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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 09/11/2020 in allen Bereichen

  1. 5 Punkte
    3 Wochen am Stück? Was ist denn am WE, zahlt dir der AG die Heimfahrten, oder sollst du dort bleiben? Wie kommst du hin/zurück (Auto, Zug, Flug)? Was davon wird als Arbeitszeit angerechnet Was genau ist deine Aufgabe und hast du einen Kollegen den du anrufen kannst wenn du nicht weiter kommst? Was erwartet der Kunde, weiß der, dass du "nur" Azubi bist, oder erwartet er einen "kompetenten" Supportmitarbeiter vor Ort? Was passiert wenn du ein Problem nicht (zeitnah) lösen kannst? Was ist der Hintergrund? Also warum ein Azubi/du? Fällt der Ausbilder/dafür eingeplante MA ggf. mehrere Wochen ungeplant aus und man will dir so ersparen diese 3 Wochen nur Däumchen zu drehen/den Kunden halten und du bist die beste/einzige Alternative, oder...? Tendenziell würde ich sagen dass das zulässig ist, es kommt aber ein wenig auf die Hintergründe an.
  2. 5 Punkte
    STOP! Nö. Entweder ist die Stelle unbefristet oder nicht. Alleine deshalb rate ich von diesem Unternehmen ab.
  3. 3 Punkte
    Und wenn du es schaffen solltest, dich die ganzen 6 Monate der Probezeit so zu verstellen, das dem neuen AG nicht auffällt das du nicht zum Unternehmen passt, dann solltest du dich statt der IT-Branche mal Richtung Schauspielerei orientieren. Anders gesagt: Halte ich auch für eine schlechte, vorgeschobene Ausrede.
  4. 3 Punkte
    Also, bei mir würde sich die Firma damit ins aus katapultieren. Weil die Begründung find ich merkwürdig. Ich befriste doch kein Arbeitsvertrag, um zu überprüfen, ob du zu dem Unternehmen passt oder nicht. Dafür ist doch die Probezeit da und die kann man bis zu 6 Monate vereinbaren. Entweder eine Stelle ist befristet oder unbefristet. Und, ob sie ein Nutzen von dir haben oder "die Katze im Sack" kaufen, kann man auch in der Probezeit feststellen.
  5. 1 Punkt
    Wo wir bei Feinschliff sind, ich glaube du evaluierst, bevor implementierst und konfigurierst, oder?
  6. 1 Punkt
    Ja und Nein. Der Entwickler schreibt sog. Unittests. Das sind kleine Tests, die den Code überprüfen. Diese Unittests sind dann meist in der selben Sprache, wie auch die Anwendung. Müssen sie aber nicht. Dafür verwendet man in der Regel aber auch bestimmte Frameworks. Bei C/C++ kenne ich mich da nicht so gut aus aber für Visual C# gibt es z.B. xUnit oder nUnit. Für Java gibt es dann jUnit usw. Der Tester hingegen kann ganz andere Tools haben. Um Oberflächen automatisiert zu testen gibt es dann z.B. Ranorex oder Selenium für Web-Anwendungen. Für sog. Akzeptanztests gibt es dann gibt FitNesse. Für Web-APIs gibt es dann Postman, usw. Ich persönlich kenne auch nur sehr wenige Tester, die überhaupt Grundlagen über Softwareentwicklung haben. C/C++ für automatisierte Tests zu nehmen halte ich sowieso für Overkill, da man sehr viel mit den technischen Gegebenheiten dieser Sprachen zu kämpfen hat, sodass man dann am besten ein Test für den Test benötigt. Wenn ich das richtig verstehe, dann werden sogar große Teile des Linux Kernel, der ja mit C geschrieben wurde, mittels eines Python-Frameworks getestet. Bei Bus-Systemen, die nun mal in der Automotive vorkommen, denke ich, dass es Tools gibt, die direkt über die Bus-Systeme kommunizieren, um eine Funktion testen zu können.
  7. 1 Punkt

