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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.09.2021 in allen Bereichen

  1. Da kann ich doch etwas von meinen Erfahrungen berichten: Während meiner Ausbildung (2. Lehrjahr), habe ich es ein wenig Satt gehabt, so auf der kleinen Münze zu leben. Also habe ich mit meinem Arbeitgeber gesprochen und ein Gewerbe angemeldet. Tipp: Die meisten Steuerberater bieten eine Gründerberatung (fast) kostenlos an. Meine ersten Aufträge habe ich auf Freelancer geangelt. Viele Aufgaben, welche dort gestellt wurden, waren in 1-2 Stunden zu erledigen. eine Website auf SSH umstellen hier, eine JS-Funktion da, Datenmigration etc. Ich war am Anfang auch nervös, der potential Kunde wird selten die exakte Anforderung aufschreiben. Da werden Ausschreibungen gemacht alla „Ich brauch hier n Knopf und dann sollen daten kommen“ Das Problem: Jetzt musst du bieten und überzeugen, ohne die Rahmenbedingungen zu kennen. Wenn du halbwegs fit bist, kann man sich eigentlich in jede Umgebung schnell einlesen. Tipp: Bleib bei deinen Preisen. Du musst an Freelancer gebühren bezahlen und auch noch gut 1/3 Steuern. Und Vater Staat mag es gar nicht, um seine Steuern gebracht zu werden. In meinen „Bits“ habe ich immer geschrieben, dass die Zahlung nur bei 100%er Fertigstellung erfolgen muss und das ich auch nachträglich für meine Arbeit Support leiste. Damit habe ich oft den Zuschlag bekommen und wenn die ersten positiven Reviews auf deinem Profil liegen, wird’s allgemein einfacher, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Tipp: Gestalte dein Profil ansprechend. Du trittst als Unternehmer auf, verhalte dich im Schriftverkehr und in deiner Außenerscheinung auch so. So liefen die ersten 2 Monate von Aufgabe zur Aufgabe. Ab dann wurde ich oft weiter empfohlen und nach ca. 3 Monaten war ich an dem Punkt, an dem ich keine Zeit mehr hatte, mich um die Akquise von neuen Projekten zu kümmern. Ich war ja auch noch in der Ausbildung. Tipp: Manage deine Zeit und übernimm dich nicht. Ich war monatelang mit 16 Stunden Tage beschäftigt. Das geht eine ganze Zeit lang gut, aber irgendwann ist auch ende. Spätestens wenn die Beziehung darunter leidet => HÖR AUF! Den Stress insgesamt würde ich auch nicht unterschätzen. Kunden werden dich anrufen, haben eine Nachfrage hier, brauchen eine Info da oder stehen schon mit der nächsten Anforderung an deiner Tür. Wenn du jetzt auf der Arbeit regulär bist, und auf deinem Smartphone schon siehst, was zu Hause gleich noch alles ansteht, kann es schwierig werden. Tipp: Stelle bei deinen Kunden klar, wann du tatsächlich erreichbar bist, und passe die Erwartungshaltung an. Finanziell war es als Azubi super, ich wohnte mit meiner Partnerin zusammen, konnte mir auch mal Leisten wegzufliegen und das Auto ließ sich auch finanzieren. Aber als ich ausgelernt war, habe ich mit allem dem abgeschlossen. Die Zeit war es mir nicht mehr wert oder eher gesagt, die Freizeit hat für mich mehr wert gehabt als das Geld. Allein der Erfahrung wegen, würde ich sagen: Go for it. Zusammenfassend noch ein paar Pros und Cons aus dieser Zeit: Pros: - Geld kommt, richtig kalkuliert, gut rein - Es macht schon spaß „sein eigener Herr zu sein“ - Die Erfahrung ist im Leben Gold wert, hilft auch den Chef besser zu verstehen - Steht gut im Lebenslauf - Man knüpft Kontakte, welche später sicherlich auch beruflich viel wert sind Cons: - Die Zeit im Leben wird knapp. Auch ich wollte nur etwas dazu verdienen. Irgendwann ist es eskaliert - Kunden nerven auch dann, wenn du gerade keinen Kopf dafür hast - Mit Großer macht, kommt große Verantwortung: Rechtlich hast du als Unternehmer Verpflichtungen (auch als Freiberufler!) - Dein Arbeitgeber wird es nicht dulden, wenn er merkt, dass es Einfluss auf deine Ausbildung / Betriebliche Leistung hat Abschließend noch ein paar Tipps: - Hole dir einen Steuerberater… Nichts ist schwieriger, als wenn man in DE selbst Geld verdienen möchte - Eröffne ein extra Konto für dein Vorhaben - Lege mindestens 1/3 immer zurück - Halte dich an deine geplanten Zeiten und versuche „Könntest du mal eben…“ zu widerstehen - Arbeite nicht umsonst. Viele Kunden fragen, ob du nochmal kurz und da was machen könntest. Deine Zeit kostet Geld. - Erwäge eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen. - Rühr die Werbetrommel: Ein Profil zu erstellen und hoffen das Geld reinkommt funktioniert nicht allein. Ich bin ganz schön abgedriftet, aber vielleicht kannst du ja etwas aus meinem Text für dich ziehen. Viel Erfolg
