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Beliebteste Inhalte seit dem 14.01.2018 in allen Bereichen

  1. 6 points
    Warum ist es für dich so unvorstellbar, dass einem ein Job wirklich Spaß machen kann und einen wirklich interessiert? Vielleicht nicht 100% der Zeit, aber auch den ganzen Tag auf dem Sofa liegen wird irgendwann langweilig.
  2. 5 points
    Dein Privatleben besteht zu 100% aus lesen, spazieren gehen und Sudoko lösen?
  3. 4 points
    Erst einmal an alle ein großes Danke für diese zahlreichen Meldungen und Meinungen! Viel Input der mit in meine Entscheidung eingefloßen ist. Ich habe heute nach einem weiteren Gespräch mit dem GF(Inhaber) und meiner FK das Gegenangebot angenommen und werde nun nach und nach mit Java anfangen und meinen RPG Teil reduzieren. Das dies viel arbeit ist weis ich und damit kann ich sehr gut leben, ohne Herausforderung ist das Leben langweilig. Wir haben abgesprochen und schriftlich festgehalten das ich mich in Java einarbeite, durch Schulungen und kleineren Projekten wo wir z.B. händische Prozesse automatisieren usw.. Zudem haben wir mehrere Berater im Haus(wegen modernisierung und Umstrukturierung) die in absprache mit der GF den Vorschlag unterbreitet haben für einen (noch) ungewissen Zeitraum andere befreundete/bekannte Unternehmen zu besuchen und dort kleinere Projekte unter prof. Leitung zu verwirklichen. Ich werde damit nach und nach mich Weiterentwicklen und Ziel ist es dann später ein neues Team zu bilden wo ich dann die Teamleitung übernehmen werde. Dazu habe ich nun knapp 35% mehr Gehalt am Ende des Monats, da ich das Gehalt meines neues Arbeitsvertrages bekomme und dazu noch Weihnachtsgeld und Beteiligung. All dies wird schriftlich festgehalten und dann als aktualisierter Arbeitsvertrag bereitgestellt. Ich muss sagen ich bin mit dieser Lösung sehr sehr zu frieden da die Kollegen menschlich wirklich toll sind und ich mich hier sehr wohl fühle, wenn ich dann noch all das bekomme was ich durch den Wechsel erreichen wollte und das ohne (großes) Risiko und dafür ein wenig länger ist dies für mich trotzdem eine Win-Win Situation. Zum Thema neuer Arbeitsvertrag, dort ist festgehalten wenn die Stelle nicht angetreten wird, das eine Vertragstraße gezahlt werden muss. Diese zahlt aber meine Firma für mich, dies wurde mir zugesagt und auch schriftlich festgehalten. Ich freue mich sehr und muss nun nur der anderen Firma beibringen das ich doch nicht dort anfange >.<
  4. 4 points
    @NekoKakudo Sieh zu, dass du die Variablen klären kannst. Wenn das mit dem Produkt wirklich geplant ist, dann frag direkt nach den Rollen im Projekt. Und wie zeitkritisch der Start ist. Also für SCRUM: Wer macht den SCRUM Master, wer ist Product Owner und wer die Entwickler? Wer ist Stakeholder? Wem wird reported und wie hoch ist der Schutzraum für das Projekt? Könnt ihr da zu 100% dran arbeiten oder habt ihr 3 verschiedene Themen auf der Pfanne (dann funktioniert z.B.SCRUM nämlich schon mal nicht mehr so gut)? Ich habe Firmen gesehen, die disziplinarische Vorgesetzte als Product Owner in SCRUM Teams eingesetzt haben, der absolute Super-GAU. Wieso? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass du deinem disziplinarischen Vorgesetzten gegenüber klar und deutlich äußerst, dass eine Anforderung, die gewünscht ist, entweder keinen Sinn ergibt oder nicht mal ansatzweise in der veranschlagten Zeit umsetzbar ist. Sich das notwendige Wissen technisch wie methodisch im Projektverlauf anzueignen kann große Probleme mit sich bringen. Ich sehe aber in dem ganzen Geflecht die Chance, dass du, sollte das alles laufen, als Führungskraft rausgehst und irgendwann als agiler Coach im Unternehmen Teams fit machst. Zumindest würde ich in dem Fall darauf hinarbeiten, weil mir das gut gefallen würde. Wie hoch die Chance tatsächlich ist, kann ich aus der Ferne aber nicht einschätzen. Wie auch immer du handelst, alles Gute und Gruß, Goulasz
  5. 4 points
    Komme gerade frisch aus meiner Prüfung, hier mal Punkte, die ich als wichtig empfinde: Üben, auch ruhig 10 mal und die letzte Version deiner Präsentation ruhig mehrmals. Kenne deinen Präsentationsstil. Bis auf die Begrüßung habe ich keine festen Formulierungen verwendet. Ich weiß genau, was ich präsentieren wollte, hatte einen klare Struktur (Projektumgebung - Projektziel - Durchführung - Test - Fazit - Ausblick), die Folien dienten nur zur Untersützung / Veranschaulichung. Nutz in der Präsi Begriffe, die du abgefragt haben möchtest. Kenne deinen Projektbetreuer. Meiner ist Consultant im ITSM Bereich. Mein Projekt geht auch in die Richtung. Kam keine Frage zu Datenbank, Normalisierung etc. Dafür viele ESM, ITSM, Cloud,... Dazu, mach deinen Vortrag Empfänger-gerecht. Keine Low-level Code Erklärungen, warum du ne Do-While statt einer While-Do genommen hast. Die wollen sehen das du ein Projekt planen und ordentlich durchführen kannst. Lies deine Doku nochmal. Kamen 2 Fragen zu etwas, was ich in der Doku geschrieben habe. Bei der ersten musste ich kurz stocken. Schau was andere gefragt wurden, die ein ähnliches Thema hatten. Ach Cloud Applikation? Wie sieht's mit Backups aus? Erklären Sie doch mal Raid 0 und 5. Denk dran, das sind auch nur Menschen. Die kennen deine schriftliche Note. Wenn du 90 Punkte geschrieben hast, schauen die nicht, ob du bestehst oder nicht, sondern ob du final ne 1 oder ne 2 bekommst. Wenn du eine oder zwei Fragen nicht beantworten kannst ist das nicht schlimm. Mach dich nicht zu nervös davor. Du hast Wochen vorher angefangen dich vorzubereiten. Andere machen das in 3 Tagen und kriegen auch gute Ergebnisse.
  6. 4 points

    FISI oder FIAE???

