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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 05.07.2021 in Beiträge

  1. Update zum 01.07.2021. Gleiche Bude, andere Aufgaben & komplett anderes Team. Habe allerdings bereits schon ab 01.04.2020 in dem Bereich gearbeitet war aber nur "ausgeliehen" und hing organisatorisch noch im alten Bereich. Alter: 29 Wohnort: Möckmühl letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI Winter 2013/2014 Berufserfahrung: 8 Jahre Vorbildung: Fachabi Arbeitsort: Neckarsulm Größe der Firma: 450.000 Tarif: Nein, aber Entgeltordnung Branche der Firma: Handel / Lebensmitteleinzelhandel Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Stellenbezeichnung: Senior Professional IT Gesamtjahresbrutto: 96.000€ (+ ca 9.500€ p.a. Bereitschaft) Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 (+5 da Schwerbehinderung) Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Gruppenunfallversicherung, Diensthandy, Firmenwagen Verantwortung: DevOps Engineer im Bereich Infrastruktur. (Firma baut hier gerade eine eigene IaaS & PaaS Infrastruktur als Ablösung zur bestehenden Enterprise Datacenter Landschaft) Technologien: Kubernetes, Python, OpenStack, Linux (diverse Distributionen), Prometheus, Elasticsearch, Ansible, Arista EOS (die werd ich nicht los), Compute Hardware (Dell / HPE / Open-Compute), vieles in Abhängigkeit zu git & pipelining
    11 Punkte
  2. Ich entschuldige mich für meine sehr verspätete Antwort an euch. Eure Tipps haben mir weitergeholfen. Ich habe mit meinen Vorgesetzten gesprochen. Wir haben uns meine Berichtshefte angeschaut und uns mit dem betrieblichen Ausbildungsplan näher befasst. Es kam (zu meiner Überraschung) sehr positiv an, dass ich meine Wahrnehmung und Infragestellung der Tätigkeiten bis jetzt angesprochen habe. Wir haben insgesamt ein sehr konstruktives Gespräch geführt und nun werde ich auch Bereich kennenlernen, die tatsächlich beide Seiten des Fachinformatikers kombinieren. Meine Vorgesetzten haben es tatsächlich sehr wertgeschätzt, dass ich einfach mal alles angesprochen habe, was mir auf dem Herz liegt (ohne weinerlich zu wirken^^)
    8 Punkte
  3. Hallo und willkommen auf dem Board. Jupps, hier gibt es tausende offene Threads mit offenen Fragen. Feel free!
    8 Punkte
  4. Bei uns geht es jetzt erstmal von Elektro zurück zum Diesel (ich hätte gerne CNG genommen, ging aber nicht). Kurzstrecke bleibt der eSmart und damit elektrisch. Warum? Unser eTron hatte ja einige Probleme (Schiebedach undicht - Audi konnte das nicht richtigen - die Virtuellen Außenspiegel hatten Probleme, ka. ob sie das mittlerweile im Griff haben). Jedenfalls Auto Anfang des Jahres noch halbwegs gut weitervekrauft. Dann erstmal ohne Auto. ID4 bestellt, der ließ aber auf sich warten. In der Zwischenzeit (das ist jetzt nur meine Meinung) verschlechtert sich die Situation für Elektro, jedefanlls abseits des daheim Ladens (und Tesla). 1. Die Preise ziehen immer mehr an. Wenn man nicht mittels "geheimer Karte wo noch kaum einer entdeckt hat" oder so lädt sondern normalen preisen ist man schnell recht teuer unterwegs. 2. Mit dem ID "Boom" und anderen eAutos die jetzt langstreckentauglich und halbwegs bezahlbar werden, füllen sich die Schnellader. Nicht immer aber es kommt schon zu Wartezeiten, teilweise 1-2h. Da ich mit schulpflichtigem Kind nicht abseits der Ferien fahren kann... Im Zweifelsfall hab ich keine Lust darauf. 3. Das ist eher "eigene Schuld": Ich werde wohl auf Dauer von daheim arbeiten, jedenfalls sehr viel. Heißt weniger km fahren. Das heißt auch ein Akku, der ja in der Produktion schon CO2 produziert (auch wenn ich pro BEV rechne ist der immer dabei) braucht länger um "abgebaut" zu werden. Bei meiner jetzigen jährlichen Fahrleistung, die dann hauptsächlich Autobahn heißt wären das gute 8-10 Jahre wo dann der Stromer den Diesel bezüglich CO2 einholt. 4. Ich hab noch versucht dem Händler einen anderen Käufer für den ID4 zu präsentieren, aber der wollte nicht - sein gutes Recht. Dann hätte ich ggf. ein ModelY genommen, da wären Punkt 1+2 nicht so stark ausgeprägt. Naja, da ich vor einiger Zeit für einen Kindergeburtstag einen Caddy ausgeliehen habe und der mir so gut gefallen hat (ja, lacht nur :-)) ist es ein Vorführer vom neuen Caddy geworden. Für die Kinder Schiebetüren (finden sie toll), jede Menge Platz für Urlaubsfahrten und Co, und von der Länge auch nicht mehr als der ID4, dafür doppeltes Kofferraumvolumen. Den Fahren wir jetzt erstmal die nächsten paar Jahre und dann schauen wir uns was sich sonst auf dem Elektromarkt tut. Für kurze Strecken bleiben wir wie gesagt elektrisch, mit dem Smart. Oder eBike, das geht auch gut wie ich die letzten Monate ohne Auto festgestellt habe.
