Jump to content

Rangliste


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 16.01.2019 in allen Bereichen

  1. 5 points

    Lob und Arbeitsumgebung

    Hatte mein alter AG auch immer gerne gemacht. Vor allem bei Beförderungen als Lob, die mehr Arbeit, aber nicht mehr Geld mit sich brachten. Klappte super, um die ganzen jungen Überflieger bei Laune und die Überstunden hoch zu halten ("Wohoo! Neuer Titel 'SuperdupermegaConsultant' auf der Visitenkarte!"). Bei anderen Kollegen klappte das weniger gut und die haben dankend abgelehnt. Irgendwann (nach einer erneuten 60h+ Woche) ist es mir etwas entglitten: auf die Frage, warum die gezeigte Anerkennung nicht als Motivation ausreicht und man immer nur über Geld als Anerkennung spricht, habe ich gefragt, ob man mir nicht einfach mehr Gehalt zahlen würde. Aber statt bessere Arbeit zu leisten, mehr Stunden an Kunden zu fakturieren oder höhere Tagessätze auszuhandeln, sage ich einfach "Danke! Toll gemacht!". Ob das nicht auch ausreichen würde? Kam nicht so gut an 😉
  2. 4 points

    Verdienst nicht gerade gut

    Sorry, aber allein die Interpunktion und das Fehlen von Verben sind doch schon schwere grammatikalische Fehler.
  3. 4 points

    Verdienst nicht gerade gut

    Ist nicht dein Ernst oder? Da muss ich nicht mal über den ersten Satz hinaus lesen: "Ich arbeite seit dem "Firma", diese im Groß- und Außenhandel tätig ist. Meine Hauptaufgaben in der IT sind die Unterstützung im Support- und Administrationsbereich." Der erste Satz ergibt rein grammatikalisch überhaupt keinen Sinn. Was willst du damit ausdrücken? Im zweiten Satz leitest du mit "sind" eine Aufzählung ein, die dann aber ausbleibt. Stattdessen wäre hier "Meine Hauptaufgabe in der IT ist die Unterstützung im Support- und Administrationsbereich" korrekt. Den Rest deines Anschreibens werde ich jetzt nicht für dich korrigieren. Es ist voller Fehler.
  4. 3 points