    13 Punkte
  2. Du hast die Antwort nicht verstanden. 🙄
    12 Punkte
  3. Erst einmal vorweg: Ich finde es spannend, dass Leute anderen erklären was sie nun als Diskriminierung zu empfinden haben. Besonders dann, wenn sie selber diese Behandlung nicht erfahren. Sprecht bitte nur aus Eurem Erfahrungshorizont - und wenn Ihr das nicht könnt, weil Ihr den notwendigen Erfahrungshorizont nicht habt: Hört erstmal zu, statt direkt die Augen zu verdrehen. Zweitens ist "Krieg mal ein dickeres Fell" ein schlechtes Argument, weil es nichts anderes ist als ein (ziemlich unkonkreter) Lösungsansatz wie mit Diskriminierung umgegangen werden sollte. Drittens macht Ihr den Kapitalfehler ein isoliertes Beispiel zu nehmen und auseinanderzunehmen, statt zu verstehen dass da eine Menge "steter Tropfen" dabei ist. Ein einziges "Hey, der IT Guy ist da" ist zwar ziemlich daneben, wenn eine Frau kommt, aber das alleine bringt niemanden hier auf die Palme. Auch nicht die Threaderstellerin, vermute ich mal. Der Unterschied ist, was sie sich wahrscheinlich sonst schon so anhören durfte. Dann ist im Zweifel der "Guy" in der Ankündigung eine weitere fröhliche Mikroagression - und ja, auch in den USA und England wird "you guys" oft schon durch "y'all" ersetzt (und so mache ich es auch schon eine ganze Weile). Wenn sie immer wieder durch solche Aussagen oder Fragen wie "Wie kommt es, dass Du als Frau in der IT arbeitest" gezeigt bekommt, dass man ihr das eigentlich nicht zutraut - und sie sich damit auch immer wieder beweisen muss - dann ist das anstrengend und nagt an den Nerven. Ich hab ein dickes Fell. Ein verdammt dickes inzwischen nach allem, was ich mir anhören darf, wenn ich einfach nur durch die Stadt gehe. Aber das ändert nichts daran, DASS ich es mir anhören darf. Nur weil ich damit umgehen kann, wird es nicht weniger diskriminierend. Ich mache im Zweifel übrigens dann deswegen die Klappe auf und ärgere mich, weil diese Worte eine andere Person mit weniger dickem Fell verletzt und ggf. sie zu Dingen bewegt, die ihr selbst schaden könnten. Neugierde, warum jemand etwas macht/hat, ist kein Grund, nachzufragen. Deine Neugierde ist Dein Problem. Niemand muss sie füttern, wenn die Person das nicht will. Und Neugierde ist auch kein Grund übergriffig zu sein. Wenn da eine Netzwerktechnikerin steht, die den Server verkabeln und den Switch konfigurieren soll, dann lässt Du sie das machen und fragst nicht, warum sie als Frau denn im Netzwerk arbeitet. Das kannst Du machen, wenn Du die Person besser kennenlernst und ihr in 'ner Pause zusammen sitzt. Aber nicht, wenn sie einfach nur für ihren Job da ist. Das ist so ein bisschen so, wie der Zahnarzt, der mich nach meinen Hormonpräparaten fragt und ob ich denn schon operiert sei. Hat nix mit dem Job zu tun, aber wenn ich gerade da bin kann man ja mal fragen. Ist ja "nur Neugierde". Was falsche Anreden angeht und falsche Pronomen - glaubt mir, auch das kann verbale Gewalt sein. Schon durchaus erlebt (und dagegen gewehrt). Und um mal ein Beispiel aus meinem Arbeitsalltag zu geben: Wir telefonieren mit einer Fremdfirma. "Wir" sind mein Kollege und ich. Der Herr von der Fremdfirma sagte dann an einer Stelle zu einem Kollegen (für uns hörbar), dass er mit dem Techniker und der Frau Carwyn spricht. Klar. Frau. Die kann ja keine Technikerin sein. Bevor Ihr wieder mit den Augen rollt: Wie geht's Euch denn, wenn Euch stumpf die Kompetenz abgesprochen wird und Ihr bspw. statt "Projektleitung" "Schreibkraft" genannt werdet? Nichts anderes war das hier in meinem Beispiel. Aber um mal den Bogen zu spannen: Ich selber habe relativ gut klar, wann was bewusst falsch gemeint ist und wann es ein Versehen ist und reagiere unterschiedlich darauf. Auf das eine vielleicht klar und deutlich mit klarer Haltung. Auf das andere freundlich, ggf. aufklärend und sensibilisierend. Denn oftmals sind Diskriminierungsmechanismen so in uns eingeprägt, dass wir sie gar nicht bemerken. Es ist also mitnichten ein "Ich bin einfach zu empfindlich und nehme alles viel zu persönlich". Beides gilt, soweit der "Konflikt" auf Augenhöhe ist. Gibt es ein hierarchisches Machtgefälle im Unternehmen, wird es schwieriger, aber auch da gibt es Wege, solche Konflikte anzugehen. TLDR: "Nimm das nicht persönlich und sei nicht so empfindlich" ist leicht dahergesagt, wenn man nicht selber in der betreffenden Lebensrealität Zuhause ist. Irgendwann sollte ich doch mal mein "Walking in my shoes" Projekt umsetzen. Dann merken vielleicht einige, dass es gar nicht so einfach ist, wenn man xy ist.