    6 Punkte
  5. Gehalt-FISI

    Bitte: Gehalt: Zwischen 18.000 und 60.000 Euro Lottozahlen: 6 Zahlen zwischen 1 und 49 und 1 SZ aus 1-10 Dieser Service war kostenlos
    6 Punkte
  6. Ich lese hier so oft von angeblichen Angewohnheiten und ich frage mich immer, was das sein soll? Es gibt ja nicht DIE Programmierung. Sowohl sich selbst auch auch die Sprachen entwickeln sich ja weiter. Man bleibt ja nicht nach der Ausbildung stehen und hat für den Rest des Lebens ausgelernt. Fehler gehören nun mal dazu und durch Erfahrung lernt man, die Fehler zu korrigieren. Ein Erfahrener Entwickler wird auch erstmal lauter Fehler in einer Sprache machen, die er nicht kennt. Von daher ist es auch völlig legitim, wenn man auch mit Halbwissen die Ausbildung anfängt. Personen, die dann nicht der Lage sind, ihr Code zu reflektieren und dann versuchen, beim nächsten Mal diesen besser zu schreiben, werden auch in 20 Jahren keine guten Entwickler sein. Man befindet sich also in ständigen Wandel. Ich brauche mir z.B. nur die letzten Jahre anschauen, was ich bei C# getan hat. Wenn unser Azubi mich fragt, wieso das Problem so gelöst wurde und nicht so, lautet oft die Antwort, dass es damals das Sprachfeature nicht gab. Sehe ich nicht so. Wenn man ein Beruf auswählt (ganz egal welcher), sollte man schon man schon wissen, warum man ihn auswählt und dazu gehört auch, dass man ein paar Erfahrungen gesammelt hat, ob einem der Beruf wirklich zusagt. Wer also z.B. Mechaniker werden möchte, der sollte schon mal einen Hammer oder einen Schraubendreher in der Hand gehalten haben und so sehe ich es auch mit der Softwareentwicklung. Es muss kein großartiger Wissensstand vorhanden sein aber aus Neugierde sollte man schon mal reingeschaut haben. Wer das nicht tut, läuft halt die Gefahr, falsche Vorstellungen über den Beruf zu haben und dann enttäuscht zu sein. Ich habs ja bei meiner Ausbildung gesehen. Da denken dann einige, man könnte nach der Ausbildung Facebook hacken und Objektorientierung wäre sowas wie Scratch.
    6 Punkte
  7. Dass du einen extrinsischen Zwang benötigst, um aus dem Haus zu kommen liegt jetzt aber primär an Dir und hat nichts mit Homeoffice zu tun.
    6 Punkte
  8. Same. Mit der Einschränkung, dass nur 3 Monate aus dem Ausland gearbeitet werden darf. Steuerliche Gründe. Jüngerer Kollege - single, keine Verpflichtungen - hat sich für 3 Monate nach Fuerteventura AirBNB'd und slackt jeden morgen Fotos vom Strand, während er den Laptop hochfährt. Will nicht wissen, auf welchen Ignore-Listen er mittlerweile überall ist.
    6 Punkte
  9. Vor, während und nach Corona: Jeder darf arbeiten wo er möchte. Ob im Büro, zu Hause, an der Südsee oder in Bangladesh... hauptsache die Arbeit wird erledigt.
    6 Punkte
  10. Erstmal finde ich es antisozial Homeofficeregelungen bevor alle vollständig geimpft aufzuheben. Gleichzeitig finde ich persönlich es auch nicht legitim meine Mitarbeiter ins Büro zu bestellen, wenn ich selbst doch lieber von daheim aus arbeite.
    6 Punkte
  11. @Chey Für die schlechten Konditionen kannst Du nichts. Gut finde ich, dass Du schon auf der Suche bist. Ich drücke Dir die Daumen. 💪
    6 Punkte
  12. Ihr wolltest es hören ??? Hier isses Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung
    5 Punkte
  13. Morgen! Ich habe tatsächlich zum Wochenende hin, ein wenig bei meiner Braue/Stirn willentlich bewegen können. Es ist nicht viel - aber ein Stückchen. Dass mich sowas kleines mal so freuen würde, hätte ich nicht gedacht.
    5 Punkte
  14. Du könntest deine Meinung auch kurz in schriftlicher Form hier im Thread abgeben Dafür ist das Forum schließlich da und nicht, um Werbung für deinen Podcast zu machen
    5 Punkte
  15. Ich würde auch noch folgendes ins Spiel werfen: Da kommt ne Pandemie daher, hunderttausend Menschen sterben, viele mehr sind krank, man hat massive Einschnitte im privaten Leben, darf kaum jemanden treffen, fast alles dicht, Urlaub kann man quasi auch vergessen. Kinder müssen daheim betreut werden weil Schule und Kindergarten zu hat und dann nimmt die Produktivität ab? Hmmmmm wer hätte das gedacht, ich würde mal behaupten, die Produktivität hätte auch ohne HO abgenommen, weil viele Menschen einfach mit anderen Dingen beschäftigt waren bzw. der Kopf halt nicht richtig frei war für Arbeit.
