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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04/01/2020 in allen Bereichen

  1. 8 Punkte

    Realistisches Gehalt FIAE

    Guter Aprilscherz
  2. 6 Punkte

    Realistisches Gehalt FIAE

    Du solltest 55K verlangen, damit dein Chef dir den Kopf zurecht rückt.
  3. 2 Punkte
    .... 1.April ist zum Glück bald vorbei. und kostenlos ist ganz sicher nicht kostenlos ....
  4. 2 Punkte
    Weshalb sollten die Punkte vom Preis wegfallen? Das ist ein Ungleichheitszeichen, kein Gleichheitszeichen.
  5. 1 Punkt

    Realistisches Gehalt FIAE

    Hallo zusammen, ich werde diese Jahr meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung beenden. Ich möchte gerne in meinem aktuellen Betrieb nach der Ausbildung weiter arbeiten, und bin mir unsicher wie ich da mit dem Gehalt verhandeln kann. Erstmal ein paar Rahmeninformationen: - Anstellung als Junior IT Consultant (Hessen) (mein Tätigkeitsbereich wird Hauptsächlich in der Softwareentwicklung mit Java liegen, kann aber je nach Kunde variieren) - An den Kunden werde ich für 600€ bis 800€ verkauft - Reisebereitschaft vom AG erwünscht (Arbeitsort ist in der Regel der Kundenstandort, bei einem Kunden wird längere Zeit gearbeitet) Ich habe bereits langjährige Erfahrungen im Bereich Java-Entwicklung (5-6 Jahre) und war schon während meiner Schulzeit als Java-Game-Developer auf Minijob-Basis bei einem Unternehmen angestellt (sehr gutes Arbeitszeugnis liegt vor). Des Weiteren betreibe ich neben meiner Ausbildung ein Kleingewerbe, und kümmere mich um die Entwicklung von Websites und Software für kleinere Unternehmen - dadurch konnte ich auch schon viel Erfahrung sammeln. Generell habe ich neben Java Kenntnisse in diversen anderen Programmier/-sprachen (JavaScript, C++, Python, ..), und ich konnte schon Erfahrung in der Arbeit mit internationalen Teams sammeln. Ein Kollege bei mir in der Firma hat nach Übernahme mit Bonus ca. 44k im Monat bekommen (auch FIAE), ich denke aber da könnte mehr drin sein, da ich mehr Vorerfahrung mitbringe und hätte eher an folgendes gedacht 55k (inkl. Bonus) // da würde ich ansetzen, jedoch bis auf 50k runterhandeln lassen // + Fimenwagen (Audi A3 - 1% Regelung) ohne private Selbstbeteiligung Was haltet ihr davon? Ist das zu hoch gegriffen? Freue mich über jede Meinung. Danke & VG
  6. 1 Punkt
    Du hast meinen Beitrag überhaupt nicht verstanden. Als Beispiel: Red Hat Enterprise Linux ist Open Source und trotzdem kostenpflichtig. Willst du eine Software ohne Supportzusage verwenden? Wohlmöglich noch an einer kritischen Stelle in der Infrastruktur? Meinst du einen Support bekommst du für lau?
  7. 1 Punkt
    Beachte bitte: Open Source ≠ Freeware ≠ kostenlos. Die Evaluation von Open Source Software folgt also rein grundsätzlich einmal dem Schema, wie man es für kostenpflichtige Software anwendet.
  8. 1 Punkt
    Jo. Aber hast Du auch nen Ausbilder im Betrieb für solche Fragen ?
  9. 1 Punkt

    Realistisches Gehalt FIAE

    Angenommen der Firmenwagen wäre üblich und jeder Consultant bekäme einen, weshalb sollte sich das dann großartig in der Verhandlung wiederfinden? Für mein Empfinden wäre es nur dann eine Erwähnung wert, sofern entweder ein Audi A3 und/oder die 1%-Regelung nicht typisch für das Unternehmen sind (Stichwort: Privatnutzungsverbot). Gemessen an den 55k vermute ich aber, dass eines davon zutrifft und jemand den Hals nicht voll genug bekommen kann.
  10. 1 Punkt
    Das geht am besten mit der EMS und dem Befehl Enable-ExchangeCertificate -Thumbprint <Abdruck des Zertifikates> -Services POP,IMAP,IIS,SMTP
  11. 1 Punkt
    Sorry aber ich glaube kaum, dass dies in irgendeiner Weise einen Mehrwert bietet. Wer würde sich schon auf das AZ eines Unternehmens verlassen, welches ungelernte Schüler mitarbeiten lässt? Hast du dies angegeben bei deinem Ausbilder? Wüsste nicht, warum man dich jetzt besser behandeln sollte. Du hast mehr Arbeit, bist wesentlich mehr ausgelastet und bringst deswegen evtl. nicht die 100% im Unternehmen die du bringen könntest. Kenntnisse in Sprachen die nicht im Unternehmen eingesetzt werden, auch nicht zukünftig, werden deinem Chef ziemlich egal sein. Fangen wir doch mal so an: Was machst du derzeit generell besser als dein Kollege? Wo hast du mehr Verantwortung bekommen? Hast du evlt. wichtigere Kunden?
  12. 1 Punkt