    11 Punkte
  4. Warum, suchst du noch neue Sprüche für's Poesiealbum? Echt? "It's me, the IT Guy" ja, aber ein "Hi, the IT Guy is here ......" klingt für mich eher nach "Der Techniker ist gerade da". Ich glaube nicht dass einer daran denkt dass er mit der Aussage schon hart am AGG entlang schrammt. Aber ja, Frau könnte eine Absage danach durchaus in Frage stellen "Moment, ich verbinde" *Hörer an andere Ohr wechsel* "Hier IT, was kann ich für sie tun?" Würdest du das auch so machen wenn vor dir nur Frauen stehen würden, oder machst du das weil es "eh nur/hauptsächlich Männer sind"? "Stell dich nicht so an", "war doch nur Spaß" etc. war schon immer die Aussage derer die ihr Fehlverhalten nicht einsehen wollen. Ich will mir kein dickeres Fell wachsen lassen müssen nur damit andere sich weiterhin wie Idioten aufführen können und sich keine Gedanken über ihre aussagen machen müssen. Nicht die Frau ist in der Situation das Problem, die Umgangsart der Anderen ist es, also muss ich der Umgang ändern, nicht die Frau. Egal wie es gemeint ist, die Grundmesssage ist trotzdem sexistisch und damit eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts Wundert das einen? Also wirklich? Wenn ich mir als Frau in der IT immer wieder blöde Sprüche anhören darf, wenn ich kontra gebe/mir das nicht gefallen lassen will wahlweise zickig bin, meine Tage habe oder $suchdirwasaus. Las sich es aber einfach so stehen, wird weiter gemacht weil "haben wir schon immer so gemacht". "Frauen und Technik" bzw "Frauen und Einparken" sind dann auch immer gut "ja, du bist halt die Ausnahme". Nein, bin ich nicht, deine Filterblase ist einfach nur sexisitisch. Es gibt genug Vertreter aller Geschlechter die weder einen Nagel gerade in die Wand hauen noch ein KFZ unfallfrei bewegen können. Dann ist es in dem Fall eben "nur" sexistisch (und damit per Definition immer noch diskriminierend) macht es das besser?
    10 Punkte
  5. Moin zusammen, erstmal: Inhaltlich hat mich der Operative Professional deutlich weitergebracht. Als Titel kennt ihn eigentlich niemand, aber a) zeugt die Weiterbildung neben der Arbeit von Durchhaltevermögen (2 Jahre Freitags und Samstags) und b) kriegt man sehr viel Methodenkompetenz beigebracht und ein sehr gutes Toolset an die Hand. Bedeutet, dass ich vieles über Mitarbeiterführung, Aufwand-/Nutzen-Verhältnisse, Projektmanagement, etc. gelernt habe, das mir auch heute noch nützt. Zum konkreten Angebot: Ich habe letztes Jahr im Dezember einem Headhunter 110.000€ / Jahr als Abwehrsumme genannt, weil ich den angebotenen Job eigentlich nicht haben wollte. Als ich dann einen unterschriftsreifen Vertrag vorliegen hatte (den ich trotzdem dank guter Überlegung nicht unterschrieben habe), wusste ich: Da geht was, Du hast scheinbar einige Qualifikationen, die nicht auf Bäumen wachsen. Im Frühjahr diesen Jahres habe ich dann ein weiteres Angebot für 100.000€ + Bonus erhalten, bei dem ich aber 2 Tage die Woche hätte reisen müssen. Daher habe ich dieses auch abgelehnt. Seitdem habe ich allerdings auf jede Anfrage von Headhuntern reagiert mit "Um gleich Transparenz zu schaffen und Ihnen und mir potenziell Zeit zu sparen: Meine Mindestvoraussetzungen sind: ...", sodass ich die Spreu vom Weizen trennen kann. Für den neuen Job habe ich 110.000€ / Jahr inkl. Bonus als Mindestgehalt gegenüber der Recruiterin angegeben, nun sind es inkl. Bonus und Aktienpaket eher 120.000€. Im Bewerbungsprozess, der etwa 3 Monate dauerte, hat sowohl die Firma, wie auch die Recruiterin mir gespiegelt, dass es sehr sehr wenige Leute mit meiner Qualifikation gibt. Das Thema SAP Lizenzierung und Contract Management ist aber auch sicherlich nichts, was vom Attraktivitäts- / Wow-Faktor mit KI, Machine Learning, ... mithalten kann. Anders gesagt: Nicht jeder möchte das machen, weil es auch ein sehr trockenes Thema sein kann. Um zu verstehen, warum solche Jobs gut bezahlt sind: Kleine Änderungen in der Lizenzierungsstrategie oder das "Ausreizen" der Nutzungsrechte im Rahmen der Vertragsdefinition kann bei Konzernen mal eben zu Einsparungen im ein- bis zweistelligen Millionenbereich führen. Berechnet man dann noch die Benefits durch ein erfolgreich abgeschlossenes Audit mit ein, in dem die potenziellen Forderungen gegenüber dem Softwarehersteller um 80-90% gedrückt wurden, dann ergibt sich schnell die Wichtigkeit und die Wertigkeit der Stelle...