    Was für ein Quatsch... Wie soll man da auch großartig helfen können? Wir kennen diese Person nicht persönlich und auch nicht seine Neigungen. Auch für Freunde und Familie wird es schwer, die Frage zu beantworten. Das muss er wohl oder übel selbst mit sich ausmachen, was für ihn besser geeignet wäre. Das einzige, was ich empfehlen könnte, wäre ein Praktikum zu absolvieren. z.B. als Softwareentwickler, um mal zu sehen, ob das Thema überhaupt einen schmeckt. In meiner Ausbildung hatte ich auch viele Kommilitonen, die sich anfänglich für die Softwareentwicklung interessiert haben aber später doch die Ausbildung abbrachen, weil es doch schwieriger war, als sie dachten.
  7. 4 points
    Und genau deshalb, wird es immer AGs geben, die keine anständigen Gehälter zahlen. Solange es immer wieder jemanden gibt, der für das Geld arbeiten geht. Und auch noch stundenlang pendelt. Jammert dann bitte aber nicht in 1-3 Jahren, dass sich mit dem Gehalt nix reißen lässt
  8. 3 points
    Hast du das neue Angebot schriftlich? Wie viel Geld bietet dir dein alter AG? Was hast du vorher verdient? Was würdest du bei der neuen Stelle verdienen? Hast du irgendwelche Garantien, dass das so auch beim alten AG umgesetzt wird?
  9. 3 points
    Du bist also eine One-man-Show , mit Junior Know-How und sollst auf Schulungen lernen, wie man eine gute MiddleWare baut. - Und wenn du dich gut anstellen tust kommt ein zweiter hinzu-verstehe ich das richtig? === Entweder ich habe dich missverstanden oder aber das ganze ist unglaubwürdig. Von welchem wissen sollst du denn bitte ein performantes, wartbares multiplattform Enterprisesystem entwickeln, wenn du die Java / OO Frameworks nur aus der Theorie kennst. -Wen willst du um Rat fragen, wenn du dich in die eine oder andere Richtung entscheiden musst - und bitte sag jetzt nicht Google weiß dann schon rat. Also entweder arbeitet man aktiv daran den Wechsel anzugehen, mit den entsprechenden Stellen und Investment zum Zeitpunkt sofort, oder aber das Unternehmen hält sich dich erst einmal für die aktuelle Vision warm. Wenn von 1500 Leuten exakt 1 Person den Schalter kippen soll, wird es die 1497 (deine beiden Chefs abgezogen) genau so interessieren das du OO kannst, wie in China ein Sack Reis umfeld. Was ich radikal damit sagen will: du wirst sicher auch etwas lernen, aber erst einmal machst du in dem kommenden Jahr blind fischen und wirst absehbar neben reichlich Frustration (Gegenwind oder kein Interesse von anderen Kollegen) auch eine flachere Lernkurve haben. Du musst also mit dem Worst Case leben können, dass sich die nächsten 6 Monate erstmal so gut wie nichts ändern tut und du alleine bleibst. Wenn dir dennoch deine Vision reicht bleib, ansonsten suche dir erstmal Erfahrung in dem neuen Bereich wo anders.
  10. 3 points
    Hallo @NekoKakudo! Ich werfe mal Conway's Law in die Waagschale und merke an, dass mit einer Agilisierung in der Entwicklung bzw. den Abläufen auch eine Änderung in der Organisationsstruktur einhergehen muss. Meine persönliche Erfahrung ist sogar, dass Änderungen so einer Machart ohne organisatorische Vorarbeit gar nicht erst stabil und tragend umgesetzt werden können. Sich ein Whiteboard mit verblichenen Post-Its in einen Raum zu stellen und dann zu sagen "Wir sind eine ädschail company" ist leider eine Praxis, der man häufiger begegnet. Wenn du also ein gutes Gefühl hast, dass besonders die Ebene der Entscheider (Inhaber, Geldgeber) diesen Paradigmenwechsel bzw. die Erweiterung des Portfolios wirklich wollen (weil sie ihn für sinnvoll für das Business erachten und nicht weil "ädschail" grade hip ist), dann würde ich ruhig bleiben. Grade, wenn du dich grundsätzlich gut fühlst und die dir angebotene Tätigkeit für dich eine Sinnkopplung hat. Darüberhinaus eignen sich nicht alle Branchen zu agiler Entwicklung. Je starrer die Vorgaben und je geringer die Komplexität, desto weniger kann man die Vorteile von beispielsweise SCRUM tatsächlich ausspielen. TL;DR: Wenn du glaubst, dass die dir angebotenen Themen tatsächlich umgesetzt werden, bleib. Ansonsten, würde ich das nochmal sehr gründlich überdenken. Gruß, Goulasz
  11. 3 points
    Schau doch einfach mal im Wie viel verdient ihr? Thread. Dort kannst du dir ja deine eigene Meinung bilden. Edit: Ich halte das Gehalt für unteren Durchschnitt. Keine Ausbeute, ist aber durchaus mehr drin.
  12. 3 points
    Also langsam frage ich mich tatsächlich, ob das hier noch ernst gemeint ist. Du bist 22 Jahre alt, studierst an einer Uni aber hast dir noch nie Gedanken darüber gemacht, dass Geld vielleicht irgendwie wichtig sein könnte in unserer Gesellschaft? Und wunderst dich, dass Forschung und Dinge wie das DRK oder Ärzte ohne Grenzen nicht ohne Geld auskommen? Und wertest das dann auch noch negativ? Ich kenne ja einige naive Menschen, aber das hier... Dazu dann noch dieser Hang zu absoluten und radikalen Aussagen. Sollte das hier tatsächlich ernst gemeint sein (was ich nicht mehr glaube), dann solltest du vielleicht irgendwo in den Urwald auswandern, dir deine eigene kleine Hütte basteln und fernab jeder Gesellschaft leben, wenn du das gegenwärtige System so ablehnst.
  13. 3 points
    Kein BWL Modul gehabt? Angebot und Nachfrage? Wenn mein Chef mich mal wieder an Kunden für 1500 Euro pro Tag verkauft, dann will ich sicher nicht nur 1300 brutto (jaja ) vom Kuchen. Soll heißen, du bist auch das Wert, weil mit deiner Arbeitskraft Umsatz und Gewinn gemacht wird.
  14. 2 points
    ... im Verlgeich zu anderen EU-Länder. Ab Minute 20:00 (aber die ganze Folge ist gut, wenn man auf WW-Themen steht) https://swrmediathek.de/player.htm?show=72dbae60-d502-11e7-a5ff-005056a12b4c Simple Erkenntnis und schade wie der Trend ist
  15. 2 points
    Ich habe deine Ausführungen durchaus gelesen und wünsche eine Antwort auf meine Fragen.
  16. 2 points

    Berufserfahrung in der IT wichtig?

