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Showing content with the highest reputation since 27.09.2015 in allen Bereichen

  1. 16 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Es hat doch noch funktioniert. Die IHK fordert keinen Ausbilderschein, erst wenn noch ein Azubi eingestellt wird. Somit hab ich endlich eine neue Stelle. Die Lohnklage wegen dem jetzt alten AG läuft. Ich bin froh das es ein Ende hat.. Sent from my HUAWEI GRA-L09 using Fachinformatiker.de mobile app
  2. 16 points
    Das ist einfach! SELECT "Berufserfahrung", "Arbeitsort", "Grösse der Firma", (AVG("Gesamtjahresbrutto") / (52 - AVG("Anzahl der Urlaubstage") / 5)) / AVG("Arbeitsstunden pro Woche real") AS "Stundensatz" FROM "Wie viel verdient ihr?" WHERE "letzter Ausbildungsabschluss" LIKE '%FISI%' GROUP BY "Berufserfahrung", "Arbeitsort", "Grösse der Firma" ORDER BY "Stundensatz" DESC
  3. 15 points
    Darf ich vorstellen? Ich. Es geht alles. Ich hab ne 40h Woche. 30 Tage Urlaub. Überstunden werden abgefeiert. Alles was über 40h geht und/oder zu Zeiten gearbeitet wird an denen frei ist (WE, Feiertage, etc.) werden als Sonderurlaub gut geschrieben. Und können auch als ganze Tage genommen werden. Im Normalfall macht ich um 16 Uhr Feierabend. Habe Gleitzeit. Fange aber lieber früh an. Kollegen fangen zum Teil erst Mittags an. Auch kein Problem. Und ich bin bei mehr als 60k. Man darf sich nur nicht verarschen lassen. Hatte vorher auch einen Vertrag von einem großen Konzern auf dem Tisch liegen. 23 Tage Urlaub, Überstunden abgegolten, weniger Gehalt, befristet bis 2020 und falls man durch jemanden ersetzt wird, der mehr drauf hat, reicht es, wenn sie das ankündigen. 2 Wochen später ist der Vertrag dann nichtig. Ich sage bei sowas direkt ab. Und ich sagen den Firmen auch, warum ich dort nicht anfangen will. Sollten vielleicht mehr Leute machen, damit sie wissen, was Phase ist. Wenn man dem potenziellen AG nicht sagt, was einen am Vertrag stört, wird er auch nicht draus lernen. Und so lange es Menschen gibt, die zwar jammern, aber nix ändern und weiter für viel zu wenige Geld arbeiten gehen, ändert sich an der Situation auch nix. Warum auch? Alle meine Mit-Azubis arbeiten noch in der Ausbildungsfirma. Bekommen mehr als 2k weniger Gehalt (pro Monat!) als ich. Aber jammern nur. Und ändern nix. Selbst schuld.
  4. 14 points
    Hallo Liebe (angehende) Fachinformatiker, ich habe soeben mein Prüfungszeugnis erhalten und auf meine Projektarbeit 100 Punkte bekommen. Um Euch für zukünftige Arbeiten Anhaltspunkte und Hilfestellungen zu geben, lade ich eine anonymisierte Version hoch. Zuständige IHK ist die IHK Reutlingen. Viel Spaß beim Stöbern, Nosborg Kundendokumentation Projektdokumentation
  5. 11 points

    Geld

    Das geht für die ganzen Nutten und Koks drauf
  6. 10 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Kurz mal ein Update: - neue Firma ist klasse - Gerichtstermin wg. meinem Lohn ist demnächst - hab der IHK einen Brief geschrieben, in dem alle Misstände genau dokumentiert sind - man hat es sich natürlich nicht nehmen lassen mir ein unglaublich dreistes Arbeitszeugnis auszustellen, dagegen wird jetzt auch vorgegangen... ich verstehe einfach nicht, warum es nicht gut sein lassen kann..
  7. 10 points

