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Showing content with the highest reputation since 27.09.2015 in allen Bereichen

  1. 15 points

    Ausbildung FIAE 2017 oder 2018?

    Das bedeutet, sie bilden sehr wohl aus, sie wollen nur dich nach dem Praktikum nicht ausbilden. Im Extremfall bedeutet es sogar, sie bilden dieses Jahr wirklich lieber garnicht aus, anstatt dich auszubilden. Das wird den zukünftigen Ausbildern teilweise genau so bereits in der ADA-Schulung beigebracht. Denn indem man sagt, man bildet nicht aus, muss man keine Repressalien, Diskussionen oder schlechte Nachrede befürchten und muss sich auch keine Gedanken darüber machen, dem Anwärter zu sagen sein Lebenslauf ist toll, aber er ist ein ********. In Zeiten von Social Media auch nachvollziehbar. Und wenn ich mir so ansehe was du bisher alleine hier geschrieben hast: ...kann ich diese Entscheidung sogar nachvollziehen. Ich schätze, wenn du dich dort ebenfalls so präsentiert hast, hätte ich genau so gehandelt. Eigentlich hast du exakt dieses jenes gemacht. Nach unserer Meinung gefragt! Du bekommst lediglich nicht die Antworten, die du dir erhofft hast.
  2. 6 points

    Ausbildung FIAE 2017 oder 2018?

    Erklär das bitte den Menschen von Duden.de, auch die definieren "Quereinstieg" gerade nicht in dem Sinn, wie du es verstehst. http://www.duden.de/rechtschreibung/Quereinstieg
  3. 5 points
    Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, aber Dein Verhalten ist so erstaunlich, dass ich es doch noch einmal muss: Du kannst nichts mit Zahlen, Statistiken oder anderweitigen Fakten belegen. Das gibst Du selbst zu. Die "Gegenseite" hat dies bereits mehrfach und mit unterschiedlichen Quellen getan. Von min. 3 oder 4 Usern. Du bestehst weiterhin darauf, dass Deine These richtig sei und die Andere falsch. Warum? Deine Erfahrung! Das ist per se ein schwaches Argument. Es wird zudem schwächer, wenn Du gleichzeitig die jahrzehntelange Erfahrung der anderen ignorierst. Ist Deine Erfahrung besser oder mehr Wert als die der Anderen? Und last but not least wird es viel schwächer, wenn Du bei jedem Einwand auf Sachebene auf die persönliche Schiene wechselst und nur noch mit einem sinngemäßen "Watt? Wer bist Du überhaupt!?!" konterst. ... Machen wir es mal systematisch, wie es sich für die IT gehört. Was spricht für AE (in diesem konkreten Fall)? Erfahrung der User Statistiken und Fakten über Absolventen Statistiken und Fakten über Jobangebote Statistiken und Fakten über Gehälter Was spricht für SI (in diesem konkreten Fall)? Deine Erfahrung Die Beurteilung überlasse ich jedem persönlich.
  4. 5 points

    Ausbildung FIAE 2017 oder 2018?