    Den Sprung schaffen

    Das tut mir leid! Eine Absage erhalten (mit Nennung der Gründe) oder weil sie sich nicht gemeldet haben? Finde es eigentlich immer gut, wenn man auch etwas Feedback bekäme auf die Frage "Was hätte ich denn besser machen können?" (und eben nicht die Frage "Warum bekomme ich eine Absage?" stellt). An deiner Stelle würde ich den Kopf aber nicht in den Sand stecken und auch aus deiner "Alternativeinstellung" heraus, einfach weiter nach passenden Stellen suchen und darauf bewerben. Nicht umsonst gibt es die Probezeit! Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin viel Erfolg auf deinem Weg weg vom Support und hin zum Admin!
  5. 3 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Nach einem mittelmäßigen bis schlechten Abitur wusste ich eigentlich nicht so recht was ich machen möchte. Über einen Bekannten bin ich dann auf die Idee gekommen die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration zu machen, da "Computer" schon immer mein Hobby waren. Die Ausbildung habe ich dann in einem kleinen Systemhaus gemacht, war dort Mädchen für alles, musste viele Überstunden machen, wurde schlecht bezahlt, habe allerdings auch sehr viel gelernt. Der Betrieb hätte mich gerne übernommen, hat mir allerdings ein extrem schlechtes Übernahmeangebot gemacht (Ich glaube 1700€ Brutto / Monat?). Das schlechte Gehalt, in Kombination mit den geringen Aufstiegschancen und den miserablen Arbeitszeiten haben mich davon abgehalten das Angebot anzunehmen. Ich habe dann ein Vollzeit Studium der Informatik (Schwerpunkt IT Sicherheit) dran gehängt. Das Studium musste ich nach ca. 3/4 für 3 Jahre unterbrechen, da ich schwer krank wurde und die meiste Zeit im Krankenhaus verbracht habe. Im Anschluss habe ich lange überlegt ob ich das Studium noch beenden soll. Zum Glück (aus heutiger Sicht) habe ich mich entschieden die investierte Zeit nicht einfach wegzuwerfen und habe das Studium noch, mit ziemlich guten Noten, beendet. Da Programmierung für mich nie die große berufliche Erfüllung gewesen ist, bin ich dann in die Beratung gegangen. Bei einer der 4 großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (BIG 4) habe ich im Bereich Cyber Security Consulting angefangen. Meine Aufgabe war von Anfang an der Spagat zwischen Beratung / Pentesting und eher organisatorischen Themen wie Security Audits, Audits nach IDW Vorgaben und ISO/IEC 27001 Audits (als akkreditierter Lead Auditor). Nach 3 Jahren hatte ich genug vom vielen Reisen. Darüber hinaus wollte ich mich gehaltlich verbessern. Wer die BIG 4 kennt weiß, dass man unterhalb der Manager Level eher unterbezahlt (gemessen an der Arbeitsleistung) ist. Fündig geworden bin ich bei einem großen Konzern. Dort arbeite ich seit Anfang letzten Jahres in der Konzernrevision und mache Prüfungen im IT Umfeld. Die Themenfelder sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Reisen muss ich sehr selten. Die gehaltliche Verbesserung war signifikant. Momentan bin ich sehr zufrieden. Die letzte Station wird mein derzeitiges Unternehmen vermutlich nicht bleiben, aber für die nächsten Jahre kann ich mir hier mein Berufsleben gut vorstellen. Rückblickend bin ich mit meinem Werdegang eigentlich zufrieden. Wenn es etwas gäbe, dass ich anders machen würde, wäre das vermutlich nur die Wahl meiner ersten Ausbildungsstätte. Kleine Systemhäuser haben meiner Meinung nach zu viele Nachteile, als dass ich sie einem Berufsanfänger empfehlen könnte.
  6. 3 points
    Klar sagt man das - ich jedenfalls. Und das wird auch (als Teil der Antwort) akzeptiert. Beiden Seiten ist doch klar, dass das Gehalt, Urlaubstage, Pendelzeit usw. ein Faktor sind. Wenn deine "Benefits" im Augenblick eher bescheiden sind, ist das völlig legitim, diese auch als Beweggrund anzugeben. Ich beantworte die Frage immer damit, was ich mir von einem Unternehmen wünsche. Und die Firmen, bei denen ich solche Gespräche habe, vermitteln zumindest nach außen (über Internetauftritte, die Stellenausschreibungen, ...) den Eindruck, dass diese Wünsche ernstgenommen würden. Du musst von deiner (ja auch schon oft angesprochenen) Einstellung des Bittstellers weg. Klar bewirbst du dich bei dem Unternehmen - aber das Unternehmen auch bei dir. Da ist es völlig ok, auch Ansprüche zu stellen.
