Jump to content

Rangliste


Beliebte Inhalte

Beliebteste Inhalte seit dem 10.08.2017 in allen Bereichen

  1. 4 points
    Ich wollte mich nochmal abschießend melden, falls in Zukunft mal weitere angehende FISI´s in eine ähnliche Situation kommen: Der letzte Ratschlag von Nosborg hat mich dazu veranlasst, das Projekt "as is" zu präsentieren und jegliche Komplikation als eine Art Reflexion in das Projekt beziehungsweise meine Präsentation einzufügen. Letztlich waren die Prüfer von meinem Kenntnisstand überzeugt und haben mir nach dem Fachgespräch das Bestehen bescheinigt, daher nochmal Dank an die super Unterstützung. Also sofern ihr kleinere Fehler haben solltet, nicht gleich den Kopf in den Sand stecken.
  2. 3 points
    Ich habe keine Ahnung wo die Reise in dieser Hinsicht hin geht, ich hoffe aber, dass dieser ganze "Studienwahn" irgendwann abreisst. Ich habe auf Bachelor WInf. studiert um als Sys-Admin im ÖD entsprechend vergütet zu werden, aber inhaltlich gebracht hat es mir relativ wenig. Wenn ich mich unter meinen Kommilitonen damals so umgeschaut habe, ging es nicht nur mir so. Mir scheint, dass heute häufig "um des Studierens willen" studiert wird. Damit man den Abschluss hat, den man vorzeigen und Stellentechnisch darauf aufbauen kann. Ich frage mich nur was das soll, wenn einem genau jener Abschluss keinen Gewinn an Wissen bringt. Ich kann an dieser Stelle leider nicht wiederspiegeln wie sich das "draussen" verhält, sondern nur den begrenzten Rahmen meiner kleinen ÖD Welt. Aber ich hoffe mal, dass sich das Blatt auch wieder wendet und mehr nach tatsächlicher Leistung geschaut wird als nach dem schnöden Indikator "Abschluss".
  3. 2 points
    @Crash2001 Um des Friedens willens werde ich jetzt mal weder auf deinen Beitrag eingehen noch erwähnen was ich von deinem Wikipediawissen halte.
  4. 2 points
    Morgen ihr Klappspaten, arg, ich muss nen Zweitjob annehmen, habe mit dem Besuch im Steakhaus gestern meine Frau versaut. Die rührt nie wieder was anderes als Wagyu an
  5. 1 point
    Hallo zusammen, da ich das Thema sehr interessant finde, möchte ich angelehnt an folgenden Beitrag von @Errraddicator https://www.fachinformatiker.de/topic/157207-openuniversity-uk-itcomputing-bsc/?tab=comments#comment-1468629 ohne den ursprünglichen Thread zu stören, gerne wissen ob ihr das ähnlich seht? Wie in dem Thread geschrieben, hatte ich bisher wenig Probleme nach meiner Ausbildung und nach meinem ersten Job eine Festanstellung als Softwareentwickler ohne Studium zu bekommen. Nichtsdestotrotz denke auch ich, dass es eventuell etwas schwieriger werden könnte, vor allem wegen der "Überakademisierung". Gefühlt macht ja heutzutage jeder ein Studium. Trotzdem gibt mir der Beitrag zu denken und auch ich versuche mich mittlerweile mit einem Studium weiterzubilden. Seht ihr das ähnlich? EDIT: Nachtrag: Mit einem abgeschlossenen Studium mit 37+ Jahren, konkurriert man ja trotzdem noch gegen Absolventen die 23+ sind. Die Frage ist, ob einem dann das Studium überhaupt in dem Alter noch "weiterbringt"?
  6. 1 point

