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Showing content with the highest reputation since 15.09.2018 in allen Bereichen

  1. 1 point
    Ich sage mal, aus meiner Sicht (die muss auch nicht stimmen!): kaufmännisch würde ich sagen, das ist okay, aber mir persönlich fehlt der wirklich, richtige Technik-Inhalt. Weiß jetzt nicht, ob die IHK einfache "Installation und Konfiguration" so zulässt, gerade was Server angeht. Wie sieht das mit den Schnittstellen aus? Wie kommuniziert die Bildtafel mit dem Intranet? Muss etwas besonderes beachtet werden? Das fehlt so bisschen, dass man heraus liest, dass es mehr ist als nur "simples Click&Point".
  2. 1 point
    Das ganze würde sogar noch mein alter Herr schaffen, der bis heute nicht kapiert, wie er einen zweiten Bildschirm am PC nutzen kann. Wenn diese Aufgaben für eine Abschlussprüfung reichen würden, dann wäre diese Ausbildung nichts wert.
  3. 1 point
    Nein, das ist kein Projekt sondern nur ein Arbeitsauftrag.
  4. 1 point

    Bewerbung IT-Security

    Das gefällt mir stilistisch nicht, ich würde das anders formulieren, einfach "Wissen in den Bereichen Netzwerk, (...)". Hm... ist nicht gerade das Merkmal einer intrinsichen Motivation dass sie von Innen kommt, und beschreibst du nicht einen Einfluss von außen? Ihren, weil das mehrere sind? Oder währe hier "Ihrem" korrekt? Streng genommen: "Incident Response-Team" Hier ist "Ihren" definitiv grammatikalisch falsch. Korrekt wäre "Ihre" oder "Ihr". => "im Kontext branchenspezifischer" Vermutlich wäre korrekt: "Studiengang Technische Informatik" (da es sich um einen Eigennamen handelt, nicht um einen Begriff) => "stehe ich zum" Wie schon gesagt wurde: "Ihr"
  5. 1 point
    Würde ich einfach "Evaluierung / Nutzwertanalyse" betiteln...
  6. 1 point
    Ein Update Script "hing" seit gestern Abend. Geht wieder
  7. 1 point
    Hey. Bei mir sah das ganz ähnlich aus. Da ich ein paar Jahre studiert habe habe ich letztendlich doch eine Umschulung bekommen, aber da ich mich vorher (in einem anderen Bereich) auch auf reguläre Ausbildungsstellen beworben hab, kann ich vielleicht doch was da zu sagen. Ich kam mit 30 aus der stationären Therapie und hatte das Gefühl endlich fit genug zu sein (auch avpd-diagnose). Davor klaffte auch bei mir eine ziemliche Lücke im Lebenslauf. Letztendlich kann ich nur sagen, dass das, wie ich vorgegangen bin für mich die richtige Entscheidung war. Genau wie du dachte ich dass mich ohne Ausbildung oder Joberfahrung eh niemand nimmt. Da mir erstmal selbst gar nicht sicher war, ob ich das mit dem Arbeiten schon packe, habe ich erstmal ein halbes Jahr einen 1€ Job (im Verkauf) gemacht. Da hatte jeder seine Probleme, und wenn man es Mal nen Tag nicht gepackt hätte wäre das ganze keine Drama gewesen. Zu viel schiss ans Telefon zu gehen? War ich auch nicht die einzige, war auch kein Drama. Ist zwar Ausbeuterei, aber halt ein Umfeld in dem man erstmal arbeiten üben kann ohne gleich zu scheitern. Nach ein paar Monaten dann nebenbei einen 450€ Job gesucht. Waren ja nur ein paar Stunden, also machbar. Letztendlich dann mit 30 Stunden einen festen Job gefunden. Dadurch hatte ich genug um zu überleben & ein bisschen für die Ausbildung beiseite zu legen, gleichzeitig aber auch genug Zeit mich um mich zu kümmern und zu überlegen wie es weitergehen soll. Mein Arbeitgeber wusste bescheid dass ich langfristig noch eine Ausbildung machen will, das war kein Problem & konnte mich dann mit einem super Zwischenzeugnis auf Ausbildungsplätze bewerben. Dadurch bin ich da mit viel mehr Selbstbewusstsein reingegangen. Letztendlich wurde ich fast überall wo ich mich beworben habe auch eingeladen, selbst bei sehr gefragten Ausbildungsstellen, meine Lücke hat wohl nicht weiter gestört (waren aber auch nur ein paar Bewerbungen). Angesprochen habe ich es dann selber, was immer sehr positiv aufgenommen wurde. Natürlich gesagt dass ich genesen bin und die Arbeit uneingeschränkt ausführen kann, konnte dass dann auch ehrlich hinterlegen mit im letzten Jahr nicht einen Tag gefehlt etc. Klar hatte ich immer noch meine Probleme, aber halt soweit alles im Griff (außer den Totalaussetzern in Vorstellungsgesprächen...) Letzten Endes dann bemerkt dass ich was die Berufswahl anging auf dem völlig falschen Weg war und deshalb, da ich nicht noch ein Jahr warten wollte, in der Umschulung gelandet. Da würde ich auf jeden Fall nochmal nachhaken. Soweit ich mich erinnere würdest du die formellen Anforderungen nicht erfüllen, aber vllt kann das Amt da ja auch das ein oder andere Auge zudrücken. Das große, gerne unterschlagene Problem bei Umschulungen: solltest du es aus gesundheitlichen Gründen nicht packen, bist du erstmal einige Jahre gesperrt was einen neuen Anlauf angeht. Daran sind bei uns wirklich viele gescheitert, die letztendlich doch noch nicht fit genug waren da jeden Tag aufzukreuzen. Also falls du die Möglichkeit hast: erstmal gucken dass du wirklich gesund genug bist. Also: für mich war langsam angehen lassen genau das richtige. Und wieder arbeiten hat für meine Psyche Wunder bewirkt ETA: noch was: ich habe die Umschulung aus einer 30-Std Festanstellung heraus bewilligt bekommen. Das ist kein Hinderungsgrund. War gar kein Thema, dass für jemanden mit Anfang 30 ohne abgeschlossene Berufsausbildung ein Kassierer-Job keine Langzeitperspektive ist, sofern man irgendwie zeigen konnte dass man mehr drauf hat (hatte zB den Einstufungstest beim Träger schon bestanden als ich beim Arbeitsamt aufgeschlagen bin)
  8. 1 point