  7. 2 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Hallo zusammen, Mich würden eure Lebenswege interessieren. Wusstest ihr schon immer was ihr werden wolltet? Gab es Umwege? Seid ihr zufrieden? Würdet ihr Rückblickend etwas anders machen? Wie seht ihr eure Zukunft? Zu mir: - Habe nach der mittleren Reife direkt eine Ausbildung zum Fisi in einem größerem Unternehmen gemacht. War mit 19 ausgelernt und arbeite seitdem. - Wechsel auf eine Systemadministrator Stelle in einem größeren Unternehmen. - Nach 4 Jahren wechsel in ein kleineres Unternehmen. - Nach 2 Jahren wieder Wechsel in ein größeres Unternehmen, gefällt mir allerdings nicht so. Überlegungen zum nächsten Wechsel laufen 😆 Ich habe mich damals für die Ausbildung entschieden, weil ich möglichst schnell möglichst viel Geld verdienen wollte. Ist allerdings nicht der beste Dauermotivator 😁 Rückblickend wünschte ich, ich hätte die Fachhochschulreife während der Ausbildung gemacht. Die Zukunft sehe ich mit gemischten Gefühlen. Schließlich werden wir größtenteils wegrationalisiert. Liebe Grüße, Knoblauchbaguette P.s. Sorry für die Rechtschreibung. Text wurde am Smartphone getippt.
  8. 2 points
    Moin! Du kannst dich auch ohne das Wissen über die Frameworks bewerben. Niemand hält dich auf. Stellen, die "PHP, CSS3, HTML5, JavaScript" fordern, sind MEISTENS Stellen in Agenturen, wo man zwischendrin mal ein paar Sachen in einem Joomla oder Wordpress-Plugin ändert. Oder sie erwarten vom Bewerber, dass der bei Interesse mal nachfragt, was eingesetzt wird (was ich übrigens, wenn's nicht ausgeschrieben ist, immer empfehlen würde). Zur ersten Frage: Ich habe nie gescheut, nachzufragen. Und falls was da was neues für mich bei war, habe ich - wenn möglich - mir schon vor Antritt der Stelle zumindest die Basics angeeignet. Zur zweiten Frage: Man hat jeden Tag mind. 8 Stunden zur theoretischen Verfügung - Aber das Lerntempo liegt natürlich an dir. Was bei mir 2 Wochen dauert, kann bei dir 3 Tage dauern et vice versa. Einfach keine Scheu. Bewerbung vorher anonymisiert im Forum gegenchecken lassen.
  9. 2 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Wollte als Kind Erfinder und Chemiker werden, habe dann in sehr frühen Jahren angefangen, Pixel auf den Bildschirm zu plotten und kam dann irgendwann mit 8 oder so über QB ans Programmieren, VB4-VB6, C, C++, Delphi und irgendwann mit 12, 13 in die Webentwicklung. Gymnasium aus Faulheit abgebrochen, Realschule beendet. Zwischenzeitlich Shareware geschrieben und verkauft. Ausbildung zum FIAE absolviert, sehr gut bestanden und dann in der Software-Entwicklung gelandet. Irgendwann zur PL aufgestiegen. Nebenbei immer wieder selbstständig gearbeitet, sehr viel Zeit in eigene Projekte investiert und mich tiefgehend mit Low Level-Kram (z. B. SNES Assembler etc.) beschäftigt, eigene Projekte im Bereich der Computergrafik absolviert, mir Lineare Algebra beigebracht, um OpenGL und DX zu verstehen und dann immer mehr damit gemacht. Mittlerweile immer noch in der Web-Entwicklung tätig. Zwischenzeitlich an der FernUni Informatik mit Nebenfach Mathematik studiert und bin nun kurz vor dem Abschluß. Danach nebenberuflicher Master. Evtl. Promotion. Wusstest ihr schon immer was ihr werden wolltet? Ja, irgendwie schon, auch wenn ich oft bereue, nicht wesentlich früher studiert zu haben, da mir Theorie sehr viel Spaß macht. Gab es Umwege? Ja, siehe oben. Seid ihr zufrieden? Mittlerweile ja. Ich sehe immer mehr Auswege, da mich meine Situation aktuell langweilt. Würdet ihr Rückblickend etwas anders machen? Ja, früher studieren und nicht glauben, ich hätte allzuviel Ahnung. Mich in ein Umfeld begeben, in dem ich noch was lernen kann. Wie seht ihr eure Zukunft? Auf jeden Fall nicht im Business-Sumpf versunken, eher in einem innovativen und modernen Umfeld, in dem man sich tatsächlich dafür interessiert, neue Lösungswege für Probleme zu finden und selbst zu denken und zu forschen.
  10. 2 points