    Praktikumssuche während der Umschulung - Teil 2

    Das traurige an diesem Scherz ist, ich hab mehrere ähnliche Bewerbungen um die Ausbildungsstelle zum FISI erhalten
  7. 1 point
    Hier geht es nun weiter mit dem Thema Praktikumssuche während der Umschulung. Diesmal geht es zuerst um die Suche nach passenden Betrieben. Mit dem richtigen Betrieb, könnt ihr bereits den Grundstein für eure spätere Karriererichtung legen. Anschließend gebe ich einige Tipps, extrahiert aus eigenen Erfahrungen, wodurch Bewerber um einen Praktikumsplatz, aber auch um einen Ausbildungsplatz negativ aufgefallen sind. Beachtet bitte auch hier: Dies stellt nur einen Leitfaden aus Erfahrungen dar, der euch keinen Erfolg garantiert, aber es euch hoffentlich ein gutes Stück leichter macht euer Praktikum und damit eure Umschulung erfolgreich zu absolvieren Die Suche nach passenden Betrieben: Viele Umschüler unterschätzen die Suche nach einem geeigneten Praktikum gewaltig, geraten unter Zeitdruck und müssen dann jedes Angebot annehmen, ob es ihnen nun zu ihnen passt oder nicht. Wer in solch eine Situation kommt, verliert den Einfluss darauf eine praktische Ausbildung zu erhalten, die zu den zukünftigen Karriereplänen passt. Ihr solltet euch daher bereits 5-8 Monate vor dem Praktikumsstart um einen Praktikumsplatz kümmern Zuerst solltet Ihr eine Liste von potenziellen Praktikumsbetrieben erstellen. Voraussetzung hierfür ist normalerweise, dass dieser Betrieb in dem Beruf bereits ausbildet und auch in der Lage ist einen Praktikanten zu beschäftigen. Solche Firmen könnt Ihr über Eure IHK, diverse Lehrstellenbörsen oder Praktikumssuchmaschinen finden. Universitäten, Hochschulen und wissenschaftliche Institute bilden inzwischen auch oft aus und nehmen auch immer mal wieder Praktikanten aller Fachrichtungen. Einer der sichersten und besten Möglichkeiten solche Firmen zu finden ist übrigens ein guter Umgang mit euren Mitumschülern der vorangegangenen Semester. Diese haben entweder bereits ein Praktikum hinter sich gebracht und können euch auch eine gute Einschätzung der dortigen Verhältnisse geben oder starten demnächst in ein Praktikum und haben dort dann bereits eine Zusage. Es lohnt sich hier eine weitere Liste anzulegen und alle diese Firmen separat zu sammeln. Eventuell mit einer kurzen Einschätzung der bisherigen Praktikanten. Frag doch auch einmal bei euren Dozenten nach, in welchen Firmen eure Vorgänger so waren. Gerade der Dozent, der für die Vorbereitung auf die Präsentationen zuständig ist, wird in den Übungen wohl den Namen des jeweiligen Praktikumsbetriebs mehrfach hören und sehen. Beim Anlegen Eurer Adressenliste solltet ihr darauf achten, wenn möglich, E-Mail-Adressen und Ansprechpartner mit zu erfassen. Wenn ihr so vorgeht, könnt ihr in wenigen Stunden eine beachtliche Liste von 50 – 500 Adressen zusammentragen. Ich rate euch zudem die Adressen an den Anfang zu stellen, von denen ihr wisst, dass sie bereits Praktikanten genommen haben. Auch solltet ihr hier bedenken, dass die meisten Firmen einfach keine Ressourcen für einen Umschüler haben, selbst wenn sie ausbilden. Hier kann bereits die zuständige IHK eine Grenze gesetzt haben. Die hiesige IHK sagt hierzu es sollte mindestens eine ausgebildete Fachkraft pro Azubi oder Umschüler vorhanden sein und einer der Fachkräfte muss zusätzlich Ausbilder im Betrieb sein. Ausnahmen bestätigen hier, wie immer, die Regel und letztendlich entscheidet eure IHK. Es kann daher sehr wohl vorkommen, dass ihr 40 Bewerbungen fertigmacht und 40 Absagen bekommt die nur der einfachen Tatsache geschuldet sind, dass es keine solche Stelle im Unternehmen gibt. Davon erfahrt ihr natürlich nichts und der Frust ist groß, da man sich die Mühe gemacht hat 40 Bewerbungen und Anschreiben anzupassen. Um euch eine Menge Arbeit und Frust zu ersparen, rate ich euch die Bewerbungen in 2 Schritten anzugehen. Statt jeder Adresse eine angepasste Bewerbung zukommen zu lassen, könnt ihr im 1. Schritt einen kleinen Text verfassen, indem ihr erklärt für welchen Zeitraum, warum und für welchen Beruf ihr einen Praktikumsplatz sucht. Und bei Interesse werdet ihr ihnen gerne eure kompletten Bewerbungsunterlagen zusenden. In dem Text könntet ihr beispielsweise ebenfalls unterbringen, dass ihr während des Praktikums über den Bildungsträger versichert seid, dieses Praktikum als Ausbildungspraktikum gilt und daher auch nicht unter das Mindestlohngesetz fällt und die Firma aufgrund anderweitiger Förderung auch ansonsten zu keinem finanziellen Ausgleich verpflichtet wäre. Diesen Text sendet ihr dann an alle Empfänger aus eurer Adressliste. Ihr könnt dies übrigens auch gleich als Übung für eure Skriptkünste nutzen und ein kleines Skript schreiben, mit dem aus eurer Liste die Ansprechpartner und Mailadressen ausgelesen und passend in der Mail eingetragen werden. Es gibt auch eine einfache Möglichkeit über Thunderbird mithilfe von Addons Mails zu personalisieren. Alternativ könnt ihr die Liste natürlich auch einfach telefonisch durchgehen. Ihr erhaltet in so einem Fall die Antwort schneller und der Ansprechpartner bekommt einen ersten persönlichen Eindruck von euch. Andererseits kommt es auch sehr oft vor, dass ihr den Anprechpartner telefonisch nicht erreichen werdet. Dies kann ziemlich schnell frustrieren. Wenn nun eine positive Antwort eintrifft, verfasst ihr im 2. Schritt eine persönliche und auf das Unternehmen zurechtgeschnittene Bewerbungen Die Bewerbung Als Ausbilder habe ich eine Menge Bewerbungen von Azubis und später von Umschülern auf der Suche nach einem Praktikum gelesen. Daher hier ein paar Ratschläge daraus: Achtet darauf eine vernünftige E-Mailadresse zu verwenden. Mailadressen ohne Namensbezug oder Mails von der Domain einer anderen Firma machen oft einen schlechten ersten Eindruck. Legt euch lieber eine kostenlose Adresse an, die ihr nur für Bewerbungen benutzt. Signaturen mit witzigen Sprüchen oder der eigenen Firma haben in solchen Mails nichts zu suchen. Einige kostenlose E-Mailanbietern binden nach dem Versenden ihre eigene Werbesignatur in die Mail ein. Dies könnt ihr meist verhindern, indem ihr einen E-Mail-Client wie z.B. Thunderbird oder Outlook benutzt, anstatt der Weboberfläche. Ihr solltet euch erst einmal selber eine Mail senden, um zu sehen wie die Mail beim Empfänger ankommt. Bitte legt euch auf einem Dateityp fest. Es hinterlässt einen schlechten Nachgeschmack beim Empfänger, wenn ihr ein Sammelsurium an diversen Dateiformaten versendet, für die er mehrere Programme benötigt oder die er eventuell gar nicht lesen kann ohne ein weiteres Programm zu installieren. Bedenkt dabei, ein Personaler hat eventuell nur ein modernes Microsoft Word installiert und kann im schlimmsten Fall eure Bewerbung als .doc oder .odt überhaupt nicht öffnen. Vorzugsweise schickt ihr eine einzelne Pfd. Dies wird jeder Ansprechpartner öffnen können und es sieht immer gleich aus. Danach heißt es warten auf eine positive Antwort und auf den Start des Praktikums.
  8. 1 point