    9 Punkte
  6. Hallo liebe IT-Azubis, die heute zum allerersten Mal Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung nach der Neuordnung der IT-Berufe geschrieben haben. Wie viele andere Forenteilnehmer:innen hier interessiert mich natürlich brennend, wie die Prüfung lief, welche Fragen gestellt wurden, wie schwierig sie war, ob ihr euch gut vorbereiten konntet, welche Bücher etc. rückblickend am besten bei der Vorbereitung geholfen haben und alles Weitere, was euch noch einfällt. Haut mal was raus! 😁 Achja: Mein Kollege meinte schon scherzhaft, dass die Aussage "Das war die schwierigste Prüfung aller Zeiten!" dieses Mal tatsächlich stimmt! 😂
    8 Punkte
  7. Ab nächstes Jahr bisschen mehr. Zu der Anmerkung: in diesem Jahr ist sehr viel passiert, so gibt es z.B. kein JobTicket mehr und auch Firmenfahrzeuge werden bald Geschichte sein, da dank der positiven Erfahrungen während der Pandemie unsere Bürofläche stark reduziert wurde und wir nur noch einen viel kleineren Desksharing Bereich haben. Jeder Kollege wird ab sofort auf 80%+ Home Office umgestellt, einige sogar auf 100% und davon einige können nun ihr Leben an Orten in Deutschland genießen, was zuvor durch die Anwesenheitspflicht im Büro gar nicht möglich gewesen wäre. Dadurch sind viele Sachen entfallen aber auch neue dazu gekommen, so gibt es z.B. Zuschüsse für Fitnessangebote zuhause oder in der Umgebung usw.
    8 Punkte
  8. Vor einiger Zeit habe ich endlich den öffentlichen Dienst hinter mir gelassen. Hat sich denke ich gelohnt
    8 Punkte
  9. Du kannst ihm doch nicht seinen Nebenjob kaputt machen 😢
    7 Punkte
  10. Update: Alter: 36 Position: IT Systemadmin / Projektleiter Head of IT Wohnort: Hessen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI 2012 Berufserfahrung: 8 Jahre ~10 Jahre Arbeitsort: Hessen Grösse der Firma: 700+ Branche der Firma: Industrie Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40-45 Gesamtjahresbrutto: aktuell: 86.000€ ~97.000€ / 92k€ fix + 5k€ Bonus für persönliche Ziele (wird wohl immer erreicht) Arbeitgeber1, 2012: 28.000€ -> 2013: 36.000€ -> 2015: 42.000€ | Arbeitgeber2, 2016: 52.000€ | Arbeitgeber3, 2017: 78.000€ | Arbeitgeber4, 2021: 86.000€ -> 2022: 97.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 13 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: HomeOffice, Obst, Kaffee, Wasser, Altersvorsorge, iPhone, Jobrad Verantwortung: Keine Personalverantwortung, Verantwortung über firmeninterne Projekte Fachliche Verantwortung von 4 Mitarbeitern und allen internen IT-Themen Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): - Aufbau, Betrieb, Administration, Dokumentation & Troubleshooting von der gesamten Server- und Netzwerkinfrastruktur - Datenbankadministration - Projekte - Koordination externer Dienstleister Neu: Teamleitung inkl. fachlicher Verantwortung für Mitarbeiter und Projekte
    7 Punkte
  11. Die passende Podcast-Episode zur neuen Prüfung ist in Arbeit! Hier schonmal als Spoiler 😉 Die Prüfung war für alle IT-Berufe identisch. Es darf kein Handlungsschritt gestrichen werden. Die Handlungsschritte sind unterschiedlich gewichtet: zwischen 24 und 26 Punkten statt einheitlich 25 Punkten. Niveau der Prüfungsfragen vergleichbar mit früherer GA2 (Ganzheitliche Aufgaben 2, Kernqualifikationen für alle IT-Berufe). Nicht nur auswendig gelernte Inhalte abspulen, sondern erläutern, begründen und bewerten. Einige "Standardinhalte" der ehemaligen GA2 wurden abgefragt. Durchaus triviale Rechenaufgaben (Multiplikation/Division, Dreisatz). Auch implizites Wissen zur Beantwortung der Fragen nötig (z.B. Umrechnung Watt/Ampere, Amortisation). Wenig Programmierung: nur Fehler in kurzem Code finden. Code eher FISI-lastig (PowerShell). Bei der Aufgabe zum Netzplan könnten sich Folgefehler ergeben, wenn die erste Teilaufgabe nicht korrekt beantwortet wurde. Eigener Handlungsschritt zu Security und Datenschutz. Nicht alle abgefragten Inhalte wurden bis zur Prüfung in der Berufsschule behandelt. Die ersten Ergebnisse waren durchwachsen (Noten 3-5).
    7 Punkte
  12. Wie alle sicher bemerkt haben läuft die Diskussion weiter obwohl es sehr hitzig zugeht... Sollte es aber auf diesem Niveau weitergehen sehen wir uns gezwungen, die Diskussion hier abzuwürgen. Solche Aussagen müssen echt nicht sein. Ernsthafte Bitte: auch wenn es hitzig zugeht, bedenkt bitte, dass auf der anderen Seite des Bildschirms auch ein Mensch sitzt.