    [FIAE Web Dev] - die wichtigsten Frameworks?

    Moin. Bei der Entscheidung zwischen React, Angular und Vue würde ich persönlich Vue.js vorziehen. Es ist ein "Misch-Framework" aus Angular und React. Die besten Teile aus beiden Welten, aber ohne die Schwerlasten (z.B. Typescript bei ANGULAR). Wobei ich TypeScript nicht schlecht machen will. Es ist eine tolle Sprache und definitiv empfehlenswert. Ein Blick hier lohnt sich auf alle Fälle. Zum (schnellen) Einstieg hat VUE.js die geringsten Hürden. Auf der Website kann man direkt loslegen und hat schnell die ersten Ergebnisse - ohne auch nur eine Sekunde dafür zu verschwenden, erstmal eine Entwicklungsumgebung dafür aufzubauen. Dabei empfiehlt sich natürlich auch ein Blick in Richtung Node.js - auch, wenn man es nicht mag/nutzen will. Ein grobes "ich weiss, was das ist und hab mir das schonmal angeschaut" ist besser als ein "Nö. Mag ich nicht - kenn ich nicht". GULP als Build System gibt dem Ganzen einen wunderbaren Rahmen. Und basiert ausserdem auf NPM (Node Package Manager). Für CSS emfehle ich SASS als Präprozessor - man kommt nicht mehr drumrum und es macht vieles einfacher! (RubySASS wird übrigens nicht mehr unterstützt!) Frontend-CSS : MaterializeCSS für Material Design von Google oder klassisch Bootstrap von Twitter. Ich persönlich arbeite (beruflich) mit Bootstrap - mag es aber nicht. Privat bevorzuge ich Materialize - weil's mir einfach besser gefällt. Hierbei möchte ich noch erwähnen, dass beide Frameworks eher für's "mal schnell machen" gedacht sind. Für den Einstieg prima. Aber wenn's an die richtig dicken Projekte geht und das Wissen entsprechend vorher aufgebaut wurde, ist ein auf das Projekt zugeschnittenes, (selbst geschriebenes) Framework unerlässlich - allein, weil man sich damit viel Datenmüll sparen kann. State-of-the-Art ist hier nichtsdestotrotz die Nutzung von Grid-Design. Beide Frameworks bauen in den neuesten Releases darauf auf. Von Website-Designs auf Tabellen-Basis bitte ich Abstand zu nehmen 🙂 Da ich im Backend-Bereich auf SPRING setze, kann ich zu PHP leider nichts sagen. Laravel ist mir jedoch gefühlt häufiger über'n Weg gelaufen als Symfony. Schau dir einfach mal alles an und such dir das beste/schönste/passendste für dich aus. Bleib in der Umgebung und baue dort dein Wissen auf. Aber bedenke, dass es sich hierbei um Werkzeuge handelt, die Mittel zum Zweck sind und versuche nicht krampfhaft ein Projekt so zu gestallten, dass esfür deine Werkzeuge geeignet ist. "Wenn du nur mit einem Hammer umgehen kannst, dann lern den Umgang mit einer Bohrmaschine, wenn es nötig ist. Manchmal sind Schrauben einfach geeigneter als Nägel, um einen Schrank zusammenzubauen." Schöne Grüße, M
  11. 2 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Ich bin einer der Quer-Quer-Quereinsteiger hier. Hauptschule, dann Lehre, dann Realschulabschluss, Abitur, Studium Lehramt für Gymnasien. Letzteres dann mit einem BA abgebrochen, da ich während des Schulpraktikums merkte, dass es Aspekte an dem Beruf gibt, mit denen ich auf Dauer nicht leben könnte. Da ich immer schon meinen eigenen Unterhalt finanzieren musste und stolze 50 Euro BAFÖG im Monat bekam, hab ich aber neben dem Abi und neben der Uni immer irgendwelche Hilfsjobs im Bereich Computer gemacht. War dann lange Zeit als "Netzwerktechniker" für einen Subunternehmer eines Subunternehmers der Bundeswehrinformatik unterwegs. Die Nebenjobs und meine sehr guten Englischkenntnisse haben dann gereicht, um beim Support bei SAP in Irland zu landen. Da hatte ich zwei fantastische Jahre, hätte auch gern noch eine Weile im T2-Support gearbeitet, nur wurde mein Job dann nach Indien verlegt. Weil in Irland Bildung zu teuer ist, also zurück nach DE gekommen und die FIAE-Ausbildung gemacht. Dabei direkt mit dem Fernstudium angefangen und nun eine Woche vom Fachinformatiker und zwei, vielleicht drei Jahre vom Bachelor in Informatik entfernt. Rückblickend... Na gut, der Lebenslauf sieht wie ein Pflickenteppich aus. Aber ich hatte während jeder Station meines erwachsenen Lebens eine gute Zeit und letztendlich kommt es darauf an.
  12. 2 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Nein, wobei ich schon immer MINT-affin war und auf jeden Fall auch in dem Bereich etwas machen wollte. Ja, viele bzw. lange Jein Selbst wenn, vertrete ich die Meinung, dass es egal ist, weil man es eben nicht ändern kann. Daher verschwende ich darauf keine Gedanken. Eigentlich recht positiv. Ich habe mein Abitur gemacht, angefangen zu studieren, das erste Studium nach zwei Semstern gewechselt, dann ein paar Semester Elektrotechnik studiert, was sich aber dann gegen Ende mit zwei Kindern und dann auch ohne Partner nicht mehr weiterführen ließ. Danach Mutter-Kind-Heim für ein Jahr und weitere 1 1/2 Jahre Begleitung einer Familienhilfe, wo der Fokus auf die Erziehung der Kinder lag und ich entsprechen nicht arbeiten sollte. Studium war finanziell nicht mehr möglich, sonst hätte ich das gerne wieder aufgenommen. Danach selber Ausbildungsstellen gesucht, da ich bis dato dann auch schon zu alt war, um dafür Hilfe vom Jobcenter zu bekommen, stattdessen hat man mich in so einer Arbeitsvorbereitungsmaßnahme gesteckt (Ein großes HOCH auf deren Paragraphenreiterei! :|). Habe mich dann darauf besonnen, wieder ans Programmieren anzuknüpfen, was ich schon als Kind und auch später in der Schule gerne gemacht habe. Direkt bei der ersten Bewerbung zur Ausbildung zum FIAE eingeladen worden und kurz darauf auch die Zusage erhalten. Abschlussprüfung habe ich dann um ein halbes Jahr vorgezogen und bereits gegen Ende der Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium in Wirtschaftsinformatik angefangen, was soweit auch ganz gut läuft. Arbeite jetzt 2 Jahre im Ausbildungsbetrieb für ein annehmbares Gehalt, studiere weiterhin und schaue mich nebenbei immer mal wieder nach alternativen Stellen um, da ich ehrlich gesagt nicht ganz so viel Spaß am Programmieren in ABAP und unserer Unternehmenskultur habe. Vorteil hier ist halt, dass ich einen kurzen Arbeitsweg habe, ich keinerlei Überstunden leisten muss, die Arbeitszeiten flexibel sind und mein Wunsch auf eine 4-Tage-Woche problemlos realisiert wurde.
  13. 2 points