    5 Punkte
  16. Ich würde auch ein IHK Gespräch suchen, ebenfalls mit Berufsschullehrer. Wie sind denn da deine Noten? Und halt fleissig weiterbewerben. In der Zwischenzeit würde ich strukturiert an den Wissensaufbau gehen. Also fange VON VORNE an mit einem Buch oder Online Softwarekurs bis die Grundlagen sitzen. Nimm dir die Zeit dafür im Betrieb und lass Sachen liegen die du nicht verstehst. Erkläre deine Vorgehensweise wenn gefragt wirst warum du a, b und c nicht machst und bei Attacken bleib höflich und weise darauf hin, dass du die Umgangsform in der Weise nicht tolerierst und das aufzuhören hat. Und dann verlässt du einfach das Büro jedesmal. Falls es strafrechtlich relevant ist würde ich auch mal - ohne das anzukündigen - bei der Polizei Anzeige erstatten. Das wird alles unangenehm sein, aber immer noch besser als dein Gefühl der Machtlosigkeit und Untätigkeit.
    5 Punkte
  17. Tu es JETZT. Niemand dankt dir, wenn du deine geistige Gesundheit an die Wand fährst, vor allem kein eh schon Ex-AG. Nach einem Tapetenwechsel kannst du es erst mal vergessen "längere" Zeit AU zu sein, außer du willst gleich noch mal renovieren. Der neue AG wird, egal wie gut er ist, not amused sein, wenn du mit so was relativ schnell ausfällst. Mach das was gemacht werden muss damit du für dich eine dem AG und Arbeitsumfeld entsprechend saubere Übergabe hinlegst. Lass dich AU schrieben, genieße den (britischen) Sommer, schnapp dir ein gutes Buch und sortiere deine Hirnwindungen.
    4 Punkte
  18. Die von grossen Konzernen auch mittlerweile. Die wenigen Admins beschränken sich auf das Anleiten der Externen und das Entwickeln von Visionen. Visionen gabs ja schon in Griechenland bei den Orakeln. Nur waren das da meine ich barbusige Schönheiten, die sich berauscht haben. Sowas ist mir im Konzern noch nicht über den Weg gelaufen
    4 Punkte
  19. So, mache mich gleich auf. Damit Ihr Bescheid wisst: Ich werde meine Zähne zusammenbeißen und nichts überstürzen!
    4 Punkte
  20. BURNOUT IN DER IT

    Burnout tritt wesentlich häufiger auf als du denkst. Genau das! Danke. Ich hab so einen Fall in der Familie gehabt, jemand vom "alten Schlag" ihr wisst schon, wird nie krank, wenn doch wird trotzdem gearbeitet, überstunden usw. Aber es geht einem ja gut und von heute auf morgen geing es von 100 auf 0 wie in dem Artikel, wenn ein Erwachsener Mann mit über 50 der eigentlich immer "stark" ist und eher nicht über seine Gefühle spricht wie ein kleines Kind anfängt zu weinen und zusammenbricht, anfängt zu zittern und wie ein häufchen Elend vor einem Sitzt dann merkt man erst mal so richtig wie hart und heftig ein Burnout sein kann und wie schnell es geht. Traurig aber wahr, ich leide unter Chronischer Migräne, sie ist zwar in den letzten Jahren besser geworden (meist lieg alle 1-2 Monate mal nen Tag flach), trotzdem musste ich mir immer wieder mal anhören "Sind doch nur Kopfschmerzen" oder "Du bist schon öfter mal Krank das fällt auf und für manche wirkt das dann einfach als hättest du keine Lust zu arbeiten". Und es macht mich jedes mal sauer... Ich kann nichts dafür das ich Migräne hab und such mir das nicht aus, ich wäre froh wenn ich keine mehr hätte und nicht jedesmal wenn ich eine Attacke habe das gefühl hab mein Kopf würde explodieren und das ich wenn die Attacke richtig kommt nunmal absolut flach liege, ich hab zwar Medikamente aber einen Tag lieg ich meisten trotzdem flach und schlaf halt den ganzen Tag im Dunklen Zimmer da super Licht und Lärmempfindlich. Das Problem Leute die keine Migräne haben (und das wünsche ich niemanden) verstehen nicht das Migräne nicht nur "etwas" Kopfschmerzen sind, sonder wirklich höllische Schmerzen, wenn sogar das Denken weh tut. Das Gleiche Prinzip ist halt dann eben auch bei Depressionen etc. man sieht es nicht, man hat oder hatte es selbst nicht und damit ist es ja garnet so schlimm. Häufig sind aber auch gerade die älteren Kollegen da leider ziemlich verständnislos muss ich sagen weil die eben diese "alte Hase" Einstellung haben, das man doch immer mit 110 % arbeiten sollte, nie krank wird und bei ner Erkältung etc. geht man ja trotzdem arbeiten, selbst wenn man eigentlich krank im Bett liegen sollte. Wobei ich da sagen muss dann war der Burnout wohl noch nicht komplett ausgeprägt und er hat ihn frühzeitig bemerkt und die Bremse rechtzeitig eingelegt, wenn der Burnout richtig zuschlägt dann ist man im absoluten Großteil der Fälle nicht nach 4 Wochen wieder im Büro, sprech da durch mehrere Fälle in Familie und Freundeskreis aus Erfahrung, die meisten waren minimum ein halbes Jahr krankgeschrieben. Auch das ist leider Traurig und wahr. Es wird einfach nicht ernst genommen, oft fehlt das Mitgefühl komplett und das sollte es eigentlich wenn schon alleine aus dem "Egoismus Gedanken" heraus nicht sein, denn "wenn der Kollege jetzt ein Halbes Jahr mit Burnout ausfällt dann muss ich die Arbeit von ihm machen" sollte den Leuten dann vielleicht in den Kopf kommen und zeigen, dummer Spruch und drüber lustig machen und damit den Stressfaktor noch erhöhen sind vielleicht nicht die beste Wahl weder für den Betroffenen noch für einen selbst.