    C# OOP Probleme

    Wieso sollte man dich töten wollen? Softwareentwicklung ist nun mal ein Reifeprozess. Niemand liest nur ein Buch und kann gleich wunderbar sauberen Code schreiben. Mein Code sah zum Anfang auch mies aus und selbst Robert C. Martin, der das Buch "Clean Code" geschrieben hat, sagt von sich aus, dass er nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und es auch bei seinen Code-Beispielen sicherlich noch Verbesserungspotenzial gibt aber nur durch Ausprobieren lernt man. Du hast schon richtig erkannt, dass man fürs Einlesen der Datei eine eigene Klasse benötigt. Allerdings gehört die Logik nicht in den Konstruktor. Der Konstruktor dient zur Initialisierung der Klasse. Der Name der Klasse sollte auch die Aufgabe widerspiegeln, was die Klasse tut. "DateiEinlesen" ist vielleicht gut, aber geht es vielleicht noch konkreter? Ich weiß, dass es eine CSV-Datei ist. Vielleicht eher CsvReader? Wobei dieser Name auch wieder sehr allgemein ist. In der CSV-Datei steckt ja eine Tabelle. Welche Daten besitzt die Tabelle? Vielleicht kann man der Tabelle einen Namen geben. Eine CSV-Datei ist ja eine Art der Serialisierung. Das Verfahrung um so eine Tabelle in ein Objekt zu überführen, nennt man auch Deserialiserung. Das kann man ja erst mal im Hinterkopf behalten. Zuerst würde ich mir aber erst mal eine geeignete Datenstruktur überlegen. In der CSV-Datei stecken ja Daten. Ich nehme jetzt mal als Beispiel, dass die CSV-Datei Daten zu Personen beinhaltet: Name;Vorname;Geschlecht;Alter Doe;John;Maennlich;38 Also würde ich erst mal eine Klasse für diese Daten erstellen: public class Person { public string Name { get; set; } public string Vorname { get; set; } public Geschlecht Geschlecht { get; set; } public int Alter { get; set; } } public enum Geschlecht { Maennlich , Weiblich } Nun könnte ich mich darum kümmern, eine(!) Datei einzulesen. Ich habe eine Datenstruktur und ich weiß, dass ich eine CSV-Datei deserialisieren muss. Also könnte man die Klasse z.B. PersonCsvDeserializer nennen. In dieser Klasse soll es eine Methode geben, die Deserialize() heißt. Ich verzichte hier jetzt erst mal bewusst auf ein Interface, weil ich denke, dass es für dich bis hier hin schon kompliziert genug ist. Das Interface werde ich später noch mal erklären. Erst mal kümmern wir uns darum, was wir alles brauchen, um eine Datei zu deserialisieren. Was muss die Klasse PersonCsvDeserializer alles wissen, um eine CSV-Datei deserialisieren zu können? Man könnte vielleicht im ersten Schritt auf die Idee kommen, dass die Klasse den Pfad und Dateinamen benötigt. Mit den Informationen aus dem letzten Absatz könnte ein erster Entwurf so aussehen: public class PersonCsvDeserializer { public IEnumerable<Person> Deserialize(string fileName) { // ... } } Als Rückgabewert habe ich IEnumerable<Person> gewählt, weil IEnumerable<T> ein sehr allgemeines Interface ist und einen Enumerator (auf deutsch: Aufzählung; in anderen Sprachen auch Iterator genannt) zur Verfügung stellt, mit dem wir über die Daten iterieren können (mit der foreach-Schleife). Sowohl IList<T>, ICollection<T>, IDictionary<T>, Array und weitere Klassen implementieren dieses Interface und mehr als über die Daten iterieren wollen wir nicht. Wenn wir später damit mehr machen wollen, können wir es leicht mit Linq in eine Collection, List, Array oder auch in ein Dictionary umwandeln. Die Deserialize()-Methode soll also eine Aufzählung von Personen zurückliefern. Normalerweise macht man es anders, aber aus einfachheit behaupte ich mal frech, dass die erste Zeile in der CSV-Datei immer ein Header besitzt. In der Implementierung überspringe ich den Header per Linq mit der Skip()-Methode. Die Deserialize()-Methode soll also folgendes machen: Die Datei lesen Durch die Datenzeilen iterieren Pro Datenzeile ein Person-Objekt erstellen Die Person-Objekte als Aufzählung zurückliefern Der erste Entwurf könnte daher folgendermaßen aussehen: public class PersonCsvDeserializer { public IEnumerable<Person> Deserialize(string fileName) { IList<Person> result = new List<Person>(); foreach (string line in File.ReadAllLines(fileName).Skip(1)) { string[] elements = line.Split(';'); result.Add(new Person { Name = elements[0], Vorname = elements[1], Geschlecht = (Geschlecht)Enum.Parse(typeof(Geschlecht), elements[2]), Alter = Convert.ToInt32(elements[3]) }); } return result; } } Die Methode macht zwar was sie soll, aber ist sie wirklich übersichtlich? Nicht wirklich. Wir haben hier mehrere Ebenen miteinander vermischt. Wir können also mit dem Refactoring anfangen. z.B. das File.ReadAllLines(fileName).Skip(1) Wofür ist das genau gut? Wenn man den gesamten Kontext kennt, weiß man es zwar aber eigentlich liegt der Code-Abschnitt eine Ebene Tiefer. Es hantiert mit Dateien und hat mit der eigentlichen Aufgabe der Deserialiserung wenig zu tun. Also sollte man diesen Teil in eine separate Methode packen: private IEnumerable<string> ReadDataFromFile(string fileName) { return File.ReadAllLines(fileName).Skip(1); } Somit