    TGIF! ❤️

    TGIF! ❤️
  14. 2 points

    Stellungnahme zu Fehlzeiten

    Sorry, aber das ist wirklich Unsinn. Ein Berichtsheft dokumentiert die Aufgaben, die du erfüllt hast. Du unterschreibst als Azubi, dass der Inhalt der Wahrheit entspricht und der Ausbilder unterschreibt ebenfalls, dass dies der Wahrheit entspricht. Wenn in der Ausbildung etwas schief läuft, sind diese Nachweise als Beweis heranzuziehen, was dem Azubi vermittelt wurde und welche Aufgaben erfüllt wurden. Zum Ende der Ausbildung wird es seitens IHK ebenfalls kontrolliert (über die Intensität lässt sich hier allerdings streiten). Ich weiß, dass diese Nachweise von den meisten Azubis sehr Halbherzig gemacht werden, aber das ändert nichts daran, welchen Status die rechtlich haben und dass diese sowohl dem Ausbildenden, als auch dem Ausbilder und dem Azubi schlecht ausgelegt werden können.
  15. 2 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Wollte immer was mit Computern machen. War bereits als 11-12 jährige von Quellcodes fasziniert. Richtig angefixt war ich mit 14 durch einen html/php Kurs vom ada lovelace Projekt und habe daraufhin in den Sommerferien ein Praktikum im uni rz gemacht, was meine Meinung nur noch mehr verstärkte. Nach der Realschule wollte ich auf techn. Gymnasium mit Richtung informatik, da es mit dem platz nicht geklappt hatte und ich nicht in die Maschinenbau oder elektroklasse wollte, bin ich auf eine höhere Berufsfachschule für Medien gegangen wo ich neben dem Medienassistent auch die Fachhochschulreife machen hätte können. Leider bin ich wegen dem Lehrer an mathe gescheitert sodass meine fh reife nicht geklappt hatte. Habe zum Glück einen Ausbildungsplatz als fiae bekommen und die fhreife an der Abendschule nachgemacht. Der Betrieb erwies sich leider als absolute niete, mein inoffizieller Ausbilder hat in der Mitte gekündigt und mein Chef war als Ausbilder mit Ausbilderschein nie da, da er nur Donnerstag und Freitag nur in der Firma war. Ich hatte zwar an der bbs immer gute Noten bin aber mit ach und Krach durch die Zwischenprüfung gekommen - ich hatte keine Praxis in den gängigsten Sachen wie sql, xml, java und Javascript. Im Betrieb war ich Mädchen für alles und für nix. Die Abschlussprüfung bin ich im Anwendungsentwicklung teil Grad so mit vier durchgekommen und war aufgrund meiner Erfahrung komplett demotiviert - obwohl der fisi teil und die praktische Prüfung 2 waren. Nach der Ausbildung haben ich meine Tochter bekommen und habe in der elternzeit erstmal mein Abi nachgemacht, mit der Aussicht Info auf Lehramt zu studieren. Das lernen und die finanzielle Belastung mit Kleinkind war sehr hoch sodass ich mich parallel zum einschreiben an der Uni auch auf stellen beworben hatte. Schnell war klar dass ich den wiedereinstieg in der Entwicklung nicht hinkriegen konnte, bewerbubgsgespräche waren nicht so toll und ich habe ein Angebot im Support zu arbeiten bekommen. Vollzeit und Schicht habe ich 4 Jahre durchgehalten und habe meinen zweiten Sohn bekommen. Bin noch 1.5 jahre dort geblieben in vollzeit da mein ag mir nicht die Möglichkeit gab weder die zeit zu reduzieren noch flexibeler zu sein. Ausserdem war mein Aufgabenbereich nur noch reines telefonieren. Ich habe eine stelle als fisy in teilzeit gefunden und hab mich noch gewundert wie das in teilzeit funktionieren sollte. Hier bin ich seit bald 3 Jahren und mache nebenbei noch den informatikbetriebswirt. Leider hat sich vertragstechnisch und Aufgabenbereich ergeben dass ich wieder auf der suche bin. Dir Tarifeinstufung ist unter aller sau, weil es bei uns im Tarifwerk keine it gibt und ich zwar die 50% planstelle habe aber der Job natürlich einen Aufwand von im schnitt 33h hat. 10 h sind bei mir ständig Projektseitig auf zeit befristet da man nicht wirklich weiß was man bei uns in der it in Zukunft braucht und sich nicht binden will. Ich als ag sitzen zwischen den Stühlen - User die Hilfe brauchen, keine zeit und Möglichkeit mich auf eine Sache zu fokussieren und muss trotz dem Vertrag immer flexibel sein. Fühle mich teilweise wie in einer zeitarbeitsfirma und beim Gespräch mit den vorgesetzten gibt es leider nie eine Besserung. Es ist für mich mit den kids aber wieder arg schwer was neues zu finden, da man für admin stellen flexibel sein muss und ich für Dienstleister leider auch nicht das gelbe vom Ei darstelle. Aber wird schon wieder kids werden größer und ich bilde mich parallel weiter und wenn zeit über bleibt programmiere ich wieder.
  16. 2 points
    Die Diskussion über @Velicity Gehalt bzw. allgemeine Arbeitssituation hatten wir jetzt schon so oft, und jedes mal kann ich nur mit den Augen rollen. Und die Begründung, dass ALLE in der Umgebung nicht mehr verdienen würden, halte ich für Schwachsinn. Ich bin erst seit knapp 2 Jahren mit der Ausbildung fertig, bin noch bei meinem Ausbildungsbetrieb (der übrigens auch definitiv kein Konzern ist), habe bisher keinerlei Gehaltsverhandlungen geführt und verdiene bei 4 Tage/Woche (32h/Woche), 30 Tagen Urlaub und Überstunden können 1:1 abgefeiert werden, genauso viel. Das sehe ich anders. Vielleicht ist dein Aufgabengebiet dasselbe geblieben, aber deine Effizienz ist garantiert in der Zeit gestiegen. D.h. du erledigst die gleiche Aufgabe in wesentlich weniger Zeit und musst auch weniger Zeit in Recherche stecken, sondern oftmals greift schon eine Art Automatismus. Und wenn ein Kunde schneller sein Ergebnis bekommt, ist ihm das i.d.R. auch mehr Geld wert. Bzw. man kann in der selben Zeit mehr Kunden bedienen = mehr Umsatz.
  17. 2 points