    7 Punkte
  13. Schau doch einfach hier rein: Auf 28 Seiten findest du bestimmt genügend Infos..
    7 Punkte
  14. 7 Punkte
  15. Dir sollte schon klar sein dass IT-ler einen Referrer-Link erkennen und meiden. Dein Versuch, hier über Klicks Geld zu verdienen hat nicht geklappt.
    6 Punkte
  16. Hab irgendwie den Fokus verloren bei soviel Text... Wie war die Frage noch gleich? 😄 Spaß bei Seite, Ich persönlich finde das Gehalt gerecht und nicht zu hoch, wenn man nach deiner reinen "Berufserfahrung" geht. Ob die Arbeit nachher wirklich "einfach" wird, wirst du erst im Nachgang erfahren. Immerhin kommt es auch immer noch auf die Region an würden einige behaupten 😛
    6 Punkte
  17. Jeden Beitrag der 7 Seiten habe ich nachträglich nicht gelesen, das ist aber aufgrund der teilweise auftretenden (beschissenen) Diskussionspolitik für mich auch nicht interessant. Dieses Thema polarisiert den Einen mehr als den Anderen, aber jemanden während einer Diskussion "dumm"/andere Dinge zu nennen oder letztendlich anderweitig zu beleidigen ist tatsächlich auch hier lächerlich. Grundsätzlich stimme ich der "Lasst euch ein dickeres Fell wachsen!"-Argumentation zu, aber das auch nur in einem gewissen Rahmen. Letztendlich dient das als eine Art Selbstschutz, wie @Carwyn wohl schmerzend erleben musste. Das Fell sollte im Allgemeinen wachsen, denn ich muss auch damit klarkommen, dass mich irgendein Sack am Telefon oder im Internet anschreit, da kann ich nicht anfangen mich woanders über den Umgang im Internet zu beschweren. Überspitzt ausgedrückt muss ich, in einer Welt voller Idioten, damit klarkommen, dass es Leute gibt welche mich nicht leiden können oder mich aufgrund irgendeines Grundes provozieren. Das löst zwar nicht das Grundproblem, einem selbst geht es aber besser, wenn man nicht auf jedes Wort provoziert reagiert. Wenn ich also unabsichtlich jemanden ein falsches Pronomen anhänge, wie es aus Reflex bei meinen ersten Worten mit Carwyn der Fall war, möchte ich nicht dumm angemacht werden und mir Diskriminierung vorwerfen lassen. Das hat Carwyn nicht gemacht und ich war/bin mir nicht mal sicher, ob sie es überhaupt bemerkt hatte. Denn spätestens dann sind wir an einem Punkt, an dem die Mehrheit das Trotzen anfängt, glücklich wird dann niemand mehr Auf die Gefahr hin, dass die ein oder andere zarte und gereizte Seele gleich in die Tasten hämmert: Ich rede nicht davon, dass sich "Frauen nicht so anstellen sollen". Wenn es doch so aufgefasst wird, dann will die Person das so, dann kann ich auch nicht helfen. Völlig abgelöst von der allgemeinen Diskriminierung finde ich das "IT-Guy"-Thema tatsächlich als nicht besonders Hervorhebenswert, allerdings bedenke ich auch, dass ich davon nicht betroffen war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in einer direkten Konfrontation mit dieser Person, das "Guy" ziemlich schnell verschwunden wäre, mit etwas Glück hätte er sich das auch zukünftig für den Betroffenen und für den zukünftigen allgemeinen Umgang mit so etwas gemerkt. Schön wäre es natürlich, wenn man keine Konfrontation braucht, allerdings ist das wohl eher ein Wunschdenken als aktuelle Realität. In der heutigen Zeit finde ich es sehr sehr schwer den Mittelpunkt zu finden, weshalb ich mich in solchen Diskussionen immer (hierdurch jetzt nur noch meistens) zurückhalte. Die Gemüter kochen hoch und eine Kleinigkeit reicht aus, dass ich mir schon anhören durfte "jemand wie Du versteht das nicht", also? Jemand wie ich? Wie bin ich denn? Ich darf nicht mitreden, weil ich beispielsweise Diskriminierung gegenüber Frauen als Mann nicht erlebt habe? Irgendwann hat mir mal jemand folgendes geschickt: "Ich will nicht neu diskutieren was diskriminierend ist, denn das weiß ich als Betroffene immer am besten. Es soll also nicht jeder seinen Senf dazu abgeben". The.Fuck. So funktioniert es meiner Ansicht halt einfach nicht. Diese Begründung schreit für mich nach der Aussage: "Mir passt nicht was du sagst, also schließe ich dich einfach aus lol". Es reicht eine Kleinigkeit aus und jemand fühlt sich heutzutage in einer Existenz beleidigt. Im Übrigen finde ich es sehr schade und frech, dass einerseits nach Quellen für Aussagen gefragt und irgendwann später gesagt wird, dass man bei genug Suche mehr als genug Artikel und Studien findet, welche die eigene Meinung darstellen. Ein paar Antworten darüber oder darunter wird sich über Whataboutism aufgeregt. Da kannste die Diskussion auch gleich sein lassen, das ist die Doppelmoral die niemand will. Mir ist völlig egal wo Frau und Mann arbeitet solange die Kompetenz passt. Von Quoten die erfüllt werden müssen, obwohl die Person (nicht das Geschlecht) einfach nicht in diesem Beruf passt, halte ich nix.