    Praktikumssuche während der Umschulung - Teil 2

    Absender: xXAlliDestroyer94Xx@web.de Betreff: Bewerung hallo i bims 1 nicer bewerber vong umschulung her, i han 1 info gereadet über euer übernices company und wollte da mitmachen vong arbeit her. i hans viel erfahrung mit computern vong lan-party und schule her. wenn i bei euch bims, spreade ich das word von euch als coole company, sicher! greetz, Alli Anhänge: Lebenslauf_alt_final.xlsx amschreiben_deckblatt_HierFirmaEinsetzen.docx zeugnis.tiff
  9. 1 point
    Also damals zu meiner Zeit hatte ich immer das Gefühl, dass es deutlich (!) schwieriger war Abitur und ein Diplom-Studium zu absolvieren. Meiner Erinnerung nach waren das wirklich die schlauen Leute und gefühlt die wirkliche "Elite". Damit will ich niemanden beleidigen! Aber heutzutage ist doch so ein Abitur auch nix mehr wert. Wenn ich höre und sehe wer alles heutzutage Abitur macht und rum grölt "Ich geh Genasium Digga". Ich will damit nicht sagen, dass ein Studium wirklich einfach ist und es jeder schafft. Aber gefühlt ist es so.
  10. 1 point

    Quereinsteiger First Level Support

    Quereinsteiger, 1st Level, Sachsen und fast 30k? Geht denke ich klar.
  11. 1 point

    Quereinsteiger First Level Support

    Sie werden laut Berufsbildungsgesetz in einem anerkannten Ausbildungsberuf zur Abschlussprüfung zugelassen, wenn Sie nachweisen können, dass Sie über 4,5 Jahre Berufserfahrung im Einsatzbereich des angestrebten kaufmännischen IHK-Abschlusses verfügen. Ausbildungszeiten in anderen Ausbildungsberufen, ausländische Bildungsabschlüsse sowie Zeiten der Berufstätigkeit im Ausland, die im Einsatzbereich des angestrebten kaufmännischen IHK-Abschlusses liegen, werden berücksichtigt.Für die Zulassung zur Abschlussprüfung sind die Anmeldung zur Abschlussprüfung, ein Lebenslauf und Arbeitszeugnisse als Nachweis Ihrer Berufspraxis bei der IHK einzureichen. Quelle: http://wis.ihk.de/seminar-kurs/fachinformatikerin-systemintegration-ihk-vorbereitung-auf-die-externenpruefung.html
  12. 1 point
    Einspruch! Ich wurde mehrfach mit der Begründung abgelehnt, dass ich nicht(s) studiert habe. Praxiserfahrung als Projektleiter und Scrum Master seien ja ganz gut, aber das fehlende Studium war bei mehreren Unternehmen ein KO-Kriterium.
  13. 1 point

