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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 06/28/2020 in allen Bereichen

  1. 2 Punkte

    Thema Wissensteilung

    Offen gestanden kann ich gerade schwer einschätzen, was du eigentlich mit dieser Fragestellung beabsichtigst... Möchtest du das bestmögliche Verhalten für dich erörtern oder wissen, ob du dich vielleicht falsch verhalten hast? Anyway. Wir sind angehalten Dinge in einem internen "Wiki" zu dokumentieren und unsere Projekte so aufzusetzen, dass jeder Entwickler sich eine eigene Instanz davon aufsetzen kann. Alles für sich zu behalten ist dementsprechend schwierig, ich wüsste aber auch nicht was das überhaupt bringen sollte. Außer, dass ich - wie Julia schon richtig sagt - damit meine krasse Unfähigkeit aufzeige, im Team zu arbeiten. Oo Mal ganz davon abgesehen, dass das Zurückhalten irgendeines Spezialwissens sich im Worst Case sogar geschäftsschädigend auswirken kann. Extrembeispiel, aber uns wäre die Produktivumgebung wegen eines undokumentierten Details vor ca. einem halben Jahr auch fast um die Ohren geflogen. Konnten wir zum Glück abwenden...
  2. 1 Punkt

    Projektpräsentation

    Schau, dass du das Projekt den Prüfern verständlich und strukturiert vorstellst. Du musst nicht jeden einzelnen Schritt aus deiner Dokumentation aufführen. Es reicht, wenn du die wichtigsten Elemente etwas genauer erläuterst und vorstellst. Da ich mich in meinem Projekt auch mit sehr vielen Unterschiedlichen Sachen beschäftigt habe, bin ich nur auf die wesentlichen Highlights eingegangen. So komme ich optimal auf die 15 Minuten +- 1. Wenn du dich also in deinem Projekt intensiv mit WPA2 und WPA3 beschäftigt hast, dann macht es durchaus auch Sinn, das in deiner Projektpräsentation zu präsentieren. Du solltest jedoch nicht versuchen bis ins kleinste Detail die Eigenschaften von WPA2 & WPA3 zu erläutern, das kannst du dann anschließend in dem Fachgespräch machen.
  3. 1 Punkt

    Thema Wissensteilung

    Das ist keine Definition von Experte. Gerade Experten wissen um die Notwendigkeit einer sauberen Dokumentation.
  4. 1 Punkt

    Thema Wissensteilung

    Wir haben ja noch nicht darüber gesprochen, was "Wissen" alles beinhalten kann. Dieser Begriff muss in Organisationen ja durchaus weitläufiger betrachtet werden. Geht es nur um technische Dokumentation, fehlt die organisatorische Komponente. Aus dem Grund setzen Berater gerne Tools ein, die nicht nur technische sondern auch organisatorische Sachverhalte sowie Geschäftsprozesse dokumentieren. Die Einführung solcher Tools ist ein komplexes Thema, kann aber Kommunikationsprozesse verbessern (z.B. viflow). Ein ehemaliger Chef von mir sagte immer, dass Wissen immer auch eine Holschuld Komponente beinhaltet. Meine Erfahrung ist, dass regelmäßige Abteilungsbesprechungen ein wichtiges organisatorisches Element sein können. Man muss bei dem Thema immer darauf achten, dass es ein gesundes Verhältnis zwischen Team-Meetings, Tools und der eigentlichen Kernarbeit gibt. Zu wenig Absprachen kann genauso schädlich sein, wie zu viel davon. Ich hatte im Laufe meiner Erfahrung in der Produktion schon Kontakt mit sehr vielen Prozessen und Tools. Das Modell der High Speed Lean Autofabrik (Toyota-Modell, später auch bei Ford eingesetzt) bündelt einen ganzen Katalog von Tools- und Maßnahmen, die in diese Richtung gehen. Ab einem gewissen Punkt besteht aber die Gefahr einer Überorganisation. Dann geht die Produktivität eines Betriebes deutlich zurück, weil die Leute nur noch mit Dokumentationsaufgaben beschäftigt sind, anstatt sich um die eigentlichen Kernaufgaben zu kümmern. Was das Ergebnis unserer super organisierten High-Speed Lean Autofabrik ist, haben wir gesehen bei dem Zusammenbruch von Lieferketten. Unter hohem Kostendruck wurde immer weiter optimiert und heute steht die gesamte Autoindustrie vor einem sehr großen Kahlschlag, weil man nicht rechtzeitig genügend "Brain" in zukunftsfähige Konzepte gesteckt hat. Na, der eigentlich Punkt, auf den ich hinaus wollte ist doch der, dass zu dem Thema mehr als eine technische Dokumentation zählt und in diesem Zusammenhang wird immer gern vergessen, dass eine Organisationsstruktur ein lebendes Gebilde ist, dass auch aus unterschiedlichen Typen von Individuen besteht. Diesen Punkt darf man - glaub ich - nicht vernachlässigen.
  5. 1 Punkt