    Was sind bei dir "IT-Themen zuhause"? Es gibt so eine Fülle an Dingen, die man erst im ständigen Berufsalltag richtig mitbekommt, dass "IT-Themen zuhause" teilweise ziemlich irrelevant sind, oder bist Du da ständig mit Gruppenrichtlinien, Virtualisierung, Exchange-Server, VLANs im Netzwerk, DAUs (die Dinge machen, die sie nicht sollen) etc. am rumspielen? Es kann natürlich sein, dass die Themen, die Du zuhause hast, genau zu dem passen, was bei einer hypothetischen Stelle gefordert ist, die Wahrscheinlichkeit ist aber gering. Zum Thema "was man heute lernt, kann morgen schon wieder obsolet sein": sooo schnell ändert sich die IT auch nicht. Im Vergleich zu anderen Feldern ist die IT relativ schnelllebig, allerdings bleiben viele Systeme (Server, Storages, Telefonanlagen, Netzwerke) ja jahrelang im Betrieb, bis sie abgeschrieben sind (oder sogar noch länger *hust*). Außerdem gibt es viele Dinge, die z.B. in Windows Server 2016 noch genauso sind wie in Windows Server 2003, dann gibt es aber auch größere Schnitte wie z.B. der Umstieg von Exchange 2010 zu 2013, da wurde vieles geändert, wobei auch einiges wiederum gleich geblieben ist. Ergo: meiner Meinung nach ist Berufserfahrung durch nichts zu ersetzen als durch mehr Berufserfahrung, denn theoretisches Wissen ist gut, praktische Erfahrung bleibt aber deutlich länger kleben als wenn man mal einen Kurs für Software XY absolviert hat oder sich mal eine Woche zuhause mit einem virtualisierten Exchange (o.ä.) beschäftigt hat, ohne die Probleme kennengelernt zu haben, die so im täglichen Betrieb auftreten (können).
  17. 2 points
    Ja, da kann man sich jetzt halt drum streiten. Mir wäre es z.B. wichtiger wenn ich in einem guten Team arbeite und die Kollegen wertschätze, dort weiter arbeiten zu können. Im besten Fall noch mit neuen Aufgaben und mehr Verantwortung. Aber da ist jeder denke ich anders gestrickt.
  18. 2 points

    Verkürzung

    Danke für den lieben Seitenhieb. Auch da hat die tatsächliche Erfahrung gesprochen, nur mal zur Info. Der Gang zur IHK ist sowieso die einzige Lösung, egal wofür du dich entscheidest. Denn eine Verkürzung läuft ja sowieso über die Kammer. Aktuelles Praxisbeispiel: Heute kam Post von der IHK zu uns. Einer meiner Azubis hat einen Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Prüfung gestellt, womit wir auch einverstanden waren, da die von mir oben beschrieben Motive offengelegt wurden. Danach geht ein weiterer Brief an den Betrieb, welcher dann eine Beurteilung schreiben muss, weshalb das Vorziehen der Prüfung begründet ist. Somit revidiere ich meine Aussage, dass man das auch im Streitfall alleine, mit Hilfe der Kammer durchbekommt, da hier an genau diesem Praxisfall beweisen ist, dass das Unternehmen durch Verweigerung dieser Aussage die Möglichkeit der Blockade besitzt. Aber ein offenes Wort mit dem Ausbilder über deine Pläne, falls bereits vorhanden, solltest du vielleicht vorher suchen. Denn im Zweifel ist er dein Anwalt bei der Geschäftsführung. Entschuldigung @Sullidor, ich habe dort zwei Verfahren verwechselt. Die Praxis gibt euch beiden Recht.
  19. 2 points

    Suche Prüfungen/Lösungen (10)

    Hallo, ich habe alle Abschlussprüfungen von 2007 - Sommer 2017. Falls jemand benötigt einfach melden Viele Grüße
  20. 2 points
    So was wollte ich auch schreiben, konnt's nur grad nicht gut formulieren! Sicher hat @kylt recht, dass das total in die Hose gehen kann - die Chance, etwas neues von Grund auf mit aufzubauen, finde ich aber auch sehr verlockend.
  21. 2 points
    Also, ich werde demnächst auch meine Stelle wechseln. Vor kurzem habe ich den neuen Arbeitsvertrag unterschrieben und dann gekündigt. In diesem steht sinngemäß: "Vor Beginn der neuen Tätigkeit ist das Verhältnis von beiden Seiten unkündbar". Wäre ich in deiner Situation hätte ich erst einmal nicht so einfach die Möglichkeit, doch nicht zu gehen. Hast du schon einen anderen Arbeitsvertrag unterschrieben. Falls ja, schau doch bitte noch einmal nach, ob so eine Klausel auch bei dir drin ist
  22. 2 points
    Ich bin bei so etwas skeptisch. Du bist nicht der Erste, und nicht der Letzte, dem Arbeitgeber bei einer Kündigung urplötzlich Dinge ermöglichen wollen, welche vorher nicht möglich waren. Das muss nicht soweit gehen, dass man Dich hält und nachher kündigt, wie es skizziert wurde. Nicht jeder Arbeitgeber ist böse und mit Kündigungen können die meisten professionell umgehen. Nachtragend sind eher wenige. Aber, es reicht, Dir alles zu versprechen und Du bleibst, nur um nach einem Jahr festzustellen, dass sich doch nichts geändert hat. Dann hast Du eine Chance vertan und ein gutes Angebot ausgeschlagen. Ein Jahr später wieder bewerben und etwas besseres finden, macht es nicht einfacher. Vor allem nicht, wenn Du dann mehr Geld verdienst und einen tolleren Posten, aber wenig mehr an Qualifikationen, vorzuweisen hast. Es ist beides möglich, wenn Du bleibst. Dass es klappt und sich wie gewünscht entwickelt, oder dass es voll in die Hose geht und Du nur Zeit verschenkt hast. ... Ich bin, wie gesagt, skeptisch. Meine Erfahrung ist, dass gerade kleinere Betriebe sich schwer damit tun, moderne Strukturen und Änderungen in ihren Betrieb zu lassen. Wie Goulasz angemerkt hat, geht mit agiler Entwicklung ein drastischer(!) Wechsel in der Organisation einher. Das stellt auch Leiter und Geschäftsführer vor Veränderungen. Und diese sind häufig nicht bereit, mitzugehen, wenn es darauf ankommt. Und dort, wo es nicht drauf ankommt, sind Änderungen wertlos. Ich wäre vorsichtig, wenn es Dir wirklich um fachliche Weiterentwicklung geht. Das Unternehmen wird sich nicht von Heute auf Morgen ändern. Nicht für Dich als Otto-Normalo Angestellten. Auch dann nicht, wenn Du 300 Euro mehr und einen neuen Titel bekommst.
  23. 2 points
    Ich hänge mal meinen Beitrag von meiner AP damals an. Hat immer noch die gleiche Relevanz: Bittedanke und Gruß, Goulasz
  24. 2 points