    Bewerbung für eine Ausbildung 2021

    Herr M.K., da ist der Klarname im PDF.
  8. 1 Punkt
    Wenn nicht nur klar sonder auch selbstverständlich.. Wann kann ich anfangen?
  9. 1 Punkt

    Verwaltungsinformatik

    Dir ist schon klar, dass du dann fast an den öffentlichen Dienst binden würdest? Denn darauf ist das Studium ausgerichtet. Was für ein Beamter genau?
  10. 1 Punkt
    Noch ein Vote für "Wechsel auf keinen Fall". Zum einen ist die Befristung ein Absolutes No-Go mit der Begründung (wenn der Arbeitnehmer nicht passt, kündige ich ihm in der Probezeit) und zum anderen mag das Studium am Anfang jetzt auch noch überschaubar sein, aber es wird noch sehr viel Zeit kosten. Spätestens wenn du an einem Kurs/Fach angelangt bist, der dir nicht so liegt (und das wird kommen). Ich habe nebenher an der FAU Erlangen IT-Sicherheit studiert (bzw. schreibe gerade meine Bachelorarbeit) und auch während des Studiums den Arbeitgeber gewechselt. Das Semester nach dem Wechsel kann man im Notenspiegel sehr gut erkennen Ich hatte das Glück, dass meine Frau mir daheim komplett den Rücken frei gehalten hat. Sonst wäre das in die Hose gegangen. Dann kommt noch das Finanzielle dazu. Du zahlst (wie ich auch) das Studium komplett selbst. Absoluter Worst-Case: Was passiert, wenn der neue Arbeitgeber dir dann kein neuen Vertrag anbietet? Musst du dann das Studium abbrechen oder kannst du es überbrücken? Bleib in der (finanziellen) Sicherheit des jetzigen Jobs, versuche die Erfahrungen des Studiums im Job einzusetzen und zieh es schnellstmöglich durch.
  11. 1 Punkt
    Das ist ja dann auch per Definition kein Leerlauf. Natürlich musst du dann deiner regulären Tätigkeit nachgehen. Das steht ja nicht im Widerspruch zu meiner Aussage oben. Ich sehe es so: Dein Problem ist, dass dein Gefühl dir sagt, wechsle zu der Versicherung. Dein Kopf sucht aber nach logischen und rationalen Argumenten, dich selbst davon abzuhalten weil du schon ein Stück weit auf diese Sicherheit stehst, die du in deiner aktuellen Position hast.
  12. 1 Punkt
    Dann fülle diesen Leerlauf mit sinnstiftenden Tätigkeiten. Wenn du die Zeit tatsächlich nur "absitzt" sind die 3,5 Jahre sicher verschwendet. Ich bin mir sicher, du wirst auch viele Elemente des Studiums in eine Supporttätigkeit sinnvoll einbringen können. Das kommt auf dich an. Ich habe aber den Eindruck, es ist relativ egal welche Tipps und Anregungen dir hier gegeben werden. Du hast deine Entscheidung doch bereits getroffen.
  13. 1 Punkt
    Ein absolutes NoGo. Respektlos und wenn ich nicht ganz falsch liege ein Verstoß gegen §14 des Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG). Exakt aus diesem Grund ist das gesetzlich geregelt worden und mit dieser Begründung ein eindeutiger Verstoß §14 TzBfG. Die wollen dabei bewusst deine gesetzlichen Rechte aushebeln. Willst du wirklich in so einer Abteilung arbeiten. Und glaub mir, auch die beste Firma der Welt kann einzelne Horrorstandorte oder -abteilungen beherbergen. Agree Das kann ich ziemlich exakt einschätzen, da ich das durch habe. Neuer Vollzeitob mit Einarbeitung in neue Themenbereichen + WinFo-Studium, da kannst du schon einmal von sämtlicher Freizeit und dem Wunsch das schnell durchzuziehen verabschieden. Wenn du einen ruhigen Job hast, ist das schon knackig. Dein Vorhaben eine Führungskraft zu werden ist nach einem abgeschlossenen Studium und einem langweiligen durchgezogenen Job deutlich größer als mit abgebrochenem Studium und interessenten Aufgaben. Und dann ist es halt nicht sicher, dass du irgendwann entfristet und nicht einfach abgesägt für den nächsten "Neuling".