    Nein, du sicherst dir keine Arbeitsstelle, sondern eine Ausbildungsstelle. Was willst du damit aussagen? Verstehe ich richtig, dass du "Schmerzensgeld" vom AG einklagen willst, nur weil es dort nicht so kuschelig war wie du dachtest? Ehrlich: ich habe Mitleid mit dem Betrieb, der dich als Azubi einstellen sollte.
  5. 5 points
    Hallo Welt! In einer Zeit, in der eine unüberschaubare Menge an Informationen im Internet verfügbar und jederzeit abrufbar ist, verlieren Bücher oft zunehmend an Stellenwert. Ich sehe das anders. Ich mag Bücher, momentan besonders Fachbücher zum Thema Organisationsentwicklung und "Umgang mit Dynamik". Komplexithoden, Organisation für Komplexität und das titelgebende "Denkwerkzeuge der Höchstleister", Quelle: "Denkwerkzeuge der Höchstleister: Warum dynamikrobuste Unternehmen Marktdruck erzeugen" von Wohland/Wiemeyer, Unibuch Verlag Meinen Liebling aus dieser Kategorie möchte ich euch heute vorstellen. Hierbei handelt es sich um die "Denkwerkzeuge der Höchstleister" von Gerhard Wohland und Matthias Wiemeyer mit dem bedeutungsschwangeren Untertitel "Warum dynamikrobuste Unternehmen Marktdruck erzeugen"; vorliegend in der dritten Auflage, 2012 erschienen im Unibuch Verlag. Vorweg: Das Buch ist kein Buch, das man einfach nur liest und dann weglegt. Es ist ein Arbeitsbuch, das man immer wieder aufschlägt, darin nachliest, stöbert und studiert, um sich immer und immer wieder teils ungläubig von den plakativ klingenden aber so einleuchtenden Thesen zu überzeugen. Ich habe es förmlich verschlungen, es bereitet mir heute teilweise noch schlaflose Nächte. Aber genug gewarnt, jetzt wird angefixt! Worum geht es bei den "Denkwerkzeugen der Höchstleister"? Inhalt Beschrieben werden im Buch Ansätze, die sogenannten "Denkwerkzeuge", die dienlich sein können, um Dynamik und Systeme besser verstehen zu können und mit Ihnen umzugehen. Das ganze idealerweise ohne daran zu verzweifeln oder wirtschaftlich daran zu Grunde zu gehen. Es bietet Impulse und Ansätze, die man in der eigenen Organisation unter Einbeziehung der eigenen Umgebung und der Fakten nutzen kann, um eine für sich funktionierende Lösung für verschiedene Probleme zu finden. Das ganze vor einem einfachen, nachvollziehbaren, geschichtlichen und wirtschaftlichen Hintergrund. Wieso sind die Märkte heute, wie sie sind; wieso können Unternehmen, die flexibel und agil aufgestellt sind, besser mit den engeren Märkten der Globalisierung umgehen als klassische, hierarchisch aufgebaute Konzerne, und wieso passen viele Management-Instrumente aus der klassischen BWL nicht mehr zu heutigen Anforderungen? Für all diese Fragen und mehr findet der Leser hier plausible Theorien, die als Erklärung dienen. "Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie" - Kurt Lewin Auf keinen Fall werden hier aber "Best Practices" angeboten, die man in seinem Unternehmen umsetzt, auf einmal geschieht ein Wunder und der Umsatz steigt wie von Zauberhand in einem Jahr um 150%. So etwas gibt es nicht, bzw. wenn es funktioniert passten glücklicherweise viele Parameter beim Anwenden des Denkwerkzeugs. Unternehmen sind bedingt durch die verschiedenen Typen von Menschen, die in ihnen arbeiten, hochkomplexe Systeme, die keinen "Wenn > Dann"-Mustern folgen. Man kann vielleicht vermuten, welche Wirkung eine Maßnahme hat, sicher sein kann man sich jedoch nie. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Komplexität und Dynamik sind weder schlecht noch gut. Sie sind einfach da. Wie das Wetter. Schlecht ist nur, darauf als Organisation nicht vorbereitet zu sein und dann nicht reagieren zu können. Denn dann steht man im Zweifel ohne Schirm und Jacke "im Regen". Aufbau Ein Hauptteil des Buches ist der Glossar, auf dem die präzisen Begriffe, die in diesem(sytemtheoretischen) Kontext genutzt werden, erläutert und eingeordnet werden. Dem voran gehen ein Vorab-Bereich in dem der Aufbau im Detail erläutert wird und 13 kurze, 10 Seiten nicht übersteigende Kapitel, die klassische Management-Thesen