    6 Punkte
  18. 6 Punkte
  19. Wenn ich einige der Beiträge hier so lese... bei allem Verständnis. Jeder hat ja ein paar Befindlichkeiten, aber man sollte sich mal ein dickeres Fell aneignen und am Selbstbewusstsein arbeiten. "Warum wollen Sie als Frau in der IT Arbeiten?" - Weil ich es kann und Sie offenbar jemanden brauchen. Man muss einfach mal lernen, nicht immer alles persönlich zu nehmen. Das macht krank. Im Gegenzug kann man aber auch nicht erwarten, dass jeder immer zu 100% politisch korrekt ist. Das ist einfach fernab der Realität.
    6 Punkte
  20. Ach und was historisch angeht 🤡 ... https://www.history.com/news/coding-used-to-be-a-womans-job-so-it-was-paid-less-and-undervalued https://obamawhitehouse.archives.gov/women-in-stem https://en.wikipedia.org/wiki/Women_in_computing
    6 Punkte
  21. Wer sich wann diskriminiert fühlen darf schreibt wer genau vor?
    6 Punkte
  22. und dem @treffnix fehlt das Wissen, dass es Rechtschreibung is und nicht Vokabular 😘
    6 Punkte
  23. Aufgrund dieser Aussage vermute ich, dass du in Sachen sozialer Kompetenz und Selbstreflektion noch ein gewisses Defizit hast. Mit solch einer Einstellung wird es sehr schwer in eine entsprechend honorierte Position zu gelangen. Letztendlich bist du das Wert was du leistest. Noch bist du ein Mensch und hast mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Und in dieser Welt zählt nicht nur was du theoretisch kannst und praktisch beherrschst, sondern ebenso, wie ausgebildet deine Charakterzüge in bestimmten Punkten sind - Sowohl positiv, als auch negativ. Bei einer solchen Aussage muss ich echt mit dem Kopf schütteln. Bist du also der Meinung ich sollte auch "nur" 1800€ Brutto verdienen weil ich einen Hauptschulabschluss gemacht habe? Der Bauarbeiter sollte in meinen Augen trotz seines Hauptschulabschlusses wesentlich mehr verdienen, als mancher dahergelaufener mit Abitur der sich IT'ler schimpft... Letztendlich, ich zitiere: "Können wir ja nicht alle irgendwo in Berlin, mit einem Laptop in einem Coworkingspace sitzen und die nächste Dating App erfinden..." 😉
    6 Punkte
  24. Hast du, wenn du deinem Chef gegenüberstehst das Gefühl, du müsstest lieber die Hände in die Taschen packen und dort zu Fäusten formen? Hast du schon mal darüber nachgedacht ob die Befriedigung deinem Chef glasklar sagen zu können was du von ihm und seinem Führungsstil hältst das Risiko den Job zu verlieren wert ist? Wie oft hat dich nur der Gedanke an "Wie erkläre ist das meiner Mama?" davon abgehalten dem Chef eine zu zimmern? Was ich damit sagen will: du hast schon lange gekündigt, dein Chef weis es nur noch nicht. Aktuell hast du einen Job, der macht dich zwar krank, aber er bezahlt die Rechnungen. Bring deinen Lebenslauf auf den aktuellen Stand, erstelle ein Profil bei Xing/LinkedIn oder lüfte das Bestehende durch. Vernetze dich mit den Personen die dir beruflich "helfen" könnten (also zB den MA vom DL) und fang an Stellenangebote zu suchen. Wenn dein Chef schon so gegen dich arbeitet wie es hier rüberkommt, sucht der schon nach Mitteln und Wegen dich loszuwerden, sei schneller.
    5 Punkte
  25. Diese Quotenfrauen braucht es gar nicht belegbar geben. Solange es solche Quotenregelungen gibt (oder alleine deren Existenz unterstellt wird), wird den Mitgliedern der jeweils quotenmäßig bevorzugten Fraktion unterstellt, dass diese Person ja nur aufgrund der Quote und nicht der Qualifikation diese Stelle bekommen habe.
    5 Punkte
  26. Zusätzliche Tätigkeiten: Python, Robot Framework, Jenkins Job 2 auf 450€ Basis: Entwicklung in python, nodejs, mongo db, react
    5 Punkte
  27. Wenn die falsche Anrede die Regel sein sollte, bitte aufklären und so schreiben. Wenn ein und dieselbe Person das regelmäßig macht, ist es Vorsatz und ganz klar Diskriminierend. Davon habe ich bishe aber nichts gelesen. Weißt Du mehr als ich oder ist das nur die nächste Ebene von „könnte aber“? Wenn das hingegen einmalig passiert ist, gilt in der Tat die Unschuldsvermutung. Die gilt nicht nur vor Gericht, sondern auch im Alltag. Ohne können wir das soziale Miteinander gleich abschaffen. Übrigens: 10 mal von 10 verschiedenen Kunden ist dann immer noch einmalig und somit unverfänglich. Auch wenn es für den/die Betroffen*in dann 10 mal und nervig sein mag. Da liegt es an der/die Betroffen*in, Charakter zu zeigen und damit adäquat umzugehen. Schließlich möchtest Du als Kunde auch nicht für die Fehler der 9 vorherigen Kunden angefahren werden, oder?
