" wenn alle anderen (inkl HR und GF) Hardware tauschen, im schlimmsten Fall bis zum nächsten Geschäftsbeginn dran sitzen und ggf keine Lösung haben... Das alles haben "wir" bei der Jobwahl mit einkalkuliert (und auch beim Gehalt). Betonung auf "mal".
  22. 1 point
    Ein AG ist noch immer ein AG... Und nein ganz sicher kein Teil der Familie. Der AG gibt mir Geld damit ich ihm meine Arbeitsleistung zur Verfügung stelle. Es ist schön wenn man sich mit dem AG gut versteht aber mehr als über ein gutes Bekanntenverhältnis um deine Private Analogie weiterzuführen, wird es da nie geben. Selbst wenn man soweit geht und ein "freundschaftliches" Verhältnis mit dem AG hat, spätestens beim Thema Geld hört die Freundschaft auf. Wenn der AG will das ich meine Arbeitsleistung zur Verfügung stelle, noch dazu über das vertraglich Festgelegte Maß hinaus, dann erwarte ich eine entsprechende Gegenleistung und die muss in einer höhe sein das vor allem ICH guten Gewissens sagen kann, ja dafür opfere ich gerne meine Freizeit, weil ich davon was habe. Zur Lebensqualität, sofern man nicht schon im 6 Stelligen Bereich ist, kann man immer noch finanziell seine Lebensqualität verbessern. Wie gesagt wenn dem AG diese RB etc. so wichtig sind, dann muss er halt auch in die Tasche greifen und Geld locker machen. Geld ist nicht alles aber mit einer der wirklich wichtigen Faktoren. Es bringt mir nix wenn mein AG ein tolles Arbeitsklima hat, wenn er mich nicht entsprechend entlohnt. Genau wie dem AG egal ist ob ich mir ein neues Auto gekauft habe und ich deshalb mehr Geld brauche, ist mir auch egal ob er mit einem Kunden eine 24/7 Vereinbarung geschlossen hat, die besetzt werden muss. Wenn er mich nicht entsprechend dafür entlohnt, kann er sich jemand anderen suchen. Gleiche gilt wenn ich nicht entsprechend Leistung bringe um die Gehaltserhöhung für das neue Auto zu rechtfertigen, dann werd ich auch nicht mehr Geld bekommen. Grundsätzlich gilt, wir leben nicht um zu arbeiten, sondern wir arbeiten um zu leben. Und nein tatsächlich sind für mich nette Kollegen und ein gutes Arbeitsklima niemals ein Grund bei einer Firma zu bleiben, wenn die Arbeit selbst und das Gehalt nicht passen.
  23. 1 point
    Wenn Du Dir bewusst bist, dass Du Dir nicht bewusst bist, bist Du Dir eigentlich bewusst. Und wenn ich mir deine Angaben im Eingangspost so ansehe, ... Und deutet für mich nicht darauf hin, dass Du fachlich was drauf hast. Und auch dass dein Chef dich als Lead sehen will, hat nichts mit deinen fachlichen Fähigkeiten zu tun, sondern deutet eher auf das Fehlen dieser hin. Klingt jetzt wirklich gemein, soll es aber nicht. Warum? Weil es nicht schlecht ist. Vor allem nicht für dich! Ein taktisch kluger Chef würde nie sein bestes Rennpferd im Stall zum Kutschen-Zugpferd befördern. Es ist viel einfacher ein neues Zugpferd zu kaufen oder ein schwächeres Rennpferd auf eine Position zu setzen, wo es eben nicht mehr rennen muss. Daher wird in der Arbeitswelt in der Regel nie der beste Developer Lead. Sein bestes Pferd auf seiner besten Position aufzugeben wäre ökonomisch das Blödeste, was ein Chef tun könnte. Und wenn Du dich eher in der Lead-Rolle wohl fühlst, statt in den tiefen Eingeweiden irgendwelcher Code-Blöcke, dann hast Du (unbewusst) alles richtig gemacht. Deswegen propagiere ich hier auch oft, dass man sich auf seiner Position nicht permanent den Hintern bis zu den Ohren aufreißen sollte, wenn man irgendwo anders hin befördert werden will. Meist erreicht man so nämlich genau das Gegenteil.
  24. 1 point
    Ähm nein... Man braucht sich nicht verarschen lassen, vor allem wenn man seine Freizeit "opfern" soll für Rufbereitschaft. Diese hat entsprechend gut vergütet zu werden oder sie wird halt nicht gemacht. Punkt. Leute wie du sind da eher ein Problem, wenn sie Arbeitenehmern so einen Käse einreden. Wenn die Firma unbedingt Rufbereitschaft braucht und will, dann muss sie sicherstellen das genug Leute da sind die das machen und das es sich für den Arbeitnehmer lohnt, so das er seine Freizeit freiwillig opfert. Sofern man keinen Vertrag von Beginn an mit RB unterschreibt, ist die Teilnahme daran noch immer Freiwillig. Letztendlich bleibt es eh immer die Entscheidung der Person selbst. Was wir hier tun ist ihnen auf ihre eigene Frage hin, aufzuzeigen was am Angebot geklärt sein sollte und aus den persönlichen Erfahrungen der Leute hier die eben genau diese Arbeit machen Beispiele für Faire Vergütung zu nennen. Wenn der AG sich eine ordentliche vergütete RB nicht leisten kann oder will, dann kriegt er halt nix.
  25. 1 point