im Kontext moderner, dynamischer Märkte beleuchten. In diesen Kapiteln gibt es zusätzlich zu den im Fließtext sehr anschaulich formulierten Thesen und Vergleichen die sogenannten "Denkzettel". Diese beschreiben ein Problem und geben einen Hinweis, in welche Richtung man sich bewegen kann, um eine mögliche Lösung im eigenen Unternehmenskontext zu finden. Denkzettel "Zentrum und Peripherie" samt Kapitelresümee "Taylorismus - Aufstieg und Fall einer genialen Idee", Quelle: "Denkwerkzeuge der Höchstleister: Warum dynamikrobuste Unternehmen Marktdruck erzeugen" von Wohland/Wiemeyer, Unibuch Verlag Das klingt erstmal recht kompliziert, wenn man jedoch begriffen hat, dass man das Buch weder am Stück noch in der geschriebenen Reihenfolge lesen muss, sondern es immer und immer wieder als Nachschlagewerk und Referenz nutzen kann, passt dieses gut sortierte Format ganz hervorragend. Die Denkzettel sind ein großartiger Einstieg, um sich mit der Systemtheorie und den Denkwerkzeugen auseinanderzusetzen, wenn man in diesem Umfeld noch völlig unbedarft ist. Wer in die Tiefe gehen will, liest einfach die umspannenden Kapitel. Zielgruppe und Fazit Das Buch ist für alle geeignet, die das Gefühl haben, Projekte in ihrer Organisation laufen "irgendwie schlecht", verfehlen oft das Ziel, Kunden und Mitarbeiter sind unzufrieden, die Konkurrenz überholt uns ständig, Sarkasmus ist an des Tagesordnung, es gibt "zu viele Meetings"; aber keiner weiß so richtig wieso, etc. Das Buch ist definitiv nicht für Menschen geeignet, die sich eine schnelle Lösung per "Best Practice" erhoffen und der Meinung sind, man könnte per steuernder Direktive "von oben" Dinge wie Unternehmens- und Wertekultur der Mitarbeiter ändern oder steuern. Das dies nicht funktioniert, machen die Autoren immer wieder mit vielen Beispielen zum Thema "Kultur" und "Steuerung" im Unternehmen klar. Mir selbst hat das Buch viele Ansätze und Handlungsräume eröffnet, die mir helfen zu verstehen, wieso im Beruf so oft so viel "Theater" um Probleme gemacht wird, die eigentlich mit dem berühmt-berüchtigten "gesunden Menschenverstand" einfach zu beheben sein sollten. Ich nutze es regelmäßig und gehe schon fast missionarartig damit hausieren, weil ich es schlicht und einfach großartig und unendlich wertvoll finde. Ganz akut Interessierten aus der Umgebung kann ich mein Exemplar zum Reinschnuppern gerne auch Ausleihen. Für alle anderen gibt es in der Linksektion noch mehr Futter. Viel Spaß beim Stöbern! Euer "devopsdad" Patrick aka Goulasz Weiterführende Links zum Thema Hier gibt es die Denkzettel im PDF-Format: Denkzettel bei dynamikrobust.com Hier der Link zum Buch bei Amazon: Denkwerkzeuge der Höchstleister Intrinsify.me-Netzwerk zum Thema "Moderne Unternehmensführung" und "Sinnkopplung im Job": Intrinsify.me Wikipedia-Artikel zur Systemtheorie zum Warmwerden und Einlesen: Systemtheorie
  6. 4 points
    Darum geht es mir gar nicht, mir geht es darum, dass du allen jungen Leuten die eventuell eine Ausbildung als FIAE anstreben wollen und sich in diesem Forum darüber informieren mit solchen Aussagen... ... gleich den Geschmack für eben diese Ausbildung verdirbst. Und dass ohne zu erwähnen, dass es sehr viele Stellen für Entwickler derzeit gibt (meist mehr als Admins, aber ich kenne nicht alle Regionen). Du stellst es so dar, als müsste ein FIAE bei jeder offenen Stelle mit Physikern oder Mathematikern etc. konkurrieren, was schlicht und einfach nicht stimmt. Und selbst wenn, so stellst du nicht dar, warum bei jenen Stellen eben diese eingestellt wurden. Du schürst hier für diese Leute hier unbegründet Ängste und dass obwohl du so viel "Emotionale Intelligenz" verfügst. Dieses Forum wird von vielen Gästen besucht. Meist sind mehr Gäste online als registrierte Benutzer. Viele davon sind Menschen die sich über diesen Beruf informieren wollen. Du solltest also im Hinterkopf behalten, dass du mit deinen Statements hier im Forum Einfluss auf die berufliche Entscheidungen anderer Menschen nimmst.
  7. 4 points

