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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 12/09/2020 in allen Bereichen

  1. 4 Punkte

    Umschulung oder "normale" Ausbildung?

    Ich danke euch allen für eure antworten! Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich jetzt auf jeden Post im einzelnen antworte. Ich denke dass @Schnuggenfuggler in ein paar Punkten recht hast, jedoch bestätigen Ausnahmen eben auch die Regel. Es freut mich sehr für dich, dass die Umschulung bei dir wohl den gewünschten Erfolg gebracht hat. Jedoch kann ich davon nicht automatisch bei mir auch ausgehen. Mir geht es darum, den besten Weg zu finden um 1. qualitativ hochwertige Erfahrung und Praxis zu sammeln und 2. um einen vernünftigen Einstieg in dieses Berufsfeld zu bekommen. Und eine reine Umschulung hat zwar auch Ihre Vorteile, aber in diesen beiden Punkten sehe ich eben starke Defizite (was die meisten hier ja auch bestätigt haben). Wie bereits gesagt, danke ich euch allen für eure Meinungen, Tipps und Hilfestellungen. Mein Plan ist jetzt, einen Weg zu finden dass Studium zu finanzieren ohne dabei Schulden zu machen. Ich bin bereits in Kontakt mit der Hochschule in meiner Region und mit ein paar Betrieben, die ein duales Studium anbieten. Zeitgleich verfasse ich Bewerbungen als FIAE und werde auf diesen Weg zurückkommen, wenn es mit dem Studium nicht klappt. Ich denke, das ist dass beste was ich aktuell machen kann. Besten Dank und euch allen einen schönen Abend
  2. 3 Punkte
    Da bin ich nicht ganz so bei Dir. Wenn Du unzufrieden bist mit der Art und Weise, wie jemand dich behandelt, dann sollte das keine Rechtfertigung für sein Verhalten sein, wenn er andere ebenfalls zur Sau macht. Da gilt es, meiner Meinung nach, Flagge zu zeigen und die Person höflich darum zu bitten (ich-Botschaften wären hier sinnvoll) Dir gegenüber andere Gepflogenheiten an den Tag zu legen. Victim-blaming halte ich für den falschen Weg an dieser Stelle.
  3. 2 Punkte
    Die Regelstudienzeit beträgt sehr oft drei Jahre. Und damit kommt man auch häufig hin. Das mag sein. Wer "nur" programmieren will, muss aber auch kein Anwendungsentwickler werden. Erhöht die Schonksen tief zu fallen. Ja klar. Was ist das denn für eine Argumentation? "Wenn ich keinen Schulabschluss mache, kann ich hinterher auch nicht überqualifiziert im Job arbeiten", oder wie?
  4. 2 Punkte

    Studium und Beruf nach Ausbildung?

    Yes. Mach es anders. Sehe das Studium als Haupttätigkeit und arbeite als Werkstudent. Das hat den Vorteil, dass du in den Semesterferien mehr arbeiten kannst und in der Prüfungszeit dich mehr auf die Prüfungen konzentrieren kannst. Da bin ich anderer Meinung. Ich rate nicht ab, aber deine Ausbildung ist nach einem (maximal zwei) Grundlagensemester abgedeckt. Die Schwierigkeit wird am Anfang auch nicht IT an sich sein, sondern die Mathematik. Vor allem im Bezug auf IT-Sicherheit ist Mathematik nicht zu unterschätzen. Nicht alles neu, aber die Tiefe ist auch eine andere. Viel wichtiger: geh in dich und frage dich, ob du wirklich fleißig genug für ein Studium bist. Die meisten die ich kenne, die ein Studium abgebrochen haben, haben das nicht abgebrochen weil es intellektuell nicht geschafft haben, sondern weil sie sich nicht auf den Hosenboden gesetzt haben. Die Herangehensweise "wird ja nicht schwer, weil ich eine Ausbildung habe" finde ich nicht angebracht und deutet darauf hin, dass du es unterschätzt. Denn man muss sich hinsetzen, Ausbildung hin oder her. Nachher kann es sogar sein, dass du schlechter bist als andere ohne Ausbildung, weil man denkt dass man schon alles kann. Vor allem im IT-Security-Bereich sind hier gerade viel im Forum unterwegs, die sich für diesen Bereich interessieren. Erst einmal ist daran nichts falsches dran, aber es herrscht eine etwas zu romantische Vorstellung von IT-Security. Zwischen wie im Film cool krasse Sachen hacken und zig DIN-A4-Seiten nach ISO-XYZ zu schreiben, ist dann doch ein gewaltiger Unterschied
  5. 2 Punkte