    Bewerbung IT-Security

    ...ich hoffe, ich habe Ihr Interesse..
  9. 1 point

    Einstiegsgehalt IT-System_Kauffrau

    Zertifikate sind nur der Türöffner, wichtig ist vielmehr die Berufserfahrung. SAP hat so viele Module, dass du dann genau hier rein müsstest. Wenn ich an Sondermodule HR3 etc denke, dann wirst du damit auch nicht viel weiter kommen. ITIL ist schön und bestätigt, dass du darin geschult bist, aber es zählen hier mehr die erfolgreichen Projekte und Arbeiten die durch durchgeführt hast. Einstiegsgehalt ist nach Region, Wissen, Größe der Firma sehr abhängig. Ein 5-Mann Betrieb wird dir sicherlich nicht so viel geben können, wie ein Großkonzern. Als IT-Systemkaufmann/Frau ohne Berufserfahrung wirst du sicherlich nicht so viel bekommen, wie andere in deinem Alter die länger dabei sind. Die Zertifikate helfen dir auch nicht unbedingt beim Gehalt, sondern nur bei der Einstellung. Dadurch erwartet der neue AG auch einiges von dir. Wenn du ein wenig rumschaust im Netz, dann steht der Schnitt bei 1700-2400 Einstiegsgehalt. Natürlich wäre mehr besser, aber das liegt auch an der Erfahrung und das Wollen des neuen AG. Persönlich wäre ich aber der Meinung 2500-2800 sollte sicherlich drin sein, aber ohne mehr Informationen können wir auch nicht wirklich etwas sagen. Aber ich bin kein IT-Kaufmann, daher kann ich nur auf die Zahlen aus dem Netz vertrauen. Hier noch was schönes gefunden: https://www.itsystemkaufmann.de/gehalt/
  10. 1 point