    Bewerbungscheck

    Guten Morgen, ich habe länger überlegt, ob ich antworte oder nicht. Aber ich muss hier einfach meinen Senf dazu geben. Also zuerst Mal ist Selbtsbewusstsein was gutes. Aber nicht so. Das ist einfach zu dick aufgetragen. Dazu haben aber schon genug Leute was gesagt. Darauf will ich nicht weiter rumhacken. Was mich sehr stutzig macht ist der Punkt den Hanno schon angesprochen hat. Du schreibst, dass du die Ausbildung machen willst weil dein Kumpel sagt, dass es easy ist. Für mich ist das die falsche Motivation. Was antwortest du, wenn dich jemand im Gespräch fragt? Sagst du dann auch, dass dein Kumpel sagt die Ausbildung ist easy? Versteh mich nicht falsch. Wir haben hier schon oft Fälle erlebt in denen die Leute aus völlig falschen Beweggründen eine Ausbildung in der IT angefangen haben. Und dann kläglich gescheitert sind. Dann deine Aussage, dass Anwendungsentwicklung jeder kann, der Interesse hat. Das ist einfach Blödsinn. Ich habe während der Ausbildung viele Leute daran scheitern sehen. Die auch echt Bock drauf hatten. Aber es ist nicht mit "Ich hab Lust drauf und interessiere mich dafür" getan. Da gehört schon ein bisschen mehr dazu. (Habe selbst die Ausbildung zur FIAE gemacht). Zu deiner Rechtschreibung. Wenn man so sehr auf dicke Hose macht, darf man sich keine Fehler erlauben. Klar, ist ein Eintrag in einem Forum was anderes als eine Bewerbung. Trotzdem! Wenn man anfängt im Forum zu schludern, passiert sowas auch mal eben bei ner E-Mail an einen Chef/Kunden/Kollegen. Und das darf nicht so sein. Gerade, wenn man noch nix vorzuweisen hat, außer einem Schulabschluss. Ich habe das Gefühl, dass du durch das übertriebene Selbtsbewusstsein versuchst Unsicherheit zu überdecken. Deine Aussage, dass dir eh keiner glaubt, dass du mit 16 Abi machst, klingt für mich danach. Warum sollten wir das hier in Frage stellen? Hat doch keiner was von. Und auch deine "Ich bin alleine auf der Welt" Aussagen klingen nach Unsicherheit. Welche Hintergründe das hat, ist vermutlich zu persönlich und gehört hier nicht hin. Aber: Manchmal ist weniger mehr. Versuch bitte nochmal ein Anschreiben zu verfassen in dem du dich nicht als besten und tollsten auf diesem Planeten darstellst. Aktuell wirkt es nicht sehr sympathisch. Im Gegensatz zu dem ein oder anderen hier, würde ich jemanden der so einen Text schickt tatsächlich einladen. Um ihm zu zeigen, dass er gar nicht so dicke Eier hat, wie er tut. Ich hatte während der Ausbildung auch einen Kollegen, der immer sehr arrogant gewirkt hat. Das ist ihm relativ schnell vergangen. Weil er immer der erste war, dem Lehrer und Ausbilder seine Grenzen gezeigt haben. Weil man es mit so einer Einstellung einfach herausfordert. Um dich wieder auf den Teppich zu holen. Es ist in Ordnung von sich selbst überzeugt zu sein. Später halte ich das sogar für wichtig. Aber bevor man beruflich irgendwas gerissen hat, sollte man nen Gang zurück schalten. Wenn du mal Ausbilder werden willst, ist das toll. Aber sowas hat im Anschreiben nix verloren. Sowas kannst du gern äußern, wenn die Ausbildung vorbei ist bzw. sich dem Ende zuneigt
  8. 4 points