    Realistisches Gehalt FIAE

    Was für Vergleichsangebote hast du bislang in der Tasche bzw bekommen? Wenn du keine hast würde ich persönlich wohl nicht so hoch pokern, denn 44k im Jahr (nicht Monat) sind schon ein gutes erstes Gehalt nach der Ausbildung. In einem Jahr kannst ja dann +10% verlangen wenn deine Auslastung und Leistung stimmt.
  13. 1 Punkt

    IPV6-Subnetze bestimmen

    die /58 beziehen sich auf die vorderen Stellen. von links nach rechts. eine /64 würde sich genau in der Mitte treffen, aber darum geht es ja garnicht. /56 2a02:02e0:03fe:3000:: /56 2a02:02e0:03fe:0010 0000 0000 0000::' /58 2a02:02e0:03fe:0010 0000 0000 0000:: das letzte Nibble jeweils binär zum Verständnis. Fett ist was zum Präfix gehört, durchgestrichen was dann Subnetzmaske zusätzlich ist Die durchgestrichenen sind dann die die du hochzählst in der Tabelle. im ersten Netz ist das 00, dann 01, 10, 11 Ja. prinzipiell immer ganz rechts zum hochzählen. sonst wäre die erste Adresse ja 2,4,8,16,32, etc das wäre Schwachsinn
  14. 1 Punkt

    IPV6-Subnetze bestimmen

    /56 Präfix. 64 Bits hat die Adresse gesamt. Macht 8 Bits 4 Bits sind eine Stelle Die erste und allerletzte Adresse in der Tabelle ist gleich, bis auf das letzte Nibble im letzten Nibble sind die letzten beiden Stellen unterschiedlich zwei Hexstellen anders....8 Bits zur Verfügung...eine Hexstelle hat 4 Bits...da muss irgendein Zusammenhang bestehen...kommst du schon drauf? Anders gesagt: Wieviele Bits muss ich zusätzlich zu meinen 56 für Subnetze hernehmen, damit ich 4 Möglichkeiten/Subnetze habe?
  15. 1 Punkt

    Challenge:

    Challenge:
  16. 1 Punkt

  17. 1 Punkt

    Studium - yes or no ?

    Hallo Zusammen, ich denke derzeit darüber nach ein Studium Bachelor of Science zu beginnen, nachdem ich zuvor meine FiSi Ausbildung gemacht habe, und nun seit fast 5 Jahren in einem Betrieb arbeite. Ich bin im Datacenter Linux / Unix / Cloud Umfeld inzwischen beim Senior Titel angekommen ( auch wenns nur bedingt etwas aussagt ). Ich würde gerne in die Softwareentwicklung schwenken. Gerne systemnahe Themen ( GoLang / C ). Ich habe die letzten Jahre bereits viel im Betrieb Automatisiert etc. pp.. Ich bin leider auch an dem Punkt im Betrieb angekommen an dem ich von "keinem" mehr etwas lernen kann. Im Betrieb selbst gibt es leider keine Möglichkeit hier einen Richtungswechsel umzusetzen. Um nun in die Dev Richtung einschlagen zu können, denke ich gerade darüber nach dieses Jahr über die Ausbildung ( Berufliche Qualifikation ) ein Informatik Studium an der Uni in meiner Stadt zu beginnen. Mathe ist natürlich auch bei mir ein Thema, aber bis Oktober sollte genug Zeit sein sich diverse Vorbereitungskurse reinzupfeifen um auf Kurs zu kommen. Grundsätzlich macht mir Mathe Spaß, brauche manchmal nur etwas bis es "klick" macht, ab da ist es für die Ewigkeit im Hirn eingebrannt. Was würdet Ihr machen ? Im Cloud / AWS / DevOp Bereich bleiben, oder nochmal einen Stück zurückgehen und Vollzeit Studium beginnen ? Den finanziellen Aspekt kann man ausklammern, da ich auch entspannt 5 Jahre von meinen Ersparnissen leben kann. Mein Gedanke ist selbst wenn es nicht klappt, weil ich am Uni Stoff scheitere, kann ich ja im Grunde nicht tief fallen. Meine Fragen: * Würdet Ihr das Studium angehen, oder über einen Direkt Einstieg als Dev starten ? * Denkt ihr das sich das Studium monetär langfristig lohnt ? -> Mein Gedanke dazu: Derzeit sieht der Jobmarkt ja super aus, aber wer weiß wie es in 10 / 20 Jahren aussieht ? Studium würde hier die ein oder andere Tür leichter öffnen denke ich. * Gerne auch andere Gedanken die euch dazu kommen ;). Danke für eure Meinungen :).
  18. 1 Punkt