    Wie viel verdient ihr?

    Ich möchte gerne meine Gehaltsentwicklung seit Abschluss meiner Ausbildung 2011 dokumentieren. Die Informationen sind der Übersichtlichkeit halber jeweils vom Ende der Beschäftigung bei der jeweiligen Firma. Alter 24 26 30 Wohnort Rhein-Main Gebiet letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) FISE 2011 Berufserfahrung 3 Jahre 5 Jahre 8 Jahre Vorbildung Abitur Arbeitsort Nähe Frankfurt Nähe Frankfurt Home Office/Reisen in EMEA Grösse der Firma 320.000 400 135.000 Tarif n/a Branche der Firma IT-Dienstleistungen IT-Dienstleistungen IT-Dienstleistungen, Softwareentwicklung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 40 40 Arbeitsstunden pro Woche real 40 40 45 Gesamtjahresbrutto 32.000 € 54.000 € 100.000 € Anzahl der Monatsgehälter 13,5 12 12 Anzahl der Urlaubstage 30 30 30 Sonder- / Sozialleistungen Betriebsrente Gewinnbeteiligung Betriebsrente, Krankengeld, Zuschuss private Altersvorsorge, Firmenwagen, bis 4 Wochen Training pro Jahr, Fortbildungen in USA und und und Variabler Anteil am Gehalt 0 8.000 14.000 Verantwortung Keine Personalverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) Betrieb, Planung Lösungen im AD und Exchange Umfeld Betrieb, Consulting Lösungen im AD und Exchange Umfeld Schulungen, Consulting, Pre-Sales Office 365
  18. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    - Abitur (3,1) 2008 - Zivi + einen Sommer jobben 2008-2009 - Studium Wirtschaftsinformatik WS 2009, Abbruch im Januar 2010 - jobben bei $sommerjob09 - FIAE-Ausbildung 2010 - 2013 (verkürzt, fertig im Januar 2013, 85 (?) Punkte (schriftlich 78, praktisch 92 oder so) - Übernahme im Konzern mit 31.500 € Jahresbrutto - Ausbau der Tätigkeiten (von Support und DB-Design zu Anforderungsmanagement und Prozess-Design) auf derselben Stelle, Scrum-Zertifikate (PSM I, CSPO) - immer noch auf derselben Stelle bei jetzt 45.300 € Jahresbrutto (Tariferhöhungen, Stufenanstiege, EG-Anpassung) - Ziel für 2019: weitere EG-Anpassung
  19. 1 point

    Verdienst nicht gerade gut

    Auch so ist der Satz grammatikalisch falsch. Es sei denn man heißt Yoda und lebt auf Dagobah. Und Nein, ein Punkt beendet den Satz. Da geht nichts weiter.
  20. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Darf man fragen warum? Mit ein paar Jahren Berufserfahrung darfst du doch mittlerweile auch als beruflich Qualifizierter studieren, sofern du das denn möchtest.
  21. 1 point
    Das kann sein, einen Unterschied wird es aber sicherlich geben, ich kann mir nicht vorstellen, dass in Deutschland schulische und betriebliche Ausbildung bei Arbeitgebern gleichgestellt sind. Und das ist das Problem, aber das haben die meisten sicherlich schon kapiert (nicht umsonst gab es hier die "Augenroll-Aussage")
  22. 1 point
    Selbst als ITA sollte man nicht so lange unter 40k€ rumkriechen. Zumal wir hier schon von einigen Jahren BE reden, da sollte man dann doch allmählich auf das gleiche Niveau wie ein FI kommen; vor allem, wenn man die selben Aufgaben und den selben Workload hat. Von Studium war hier noch gar nicht die Rede. Seiner Aussage nach, verdienen aber ja alle in seinem Umfeld nicht mehr und er ist anscheinend auch nicht bereit (aus Faulheit, Bequemlichkeit oder "Loyalität"), sich nach anderen Jobs umzusehen. Oder aber seine Leistung und sein Wissen sind doch noch einmal um ein Mehrfaches schlechter, als es hier rüber kommt. Was ich jetzt nicht unbedingt glauben möchte.
  23. 1 point