  14. 1 Punkt
    Der TE ist volljährig. Die Tätigkeit fällt in den Ausbildungsberuf. Er lernt dabei Sozial- und Fachkompetenz. Der monetäre Ausgleich seiner Aufwände ist sekundär, die Weisung zum Support ist völlig ok. Ohne Ausbilder an der Seite haftet er aber nicht für fachliches Versagen vor Ort, nur für Fahrlässigkeit. Als FiSi ganz bestimmt nicht. Sonst kommst Du nie durch die Prüfung. Mir wurde gesagt die Rente sei sicher
  15. 1 Punkt
    Monetär keinen Vorteil, aber Interessantere Aufgaben und macht sich besser im Lebenslauf..
  16. 1 Punkt
  17. 1 Punkt
    Bei der Kombination würde ich wahrscheinlich im sicheren 1st Level mit überschaubarem Stresslevel bleiben und versuchen das Studium möglichst schnell und gut über die Bühne zu bringen. Gerade wenn die neue Stelle mit der Begründung befristet werden soll. Wozu gibt es denn die Probezeit? JEDER Neue MA ist eine "Katze im Sack" (manch einer auch "Schrödingers Katze"), ist das jetzt ein Mimimi, dass sie für ein Gehalt von ~50k keinen Vollprofi mit 80 Jahren BE bekommen?
  18. 1 Punkt
    Ach so, die schaffen es nicht, einen Mitarbeiter innerhalb von sechs Monaten einzuschätzen? Ich erinnere mich, dass die Prozessabläufe etwas träge sind... Du willst offenbar hin, deshalb: Hm. Rechne mal mit der spitzen Feder durch, wie viel deine Abwesenheitsstunde jeweils wert wäre. Die Weiterbildungskataloge der beiden sind recht gut gefüllt und wenn man dir hier schriftliche Zusagen gibt... Wie viel länger als die 6 Monate soll diese verlängerte Probezeit werden? 3x1Jahr? 1 Jahr und dann entweder weg oder Festanstellung? Schriftlich!
  19. 1 Punkt
    Willst du mich vera****n?😅 Das ist doch schon richtig gut. Und auf Grundlage dieser Aussage hast du noch Bock, dort anzufangen? Hm..
  20. 1 Punkt
    Man kann als Entwickler, Requirements Engineer, Tester/QA, Consultant, Projektleiter, ScrumMaster, 1st-lvl-Support, Taxifahrer, Regalauffüller, ... arbeiten. Je nach eigenem Wissen, Können und Wollen. Das Gehalt ist abhängig von Rolle, Ort, Verhandlungsgeschick und vielem mehr. Irgendwo über Mindestlohn nach oben offen.
  21. 1 Punkt
    Der, dessen Name nicht genannt werden darf *der Raum verstummt, eine düstere Kälte breitet sich aus*
  22. 1 Punkt
    Bewirb dich einfach auf ein paar SAP-Jobs. Gehalt hängt am Ende auch davon ab ob du irgendwo in-House gehst oder zu einer Beratungsfirma. Gibt es bei deinem Praktikumsunternehmen eine Übernahmemöglichkeit? Wenn du nochmal studieren willst ist erst den OP zu machen quatsch. (Und wenn du so schon einen guten Job bekommst vermutlich auch). Hast du bei deinem ersten Studium eigentlich einen Abschluss?
  23. 1 Punkt