    Studium - yes or no ?

    So nett gemeint diese Aussage auch ist und man liest sie ja wirklich häufig: Es mag sicherlich sein, dass das private GitHub-Projekt mal von jemanden aus der zukünftigen Firma angeschaut wird. Es mag auch sein, dass das einen guten Eindruck hinterlässt. Ich kann mir allerdings bei bestem Willen nicht vorstellen, dass in Deutschland auch nur annähernd soviel Wert auf private Projekte gelegt wird, wie auf Zertifikat XY, abgeschlossene Aus-/Weiterbildung oder ein Studium. Zumal ja auch erstmal jemand Zeit dafür haben müsste, die privat geführte Entwicklung zu reviewen, ansonsten kann man sich ja über die Qualität überhaupt kein Bild machen. Eher wird es wohl so sein, dass der GitHub-Account mit den privaten Projekten unter "nice-to-have" fällt, aber sicherlich nicht als Substitution zu den in Deutschland beliebten Scheinen. Dann von "jederzeit wechseln" zu sprechen, halte ich für falsch.
  19. 1 Punkt
    Ich möchte ein bisschen vor dem Konzept "E-Learning" warnen, also quasi davor, sich den halben Tag beim Bildungsträger vor eine Leinwand zu hocken, wo dann ein Dozent von woanders übertragen wird. Zum Programm der Umschulung bei unserem Bildungsträger, gehörte kurz vor der schriftlichen Prüfung nochmal eine zweiwöchige Prüfungsvorbereitung. Da nahm dann auch eine Frau teil, die zuerst bei einem anderen Bildungsträger an der Umschulung teilgenommen hatte, um dann mit Volldampf die Prüfung zu vergeigen. Das Konzept dieses Bildungsträgers war immer ein halber Tag E-Learning und ein halber Tag zur freien Verfügung, da konnte man entweder vor Ort oder zuhause lernen, dies musste aber auch vor Ort in Eigenregie erfolgen. Ich war dort zum Beratungsgespräch, bevor ich mich für einen anderen Träger entschieden hatte. Es war laut ihrer Aussage sehr viel Unterricht ausgefallen, für Ersatz wurde kaum gesorgt. (Ist wegen des engen Zeitrahmens wahrscheinlich auch nur bedingt möglich) Dozenten sollen auch einfach mal die Einheit vorzeitig beendet haben, wenn ihnen ein Kommentar nicht passte. Das heißt, sie durfte sich die dadurch entgangenen Inhalte dann selber erarbeiten. Dies ist übrigens ein Risiko, das dir bei allen Bildungsträgern droht, die den Unterricht per E-Learning abbilden. Ich glaube, der Wert eines Dozenten, der tatsächlich persönlich vor Ort ist, ist hier nicht zu unterschätzen. Falls du die Umschulung also über einen Bildungsträger absolvierst, ein paar Tipps von mir, die natürlich nur meiner persönlichen Meinung entsprechen: - Präsenzunterricht statt E-Learning - Pass auf, wie lang das Praktikum sein soll, manche Bildungsträger bieten hier nur um die 6 Monate an und das ist viel zu wenig. Abgesehen davon, dass dieser Zeitraum viel zu kurz ist, erkennen manche IHKs diese Praktika nicht an, d.h. diese Teilnehmer werden dann nicht zur Prüfung zugelassen.
  20. 1 Punkt
    Ich denke Vieles ist schon geschrieben worden, daher möchte ich auf dem Aufsetzen was Errraddicator bereits geschrieben hat. Wozu noch der Master? Du bist bereits im Berufsleben angekommen und aus Erfahrung weiß ich, dass du den Master für die Beratung nicht brauchst. Erst recht nicht wenn du noch weitere 3-5 Jahre Berufserfahrung sammelst. Ich würde den Master an deiner Stelle nur dann machen, wenn dich der Themenbereich besonders interessiert und du dich persönlich weiterbilden möchtest. Beruflich wird er dich wahrscheinlich nicht mehr weiterbringen, es sei denn du willst in den Öffentlichen Dienst. Von den 4 genannten Spezialisierungen