wandert das Skip(1) in eine tiefere Ebene und interessiert uns in der Deserialize()-Methode nicht mehr. Als nächstes fällt aber auf, dass wir ein String mit Split() in ein Array teilen und aus diesem Array dann die einzelnen Personendaten herausfischen. Diesen Vorgang nennt man auch Parsing. Also könnten wir diesen Teil auch in eine Methode auslagern: private Person Parse(string serializedData) { string[] elements = serializedData.Split(';'); return new Person { Name = elements[0], Vorname = elements[1], Geschlecht = (Geschlecht)Enum.Parse(typeof(Geschlecht), elements[2]), Alter = Convert.ToInt32(elements[3]) }; } Unsere Klasse sieht dann bis jetzt folgendermaßen aus: public class PersonCsvDeserializer { public IEnumerable<Person> Deserialize(string fileName) { IList<Person> result = new List<Person>(); foreach (string serializedData in ReadDataFromFile(fileName)) { Person person = this.Parse(serializedData); result.Add(person); } return result; } private IEnumerable<string> ReadDataFromFile(string fileName) { return File.ReadAllLines(fileName).Skip(1); } private Person Parse(string serializedData) { string[] elements = serializedData.Split(';'); return new Person { Name = elements[0], Vorname = elements[1], Geschlecht = (Geschlecht)Enum.Parse(typeof(Geschlecht), elements[2]), Alter = Convert.ToInt32(elements[3]) }; } } Nun ist Deserialize() doch recht gut lesbar. Wir lesen die Daten aus der Datei, parsen die Daten und erhalten ein Person-Objekt, welches wir dann in eine Liste packen und zum Schluss geben wir die Liste zurück. Es gäbe hier noch weiteres Verbesserungspotenzial aber ich belasse es erst mal hierbei. Ein paar Hinweise gebe ich aber noch: Fehler-Handling? Was passiert, wenn z.B. die Datei nicht existiert? Ist das erzeugte Objekt List<Person> wirklich eine gute Wahl? Angenommen, wir haben es mit einer riesigen CSV-Datei (mehrere Gigabytes) zu tun, die größer ist, als unser Arbeitsspeicher. Hier schmeiße ich mal das "yield return"-Schlüsselwort in den Raum. Auch ist das indexierte Zugreifen auf das Array in der Methode Parse() nicht wirklich glücklich gelöst. Was passiert nämlich, wenn mal eine Spalte in der Datei hinzukommt? Dann muss man ja auch den Code anpassen. Das will man aber eigentlich gar nicht. Zu diskutieren wäre auch, ob die Variable fileName nicht doch besser eine Instanzvariable sein sollte, die per Konstruktor reingereicht wird. Es fällt ja auf, dass die Methoden Deserialize() und ReadDataFromFile() den Dateinamen benötigen. Also stellt fileName ja eine gewisse Abhängigkeit dar, die die Klasse benötigt, um arbeiten zu können. Als Überlegung kannst du ja selber mal schauen, wie man mit solchen Situation umgehst. Um später im Hauptpgramm alle Personen zu iterieren könntest du nun folgendes schreiben: static void Main(string[] args) { string sourcePath = Environment.GetFolderPath(Environment.SpecialFolder.Desktop) + "\\blabla"; IEnumerable<string> fileNames = Directory.GetFiles(rootPath, "*.csv"); PersonCsvDeserializer deserializer = new PersonCsvDeserializer(); foreach(string fileName in fileNames) { IEnumerable<Person> persons = deserializer.Deserialize(fileName); foreach (Person person in persons) { // ... } } } Nach dem selben Prinzip, wie bei der PersonCsvDeserializer-Klasse kannst du ja mal überlegen, wie man nun diesen Code refactoren an. Ab hier wird es noch etwas technischer und tiefgreifender. Ich möchte dir noch zwei Techniken zeigen, die du aber erst mal nicht umsetzen brauchst. "Inversion of Control" und "Dependeny Injection" In der Klasse PersonCsvDeserializer fällt auf, dass die Klasse von einer Datei abhängig ist aber die Daten können vielleicht aus einer Datenbank kommen oder wir schreiben die CSV-Daten direkt in eine grafische Oberfläche. Möchte man jetzt für jeden Anwendungsfall eine eigene Klasse schreiben? Eigentlich nicht. Die Abhängigkeit zur Datei muss also aufgelöst werden. Das .Net-Framework bietet ja die abstrakte Klasse TextReader, die so ziemlich alles darstellen kann. Ein Reader, der eine Datei liest oder aus einem TCP-Stream oder aus einer Datenbank, etc. Anstatt also den Dateinamen reinzureichen, könnte man auch ein TextReader reinreichen. Hier mal ein Beispiel, wie so eine Klasse aussehen könnte: public class PersonCsvDeserializer { private TextReader reader; private bool isHeaderSkipped; public PersonCsvDeserializer(TextReader reader) { this.reader = reader; } public IEnumerable<Person> Deserialize() { string serializedData; while ((serializedData = this.ReadNextData()) != null) { Person person = this.Parse(serializedData); yield return person; } } private string ReadNextData() { string serializedData = this.reader.ReadLine(); if (!this.isHeaderSkipped) { this.isHeaderSkipped = true; return this.ReadNextData(); } return serializedData; } private Person Parse(string serializedData) { string[] elements = serializedData.Split(';'); return new Person { Name = elements[0], Vorname = elements[1], Geschlecht = (Geschlecht)Enum.Parse(typeof(Geschlecht), elements[2]), Alter = Convert.ToInt32(elements[3]) }; } } Die Main-Methode sieht dann so aus: static void Main(string[] args) { string sourcePath = Environment.GetFolderPath(Environment.SpecialFolder.Desktop) + "\\blabla"; IEnumerable<string> fileNames = Directory.GetFiles(rootPath, "*.csv"); foreach(string fileName in fileNames) { using (TextReader reader = File.OpenText(fileName)) { PersonCsvDeserializer deserializer = new PersonCsvDeserializer(reader); IEnumerable<Person> persons = deserializer.Deserialize(); foreach (Person person in persons) { // ... } } } } Zugegeben, in diesem Beispiel ist die Klasse PersonCsvDeserializer etwas komplizierter geworden aber es ist jetzt egal, woher die Daten stammen, solange wir ein TextReader in den Konstruktor schieben. Das reinrechen der Abhängigkeit in den Konstruktor nennt sich auch "Dependeny Injection". In diesem Beispiel habe ich auch das yield return verwendet. Da wir jetzt nur noch maximal den Speicher für ein Person-Objekt verbrauchen, könnte die Klasse eigentlich nun unendlich viele Daten deserialisieren. Ein Problem stellt aber immer noch die Indexierung des Arrays dar aber das überlasse ich jetzt dir. Das Interface Das letzte, was ich noch schreiben wollte, wäre ein geeignetes Interface für den Deserializer. Wollen wir jetzt mehrere Deserializer schreiben oder einen Deserializer als Abhängigkeit in eine Klasse reinreichen, ist ein Interface geeignet, damit es später egal ist, um welchen Deserializer es sich handelt. Man könnte sich ja auch vorstellen, dass die Daten nicht in einer CSV-Datei stecken, sondern in einer XML-Datei. Dafür wäre folgendes Interface recht nützlich public interface IDeserializer<T> { IEnumerable<T> Deserialize(); } Mit diesem Interface könnten wir sogar das hässliche using im Hauptprogramm wieder loswerden. Ich finde, das using stört im Lesefluss. Wir haben ja jetzt eine Klasse, die CSV-Daten aus unterschiedlichsten Quellen von Personen deserialisieren kann. Was hindert uns nun daran, einen weiteren Deserializer zu bauen, der aus Dateien deserialisiert? Beispiel: public class PersonCsvFileDeserializer : IDeserializer<Person> { private string fileName; public PersonCsvFileDeserializer(string fileName) { this.fileName = fileName; } public IEnumerable<Person> Deserialize() { using (TextReader reader = File.OpenText(fileName)) { PersonCsvDeserializer deserializer = new PersonCsvDeserializer(reader); return deserializer.Deserialize(); } } } Das using wurde nach PersonCsvFileDeserializer und somit eine ebene tiefer verschoben. Wenn du Dependecy Injection verstanden hast, dann würde dir auffallen, dass die Zeile PersonCsvDeserializer deserializer = new PersonCsvDeserializer(reader); eigentlich böse ist, da es eine Abhängigkeit darstellt, die wiederum in den Konstruktor gehört. Ich habe sie aber erst mal hier drinnengelassen, weil das sonst wieder bedeuten würde, dass das using wieder ins Hauptprogramm rein müsste. Eigentlich müsste man sich eine Fabrik-Methode ausdenken, die den PersonCsvFileDeserializer zusammenbaut. Die habe ich hier aber weggelassen. Die kannst du dir ja ausdenken. Das Hauptprogramm würde dann so aussehen: static void Main(string[] args) { string sourcePath = Environment.GetFolderPath(Environment.SpecialFolder.Desktop) + "\\blabla"; IEnumerable<string> fileNames = Directory.GetFiles(rootPath, "*.csv"); foreach(string fileName in fileNames) { PersonCsvFileDeserializer deserializer = new PersonCsvFileDeserializer(fileName); IEnumerable<Person> persons = deserializer.Deserialize(); foreach (Person person in persons) { // ... } } } Das wäre doch schon wieder ein Schritt übersichtlicher. Wie du also siehst, haben wir allein nur für das Einlesen von den CSV-Dateien drei Klassen: Person PersonCsvDeserializer PersonCsvFileDeserializer und ein Interface: IDeserializer<T> geschrieben. Man braucht also kein mega großes Projekt, um mehrere Klassen zu schreiben. Es reicht auch schon was ganz einfaches. Man sollte sich immer bewusst machen, dass Klassen immer nur eine Aufgabe machen sollten und Methoden Teilaspekte dieser Aufgabe sind und sie sollten auch nicht mehr machen, als eine Sache. Es macht auch nichts, wenn man zum Anfang Spagetticode schreibt und diesen später nach und nach einem Refactoring unterzieht. Niemand ist perfekt und niemand schreibt perfekten Code. Man fängt also immer erst mal an und arbeitet sich Schritt für Schritt an eine geeignete und saubere Lösung. Selbst meine Lösung ist mit Sicherheit nicht perfekt und ich habe auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen. Wenn du mein Beitrag richtig verfolgt haben solltest, hast du vielleicht auch gemerkt, dass ich erst mal eine Lösung geschrieben habe und sie dann nach und nach verfeinert und verbessert habe. Das Wissen kommt erst mit Erfahrung und Erfahrung sammelt man nur, indem man es ausprobiert und darüber mit anderen diskutiert. Also trau dich. So, das reicht auch fürs erste. Ich denke, das ist erst mal genug Input.
  8. 10 points