    Quereinsteiger First Level Support

    Da wohnt man halt auch im Haus, das weniger warm kostet als woanders die 1 Zimmer Whg
  14. 1 point
    Hallo Echo? Hat Gany alle verjagt oder Carwyn eine allgemeine Schreibsperre verhängt?
  15. 1 point
    Mahlzeit in die Runde! Das kommt meiner Einschätzung nach ganz darauf an, was man machen möchte. Es war nie so einfach wie heute, an Wissen zu kommen und sich dieses privat anzueignen. Ein Unternehmen zu gründen, an Open Source Projekten mitzuarbeiten, etc. In Konzernen oder für Stellen im deutschsprachigen Raum, bei denen ein Universitätsabschluss Voraussetzung ist, ist ohne diesen natürlich nichts zu holen. Ich bekomme aber über verschiedene Netzwerke auch persönlich von Geschäftsführern und Leuten aus dem Mittleren bis Gehobenen Management regelmäßig mit, dass grade durch die steigende Anzahl von Absolventen das Filtern rein nach Abschluss nicht mehr als Garant für etwas genommen wird. Es wird verstärkt darauf geachtet, ob die entsprechenden Kandidaten durch Referenzen und Projekte Motivation mitbringen, um sich an der entsprechenden Stelle einzusetzen. Ob das Wissen passt, wird dann in einem Probearbeiten bzw. in der Probezeit abgeklopft. Natürlich ist das aufwändiger als einfach die 5 besten Prozent aller Bewerber abzuschöpfen. Aber wer bestimmte Typen von Persönlichkeit für einen Job möchte, für den lohnt sich der Aufwand in der Regel. In der Regel sind das aber auch keine wie schon vorher beschriebenen "Codieräffchen"-Jobs. Wissen kann jeder erwerben, je nach Vorkenntnissen (die man im Studium vermutlich breiter respektive tiefer erfährt) ist der Aufwand dafür eben ohne Studium höher. Eine Haltung und das, was man landläufig als "Leidenschaft" bezeichnet zu erwerben, das lernt man in keinem Studium, und mehr und mehr Arbeitgeber werden sich dessen bewusst. Gruß, Goulasz
  16. 1 point
    Derjenige der ein Studium nur als Ergänzung zur beruflichen Laufbahn erwägt, hat in meinen Augen wenig Probleme und muss sich natürlich auch nicht mit jungen Hüpfern ohne Berufserfahrung messen. Generell denke ich nicht, dass es zukünftig ohne Studium schwieriger wird. Zumindest kann man das nicht pauschal für alle Gruppen (Berufsanfänger, Experten) gleichermaßen behaupten. Zwar steigen die Studienanfängerzahlen seit einigen Jahren exorbitant (wegen der guten Aussichten) - auf der Anderen Seite gibt es keine signifikant höheren Absolventenzahlen und die sind letztendlich entscheidend. Die meisten brechen wie eh und je ab, wechseln das Studienfach oder eben in die Ausbildung. Jeder der bereits im Job angekommen ist, muss sich eh weniger Sorgen machen, denn Stellen gibt es für Leute mit Berufserfahrung ohnehin genug und da sind Berufsanfänger mit oder ohne Studienabschluss nun mal keine Konkurrenz.
  17. 1 point
    Wenn mich jemand fragt, nenne ich mein Gehalt, damit habe ich kein Problem. Dabei ist es mir egal ob ich denjenigen erst zwei Tage kenne oder nicht. Ich muss ja ehrlich sagen, mich interessiert das ja auch immer und mich stört es nicht darüber zu sprechen. Ich habe Kollegen von denen weiß ich das Gehalt nicht und kann es nicht abschätzen, von anderen weiß ich es genau, da wir auch drüber gesprochen haben was wir in den Gehaltsverhandlungen fordern bzw. wer was bekommen hat :D. Von mir aus bringe ich das Thema aber nicht zur Sprache, weil dann schnell der Eindruck aufkommt, ich will mit meinem Gehalt angeben. Doofe Sprüche habe ich eigentlich noch nie bekommen, eher ein Respekt bzw. wie hast du das geschafft. Ich finde es unangenehm wenn ich weiß, dass mein netto größer ist als das Brutto von meinem Gesprächspartner. Ich füge dann immer noch hinzu, dass ich unter der Woche viel unterwegs bin, Rufbereitschaften habe, am Wochenende arbeite, bin für den Job weit weggezogen, lege viel zur Seite wo ich aktuell nicht so einfach drankomme, etc. Ansonsten würden die meisten glaube ich nicht vermuten, dass ich gut verdiene, da ich einfach nicht der Typ bin der mit seinem Geld einen auf dicke Hose macht. Zum Leben würde mir die Hälfte reichen und ich lege viel zur Seite (40-50%), da ich mir später mal eine eigene Immobilie kaufen will. Und heutzutage kostet ein gutes Haus ja schon schnell 400.000€, wenn man jetzt ¼ Eigenkapital braucht ist man schon bei 100.000€. Für diesen Traum verzichte ich aktuell dann lieber auf andere Dinge wie ein Auto, jeden Tag Mittags Essen gehen, etc. Aber ich kann das Gefühl schon teilen, wenn man mit jemandem spricht der den Mindestlohn kriegt und dann sagt, dass alleine der Zuschlag für eine fakturierte Stunde beim Kunden mehr als sein Stundenlohn ist. Sprüche wie „verhandle dein Gehalt besser“ finde ich scheiße, klar kann man sich bei der Berufswahl überlegen was man verdient. Aber sind wir mal ehrlich, wer macht das wirklich bei der Berufswahl und selbst wenn man sich dann für die IT entscheidet ist nicht garantiert, dass man gut verdient. Man kann trotzdem im Support bei 25k im Jahr hängen bleiben bzw. in der Beratung 50k-100k verdienen. Wir haben in der IT einfach das Glück, dass das Wissen bezahlt wird und wenn man sich ein Spezialgebiet sucht, findet man häufig eine Firma die hier gut zahlt. Aber im sozialen Bereich, als Bürokaufmann/Frau, etc. werden alle irgendwie ähnlich bezahlt. Da gibt es diese Unterschiede nicht und man hat einfach keine Möglichkeit zu verhandeln. Die Firma nennt ein Gehalt / eine Entgeltgruppe und fertig. Wenn die Firma dann noch sagt, dass sie hier nicht machen können kannst du einfach nicht verhandeln. vg, smite
  18. 1 point
    Offensichtlich schein MS hier mitzulesen, seit ca. 4 Wochen erscheint die Warnung nur noch sporadisch im Infocenter, aber nicht mehr im Security Center Icon.