    4 Punkte
  21. Braucht ihr nicht (aber danke), ich wohne mittlerweile in Köln und der Rauch zieht in die andere Richtung zurzeit. Mache mir ein bisschen Sorgen um meine Familie, aber die wissen alle Bescheid, bleiben drin und lassen die Fenster zu. Ich bin nur froh, dass meine beste Freundin letzte Woche umgezogen ist, die hat vorher nämlich ziemlich nahe dran gewohnt und auch noch in Windrichtung der Rauchsäule. Ich hatte irgendwie eher mit Heuschrecken gerechnet.
    4 Punkte
  22. BURNOUT IN DER IT

    Das wird oft das Problem sein. Depressionen und Burnout haben immer noch so einen schlechten "Ruf", als könne derjenige wirklich etwas dafür oder sei (charakterlich) schwach. Krankheiten auf die man kein Pflaster kleben kann, oder bei denen der Betroffene nicht unkontrolliert Körperflüssigkeiten verliert (Erkältung, nicht was ihr wieder denkt...) die gibt es nicht. Ich kenne keinen Arbeitgeber (auch nicht aus Erzählungen) bei denen die Gesundheitsprävention über obskure Gesundheitstage (gesunde Ernährung "hier, iss nen Apfel") und max. noch Rückenprävention hinaus geht. Ich kenne es eher so, dass Leute die (nachweislich oder angeblich) wegen psychischen Problemen AU waren danach den goldenen Handschlag bekommen haben, die sind ja nicht belastbar. Und ja, das war während Corona, also in einer Zeit in der die psychische Belastung noch mal mehrere Nummern größer war als sonst. Und ja, der AG hat durch sein Verhalten auch nicht dazu beigetragen die Belastung zu verringern.
    4 Punkte
  23. Wenn es um FIAE geht: Design Patterns...ganz ehrlich es wird alles möglich gelernt wenn es um Programmierung geht, aber dieses Thema wird kaum angeschnitten. Für viele war das im 3. Lehrjahr noch ein totales Fremdwort. Edit: Man muss hier ja nicht viele lehren, nur lernen was diese sind und warum sie eingesetzt werden, ein paar bekannte DP anschneiden... Edit: Unit Testing gleich dazu nehmen Edit3: Da du mit Python arbeitest: https://python-patterns.guide/
    4 Punkte
  24. Auch sehr empfehlenswert: Lerne was im Rahmenplan steht und dir vom Bildungsträger und deinem Praktikumsbetrieb beigebracht wird. Du hast nur 2 Jahre Zeit um den Stoff zu lernen, der potenziell in der Prüfung vorkommen kann und der normalerweise über 3 Jahre verteilt gelernt wird. Steck diese Zeit lieber zusätzlich in den vorhandenen Stoff. Gute Noten in der Umschulung und in der Prüfung helfen dir eher anschließend in dem Beruf Fuß zu fassen als irgendwelche zusätzlichen Skills, die du dir währendessen nur halbherzig einverleiben kannst.
    4 Punkte
  25. Wenn der Recuiter dir schon eine Summe genannt hat, dann würde ich diese auch nennen bei deinen Vorstellungen ala "Herr XY hat als Gehalt für die Position die Summe X genannt. Damit wäre ich einverstanden".
    4 Punkte
  26. Ehm.. wenn das so häufig bei euch passiert dann kann man das sogar recht simpel einplanen. Eine der ersten Sachen die man in der Projektplanung etc. lernt ist genügend Puffer zu haben. Doch. Genau das solltest du tun. Solches Verhalten zeigt nämlich das der Vorstand deine private Zeit überhaupt nicht wertschätzt. Wenn es wirklich so unglaublich wichtig war dann war es auch schon ein paar Stunden, Tage vorher bekannt. Vor allem wenn es um einen geplanten Termin geht. An deiner Stelle würde ich mich definitiv nach einer anderen Stelle umsehen. Dein Job hat von dem was du schilderst ein Ablaufdatum.