    Thema Wissensteilung

    Interne Mediawiki Seite. Leider kaum i-welche Infos, da man meistens keine Zeit hat. Bei uns wurde nur ab und zu mal was geupdated. Ich schreibe meistens was rein, wenn ich schon weiss, d. ich die Info/Notiz selten benötige, aber es i-wann nochmal benötigen werde. Es sollte sich bei uns in Zukunft ändern, da bald jemand wirklich NUR noch für die Dokumentation verantwortlich ist. Mag sein dass einige Ihr "Wissen" beschützen wollen, aber sein wir mal ehrlich, es gibt genügend Material für Thema X zu lernen. Ein Satz, dass ich mir gemerkt habe von einem XXXXX Manager: Jeder ist ersetzbar! Hört sich vl. negativ an, aber wenn man sein "Wissen" nicht teilen möchte, weil man sein Arbeitsplatz beschützen möchte, der sollte wissen, es gibt immer jemand der besser ist. Nur kann es halt teuerer sein....o vl. auch nicht
  6. 1 Punkt
    Zu der Fernuniversität Hagen habe ich weiterhin ein zwiegespaltenes Verhältnis. Auf der positiven Seite ist sie günstig, für beinahe Jedermann verfügbar, kann von jedem Ort aus besucht werden, sie ist eine "richtige" Universität (keine FH) und vermittelt stellenweise soliden Inhalt. Auf der negativen Seite sind die Inhalte teilweise veraltet und vor allem: Sie ist sehr schwer! Die Durchfallquoten sind nicht so hoch, weil die Studenten zu faul oder zu doof sind, sondern weil Du zu Anfang des Semesters einen dicken Brocken Unterlagen bekommst, mit dem sinngemäßen Hinweis "Sieh zu!". Das muss man erst einmal schaffen und ist eine echte Herausforderung. Du musst also wissen, worauf Du Dich einlässt. Ich persönlich würde die Fernuni Hagen besser Leuten empfehlen, die schon im Beruf stehen und sich "lediglich" weiterbilden wollen. Diese haben nicht so viel zu verlieren, falls es nicht klappt. Wenn Du den Beruf wechseln möchtest, geht es für Dich jedoch um etwas. Das muss klappen und deshalb solltest Du einen Weg wählen, der Erfolg verspricht. Welcher das in Hamburg ist, kann ich Dir leider nicht sagen. Hier, in NRW, hätte ich Dir das Verbundstudium Wirtschaftsinformatik empfohlen. Das ist ebenfalls günstig, offiziell akkreditiert, auf Teilzeit ausgelegt und bietet deutlich bessere Abschlussquoten. Bringt Dir in Hamburg leider nur wenig. ... Folgende Anmerkungen möchte ich Dir zusätzlich mit auf den Weg geben: Bewerte Deine Vorkenntnisse nicht über. Vieles von dem, was Du schilderst, ist eher praktisch veranlagt. Das mag für die berufliche Praxis relevant sein. Bei einem Studium wird es Dir kaum helfen. Stelle Dich darauf ein, dass die Hürden hoch sein werden. Viele unterschätzen das Niveau, welches ein Informatikstudium verlangt. Die IT von Zuhause oder aus dem Hobby hat wenig mit Akademiker-Informatik zu tun. Unterschätze die neue Mentalität nicht. Du kommst aus eher praktischen Bereichen (Handwerk/Industrie) und wechselt nun in einen akademisch geprägten Büroberuf, bei dem Du vorrangig mit anderen Büroberufen zu tun haben wirst (auch abseits der IT). Die Mentalität, die Knigge-Regeln und das soziale 1x1 sind anders. Spätestens sobald es zum Kunden oder in die Fachabteilung geht. Da musst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch an Deiner Art, Wortwahl und Deinem Auftreten arbeiten. Zusätzlich zu dem ganzen fachlichen, was Du Dir aneignen musst. Mir z. B. wurden schon Jobs verwehrt, weil ich im Vorstellungsgespräch zu flapsig geredet habe oder wenige, dafür jedoch weit verbreitete Schwächen in der Grammatik habe durchblicken lassen. Das zu korrigieren ist schwieriger als man denkt. Mindestens genauso schwer wie die eigentliche Materie. Dieser Aspekt kommt häufig zu kurz, entscheidet aber durchaus über den Erfolg im Beruf. Speziell bei akademischen Büroberufen, wie der IT. Wir haben zuletzt erst wieder Theater mit der GF gehabt, weil ein Projekt, welches technisch super entwickelt wurde und ein voller Erfolg für die Anwender war, an einigen Stellen Schwächen in der Rechtschreibung bot. Diese optischen Fehler haben das Image des gesamten Projekts beschädigt und derartige Details sind leider häufig wichtiger als die eigentliche Arbeit. Traurig, aber wahr.
  7. 1 Punkt