    Verkürzung

    Hi fisi4. Grundsätzlich: Rechtlich wird unterschieden zwischen einer Verkürzung der Ausbildung und einer Vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung - im Wesentlichen das selbe, im Detail etwas anders (so muss bei einer Verkürzung der Ausbildung während der Ausbildung immer ein Zusatzvertrag abgeschlossen werden, bei einer vorzeitigen Zulassung zur Prüfung nicht - dafür muss hier die Berufsschule zustimmen und bei der Verkürzung nicht). Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Ausbildung zu verkürzen. Zum Beispiel kannst du die Ausbildung aufgrund guter Leistungen um ein halbes Jahr verkürzen oder aufgrund einer schulischen Vorbildung um 6 (Mittlere Reife, Fachoberschule) oder 12 Monate (Abitur) - wobei von einer Verkürzung auf 2 Jahre an vielen Stellen abgeraten wird. In deinem Fall gibt es die Möglichkeit, im Ausbildungsvertrag direkt schon die Verkürzung festzuhalten und den entsprechenden Antrag bei der IHK direkt nach Beginn der Ausbildung zu stellen (vgl. hier). Die entsprechenden Formulare findest du sicher bei der zuständigen IHK auf der Website oder im Zweifel durch Anruf bei deinem Sachbearbeiter. Viel Erfolg bei deinem Vorhaben und liebe Grüße, apehead
  25. 2 points
    Wenn Du nur hören willst, wie super es bei uns ist und wie blöde es die anderen EU-Länder machen, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht, warum Du einen Faden aufmachst. Deine Meinung steht anscheinend fest und alles, was Dir nicht passt, wird als "Gefühlte Fakten" diskreditiert. ... Auch hier sind Fakten, welche ich auf die schnelle Recherchiert habe. Jeweils die ersten Treffer bei Google und Co. Wenn man wollte, würde man dazu tiefer gehende Analysen und Zahlen finden. Entwicklung Reallohn vs. Unternehmensgewinne. Sogar mit Rankings verglichen mit der EU. In Punkto Ungleichheit sind wir jedenfalls weit vorne. https://www.linkedin.com/pulse/unternehmensgewinne-vs-reallöhne-deutschland-zwischen-kurt-brand ... Die Obdachlosigkeit ist auf einem Hoch: http://www.deutschlandfunk.de/sozialstatistik-immer-mehr-obdachlose-in-deutschland.1818.de.html?dram:article_id=373118 Die Armutsquote ist so hoch, wie seit der Wiedervereinigung nicht: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/armut-in-deutschland-das-risiko-steigt-wieder-obwohl-die-wirtschaft-laeuft-a-1112646.html Gleichzeitig fahren die Unternehmen Rekordgewinne: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Industrie-brummt-Unternehmensgewinne-Fruehere-Rekordmarken-in-Sicht-4403562 Der Staat fährt ebenfalls Rekordeinnahmen: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166381/umfrage/steuereinnahmen-laut-steuerschaetzung/ Wie das zusammenpasst. Man könnte meinen, die Armut des Einen führt zum Reichtum des Anderen. ... Über die gewollte und legalisierte Steuervermeidungen der Konzerne brauche ich nichts sagen. Die Papers der letzten Jahre sind bekannt. ... Zu den Arbeitslosenstatistiken, und wie diese geschönt werden, hat selbst die Tagesschau eine anschauliche Grafik. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/hg-arbeitslosenzahlen-101.html Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden stagniert seit Jahren. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163577/umfrage/geleistete-arbeitsstunden-der-erwerbstaetigen-in-deutschland/ Gleichzeitig hat man die Tage erst verkündet, es gäbe so viele Beschäftigte wie ewig nicht mehr. https://www.welt.de/wirtschaft/article171835665/Beschaeftigung-Deutschland-steht-vor-einem-historischen-Rekord.html Was bedeutet das? Mehr, nach Tarif bezahlte, Vollzeitkräfte wohl kaum. ... usw. usf. Alles auf Anhieb gegooglet. Alles durch die Medien gegangen. Man muss nur 1+1 zusammen zählen. Dass Du mit keinem Wort auf die Reformen der Agenda 2010 eingehst, welche ich mehrfach erwähnt habe, spricht zudem Bände. Denn, was diese bewirkt hat und weiterhin bewirkt, ist bekannt. Stabile und gut bezahlte Jobs, oder ein sicheres, soziales Netz, zählen jedenfalls nicht dazu. Aber, da es Dir anscheinend zu wissen reicht, dass es anderen noch schlechter geht, ist es vergebene Liebesmüh, was ich hier betreibe.
  26. 2 points

    FISI oder FIAE???

