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  1. Erst einmal vorweg: Ich finde es spannend, dass Leute anderen erklären was sie nun als Diskriminierung zu empfinden haben. Besonders dann, wenn sie selber diese Behandlung nicht erfahren. Sprecht bitte nur aus Eurem Erfahrungshorizont - und wenn Ihr das nicht könnt, weil Ihr den notwendigen Erfahrungshorizont nicht habt: Hört erstmal zu, statt direkt die Augen zu verdrehen. Zweitens ist "Krieg mal ein dickeres Fell" ein schlechtes Argument, weil es nichts anderes ist als ein (ziemlich unkonkreter) Lösungsansatz wie mit Diskriminierung umgegangen werden sollte. Drittens macht Ihr den Kapitalfehler ein isoliertes Beispiel zu nehmen und auseinanderzunehmen, statt zu verstehen dass da eine Menge "steter Tropfen" dabei ist. Ein einziges "Hey, der IT Guy ist da" ist zwar ziemlich daneben, wenn eine Frau kommt, aber das alleine bringt niemanden hier auf die Palme. Auch nicht die Threaderstellerin, vermute ich mal. Der Unterschied ist, was sie sich wahrscheinlich sonst schon so anhören durfte. Dann ist im Zweifel der "Guy" in der Ankündigung eine weitere fröhliche Mikroagression - und ja, auch in den USA und England wird "you guys" oft schon durch "y'all" ersetzt (und so mache ich es auch schon eine ganze Weile). Wenn sie immer wieder durch solche Aussagen oder Fragen wie "Wie kommt es, dass Du als Frau in der IT arbeitest" gezeigt bekommt, dass man ihr das eigentlich nicht zutraut - und sie sich damit auch immer wieder beweisen muss - dann ist das anstrengend und nagt an den Nerven. Ich hab ein dickes Fell. Ein verdammt dickes inzwischen nach allem, was ich mir anhören darf, wenn ich einfach nur durch die Stadt gehe. Aber das ändert nichts daran, DASS ich es mir anhören darf. Nur weil ich damit umgehen kann, wird es nicht weniger diskriminierend. Ich mache im Zweifel übrigens dann deswegen die Klappe auf und ärgere mich, weil diese Worte eine andere Person mit weniger dickem Fell verletzt und ggf. sie zu Dingen bewegt, die ihr selbst schaden könnten. Neugierde, warum jemand etwas macht/hat, ist kein Grund, nachzufragen. Deine Neugierde ist Dein Problem. Niemand muss sie füttern, wenn die Person das nicht will. Und Neugierde ist auch kein Grund übergriffig zu sein. Wenn da eine Netzwerktechnikerin steht, die den Server verkabeln und den Switch konfigurieren soll, dann lässt Du sie das machen und fragst nicht, warum sie als Frau denn im Netzwerk arbeitet. Das kannst Du machen, wenn Du die Person besser kennenlernst und ihr in 'ner Pause zusammen sitzt. Aber nicht, wenn sie einfach nur für ihren Job da ist. Das ist so ein bisschen so, wie der Zahnarzt, der mich nach meinen Hormonpräparaten fragt und ob ich denn schon operiert sei. Hat nix mit dem Job zu tun, aber wenn ich gerade da bin kann man ja mal fragen. Ist ja "nur Neugierde". Was falsche Anreden angeht und falsche Pronomen - glaubt mir, auch das kann verbale Gewalt sein. Schon durchaus erlebt (und dagegen gewehrt). Und um mal ein Beispiel aus meinem Arbeitsalltag zu geben: Wir telefonieren mit einer Fremdfirma. "Wir" sind mein Kollege und ich. Der Herr von der Fremdfirma sagte dann an einer Stelle zu einem Kollegen (für uns hörbar), dass er mit dem Techniker und der Frau Carwyn spricht. Klar. Frau. Die kann ja keine Technikerin sein. Bevor Ihr wieder mit den Augen rollt: Wie geht's Euch denn, wenn Euch stumpf die Kompetenz abgesprochen wird und Ihr bspw. statt "Projektleitung" "Schreibkraft" genannt werdet? Nichts anderes war das hier in meinem Beispiel. Aber um mal den Bogen zu spannen: Ich selber habe relativ gut klar, wann was bewusst falsch gemeint ist und wann es ein Versehen ist und reagiere unterschiedlich darauf. Auf das eine vielleicht klar und deutlich mit klarer Haltung. Auf das andere freundlich, ggf. aufklärend und sensibilisierend. Denn oftmals sind Diskriminierungsmechanismen so in uns eingeprägt, dass wir sie gar nicht bemerken. Es ist also mitnichten ein "Ich bin einfach zu empfindlich und nehme alles viel zu persönlich". Beides gilt, soweit der "Konflikt" auf Augenhöhe ist. Gibt es ein hierarchisches Machtgefälle im Unternehmen, wird es schwieriger, aber auch da gibt es Wege, solche Konflikte anzugehen. TLDR: "Nimm das nicht persönlich und sei nicht so empfindlich" ist leicht dahergesagt, wenn man nicht selber in der betreffenden Lebensrealität Zuhause ist. Irgendwann sollte ich doch mal mein "Walking in my shoes" Projekt umsetzen. Dann merken vielleicht einige, dass es gar nicht so einfach ist, wenn man xy ist.