  19. 1 point
    Ohne Studium wird es nicht schwer, einen Job in der IT zu finden - es ist schon schwer! Headhunter schreiben viel, nur passt das immer seltener zu den tatsächlichen Wünschen der Firmen. Sorry für OT
  20. 1 point
    Ja, 1 ECTS = 2 von diesen Punkten. Scheint aber in UK normal zu sein, hab mal eine andere Uni geprüft, die haben da auch stehen bei den Modulen: Sehe ich wie gesagt ähnlich. Vielleicht bin ich da zu ängstlich, aber in 10-20 Jahren mal den Job zu verlieren (kann ja immer passieren, außer man ist Beamter - selbst Siemens und Co kündigen Leuten). Mit Garantie den Job bis zur Rente behalten zu können würde ich vermutlich nicht studieren (und eher Zertifikate machen) da ich inhaltlich und gehaltstechnisch zufrieden bin. Denke ich werde das ganze mal antesten, da man ja die Module auch einzeln kauft.
  21. 1 point
    Für .Net-Entwickler die Developer Week in Nürnberg und die Developer Conference in Köln. Die Developer Open Space in Leipzig soll auch sehr gut sein. Ansonsten mal unter Meetup.com nach Usergroups zu bestimmten Themen suchen.
  22. 1 point
    Zu den oben genannten Kursen kann ich dir leider nichts sagen. Aber bei allem was ich so von dir lese, kann ich mir bei dir sehr gut ein Studium im IT-Management gut vorstellen. Bei der Studienberatung haben sie mir damals auch dazu gesagt, dass hier der wenigste Anteil an Mathe innerhalb eines IT-Verwandten Studienganges zu finden sei.
  23. 1 point
    Die neue Anordnung finde ich auch sehr viel besser. Ich würde aber die "Grundkenntnisse" ebenfalls durch eine Zeitangabe ersetzen oder komplett rausnehmen. Das stört das Komplettbild. Du solltest ebenfalls die Klammern komplett entfernen und durch eine dritte Spalte ersetzten, in der du konsquent zu jedem Punkt aufschreibst wie oft du es benutzt. Beispielsweise mit "Tägliche Nutzung", "Regelmäßige Nutzung", "Seltene Nutzung" und "Einmalige Nutzung". Du könntest übrigens unter diese Auflistung noch hinzufügen welche Projekterfahrung du besitzt und in welcher Rolle.
  24. 1 point
    Die Anordnung finde ich gut. Die Anmerkungen in Klammern würde ich noch weglassen. Und das "Meine" aus "Meine Kenntnisse" löschen.
  25. 1 point
    Hi, ich finde solche Auflistungen nicht gut. Meistens lässt sich eher im Anschreiben unterbringen was man so kann. Sonst würde ich gut finden wenn du einen Kontext angibst in dem du die Technologien eingesetzt hast. Zur Liste an sich: Die dritte Spalte wirkt verloren, weil da nur so selten etwas drin steht. Den ersten Block kannst du IMO sparen. Wenn du dich auf eine Entwicklerstelle bewirbst ist es zwar wichtig, dass du die wichtigsten Office-Programme benutzen kannst, aber wenn du so triviales mit aufführst lenkt das von den wichtigen Sachen ab. Betriebssysteme und IDEs. Joa.. kann man machen. IDEs finde ich aber auch ziemlich unwichtig. Bei Software-Technologien würde es sich anbieten mehr zwischen Sprachen, Frameworks und Methoden zu unterscheiden. Warum sind XML, DOM, C und C++ zusammen? Meinst du mit DOM eine bestimmte Bibliothek zur Verarbeitung von XML? XML, C und C++ haben wenig miteinander zu tun. Warum steht Lua alleine? Könnte eigentlich auch in diese Aufzählung mit rein. JDBC - gute Kenntnisse... meh. Das würde ich schon als abgespeist sehen wenn hinter Java "gut" steht. CMS kann man auch bei Software-Technologien mit reinnehmen, wenn da auch schon Frameworks, Libraries und sonstiges mit drin ist. Ich finde die Sortierung nicht gut, es ist zu viel durcheinander geworfen. Du könntest das ein bisschen thematisch ordnen. Eine Gewichtung wäre auch gut. Wenn du eher Webentwickler sein willst, pack das Webzeugs nach oben. Wenn du Android-Apps programmieren willst, sag asap, dass du Java programmieren kannst und die Android-Libraries kennst. Mein Problem mit solchen Listen ist, dass sie zu ungezielt sind. Da steht einfach womit man irgendwann mal gearbeitet hat, jemand anders kann das aber schwierig als Basis nehmen um dein Wissen einzuschätzen. Was sind z.B. "gute" Kenntnisse bei Browsern. Als Entwickler ist der Github-Account die beste Visitenkarte. Dort kann man dann zeigen was für Code man schreibt. Falls man in der Freizeit nicht viel macht, aber trotzdem gute Fähigkeiten hat, ist mir eine Auflistung der Projekte an denen ich gearbeitet habe lieber als eine Auflistung von Technologien. Z.B.
  26. 1 point
    Ich kann hier vielleicht ein wenig "Inside-Infos" an den TE weitergeben, da ich vor kurzem erst meine IHK-Abschlussprüfung abgeschlossen habe und genau wie Crash2001 es geschrieben hatte, habe ich nun in einem Systemhaus angefangen (only external). Ich bin aus dem Hause eines Microsoft Gold Partners gekommen und hatte daher schon mindestens grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit Windows Client-/ und Serverbetriebssystemen, den verwendeten Backup-Technologien, Virtualisierungstechnologien, Speichertechnologien, und so weiter eben; eine direkte Zertifizierung hatte ich bisher noch nicht angehen dürfen. BIS JETZT: Mein neuer AG leitet mich durch eine Art Onboarding-Phase und wird mir nach Abschluss dieser ersten Beobachtungs-/ und Lernphase eine ganze Reihe von (teilweise extrem kostspieligen) Schulungen beziehungsweise Zertifizierungen bezahlen, sowie die zugehörigen Zeiten freigeben. Du musst dir halt wirklich darüber im Klaren sein, ob du Interesse hast an einem neuen Einsatzort jeden Tag – ich hatte die Nase voll vom Büro und den Kollegen, die Entscheidung fiel mir daher sehr leicht. Am besten, du machst die Entscheidung davon abhängig, wie selbstorganisiert oder auch eigenständig du arbeiten willst.
  27. 1 point