    Normal in Deutschland?

    UPDATE Nr. 2 Zu meiner Überraschung habe ich sehr schnell einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden. Die Firma scheint viel besser zu sein und ist von der IHK als ein TOP-Ausbildungsbetrieb zertifiziert. Sie hat viele Vorteile, aber was mir am meisten gefällt ist, dass ich dort ab dem ersten Tag an realistischen Projekten beteiligt sein werde. In meinem alten Ausbildungsbetrieb habe ich nur dumme Spielwiese Aufgaben bekommen, was am Anfang vollkommen in Ordnung war, aber zum Ende des ersten Jahres hatte ich keine Lust mehr die nutzlose Webseite programmieren, die niemand nie verwenden wird und dessen Code niemand sowieso anschaut. Mein Ausbilder hat dazu "keine Zeit gefunden" mich ins Daily-Business zu integrieren und die Gründe sind mir natürlich ganz klar. Wenn ich eine Webseite mithilfe Tutorials sinnlos programmiere kann ich nichts kaputt machen, er muss mit mir keine einzige Sekunde verbringen und keine Verantwortung übernehmen. Wenn er mir realistische Aufgaben gegeben hätte, hatte er viel anschauen, überprüfen und erklären müssen. Wenn dieses Thema jemand liest, der in einer ähnlichen Situation ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und einige Ratschläge geben. - Hier wird oft gesagt: sprich mit deinem Ausbilder/Vorgesetze, erkläre was deiner Meinung nach falsch läuft und vielleicht ändert sich alles. Ich würde so sagen. Mach das, da solche Gespräche eine Voraussetzung zum Betrieb wechseln sind. Mach das nur als eine Formalität, die gemacht werden muss und habe aber im Hinterkopf, dass es ein sehr seltener Fall ist, dass Ausbilder/Firmen Aufwand investieren um sich selbst zu ändern. Wahrscheinlich wird sich nichts ändern, außer dass die böse auf dich werden. Deshalb wenn du auf keinen Fall die Firma wechseln willst, ist es nichts empfehlenswert offen zu legen, wie alles dort falsch läuft. - "Größere Firmen sichern bessere Ausbildungsqualität" <-- Quatsch! Mein Ausbildungsbetrieb ist eine relativ große Firma aber die Qualität der Ausbildung ist bei mir schlechter, als bei den meisten Mitschülern, die in kleineren Firmen die Ausbildung machen. - "Man kann nicht als Wechsler einen Ausbildungsplatz in einem guten Betrieb finden"<-- Quatsch!. Es ist eine Ausrede von denen, die entweder Angst davor haben, oder zu faul sind einen neuen Betrieb zu suchen, eine Veränderung im Leben vorzunehmen. Wenn ich, als Ausländerin mit nicht perfektem Deutsch, im Juni (!) mehrere Angebote bekommen habe, dann kann jeder. You already have a no, why not try for a yes? -Habe keine Angst dich bei der IHK zu melden. Sie wissen, dass ihr Gespräch mit den Ausbildungsbetrieben die Situation der meisten Azubis nur verschlechtert. Sie werden deine Firma nicht anrufen, so lange du der Beraterin deutlich machst, dass es vorteilhafter ist, dass sie sich nicht einziehen. Sie wollen dir wirklich helfen. -Sehr wichtig: versuche alle Bitten, Verabredungen, Vorschläge zur Verbesserungen nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich zu kommunizieren. Bei mir kam sehr oft der Fall vor, dass ich mit dem Ausbilder etwas mündlich verabredet habe, dann hat er daran nicht eingehalten und als ich ihm erinnert habe, hat er verneint, dass er das gesagt hat. Ich würde schon nach dem ersten Gespräch eine Zusammenfassung was alles in dem Gespräch entschieden wurde an den Ausbilder per E-Mail schicken. Er wird dich ernster nehmen, da du einen Beweis mit einem Datum gesichert hast, den du HR/ Management/IHK im schlimmsten Fall zeigen kannst. -Und schließlich. Wenn du misshandelt bist, finde dich damit nicht ab. Es geht ja um deine Zukunft. Mach dir keine Sorgen darüber, wie böse dein Ausbilder sein wird wenn du ihm sagst, dass du hier bist um etwas zu lernen und so geht es nicht (natürlich, höflicher formuliert). Weißt du warum? Weil dem Ausbilder egal sein wird, was du über ihn denkst, wenn du nach der Ausbildung arbeitslos wirst.
  9. 9 points
    Dann will ich mal kurz Wie sieht der Alltag aus? Aktuell relativ strukturiert ;-) Montags Büro Tag: Personal, Mitarbeitergespräche, Bewerber, Management und Vertriebstermine Dienstag bis Donnerstag Projektarbeit beim Kunden vor Ort, Termine, Termine und nochmals Termine Aktuell Projekt-/Programmleitung für die Neuentwicklung eines Querschnittsystems bei einer Versicherung inklusive Migration Laufzeit: 2017 bis circa 2024 Bunt-gemischtes interdisziplinäres Projektteam mit durchschnittlich 25 Kollegen Freitag Büro oder Homeoffice Alles was Montag bis Donnerstag liegen geblieben ist Gab es Mentoren? Ja. Es gab in allen beruflichen Stationen den passenden Förderer und Vorderer sein es intern oder im Projekt gewesen. Welchen Lebensstandard gönnt man sich? Keinen Besonderen ;-) Als Alleinverdiener mit 3 Kindern reicht es für ein Häuschen und ein sorgenfreies Leben. Was ist die größte Erkenntnis durch deinen Job? Nie wieder mehr wie 3 Tage in der Woche auswärts. Sonst wird man ganz schnell zum Störfaktor in den Abläufen der eigenen Familie. Wann/Wie wurde der größte Sprung gemacht? Angefangen habe ich in der IT bei einer Versicherung. Am Ende war ich da gefangen im Tarifvertrag (Gruppe VII+Verantwortungszulage+kleine AT Zulage) und Gruppenleiter. Da hätte ich bis zur Rente bleiben können und jährlich meine 2-3% Steigerung mitnehmen können. Alle weiteren Stationen ergaben sich aus dem in diesen Jahren geschaffenen Netzwerk. Danach ging es weiter über ein Produkthaus (80.000), zu einem der großen Beratungshäuser (100.000), wieder zu einem Produkthaus (120.000) und schlussendlich zu meiner aktuellen Position. Der Rote Faden dahinter - Ich bin der Versicherungswirtschaft immer treu geblieben und verstehe auch sehr gut die fachliche Seite / Prozesse / Bedürfnisse. Spezialisiert habe ich mich auf Enterprise Architekturberatung und die Einführung von versicherungstechnischer Standardsoftware inklusive der technischen und fachlichen Change- und Transitionprojekte dazu.
  10. 9 points
  11. 9 points

