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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 28.09.2021 in allen Bereichen

  1. Bei Backup wird es als unverhältnismäßig angesehen die Daten auch zu löschen. Im Restorefall dürfen die Daten nicht wieder mit hergestellt werden, bzw müssen anschließend sofort wieder gelöscht werden. Aber hierzu kommt bestimmt gleich der Opa @charmanta mit seinem Rollator um die Ecke und erklärt mir warum ich falsch liege. Recht auf Löschung heisst Recht auf Löschung. Wenn das nicht mit zu vereinbarenden Mitteln möglich ist muss das in der Datenschutzinfo zum Prozess beschrieben sein. Eine Rechtsprechung hierzu ist mir bisher nicht bekannt, die Unmöglichkeit bei bestimmten Backups sehe ich aber durchaus ein. Ich würde hier ergo mit einer Sperre des Datensatzes arbeiten, was auf dasselbe hinausläuft. Frage ist sowieso ob gelöscht werden darf ?
    3 Punkte
  2. Dann ist es immer noch kritisch wenn die Daten in einem RZ mit US-Fummelrechten liegen. Nur weil die Daten verschlüsselt sind, sind sie ja nicht weniger schützenswert. Und keiner kann garantieren, dass ein US Hersteller nicht doch einen CIA-Schlüssel eingebaut hat. Da ist es aber egal ob der Medienbruch in die Wolke oder ins Bankschließfach um die Ecke erfolgt. Gut, außer man sitzt im Kreis Ahrweiler... Aber bei Desaster Recovery aus dem Bankschließfach sind "nur" die Öffnungszeiten mein Problem, bei DR aus der Wolke benötige ich auch noch einen performanten Internetanschluss, oder viel Zeit. Bei Backup wird es als unverhältnismäßig angesehen die Daten auch zu löschen. Im Restorefall dürfen die Daten nicht wieder mit hergestellt werden, bzw müssen anschließend sofort wieder gelöscht werden. Aber hierzu kommt bestimmt gleich der Opa @charmanta mit seinem Rollator um die Ecke und erklärt mir warum ich falsch liege. Cloudlösung ist mittlerweile eben auch "Stand der Technik", und ggf. macht es sogar wirklich Sinn einen Teil eurer Daten verschlüsselt in der DSGVO Konformen Cloud zu lagern. Das herauszufinden und der GF vorzustellen ist deine Aufgabe, auch die Bedenken gegenüber Cloud solltest du fachlich fundiert besprechen können. Wenn die GF dann sagt "ja, hast recht aber wir wollen trotzdem nicht"... Was willst du dann machen? "Aufgrund folgender Entscheidungsmatrix hat sich Produkt "Wolkenweich" als beste Lösung herauskristallisiert. Allerdings gefällt dem Geschäftsführer das UI nicht und er geht mit dem CEO von "Backop?lolnope" einmal die Woche golfen, weshalb er sich für das Produkt "MeIsNoBackup" dieses Anbieters entscheiden hat, das nur 50% des Featureumfangs von "Wolkenweich" hat und dreimal so hohe Lizenzkosten." Du zeigst auf welches Produkt du als Fachkraft warum für das in diesem Umfeld am besten geeignet findest. Was der Kunde mit deiner Empfehlung macht ist seine Sache. Es wird immer wieder Projekte geben die "kraft Krawatte" komplett anders laufen als man sich das als ITler wünschen würde.
    2 Punkte
  3. Daedalic ist einer der ineffizientesten Haufen, den ich jemals gesehen habe. Die bekommen nichts auf die Kette. Die Jobangebote kenne ich inzwischen auch schon seit der Ankündigung vom Gollum-Spiel. Mehr als die halbe Belegschaft wurde vor einigen Jahren entlassen. Gut, die bestand eh nur aus Werksstudenten und Praktikanten. Es wurden auch mal großspurig zwei weitere Studios in Düsseldorf und München eröffnet. Inzwischen sind beide wieder geschlossen. Der Verlag Bastei Lübbe hatte auch vor einigen Jahren 51% Anteile von Daedalic gekauft. Inzwischen haben sie 41% wieder an Daedalic verkauft und behalten nur 10%. Daedalic agiert inzwischen mehr als ein Publisher für Indie-Games, wobei ich mich frage, wozu man hier noch großartig einen Publisher braucht? In Sachen Eigenproduktion haben sie nichts mehr zu bieten. Das Herr der Ringe-Spiel mit Gollum als Hauptfigur mag vielleicht noch erscheinen aber ich denke nicht, dass es international ein Erfolg haben wird, um den Laden noch halten zu können. Ich hab dort tatsächlich mal als Praktikant gearbeitet und es ist genau das eingetroffen, was ich vermutet hatte. Es mussten nur einige bestimmte Personen den Laden verlassen und schon geht er unter und genau diese Leute haben den Laden verlassen. Mein Praktikum war auch zu der Zeit, wo sie mit Deponia und Edna diverse Preise abgeräumt hatten. Jetzt kannst du mal raten, wie viel von dem Preisgeld an die Mitarbeiter ging.