    6 Punkte
  2. Warum, suchst du noch neue Sprüche für's Poesiealbum? Echt? "It's me, the IT Guy" ja, aber ein "Hi, the IT Guy is here ......" klingt für mich eher nach "Der Techniker ist gerade da". Ich glaube nicht dass einer daran denkt dass er mit der Aussage schon hart am AGG entlang schrammt. Aber ja, Frau könnte eine Absage danach durchaus in Frage stellen "Moment, ich verbinde" *Hörer an andere Ohr wechsel* "Hier IT, was kann ich für sie tun?" Würdest du das auch so machen wenn vor dir nur Frauen stehen würden, oder machst du das weil es "eh nur/hauptsächlich Männer sind"? "Stell dich nicht so an", "war doch nur Spaß" etc. war schon immer die Aussage derer die ihr Fehlverhalten nicht einsehen wollen. Ich will mir kein dickeres Fell wachsen lassen müssen nur damit andere sich weiterhin wie Idioten aufführen können und sich keine Gedanken über ihre aussagen machen müssen. Nicht die Frau ist in der Situation das Problem, die Umgangsart der Anderen ist es, also muss ich der Umgang ändern, nicht die Frau. Egal wie es gemeint ist, die Grundmesssage ist trotzdem sexistisch und damit eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts Wundert das einen? Also wirklich? Wenn ich mir als Frau in der IT immer wieder blöde Sprüche anhören darf, wenn ich kontra gebe/mir das nicht gefallen lassen will wahlweise zickig bin, meine Tage habe oder $suchdirwasaus. Las sich es aber einfach so stehen, wird weiter gemacht weil "haben wir schon immer so gemacht". "Frauen und Technik" bzw "Frauen und Einparken" sind dann auch immer gut "ja, du bist halt die Ausnahme". Nein, bin ich nicht, deine Filterblase ist einfach nur sexisitisch. Es gibt genug Vertreter aller Geschlechter die weder einen Nagel gerade in die Wand hauen noch ein KFZ unfallfrei bewegen können. Dann ist es in dem Fall eben "nur" sexistisch (und damit per Definition immer noch diskriminierend) macht es das besser?
    6 Punkte
  3. Ab nächstes Jahr bisschen mehr. Zu der Anmerkung: in diesem Jahr ist sehr viel passiert, so gibt es z.B. kein JobTicket mehr und auch Firmenfahrzeuge werden bald Geschichte sein, da dank der positiven Erfahrungen während der Pandemie unsere Bürofläche stark reduziert wurde und wir nur noch einen viel kleineren Desksharing Bereich haben. Jeder Kollege wird ab sofort auf 80%+ Home Office umgestellt, einige sogar auf 100% und davon einige können nun ihr Leben an Orten in Deutschland genießen, was zuvor durch die Anwesenheitspflicht im Büro gar nicht möglich gewesen wäre. Dadurch sind viele Sachen entfallen aber auch neue dazu gekommen, so gibt es z.B. Zuschüsse für Fitnessangebote zuhause oder in der Umgebung usw.