    5 Punkte
  28. So. OP war direkt heute früh und sieht auch gut danach aus als wäre alles gut verlaufen.
    5 Punkte
  29. Ich möchte keine Frauenquote ... ich möchte auf Grund meiner fachlichen Expertise entsprechend eingesetzt werden. Mein Wunsch ist, das meine Qualifikation und nicht mein Geschlecht beurteilt werden. Mehr will ich gar nicht.
    5 Punkte
  30. Ich weiß gar nicht wohin mit meiner Freude!
    5 Punkte
  31. Das kommt immer drauf an. Durch offizielle wie inoffizielle Quoten, bei gleichzeitig weniger weiblicher Konkurrenz, haben Frauen in der IT fast schon eine Job-Garantie. Gerade bei Konzernen und Staatsbetrieben kann Dir doch nichts besseres passieren als eine entsprechend qualifizierte Frau zu sein, die sich auf eine IT-Position bewirbt. Für solche Chancen würden viele männliche Bewerber eine Menge geben. auch das ist Teil der Wahrheit und wird nur selten thematisiert.
    5 Punkte
  32. So sehr ich Intersektionalität für wichtig und richtig halte, aber der Satz ergibt hier gerade nur wirklich gar keinen Sinn. Man muss über die Diskriminierung von Männern (eigenes, definitiv nicht unwichtiges Thema) sprechen, wenn man über die Diskriminierung von Frauen spricht? Du kannst gerne das Thema beleuchten, wenn Dir das wichtig ist. Aber mach dafür dann bitte einen eigenen Thread auf. So ist das hier reiner Whataboutism. "Denen geht's doof. Aber denen da drüben geht's auch doof. Warum spricht da keiner von?"
    5 Punkte
  33. Das kommt eher von Eltern, die dem Pädo-Erzieher-Klischee Glauben schenken aber nicht von den Kindergärtnerinnen. Wie gesagt: Bleib beim Thema... Und wieder ablenken. Top. 🙄 Schon interessant. Da erzählen Frauen etwas von ihrem alltäglichen Diskrimierungen und ein Dude relativiert die Probleme mit (fiktiven?) Adekdoten aus einer (fiktiven?) Schule und ja, mir sind die Studien bekannt, die herausfanden, dass Jungen in der Schule benachteiligt werden, weil Jungs nun mal Jungs sind und Mädchen Mädchen und Mädchen mehr mit einem sozialeren Verhalten assoziiert werden aber das ist hier nicht das fucking Thema! Hört auf zu heulen! Hört den Frauen zu! Versucht es zu verstehen und versucht dann die Welt ein Stück besser zu machen, indem ihr z.B. andere Männer darauf anspricht, wenn ihr merkt, dass Frauen diskrimiert werden. Niemand sagt hier: "Männer sind scheiße! Frauen an die Macht!" und das ist hier auch kein Wettstreit, wer am meisten diskriminiert wird. Diskriminierung ist scheiße. Egal wer jetzt wen diskriminiert aber man muss anfangen die Probleme zu begreifen, um sie aus der Welt zu schaffen. Ein Problem nach dem anderen.
    5 Punkte
  34. Die damalige Informationstechnologie hatte kaum etwas mit heutigen IT Jobs zutun. Männer haben Frauen kurz nachdem zweiten Weltkrieg eingeholt und sind seitdem in der stabilen Mehrheit. Allgemein lässt sich sagen, dass man als Außernseiter in einem Beruf immer einer etwas anderen Behandlung ausgesetzt ist, dass kann auch Vorteile haben (z.B interne Frauenquote bei Unternehmen wie Siemens oder dem Öffentlichen Dienst), aber eben auch Nachteile. Auch Männer sind teilweise massiven Diskriminierungen ausgesetzt wenn sie ein frauendominierten Beruf ausüben. So haben männliche Erzieher z.B häufig nur eingeschränkten Zugriff auf die Kinder, weil sie ja "Pädos sein könnten". Interessant ist auch diese Studie hier: "We see that there are obstructions to men entering certain parts of the labor market. In the application process, we don't see any discrimination against women who want to get into male-dominated occupations. But we find considerable discrimination against men in female-dominated occupations" https://phys.org/news/2021-02-men-obstructed-female-dominated-occupations.html Liegt vielleicht auch daran dass es kaum Maßnahmen gegen Diskriminierung von Männern im Berufsleben gibt und die Politik sich fast komplett auf Frauen (Frauenquote etc.) fokusiert.
    5 Punkte
  35. Oder einfach mal die Klappe halten und sich nicht wie ein Chauvi zu benehmen.... Das ist Victimblaming von feinsten.
    5 Punkte
  36. "Why do you look so sad, just smile it is easy"... "Free speach!!!111elf ich hab das Recht dir sexistische und dämliche Fragen zu stellen, mir schei* egal wie du das aufnimmst und dich fühlst komm klar damit!!!111elf" Nein
    5 Punkte
  37. Historisch? Euch ist bewusst, dass die IT historisch gesehen eine Frauendomäne war?
    5 Punkte
  38. Ich hängt euch gerade an einer Begrüßung im Sinne von "Hallo Leute" in einer Fremdsprache auf. Die TE fand es allerdings uncool als "IT-Guy" bezeichnet zu werden, Einzahl. Direkte falsche Ansprache Frau Bitschnipser und Frau OkiDoki. Das ist etwas das ich durchaus nachvollziehen kann, ich finde es auch nicht gerade toll.