    Die Windows Registry

    Windows-Registry Da dies mein erster Blog ist möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Tician, 26 Jahre jung und im 2. Ausbildungsjahr zur Systemintegration (Stand 2017). Privat bin ich im Malware-Bereich aktiv - ich helfe Menschen bei der Bereinigung - und ich zocke gerne Mein Ziel ist es alles so anfängerfreundlich wie möglich zu schreiben. Es soll also auch jemand verstehen der sich am Anfang der Ausbildung befindet und noch keine bis wenig Erfahrungenen hat. Legen wir los! Was ist die Registry? Die Meisten haben vermutlich schon davon gehört, aber vielleicht noch nie damit zu tun gehabt - und genau so sollte es auch sein, denn die Registry ist seit Windows NT ein fester, sehr wichtiger und empfindlicher Bestandteil von Windows. Sämtliche Einstellungen von Windows (und den meisten installierten Programmen) werden dort gespeichert. Einstellungen? Welche Einstellungen denn zum Beispiel? Welche Dienste sind auf auto-start gestellt? Welches Hintergrundbild benutze ich für meinen Desktop? Ist die Firewall an oder aus? Werden die Windows-Updates automatisch gemacht oder sind sie deaktiviert? Welches Programm soll benutzt werden wenn ich eine *.txt Datei öffnen möchte (Editor, Notepad++ oder doch etwas ganz anderes)? Das und vieles mehr sind Beispiele die in der Registry zu finden sind. Kommen wir auch kurz zu einem anderen Beispiel: Gruppenrichtlinien! Was passiert wenn wir auf vielen PCs Einstellungen setzen möchten ohne an jeden PC einzeln zu rennen (z.B. wollen wir nicht das Benutzer die Registry verändern dürfen )? Wir benutzen Gruppenrichtlinien und die (meisten) machen auch nichts anderes als Registry-Einträge zu verändern. Wo ist die Registry? Jetzt wird es interessant. Die Registry lässt sich durch ein Windows-eigenes Tool öffnen. In unserem Fall die Regedit.exe die sich (wie manch andere Windows-Tools) standardmäßig unter C:\Windows befindet. Jetzt ist uns das aber zu mühselig jedesmal dort hin zu navigieren (das machen wir ja mit dem Editor oder der Kommandozeile auch nicht) und diese exe-Datei anzuklicken. Wir drücken einmal gekonnt die Windows-Taste+R (r für das englische 'run' also 'ausführen') und haben ein kleines Fensterchen offen mit dem wir die Windows-Tools aufrufen können. Wir geben 'regedit' ein und drücken einmal auf OK. Und woher weiß Windows jetzt wo es nach der Regedit.exe suchen soll wenn ich das da eingebe? Ich gebe euch einen Tipp: Das steht auch in der Registry (* siehe Bonus-Wissen ganz unten!) Bis hierhin kann man nichts falsch machen, reinschauen kostet also nichts! Was wir links sehen sollte einem Windows-Benutzer doch recht vertraut sein. Wir haben 'Ordner' die wir auf und zu klappen können und davon (meistens) ganze 5 Stück! 'Ordner'? Vom aussehen her könnte man sie als 'Ordner' bezeichnen, aber wir lernen es gleich richtig. Alles was hier als 'Ordner' dargestellt wird nennt sich Schlüssel. Und wenn wir schon bei Begrifflichkeiten sind erkläre ich euch gleich auch was ein 'Hive' ist. Aber gehen wir mal kurz einen Schritt zurück. Habt ihr euch schonmal gefragt wo man das ganze Zeug auf der Festplatte überhaupt findet? Da ist eine rießengroße Struktur mit vielen, vielen Schlüsseln ('Ordnern'), das kann ja nicht einfach so aus dem nichts auftauchen. Und genau darum findet man die Registry in folgenden Dateien: C:\Windows\system32\config\System (HKEY_CURRENT_CONFIG) C:\Windows\system32\config\SAM (HKEY_LOCAL_MACHINE\SAM) C:\Windows\system32\config\Security (HKEY_LOCAL_MACHINE\Security) C:\Windows\system32\config\Software (HKEY_LOCAL_MACHINE\Software) C:\Windows\system32\config\System (HKEY_LOCAL_MACHINE\System) C:\Windows\system32\config\Default (HKEY_USERS\.DEFAULT) C:\Users\Benutzername\ntuser.dat (HKEY_CURRENT_USER) Hier mal ein Bild: Diese 7 oben genannten Schlüssel nennen sich Hives und sind alles woraus die Registry besteht. Moment mal, ich sehe doch noch andere Schlüssel! Wo ist denn zum Beispiel HKEY_CLASSES_ROOT? Die simple (und vermutlich erstmal verwirrende) Antwort ist: Den Schlüssel selbst gibt es nicht. ... ? Wir schauen uns das