    5 Punkte
  4. Ich hängt euch gerade an einer Begrüßung im Sinne von "Hallo Leute" in einer Fremdsprache auf. Die TE fand es allerdings uncool als "IT-Guy" bezeichnet zu werden, Einzahl. Direkte falsche Ansprache Frau Bitschnipser und Frau OkiDoki. Das ist etwas das ich durchaus nachvollziehen kann, ich finde es auch nicht gerade toll.
    4 Punkte
  5. Oder einfach mal die Klappe halten und sich nicht wie ein Chauvi zu benehmen.... Das ist Victimblaming von feinsten.
    3 Punkte
  6. Wenn ich einige der Beiträge hier so lese... bei allem Verständnis. Jeder hat ja ein paar Befindlichkeiten, aber man sollte sich mal ein dickeres Fell aneignen und am Selbstbewusstsein arbeiten. "Warum wollen Sie als Frau in der IT Arbeiten?" - Weil ich es kann und Sie offenbar jemanden brauchen. Man muss einfach mal lernen, nicht immer alles persönlich zu nehmen. Das macht krank. Im Gegenzug kann man aber auch nicht erwarten, dass jeder immer zu 100% politisch korrekt ist. Das ist einfach fernab der Realität.
    3 Punkte
  7. Ach und was historisch angeht 🤡 ... https://www.history.com/news/coding-used-to-be-a-womans-job-so-it-was-paid-less-and-undervalued https://obamawhitehouse.archives.gov/women-in-stem https://en.wikipedia.org/wiki/Women_in_computing
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  8. Ich fand die Frage nach Elternzeit als Vater je nach Kontext und Betonung mehr als daneben. Eine Gegenüber hab ich dann auch mal gefragt, wieso sie denn aktuell außerhalb der Küche sei...
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  9. Wer sich wann diskriminiert fühlen darf schreibt wer genau vor?
    3 Punkte
  10. Die damalige Informationstechnologie hatte kaum etwas mit heutigen IT Jobs zutun. Männer haben Frauen kurz nachdem zweiten Weltkrieg eingeholt und sind seitdem in der stabilen Mehrheit. Allgemein lässt sich sagen, dass man als Außernseiter in einem Beruf immer einer etwas anderen Behandlung ausgesetzt ist, dass kann auch Vorteile haben (z.B interne Frauenquote bei Unternehmen wie Siemens oder dem Öffentlichen Dienst), aber eben auch Nachteile. Auch Männer sind teilweise massiven Diskriminierungen ausgesetzt wenn sie ein frauendominierten Beruf ausüben. So haben männliche Erzieher z.B häufig nur eingeschränkten Zugriff auf die Kinder, weil sie ja "Pädos sein könnten". Interessant ist auch diese Studie hier: "We see that there are obstructions to men entering certain parts of the labor market. In the application process, we don't see any discrimination against women who want to get into male-dominated occupations. But we find considerable discrimination against men in female-dominated occupations" https://phys.org/news/2021-02-men-obstructed-female-dominated-occupations.html Liegt vielleicht auch daran dass es kaum Maßnahmen gegen Diskriminierung von Männern im Berufsleben gibt und die Politik sich fast komplett auf Frauen (Frauenquote etc.) fokusiert.
    2 Punkte
  11. Tatsächlich hat mich die Begebenhait von gestern nicht an den Rand der Vezweiflung gebracht, aber mich durchaus geärgert... Einfach weil es oft passiert, ich kann damit schon umgehen. In Bewerbungsgesprächen habe ich auf die Frage (Sie - als Frau in der IT?) durchaus salopp geantwortet, a la mein Nageldesigner ist ein Mann, wo ist das Problem. Ich weiß, wo ich fachlich stehe. Mein Problem ist nur, dass solche Begebenheiten ziemlich häufig und regelmäßig vorkommen. Tatsächlich von mir unbekannten Kunden, habe ich ein Mal mit denen zusammengearbeitet, fällt es weg. In meinen 17 Bewerbungsgesprächen bin ich 14 Mal gefragt worden, bei meiner jetzigen Firma und der Firma davor - wo viele eine sozial. Vergangenheit hatten, da war schon in der Schule klar, Mädchen wie Jungs können in allen Gebieten gut sein, es muss nur Interesse vorhanden sein. Auf der anderen Seite hörte ich bei Bewerbungen - gerade im ÖD - wenn ich die andere Frage beantwortet habe, das ist aber schön, daß eine Frau in dem Bereich arbeitet. Ich bin auch keine Quotenfrau. Ich bin einfach eine Fachinformatikerin.
    2 Punkte
  12. So lautete meine Antwort nicht. Aber man muss auch nicht immer alles auf die Goldwaage legen. Manches passiert im Eifer des Gefechts. Und einige Fragen, ob "erlaubt" oder nicht, wie z.b. "als Frau in der IT", kann auch schlicht ein Test sein, um die Schlagfertigkeit des Bewerbers zu prüfen. Das muss nicht immer von oben herab passieren. Und so kann man eben potenzielle Problemkandidaten direkt aussortieren, weil sie schwer ins Team integrierbar sind und man davon ausgehen kann, dass der Betriebsrat alle 2 Tage auf der Matte steht.
    2 Punkte
  13. Welches Opfer? Weil am Telefon gesagt wurde "The IT Guy is on the phone"? Dir brennt doch der Helm, ehrlich.
    2 Punkte
  14. Historisch? Euch ist bewusst, dass die IT historisch gesehen eine Frauendomäne war?
    2 Punkte
  15. Aber das ist doch Sache der eigenen Ansicht und wie man selbst damit umgeht. Die Frage des Gegenübers kann und ist meistens ja auch nur aus persönlichem Interesse. Ich glaube nicht, dass jemand tatsächlich eine Rechtfertigung dafür erwartet sondern viel eher die Geschichte dahinter hören möchte um die Person besser kennenzulernen. Und mal anders rum .. ich bin ein Mann, ich gehe in Elternzeit und auch ich werde häufig gefragt warum ich als Mann in Elternzeit gehe. Würde eine Frau so etwas gefragt werden? Vermutlich nicht. Fühle ich mich dadurch diskriminiert oder habe Angst um meinen Job? Nein. Für mich sind diese Fragen völlig in Ordnung, es weicht wie @Bitschnipserschrieb halt vom historischen Standard ab. Nur durch das Beantworten der Fragen kann man ja überhaupt dem eingestaubten Bild entgegenwirken. Und ganz ehrlich für mich zeigt das meistens eher Interesse vom Gegenüber als irgendwas negatives.
    2 Punkte
  16. Wenn ich den Thread hier lese, haben wir in der Gesellschaft echt noch einen weiten Weg vor uns. Das Maß an fehlender Empathie für betroffene ist echt krass.
    2 Punkte
  17. Erstens ist man vielleicht neugierig, weil Frauen halt doch eher die Ausnahmen sind. Aber hier handelt es sich auch um ein Vorstellungsgespräch, da kann man durchaus die Leute auch schon mal fragen wieso sie das machen was sie machen - Ob Mann oder Frau. Es ist ja ein Kennenlernen.
    2 Punkte
  18. Kann man so sehen. Oder man fragt nach, weil es eher untypisch ist im Durchschnitt. Genauso wie ich einen Mann fragen würde, warum er Erzieher wird, o. ggf. Friseur. Es sind halt Berufe ide historisch dominant von einem Geschlecht gewählt wurden, da darf man schon mal nachfragen, wnen es einen interessiert (nicht so wie der HRler im Interview.)
    2 Punkte
  19. Also stellst du dich über $Jemand und nur deine Ansicht gilt? Vielleicht sollten einige Männer mal von ihrem hohen Ross runter kommen und mal ein Gedankenexperiment wagen: Angenommen ihr arbeitet als Hebamme/Entbindungspfleger (ja, männliche Hebammen gibt es) und ihr werdet den ganzen Tag als Lady bzw. Frau angesprochen. Findet ihr das toll? Fühlt ihr euch dadurch angesprochen? Alltagsdiskrimierung hat oft nie eine Böse absicht. Es sind Floskeln, die aufgrund von Lücken in der Sprache bzw. bei bestimmten Gegebenheiten entstanden sind, wie z.B. ein männlich- oder weiblich dominierender Beruf. Floskeln fließen auch in die Denkweise ein. Sie schließen Personengruppen aus und für diese Gruppen wird es schwierig, den Beruf auszuüben, wie hier z.B. die beschriebene Verwunderung, warum eine Frau in der IT arbeiten möchte.
    2 Punkte
  20. Natürlich gibt es besser Möglichkeiten alle/jemanden anzusprechen, aber das macht "Hi guys" doch nicht automatisch diskriminierend solange es nicht mit bösen Absichten oder aufgrund von diskriminierenden Wertevorstellungen genutzt wird.
    2 Punkte
  21. Cancom in FFM? Dann hätte ich da jemanden der aktuell noch dort arbeitet für spezielle Fragen Und falls du da dann hinkommen würdest, könnte man mich zufällig treffen...wenn ich irgendwann mal wieder im Tower arbeite
    2 Punkte
  22. Heute im Büro - externe Firma, ich hab ein IT Problem gelöst und ihnen LAN und WLAN zur Verfügung gestellt. Kunde am Telefon: "Hi, the IT Guy is here ......" WTF ???? Ich bin kein IT Guy! Höchstens ein IT Girl Ich hasse diese alltäglichen Vorurteile und daraus folgende Diskriminierung.
    1 Punkt
  23. Wozu muss jemand seine Schlagfertigkeit beweisen, wenn die Person einfach sein Job erledigen möchte? Wir reden hier nicht von Bewerbungsgesprächen, sondern vom puren Berufsalltag.
    1 Punkt
  24. Im Text würde ich das nicht erwähnen. Im Lebenslauf fällt das eh jedem Personaler auf, dass die Ausbildung ungewöhnlich lange ging. Also bereite dich zumindest auf entsprechende Fragen im Bewerbungsgespräch vor.
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  25. "Why do you look so sad, just smile it is easy"... "Free speach!!!111elf ich hab das Recht dir sexistische und dämliche Fragen zu stellen, mir schei* egal wie du das aufnimmst und dich fühlst komm klar damit!!!111elf" Nein
    1 Punkt
  26. 1 Punkt
  27. 2 Doofe, 1 Gedanke. Danke
    1 Punkt
  28. Tolle Argumentation à la "stell dich nicht so an, ich fühl mich doch auch nicht diskriminiert" ... /ironieoff Na Gute Nacht, wenn Frauen jetzt immer rechtfertigen sollen, warum sie Hobbys und Tätigkeiten oder sonstige Sachen ausführen, die hauptsächlich von Männer geprägt sind...
    1 Punkt
  29. Das ist dann aber auch nicht schön, wenn man sich fühlt, als ob man die ganze Zeit immer wieder begründen muss, wieso man den Beruf gewählt hat "als Frau". Natürlich ist das normal sich zu wundern, wenn etwas ungewöhnlich ist und wie gesagt, das heißt, nicht, dass man moralisch verwerflich ist, aber sich mal bewusst zu machen, dass die Person die genau gleiche Frage vermutlich zig mal beantworten muss und man sich dann dabei natürlich auch so ein bisschen ausgesondert fühlt, kann dabei helfen andere Leute besser zu verstehen und auch angenehmere Interaktionen mit ihnen zu haben. So allgemein nach den Gründen für die Berufswahl zu fragen muss ja nicht unbedingt ungewöhnlich sein, aber da finde ich ist wichtig, wie man das ausdrückt und ob die Betonung darauf liegt, wieso man in der IT ist und nicht wieso man als Frau in der IT ist. Nur meine Meinung dazu ^^"
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  30. Das ist ja gar nicht gegendert... Na nicht, dass sich jetzt jemand diskriminiert fühlt. Oder war das so gemeint, dass man nur männliche Bewerber fragen sollte warum sie die Ausbildung machen wollen? Ich wollte mit der provokante Vorhebung nur mal aufzeigen, wie schnell sowas einfach ohne böse Absicht reinrutscht.
    1 Punkt
  31. Und wozu muss man das wissen? Einem Mann fragt man doch auch nicht, wieso er ausgerechnet als Mann in der IT arbeitet. Das ist genau das Problem. Frauen werden künstlich Hindernisse in den Weg gelegt. Diese Frage zielt ja genau darauf ab, zu erfahren, warum sie als Frau in der IT arbeitet. Sie müssen erklären, wieso sie in der IT arbeiten. Bei einem Mann ist dies gottgegeben. Wenn man sich besser kennt und mal fragt, wieso man sich für die IT entschieden hat, ist es was anderes aber wenn eine Frau nur ihren Job machen möchte und sie dann gefragt wird, warum sie den Job macht, ist dies komplett unangebracht.
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  32. Desktop.ini

    Sarkasmus ist nicht so deins, oder?
    1 Punkt
  33. Nicht ganz. Spritgeld impliziert ja, dass es nur bezahlt wird, wenn Du auch fährst. Das ist aber auch der Fall, wenn Du es nicht tust (HO). Wenn Du einen Firmenwagen hast mit 1% + Entfernungs-Km wird er ja mit 1% versteuert, egal ob er in der Garage steht (Corona) oder tatsächlich bewegt wird. Bei der Car Allowance bekommst Du ebenfalls das Geld unabhängig davon, was für einen Wagen Du fährst und ob Du tatsächlich fährst. Das "Sprintgeld" wäre zusätzlich dann eher die 0,3 EUR / Km bei Dienstfahrt. Daher wird bei Verhandlungen ja gesagt: "Fixgehalt von X mit Y Bonus und CA/Firmenwagen on Top", was so viel bedeutet wie: Im Falle von CA: Gehalt X + Bonus Y + CA Z + 0,3 EUR / Km bei Dienstfahrt Im Falle von Firmenwagen: Gehalt X + Bonus Y + Bruttobetrag Z um die Versteuerung von 1% + EntfernungsKm auszugleichen. Hier gibt es dann keine 0,3 EUR / Km mehr. Hoffe das ergibt jetzt etwas mehr Sinn 🙂
    1 Punkt
  34. schick mir die Fragen einfach ich leite sie einfach weiter
    1 Punkt
  35. Zur Car Policy: Überschlage doch einfach, was das grob für dich bedeutet. Schau, welches Auto du bekommen könntest, wie du es konfigurieren würdest und was dann als Listenpreis rauskommt. 1% davon musst du ja laut anderem Thread vom netto (!) abgeben, also bei 40k€ Listenpreis 400€. Die kannst du dann ja augenscheinlich absetzen, sofern das Finanzamt das komplett anerkennt wären das 400€ x 12 in diesem Falle um die dein Steuerbrutto pro Jahr gesenkt wird. Wieviel du dadurch dann wieder bekommst, kannst du ja ausrechnen. Dann weißt du wieviel du jeden Monat effektiv zahlen musst, also 400€ - x€. Dann kannst du dir die Möglichkeiten gegenüber stellen. Aktuelles Auto weiter fahren.. ÖPNV.... Firmenwagen im genannten Modell...
    1 Punkt
  36. Ich würde mir überlegen berufsbegleitend einen Master in Wirtschaftsinformatik zu machen.
    1 Punkt
  37. Wenn dich Java interessiert, kannst du mal diesen Anbieter anschauen: https://awacademy.de/weiterbildung/it/java-2022-q1 Das Programm dauert 3 Monate und nach erfolgreichem Abschluss bekommst du einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit 42k pro Jahr. EDIT: Die Inhalte sehen schon ziemlich "krass" aus. Wenn man das wirklich alles in 3 Monaten lernt oder lernen kann, dann Respekt. Ich bin allerdings kein Programmierer/Entwickler und kann nicht beurteilen, ob man tatsächlich so viel Wissen in einer so kurzen Zeit in einen motivierten Menschen bringen kann. Wenn du es machst und angenommen wirst, gib dann gerne Bescheid. Wahrscheinlich sind sehr viele an deinen Erfahrungen interessiert.
    1 Punkt
  38. Es werden ja nicht nur die 1% vom Listenpreis versteuert sondern auch die Entfernung von deiner Wohnung zur Arbeit. Wenn du gleich um die Ecke deiner Firma wohnst, hast du ganz andere Zahlen (lohnt sich eher) als jemand, der z.B. 50 Kilometer entfernt wohnt (weshalb dann für diesen Fall ein Firmenwagen ggf. weniger interessant sein kann) und er deshalb eher zur Car Allowance greift.
    1 Punkt
  39. Also im Endeffekt 500€ (oder wie viel auch immer) umgelabelt damit es besser klingt? Statt 5.000€ brutto + Firmenwagenrate - 1% Versteuerung gibt es dann halt 5.000€ + 500 "als Spritgeld"?
    1 Punkt
  40. und dem @treffnix fehlt das Wissen, dass es Rechtschreibung is und nicht Vokabular 😘
    1 Punkt
  41. Den einen fehlen Ausbildungsgrundlagen, bei anderen scheitert es schon an dem deutschen Vokabular.
    1 Punkt
  42. Hast du dir den Post von Rienne überhaupt durchgelesen?
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  43. Hallo, ich habe eine kleine Android App gebaut um für die IHK Prüfung zu lernen und bereits 43 Fragen / Antworten aufgenommen. Natürlich ist das noch nicht genug um für die Prüfung zu lernen. Daher suche ich noch weitere Lernkarten. Am besten Fragen, die Inhalte zu alten Prüfungen auch abdecken. Wäre schön, wenn sich eine kleine Gruppe helfender finden würde. Die App kann kostenlos genutzt werden. https://play.google.com/store/apps/details?id=jt.berg.lernkarten Ich habe bei "Eigene Lernkarte erstellen" extra die Option eingebaut, eigene Fragen auch einzureichen. Ich füge diese dann gerne der App hinzu. Alternative könnt ihr mir die auch gerne peer Email (admin@noob-nerd.de) zukommen lassen. Ich bin dankbar über jede Hilfe die ich bekommen kann. Feedback und Anregungen gerne als Kommentar / pm oder mail. Danke schon vorab.
    1 Punkt
  44. Hallo @here, passend zu deiner Frage habe ich in den Shownotes zu meiner aktuellen Podcast-Episode die einzelnen Kapitel einiger Lehrbücher zur Vorbereitung auf Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung den geforderten Prüfungsinhalten laut Ausbildungsrahmenplan zugeordnet. TL;DR: Mit den folgenden Büchern bereite ich meine Azubis auf die Prüfung vor. IT-Berufe: Grundstufe Lernfelder 1-5: Schülerband von Jürgen Gratzke (mit passendem Arbeitsbuch), ISBN 978-3142200002 Prüfungsvorbereitung aktuell Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung von Dirk Hardy, ISBN 978-3758530982 IT-Handbuch: IT-Systemelektroniker/-in, Fachinformatiker/-in: Schülerband von Heinrich Hübscher, ISBN 978-3142350837 IT-Handbuch für Fachinformatiker*innen von Sascha Kersken, ISBN 978-3836281317 Für die Details: Prüfungsvorbereitung auf Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung der IT-Berufe. Allen Azubis, die kurz vor dieser für uns alle neuen Prüfung stehen wünsche ich schonmal viel Erfolg bei der Prüfungsvorbereitung! 😄
    1 Punkt
  45. Ja und? Dennoch ist es unangebracht, weil die Person sich erklären muss. Man zwingt sie dazu, ein Stück von sich preiszugeben aber dabei will die Person nur ihren Job machen. Ja, bei einem Gespräch für einen Ausbildungsplatz macht es Sinn, zu erfahren, warum der Bewerber diesen Job erlernen möchte. Man möchte ja die Motivation wissen. Wenn aber eine Frau dann diesen Job ausübt, ist die Frage einfach unangebracht.
    0 Punkte
  46. Das ist absolut keine inklusive Sprache, auch wenn es sich dabei um eine Redewendungen handelt. "Hi {y'all|folks}" ist da viel besser.
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  47. Das ist aber auch meiner Meinung nach ein großes Problem, dass Leute meinen sie werden dadurch persönlich angegriffen, aber manchmal sollte man eben seine Handlungen und Worte von sich selbst getrennt sehen und akzeptieren dass man vielleicht darüber nachdenkt sowas zu verbessern ohne sich gleich schuldig und als "schlechte Person" zu fühlen.
    0 Punkte
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