scheint mir übrigens BI am Besten geeignet für die Beratung. Visualisierung von Daten, Schnittstellen zu ERP Systemen und Prozessmodellierung werden immer Themen sein. Service Management klingt ehrlich gesagt zu ITIL lastig. ITIL ist eine nette Sammlung von Best Practices, aber wenn du den Master mit Hinblick auf Skills / Kenntnisse für die Beratung machen willst, dann ist ITIL eher nice to have als sinnvoll. Zumal viele Beratungen ITIL als Zertifizierung nebenbei anbieten. Das kannst du dir also schön vom Arbeitgeber finanzieren lassen. Wenn du nach 3 - 5 Jahren in die Beratung wechseln willst und es ein großes Unternehmen (Accenture, Cap Gemini etc.) oder eine WPG (PwC, KPMG, EY, Deloitte) sein soll, dann solltest du anstreben dort als Manager einzusteigen. Bis man innerhalb der Beratung zum Manager wird vergehen normalerweise 4 - 5 Jahre (bei Einstieg direkt nach dem Studium) in denen man sich langsam hoch arbeitet. Mit deiner Berufserfahrung macht es meiner Meinung nach daher Sinn, direkt hoch einzusteigen. Zum einen sind die Gehälter unterhalb der Managerebene nicht sehr attraktiv für Jemanden mit Berufserfahrung, zum anderen ist das Ziel in den großen Beratungsunternehmen ohnehin Manager zu werden. Es herrscht eine klare "Up or Out" Mentalität bei vielen Beratungshäusern, vor allem den Großen. Deine Berufserfahrung solltest du daher nutzen, um den Einstieg zu überspringen. Sonst macht es meiner Meinung nach wenig Sinn mit 35 in die Beratung zu gehen. Im Hinblick auf deine Rolle als Manager werden dann, neben den fachlichen Anforderungen, andere Skills wichtig: Projektmanagement, Auftragsakquise, Teamleitung, Kommunikation, Auftreten. Wenn du also daraufhin arbeiten willst, im Sinne eines 5 Jahresplans, würde ich mir eher Skills aus diesem Bereich aneignen, als ITIL zu lernen. Und vielleicht macht es auch Sinn sich die Frage zu stellen, ob du dir vorstellen kannst Projekte an Land zu ziehen und diese zu leiten. Zum einen erfordert das einen gewissen Typ Mensch und zum anderen entfernt man sich von fachlichen Themen. Da steht nicht jeder drauf. Ein Wechsel in die Beratung auf unteren Ebenen (unterhalb Manager) macht meiner Meinung nach, bei der Berufserfahrung die du bis dahin erworben haben wirst, keinen Sinn. Das wäre wie ein Beginn von vorn.
  21. 1 Punkt
    Als jemand der beides kennt (sowie auch eine Präsenz-Uni besucht hat): Als erstes reden wir von dem Unterschied FH und Uni. Während die Thematik aus meiner Erfahrung von den meisten Arbeitgebern eher locker gesehen wird*, gibt es beim inhaltlichen Aufbau deutliche Unterschiede. Die Ausbildung an einer FH ist wesentlich praxisnäher. Die an einer Uni wesentlich theoretischer. Für die meisten ist die Fachhochschulausbildung daher etwas einfacher. Wer in die Forschung will ist mit der Uni meist besser dran. Zur WBH: - teu(r)er: Bachelor z.B. 10.000€ aufwärts - teilweise veraltetes Studienmaterial (z.B. enthalten die BWL-Hefte noch DM-Preise) + sehr flexibel, was sowohl Prüfungszeiten als auch das Studium an sich angeht. Beispiel: Du kannst dich einschreiben und mit dementsprechenden Vorkenntnissen als allererstes Prüfungen aus Semester vier schreiben. Oder Mathe1 und Mathe2 direkt nacheinander. + Auslandspraktikum in Kalifornien (teuer, aber eine Erfahrung wert) + Man muss sich doof anstellen, um das Studium nicht zu schaffen. Natürlich muss man lernen, aber die Bestehensquote liegt glaube ich bei 90%+ * B-Aufgaben: Einsendeaufgaben, die man in einem halben Jahr zu Hause lösen kann. Mit dementsprechend Fleiß sind hier gute Noten meist garantiert. Zu Hagen: - weniger flexibel zeitlich - teilweise veraltetes Studienmaterial + günstig (ca. 1600€ für einen Bachelor) + Uniabschluss statt FH + bekannter als die WBH + staatlich, nicht nur staatlich anerkannt Besonderes Augenmerk solltest du auch auf die Auswahl des Studiengangs legen. Wer einen Master in Informatik will, sollte auch einen Bachelor in Informatik machen (und nicht angewandte oder technische Informatik).