    PLAYERUNKNOWN'S Battlegrounds

    ziel des spieles ist es ja auch nicht zu sterben...das ist quasi der eingebaute noobfilter
  28. 1 point

    Jobwechsel? Von ÖD in die PW

    Kein Problem.. der Thread soll ja nicht nur für mich sein, sondern auch für alle Anderen, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen. Schwierige Situation, aber ich würde erstmal abwarten, wie sich dein Job im ÖD entwickelt und dann weiter sehen. Also ich kann nicht sagen, dass der ÖD kein guter Arbeitgeber wäre, allerdings ist das nicht unbedingt der Ort um beruflich "weiterzukommen". Allerdings wirst du bestimmt nette und entspannte Kollegen haben. Du hast deine definierten Aufgaben, wahrscheinlich nicht allzu viel Stress und mehr Freizeit als vorher. Für mich wäre aber definitiv der wichtigste Punkt die Familie. Ich könnte nicht 200km entfernt wohnen und sie vielleicht nur am Wochenende sehen. Das wäre für mich definitiv das Totschlagargument gegen den besser bezahlten Job. Mach dich keinen Kopf und schau erstmal wie dir der neue Job gefällt und dann siehst du weiter.. Vielleicht gibt es in dem traumhaft schönen Gebiet (wo ist das denn? :-P ) auch weitere Jobs, die dich in Zukunft mehr fordern.
  29. 1 point
    Da muss ich @SebastianB. aber leider zustimmen. Ich habe vorher ein Beratungsgespräch bei der IHK besucht und hier wurde mir ganz klar von der Prof.-Weiterbildung abgeraten und ein Studium empfohlen. Mir wurde da ziemlich deutlich gesagt, dass diese Fortbildung nicht den gewünschten Stellenwert in der Wirtschaft bekommen hat, der geplant war und es sich nur lohnt, wenn es absolut keine Möglichkeit besteht, ein Studium zu beginnen. Ich hab jetzt im Studium, neben vielen Technikern, auch einen IHK-Professionell aus einer großen deutschlandweiten Firma sitzen, der das gleiche Problem hat, wie alle Techniker in einer großen Firma. Er hat zwar eine Stelle mit mehr Geld und Verantwortung erhalten, aber weiter aufsteigen ist nur möglich, wenn er ein Studium vorzuweisen hat.
  30. 1 point

    Tastatur-Empfehlungen

    ich habe es gerade an meiner tastatur simuliert...und es fühlt sich so falsch an....
  31. 1 point

    Tastatur-Empfehlungen

    du läufst also selten vorwärts
  32. 1 point

    Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Alter! Jetzt gibt's hier aber Beef...
  33. 1 point
    Wir sind nur 2 IT-Fachkräfte hier im Betrieb: Mein Ausbilder und ich. Wir sorgen dafür das Betriebsintern alles läuft, sind also selbst kein Dienstleister. Mein Ausbbilder ist ein absoluter Allrounder, er scheint alles zu WIndows Clients und Server zu wissen, kann gut mit Linux und nutzt privat Apple. Wir verwalten mehrere Domänen mit Vertrauensstellung, bauen das Netzwerk (Kabel ziehen, Dosen legen, VLANs konfigurieren) selbst auf, haben ein GÄste-Netzwerk und eine DMZ und alles wurde in den letzten Jahren virtualisiert. Externe Fachkräfte kamen bisher zum Kameras/Bewegungsmelder montieren und Alarmanlage konfigurieren. Auch für die EInrichtung der geclusterten Firewall haben wir einen Experten rangezogen. Zum Glasfaser spleissen haben wir auch eine 'gut befreundete' Firma hergeholt. An mehr kann ich mich nicht erinnern, ich habe das Gefühl wir machen alles: Planung, Einkauf, Installation und Client-Betreuung. Das nur mal als Erfahrungsbericht, für einen Azubi wie mich ist es genial
  34. 1 point
    Goalie35. Ich lese in deinem Post das es dir prinzipiell ganz gut geht und du bekommst sogar Anerkennung von der Geschäftsführung. Außerdem lese ich heraus das dir die Tätigkeit Spass macht und du Verantwortung gerne übernimmst, sogar daran wächst. Das Alles ist nicht selbstverständlich und ich verstehe es, dass Du das nicht alles leichtfertig über den Haufen werfen willst. Aber (klar): Obwohl du sehr jung bist, ist Bezahlung für einen quasi "Leiter-IT" zu gering. Das 1,5 fache auf kurzfristige Sicht ist hier sichtlich nicht zu hochgegriffen. Dauerhafte Überstunden wie geschildert sind ebenfalls nicht in Ordnung. Und ein Azubi bringt hier keine Entlastung, zumindest nicht in den ersten Wochen / Monaten, da er ja auch adäquat betreut werden muss. Außerdem zeigen sich bereits jetzt erste Stresserscheinungen bei dir. Die Geschäftsführung muss hier auch erkennen, dass sie ein hohes Ausfallrisiko beim IT-Betrieb in dieser Konstellation haben, z.b. krankheitsbedingter Ausfall etc. Ich würde an deiner Stelle auf diese Risiken hinweisen und versuchen ein Konzept für einen stabilen Betrieb vorzulegen. Mach dir vorab Gedanken dazu. Und diesen dann der GF vorstellen. Wenn Sie darüber nicht diskturieren wollen, ist der Weg aber klar, dann hat dieses Modell für dich keine Zukunft. Sollte Bereitschaft da sein, versuche deine Forderungen bestmöglich umzusetzen. Das Vorgehen ist sicherlich nicht einfach, aber letztlich unausweichlich.
  35. 1 point
    Hast du nicht gelesen was ich geschrieben habe? Grob drei Viertel deines Kurses beziehen sich auf FIAE-Kenntnisse. Warum willst du das noch einmal aufwärmen? Warum suchst du denn gerade immer die Ausbildungen mit den schrägsten Anbieter-Phantasiezertifikaten aus? Warum nicht gleich ein richtiges Bachelor-Studium? Warum ein "Studium" auf angeblichem Bachelor-Niveau ohne Bachelor?
  36. 1 point

    Gehalt nach Ausbildung

    Genau das gleiche dachte ich auch. Ausbildung fertig, dann muss man erst mal Sporen verdienen. Klar verdienen auch Frischlinge in CH mehr, schon an der Kasse verdient man ja schon eine entsprechende Summe. Aber das geht dann fix für Mehrkosten drauf. Wer relativ bescheiden lebt nie ausgeht usw wird vermutlich sparen, aber ob es das wert ist?
  37. 1 point