    4 Punkte
  27. @Tiangouwie erwartet ist es das Übliche: du planst zu kurz (oder lässt dich auf zu knappen Planungen anderer ein) und arbeitest dann „natürlich“ nach, damit es doch noch fertig wird. -> Kann man auch lassen, es auf morgen vertagen oder dafür die nächste Woche kürzer mache. Spätestens bei der nächsten Planung machst Du aber (und das in jedem Fall) pauschal aus 1 Stunde 2. Problem solved. dein Chef steht um 16 Uhr in der Tür und braucht dringend etwas? -> Siehe oben. Dann wird es eben erst morgen fertig. Hätte ihm ja auch um 12 Uhr einfallen können. oder du lieferst es noch heute und dafür bleibt morgen etwas liegen, weil du später kommst. Kann man ihm genau so sagen. Dann ist es seine Entscheidung. Du wirst erstaunt sein, wie „wichtig“ Dinge dann auf einmal noch sind. Aufwändige rollouts und Dienstreisen fordern Überstunden? -> diese sind fast immer planbar und im Voraus bekannt. Also vorab entsprechend weniger arbeiten, wenn man weiß, dass am WE 10 Stunden dazu kommen. usw. usf. ja, das geht alles. Habe ich selbst schon so gemacht sowie zahlreiche Bekannte/Kollegen und andere Foristen. Und wir haben auch alle unsere Jobs bekommen, behalten und wurden sogar abgeworben oder befördert. Es Geht auch ohne „ja, Chef. Bitte, gerne und sofort, Chef“. Natürlich auf Kosten deiner Gesundheit. Und wozu das ganze? für den Gewinn des Chefs. Doller Deal. frag dich mal folgendes: würde dein Chef seine Gesundheit ruinieren, für Dein Gehalt?
    4 Punkte
  28. Fachkräftemangel also gelöst
    4 Punkte
  29. Kirk: "Scotty, wie lange dauert es den Warpkern zu reparieren?" Scotty: "Captain, das dauert mindestens 3 Tage." Kirk "Ich geb' dir 4 Stunden!" Scotty: "Ich schaff's in 2 (und chill dann noch 2 Stunden)."
    4 Punkte
  30. Hast Du deswegen auch weniger Arbeitszeit oder arbeitest Du während dieser Zeit einfach nicht? Das sind für mich zwei Paar Schuhe: Das eine ist Leerlauf, das andere Freizeit.
    4 Punkte
  31. This! Die Firmen die während Corona über schlechte Kommunikation mit Kollegen im "HomeOffice" geklagt haben, hatten schon vor Corona keine gute Kommunikationskultur im Unternehmen. Das ist nur dank Flurfunk und Mäuschen spielen können nicht so direkt aufgefallen. Wer jetzt argumentiert wie wichtig der Flurfunk ist, hat das Problem nicht verstanden: es darf nicht sein dass unternehmenswichtige Infos über inoffizielle Kanäle fließen müssen. Flurfunk ist ganz nett für Themen wie "Topfmodell", "wer mit wem" und "wer hat geheiratet/sich vermehrt" aber Infos die meine tägliche Arbeit betreffen müssen über offizielle Wege kommen.
    4 Punkte
  32. BYOD Strategien

    Oder er hat gerechnet und - da BWL Absolvent - die falschen Schlüsse gezogen. Natürlich klingt es im ersten Moment verführerisch nicht pro MA 1k+ an Hardware hinstellen zu müssen (Laptop + Docking + 2x Monitor + Peripherie), allerdings ist der Aufwand das Ganze dann auch sicher zu machen mit keinem Bisschen berücksichtigt. Alleine schon an dem Punkt wird der 08/15 Anwender scheitern. Sobald ein Problem auftritt, das "ganz sicher erst seitdem das Gerät als BYOD genutzt wird" auftritt, ist der Firmenadmin dafür zuständig. Egal was das Problem ist, wo es herkommt, wer es verursacht hat... Und wenn der Hund drübergek*tzt hat, der MA kann nicht arbeiten, der Admin muss es fixen.
    4 Punkte
  33. Das kommt auf den Ausschuss an. Viele geben die Noten raus, aber rechtlich besteht darauf kein Anspruch. Es kann sein, dass du auf das Zeugnis der IHK warten musst. Also nicht wundern, wenn du nur den Zettel mit dem Kreuzchen bekommst. Den gibt es auf jeden Fall und damit ist deine Ausbildung beendet (sofern du bestanden hast 😉 ).
    4 Punkte
  34. Wenn das so korrekt interpretiere: Ich weiß, du mochtest deine Zähne und Zahnärzte nicht, aber ist das nicht zu rabiat gedacht?
    4 Punkte
  35. @Chey Ich würde versuchen so schnell es irgendwie möglich ist, die Firma bzw. Region zu wechseln. Viele Bedenken einfach nicht, dass mit einem derart niedrigen Gehalt automatisch auch eine - nicht vorhandene - spätere Rente einhergeht. Selbst wenn man in der Region sehr günstig wohnt, kann man mit dem Gehalt keinerlei nennenswerte Rücklagen bilden. Von Konsumgütern und anderen Dingen mal ganz abgesehen. Sollte bei dem Gehalt mal ein neuer Zahn fällig werden oder ein teurerer Urlaub geplant sein, wird es ganz düster... .