    Systemintegration

    Du kannst gerne versuchen, dir im Selbststudium etwas beizubringen. Die Gefahr, dass du etwas für deinen Betrieb/deine Berufsschule unnötiges lernst oder gar dir Inhalte falsch aneignest, ist jedoch sehr groß! Deshalb: genieße die Zeit!
  6. 2 Punkte
    Das es nur an einem selber liegt, wo man später landet und was man macht oder verdient, halte ich nicht für komplett richtig. Außer Softwareentwicklung steht für "Code-Äffchen". Wenn man natürlich der absolute Überflieger und Autodidakt ist, dann bringt man sich alles selber bei und arbeitet heute nur mit Hauptschulabschluss bei Google für 250.000 Dollar, klar sowas gibt es aber für die meisten ist ein Studium zum Beispiel sehr hilfreich plus bei vielen Firmen auch für Entwickler und SW-Architekten (das zähle ich auch zur SWE) eine Grundvoraussetzung (Gerade in Deutschland). Richtig ist, wenn man alles nötige hat, Bock hat usw kommt man sicher auch mit der Umschulung gut weit. Die Frage ist aber wie weit wäre man im Gegensatz mit einem Studium gekommen? Da würde ich mal pauschal sagen: Weiter.
  7. 2 Punkte
    https://www.commitstrip.com/en/2019/03/13/like-a-good-wine/
  8. 1 Punkt
    Wer Codeäffchen sein will, der brauch nicht studieren (wie gesagt), so ist das halt, Code "abtippen" und gut. Programmierung ist ja nur ein Teil von Softwareentwicklung. Wo ich zustimmen würde ist, dass man nicht an die Uni muss/sollte. Uni würde ich persönlich nur gehen wenn min. der Master geplant ist oder noch Dr. Wer "nur" den Bachelor machen will, um danach praktisch zu arbeiten ist, meine 5 Cent, an einer FH besser aufgehoben.
  9. 1 Punkt

    Ausbilder verlässt die Firma

    Ich würde mal behauoten der TE wird sich nicht mehr melden... Das Ursprungsthema ist über 13 jahre alt, es wäre sinnvoller einen eigenen Thread zu eröffnen. Ich mach hier mal zu.
  10. 1 Punkt

    Umschulung oder "normale" Ausbildung?

    Meine Erfahrung ist, daß man durchaus einen höheren Grad braucht, um an kritische Themen herangelassen zu werden. Ob das gerechtfertigt ist, steht wiederum auf einem anderen Blatt. Frage: Wozu braucht ein normaler Zahnarzt einen Dr., wenn er Wurzelbehandlungen, Implantate und Brücken usw. macht und nach dem Dr. nichts mehr zur Forschung beiträgt? Antwort: Weil ohne Titel auf dem Klingelschild, meint er, daß die Patienten glauben, daß er keine guten Wurzelbehandlungen und Brücken macht.
  11. 1 Punkt

    Umschulung oder "normale" Ausbildung?

    Entschuldigung, dass ich von meinen Erfahrung und denen aus meiner Bubble berichte. Da haben nämlich so gut wie alle in der Regelstudienzeit abgeschlossen, die fast überall (habe ich gerade mal nachgesehen) drei Jahre beträgt, bspw. TU München, TU Dortmund, FH Aachen, RWTH Aachen... Im Übrigen ist es in einem Forum m.E. nicht notwendig, jede Aussage mit einer Quellenangabe zu untermauern. Danke für den Tipp. Das ist hervorragend. Ein duales Studium bietet dir viele Vorteile. Du sammelst genug Praxiserfahrung und hast den (im ersten Moment) höchst-möglichen Abschluss in der Tasche. Das wird von vielen Arbeitgebern sehr gerne gesehen. Und die Fallbacklösung des FIAEs ist auch gut.
  12. 1 Punkt

    Umschulung oder "normale" Ausbildung?