    Umschulung - Angst vorm Versagen

    "Versuchen" ist immer so vage .... Mach einfach.
  12. 9 points
    Hallo zusammen, wenn man diesem Forum nur lang genug folgt, liest man irgendwann immer wieder die gleichen Fragen. Daher habe ich mich dazu entschieden, in der ersten Episode des Podcasts von fachinformatiker.de einige dieser häufigen Fragen zu beantworten. FI-Podcast_001_Haeufige_Fragen.mp3 (Länge ca. 35 Minuten, für Play/Pause einfach den Link anklicken) Sehr empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang übrigens auch diese FAQ zum Forum: Uli's Prüfungspage für IT-Berufe. Hier nun also meine Liste der häufigen Fragen mit kurzer Antwort. Wenn du mehr wissen willst, hör doch mal in die Podcast-Episode rein. Die Sache mit der IHK. Es gibt nicht die IHK, sondern 79 verschiedene. Jede kocht ihr eigenes Süppchen. Liste der Industrie- und Handelskammern in Deutschland Muss ich für eine Ausbildung schon programmieren können? Nein. Sollte das anders sein, wirst du wahrscheinlich als billige Arbeitskraft eingestellt. Warum muss ich so viel Wirtschaftskram lernen? Weil die IT-Berufe zu den kaufmännischen Berufen zählen. In einem Monat ist die Prüfung. Was soll ich lernen? Du fängst viel zu spät an. Lern mit alten Prüfungen und einschlägiger Literatur. Was kommt in der schriftlichen Prüfung dran? Das weiß leider nur der Ausschuss, der die Prüfung erstellt. Woher bekomme ich alte Prüfungen? Vom U-Form-Verlag. Könnt ihr mir ein Projektthema empfehlen? Nein. Es muss sich um ein Thema aus deiner Praxis handeln. Ich muss nächste Woche mit meinem Projekt anfangen und habe kein Thema. Das ist ein Problem, das wir nicht lösen können. Warum wurde mein Projektantrag abgelehnt? Wahrscheinlich, weil die fachliche/wirtschaftliche Tiefe deines Themas nicht deutlich wird oder du eine unrealistische Zeitplanung hast. Welche Vorgaben gibt es für die Ausbildung? Verordnung über die Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik Welche Vorgaben zur Projektdokumentation muss ich einhalten? Das kann dir nur deine IHK sagen. Wie viel verdient ein Fachinformatiker? Das kommt auf die Branche, die Aufgaben, die Region, die Vorbildung usw. an. Warum wird meine Bewerbung immer abgelehnt? Wahrscheinlich, weil du ständig nur über dich redest und die Anforderungen des Unternehmens nicht berücksichtigst. Hast du zu den obigen Themen auch eine Meinung? Dann immer her damit! Antworte einfach auf diesen Beitrag. Ich würde mich über einen Austausch freuen. Wenn du konkrete Themenvorschläge oder Fragen für den Podcast hast, dann immer her damit. Und wenn du selbst am Podcast mitarbeiten möchtest, melde dich einfach! Viele Grüße! Stefan PS: Auf eine Vorstellung meiner Person habe ich an dieser Stelle verzichtet. Ich bin Stefan! Wenn dich im Detail interessiert, wer hier schreibt und spricht, schau einfach auf meiner Website vorbei: Über mich.
  13. 8 points
    Also mal als netter Fakt nebenbei: Ich habe meinen Ausbildungsvertrag!!!!!!!!!!!!!! Heute Nachmittag kam der Anruf, war die erste Firma wo ich war und mein Favorit Sent from my Honor 5X using Fachinformatiker.de mobile app
  14. 8 points
  15. 8 points
    Zwischenupdate: Morgen 13:00 Vorstellungsgespräch. Ich berichte im Nachgang. Gruß, Goulasz
  16. 8 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Der einzige Tipp an dieser Stelle kann nur sein, sich so schnell wie möglich einen Anwalt zu suchen.
  17. 8 points