    4 Punkte
  36. Hey ich bin Arzt und kann kein Blut sehen. Bitte lasst mich nur reden, aber schneiden tun bitte andere Leute Mit dem Prüfungsteil zeigst Du Deine Praxisreife. Vollumfänglich. Klar kannste das erwähnen, aber das rettet Dich nicht vor dem Fachgespräch. Außerdem gehört das so oder so auch in der Arbeit in die "thematische Durchdringung"
    3 Punkte
  37. Korrekt. Erstrecht, wenn es keine tariflichen Grundlagen gibt. Habe in einem "privaten" KMU den FISI gelernt. Der erste Azubi hat damals als Einstiegsgehalt knappe 1600 Brutto bekommen. Jetzt ist so, dass die zwischen 1500 und maximal 1800 Brutto bekommen. Um die 1800 Brutto zu bekommen, ist selbstverständlich die Grundlage dass der Azubi ein Abschluss mit 1 plus Sternchen und Landesbester sein muss
    3 Punkte
  38. Dabei geht es nicht mal um Lehrer und Schüler, sondern um Selbstreflektion und selbst unter den Diplom-Informatikern mit 20+ Berufserfahrung findest du welche, die diese Fähigkeit nicht haben und solche Menschen werden IMO auch keine guten Entwickler. So einer musste es mal bei uns auf die harte Tour lernen, indem wir sein Code, als er im Urlaub war, komplett gelöscht und neugeschrieben haben. Wir waren binnen weniger Tage fertig, während er für seinen unwartbaren Spaghetticode mehrere Wochen benötigt hatte. Selbst nach Jahren ist er immer noch nachtragend. Das hab ich auch nie behauptet. Es gibt aber heutzutage viele Möglichkeiten, wie man mal in diese Thematiken reinschuppern kann. Inzwischen gibt es ja so viele kostenlose Tutorials und Tools. Wer es spielerisch angehen möchte, für den gibt es ja z.B. Lego Mindstorm (und was es da sonst noch von Lego gibt), Google Grashopper, Arduino, Webseiten mit Scratch, etc. Auch gibt es Hackathons und Workshops, die sich speziell an Jugendliche richten, die kaum bis gar keine Erfahrungen haben. Das Angebot ist extrem vielfältig geworden. Das Problem ist halt, dass man die Angebote erstmal finden muss. Zu meiner Schulzeit gab's ja auch noch den Werksunterricht und ich finde, Schulen sollten auch sowas für's Programmieren anbieten aber nicht als Pflichtverantstaltung, sondern freiwillig, wo jeder mal erste Erfahrungen machen kann, wer möchte. Ich würde sogar behaupten, dass viele erfahrene Programmierer OOP auch nicht so richtig verstanden haben. Man liest ja immer wieder, dass OOP Vererbung und Polymorphie hervorgebracht haben aber sowas kann schon C auch wenn es nicht unter diesen Begriffen verkauft wird. OOP hat zwar Vererbung und Polymorphie vereinfacht aber der wahre Mehrwert von OOP ist die Umkehrung der Abhängigkeiten aber dies liest man kaum in Büchern.
    3 Punkte
  39. Ich konnte nichts ausser Duke Nukem 3D und C&C spielen. Aber das konnte ich gut!
    3 Punkte
  40. Deutlich leichter? Ist das deine persönliche Erfahrung oder worauf beruht die Aussage? Die Zahlen würden mich interessieren, hast du mal einen Link zu der Quelle?
    3 Punkte
  41. Naja Cert ließt sich eher so mau. Die Cloud/DevOps sind hauptsächlich Linux. Da würde ich ein Cert von Microsoft nicht mit der Kneifzange anfassen - auch wenn die Prinzipen natürlich auch mit Windows anwendbar sind. Schau dir das hier mal an https://roadmap.sh/devops Klar das ganze ist überwältigend, aber zeigt Ausschnitte aus dem möglichen Techstack. Ich selber arbeite als DevOps Linux: Generell brauchst du Linux Grundlagen (systemd/services, logs, Berechtigungen, Filesystem, DNS/Netzwerk, Container, SSH, Paketmanager, die ganzen Standardbefehle, ...). Container basieren nativ auf Linux und gefühlt mehr als das halbe Internet läuft auf Linux. Windows mit UIs benutzt fast niemand. Linux mit Terminal ist der Weg Container: Man sollte auf jeden Fall Docker drauf haben. Mal ein Dockerfile schreiben, Container starten/stoppen, sich auf einen Container verbinden, .... . Für einfache Container Orchestrierung würde ich Docker Swarm/Docker Compose/Nomad/AWS ECS nehmen. K8s ist natürlich beste Container Orchestrierungstool, aber absolut komplex und für viele Use-cases einfach viel zu viel. Am Ende ist K8s Admin fast ein eigener Job... Klar der Skill ist überall gefragt, aber das eignet man sich nicht in 3 Tagen an. K8s ohne Linuxgrundlagen ist auch ein Witz. K8s ist nix für den Anfang einer DevOps Reise. Netzwerk: Du brauchst die Netzwerk Grundlagen. MACs, IPs (Subnetting !), Ports, VPN, Routing, NAT. DNS/SSL: DNS Grundlagen braucht man und man sollte auch in der Lage sein Zertifikate mit AWS ACM/Let's Encrypt oder anderen Sachen zu beziehen Infrastruktur als Code. Du baust alle Infrastruktur als Code mit z.B. Terraform oder Pulumi. Configuration as Code: Du konfiguriest alle VMs mit Ansible, Chef, Puppet, etc. Generell gilt das Prinzip "Cattle, not pets" für Server. Man muss jederzeit einen Server löschen können und innerhalb kurzer Zeit mittels