    Vorstellung Goulasz

    Hallo Welt! Nach langem Prokrastinieren und diversen mehr oder minder gut passenden Ausreden ist hier endlich der Eröffnungsbeitrag auf meinem Blog(bzw. in angepasster Form hier im Fi.De-Blog). Ich möchte an dieser Stelle ein bisschen was über mich erzählen, was ich hier schreiben möchte und warum ich das tue. Mein Name ist Patrick, die älteren kennen mich hier noch unter "Zieg0re", die nicht ganz so alten unter "Goulasz". Ich bin mittlerweile fast 30 Jahre alt, verheiratet, Vater dreier bezaubernder Kinder(ein Sohn, knapp 3 1/2, zweieiige Zwillingstöchter im Alter von 20 Monaten) und hauptberuflich zumindest auf dem Papier "Datenbankentwickler". Das mache ich bei einem mittelständischen (IT-)Dienstleister für die Automobilindustrie im schönen Nordhessen. Tja, und wie das in der IT(und eigentlich allem, wenn ich so drüber nachdenke) eben so ist, gibt es immer wieder Neuerungen, Änderungen, Anpassungen, die dein Weltbild in Schutt und Asche zu legen in der Lage sind. Darüber möchte ich hier schreiben. Dinge, die ich im Beruf oder privat erlebe, erfahre und die in Resonanz mit mir und meinem Leben geraten. DevOps als namensgebendes Thema ist so ein "Ding". Jeder kennt das, in den meisten Fällen ist die unternehmenseigene IT ein "Mittel zum Zweck", eine nicht einsehbare, undurchsichtige Kiste, ja, Abteilung, in die man ein Problem reinwirft, sich ein bisschen darüber aufregt, wieso man keine Antwort bekommt, dann irgendwann doch eine bekommt und sich dann mehr oder weniger darüber freut. DevOps als Ansatz versucht, diesen unheiligen Zirkel zu durchbrechen, wieder echt und ehrlich miteinander zusammenzuarbeiten und Wert zu schaffen. Die Allgemeine Systemtheorie ist noch so ein Thema. Durch einen guten Kollegen von mir und dessen Überzeugungsarbeit im Punkt Organisationsentwicklung bin ich auf Gerhard Wohlands "Denkwerkzeuge der Höchstleister" gestoßen. Das Buch, die Inhalte und die Art, Dinge zu betrachten begleiten mich seitdem in meinem Leben und machen mich, da bin ich der festen Überzeugung, ähnlich wie das Erfahren agiler Methoden zu einem besseren Entwickler, Vater und Menschen. Dann gibt es da natürlich noch viel, viel technischen Krempel, der mich umtreibt und interessiert. Tools für automatische Tests, Datenqualität, Monitoring... Dinge wie Docker, Hadoop, die Sprache "R" und allgemeine Dinge zur Datenverarbeitung und -visualisierung beschäftigen mich akut sehr und ich gehe davon aus, bald einiges dazu zu bloggen und damit zu experimentieren. Und last but not least gibt es natürlich auch viel, was mich in meiner Rolle als Vater und (Ehe-)Mann so beschäftigt. Seien es abgefahren nützliche Dinge wie dieser mitnehmbare Kindersitz für unterwegs, tolle Locations für Eltern mit ihren Kindern, Bücher und Filme zum Thema Bildung und Erziehung oder Erlebnisse, die für mich einschneidend waren. Was das hier auf dem Blog zu suchen hat? Bei vielen Themen, die für mich eigentlich primär arbeitsrelevant sind(Agile Methoden, Systemtheorie, DevOps, Augenhöhe, etc.) stelle ich fest, dass die Inhalte sich auch auf mein Selbstbild als Vater beziehen lassen und andersrum. Grade die Themen, in denen "Empathie" eins der Hauptthemen ist - daher auch der Untertitel dieses Blogs "empathy rocks". Denn sind wir mal ehrlich, ohne Empathie und ein Einfühlen und Eindenken in unser gegenüber, sei es das eigene Kind, ein Kollege, ein Kunde, der grade eine Anforderung beschreibt, kommen wir einer echten Lösung unserer Probleme auf Dauer nicht näher sondern bekämpfen nur Symptome, keine Ursachen. Also, ich hoffe den ein oder anderen zum Schmunzeln zu bringen, Impulse zu stiften, zum Nachdenken anzuregen oder einfach nur zu unterhalten. Für Kritik bin ich immer zu haben, scheut euch also nicht, mit mir in Kontakt zu treten oder Beiträge hier zu teilen oder zu kommentieren! Euer "devopsdad" Patrick aka Goulasz
  9. 3 points
    winter 2013/2014 Koblenz: Fisi 33 Fiae 15 Sommer 2014 Koblenz: Fisi: 116 Fiae: 56 winter 2014/2015 Koblenz: Fisi 44 Fiae 11 Sommer 2015 Koblenz: Fisi: 110 Fiae: 68 winter 2015/2016 Koblenz: Fisi 37 Fiae 14 Sommer 2016 Koblenz: Fisi: 119 Fiae: 70 winter 2016/2017 Koblenz: Fisi 33 Fiae 21 gesamt von winter 2013/2014 bi 2016/2017 Fisi 492 fiae 255 wie man sieht sogar eine absolventen quote wie 4:1 (winter 2014/2015) dabei. wobei es anscheinend langsam mehr AE werden (ländliches Gebiet, wie man von den Zahlen her ableiten kann) während die Fisi sich "halten". Man darf aber auch nicht vergessen: Wieviel mehr Entwicklungsstellen es heute mehr gibt als von vor 5/10/15 Jahren. Gründe gibt es da unterschiedliche Quelle: http://pes.ihk.de/Berufsauswahl.cfm
  10. 3 points
    Die Aussage kann ich so nicht stehen lassen ... diese ist von zu vielen Faktoren und vor allen Dingen auch vom Persönlichen Schweinehund abhängig. Es gibt genug nachweisbare Storys die zeigen, das das funktioniert. Warum soll man nicht 50(+) noch einmal eine Ausbildung beginnen? Die Firmen müssen es nur wollen. Und wenn es nicht funktioniert gibt es immer noch eine Probezeit. Aber die Chance es zu probieren sollte nicht am Alter hängen. Ich verstehe einfach nicht, warum 50(+) jährige bis 67 Jahre (bei mir wären das dann 52 !!! Jahren Arbeitszeit) in einem Hire & Fire Bereich (IT) arbeiten sollen, gleichzeitig aber mit 50(+) bereits 17 (!) Jahre vorher mit "der ist zu alt" keine Chance mehr auf Erwerbstätigkeit haben Ich habe selber Personalverantwortung und ich hätte kein Problem damit jemand mit 55 einzustellen, wenn die Person einfach nur Lust hat den Job mit Freude auszuführen.
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