    Wow, das nenne ich mal ein heftiges Statement. Kann mich @Whiz-zarD nur anschließen. Völliger Quatsch. Ich habe einen Azubi, der ein Mathestudium absolviert hat und nun eine Ausbildung zum AE macht, weil er kein Lehrer werden wollte. Wer glaubt, das Mathe = Programmieren ist, der glaubt auch, dass Architektur = Maschinenbau ist. Unqualifizierte Antwort. Zu deiner Fragestellung: Im Endeffekt musst du danach entscheiden, was für dich einen geeigneten Karriere-Plan hergibt. Karriere bedeutet nicht, wer am Ende das meiste verdient und am wenigsten "umschulen" musste, gewinnt. Es bedeutet, eine gesunde Basis zu finden, von dieser ausgehend einen Weg durch die uns allen blühenden 50+ Jahre Arbeit zu finden und dabei noch !!!Spaß!!! zu haben. Entscheide also nicht zwingend danach, was sich für dich am zukunftssichersten anhört, sondern danach, wovon du denkst, es mit der größten Eigenmotivation machen zu können. Wenn man erstmal im Berufsleben ist, dann zählt vor allem der Lebenslauf, nicht nur das, was man in den ersten 3 Jahren der Karriere gemacht hat. Eine Prognose, was man hier am langfristigsten machen könnte, wird so schnell keiner verlässlich aufstellen. Beide Berufe haben insbesondere geoökonomische Risiken (Outsourcing, Digitalisierung, etc), welche für uns alle noch eine gewisse Unsicherheit darstellen. Aber davon würde ich mir nicht den Spaß am Lernen, aber vor allem nicht den Mut zum Wagnis nehmen lassen. Es hindert dich niemand daran, nach der Ausbildung doch etwas anderes aufzusatteln. Viel Erfolg bei der Berufswahl!
  27. 2 points

    FISI oder FIAE???

    Das liegt daran, dass dir hier einfach keiner wirklich helfen kann. Die Wahl ist zu 100% von persönlichen Präferenzen abhängig. Und wie jeder einzelne hier hat daher seine eigene Meinung darüber. Das liegt auch dran, dass wirklich jeder einzelne eine eigene Meinung dazu hat und dein Erfolg oder Misserfolg in der betreffenden Fachrichtung mit diesen persönlichen Präferenzen entscheiden wird. Aber leider nehmen einige hier ihre Meinung für absolut und/oder sehen die Schuld des eigenen Versagens oder des Erfolges rein bei der Wahl der Fachrichtung. Zu mir kann ich dir nur sagen, ich wechsele gerade in den Bereich der Anwendungsentwicklung. Für mich läuft gerade alles nahezu perfekt und wenn es so weitergeht, hab ich in wenigen Jahren dadurch meinen Lebenstraum verwirklicht. Wenn ich persönlich nicht erst zum FISI ausgebildet worden wäre und danach nicht einige Jahre als Admin gearbeitet und ausgebildet hätte, wäre ich niemals so erfolgreich gestartet oder wäre nun jetzt definitiv nicht dort, wo ich gerade bin. Aber das kann bei dir natürlich genau anders herum sein. Es tut mir sehr leid für dich, dass dir hier keiner helfen kann. Aber ich persönlich denke du solltest eher mit deinen Eltern, Freunden, deiner Beziehung und gegebenenfalls mit Lehrern oder anderen Personen, die dich gut kennen, reden. Diese Leute haben oft einen viel hilfreicheren Einblick auf einen als man selbst.
  28. 2 points
    Du solltest dich wirklich mal ein Semester in eine Vorlesung "Grundlagen der BWL" setzen. Nicht weil ich das jetzt nekisch meine, es ist in meinen Augen schon fast Allgemeinbildung wenn man nicht am Fließband arbeiten möchte. Aus Sicht eines Unternehmens ist ein Arbeitnehmer eine Ressource. Hier zählt nicht nur die Quantität (reine Anzahl der Arbeitskräfte) sondern auch die Qualität (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten). Ein Unternehmen fragt sich, was es für seinen Invest bekommt bei einer Neueinstellung. Angenommen der Meeresbiologe und der Informatiker bewerben sich auf eine Entwicklerstelle in der Softwareentwicklung. Beide haben keine praktische Erfahrung. Der Informatiker wird sich erheblich schneller in das neue Themengebiet einarbeiten können als der Meeresbiologe, dem einfach grundlegendes Wissen aus der Informatik fehlt. Demnach ist der Informatiker schneller eingearbeitet (verursacht weniger Kosten) und ist schneller Produktiv (generiert also schneller Einnahmen). Damit ist der Return of Investment beim Informatiker in diesem Beispiel einfach höher. Der Informatiker auf der Gegenseite verkauft seine Arbeitsleistung dem Unternehmen. Er hat Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben (Studium), die ihm dazu befähigen, mit seiner Arbeitsleistung den Umsatz eines Unternehmens zu steigern. Gibt es einen logischen Grund, warum der Informatiker nun weniger Gehalt fordern sollte, als er erzielen könnte? Das ist aus wirtschaftlicher Sicht einfach unlogisch und macht keinen Sinn. Es entspricht nicht den Gesetzen der Marktwirtschaft. Das die Quantität alleine nicht zählt sieht man auch an folgendem Sachverhalt: Schau dir mal die Anzahl der BWL'er an. Der Studiengang gilt als Überlaufen, trotzdem verdienen im Schnitt BWL'er erheblich mehr als Informatiker. Mit der reinen Quantität ist es also nicht getan, weil sonst könnte man ja auch den Meeresbiologen einstellen. Master ist also nicht gleich Master. Ein Arbeitnehmer stellt seine Arbeitsleistung einem Unternehmen im Kern NUR wegen seinem Return of Investment zur Verfügung. Nämlich Geld gegen Lebenszeit. Wäre man nicht darauf angewiesen zu arbeiten, könnte man sich der Kultur, Kunst oder der gemeinnütziger Arbeit hingeben. Man könnte genauso gut den ganzen Tag lang Open Souce Software entwickeln. Wozu in irgendeinem Wirtschaftsunternehmen arbeiten? Damit der Börsenkurs schöne Kurven schlägt? Wohlkaum. Dir wird jedenfalls für ein geringeres Gehalt in der freien Wirtschaft Niemand die Hand schütteln, denn alles, auf das du verzichtest, wird ja trotzdem erwirtschaftet - nur steckt es sich dann eben jemand anderes in die Tasche. Thats it. Und im Grunde schadest du damit der Volkswirtschaft, dann bei Lohn-Dumping rüttelst du eben an den Sicherheitsbedürfnissen, die ein Mensch eben hat. Aber dazu gleich mehr. Generell heißt Geld gegen Lebenszeit nicht, dass man an seiner Arbeit keinen Spaß haben kann oder haben darf. Aber die Befriedigung Ich-bezogener Bedürfnisse oder die Selbstverwirklichung auf Basis seiner Arbeit in der freien Wirtschaft, ist im Grunde nur ein Kompromiss, weil man ja trotzdem seine Sicherheitsbedürfnisse durch seine Arbeit befriedigen muss (Lebensleistung gegen Geld = Befriedigung von Grund- und Sicherheitsbedürfnissen). Schau dir hier zu mal die die Bedürfnishierarchie von Maslow an. Darauf basiert unser Handeln: https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bedürfnishierarchie. So wie du das Thema Arbeit zurzeit betrachtest (zumindest scheint es so bzgl. "Idealist" im Eingangposting), setzt du direkt an der Spitze der Pyramide an, ohne die Basis, worauf alles aufbaut, anzuerkennen. Aber so funktioniert das eben nicht - zumindest nicht in der freien Wirtschaft.
  29. 2 points
    Warum sollte ich im Supermarkt einkaufen wenn in Afrika Kinder hungern? Was haben denn die Verdienstmöglichkeiten von Meeresbiologen mit denen von Informatikern gemein? Wo siehst du da Überschneidungen? Und genau hier irrst du glaube ich. Je nach Job hast du es natürlich mit Kunden zu tun die durchaus ungemütlich werden können wenn jede Minute tausende von Euros vernichtet werden weil z.B. der Onlineshop oder die Warenwirtschaft nicht geht. IT ist in vielen Bereichen ein geistiger Knochenjob mit durchgehend hoher Belastung.
  30. 2 points
    Nein, das ist eine Lüge von DENEN, pass auf Chemtrails auf und bastel dir einen Aluhut. Mal ernsthaft: hast du schon einmal ein beliebiges Stellenportal aufgerufen und geschaut, was es für IT-Jobs gibt?
  31. 2 points
    Troll? Auch wenn man nicht auf Karriere aus ist, soll man fuer seine Arbeit fair bezahlt werden. Ansonsten kannst du auch Zuhause bleiben. Daher mein Tipp: AlG2 beantragen. Dann musst du nichts leisten und verdienen tust du auch nichts.
  32. 1 point