    Man sollte sowas nicht schreiben.. nachher glauben interessierte die sich hier umsehen noch daran, dass das die Regel wäre.
  13. 1 Punkt

  14. 1 Punkt

    Umschulung oder "normale" Ausbildung?

    Das stimmt so nicht ganz. Der Bachelor dauert in der Regel 3-3,5 Jahre, keine 4. An einer Fachhochschule hast du dabei normalerweise auch schon relativ viel Praxiserfahrung, da man meist ein Semester in einem Betrieb verbringen muss und auch die Bachelorarbeit in einem bzw. für ein Unternehmen schreibt. Und das Ziel von vielen ist dabei auch oft gar nicht der Master oder der Doktor/wissenschaftliches Arbeiten (oder Führungspositionen), sondern ein gut bezahlter Job in der IT, gerne auch ohne Führungsposten oder Personalverantwortung. Meiner Erfahrung nach ist das zumindest, wo der Großteil der Absolventen (vorerst) landet. Es macht auch einen Unterschied wo und was man genau studiert; ähnlich wie der Ausbildungsbetrieb beim Fachinformatiker. Es kommt dabei halt immer darauf an, was man selber möchte und inwiefern man bereit ist dafür zu arbeiten. Und wie schon geschrieben: klar kann man auch als Quereinsteiger in der IT in kürzester Zeit 100.000€+ verdienen oder mit der richtigen Idee sein Werk für mehrere Millionen verkaufen. Aber eine höhere Startqualifikation erhöht die Chancen und, das habe ich auch schon geschrieben, kann Makel karschieren, die bei niedrigeren Startbedingungen ggf. zu Disqualifikationen oder Nachteilen führen.
  15. 1 Punkt

    Umschulung oder "normale" Ausbildung?