    Gehalt nach Ausbildung

    Als ich mich mit dem Thema befasst hatte, kam bei meinen (zugegeben theoretischen) Recherchen mehr oder minder heraus, dass es sich als IT-Kraft nur bedingt lohnt ins europäische Ausland zu gehen. Die IT-Verdienste sind in den Großstädten Deutschlands schon ganz gut und da passt das vor allem Verhältnis zwischen Einkommen und Ausgaben. Gerade, wenn es um langfristige Dinge, wie Eigentum, Familie, Rente und Co. geht, werden als attraktiv empfundene Länder wie die Schweiz z.B. sehr schnell sehr teuer. Andere Länder, wie GB, bezahlen laut Recherchen IT-Fachkräfte so schlecht, dass es sich dort pauschal nicht lohnt. Wirklich lohnen würde sich das Ganze also nur, wenn man - den großen Schritte in Richtung USA unternimmt - internationale Tätigkeiten annimmt - oder es einem nicht nur um den Beruf, sondern auch um den Lifestyle, das Wetter, die Gesellschaft und Co. geht. Das Auswandern also andere Gründe hat. Rein aus finanziellen Gründen muss man (meiner Erfahrung nach) schon sagen, dass Deutschland ein guter Standort für IT-Fachkräfte in Europa ist. Für Handwerker, Ärzte und Co. sieht es wohl anders aus. Da gibt es ganz klar europäische Länder, welche diese Arbeitnehmer besser bezahlen und behandeln. ... Nochmals zur Verdeutlichung: Alles Wissen von Hören Sagen aus zahllosen Erfahrungsberichten, Statistiken, Foren und Co. Nicht mehr, nicht weniger. Also kein Garant auf Richtigkeit.
  38. 1 point

    Gehalt nach Ausbildung

    Gerade auf deutsche FI direkt nach der Lehre hat man da gewartet Mein Tipp: Sammle erstmal in Deutschland 2-5 Jahre Berufserfahrung, spezialisiere dich, bilde dich in Deutschland "günstig" weiter und dann kannst schauen was im Ausland läuft. Wie die anderen sagten du wirst im Ausland neben dem neuen Job mit noch ganz anderen Herausforderungen zu tun haben (Sprache, Kultur, gesellschaftlicher Anschluss / keine Freunde / soziales Netz, andere Gesetze/Regeln, Umzug, Rücklagen?, usw. usf.) - und nebenher bist noch ein absoluter Neuling im Job und musst da Vollgas geben > die Kombination ist eine schlechte Idee aus meiner Sicht.
  39. 1 point

    Gehalt nach Ausbildung

    Das ist ja das, was ich schon einige Posts vorher gefragt habe. Dazu musst du aber auch eine grenznahe Arbeitsstelle und Wohnung finden. Die Schweiz besteht bei Weitem nicht nur aus der Grenze zu Deutschland. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass dort die Gehälter dann auch, aus genau dieser Begebenheit, niedriger sind. Tbh klingt das was und wie du es schreibst nach ziemlichen Luftschlössern. Die IT-Gehälter sind in Deutschland im übrigen auch nicht schlecht. Man muss nur wissen wie und auch wann man sich verkauft. Und wie heißt es so schön "erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt".
  40. 1 point

    Gehalt nach Ausbildung

    Solche Dinge höre ich auch immer wieder von einem Kollegen der ein Jahr in der Schweiz gelebt hat. Das Verhalten wirkt wohl etwas "elitär". Joa. So lange du während der Zeit auf einiges verzichtest, eigenes Auto z.B., kannst du in der Zeit einiges an Geld sparen. Allerdings wirkt das ein bisschen schizophren auf mich. "Ich lebe jetzt 5 Jahre lang in der Schweiz, führe ein bescheidenes Leben, verzichte auf einiges und spare einen Haufen Geld an" "Ich ziehe mit meinem Haufen Geld zurück nach Deutschland" "Ich verdiene jetzt wieder weniger aber hey.. ich bin Bescheidenheit gewohnt, außerdem habe ich weniger Ausgaben.. im Schnitt verzichte ich also nur auf etwas Geld für einen angenehmeren Lebensstil weil ich ja nicht mehr sparen muss" "Ich baller mein gespartes Zeug für ein Haus raus, dass ich mir zwar kaufen, danach aber vielleicht nicht mehr leisten kann." "Jetzt wirds mal endlich Zeit für ein Auto!" Daran war jetzt alles übertrieben, aber so ähnlich läuft es wohl häufig auch bei Lotto-Gewinnen ab
  41. 1 point