    Atheismus im IT-Umfeld

    Durchaus ein sehr interessantes und diskussionswürdiges Thema, ich hoffe ja, das ganze läuft nicht aus dem Ruder. Mit der Umfrage habe ich schon so meine Probleme, da die Wahlmöglichkeiten doch sehr eingeschränkt sind, bzw sich die Frage schon in sich selbst widerspricht. Meiner Meinung nach kann ein Glauben an Gott bzw etwas Göttliches, Überirdisches, Ungreifbares, ... völlig losgelöst sein von Religiosität, ebenso gibt es meiner Erfahrung nach (viele) Menschen, die religiös sind bzw sich als religiös bezeichnen, aber eine in meinen Augen "entrückte" Vorstellung von Glauben haben. Ob jetzt im persönlichen Kreis ("Ich geh halt in die Kirche, denn sonst komm ich ja in die Hölle") oder etwas weiter gesehen (z.B. Extremisten nach dem Motto "Ich muss Menschen, die nicht dasselbe glauben wie ich, töten, denn mein Gott verlangt das"). Um für mich selbst zu sprechen, religiös bin ich nicht, ich gehe nicht in die Kirche, ich bete nicht, mein Lebensstil orientiert sich nicht an religiösen Regeln (Fleisch am Freitag, Arbeiten am Sonntag). Dennoch glaube ich, dass es mehr gibt, als das uns momentan Bekannte, etwas, das vielleicht nie für den Menschen begreifbar sein wird. Dennoch kann ich genauso wenig ausschließen, dass es für alles "wissenschaftliche" Erklärungen gibt. War es vor einigen Jahrhunderten noch unerklärlich, oder ein Wunder, dass die Sonne abends unter- und morgens aufgeht, dass die Erde entstand, oder dass der Himmel blau ist, gibt es dafür heute allgemein anerkannte Theorien bzw bereits Beweise. So kann es durchaus in Zukunft auch Erklärungen für die noch offenen Fragen der heutigen Zeit geben, wie z.B. "Gibt es eine Seele, die nach dem Tod weiterbesteht", "Was war vor dem Nichts des Urknalls" usw. Gemäß des Wiki-Artikels gehöre ich dann wohl zur Gruppe der agnostischen Theisten, was mir auch schon vorher ein Begriff war. Die These aus dem Ausgangspost, dass es im IT-Umfeld mehr Atheisten/Agnostiker gibt, kann ich jedoch nicht teilen, eher, dass es an der durchaus jüngeren Altersstruktur in der IT liegt, und so einfach weniger Leute die christlich-religiöse Prägung noch haben, als in früheren Generationen.
  33. 1 point

    Atheismus im IT-Umfeld

    Laut dem Wikipedia-Artikel gehöre ich wohl zu den Anhängers des Aphateismus
  34. 1 point

    Atheismus im IT-Umfeld

    Ich glaube an niemanden (außer dich @Gottlike <3). Vom Geburt an sollte ich eigentlich ein Buddhist sein Habe damals in der Grundschule evangelisch gehabt in Bayern nicht gerade viele Schüler... In der Realschule katholisch weil ich mit den meisten Klassenkameraden zusammenbleiben wollte. In der Berufsschule katholisch genommen, da Ethikunterricht Nachmittags stattfand Ich glaube viele sind mehr nicht gläubig weil: - keine Zeit - siehe die schlechten News.... - wenig Anreiz für die junge Generation?
  35. 1 point

    Berufserfahrung in der IT wichtig?