    Hallo liebe FI-Member, bevor ich mich hier vorstellen möchte, ein großes Dankeschön an das Blogger-Team, für die Aufnahme in euren Kreis. Nun aber zu dem, was der Titel verspricht. Mein Name ist Sebastian, ich bin 24 Jahre jung, komme aus der Nähe von Koblenz, genauer gesagt einem Randgebiet des wunderschönen Westerwaldes. Ich habe die Ausbildung zum Fachinformatiker - AE im Jahr 2012 beendet und bin seither auch in dieser Sparte tätig. Privat bin ich ein begeisterter Läufer, spiele Fußball und genieße die Zeit die mir auf unserer Erde gegeben ist. Ich möchte euch hier einen kleinen Einblick in das geben, was ich mir für die kommenden Jahre vorgenommen habe. Wie ein jeder sicher schon selbst an sich erfahren hat, gibt es einen Zeitraum nach der Ausbildung, in dem man "satt" ist. Prüfung geschafft, jetzt nie mehr lernen, nur noch Kohle verdienen und das Leben genießen! Da war ich keine Ausnahme, ich hab mir am Tag der mündlichen geschworen, das war es jetzt. Endlich Freizeit, kein Lerndruck mehr, nie mehr in Noten an Themen gemessen werden, die mich mal so gar nicht interessieren. Und das Ganze hielt erstmal an, für genau zwei Jahre. Dann kam etwas in mir hervor, was ich so noch nicht kannte. Ich fühlte mich irgendwie leer, der einzige Antrieb den ich hatte war das Geld, das große Ziel immer nur der nächste Urlaub. Woran hat das gelegen? Ganz einfach: Ein Schiff ohne Ziel braucht auch keinen Antrieb... „Stillstand ist Rückschritt.“ Rudolf von Bennigsen-Foerder (1926-89), dt. Topmanager, Vorstandsvors. Veba AG Als ich dann bei Twitter über den oben stehenden Spruch gestolpert bin, dann wurde es mir klar, hier muss noch was kommen! Und mein Ziel war schneller gefunden als ich dachte. Über verschiedene Gespräche habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, was ich denn an Weiterbildungen anstreben könnte. Doch eigentlich gab es für mich nur eins, was mich wirklich reizen konnte. Das Studium - Wirtschaftsinformatik sollte es sein. Damit das nicht gleich scheitert, habe ich mir viele Gedanken gemacht, wie ich mich sinnvoll darauf vorbereiten kann. Ohne Hochschulreife studieren, das war mir zu riskant, auch wenn’s der Abschluss hergegeben hätte. Also dann, zwei Jahre Abends die Schulbank drücken, das war nicht unbedingt einfach, vor allem wenn die Tage sich dann noch mit dem Fußball schnitten, aber naja, was man beginnt, soll man auch zu Ende bringen... Zwischendurch musste dann noch der AdA-Schein her und ich bekam zwei Azubis ins Team. Im Frühjahr erhielt ich dann meine Hochschulreife und es konnte endlich starten, die große Aufgabe, welche mich nun die nächsten 3 1/2 Jahre begleiten sollte. An der FOM in Bonn schrieb ich mich für Wirtschaftsinformatik ein, für das Modell am Freitagabend und Samstag. So, das nun zu meinem Vorhaben. Ich glaube viele stehen vor einem ähnlichen Problem wie ich es tat, daher hoffe ich euch in meinem Blog einen Einblick in das Leben eines dualen Studenten zu geben. In diesem Semester behandeln wir die Module Wirtschaftsinformatik Basics Management Basics Mathematik für Wirtschaftsinformatiker Konzepte der prozeduralen Programmierung Ich werde versuchen, zu jedem dieser Module einen entsprechenden Blog-Eintrag zu veröffentlichen, aber ich kann euch eins sagen: Zeit hat man als dualer Student nicht besonders viel... Dennoch werde ich versuchen, euch immer auf dem Laufenden zu halten, sodass ich vielleicht dem ein oder anderen bei der Entscheidung zum Thema Weiterbildung helfen kann. Es grüßt euch Sebastian B.
  18. 8 points

    Wie FIAE alleine lernen?

    Du hast recht. Letzte Woche habe ich Schreiner gelernt. Diese Woche ist der Elektroniker dran. Was ich nächste Woche perfektioniere überlege ich gerade.
  19. 8 points

    Wie FIAE alleine lernen?

    Doch, man ist sich deutlich im Klaren, was ein Anwendungsentwickler ist. Nämlich nicht das dumme Code-Äffchen, sondern jemand, der auch Grundlagen des Projektmanagements kann - und dazu gehört es nun auch mal, sich über Kosten und Nutzen des Projektes Gedanken zu machen.
  20. 8 points

    Findet ihr auch keine Azubis?