natürlich an: Der Aufbau der Registry Was wir sehen wenn wir die Registry öffnen (also diese 5 großen Schlüssel) ist eine von Windows benutzerfreundlich gemachte Ansicht. Nehmen wir mal an wir haben ein x-beliebiges Stück Software. Dessen Standard-Einstellungen werden unter diesem Schlüssel gespeichert: HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software\Classes und gelten erstmal für alle Benutzer des PCs. Wenn ich mich nun am PC anmelde, die Software öffne und irgendwelche Einstellungen mache (die natürlich nur mich betreffen sollen und nicht alle anderen user, z.B. einen blauen Hintergrund haben möchte), dann befinden sich diese Einstellungen hier: HKEY_CURRENT_USER \Software\Classes Der Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT führt diese 2 oben genannten Schlüssel visuell zusammen, damit wir nicht rumsuchen müssen. Nach demselben Schema bilden sich auch die übrigen Schlüssel die nicht zu den Hives gehören. Ich zeig euch das mal anhand dieses Beispiels: Ich habe hier einen Schlüssel (den Pfad könnt ihr im unteren Bereich des Bildes sehen) und einen x-beliebigen Eintrag erstellt: Ich habe nochmal einen gleichnamigen Schlüssel für den Benutzer erstellt und dem ebenfalls einen Eintrag verpasst: Ich habe die oben genannten Schlüssel benutzt. Ohne mein weiteres Zutun sieht es in dem HKEY_CLASSES_ROOT Schlüssel nun so aus: Seht ihr wie beide Einträge angezeigt werden? Windows hat die 2 gleich benannten Schlüssel (in HKLM und HKCU - die Kurzschreibweise) zusammen gelegt. Und das war schon das ganze Hexenwerk für heute! Ich wollte es kurz halten, es würde so viel mehr zu erzählen geben! Ich wollte euch aber nicht mit der Entstehungsgeschichte langweilen, es sollte wirklich nur mal ein leichtes Kratzen der Oberfläche sein, da die Meisten vermutlich eh nie direkt in die Registry gehen müssen. Wenn ihr also Fragen, Anmerkungen, Lob und Kritik habt immer her damit - am Besten in die Kommentare. _____________________________________________________ Bonus-Wissen: (*)Hier geht es um die sogenannte Path-Umgebungsvariable. Bitte was? Ja, das 'Ding' schimpft sich so, ist aber auch wichtig und vorallem nützlich! Folgendes Szenario: Ich öffne ein Konsolenfenster (ganz ohne Administrator-Rechte) und befinde mich standardmäßig in meinem Benutzer-Verzeichnis (C:\Users\Tician). Gebe ich jetzt ein 'notepad.exe' und drücke die Eingabe-taste öffnet sich ein Editor. Das läuft für viele schon automatisch. Aber denkt mal über folgendes: Muss man nicht eigentlich erst in das Verzeichnis navigieren oder den ganzen Pfad angeben um eine Datei darin auszuführen? Ja... Aber dabei befindet sich die 'notepad.exe' doch gar nicht in meinem Verzeichnis! Jupp, richtig und trotzdem öffnet es sich. Zum Verständnis müssen wir etwas weiter gehen. Geben wir also mal 'putty.exe' ein. Wir werden mit der Meldung "Der Befehl 'putty.exe' ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden" begrüßt. 'Konnte nicht gefunden werden' trifft es in unserem Fall auf den Punkt. Aber ich hab putty! Liegt doch direkt auf meinem Desktop! Auch korrekt. Was ist also passiert? Windows (und übrigens auch Linux) haben diese Path-Variable. Wir finden sie unter Windows in der Registry in diesem Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Environment Hier gibt es den Eintrag 'Path'. Wenn ich nun also einen Befehl oder eine Datei zum öffnen/ausführen in die Kommandozeile eingebe sucht Windows erstmal in dem Verzeichnis in dem ich mich befinde danach. In unserem Beispiel das Benutzerverzeichnis (keine Unterordner!). Wenn Windows den Befehl dort nicht findet greift es auf diese PATH-Variable zu. Da stehen einige Pfade durch Semikolon getrennt drin und Windows geht sie alle nacheinander von links nach rechts durch und sucht in den Ordnern nach meinem Befehl, also 'putty.exe'. Das heißt also...? Wenn ich jetzt diesen Path-Eintrag veränder und ';C:\Users\Tician\Desktop\' anhänge kann ich auch mein Putty jederzeit - und unabhängig davon in welchem Pfad ich mich in der Konsole befinde - aufrufen!
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