    Berufserfahrung ist dass A und O bei vielen Personaler. Berufserfahrung besteht nicht nur aus ich kann X oder X und bin dafür zertifiziert, sondern auch Umgang mit Menschen, Projektmanagment, Probleme identifizieren, Stress bewältigen etc. Bücher + Internet sind nicht alles. Manche Sachen lernt man nur aus der Praxis.
  36. 1 point
    Hallo @NekoKakudo! Wow, das ging schnell. Ich drücke die Daumen, dass das alles gut über die Bühne geht und wünsche dir alles Gute! Anbei ein bisschen Literatur, der Großteil der SCRUM-relevanten Literatur ist auch im Netz verfügbar. Solltest du da eine Zertifizierung machen wollen, kann ich dir it-agile als Anbieter empfehlen. Aber hier die Bücherliste: Denkwerkzeuge der Höchstleister, Organisationsentwicklung Organisation für Komplexität, Organisationsentwicklung Der agile Festpreis - Leitfaden für wirklich erfolgreiche IT-Verträge, Vertragsgestaltung Retrospektiven in der Praxis - Veränderungsprozesse in IT-Unternehmen effektiv begleiten, Agile Methoden, Organisationsentwicklung Don't make me think : A Common Sense Approach to Web Usability, Usability (Testing), User Experience Design, Requirements Engineering Gruß, Goulasz
  37. 1 point

    Wie noch raus aus dem Support

    Ganz ehrlich: Deine chronische Erkrankung hat einen (potentiellen) neuen AG nichts anzugehen. Ich würde sowas niemals im Bewerbungsgespräch oder der Bewerbung ansprechen. Vor allem, wenn du (wie du selbst sagst): "nur sehr selten und wenn, dann nicht all zu lang zu Problemen im Alltag führt." Natürlich wird da jeder AG erst mal skeptisch. Da wird dich keiner mit offenen Armen empfangen und sagen "ja du hey, kein Problem. Hier läuft alles so prima. Da wird das zu keinem Problem führen". Bilde dich in deiner Freizeit fort. Dafür gibt es genug (auch kostengünstige) Möglichkeiten. Mach das, was dir Spaß macht und interessiert und bewirb dich auf Junior Stellen. Schau dir an, was der AG sich wünscht und versuche diese irgendwie abzudecken oder zu verargumentieren.
  38. 1 point

    Als Abschlussprojekt möglich?

    Hallo @Klenner95! Etwas grundsätzliches zur Unterscheidung zwischen Projekt und Prozess. Es ist ein bisschen was zu lesen, aber für alle zukünftigen Probleme und deren Analyse relevant. Ein Projekt ist durch seine Einmaligkeit gekennzeichnet. Es enthält überwiegend komplexe Merkmale, also potentielle Überraschungen und Wendungen, denen man mit neuem Können begegnen muss. Für das Problem gibt es noch kein verfügbares Wissen, weder in der eigenen Firma, noch außerhalb. Ein Prozess zeichnet sich durch seine für den Kontext gegebene Gültigkeit und Wiederholbarkeit aus. Er ist durch Wissen beschrieben, also nicht komplex sondern kompliziert. Ist das Wissen noch nicht im eigenen Unternehmen vorhanden, benötigt es neben der Beschaffung des Wissens einen neuen Prozess, aber kein Projekt. Zur Unterscheidung "komplex" vs "kompliziert" gibt es hier ein sehr schönes, circa 15-minütiges Video von Harald Lesch in der ZDF-Mediathek. Es handelt sich bei dem hier beschriebenen Problem nicht um ein "ungelöstes" Thema. Nur weil ihr das Wissen (noch) nicht in der Organisation habt, heißt das nicht, dass es ein neues Problem ist, für das es ein Projekt benötigt. Wenn sich jemand das Wissen aneignet, kann er den Prozess zur Umstellung befolgen, dafür benötigt es kein Projekt. Für viele Probleme werden Projekte aufgesetzt, obwohl es das Wissen zur Lösung bereits gibt, nur eben noch nicht in der Firma. Ein Projekt ist für so einen Fall "mit Kanonen auf Spatzen schießen". Am anderen Ende des Spektrums hast du dann Leute, die tatsächliche neue Probleme mit vorhandenem Wissen lösen wollen, was ebenso schlecht funktioniert. In deinem Fall sind sowohl die Ausgangslage als auch das angestrebte Arbeitsergebnis schon vor Beginn deiner Tätigkeit definiert. Das von dir angesprochene Risiko erhöht in einer "normalen" IT-Infrastruktur nur den Grad der Kompliziertheit und bringt keine echte Komplexität. Es ist in der Regel überschau- und planbar. Die Komplexität kommt ggfs. bei einer gewachsenen Konzern-Infrastruktur mit Legacy-Systemen ohne Dokumentation und so vielen Wirkzusammenhängen, dass die Kompliziertheit nicht mehr von Menschen überschaubar ist. In so einem Fall, der ein Grenzbereich ist, könnte auch bei IT-Systemen imho von "echter" Komplexität sprechen. TL;DR: Verwendest du Methoden aus der Domäne "Projekt" für einen Prozess, verschwendest du im günstigsten Fall nur Zeit. Verwendest du Methoden aus der Domäne "Prozess" für ein Projekt, riskierst du, das Problem nicht richtig zu identifizieren und die Ursache nicht zu lösen. Gruß, Goulasz P.S.: Die meisten Probleme sind nicht rein binär "komplex" oder "kompliziert", sondern haben Anteile beider Domänen. Hier ist es wichtig, vor Beginn der Bearbeitung durch eine Problemtransformation die Anteile klar zu trennen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Dazu gibt es hier einen schönen Denkzettel auf dem Blog von Gerhard Wohland, dessen Buch "Denkwerkzeuge der Höchstleister" ich hier auf dem Blog schon vorgestellt habe.
  39. 1 point
    Das Thema wollte ich ursprünglich auch noch anschneiden, habe ich dann aber vergessen. Denn, so war es bei mir auch. Mein neuer Arbeitsvertrag war bereits unterschrieben und selbst, wenn ich eine tolle Alternative bekommen hätte, hätte ich diese nicht annehmen können. Der Drops war gelutscht.
  40. 1 point
    Ich würde auf jeden Fall in der Firma bleiben. Firma gut + Kollegen gut + Gehalt wird verbessert + Aufgaben werden spannender + Methoden werden moderner = Super! Wenn zumindest das Gehalt vertraglich festgeschrieben wird, kann man dir das ja schonmal nicht nehmen. Solltest du nach einem halben Jahr merken, dass das mit dem neuen Aufgabengebiet usw. so nur gelogen war kannst du ja immer noch wechseln. Das Risiko wäre es mir locker wert.
  41. 1 point
    Nein, verbrannte Erde ist es - soweit sich alle Seiten professionell verhalten haben - nicht. Auch deine Chefs leben in der echten Welt und da kommt's halt vor, dass Leute sich neue Stellen suchen. Wenn man das persönlich nimmt, ist man an der Position eher falsch. Was dir hier keiner sagen kann, ist, wie ernst das gemeint ist. Es kann durchaus einfach eine Taktik sein, mit der Zeit gewonnen werden soll, bis Ersatz für dich da ist. Es kann aber auch ein absolut ehrliches Angebot sein, mit dem Wunsch, dich zu halten. Wenn das Angebot in der Tat "quasi alle Gründe" (quasi? Gibt's da doch noch Dinge, die dich stören?) ausräumt, dann musst du dich einfach mal konkret fragen, was der nächste Job dir bieten könnte, was dieser nicht kann. Wenn dir da nichts einfällt, sehe ich keinen Grund, das Gegenangebot nicht anzunehmen (nochmal: Das basiert natürlich darauf, dass du das Angebot für ehrlich hälst und nicht als Hinhaltetaktik).
  42. 1 point