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  4. Nach Ablauf der entsprechend gültigen Aufbewahrungsfirsten müsste meines Wissens physisch gelöscht werden. Ein logischer Sperrvermerk reicht m.W. dann nicht. Einzig bei Werbewiderspruch kann ich mir vorstellen, dass dieser unbefristet vermerkt bleiben müsse & nicht einfach nach n Jahren wieder Spam hin geschickt werden kann.
    1 Punkt
  5. Das stimmt so, soweit ich weiß, nicht. Wenn ein Datensicherungskonzept vorliegt, müssen die Daten aus dem Backup erst bei Wiederherstellung gelöscht werden. Die Änderung von bestehenden Backups ist aber nicht verhältnismäßig. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Hab nur halbwissen...
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  6. Bleibt es immer noch problematisch, sobald ich personenbezogene Daten speichere - Stichwort "Recht auf Löschung". Da ändert auch eine Verschlüsselung nichts. Die Daten darf man dann gar nicht mehr haben.
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  8. Paar gibt es schon noch: https://bluebyte.ubisoft.com/de/jobs https://www.crytek.com/career http://jobs.daedalicsupport.com/ https://www.deck13.com/jobs/ Fallen mir spontan ein, aber ja Arbeitszeiten und Gehalt sind eher naja. Muss man halt wollen. PS: Die ganzen mobile Game Studios nenn ich bewusst nicht, das zählt für mich nicht wirklich
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  9. Ok, oft lese ich dass HTL Voraussetzung ist, wie eng die das dann nehmen, k.A. aber auch viele mit IT Ausbildung. Ich sehe da auch große Unterschiede, scheinbar welcher Kollektivvertrag gilt, da geht es von 1800 brutto bis 4000 brutto plus Überzahlung, wie hoch diese ausfällt ist ja nicht bekannt. Aber wie gesagt einfach mal bewerben, das Gesamtpaket bei deinem AG ist eher mies. Einfach mal hier durchgucken: https://www.karriere.at/jobs/it-administrator/wien
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  10. ja, ja, für ein gutes Fachbuch nein. Aber: wenn ich etwas für die Ausbildung brauchte, wurde es vom Ausbildungsbetrieb gestellt. Optionale Ausgaben sind berufsbezogene Ausgaben für die Steuererklärung.
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  11. Eine freundliche Bitte am Rande: bleibt bitte bei eurer Kritik an Schulungsanbietern sachlich. Danke.
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  12. Du weißt nicht ob das stimmt bis dus ausprobierst. Wenn A irgendwie wie DE ist, dann gibt es durchaus einige Firmen die auch weniger erfahrene Mitarbeiter einstellen, diese anlernen und auch gut bezahlen. Auch anderswo kann schön sein. Und fette Gehaltserhöhung kann es geben oder auch nicht. Bis du es probierst weißt du es nicht. Ich dachte auch ich werde ziemlich gut bezahlt, wollte eigentlich nicht wechseln, habe aber vor einigen Tagen aber ein Angebot mit ca. 20% mehr Gehalt und auch sonst ziemlich guten Konditionen bekommen. Natürlich musst du nicht wechseln wenn du nicht willst, aber ich denke sich ein wenig umzuschauen kann dir helfen deinen Marktwert besser einzuschätzen. Ob du dann wechselst oder nicht kannst du ja dann immer noch entscheiden
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  14. Vor einiger Zeit habe ich endlich den öffentlichen Dienst hinter mir gelassen. Hat sich denke ich gelohnt
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  15. Haltet ihr eventuell auch ein Projekt über Automatiserung für gut? Momentan war dies meine Überlegung. Ich frage mich nur ob so ein Projekt tief genug in die Tiefe geht. Bestandteile wären: DHCP, PXE, NFS, Kickstart-files usw.. Vielleicht wäre es auch etwas für dich 🤷‍♂️
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  16. Und woher sollen wir nun wissen, was in deinen Augen ein (langweiliges?) Standardprojekt ist? Was willst du denn konkret nicht? Vielleicht kommen wir ja darüber in eine sinnstiftende Richtung für dich. Hier einfach mal ein paar Oberbegriffe, zu denen man sicher irgendein Projekt durchführen kann, die mir akut einfallen: - Verteilungslösung für Software/Betriebssysteme (Massenbetankung) - Backup - Firewall - Monitoring - Telefonanlage - Virtualisierung - Datenmanagement - MDM - "Irgendwas mit IT-Security"
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  17. Nein, Nein nicht nur der Vollständigkeit halber. Die Cloud muss definitiv damit rein Ich arbeite im Gesundheitswesen und da gibt es ähnliche Anforderungen an die Daten. Ich musste mich damit auch schon beschäftigen. Es gibt immer mehr Betreiber die eine Cloud mit Hosting in Deutschland anbieten, daher fällt die DSGVO Karte schon mal weg. Hier meines Erachtens nach der wichtiger Teil. Die Priorisierung der Systeme.
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  18. Bei einem RDP muss man ja sowieso ein Benutzernamen und ein Passwort haben, also so ganz ungesichert ist es nicht
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