    Netzwerkänderung

    Ganz genau. Mit CAT7 kann auch 40GBase-T übertragen werden - somit also vom Kabel her schon einmal für höhere Bandbreiten gerüstet - und auch für "stabileres" 10GBase-T. Es gibt zwar schon einen CAT8-Standard, jedoch heisst das nicht, dass auch CAT8-Kabel benötigt werden, sondern es werden entweder CAT-6A-Kabel (F/UTP) verwendet (ANSI/TIA Standard) oder aber CAT-7A-KAbel (ISO/IEC Standard). CAT7A-Kabel sind aktuell somit die bestmöglichen Kabel, die es dafür gibt. Bis 40GBit/s bei den Clients Standard ist, werden zudem noch vermutlich Jahrzehnte, zumindest aber viele Jahre vergehen. Da muss man sich ja nur mal die Entwicklung anschauen - selbst heutzutage gibt es in sehr vielen Firmen noch 100MBit/s-Switche und diese werden erst mit und mit aufgerüstet - und zwar aktuell meist auf 1Gbit/s. Ein Standard-Client benötigt einfach gar nicht so viel Bandbreite, so dass kein Bedarf besteht, hier schon auf 10GBit/s zu gehen aktuell. Nur Servern würde das zu Gute kommen, aber davon ist oben ja nicht die Rede. Server werden jedoch oftmals auch per LWL angebunden (störunanfälliger, flexibler durch SFP+-Module bei Switchen, weniger Platzbedarf fürs Kabel). CAT7A-Kabel sind ja auf jeden Fall besser geschirmt und somit resistenter / störunanfälliger gegen Übersprechen und Induktionen von anderen (Strom)Leitungen. Da gibt es mehrere Faktoren, die begrenzend wirken können. Jeder Switch braucht eine gewisse Zeit, um ein Paket weiterzuleiten - unter anderem auch abhängig von seiner Leistungsfähigkeit und verwendeten Methode (store-and-forward oder cut-through). Store-and-forward ist langsamer, jedoch beim asymmetrischen Switching notwendig (Ports unterschiedlicher Geschwindigkeit sprechen miteinander). Beim symmetrischen Switching wird hingegen cut-through eingesetzt. Bei billigen Switchen wird meist komplett auf store-and-forward gesetzt, teurere Switche können beides (und bieten einen höheren Durchsatz auch bei store-and-forward aufgrund schnellerer Hardware) und bieten auch Mischmodi an, die je nach Bedarf die eine oder andere Methode nutzen. Kaskadiert man mehrere Switche hintereinander, so addieren sich diese Switching-Zeiten natürlich. Es gibt eventuelle Flaschenhälse bei den Uplinks zwischen den Switchen. Vor allem günstige Switche haben für die Uplink-Ports oftmals keine schnelleren Ports als die Client-Ports, so dass bei höherer Auslastung der Uplink die Engstelle ist und die Gesamtgeschwindigkeit aller Übertragungen beschränkt. Billige Switche haben oftmals eine niedrigere Bandbreite bei der Backplane und somit kann z.B. über einen 24-Port-Gigabit-Switch zwar jeder Knoten mit 1GBit/s angebunden sein - insgesamt ist die Bandbreite jedoch z.B. auf 8Gbit/s beschränkt. Teurere Switche bieten meist höhere Bandbreiten in der Backplane. Günstige Switche können oftmals nur eine relativ kleine Menge an Knoten verwalten in der SAT (Adresstabelle). Läuft im Betrieb eine zu kleine Adresstabelle über, so müssen wie beim MAC-Flooding alle nicht zuzuordnenden Frames an alle anderen Ports weitergeleitet werden, folglich kann die Übertragungsleistung drastisch einbrechen. Entweder jeder Port hat eine eigene Tabelle, oder es gibt eine gemeinsame SAT für alle Ports. Bei dem kleinen oben angesprochenen Netzwerk sollte das aber nicht relevant sein, da mindestens 500 Einträge bei gemeinsamer SAT für alle Ports eigentlich immer möglich sind. Einzig bei einer Tabelle pro Port kann das zu Problemen führen. Sollte ein Switch / Port noch nur im Half duplex Modus laufen, so kann es zu Kollisionen kommen und die Daten müssen somit teilweise neu übertragen werden. Bei Full-Duplex wird CSMA/CD eingesetzt um sicherzustellen, dass keine Kollisionen auftreten. Auch bei Fehlern auf den Ports kommt es oftmals zu wiederholten Übertragungen der selben Pakete. Hat ein Switchport Probleme, so kann dadurch die Verbindung stark eingebremst werden. Billige Switche bemerken dies oftmals nicht einmal, da sie keine Prüfsummen verwenden, sondern es greifen die Sicherungsschichten von z.B. TCP, so dass ein Paket erneut wird. Höherwertige Geräte bieten oftmals die Möglichkeit, Redundanzen aufzubauen (z.B. mehrere Ports eines Switches zu einer großen "Leitung" zusammenzufassen z.B. per LACP-Channel) oder aber bieten Fallback-Methoden (z.B. HSRP/VRRP zur Sicherstellung der Erreichbarkeit des 1st Hops / Gateways). Billige Switche können unter Umständen kein Spanning-Tree und somit kann es zu Loops im Netzwerk kommen. Höherwertige Geräte unterstützen dabei oftmals verschiedene Spanning-Tree Varianten und können Loops schneller unterbinden. Bei höherwertigen Switchen gibt es meist noch zusätzliche Features zur Absicherung der Ports (z.B. BPDU-Guard, Port-Security, etc)
  24. 1 point