    Verkürzung

    So wie Sullidor es schreibt, entspricht es auch meiner Erfahrung. Ich hatte das Formular selbst schon in der Hand und da ist nunmal Platz für Stempel und Unterschrift und die sind auch beide notwendig. Als Azubi kann man sich auf den Kopf stellen und sich grün und blau ärgern - hier ist man auf die Kooperation des Ausbildungsbetriebs angewiesen. Ob man so eine Kooperation im Zweifel vielleicht einklagen kann, steht auf einem anderen Blatt (bezweifle ich aber).
  43. 1 point

    Mündliche Abschlussprüfung - Tipps?

    @checkaline Ja, ich habe bestanden. Für mich war das Schlimmste die Präsentation und nachdem sie vorbei war, war für mich alles gut. Die Fragen waren nicht zu schwer, es gab keine Fangfragen (oder ich habe sie nicht als solche erkannt). Ein paar male sind mir die richtigen Begriffe nicht eingefallen, aber nachdem man sie mir genannt hat, konnte ich sie richtig erklären. Alle Prüfer waren sehr freundlich. Hätte ich es früher gewusst, würde ich mir vor der Prüfung nicht so viele Sorgen machen.
  44. 1 point
    Nein, macht es nicht. Du müsstest dann das gesamte Wirtschaftssystem in Deutschland umkrempeln und das klappt nicht. Versuche ehr etwas zu finden einen Bereich zu finden der dir Spaß macht. Mein Vorschlag wäre schreib das auf was du willst, das was du auf keinen Fall willst und dann guck wie du in einen Beruf kommst der viel von dem hat, was du willst.
  45. 1 point

    C# Programm auf Webseite

    Hi, nimm an deinen HelloWordController1 mal die 1 weg. Dann sollte das Get mit /HelloWorld/ und /HelloWorld/Welcome auch klappen. Ich nutze zum einfachen Testen der Endpunkte immer gerne den Fiddler. Damit lassen sich schnell Request zusammenbauen, wiederholen, etc.
  46. 1 point
    Tipps für die Präsentation: Üben, üben, üben. Präsentiere vor deinen Kollegen/Freunden/Eltern bis du deine Präsentation routiniert vortragen kannst. Es nimmt dir auch die Nervosität, da du dann einen gedanklichen roten Faden in der Präsentation hast. Für das Fachgespräch: Informiere dich ausführlich über die von dir im Projekt benutzten Technologien (Frameworks/Patterns).Informiere dich über Datenbanken (relationale/nicht-relationale) und über bekannte Programmierparadigmen. Grundsätzlich kann alles aus deiner Ausbildung vorkommen, je nach Prüfungsausschuss variieren die Fragen auch stark. Solange du dein Projekt aber selbst durchgeführt und verstanden hast, ist das Fachgespräch eine nicht allzu schwere Nummer. Sei ehrlich, wenn du etwas nicht weißt, das erwartet keiner von dir.
  47. 1 point
    Anfangs dachte ich auch du seist ein Troll, aber mittlerweile denke ich tatsächlich, dass du einfach keine Ahnung hast, was du im Leben machen möchtest. Kann ich absolut verstehen, denn wie schon geschrieben wurde, ist die Auswahl auch riesig. Da verliert man als junger Mensch sehr leicht den Überblick. Aber du wirst doch irgendwelche Interessen haben? Was tust du gerne? Wofür schlägt dein Herz? Was lässt dich die Zeit vergessen? Im Informatikbereich gibt es so viele unterschiedliche Tätigkeiten dass alleine da die Auswahl schon nicht einfach ist. Aber bevor hier jeder seine Tätigkeiten postet, überleg die Antwort auf meine o.a. Fragen. Alles andere macht keinen Sinn. Du wirst, unabhängig in welchem Bereich, nur gut wenn du zumindest ein bisschen Spaß an der Sache hast. Das mit dem Geld kommt dann hinterher automatisch, wenn du dich nicht ganz bescheiden anstellst. Such dir erstmal einen Job nach dem Studium, lerne was es heisst zu arbeiten, versuche Wissen aufzusaugen und dann mach den nächsten Schritt. Und da du, Stand jetzt, bis 67 arbeiten musst, wirst du vermutlich etliche Stellen- und Tätigkeitswechsel vor der Brust haben, so dass eine Spezialisierung sowieso immer nur von kurzer Dauer relevant ist.
  48. 1 point

    Projektideen FiSi Sommer

    Wenn du gut vorbereitet bist, ist das mit den Prüfern halb so wild. "Fertig machen" will dich, normalerweise, keiner.
  49. 1 point
    Auch bei Spezialisierungen muss man sich weiterbilden. Technologien entwickeln sich immer weiter, so dass man in der Informatik sein Leben lang lernen muss um beruflich überhaupt Chancen zu haben. Das gilt auch für Datenbanken. Alle paar Jahre gibt es neue Cluster-Technologien, neue Datenbanken oder sonst neues, was man sich aneignen muss. Wenn Du Dich auf einen bestimmten Bereich spezialisierst, wirst Du auch "von Anfang an" dafür entsprechend bezahlt. Wofür hast Du studiert, wenn Du nur so wenig verdienen willst? Dafür hätte auch eine Ausbildung als Friseur oder Verkäufer ausgereicht und Du müsstest Dich nicht um große Weiterbildungen kümmern.
  50. 1 point

    Fisi Ergebnisse GA1 NRW

    Thread geschlossen. Dem Fragesteller gefallen die Antworten nicht und mir gefällt der Tonfall von einigen nicht.
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