    Array auf Leerstellen prüfen

    Moin! Ein Array ist eine Datenstruktur mit fester Größe. Das Hinzufügen und (vollständige) Entfernen (=nicht Überschreiben) von Objekten ist "teuer", da ein neues Array erzeugt werden muss. Insofern ist dein Vorgehen mit dem Erstellen eines neuen Artikel[] schon korrekt. Eine Möglichkeit, die du umsetzen könntest, wäre wie folgt: Erzeuge ein neues, leeres Artikel[] Iteriere per for-Schleife (Zählerschleife - den Zähler brauchst du als Index, dann kannst du dir auch temp sparen) über dein existierendes Array Wenn das aktuelle Objekt dem zu löschenden Artikel entspricht, dann ignoriere es (continue;) (vielleicht hat die Artikel-Klasse ja eine gute equals()-Implementierung? Vorschlag: equals() implementieren mit Artikelnummer als Vergleichsfaktor. Wenn du dabei Unterstützung brauchst, sag Bescheid) Wenn nicht, dann füge das aktuelle Objekt dem neuen Artikel[] hinzu Gib nach Durchlaufen der Schleife das Neue, nun mit allen außer dem zu löschenden Artikel gefüllte Artikel[], zurück. Wenn die Aufgabenstellung nun darauf ausgelegt ist, Leerstellen im Array zu finden (Sprich: Die eigentliche Löschfunktionalität ist schon vorgegeben und [ A1; A2; 0 ;A4;A5] ist der Input für die Methode, die du schreiben sollst), kannst du genauso vorgehen, bis darauf, dass du überprüfst, ob das Objekt, an dem du in deiner Schleife gerade bist, 0 ist (oder 0 als Artikelnummer hat oder was auch immer). 2 Schleifen sind meiner Meinung nach hier vollkommen überflüssig. Ich hab eine kleine Bonusaufgabe für dich: Welche Datenstruktur wäre für die Abbildung von diesem Fall besser geeignet als ein Array? :) Viele Grüße peov
  26. 1 point

    Ausbildung und Arbeitswelt

    Das bringt doch alles nix. Such dir professionelle Hilfe!
  27. 1 point

    Ausbildung und Arbeitswelt

    Dann kümmere dich um professionelle Hilfe.
  28. 1 point

    TGIF

    TGIF
  29. 1 point
    Da ich in der Praxis 5-15 Minuten Aufwand die Woche hatte, oft auch gar kein Anruf, waren es mir die 200€ Brutto wert
  30. 1 point
    Das wäre mir definitiv zu wenig Schmerzensgeld.
  31. 1 point
    Rein fachlich: du musst nicht die alte DVD verwenden sondern kannst dir immer wieder kostenlos die aktuellsten Images herunterladen oder dir einen bootfähigen USB Stick erstellen. https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10
  32. 1 point

    Möglich ohne Studium ?

    Aus der Sicht eines Arbeitgebers interessiert nur das BRUTTO. Heirate, mehre Dich, tritt aus der Kirche aus oder was auch immer, Abzüge sind DEIN Problem Aber Du fängst da bestimmt nicht mit einem so hohen Bruttogehalt an dass Du sofort diesen Topf Gold bekommst
  33. 1 point