    Netzwerkänderung

    Gut, ich bin jetzt auch kein Netzwerk-Techniker, der das jeden Tag macht. Nur rein vom Wissenstand her, was die Unterschiede von Cat6 und 7 sind, würde ich darauf setzen, so wenig wie möglich unterschiedliche Typen zu verwenden. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren Die Frage, die sich mir dann stellt - warum macht man das? Warum dann nicht Cat6A Kabel und Dosen statt genau diese Vermischung? Den Vorteil der höheren Frequenz von Cat7 geht somit flöten. Das wäre mal interessant zu wissen^^
  25. 1 point

    *SPOILER* Star Wars - The Last Jedi

    Mir hat der Film gefallen, aber ich bin auch jemand der Spaß mit den Prequels hatte, ich mag einfach alles was mit Star Wars zutun hat und seh viele sachen nicht immer so eng. Die einzige Sache die mich tatsächlich etwas gestört hat, war Snokes ableben ohne Erklärung wer er eigentlich ist und wie er soweit gekommen ist. Auf der anderen Seite muss ich Rian Johnson lassen, das war definitiv eine Wendung die ich im Leben nicht erwartet hätte und die mich echt kalt erwischt hat. Aber vielleicht gibts ja demnächst ein Buch das die Fragen aufklärt, nicht ideal aber wäre immerhin etwas. Lukes Macht "hologram" fand ich sehr genial und ganz ehrlich Luke ist stark mit der Macht verbunden, auch wenn er ihr entsagt hat für eine Zeit, wer weiß was für eine "Erleuchtung" er auf Ahn cho erlangt hat und wie man gesehen hat, war diese Fähigkeit so anstrengend das er danach eins mit der Macht wurde, wer weiß also ob wir das nur nicht vorher gesehen haben von jemand anderen weil es eben ein One hit wonder ist, aka benutz es aber dann gehst du halt drauf weil es deine ganze Lebenskraft benötigt. Und ich verstehe nach wie vor nicht wie Leute bei der Macht immer versuchen mit Logik zu argumentieren... Rey hat eine unglaublich Starke Verbindung mit der Macht, wer sagt also das die Macht Rey nicht "unter die Arme greift" eben wegen dieser Starken Verbindung bzw. Rey einfach Talentiert ist, ist ja nicht so als gäbe es nicht auch im realen Leben die Dinge einfach aus Instinkt und mit ein klein bisschen Anstrengung besser beherrschen als andere die es ewig üben. Wie gesagt die Macht enthält auch wissen, bindet alles, wer sagt also das Rey nicht in der Lage sein kann durch die Macht an wissen zu gelangen das sie so eigentlich nicht hat, bzw. "fühlen" kann wie sie etwas machen muss. Wie gesagt hört auf zu versuchen die Macht mit Logik zu erklären das geht einfach nicht und daher finde ich es kein Stück unrealistisch das Rey schon so viel kann, sie hat halt einfach eine extrem Starke Verbindung zur Macht, wahrscheinlich stärker als Kylo Ren und jeder andere vor ihr. Ich mein man hat es ja im Force Awakens gesehen bei ihrem Kampf mit Kylo, als sie kurz vorm Verlieren war, sieht man ja richtig wie sie die Augen schließt und in die Macht eintaucht und sich von ihr Leiten lässt. Und Reys Kampffähigkeiten hat sie ja auch schon gehabt bevor sie die Macht erweckt hat, ich mein sie hat ihr ganze Leben alleine auf Jakku gelebt und musste da mehr als einmal um ihr Leben kämpfen, wie man ja im Film sieht, trainiert sie auch nur halt vorher mit ihrem Stab, jetzt halt mit nem Lichtschwert. Daher is das jetzt wirklich nicht unrealistisch das sie eine gute Kämpferin ist. Zu Reys Eltern, naja da wurde ja schon angedeutet, das es wohl doch nur eine Lüge ist mit den niemanden, wobei ich diese Erklärung auch ok finden würde, wenn sie einfach niemand sind und Rey halt einfach glück hat das sie so extrem machtsensitiv ist, ich mein Anakin war ja auch erstmal ein Niemand.
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt
  • Newsletter

    Want to keep up to date with all our latest news and information?

    Anmelden

Fachinformatiker.de, 2018 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung