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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.07.2021 in allen Bereichen

  1. 2 Punkte
  2. Kirk: "Scotty, wie lange dauert es den Warpkern zu reparieren?" Scotty: "Captain, das dauert mindestens 3 Tage." Kirk "Ich geb' dir 4 Stunden!" Scotty: "Ich schaff's in 2 (und chill dann noch 2 Stunden)."
    2 Punkte
  3. Die wichtigste Frage ist doch, hast du bestanden? Wenn ja, ist alles halb so wild den Stress würde ich mir nicht antun.
    1 Punkt
  4. Sorry das würde ich so nicht so Pauschal sagen, ich bin z.b. eher das Gegenteil im Büro arbeite ich wesentlich konzentrierter und effektiver weil da bei mir der ganze Mindset "Ich bin in der Arbeit" ganz anders ist, was ich vor allem seit Beginn von Corona gemerkt habe warum 100% Homeoffice nichts für mich ist, weil ich zuhause eben nicht so konzentriert und effektiv arbeiten kann auf dauer (2-3 Tage geht das aber spätestens dann fällt mir wieder irgendwas ein das ich machen könnte und am Ende hab ich vll nur die Hälfte von dem gemacht was ich eigentlich machen müsste), ich werde immer wieder abgelenkt von Dingen die nichts mit der Arbeit zutun haben bzw. lenke mich oft auch mal selbst ab. Und habe dafür dann einfach zu wenig getan über den Tag verteilt, wo ich im Büro z.b. seltenst Privat irgendwie im Internet surfen würde höchsten mal ab und zu aufs Handy schaue und ansonsten viel effektiver und konzentrierter Arbeite. Für mich sind Büro und Zuhause einfach zwei unterschiedliche Sachen und wenn ich Zuhause bin dann fällt es mir viel schwerer in den Arbeitsmindset zu kommen. Bei anderen ist es natürlich genau das Gegenteil die fallen in den Arbeitsmindset und kommen nach "Feierabend" garnicht raus und arbeiten trotzdem weiter, da hab ich auch solche Kollegen, die seit sie im Homeoffice sind teils 14 Stunden am Tag arbeiten, wo sie als wir noch im Büro waren spätestens nach 8-10 Stunden wirklich Schluss gemacht haben weil sie das Büro verlassen haben und ihren Laptop nicht mit nachhause genommen haben entsprechend dann brav auch daheim nicht gearbeitet haben, aufschreiben tun sie aber natürlich maximal 10 Stunden, damit der chef nix sagen kann (weil bei uns der Chef da wirklich was sagen würde und müsste weil er selbst von oben auf den Deckel bekommt wenn Mitarbeiter mehr als 10 Stunden arbeiten).
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  5. Was willst du machen? Nicht: was willst du nicht machen. Definiere handwerklich. Kabel durch Leerrohre/Kabelkanäle schieben? Blinkende Kisten in Racks montieren? PCs aus Komponenten zusammenstecken? Kaputte Maus gegen ne Katze eintauschen? Von Kunde zu Kunde tingeln und dort die bestellten IT-Geräte in Betrieb nehmen? als technical sales neues Blech/Software verkaufen? Anforderungen für das dort im Einsatz befindliche Softwareprodukt deines AGs einsammeln? ... Abwechslung? Ich bekomme bei jedem Bug neue Quelltextabschnitte zu Gesicht. Bei kaum einer Anforderung einer neuen Funktionalität bin ich im selben Bereich des Quelltextes unterwegs. Mal kläre ich die Anforderung mit Kollegin1, beim nächsten Mal mit Kollegen2. Im direkten Gespräch bei denen am Tisch, im Besprechungsraum mit noch x weiteren Leuten oder per Videokonferenz. Mal steht die Kaffeetasse links und das Wasser rechts, mal trinke ich Tee. Und das waren nur einige Beispiele für Abwechsung im Arbeitsalltag.
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  6. Das ist doch Blödsinn. Ich hab früher bei einem Gabelstablerhersteller gearbeitet und in meinem Keller steht kein Gabelstabler. Auch hab ich bei einem Hersteller für industrielle Abfüllanlagen gearbeitet und auch sowas habe ich nicht im Keller stehen. Noch interessieren sie mich privat. Wieso soll sich mich dann für einen f*cking Job für Solaranlagen interessieren?
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  7. Auch bei der Branche: Who cares? Ich arbeite auch in der Bankenbranche, obwohl ich Medieninformatiker bin und ich mit Finanzen wenig bis nichts am Hut habe. Job ist Job und ob ich jetzt Gesundheitsdaten oder Finanzdaten aggregiere, ist jetzt auch nicht so wichtig. Ich hab den Job auch nur genommen, weil sie mich besser bezahlt haben als alle anderen Firmen, wo ich mich beworben habe. Letztendlich ist das Produkt, was hinterher rauskommt, völlig egal. Fürs Unternehmen ist es wichtig, dass du zum Profil passt und für den Bewerber ist es wichtig, dass er/sie sich im Unternehmen wohl fühlt und das erfährt man nicht auf der Webseite, sondern erst im Unternehmen selber. Wenn alles stimmig ist, kannst du auch in einer Branche aufgehen, die dich privat nicht wirklich interessiert. Und? Hast du damit ein Problem? Was interessieren dich andere Leute? Und ja, darum geht's: Einen Job bekommen. Der Trend geht auch weg vom Anschreiben, weil man merkt, dass das Anschreiben überwiegend Bullshit ist. Das Anschreiben sollte zum Lebenslauf einen Mehrwert bieten. Es sollte also zusätzliche Infos liefern, die aus dem Lebenslauf nicht ersichtlich sind. Ansonsten macht das Anschreiben keinen Sinn. Wenn man das Anschreiben dazu nutzt, die Firma zum Himmel zu loben, hat keiner was gewonnen. Zumal der Bewerber dann eh noch nicht weiß, wie es in der Firma wirklich aussieht. Ich hab auch schon Firmen erlebt, die weit weg davon waren, wie sie sich auf ihrer Webseite oder auch in den Vorstellungsgesprächen präsentieren.
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