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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.10.2021 in allen Bereichen

  1. Wenn die falsche Anrede die Regel sein sollte, bitte aufklären und so schreiben. Wenn ein und dieselbe Person das regelmäßig macht, ist es Vorsatz und ganz klar Diskriminierend. Davon habe ich bishe aber nichts gelesen. Weißt Du mehr als ich oder ist das nur die nächste Ebene von „könnte aber“? Wenn das hingegen einmalig passiert ist, gilt in der Tat die Unschuldsvermutung. Die gilt nicht nur vor Gericht, sondern auch im Alltag. Ohne können wir das soziale Miteinander gleich abschaffen. Übrigens: 10 mal von 10 verschiedenen Kunden ist dann immer noch einmalig und somit unverfänglich. Auch wenn es für den/die Betroffen*in dann 10 mal und nervig sein mag. Da liegt es an der/die Betroffen*in, Charakter zu zeigen und damit adäquat umzugehen. Schließlich möchtest Du als Kunde auch nicht für die Fehler der 9 vorherigen Kunden angefahren werden, oder?
    5 Punkte
  2. Die Regelungen des ArbZG gelten auch für dich mit deinem potentiellen Nebenjob. Du bist gerade mal 2 Monate in der Ausbildung, deine Kenntnisse dürften also für die wenigsten IT-Jobs ausreichen. Erfolgreichversprechender dürfte ein Job als Kassierer an der Tanke sein.
    3 Punkte
  3. 3 Punkte
  4. Commit Messages, als Twitch noch JustinTV war
    3 Punkte
  5. Das ist doch (korrekterweise) schon so. Wenn jemand im Arbeitswelt-Bereich oder Ausbildungs-Bereich einen Konflikt beschreibt, wird auf beiden Seiten nachgesehen wo Fehler aufgetreten sind. Wenn dann AN oder Azubi etwas falsch gemacht haben, wird das genauso beschrieben als wenn der AG etwas falsch gemacht hat. In den technischen Unterforen werden die Fragesteller auch nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst. Die Prüfungsforen sehe ich mir gar nicht mehr an, was sich da schon teilweise für Rudelbildungen ergeben haben...
    3 Punkte
  6. Also wenn ich mich im Forum hier schon umsehe, passiert das schon sehr oft. Hier werden oft erst die konkreten Umstände des Problems erfragt und dann wird Hilfe gegeben. Wie soll man denn auch Hilfe oder Tipps geben, wenn nicht mal klar ist was denn überhaupt passiert ist? Du schreibst zwar aber bis jetzt wurde noch kein anderes, besseres Beispiel geliefert. Wie soll man denn Hilfe liefern, wenn gar nicht klar ist wann, wo und in welchem Umfang das Problem auftritt? Um jetzt mal bei dem "Beweis" Thema (niemand verlangt hier "Beweise", aber ein paar mehr Beispiele wären ganz nett um die Situationen besser einschätzen zu können) zu bleiben: Wenn sich jemand darüber beschwert, dass er in seiner Ausbildung nichts beigebracht bekommt, dann wird doch auch ERST gefragt, was er denn bis jetzt gemacht hat. Und DANN werden Ratschläge gegeben. Ansonsten könnte der Ratschlag ja lauten "Schalte die IHK ein", obwohl der Azubi eine wahnsinnig gute Ausbildung bekommt und er nur subjektiv wenig beigebracht bekommt. Genauso kann hier der Ratschlag von "Ignorier es" über "Klär sie doch auf" zu "Schalte den Anwalt ein" gehen, je nachdem wie die objektive Situation aussah. Und die kann man halt nur einschätzen, wenn diese detailliert dargestellt wurde. Ein "er hat mich in einer Situation IT-Guy genannt die ich nicht näher beschreiben will, aber das ist nur eines von vielen Beispielen, die anderen nenne ich hier nur nicht" hilft halt keinen. Um Hilfe zu bekommen muss erstmal das Problem klar identifiziert werden. Diskriminierung ist ein seeeehr weites Feld und es hilft auch keinem, dass jeder den Begriff anders absteckt.
    3 Punkte
  7. Du bewirbst dich als IHK-geprüfter Fachinformatiker auf Stellen, welche genau diesen Abschluss nochmals beinhalten? Warum?
    2 Punkte
  8. Generell spielt da auch die Zukunftsplanung eine Rolle. Wenn man z.B. merkt, dass immer weniger Leute einen Entwickler für Sprache XY suchen, oder man von Kollegen hört, dass man im Bereich ZX gut verdient. Mit etwas Erfahrung bekommt man auch mal die Chance Stellen zu bekommen, bei denen man von den Aufgaben her eher weniger berufliche Erfahrung gesammelt hat, sondern eher privat was gelernt hat. Umgekehrt bekommt man mit wenig Erfahrung oft auch recht leicht eine andere Stelle, da man ja "genügend Zeit" hat sich dort einzuarbeiten. Je nachdem wie du es anstellst, hast du also einige Möglichkeiten dich immer umzuorentieren. Wenn du dein Gebiet magst, reicht es hin und wieder mal was zu lesen um zu wissen was auf deinem Gebiet gerade los ist.
    2 Punkte
  9. Kommt drauf an. Im Regelfall bin ich zuhause Anwender, mehr nicht. Klar, wenn das Netzwerk daheim nicht will kümmer ich mich drum, oder wenn es neues Spielzeug gibt, oder... Wenn ich beruflich ein spannendes Projekt habe oder ein Problem das mich fuchst kann es auch mal sein dass ich abends noch weiter grabe, mich informiere oder das ein oder andere Video schaue. Das mache ich dann aber weil ich Bock drauf habe und auch nur solange ich Bock drauf habe.
    2 Punkte
  10. JA! Deshalb habe ich mir als PL/I-Softwareentwickler eine Z Systems ins Untergeschoß eingebaut. Und damit ich auch daheim als ScrumMaster agieren kann, organisiert meine Familie sich nach Scrum! Ernsthaft: jeder so, wie es gefällt. Nach Feierabend bin ich maximal IT-Anwender. Andere entwickeln OSS, betreuen die Infrastruktur eines Vereins, ...
    2 Punkte
  11. Wir waren tatsächlich größtenteils weg vom "Ranting", wieso das jedoch wieder aufgegriffen und die vorherige Diskussionspolitik aufgefasst wurde, weiß ich nicht. Das Problem hierbei ist, dass hier kein technisches Problem mit ein paar (festen) Lösungen herrscht, sondern man hier schlichtweg keine Lösung finden kann, schon gar nicht wir. Der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, ist, wie gesagt, nicht der auschlaggebende Punkt gewesen. Das haben wir mehrmals aufgefasst und die Thread Erstellerin ebenfalls klargestellt. Wobei es hier wahrscheinlich weniger um "Hilfe" als um "Gleichgesinnte" und Erfahrungsberichten geht. Dass ich hier jetzt etwas von "Beweisen", "Schuld" und "Angeklagten" lese, verwirrt mich. Was mich extrem stört und das hat für mich nichts mit "Empathie"-losigkeit zu tun, ist folgende, im Chat auftauchende, Nachricht gewesen: Eine fehlende Empathie ist es nur bedingt, denn viele von den auftauchenden Problemen mag uns gar nicht richtig bekannt sein, bei einigen Diskriminierungen haben "wir" einfach keine teilhabe. So muss ich sagen, dass ich beim ersten Lesen des Threads auch gedacht hab: "Warum zum Geier regt man sich über IT-Guy auf?", hör doch einfach weg, korrigiere es oder lass so etwas einfach nicht an dich ran! Warum ich das sagen kann? Weil ich oft wenig Wert auf die Meinung anderer lege, es interessiert mich einfach nicht was ein Mensch in einem anderen Büro, mit dem ich nie wirklich zusammen arbeite, für Blödsinn redet, außerdem fehlen mir hier 99 vorherige Provokationen um das, für mich, als persönliche Diskriminierung zu erfassen. Jemand möchte doch etwas von mir, wenn er mich also nicht mit Respekt behandelt, gibt es halt im Rahmen meiner Möglichkeiten Konsequenzen. Ich rede hier nach wie vor nicht von Machtgefällen! Darüber redet hier auch so gut wie niemand. Tatsächlich finde ich den Part aus dem Chat, dass jemand enttäuscht darüber ist, dass wie üblich(!) Männer darüber entscheiden, was diskriminierend ist, sehr provokant. Das zeigt für mich ganz klar, dass beide Seiten nicht gleichauf miteinander reden. Dafür ist das Thema zu alt und zu groß, die Gegensätze zu verschieden. Wir können das nicht für alle entscheiden, sondern nur für uns selbst, so wie Frauen das ebenfalls auch tun (was für eine blödsinnige Verallgemeinerung eines so komplizierten Problems) und aufgrund des Ergebnisses muss diskutiert werden. Bei einigen Beispielen lässt sich Diskriminierung natürlich nicht mal im Ansatz diskutieren, aber nur weil ich mich bei etwas Bestimmtem diskriminiert fühle, ist das Gesamtpaket an sich nicht unbedingt wirklich eine Diskriminierung. In manchen Fällen muss man mit demjenigen einfach das Gespräch suchen. Das ist der Grund, weshalb ich weder schriftlich noch mündlich bei diesem Thema ein guter Diskussionspartner bin, denn Männer müssen sich zur heutigen Zeit auch verschärft darauf konzentrieren was sie sagen, damit sie nicht ist als sexistisches, frauenfeindliches oder diskriminierendes Arschloch betitelt werden, vor allem in Situationen, in welcher der andere sowieso schon geladen ist.. Das ist mir zu nervig. Emotional lässt sich nicht diskutieren, "tone policing" hin oder her, da helfen Vorwürfe wie "Empathie"-losigkeit oder Fragen wie "Bist du dumm?" und Aussagen à la wie "Du nervst mich" halt absolut nicht. Ganz im Gegenteil, schaukelt den Mist nur hoch und spätestens dann wird Diskriminierung sowieso groß geschrieben. Bei einigen reicht ein falsches Wort und jemand fühlt sich in der Existenz beleidigt. In den falschen Hals bekommt jeder gerne und alles, mittlerweile bin ich dahingehend müde geworden. Ich finde es Schade, denn für die TE ist diese Diskussion ist wohl fernab von sinnvoll geworden.
    2 Punkte
  12. Wenn die Aussicht so düster ist (Degradierung zum HiWi sobald alles outgesourced ist) würde ich mein Hauptaugenmerk auf das private Projekt "Arbeitsplatz mit Perspektive" legen. Überleg was dir an deinem Job Spaß macht, wie du dich darin spezialisieren kannst und was du dafür vorbereitend machen kannst/musst /solltest. Den IHK Schein würde ich persönlich nicht machen, schon gar nicht wenn es bei Bezuschussung durch den AG eine Bindungsvereinbarung geben soll. Du bekommst aktuell ein recht gutes Gehalt und ich gehe davon aus dass du noch keine nennenswerten Verbindlichkeiten außer Wohnungsmiete und Lebenshaltungskosten hast? Dann könntest du auch auf eigene Kappe Schulungen und/oder Einstiegszertifizierungen machen. Im Regelfall gibt es dazu günstiges Material und es fallen nur die Prüfungsgebühren an. Manche Zertifikate sind auch an (Hersteller-)Schulungen gebunden, aber auch das bedeutet nicht den finanziellen Ruin. TL:DR Mach es nicht, such dir einen neuen Job solange es noch "gut" ausschaut und mach Scheine auf deine eigene Kappe.
    2 Punkte
  13. Und deswegen drehen wir die Bringschuld einfach um, damit die Angeklagten die (umöglichen) Beweise bringen müssen? Auch, wenn es "nur" um soziale Interaktionen geht, Anschuldigungen von Diskriminierung können schwerwiegende Konsequenzen (z.B. Abmahnung) haben! Und wenn wir sie umdrehen könnte jeder einfach jemand beschuldigen und im Zweifelsfall wird der "Angeklagte" dann z.B. abgemahnt. Da dann die Bringschuld umgekehrt wird kann der Kläger auch so weitermachen... bei jeder Person bei der es ihm passt. Ob es gesund ist jedem Angeklagten erstmal die Schuld zu unterstellen... Nunja ich sag mal man sieht was man davon hat wenn man zu Unrecht angeklagt ist. In dubio pro reo. Es ist besser 100 Schuldige freizusprechen als einen Unschuldigen zu verurteilen. Gilt vor Gericht genauso wie im Arbeitsleben oder in sozialen Interaktionen.
    2 Punkte
  14. Also bist du im Zukunft entweder "Ticketschreiber" oder "Ticketschreiber mit einem weiteren IHK-Zettel"?
    2 Punkte
  15. Jetzt driften wir für mich völlig ins Ranting ab. Auch bekannt als „Dampf ablassen“. Mit ernsthafter Diskussion über das Problem Diskriminierung hat das nichts mehr zu tun. Wenn die Besserwisserei der User (oder auch nur die vermeintliche Hilfe aus Unwissenheit „es könnte ja auch xyz sein…“) schon Diskriminierung sein soll, und die Anklage nur noch aus „aber es könnte ja auch so gemeint gewesen sein!!!“ und „Du weißt aber doch gar nicht, was vorher alles noch gewesen sein könnte!!!“ besteht, dann sind wir vollends bei der Lynchjustiz des Mittelalters angekommen. „Verbrennt die Hexe!“ hörte ich sie schreien. „Sie war mit dem Teufel im Bunde!“. Da war die Beweisführung damals wie heute zu Ende. Der Vorwurf musste genügen. Denn sobald der Vorwurf einmal stand und die Runde unter genug Anklägern im Geiste gemacht hat, gab es kein Entkommen mehr. Wenn das Thema stimmt, hat sich daran bis heute wohl nichts geändert. Warum? mehr als Anekdoten und Unterstellungen sexistischer Intentionen ohne jeden Beweis gab es bisher nicht. Nicht alles Unrecht, dass Euch widerfährt ist Diskriminierung. Da bedarf es mehr als eine falsche Anrede und die handelsübliche Besserwisserei des ahnungslosen Kunden. Wenn es danach geht bin ich schon das Opfer hundertfacher Diskriminierung geworden, ebenso wie jeder Mir bekannte IT-Kollege, der mit Anwendern zu tun hat.
    2 Punkte
  16. Ja hab mir gerade auch dein Profil angeschaut, übrigens toll dass du am Ende trotzdem ein Ausbildungsplatz gefunden hast, aber wenn du vor der Ausbildung mit IT nicht wirklich viel zutun hattest dann sehe ich auch keine wirklich guten Möglichkeiten nebenbei im IT Bereich zu arbeiten, insbesondere da du ja nur ab 18 Uhr verfügbar bist, womit z.B die meisten First Level Supportstellen wegfallen.
    1 Punkt
  17. Ich verstehe nicht weshalb du überhaupt studieren willst. Arbeite doch einfach als Fiae.
    1 Punkt
  18. Moment: Umschulung? Könntest du bitte kurz deinen LL posten. So in der Art $Schulabschluss $Studium (abgebrochen wegen XY) $Ausbildung (mit Note 9 abgeschlossen) $Umschulung (finanziert bekommen wegen ABC, mit Note 7 abgeschlossen) Weil eine Umschulung bekommt man ja normalerweise nicht als ersten Berufsabschluss.
    1 Punkt
  19. Word. Ich für meinen Teil hab Feierabend, gehe Trainieren, etwas für meine Gesundheit tun. Andererseits sag ich nicht nein wenn jemand nach mir verlangt, belese mich gerne und verfolge auch die Neuigkeiten. Aber Fakt ist, mein Leben dreht sich nicht um meinen Beruf. Weil irgendwo muss der Kopf auch mal abschalten können.
    1 Punkt
  20. Bei den Leuten die es tun ist es idR ein Hobby. Kommt ganz drauf an was dein Ziel ist. Willst du der Superspezl sein und deine Chance auf sehr viel Geld erhöhen? Dann ist es quasi unerlässlich was in der Freizeit dafür zu tun. Willst du nur gut mithalten und du hast einen guten AG, dann bleibt dir Zeit zur persönlichen Fortbildung während der Arbeitszeit. Gerade am Anfang ist es wohl (eher) wichtig(er), dass man privat was tut. Wenn man mal einen breiten Wissensstamm aufgebaut hat lernt man immer weniger Neues dazu. Es gibt auch Leute die gehen nach der Arbeit nach Hause und lassen es gut sein, haben genug getan. Nichts daovn ist verwerflich, richtig oder falsch. Einzig wenn du wirklich "groß rauskommen" willst, ist es wichtig das zu tun. Sonst ist es nur Hobby. Sich dazu zwingen wäre Schwachsinn und führt höchstens zum Burnout. Ich persönlich mache z.B. fast ncihts IT-mäßiges in der Freizeit. Wäre als Admin auch eher schwierig, im Gegensatz zum Programmierer. Zumal man ja auch Platz für z.B. nen ESX braucht und irgendwer die Stromrechnung zahlen muss. Und ich mir auch nicht sicher bin, was für eine praktische Anwendung ein DC in meinem Heimnetz hätte. Oder sonstwas dergleichen. Im besten Fall hat dein AG für sowas dann eher ein Testsystem an dem es dir erlaubt ist privat was zu testen.
    1 Punkt
  21. Nicht nur ausschließlich für die AP. Ich stehe teilweise wie der Ochs vor dem Berg und muss öfters nachschlagen wie es z.B. mit subnetting so war. Gerade wenn ich getrennte Netze aufbauen muss. Wenn ich da meine Kollegen höre, denke ich mir.. oh man... Oder allgemeines Netzwerktroubleshooting.
    1 Punkt
  22. Eines der Probleme hier im Thread ist sicherlich, dass die Ausgangssituation nicht holistisch dargestellt ist. Ich meine jetzt nach sieben Seiten kommt dann noch mehr von der Konversation, wie das gesagt/gemeint wurde und in welchem Kontext: weiterhin jedem unklar, ausser dir. Wenn man sich ernsthaft darüber austauschen soll, was wie wo warum *eventuell* passiert ist, dann wäre es sinnvoll, wenn du alle relevanten Aspekte der Interaktion einmal sauber aufzeigst. ggf. Hintergrund zum Kollegen, falls du den kennst ("ist so einer" oder "kann nicht so gut englisch" oder sonst was)
    1 Punkt
  23. So. OP war direkt heute früh und sieht auch gut danach aus als wäre alles gut verlaufen.
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  24. Wenn dich das Thema Netzwerktechnik interessiert, kannst du dich an den Themen des CCNA ( Herstellerzertifizierung des Herstellers Cisco im Netzwerkbereich). Udemy (David Bombal zb) oder YouTube (Jeremy's IT Lab oder Sebastian Philippi) wären empfehlenswert. Oder du kannst dich auch mit den "neuen" Themen wie Cloud auseinander setzen, da gibt es bei Microsoft Lerninhalte zu deren Cloud Zertifikaten wie zb AZ900 oder AZ104.
    1 Punkt
  25. Wie alle sicher bemerkt haben läuft die Diskussion weiter obwohl es sehr hitzig zugeht... Sollte es aber auf diesem Niveau weitergehen sehen wir uns gezwungen, die Diskussion hier abzuwürgen. Solche Aussagen müssen echt nicht sein. Ernsthafte Bitte: auch wenn es hitzig zugeht, bedenkt bitte, dass auf der anderen Seite des Bildschirms auch ein Mensch sitzt.
    1 Punkt
  26. Erst einmal vorweg: Ich finde es spannend, dass Leute anderen erklären was sie nun als Diskriminierung zu empfinden haben. Besonders dann, wenn sie selber diese Behandlung nicht erfahren. Sprecht bitte nur aus Eurem Erfahrungshorizont - und wenn Ihr das nicht könnt, weil Ihr den notwendigen Erfahrungshorizont nicht habt: Hört erstmal zu, statt direkt die Augen zu verdrehen. Zweitens ist "Krieg mal ein dickeres Fell" ein schlechtes Argument, weil es nichts anderes ist als ein (ziemlich unkonkreter) Lösungsansatz wie mit Diskriminierung umgegangen werden sollte. Drittens macht Ihr den Kapitalfehler ein isoliertes Beispiel zu nehmen und auseinanderzunehmen, statt zu verstehen dass da eine Menge "steter Tropfen" dabei ist. Ein einziges "Hey, der IT Guy ist da" ist zwar ziemlich daneben, wenn eine Frau kommt, aber das alleine bringt niemanden hier auf die Palme. Auch nicht die Threaderstellerin, vermute ich mal. Der Unterschied ist, was sie sich wahrscheinlich sonst schon so anhören durfte. Dann ist im Zweifel der "Guy" in der Ankündigung eine weitere fröhliche Mikroagression - und ja, auch in den USA und England wird "you guys" oft schon durch "y'all" ersetzt (und so mache ich es auch schon eine ganze Weile). Wenn sie immer wieder durch solche Aussagen oder Fragen wie "Wie kommt es, dass Du als Frau in der IT arbeitest" gezeigt bekommt, dass man ihr das eigentlich nicht zutraut - und sie sich damit auch immer wieder beweisen muss - dann ist das anstrengend und nagt an den Nerven. Ich hab ein dickes Fell. Ein verdammt dickes inzwischen nach allem, was ich mir anhören darf, wenn ich einfach nur durch die Stadt gehe. Aber das ändert nichts daran, DASS ich es mir anhören darf. Nur weil ich damit umgehen kann, wird es nicht weniger diskriminierend. Ich mache im Zweifel übrigens dann deswegen die Klappe auf und ärgere mich, weil diese Worte eine andere Person mit weniger dickem Fell verletzt und ggf. sie zu Dingen bewegt, die ihr selbst schaden könnten. Neugierde, warum jemand etwas macht/hat, ist kein Grund, nachzufragen. Deine Neugierde ist Dein Problem. Niemand muss sie füttern, wenn die Person das nicht will. Und Neugierde ist auch kein Grund übergriffig zu sein. Wenn da eine Netzwerktechnikerin steht, die den Server verkabeln und den Switch konfigurieren soll, dann lässt Du sie das machen und fragst nicht, warum sie als Frau denn im Netzwerk arbeitet. Das kannst Du machen, wenn Du die Person besser kennenlernst und ihr in 'ner Pause zusammen sitzt. Aber nicht, wenn sie einfach nur für ihren Job da ist. Das ist so ein bisschen so, wie der Zahnarzt, der mich nach meinen Hormonpräparaten fragt und ob ich denn schon operiert sei. Hat nix mit dem Job zu tun, aber wenn ich gerade da bin kann man ja mal fragen. Ist ja "nur Neugierde". Was falsche Anreden angeht und falsche Pronomen - glaubt mir, auch das kann verbale Gewalt sein. Schon durchaus erlebt (und dagegen gewehrt). Und um mal ein Beispiel aus meinem Arbeitsalltag zu geben: Wir telefonieren mit einer Fremdfirma. "Wir" sind mein Kollege und ich. Der Herr von der Fremdfirma sagte dann an einer Stelle zu einem Kollegen (für uns hörbar), dass er mit dem Techniker und der Frau Carwyn spricht. Klar. Frau. Die kann ja keine Technikerin sein. Bevor Ihr wieder mit den Augen rollt: Wie geht's Euch denn, wenn Euch stumpf die Kompetenz abgesprochen wird und Ihr bspw. statt "Projektleitung" "Schreibkraft" genannt werdet? Nichts anderes war das hier in meinem Beispiel. Aber um mal den Bogen zu spannen: Ich selber habe relativ gut klar, wann was bewusst falsch gemeint ist und wann es ein Versehen ist und reagiere unterschiedlich darauf. Auf das eine vielleicht klar und deutlich mit klarer Haltung. Auf das andere freundlich, ggf. aufklärend und sensibilisierend. Denn oftmals sind Diskriminierungsmechanismen so in uns eingeprägt, dass wir sie gar nicht bemerken. Es ist also mitnichten ein "Ich bin einfach zu empfindlich und nehme alles viel zu persönlich". Beides gilt, soweit der "Konflikt" auf Augenhöhe ist. Gibt es ein hierarchisches Machtgefälle im Unternehmen, wird es schwieriger, aber auch da gibt es Wege, solche Konflikte anzugehen. TLDR: "Nimm das nicht persönlich und sei nicht so empfindlich" ist leicht dahergesagt, wenn man nicht selber in der betreffenden Lebensrealität Zuhause ist. Irgendwann sollte ich doch mal mein "Walking in my shoes" Projekt umsetzen. Dann merken vielleicht einige, dass es gar nicht so einfach ist, wenn man xy ist.
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  27. "Why do you look so sad, just smile it is easy"... "Free speach!!!111elf ich hab das Recht dir sexistische und dämliche Fragen zu stellen, mir schei* egal wie du das aufnimmst und dich fühlst komm klar damit!!!111elf" Nein
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  28. Ach und was historisch angeht 🤡 ... https://www.history.com/news/coding-used-to-be-a-womans-job-so-it-was-paid-less-and-undervalued https://obamawhitehouse.archives.gov/women-in-stem https://en.wikipedia.org/wiki/Women_in_computing
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  29. Historisch? Euch ist bewusst, dass die IT historisch gesehen eine Frauendomäne war?
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  30. Wer sich wann diskriminiert fühlen darf schreibt wer genau vor?
    1 Punkt
  31. Wenn ich den Thread hier lese, haben wir in der Gesellschaft echt noch einen weiten Weg vor uns. Das Maß an fehlender Empathie für betroffene ist echt krass.
    1 Punkt
  32. Ganz genau, die gehen dem zukünftigen AG einen Dreck an...
    1 Punkt
  33. Der Unterschied ist hier aber der Grund der Frage. "Warum wollen Sie diesen Job machen" und "Warum wollen Sie als Frau den XYZ machen" ist ein großer Unterschied.
    1 Punkt
  34. Ja und? Dennoch ist es unangebracht, weil die Person sich erklären muss. Man zwingt sie dazu, ein Stück von sich preiszugeben aber dabei will die Person nur ihren Job machen. Ja, bei einem Gespräch für einen Ausbildungsplatz macht es Sinn, zu erfahren, warum der Bewerber diesen Job erlernen möchte. Man möchte ja die Motivation wissen. Wenn aber eine Frau dann diesen Job ausübt, ist die Frage einfach unangebracht.
    1 Punkt
  35. Warum, suchst du noch neue Sprüche für's Poesiealbum? Echt? "It's me, the IT Guy" ja, aber ein "Hi, the IT Guy is here ......" klingt für mich eher nach "Der Techniker ist gerade da". Ich glaube nicht dass einer daran denkt dass er mit der Aussage schon hart am AGG entlang schrammt. Aber ja, Frau könnte eine Absage danach durchaus in Frage stellen "Moment, ich verbinde" *Hörer an andere Ohr wechsel* "Hier IT, was kann ich für sie tun?" Würdest du das auch so machen wenn vor dir nur Frauen stehen würden, oder machst du das weil es "eh nur/hauptsächlich Männer sind"? "Stell dich nicht so an", "war doch nur Spaß" etc. war schon immer die Aussage derer die ihr Fehlverhalten nicht einsehen wollen. Ich will mir kein dickeres Fell wachsen lassen müssen nur damit andere sich weiterhin wie Idioten aufführen können und sich keine Gedanken über ihre aussagen machen müssen. Nicht die Frau ist in der Situation das Problem, die Umgangsart der Anderen ist es, also muss ich der Umgang ändern, nicht die Frau. Egal wie es gemeint ist, die Grundmesssage ist trotzdem sexistisch und damit eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts Wundert das einen? Also wirklich? Wenn ich mir als Frau in der IT immer wieder blöde Sprüche anhören darf, wenn ich kontra gebe/mir das nicht gefallen lassen will wahlweise zickig bin, meine Tage habe oder $suchdirwasaus. Las sich es aber einfach so stehen, wird weiter gemacht weil "haben wir schon immer so gemacht". "Frauen und Technik" bzw "Frauen und Einparken" sind dann auch immer gut "ja, du bist halt die Ausnahme". Nein, bin ich nicht, deine Filterblase ist einfach nur sexisitisch. Es gibt genug Vertreter aller Geschlechter die weder einen Nagel gerade in die Wand hauen noch ein KFZ unfallfrei bewegen können. Dann ist es in dem Fall eben "nur" sexistisch (und damit per Definition immer noch diskriminierend) macht es das besser?
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  36. Hallo Forum. Wie wäre eure Definition und Bewertung folgender Situation: ---- Angenommen es sitzen 2 Kollegen in einem Büro und haben ein IT-Problem. Deren Chef hat eine IT-Firma beautifier zu helfen. Der Chef sagt den 2 Kollegen, dass ein IT-ler um ca. 15:00Uhr kommt. Einer der Kollegen geht um diese Zeit weg und ist aber per Telephon erreichber. Als in dem Fall eine Technikerin (oder vielleicht besser sozusagen: ein IT Girl, wie manche vielleicht sagen würden) im Büro ankommt, wird der abwesende Kollege von dem anderen angerufen und ihm sozusagen gesagt: "Hi, der IT-ler ist hier.". Die Technikerin empört sich über das gehörte und will diese Informationen verwenden. ---- Ich denke es würde im Allgemeinen als unhöflich angesehen werden, wenn die Technikerin vor dem Gespräch aus dem Büro rausgeschickt werden würde. Es handelt sich schließlich auch um einen Prozess in dem sie involviert ist, oder? Kann man im Gegenzug allein der Höflichkeit wegen aber verlangen, dass sie Informationen aus betriebsinternen Angelegenheiten ignoriert oder darüber stillschweigen bewahrt? Angenommen sie hätte auch eine Antwort des Angerufenen mitgehört und somit erfahren, dass er weg war weil xyz den Aktienkurs der Firma in den nächsten Tagen in den Keller treiben wird. Würde man den Anrufer unter dieser weiteren Annahme belasten können, da er den Angerufenen nicht darauf hingewiesen hat, dass noch weitere Personen das Gespräch mithören oder ist anzunehmen, dass die mithörende Person die bekanntgewordenen Informationen "automatisch" vertraulich zu behandeln hat? Außerdem werden gegebenenfalls Halbwissen oder komplett anders interpretierbare Informationen aufgenommen, sodass diese Informationen kaum verwertbar wären um sich ein realistisches Bild über verschiedene Aspekte zu machen, oder? Würde eine Teilinformation über ein "vermeintlich" strafrechtlich relevantes Ereignis, die so "nebenbei" aufgenommen und gegebenenfalls falsch aufgefasst wurde, tatsächlich Grundlage von Ermittlungen sein können, oder ist solch eine Informationserhebung nicht per se schon nahe an der Grenze des rechtlich vertretbaren? Wie sieht die Forengemeinde das?
    0 Punkte
  37. Ach Gottchen. Beweis mal, wenn dich ein Mitarbeiter täglich für ein Jahr falsch anredet, irgendwas...viel Glück dabei. Jetzt sind wir wohl wieder im Chat, wo das echte Leben mit einer Gerichtsverhandlung gleichgestellt wird...
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  38. Wenn ich einige der Beiträge hier so lese... bei allem Verständnis. Jeder hat ja ein paar Befindlichkeiten, aber man sollte sich mal ein dickeres Fell aneignen und am Selbstbewusstsein arbeiten. "Warum wollen Sie als Frau in der IT Arbeiten?" - Weil ich es kann und Sie offenbar jemanden brauchen. Man muss einfach mal lernen, nicht immer alles persönlich zu nehmen. Das macht krank. Im Gegenzug kann man aber auch nicht erwarten, dass jeder immer zu 100% politisch korrekt ist. Das ist einfach fernab der Realität.
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  39. Alter: 34 Wohnort: Altenburger Land letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiSi 2020 Angestellt als: IT-Supportadministrator Berufserfahrung: 10 Monate (+ 9 Monate Praktikum im selben Vertrieb, falls das zählt) Vorbildung: Assistent für Informatik, Schwerpunkt Netzwerktechnik Arbeitsort: Altenburger Land Grösse der Firma: ~ 260 MA (gehören aber zu einem Konzern mit ~ 5000 MA) Tarif: Nein Branche der Firma: Teillieferant für Automobilindustrie Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 23400 € (Probezeit 21000 €) Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 26 Sonder- / Sozialleistungen: Keine Variabler Anteil am Gehalt: Keiner Verantwortung: Keine Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): First und Second Level Support, Systemadmingedöns, AD, Server, Backup, Hardware etc Hatte Umschulung gemacht zum FiSi mit 9 Monaten Praktikum in der Firma, danach befristete Übernahme für ein Jahr. Thüringen bzw Altenburger Land ist mit das am schlechteste im Bereich Gehalt, das hier überall so. Zwar alles schade, aber ist halt so. Die wollen mich behalten, weil ich gute Arbeit mache, mal sehen ob unbefristet und bissl mehr Euronen rauskommen. Bewerbungen laufen sowieso weil befristet. Große Gehaltssprünge wirds da aber trotzdem nicht geben. Sagt selbst die Agentur für Arbeit, dass wir/ich hier in einem Niedriglohnsektor wohne und die das endlich mal an den Rest anpassen müssen. Naja gut, langer Rede, kurzer Sinn, will keine Ausreden oder Entschuldigungen dafür finden. ^^
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