  22. 1 Punkt
    Die Probleme mit der Anerkennung hast Du sogar in derselben FH/Uni. Da kann man an derselben FH/Uni von einem Fach ins nächste wechseln und darf im Zweifel alles Bisherige neu machen. Selbst, wenn das betroffene Fach in beiden Studiengängen vorkommt. Prof A erkennt den Unterricht von Prof B nicht an, weil er nix davon hält und schon war alles für die Katz.
  23. 1 Punkt
    Zum "reinen Programmieren" braucht man natürlich kein Studium. Aber es geht nicht um das Programmieren. Es geht auch um analytische Fähigkeiten, um wissenschaftliche Kompetenzen, sich Wissen effektiv und richtig anzueignen und vieles mehr. Das heißt nicht, dass das niemand ohne Studium kann. Es heißt nur, dass man das durchaus beim Studium lernt und deshalb Unternehmen gerade für Führungspositionen lieber Akademiker einstellen. Es bringt nichts, wenn Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden. Entscheidungen sollen auf einer Grundlage basieren. Jetzt im Moment bist du vielleicht mit dem Job des Programmierers zufrieden und empfindest ein Studium als unnötig. Das kann aber ganz schnell anders aussehen, zum Beispiel wenn ein Kollege, der es vielleicht sogar fachlich weniger drauf hat als du, aber er Aufsteigt, nur weil er Akademiker ist. Ich kann das absolut nachvollziehen, mir geht es auch so. Ich studiere und muss nebenher arbeiten. Aber ganz im ernst: Die zwei-drei Semester noch! Auf ein Jahr mehr oder weniger "enthaltsam Leben" kommt es auch nicht mehr drauf an. Arbeitgeber haben immer das Interesse, möglichst gutes Personal für möglichst wenig anzustellen. Aber es ist die Frage, was in deinem Sinn steht. Für dich sollte erst ein mal das Studium im Vordergrund stehen und nicht die Interessen von anderen. Es gibt auch andere tolle Stellen, auch noch in 1-2 Jahren wenn du mit deinem Studium fertig bist und nicht nur jetzt. Wenn du wegen sowas dein Studium nicht durchziehst wird der Tag kommen, an dem du das bereuen wirst. Wie gesagt: die paar Semester noch machen den Fisch nicht mehr fett. Wenn der AG dich wirklich haben will, will er das auch nach deinem Studium. Ich denke, du bist in allen Dingen auf der besseren Seite, wenn du dein Studium durchziehst. Wichtig ist es auch immer, fokussiert zu bleiben. Du hast dich für einen Weg entschieden. Nun tun sich neue Wege auf, die dich von deinem ursprünglichen Weg ableiten. Darum sei dir bewusst, was du wirklich willst. Stell dir vor, du brichst das Studium für einen Job ab und bist dort dann aber in ein paar Jahren unglücklich. Dann wird es nicht hilfreich gewesen sein, so viele Opfer für den Job gegeben zu haben, der dir nicht mehr gefällt.
  24. 1 Punkt

    Studienwahl

    Also Softwareentwicklung würde sicherlich nicht schaden wenn du später Entwickler werden möchtest. Es schadet auch nicht ein Portfolio zu haben (Github etc.). Oder du bewirbst dich auf eine Trainee/Junior Stelle wo man dir von Anfang an alles beibringt. (zählt für viele IT-Stellen)
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