    Ähm... Leute... ihr seid so etwa drei Meilen neben dem Thema... und etwa 2 Centimeter davor, dass ich den Thread dichtmache.
  21. 8 points

    Mitstreiter gesucht - Java

    Unentgeltlich an einem MMO arbeiten und das "ehrenamtlich" zu nennen ist schon ein Schlag ins Gesicht für alle ehrenamtlichen Kräfte.
  22. 8 points

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Was ist daran falsch? Kann ja jeder so machen, wie er es für richtig hält. Die Altersarmut in Deutschland nimmt definitiv nicht aus diesem Grund zu, sondern weil die Renten immer weniger werden bzw. nach hinten geschoben werden, es auch Verlierer bei der Globalisierung gibt, wirtschaftliche Krisen, politische Entscheidungen usw. Die goldenen Zeiten sind vorbei, bei denen sich selbst ein Metzger oder Flaschner ein Haus bauen konnten. Und wem ist das verschuldet? Diesen, die genau so über die "junge Generation" reden, die ihr Haus, ihr dickes Auto, ihre Renten usw. haben. Die für unsere Generation entschieden haben, aber nicht im Sinne der Nachhaltigkeit, sondern dass ihre Bäuche fett bleiben, drauf gesch*** was nach ihnen kommt. Wir können nicht mehr sagen: "wir bilden uns, haben einen guten und sicheren Job in einer Firma bis zu Rente und haben dann noch ein schönes hohes Alter". Wir sind geplagt von Unsicherheiten, von falschen Versprechen. Wir sehen es jeden Tag. Aber nein, all das, was wir nicht mehr erreichen können liegt ja nur an unserer Faulheit. Daran, dass niemand mehr arbeiten möchte. Dass wir zu einer Spaßgesellschaft mutiert sind und von Arbeit ja nichts hören möchten. Sorry, aber da macht "ihr" es euch zu einfach. In vielen Punkten habt "ihr" versagt, ohne es wahrhaben zu wollen, ihr zeigt mir dem Finger auf uns als wären wir der Abschaum der Gesellschaft, weil wir es nicht so machen, wie ihr es gemacht habt. Aber euch kommt nicht in den Sinn, dass wir es gar nicht so machen können, dass wir gar nicht mehr das erreichen können, was ihr geschaffen habt. Genau deshalb suchen wir uns andere Werte, andere Träume und andere Ziele, als "eure Generation" es für richtig hielt. Ja, der Generationenkonflikt existiert Und früher war alles besser. Aber wer hat es vermasselt? Ja ja ja - die junge Generation von heute.
  23. 8 points

    Verzweifelt auf Jobsuche

    Ich wage zu behaupten, in Süddeutschland wärst du schon untergekommen und das bei min 3000 brutto. Berlin iszt einfach ne doofe Stadt, wo man auch oft viel Glück haben muss. Wenig wirkliche Industrie, viele Start-ups, viele Menschen die "irgendwas mit Medien, IT, Programmieren usw" machen wollen. Haufen Unis und Hochschulen die Informatiker aller Form auf den Markt werfen. Drum herum auch viele Städte mit Unis/FHs, aber auch wenig Arbeit. Berlin ist "Hipster-Hochburg" also Leute die Hauptsache was cooles machen wollen, Geld ist nicht so wichtig. Programmieren ist cool, mit 35 in der WG wohnen auch, also arbeite ich mit Bachelor Medieninformatik für 2400 brutto nach 5 Jahren. Wenn du nicht gebürtig da her bist und kranke Eltern hast würde ich auch weiter weg suchen. 1h um Berlin gibt es doch eh nix außer noch höhere Arbeitslosenquote.
  24. 8 points
    Frag doch mal ob die das als Halbtagsstelle gemeint haben, eventuell hattest Du das falsch verstanden. Ansonsten kannst du auch locker mit 33-36k in Hamburg einsteigen!
  25. 8 points

    Software Tester gesucht (CMD-Geek)

    Ich habe mich im CMD-Geek-Forum angemeldet, weil ich dort einen Thread für Bug-Reports für die neue Version 0.90_2000 gefunden habe. Ich habe dort ein paar Dinge eingestellt, die mir an der bislang einzigen verfügbaren Version 0.79_4980 aufgefallen sind. Angeblich sollen diese in der neuen Version (von der es nicht einmal einen Screenshot zu geben scheint) alle behoben sein, selbst die unzähligen Rechtschreibfehler. Mein Hinweis auf mögliche lizenzrechtliche Probleme wegen der Verwendung dieses Icons wurde mit dem Hinweis beantwortet, dass der Urheber des Icons einer der Designer des CMD-Geek-Teams sei. Der Icon-Autor streitet dies auf meine Nachfrage jedoch ab. Ich schrieb dies ins CMD-Geek-Forum, zusammen mit dem Hinweis, dass ich nicht glaube, dass es diese neue Version wirklich gibt. Der Beitrag und mein Konto wurden gelöscht.
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