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Die Big4 zahlen erst ab Senior Manager vergleichbar (~120k). Davor heißt es mit den anderen um die wenigen Managerpositionen in der Tretmühle strampeln; mit viel Arbeit und wenig Geld. Das können die sich leisten, weil ein weiterer Gehaltsbestandteil der Name im CV und die Kontakte zur Industrie sind. "Gehaltlicher Jackpott" bei den Big4 erst ab Director/Partner mit Gewinnbeteiligung. Teilweise. Wenn ich einen Experten für ein Thema suche und weiß, dass ich ihn voll auslasten kann und der Kunde Summe Y dafür bezahlt, kann ich Ihm kein Gehalt > Y zahlen. Da gibt der Markt für dieses Thema eben nicht den Stundensatz her, den der Bewerber gerne hätte. So einfach ist das. Meist sieht es jedoch anders aus. Da ist der Wasserkopf im Unternehmen so groß und die parasitären Nutznießer so zahlreich, dass der Kunde mit Summe Y dafür herhalten muss. D. h. Summe Y muss > Gehalt + Wasserkopf + Kosten für "Leistungsträger" sein. Da der Wasserkopf fix ist und das eigene Gehalt die Wichtigkeit der eigenen Person und nicht die Leistung widerspiegelt, dreht man eben an der einzig verbliebenen Variable in der Gleichung: dem Gehalt des Fließbienchens. Und wenn das Fleißbienchen es nicht einsieht, am Ende des Monats nur 25% des eigens erarbeiteten Umsatzes auf seinem Gehaltszettel wiederzufinden, dann nennt man das Fachkäftemangel!
  34. 1 point

    USB Schnittstelle

    > Wie gut kennst Du die USB-Schnittstelle? Beim dritten Versuch passt der Stecker immer, also vermutlich sehr gut!
  35. 1 point
    • Gradierter Modus
    • 4 Minuten
    • 10 Fragen
    • 733 Spieler
    Ein grundlegendes Verständnis für Zahlen und Zahlensysteme gehört für ITler zum Berufsbild. Teste ob Du dieses Wissen schon erworben hast oder ob du es noch drauf hast.
  36. 1 point
    Tja, das Leben ist halt kein Ponyhof und der Fachkräftemangel eine Legende der Headhunter und der Bitkom.
  37. 0 points

    IP/22 benötigt 6 subnetze

    Du hast jetzt nur die Subnetzmaske aufgeschrieben. Schreib binär mal die Netzadresse dazu, dann wird dir einiges klarer. Die Netze ergeben sich aus einer logischen UND-Verknüpfung zwischen Adresse und Subnetzmaske ( da wo die bits der Ip und der SNM beide 1 sind, kommt auch ne eins hin und das ist dann die Netzadresse, das Spielchen sollte ja bekannt sein.
  38. 0 points
    Wir liegen hier nicht so weit auseinander! Sie machen einen guten Job für einen Junior an Geld fest, ich an dem Wissen, was man erlangen kann. Der Berufseinstieg ist im Junior Bereich nicht unbedingt einfach. Bei einer "drei-Mann-Bude" kann ich davon ausgehen, dass mir viel schneller hochwertige Aufgaben übergeben werden, dass ich kleine Projekte ggf. schon recht früh alleine stemmen darf und das mein Wissensspektrum viel schneller in den Bereich Regular wandert. Also eindeutig für mich das bessere Umfeld, um über ein Sprungbrett, an die scheinbar, daran macht man wohl einen "guten" Job fest, hoch bezahlten Jobs zu kommen. Ich persönlich scoute übrigens in einer 100 Mann Firma und nicht mal für das doppelte Gehalt, würde ich im Augenblick meine Comfort-Zone verlassen wollen. Geld ist und bleibt nicht alles, Lebensqualität schon. Ok, ich bin Ü40, da sieht man eh viele Dinge ganz anders.
  39. 0 points
    Der in der Mitte heißt Regular, um hier mal den Begriff zwischen Junior und Senior für Sie zu benennen. Ich würde Ihnen raten, sich zu bewerben und nicht zu spekulieren, ob und was genau und was man braucht und ob überhaupt und so weiter... Ausreden etwas nicht zu tun findet man doch immer. Tut es weh da eine Unterlage hin zu schicken und es der Firma zu überlassen zu entscheiden, ob Sie der Richtige sind? Vielleicht finden die Firmen ja keinen und würden auch selbst einen Junior einarbeiten. Vielleicht ist ja noch eine andere Stelle demnächst vakant, auf der Sie passen könnten. Überlassen Sie es den Firmen, zu entscheiden ob Sie passen und ob Sie gebraucht werden, sonnst sitzen Sie in 3 Jahren mit veraltetem Wissen da oder fahren Pizza aus! Jetzt noch eine persönliche Meinung: Ich halte nicht viel von diesen Bezahlportalen wie Stepstone. Diese verfälschen den Markt und außer im Headhunting macht es auch keinen Sinn für mich. Große Firmen haben genug Initiativbewerbungen und suchen wenn dann Spezielle Leute, die auf dem Markt nicht zu fassen sind. Suchen Sie lieber auf der Seite der Bundesagentur - da finden Sie Firmen, die kreative Querdenker, Individualisten und Famielienmitglieder suchen, die auch Lust haben sich und die Firma zu entwickeln, Erfahrungen zu sammeln und nicht nur eine Zahl auf einem Blatt sind.
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