Terraform und Ansible wieder automatisiert frisch bereit haben. Cloud: Man sollte sich entweder in AWS, GCE oder Azure auskennen. AWS ist am weitesten entwickelt und auch die größte Cloud. Allein AWS ist ein Monster für sich und hier muss natürlich nicht alles kennen. Ein paar Kernservices braucht man aber: VPC, EC2, SSM, RDS, DynamoDB, Lambda, S3, ALB, ECS/ EKS, ECR, CloudWatch, ... CI/CD pipelines: Hier Automatisiert man das Deployment von Apps, automatisches Ausführen von Tests, etc. Da gibt es viele Tools wie Jenkins, Azure DevOps und so weiter. Monitoring/Logging: Server und Apps erzeugen Logs. Die möchte man irgendwo sammeln und analysieren. Gerne auch Alarme für bestimmte Logs oder Metriken. Mögliche Techstacks: AWS CloudWatch oder ELK-Stack oder Grafana+Prometheus+Loki oder ... Git: Der eigene Code wird natürlich in Git verwaltet Scripten: Oft muss man gerade in Pipelines viele Teile verbinden. Hier kommen gerne Bash und Python zum Einsatz. In der Cloud kann man auch gut mit AWS Lambda + Python viele Sachen automatisieren. Man muss natürlich nicht alles von Anfang ankennen und arbeitet sich langsam rein.
    3 Punkte
  42. Für Python ist der The Hitchhiker’s Guide to Python eine gute Anlaufstelle.
    3 Punkte
  43. Ich stelle mir gerade vor, dass ein Azubi zum Firmenchef sagt "latsch halt zum Drucker einen Stock tiefer". Bzw das Donnerwetter danach Nur weil es mehrere Drucker gibt, heißt da ja auch nicht dass jeder Drucker geeignet wäre: Anwender unterscheiden nicht zwischen Drucker und Plotter, wie viele Plotter gibt es in Firmen... Drucker ist nicht gleich Drucker, SW oder Farbe? Duplexdruck oder einseitig? Sortieren, lochen, heften, Papierflieger falten? In dem Fallbeispiel oben kann man den Kunden auch auf die vom AG angebotene Schulung "Zeitmanagement 101" hinweisen, ob das so gut kommt? Das kannst du entweder zu deren Zufriedenheit beantworten, oder nicht. WAS sie hören wollen weißt du nicht, also mach dir darüber keine Sorgen. Natürlich will sich der Bereichsleiter den potentiellen Neuen ansehen bevor er sein OK gib. Das wird der aber sicher nicht bei 20+ Kandidaten machen wollen sondern max. bei 5. Und es geht "nur" um eine Supportstelle, also entspannen, sei du selbst (oder höflich, im Zweifelsfall immer für höflich entscheiden!!!) und sieh es als Übung für spätere Vorstellungsgespräche, egal wie es ausgeht.
    3 Punkte
  44. Man kann es sicher einmal erwähnen, dass die Ziele vielleicht hochgesteckt sind. Aber man muss ja nicht den Faden so ausarten lassen dass es nur noch darum geht und dass man als Umschüler schon froh sein soll mal die 36000 zu knacken...
    3 Punkte
  45. Also ich persönlich kann nur meine Erfahrungen mit der IBB weiter geben... ich häng da noch bis Ende des Jahres drin und ich sag's mal so... zwischen "absolut unterirdisch" und "ziemlich super" war in den letzten Monaten komplett alles vertreten. Wir hatten teilweise Stundenausfälle, Fachdozenten die teileweise immer zu spät kommen, zu früh dann gehen oder aus der Pause erst mal gar nicht zurück kommen. Dann gibt es da die sogenannte "Kluft", sprich es kann Dir passieren das Du einen Dozenten bekommst der es maximal fertig bringt fertige 1:1-Scripte einfach runter zu leiern und das ganze dann als Unterricht bezeichnet.... oder Du bekommst die Creme de la Creme, Dozenten die es fachlich wirklich drauf haben und wissen von was sie da reden. Das ist allerdings ein Punkt der Dir bei jedem Bildungsträger passieren kann! Also das ist nicht nur beim IBB alleine der Fall. Was allerdings Fakt ist, Du hast Unterricht nur im virtuellen Klassenzimmer, kein Frontalunterricht. In der Praxis bedeutet das: 50 % Unterricht mit Dozenten, der Rest des Tages ist eigene Selbstlernzeit. Normalerweise findet das ganze direkt am Standort des Bildungsträgers statt und bei meinem Standort ist es z.B. so das in jedem Raum unterschiedliche Fachrichtungen sitzen die nicht nur unterschiedliche Sachen lernen sondern auch zu unterschiedlichen Zeiten Unterricht haben. Es kann passieren das 3 andere im Unterricht sitzen während Du selbst dann Deine freie Praxiseinheit hast und umgekehrt. Da die ganze Zeit nur ziemlich knapp bemessen ist können viele Dinge im Unterricht teils auch nur angerissen werden. Die Stoffvertiefung und zusätzliches HIntergrundwissen muss selbst erarbeitet werden. Und das Hauptproblem ist, das genau das von vielen auch unterschätzt wird. Ich weiß zwar nicht wie es bei den anderen Trägern läuft aber beim IBB läuft es tatsächlich auf ein halbes Selbststudium hinaus, denn das ganze läuft unter der Rubrik "Erwachsenenbildung" und man bekommt nicht einfach so das ganze Prüfungswissen mal eben auf einem Silbertablett serviert. Das muss man selbst wollen und auch selbst durchziehen oder man bleibt im Umkehrschluss auf der Strecke.