    Powershell - Allgemeines

    In diesem Beitrag soll es um die Powershell im Allgemeinen gehen und sich an Benutzer mit grundlegenden Skriptingkenntnissen wenden. Meine Erfahrungen im Umgang und dem ein oder anderen Tool. Ich bin ein Freund der Powershell geworden, da man mit dieser Scripting Engine viele sich wiederholende Aufgaben schnell und vor allem dann auch fehlerfrei immer wieder erledigen kann. Sei es ein Passwort nach bestimmten Kriterien automatisiert erstellen, dem AD Account hinzufügen, das Flag für "Bei der nächsten Anmeldung Passwort ändern" setzen und einen vorgefertigten Passwortbrief ausdrucken. Oder Gruppenmitgliedschaften zwischen zwei AD Accounts übertragen. Alles was über viel Klickerei zu erreichen ist, kann man durch die Powershell eleganter lösen. Im Grunde genommen bin ich nun so weit, dass ich alles, was ich auf Dateiebene oder im Bereich AD oder Exchange mehr als zwei Mal mache, versuche in der Powershell zu lösen. Im besten Fall wiederhole ich irgendwann noch einmal die Tätigkeit, oder führe eine ähnliche aus und muss das Skript nur ein wenig anpassen, oder im schlechtesten Fall habe ich wieder ein wenig mehr Übung im Skripten und das hilft natürlich bei den kommenden Aufgaben. Erstmal ein paar allgemeine Überlegungen ISE - Integrated Scripting Environment oder nicht ISE (Konsole) - das ist hier die Frage Es gibt für mich keinen Grund der Konsole den Vorzug zu geben. Hier ein paar Gründe: Kopieren und Einfügen Dies ist in der Konsole nur mit der Maus und nicht mit Tastaturbefehlen möglich Bei mehrzeiligen Befehlen werden der Prompt und der Zeilenumbruch mit kopiert Ich kann durch das Kopieren und Einfügen der gleichen Zeile untereinander mit anschließenden editieren der einzelnen Zeilen mehrere ähnliche Syntax erstellen und dann einzeln testen und somit gut experimentieren Wenn ich bemerke, dass eine lange gepipte Verkettung von Befehlen zu komplex wird, kann ich diese recht einfach wieder zerpflücken und in z.B. eine Funktion wandeln IntelliSense Autovervollständigen mit einem kleinen Fenster neben dem Cursor In der Konsole nur CMDlets und Parameter mit Tab durchschaltbar Einfärbung der Codeelemente erhöht die Übersichtlichkeit Tippfehler werden schneller erkannt Befehls Add-on Reiter Ermöglicht schnellere und einfache Erstellung eines CMDlets mit den benötigten Parametern Add-Ons Ein sehr schönes CMDlet ist für die Arbeit im AD ist NTFSAccess. https://blogs.technet.microsoft.com/heyscriptingguy/2014/11/22/weekend-scripter-use-powershell-to-get-add-and-remove-ntfs-permissions/ ist von The Scripting Guys Bei den Downloads die man aus dem Internet lädt, müsst ihr daran denken, vor dem kopieren, ausführen etc. die Eigenschaften des Downloads aufzurufen und ganz unten im allgemeinen Reiter bei dem Punkt Sicherheit den Button "Zulassen" zu drücken. Ein besonderes Bonbon sind die Powershell ISESteroids von Powertheshell.com Eins vorweg, die ISESteroids sind nicht kostenlos. Preise findet ihr auf Dr. Tobias Weltners Webseite http://www.powertheshell.com/isesteroids2-2/ordering-isesteroids/ Dr. Tobias Weltner ist ein Experte aus dem Team von IT-Visions (Dr. Holger Schwichtenberg). Dr, Schwichtenberg ist durch zahlreiche Publikationen, auch rund um die Powershell, bekannt. Es lohnt sich auf jeden Fall eins seiner Bücher zur Hand zu haben, sobald man mit der Powershell anfängt zu Skripten. Aber nun zurück zu den Steroiden. Um diese immer beim Start zu laden, müssen diese in die Profildatei geladen werden. Diese findet ihr unter dem Userverzeichnis\Dokumente\WindowsPowershell. Hier ändere ich noch die Farbe der Fehleranzeige von dem Blau in Weiß, da dies generell besser lesbar ist. Das macht ihr mit dem Eintrag (get-host).PrivateData.errorbackgroundcolor = "White" Oder, sofern ihr die Steroids mit start-steroids schon geladen habt über die neue Leiste aufrufen. Was die Steroids für mich mittlerweile unverzichtbar machen sind Gaaaanz wichtig Eine Versionierung Einen Simulationsmode - hier muss man nicht nach jeder ausführbaren Zeile ein -Whatif kommen Die Möglichkeit aus dem Skript eine eigenständig laufende EXE zu machen Der Variablen Explorer - Dieser zeigt alle verfügbaren Variablen und deren Inhalt an Win Merge File Compare - Ist im Zusammenarbeit mit der Versioncontrol einfach gut um Unterschiede in den Skripten zu finden PSShaper - Zeigt was in dem Skript nicht den "best practice" entspricht Schon während des Skriptens erscheinen zahlreiche Hinweise, wenn man dabei ist einen Bock zu schießen und geben einem Möglichkeiten vor es zu verbessern. Diese Möglichkeiten werden dann bei Wunsch auch direkt umgesetzt, Wenn man eine Klammer, egal welcher Art auch immer öffnet, erscheint gleich auch das entsprechende Gegenstück. Wem ging es noch nie so, dass man später die Klammern zählt und sucht ;-) Ein paar Zeilen Code geschrieben und dann gedacht...das wäre auch eine gute Funktion. Hier ist nach dem Markieren des Codes mit einem Rechtsklick sofort alles erledigt sobald man sich für einen Namen für die Funktion entschieden hat und welche Variablen als Parameter übergeben werden sollen. Vorher Nachher Durch einen weiteren Klick auf einem Knopf wird diese Funktion in ein Modul geschrieben oder einem Modul hinzugefügt. Dies nur mal als einen kleinen Appetizer. In den kommenden Blogeinträgen kommt zu den Steroids bestimmt noch mehr.
  42. 1 point
    Wenn ich das richtig verstehe, geht es um eine Evaluation zwischen zwei Installationsalternativen des selben Produkts. In diesem Fall könntest Du schon mal punkten, wenn Du darlegst, wie Du evaluieren möchtest, dass heißt, wo Unterschiede in der Installation erwartet werden und wie man diese Messen kann (Performance, Komplexität, Fehleranfälligkeit, Flexibilität usw.). Im Idealfall hast Du diese Parameter schon in der Einleitung definiert, so dass dir am Ende zwar die konkreten Zahlen fehlen, aber die eingentliche Installation auf der Hardware nur noch Formsache ist. Zusammen mit der Dokumentation, warum es zur Verzögerung gekommen ist, kann durchaus zu einer sehr guten Note reichen, die Frage ist natürlich nur, wie gut man das hinbekommt. Es ist bestimmt anspruchsvoller, das gebe ich zu.
  43. 1 point
    Die Frage ist halt, was das für eine Firma ist, bzw. mit welchen Daten / Kunden du zu tun haben könntest. Kann durchaus Sinn machen je nach Kunden / Daten. Die Kosten dafür (13€) solltest du dir aber möglichst von der Firma erstatten lassen. Wenn sie es schon fordern, sollen sie es auch bezahlen.
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
×