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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.07.2021 in allen Bereichen

  1. Bei uns sind die meisten nach der betrieblichen Ausbildung im Schnitt mit 35k eingestiegen. Einer hatte es auf 40k geschafft, aber er hat sich auf eine Technologie spezialisiert die seine Firma als einzige in der Region erfolgreich nutzt. Als Umschüler wirst du es schon schwer genug haben, jemanden zu finden der dich mit fast 40 einarbeiten soll und dir dafür 45k im Jahr gibt. Ich glaube Konzerne die gut zahlen, suchen und bilden Ihren Nachwuchs meist selbst aus. Die meisten Umschüler landen in kleineren Buden auf Stellen die kaum einer machen will und durchschnittlich bezahlt werden. Da solltest du die Erwartungen etwas runterschrauben und erstmal zusehen das du die Ausbildung mit guten Noten abschließt und danach eine Firma die sich die Mühe macht dich weiterzuentwickeln.
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  2. Nein, wir sind zum Glück nicht betroffen. Meine gesamte Familie und alle meine Freunde haben Glück gehabt Ein paar Arbeitskollegen sind betroffen, aber zum Glück nicht existenzbedrohend. Ich hab Fotos der Innenstadt gesehen, da war alles überflutet und ein paar Häuser haben gebrannt... das war gruselig. Natürlich kein Vergleich zu Städten, die es noch schlimmer getroffen hat...
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  3. Ich denke du musst hier eine Grundsatzentscheidung treffen. Wo willst du dich hin entwickeln? Wo siehst du dich in 5 Jahren? Ich weiß, ist eine doofe Frage und im Bewerbungsgespräch würde ich bei der Frage auch mit den Augen rollen. Aber du bist noch jung und stehst gerade am Anfang deiner Karriere. Ein bisschen Planung oder zumindest ein Horizont den man sich setzt ist keine schlechte Idee. Da du dich für den Fachinformatiker Anwendungsentwicklung entschieden hast schließe ich daraus, dass du in die Softwareentwicklung willst. In einem Consulting Unternehmen ist die Lernkurve in der Regel steil und man lernt viel in kurzer Zeit. Zertifizierungen die finanziert werden sind bei den großen Beratungsunternehmen relativer Standard. Da kann man gerade zu Beginn seiner Karriere nicht nur nützliche Skills sondern vor allem sehr nützliches Papier abgreifen. Beratungsunternehmen haben Projekte für die sie eingekauft werden und auf die dann ihre Mitarbeiter gestaffed werden. Du wirst wahrscheinlich viel unterwegs sein, sofern die Leute nicht durch die Corona Pandemie noch im Home Office arbeiten. Das ist ein Lebensstil auf den man Bock haben muss. Aber ich würde sagen wenn man ihn lebt, dann eher in jungen Jahren. Problematisch sehe ich hier, dass Beratungsunternehmen in der Regel nicht der ideale Einstieg in die Softwareentwicklung sind. IT für deutsche Autos klang im ersten Moment wie das goldene Ticket, bis du das Wort Tochterfirma ins Spiel gebracht hast. Zahlt das Unternehmen nach IGM Tarif? Gibt es Aufstiegsmöglichkeiten? An was für Software wird dort gearbeitet? Die Lernkurve wird vermutlich etwas flacher sein als bei dem Beratungsunternehmen. Die Strukturen sind vermutlich etwas unflexibler. Die Technologien und Umgebungen mit denen du arbeitest werden sich vermutlich nur langsam ändern, wenn überhaupt. Statt Schnelllebigkeit bekommst du hier eher gesetzte Stabilität. Aus meiner Sicht wahrscheinlich der bessere Einstieg in die Softwareentwicklung, da man die Gelegenheit hat sich tiefer in eine Technologie einzuarbeiten anstatt nur an der Oberfläche zu kratzen, bis man zum nächsten Projekt weiterhüpft. Ich habe hier jetzt nur mal versucht gegenüberzustellen, wie unterschiedlich im Grunde deine beiden Wahlmöglichkeiten sind. Welche dir davon mehr zusagt hängt davon ab wo du hin willst. Du stellst hier im Grunde schon die Weichen für dein späteres Berufsleben. Modalitäten wie Gehalt, Anreise, Entfernung zum Wohnort, Unternehmensgröße etc. habe ich hier alle erstmal außen vor gelassen.