    5 Punkte
  39. Den einen fehlen Ausbildungsgrundlagen, bei anderen scheitert es schon an dem deutschen Vokabular.
    5 Punkte
  40. Hast du dir den Post von Rienne überhaupt durchgelesen?
    5 Punkte
  41. Dann scheint hier ja alles geklärt zu sein.
    5 Punkte
  42. Wenn Du's richtig machst, viel Freizeit 😉 Meiner Erfahrung nach besteht ein Großteil der Arbeitszeit von Admins, also von denen, die nicht 9to5 bis zum Ende ihres Lebens die gleichen, monotonen Dinge tun möchten (gibt auch solche, ist ja nicht schlimm), darin die wiederkehrenden Aufgaben so weit wie möglich zu automatisieren. Der Spruch, der mir damals von meinem Ausbilder bzgl. Administration mitgegeben wurde war: "Nur ein fauler Admin ist ein guter Admin". Die neu gewonnene Zeit wird dann in spannendere Dinge gesteckt.
    5 Punkte
  43. Der PC generell macht keinen Sinn. Was soll der Einsatzzweck sein? Warum kauft man die CPU ohne Grafikeinheit um dann eine deutlich schlechtere Dinosaurier GPU einzusetzen als Onboard vorhanden wäre? Das Netzteil macht wie erwähnt ebenfalls keinen Sinn.
    5 Punkte
  44. Ich sehe keine Frage, aber kurz zusammengefasst: du bist unglücklich bis zu Bauchschmerzen (Alarmsignal!!) und weißt eigentlich die Antwort auf deine Probleme, ohne dass ich sie sagen muss. Du traust dich allerdings nicht. Aber: auch woanders sind die Kollegen nett, das Gehalt stimmt und die Verträge sind unbefristet.
    4 Punkte
  45. Also wenn ich mich im Forum hier schon umsehe, passiert das schon sehr oft. Hier werden oft erst die konkreten Umstände des Problems erfragt und dann wird Hilfe gegeben. Wie soll man denn auch Hilfe oder Tipps geben, wenn nicht mal klar ist was denn überhaupt passiert ist? Du schreibst zwar aber bis jetzt wurde noch kein anderes, besseres Beispiel geliefert. Wie soll man denn Hilfe liefern, wenn gar nicht klar ist wann, wo und in welchem Umfang das Problem auftritt? Um jetzt mal bei dem "Beweis" Thema (niemand verlangt hier "Beweise", aber ein paar mehr Beispiele wären ganz nett um die Situationen besser einschätzen zu können) zu bleiben: Wenn sich jemand darüber beschwert, dass er in seiner Ausbildung nichts beigebracht bekommt, dann wird doch auch ERST gefragt, was er denn bis jetzt gemacht hat. Und DANN werden Ratschläge gegeben. Ansonsten könnte der Ratschlag ja lauten "Schalte die IHK ein", obwohl der Azubi eine wahnsinnig gute Ausbildung bekommt und er nur subjektiv wenig beigebracht bekommt. Genauso kann hier der Ratschlag von "Ignorier es" über "Klär sie doch auf" zu "Schalte den Anwalt ein" gehen, je nachdem wie die objektive Situation aussah. Und die kann man halt nur einschätzen, wenn diese detailliert dargestellt wurde. Ein "er hat mich in einer Situation IT-Guy genannt die ich nicht näher beschreiben will, aber das ist nur eines von vielen Beispielen, die anderen nenne ich hier nur nicht" hilft halt keinen. Um Hilfe zu bekommen muss erstmal das Problem klar identifiziert werden. Diskriminierung ist ein seeeehr weites Feld und es hilft auch keinem, dass jeder den Begriff anders absteckt.
    4 Punkte
  46. Was du mitnehmen kannst aus der Disukussion? - Es gibt haufenweise Faktoren, die in das Gehalt mit einspielen. Was dir empfohlen wird für zukünftig Chancen auf höheres Gehalt? - Studium - Weiterbildung - Kompetenzen - Berufserfahrung Einstiegsgehalt nach Ausbildung? - Angenommen es ist Vollzeit (39/40h) mit 30 Tagen Urlaub (für weniger würde ich nicht arbeiten wollen), ich schätze so 30-40k Brutto, manche starten mit weniger (ist wirklich sehr niedrig dann), mache auch höher (vermutlich eher in München o.ä., oder man ist wirklich gut/...). Mit 35k-40k Brutto sollte man sich zufrieden geben können. Einstiegsgehalt nach Studium? - Kumpel von mir in BW ist nun in der Programmierung im Dienstleistungsunternehmen tätig, bekommt 40k Brutto + Dienstwagen (Privatnutzung, Tankkarte, 1%) zum Einstieg, sowie weitere Sonderkonditionen (z.B. Fitnessstudio). Geht sicherlich auch höher und niedriger. Der Dienstwagen ist aber auch Geld Wert, denk dran.. ist ein BMW i3 was er jetzt fährt Gehalt in 5-10 Jahren bzw. mit 5-10 Jahren Berufserfahrung (dazu zählt Ausbildung/Studium nicht!)? - Darüber wurde genug diskutiert...
    4 Punkte
  47. Definitv ein anderes Deutschland...
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