    Einstiegsgehalt Berufsneuling

    Hallo zusammen, ich bin seit 2 Jahren stiller Mitleser hier im Forum. Dieser Post regt mich so sehr auf, dass ich mich registriert habe. Als Fachinformatiker sollte man doch wohl in der Lage sein ein faires Einstiegsgehalt zu recherchieren. Wie kann man als Fachkraft Mindestlohn in Erwägung ziehen? Ich lebe im schlecht bezahlten Norden, habe gerade selbst die FIAE Prüfung geschrieben. Ich hatte bereits vor paar Monaten 4 Angebote. 2 davon für 36k Einstiegsgehalt, entschieden habe ich mich für ein Angebot von 49k und das als Umschüler. Bitte bitte zeig Eigeninitiative und schreib reichlich Bewerbungen. Ständig höre ich in meinem Umfeld man bekommt nur 2 - 2,5k im Monat als Berufsanfänger. Das ist absoluter Quatsch. Traut euch mal ein wenig mehr zu und verkauft euch nicht unter Wert. Beste Grüße
  8. 1 Punkt

    Einstiegsgehalt Berufsneuling

    Es gibt hier einen Gehaltsthread, der dir diese Frage eigentlich hinreichend beantworten sollte. Ein paar der üblichen Verdächtigen: https://www.get-in-it.de/magazin/gehalt/statistik https://www.stepstone.de/gehalt/Fachinformatiker-in-Anwendungsentwicklung.html https://www.google.de/ Was mich zu einer Frage bringt: Stellst du auf Arbeit auch in schierer Regelmäßigkeit solche Fragen wie hier, statt dir Dinge selbst zu erarbeiten oder herauszusuchen? Oo Falls ja, würde mich nicht mal wundern, dass dein Chef glaubt dein Wert wäre Mindestlohn. Erschreckender ist fast nur, dass du zudem bis zu einem gewissen Punkt den Eindruck erweckst, als könntest du satte 18k im Jahr hinnehmen, weil die örtliche Lage und das Arbeitsklima OK sind. Puh.
  9. 1 Punkt

    Einstiegsgehalt Berufsneuling

    Ganz einfach wenn er dir als ausgebildete Fachkraft nur Mindestlohn bietet, hat er keinerlei Respekt für dich und deine Arbeit und freut sich nur über den nächsten Dummen den er mit schlechten Gehalt ausnutzen und verarschen kann.
  10. 1 Punkt

    Einstiegsgehalt Berufsneuling

    Fang sofort an Bewerbungen zu schreiben und dich wegzubewerben. Unter 30k im Jahr würde ich gar nicht erst in die Verhandlung gehen mit deinem AG oder einem anderen AG. Du bist jetzt ausgebildete Fachkraft du musst dich nicht für Mindestlohn verkaufen, es gibt genug Firmen die anständig Zahlen und Leute suchen. Nette Kollegen und interessante Tätigkeiten findest du auch bei anderen AGs die besser zahlen.
  11. 1 Punkt
    Bewirb dich bitte weg. Ich glaube es ist jetzt schon Hopfen und Malz verloren in dem Betrieb.
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