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  4. Du sprichst von dem Wechsel zu einem Startup? Joa. Wer nicht wagt der nicht gewinnt. Ist eben scheisse gelaufen. Mund abwischen, daraus lernen und was neues suchen.
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  5. 1 Punkt
  6. Verstehe mich nicht falsch, aber vielleicht haben sie ja Recht. So ein Bildungsträger wird das nicht einfach sagen, wenn er deine Chancen nicht wirklich extrem schlecht einschätzen würde. Er verdient ja sehr viel Geld durch deine Umschulung.
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  7. Ich glaube Du hast vom Arbeitsleben in der IT sehr wenig Ahnung. Du bist bist frühestens mit 42 Jahren mit deiner Umschulung fertig. Dann bist Du Berufsanfänger ohne Berufserfahrung. Ein Konzern der Gehälter von mehr als 70k bezahlt wird dich in dem Alter als Berufsanfänger garantiert nicht mehr einstellen. Dir haben einige Leute eine reale Einschätzung gegeben. Schau dir bitte noch mal an was @Bluejazzer geschrieben hat. Dem kann ich nur zustimmen. Die Chance das Du 7 richtige im Lotto hast ist wesentlich höher als das Du als Umschüler ohne Berufserfahrung in den nächsten Jahren 70k verdienen wirst. Deine Einstellung zu dem Beruf ist meiner Meinung nach die falsche Einstellung.
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  8. Danke für die ganzen Antworten! Wie beschrieben, habe ich hier eine Weile unter was verdient ihr so mitgelesen und mir ging es darum einzuschätzen wo ich mich gehaltstechnisch sehen würde. Ich bin noch ziemlich am Anfang der Umschulung und im Augenblick find ich so ziemlich alles interessant. Ob nun Sql, Python, Netztechnik oder Security. Allerdings kann ich noch nicht den späteren Arbeitsalltag einschätzen und weiß nicht worauf es da so ankommt. Daher auch dieser ganze Beitrag. Es gibt sicher Dinge, die jeder FI(AE) können sollte. Und da ich noch ziemlich am Anfang bin und gerade noch etwas mehr Zeit habe, dachte ich vielleicht hat hier wer ein paar gute Tipps/ Anregungen, die eben nicht in der Ausbildung/ Umschulung vermittelt werden. Sicherlich habe ich noch den Rahmenlehrplan, der läuft mir auch nicht weg, doch warum sollte ich nichtmal in solch einem Forum fragen. Ansonsten ist mein nächstes Ziel innerhalb der nächsten 5+ Jahre, 70k zu erreichen wobei Geld allein sicherlich nicht alles ist. Und ich habe den Eindruck, dass das in diesem Berufsfeld auch nicht unrealistisch ist. Viele andere Punkte, die hier angesprochen wurden zum Wert einer Ausbildung vs Umschulung oder dem Machtgefüge von AG vs AN, finde ich ebenfalls sehr interessant, aber dafür könnte man dann ja einen eigenen Thread eröffnen, wenn man sich darüber austauschen möchte.
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  9. Ich bin auch nach der Ausbildung mit 31k übernommen worden, war für mich auch kein Beinbruch. Da ich einfach das Immense lernpotential in dem Unternehmen gesehen habe und es zugleich auch komfortabel war, direkt ein Festen Job zu haben. Mein Chef hätte mir laut eigenen Aussagen gerne mehr gezahlt, war aber einfach nicht möglich, weswegen er sagte: "Du wirst früher oder später mit deinem Wissen das Unternehmen verlassen und viel mehr verdienen". Er hatte nicht unrecht, nach fast 2 Jahren wurde ich von einem großen Unternehmen zu 59k Jahresbrutto abgeworben. Daher bin ich weiterhin der Meinung: Wenn man nicht unbedingt aufs Geld angewiesen ist und viel in einem Unternehmen lernen kann... greift das Wissen ab... Denn es bringt nichts, viel zu verdienen aber am Ende nichts zu können, das geht irgendwann nach hinten los.
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  10. ich bin damals tatsächlich nach meiner Ausbildung in Berlin mit 33k Brutto eingestiegen und konnte gefühlt gar nichts, obwohl ich drei Jahre Praxis durch die Ausbildung hatte. 45 K hatte ich so nach 4 Jahren Berufserfahrung mir mühsam erarbeitet. Ich denke sich irgendwo zwischen 30-35k einzupendeln sollte eher wahrscheinlich sein, als 45k. Wenn man mal die 33k als Beispiel nimmt, kommst du da mit Steuerklasse 1 / ohne Kinder / nicht in der Kirche usw. auf circa: 1836 € Das sind zwar nicht die 2000 netto, die du erhofft hast, aber so schlecht ist es nicht. Und es besteht auch die Möglichkeit in Verträgen eine gewisse jährliche Gehaltserhöhung einbauen zu lassen, so dass man z.B. nach der Probezeit und nach einem Jahr nochmal nen kleinen Anstieg hat.
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  11. Ich schließe mich an. Wenn Du grundsätzlich Interesse an Consulting hast, ist es in jungen Jahren das große Los. Und mittelfristig häufig ein guter Karriereboost. wenn Du da keine Lust zu hast - oder Du bei dem In-house-Betrieb nach IGM bezahlt wirst - wäre mein Rat klar die Tochtergesellschaft.
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  12. Da ist sie wieder, die gefühlt obligatorische Abwertung der Umschüler. 🤔 --- Nur weil du es dir nicht vorstellen kannst, heißt das nicht, dass das nicht geht. --- Das liest sich einfach so falsch. - Ein Azubi startet nach der Ausbildung i.d.R. auch als "Junior", weil er nicht weniger Berufseinsteiger ist als irgendein Umschüler. - Ein Umschüler muss nicht immer so viel schlechter sein oder weniger wissen als ein "normaler, ausgelernter Azubi". - Das Praktkium kann zur Einarbeitung genutzt werden und je länger es geht, desto mehr profitieren beide Seiten davon. Dieses "erstmal kaum eine Hilfe sein", muss also nicht der Wirklichkeit entsprechen. --- BTT: Es kommt auf deine Fähigkeiten an, es kommt auf die Firma an, es kommt auf die Region an. Aber: Möglich ist es, diesen Gehaltswunsch am Ende auch zu erreichen. Lass dir diesen Zahn nicht direkt ziehen. Ohne weitere Angaben lässt sich aber nicht sagen, wie realistisch das letztendlich ist. In einer kleinen Webbude irgendwo im tiefsten Osten, zwischen Spreewaldgurken und Wölfen, wirst du vermutlich froh sein können, wenn dir mehr als 30 geboten werden, denn Gurken und Wölfe brauchen nicht viel Software. In Städten wie Hamburg oder München resp. im jeweiligen Ballungsraum sind solche Zahlen dagegen wohl erreichbar und in Konzernen möglicherweise auch. Also, was genau steht im Praktkum an? Bist du mit irgendeiner IT-Vorerfahrung in die Umschulung gegangen? --- Höchstwahrscheinlich 40. In Teilzeit halte ich so ein Gehalt dann tatsächlichh für unrealistisch.
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  13. Ach dann essen Sie kein Fleisch? Hier, Geflügel und Fisch. Die Markklößchensuppe können Sie ja durchsieben. @Bitschnipser bei fertigen Babygläschen schmeckt alles gleich. Mit Glück aber immerhin nicht nach Vitamin B, A, S und F...
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  14. Es kommt ganz stark auf den Schwerpunkt an! AE: Erstes Lehrjahr überspringen, vor allem wenn Programmierkenntnisse vorhanden sind. Wenn ich sehe, was teilweise in den Berufsschulen im ersten Jahr in LF5 respektive 6 unterrichtet wird, dann könnte ich mich schütteln. Den Inhalt kann man sich in einem 2-3 Tage Crashkurs via YouTube selbst beibringen. Das dritte LJ würde ich nicht verkürzen, da in einigen Schulen Entwurfsmuster, UML und co. in das dritte Lehrjahr gelegt wurden. Also gerade die spaßigen Themen, die gerne mal in der mündlichen Prüfung abgefragt werden. FISI: In den ersten beiden Lehrjahren werden alle Grundlagen vermittelt und im dritten Lehrjahr wiederholt. Man sollte also nichts (bzw. kaum etwas) verpassen, wenn man das dritte verkürzt. Wichtiger Hinweis: Berufsschulen haben einen gewaltigen Spielraum wenn es darum geht, Themen zu verschieben (auch nach der neuen VO/Lehrplan). Mein obiger Text stimmt für die Berufsschulen, die ich kenne. Wie es im Rest von DE aussieht, kann ich nicht beurteilen.
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  15. Was hat man Dir denn in Aussicht gestellt bzgl. Besserung? Die Einschränkungen sind wirklich schlimm, Du tust mir leid. [emoji853] Immerhin sind es „erst“ 6 Wochen vergangen, da tut sich bestimmt noch was.
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  16. Was hast du schriftlich bzgl. der Einsatzorte beim Consulting? Und bzgl. des Trainings sowie der Zertifizierungen? Oder wurde das nur im Gespräch erwähnt? Ist Reisezeit = Arbeitszeit? Wie lange gehen diese Reisen? Hast du ein Privatleben unter der Woche? Bekommst du ein Auto für die Reisen? Oder machst du die per ÖPNV? Wie sieht es dann mit Taxi aus? Falls mit eigenem PKW: wie viel über der Pendlerpauschale ist die Erstattung? Wie schnell arbeitest du dich in neue Strukturen ein? 1h? 1 Tag? 1 Woche? Noch länger? Wie weit ist es zu den jeweiligen Büros? In Stunden und km bei Auto bzw. € bei ÖPNV - pro Jahr. Welches Betriebssystem meine Firmenrechner hatten oder haben werden ist mir egal, solange ich die Entwicklungsumgebung darauf bedienen kann. Installation und Grundkonfiguration sind m.E. nicht Grundkompetenz eines Anwendungsentwicklers. Ich denke dass meine Präferenz erkennbar wird.
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  17. Ich habe eine Einladung zu einem Telefonat mit der IHK bekommen. Falls ich hier interessante Informationen bekomme, teile ich diese gerne mit euch. Danke dir dschuck für deinen Beitrag! Ich gehe auch davon aus dass ich die neue Prüfungsordnung habe. Informationen zu Anmeldefristen hab ich noch gar keine, das ist auch einer von den Punkten die mich beschäftigen.
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  18. Ein Bug ist nur dann sofort zu beheben, wenn er ArbeitsVERhindernd ist - nicht wenn er die Arbeit nur BEhindert oder durch einen Workaround überbrückt werden kann. Sonst kann die Behebung zum nächsten (Bugfix-)Release eingeplant werden. Ein arbeitsverhindernder Bug ist ein Zeichen für unzureichendes Testing, folglich solllte nach akuter Fehlerbeseitigung die Tests erweitert werden. Wenn ein Chef egal welcher Ebene jederzeit alles sofort bekommt, macht er so weiter. Wenn diese Überstunden nicht entsprechend gewürdigt werden, sollte man es lassen. Und mit entsprechend gewürdigt meine ich: entweder mind. 1:1 abfeiern (je nach Uhrzeit auch "teurer"), keine Tagesarbeitszeit >10h und auch Berücksichtigung bei Gehaltserhöhungen/Beförderungen. Und auch nur, wenn ich nichts geplant habe nach Feierabend.
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  19. Bin vom Fahrrad gestürzt und hab mit dem Kinn gebremst. Das hat mir einen dreifachen Kieferbruch eingehandelt, einen Schulterbruch rechts und einen Rippenbruch rechts. Ach ja, das passierte weil ich vermeiden wollte, dass ich mit dem Auto vor mir aneinander gerate und im schlimmsten Fall einen Unfall habe. Ich hatte also einen Unfall, weil ich vermeiden wollte dass es zum Unfall kommt.
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