    3 Punkte
  46. Bei uns sind die meisten nach der betrieblichen Ausbildung im Schnitt mit 35k eingestiegen. Einer hatte es auf 40k geschafft, aber er hat sich auf eine Technologie spezialisiert die seine Firma als einzige in der Region erfolgreich nutzt. Als Umschüler wirst du es schon schwer genug haben, jemanden zu finden der dich mit fast 40 einarbeiten soll und dir dafür 45k im Jahr gibt. Ich glaube Konzerne die gut zahlen, suchen und bilden Ihren Nachwuchs meist selbst aus. Die meisten Umschüler landen in kleineren Buden auf Stellen die kaum einer machen will und durchschnittlich bezahlt werden. Da solltest du die Erwartungen etwas runterschrauben und erstmal zusehen das du die Ausbildung mit guten Noten abschließt und danach eine Firma die sich die Mühe macht dich weiterzuentwickeln.
    3 Punkte
  47. Schlechtes Zeitmanagement kann man austragen wo man will aber nicht auf meinem Rücken. Ausnahme: wenn ich selbst gebummelt habe und deswegen die Deadline nicht halten kann. Nicht geplanter Rollout? Wie kann ich mir das vorstellen? Dringend-kritischer Bugfix der beim Premiumkunden eingespielt werden muss, oder "ach Mist die Migration für Kunde 0815 wurde gerade beauftragt das machst du doch sicher heute abend noch? Danke!" Ersteres "darf" einmal im Jahr vorkommen, bei letzterem darf zumindest der Kollege der das verbockt hat so lange neben mir sitzen bis ich fertig bin. Wer mir ungefragt die Freizeit wegplant hat 2 Möglichkeiten: mich bei Laune halten, sprich mit leiden und mich verpflegen oder dem Kunden erklären warum es doch nicht möglich ist. Für Das Gesetz auch nicht mehr Reisezeit = Arbeitszeit, egal was man in der Zeit macht (arbeiten, schlafen...) Quelle. Nicht geklärt wurde in dem Zusammenhang, die Frage nach der "arbeitsschutzrechtlichen Einordnung von Reisezeiten gemäß den Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes". Flug am Sonntag? Warum? Und warum sollte man so was ohne Ausgleich mitmachen? Warum kann ich nicht den (klar, teureren) Flug direkt morgens nehmen? Nur weil der AG sparen will? How about nope? Aber das nächste Mal direkt 5h ansetzen. Wenn man dann in 2h fertig ist kann man Überstunden abbummeln. Wenn "regelmäßig" etwas schief geht sollte man die Ursachen erörtern und einen Maßnahmenkatalog erstellen was im Vorfeld gemacht werden muss, entweder durch den Kunden oder den updatenden MA selbst, natürlich mit entsprechender Zeitplanung "was wenn es länger dauert" und nicht "hach ja, da reichen 5 Min" Dafür gibt es doch den 1st Level Support (oder sollte es geben). Dieser kann dann schon dementsprechende Prios setzen, dass das nur in Ausnahmefällen den Feierabend so sehr verzögert. Vor allem weil Supportverträge für Kunden i.d.R. ein Zeitfenster haben (Reaktionszeit 2+h, Mo-Fr 8-18 Uhr o.Ä.). Es ird ja nicht immer der Premiumkunde mit 24/7 Supportvertrag und 30Min Reaktionszeit anrufen. Auch zu einem Vorstand kann man "nein" sagen. Nicht beim ersten Mal wenn er asap etwas braucht, auch nicht beim zweiten Mal, aber danach sollte man schon klar machen dass er sich nicht kurz vor knapp drum kümmern soll. Und: man geht am folgenden Tag direkt dann diese Zeit früher. THIS! Wenn Mann sich entscheiden muss zwischen "Chef pissig" Und "Frau pissig" sollte er seine Prioritäten richtig setzen
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  48. Hier mal mein Arbeitsbereich, links stehen noch diverse Anlagen wie Einbruch- und Feuermeldezentrale und ein paar Kameras. Am Küchentisch hätte das keinen Platz 😄
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  49. Ich hatte fast die gleiche Situation vor 10 Jahren bei einem Dienstleister für Medizintechnik. Gehe zur IHK und versuche den Betrieb zu wechseln! Mein Betrieb hat nach meiner Ausbildung die Ausbildungsbefugnis für 5 Jahre entzogen bekommen.
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