    Die Diskussion Ausbildung vs. Studium wurde in diesem Forum schon so oft geführt, dass es irgendwann ein wenig "öde" wird. Schlussendlich läuft es immer darauf hinaus, dass einem ohne Studium entsprechende Türen verschlossen bleiben. Dabei bestätigen Ausnahmen die Regel, das ist vollkommen normal. Der große Teil der Fachinformatiker wird allerdings im direkten Vergleich um eine entsprechende Stelle im Management gegen den studierten benachteiligt sein. Die Diskussion Ausbildung vs. Umschulung wurde auch schon etliche Male geführt und so gut wie immer, vertreten Forenteilnehmer die Annahme, dass die Umschulung benachteiligt ist. Da hast du hier noch sehr viel zu diskutieren @Schnuggenfuggler. Meistens wird hier btw. von einem 6-monatigen Praktikum berichtet. Wie sollen in sechs Monaten auch nur ansatzweise die Themen vermittelt werden, die in 3 Jahren Ausbildung vermittelt werden? Das halte ich für ambitioniert. Und noch ein kleiner Punkt: Nur weil Betrieb XYZ mit AWS, Docker, Jenkins, whatever arbeitet, bedeutet das nicht mal ansatzweise, dass hier ein Azubi/Umschüler auch etwas lernt. Eine gute Betreuung und Ausbildung mit nicht ganz so hippen Technologien sollten einem Azubi zehnmal lieber sein, als eine schlechte Betreuung in der er irgendeinen Mist auf AWS ohne Best-Practices aufsetzt oder irgendwelchen schlechten Dockerfiles schreibt.
  16. 1 Punkt
    Okay, dann sag ich doch mal ein paar ggf. unpopuläre Dinge dazu. Sofern du ein flexibler, pro-aktiver und motivierter Typ bist und nicht gerade Stammtischler, der sich gern über Tarifverträge, Einstufungen und sonstige Umstände aufregt, ... ist es tatsächlich mehr oder weniger egal, ob du über ein Studium, eine 3-jährige Ausbildung, 2-jährige Umschulung oder als Quereinsteiger in die Softwareentwicklung kommst. Kaum etwas von dem, was du im Studium oder in der Schule (Ausbildung/Umschulung) lernst, ist für die Arbeit relevant, ab deinem ersten Tag an und vorwärts. Wesentliche Unterschiede sind lediglich Dauer und Kosten des Einstiegs sowie Schonfrist zur Selbstfindung. Am Ende des Tages landest du genau da wo du hingehörst. Langfristig bestimmt deine Vorbildung bestenfalls auf welches Abstellgleis du kommst, wenn du nicht mehr entwickeln kannst/willst. Ein paar Punkte, die mir trotzdem dazu einfallen: Reines Studium: 4 Jahre, große Ausgaben, sehr lange Schonfrist Kaum Zeit für praktische Erfahrung, viel Zeit zur Selbstfindung Heutzutage wie Schule, d.h. Veranstaltungen absitzen und ggf. persönlich experimentieren/spezialisieren Ziel ist entweder Master/Doktor (forschen, lehren, verkaufen, vertreten) oder... : mittlere Führungskraft, d.h. z.B. Manager, PO oder Scrum Master (verkaufen, vertreten). Ausbildung: 3 Jahre, geringes Einkommen, keine Schonfrist Genau so viel praktische Erfahrung wie ein Umschüler nach 3 Jahren, also ca. 2 Jahre Erfahrung Du verpflichtest dich 3 Jahre für einen zufällige Rolle, in einem zufälligen Betrieb, einer zufälligen Branche Du hast keinen Kontext für Rolle, Betrieb, Branche etc., deshalb "zufällig" Du verpflichtest dich ohne zu wissen, was dir liegt und was du machen willst Umschulung 2 Jahre, geringes bis gutes Einkomme, 1 Jahr Schonfrist 1 Jahr Schule und 1 Jahr Praktikum. Nach 3 Jahren also auch ca. 2 Jahre Erfahrung Du bist 1 Jahr so frei wie im Studium, d.h. Veranstaltungen absitzen und autodidaktisch lernen Wenn du dich nach 1 Jahr bewirbst, weißt du mehr über die Branche und deine Fähigkeiten Du hast (edit: könntest haben) nach 1 Jahr bessere Perspektiven einen guten und passenden Betrieb zu finden An meinem Beispiel: Ich hätte studieren können, hatte aber weder die Zeit, noch die finanziellen Mittel. Ein Bekannter von mir hätte mich bei einem der größten IT-Dienstleiser Deutschlands einschleusen können. Der hat den FIAE gemacht und wurde dort primär als sog. Tester eingesetzt und arbeitet nun immer noch als Tester. Stattdessen habe ich mich für die Umschulung entschieden, viel experimentiert und recherchiert, und nach einem Jahr einen Betrieb ausgewählt, wo ich danach fragen und verstehen konnte, was es bedeutet wenn dort vordergründig mit Scrum, AWS, Jenkins, Jira, Docker, Angular und Golang gearbeitet wird.
  17. 1 Punkt
    Sorry wenn das nun böse klingt lieber C.H ... aber wenn Du Dich in Security ausbilden willst solltest Du wirklich lernen, Deine PDFs anonym zu erstellen. Sind zu Deinem Wohl gelöscht ...
  18. 1 Punkt
    Bitte mach das lokal bei dir zu Hause oder im Ausbildungsbetrieb. Nein, WDS und DHCP installiert man nicht auf einem System, das offen im Internet steht.
  19. 0 Punkte

    Ausbilder verlässt die Firma

    Hey kam dann was dabei raus? Denn finde mich gerade mit einer ähnlichen Situation konfrontiert
  20. 0 Punkte
    Die Regelstudienzeit beträgt sehr oft drei Jahre. Und damit kommt man auch häufig hin. Konterst du Fakten mit Quellenangaben immer mit ... keine Ahnung, Gefühlen, Behauptungen? Da müsstest du ggf. mal dran arbeiten. Lesen und argumentieren ist nicht nur für den Beruf wichtig, sondern auch allgemein fürs Leben sehr nützlich. Also, finde ich jedenfalls.
  21. 0 Punkte

    Feedback über meine Doku

    Nicht mal wenn man drübergucken möchte wegen der Grammatik? :s
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