    Ok, du willst dir kein Buch kaufen, aber der Verlag ist für die relevant? o.O Was hat der Verlag damit zu tun? Ob es Buchvorschläge gibt? Wir drehen uns im Kreis. Nochmals, Bücher bringen rein gar nichts, wenn dir die Basics fehlen. Willst du die Basics -> AUSBILDUNG! AUSBILDUNG! Netzwerktechnik ist genau so wie jedes andere Thema XY, auf einer Basis aufgebaut. Verstehst du die Grundlagen nicht, bringt es dir alles nichts! Egal ob IT Sicherheit, wie male ich ein Bild, wie spiele ich die Noten usw! Wir drehen uns wirklich im Kreis.... beschäftige dich bitte erstmal mit dem FISI, FIAE usw ansonsten wird das hier nichts...
  24. 1 Punkt
    Die drei Antworten sind sehr exakt und eigentlich muss man dazu nichts weiteres sagen, aber ich erkenne mich bei dir wieder, da ich während meiner Ausbildung mich auch für die IT-Sicherheit interessierte, jedoch schnell merkte, dass das Thema, auch wenn man die "Basics" hat, wirklich sehr sehr sehr sehr komplex ist! Nicht umsonst gibt es dazu explizite Studiengänge etc. MMn bedarf es wirklich einen sehr langen Zeitraum, um in der Thematik Fuß zu fassen. Manche haben teilweise von 10 bis 20 Jahren Berufserfahrung. (War mal über den Daum gepeilt eine Aussage von meinem Ausbilder). Mal ein Vergleichsbeispiel, da dir die Basics fehlen; Du hast ein Klavier und willst direkt der nächste Mozart werden: Ohne Basics und jahrelanges Üben wird das nichts. Du hast Bock zu malen und willst direkt die Mona Lisa malen: Ohne Basics und jahrelanges Üben wird das nichts. Du hast Bock eine Operation durchzuführen, da du dich für die Medizin interessierst: Ohne Studium und co. wird das nichts. Natürlich sind die Beispiele bisschen übertrieben, du kannst dir direkt ein Buch über die IT-Security, über das Malen, über die Medizin und co. anschaffen, aber wenn du nicht weißt was du da liest und nicht verstehst, was die meinen, da du nicht nachvollziehen kannst, was das Buch dir sagen will, da du nicht die Grundlagen kennst, ist es verlorene Zeit und bringt dir einfach nichts. Mein Rat an dich: Wenn du das Geld hast, kauf dir ruhig so viele Bücher wie du möchtest, es wird dir am Ende nur nichts bringen, wenn du nicht die Grundlagen kennst. Du bist 17, mache eine Ausbildung, lerne die Basics, verinnerliche diese und baue darauf auf. Fang klein an. Du wirst dich selbst nur "unglücklich" machen. Bevor das erlernte wirklich fest sitzt, gibt es weitere Sachen und da dreht man sich im Kreis..
  25. 1 Punkt
    Die Telekom ist so groß und hat so viele Bereiche, da lässt sich fast keine allgemeingültige Aussage treffen. Es steht und fällt damit welchem AZ und welchem Ausbilder man zugeordnet ist und auch in welche Betriebe man reinkommt spielt ein großer Faktor, wobei ein guter Ausbilder da viel drehen kann. Dass vieles recht SAP-lastig ist muss kein Nachteil sein, denn die Gehälter für Leute mit SAP-Kenntnissen sind im IT-Bereich mit die höchsten in Deutschland (und der Schweiz).
  26. 1 Punkt

    immer weniger Bewerber

    Die Unternehmen sind doch heutzutage wählerisch..meine Erfahrung. Habe letztes Jahr eine Ausbildung zum FiSi begonnen. Dabei habe ich etwa 20 Bewerbungen abgeschickt. Von der Hälfte bekam ich eine Eingangsbestätigung.. zwei davon haben mich letztlich eingeladen - mit einem durchschnittlichen Abiturzeugnis. Der Rest hat sich bis heute nicht gemeldet. Ich würde zudem kaum sagen, dass ich grottige Bewerbungen geschrieben habe. Die Stellenausschreibungen habe ich durch indeed/linkedin gefunden.
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