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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.10.2020 in allen Bereichen

  1. Ahoi Community, der alte Notenrechner dreht, inzwischen in seinem 22. Jahr, seine letzten Runden. Demnächst kommen die ersten Prüfungen nach der Reform der IT-Berufe. Die damit verbundene neue Prüfungsordnung ist nicht gerade einfacher geworden und macht in jedem Fall eine Überarbeitung des Notenrechners erforderlich. Ich stricke derzeit an einer neuen Fassung, Vorabversion hier: http://caesborn.de/pruefungspage/notenrechner_reformiert.html Wer Anregungen hat oder Fehler findet (es würde mich wundern, wenn er schon perfekt wäre), bitte gern und ausführlich hier melden. VG, Uli
    24 Punkte
  2. Hallo, ich bin selber Ausbilder. Also erstmal ist zu sagen das der erste Fehler bei euch liegt / lag. Einen Azubi mehrere Monate auf externe Schulungen zu schicken ohne Feedback-Gespräche und Lernkontrollen ist somit das schlimmste was man machen kann. Das bekommt man eigentlich auch so ziemlich als erstes eingetrichtert wenn man den Ausbilderschein bei der IHK macht. Das Argument "Die Tochtergesellschaft hätte die Lernkontrollen machen müssen" zieht nicht. Verantwortlich ist der Ausbilder welcher im Ausbildungsvertrag genannt wird. Auch während der externen Schulungen hätte es Feedbackgespräche und Lernkontrollen von euch geben müssen oder Gespräche mit den Lehrern der Schulungen. Das solltet ihr bei zukünftigen Azubis besser machen. Wie ich raus lese versucht ihr jetzt schon seit mehreren Wochen ihm die einfachsten Dinge im Bereich des Programmierens beizubringen. Ich kenne eure Lehrmethoden nicht aber wenn man If-Bedingungen nach 4 Wochen nicht versteht gibt das zu denken. Hier kommt ihr als Ausbilder ins Spiel und müsst eure Rolle als pädagogische Begleitung ins Berufsleben wahrnehmen. Ja, junge Menschen Menschen auszubilden bedeutet nicht nur ihnen Stoff einzutrichtern sondern sie generell pädagogisch ins Berufsleben zu begleiten. Ich halte ein Gespräch mit dem Azubi, aufgrund der beschriebenen Situation, absolut für sinnvoll. Aber nicht nach dem Motto "Du lernst das jetzt oder wir kündigen dich!". Das gibt übrigens auch ganz schnell rechtliche Probleme, weil man einen Azubi nicht so einfach wegen mangelnder Leistung kündigen darf. Es ist eure Pflicht zunächst zu evaluieren ob man die Probleme abstellen kann. Das Gespräch sollte der Azubi also als Hilfsangebot verstehen und nicht als "Anschiss". Es wäre zu evaluieren warum er die Sachen nicht versteht: - Gibt es Probleme zuhause? Ist er mit den Gedanken woanders? Hat er Depressionen? Hat er Druck von außerhalb? - War er vielleicht immer schon Leistungsschwach? Wie war er in der Schule (Abi/Realschule)? - Interessiert ihn der Beruf überhaupt noch? Macht ihm das Spaß? Hat er sich den Beruf vielleicht ganz anders vorgestellt? ...wenn ihr das alles evaluiert habt...und es keine Lösungen gibt...dann ja kann man sich gemeinsam darauf einigen die Ausbildung vorzeitig zu beenden. Programmieren liegt auch nicht jedem, das muss man auch ehrlich sagen. Einer bei uns im First-Level-Support hat auch sein Informatikstudium wegen den Programmier-Modulen abgebrochen, weil er es nicht verstanden hat. An sich ist er aber sehr intelligent aber dieses sehr abstrakte Denken beim programmieren lag ihm einfach nicht. Das ist nicht schlimm, jeder hat eben seine stärken und schwächen. Und bitte: Falls es zur vorzeiten Beendigung der Ausbildung kommt, solltet ihr ihn beraten wie es für ihn weitergeht. Ihr solltet mit ihm dann nochmal ein Gespräch führen um seine stärken / schwächen herauszufinden und ihm eine Orientierung geben. Das fiel beim Ausbilderschein unter den Punkt "Gesellschaftliche-Verantwortung". Ausbilder sein ist ein bisschen sowas wie Lehrer sein an einer Schule, da geht es auch nicht nur um den Unterrichtsstoff sondern auch um die generelle "Reifung" des Lehrlings. Ich weiß nicht wie alt euer Azubi ist aber wenn er erst 16/17/18 ist, dann ist es nicht selten das denen noch oft die notwendige Reife und Orientierung fehlt. Vielleicht liegt ihm ja mehr was handwerkliches.
    23 Punkte
  3. Hallo zusammen, Weil ich immer wieder lese, wie viel Angst Azubis vor der Präsentation und dem Fachgespräch haben und auch mir im Vorfeld viele Menschen erzählt haben, wie schlimm die Prüfer sind, dachte ich, dass ich mal meine Erfahrungen teile. Hoffe dies ist das korrekte Forum dafür. Meine mündliche Prüfung fand am 15.06.2021 bei der IHK Gießen/Friedberg statt. (Vorwort: Ich hatte keine gute Nacht vor der Prüfung, da ein Mitglied meines Haushaltes um 4 Uhr morgens hier daheim verstorben ist (Krebs). Dementsprechend war ich ein emotionales Wrack und habe überlegt, ob ich überhaupt zur Prüfung antrete oder mich krankschreiben lasse. Ich hab mich dann trotzdem für die Prüfung entschieden.) Mein Termin war um 8:45 Uhr, ich war 30 Minuten vorher da mit eigenem Auto. Im Raum vorhanden war eine Leinwand sowie ein Beamer, so dass ich nur den Laptop selbst mitbringen musste. Beamer und Leinwand wären sonst aber auch noch im Auto meines Ausbilders gewesen, der mit vor Ort war. Ich war super nervös und als mein Ausbilder vor dem Raum dann noch meinte "Es wird alles gut" (er wusste nichts von meinem Verlust, aber die Aussage war leider das letzte, was ich gebrauchen konnte) sind mir die Tränen gelaufen. So bin ich dann auch in den Raum und habe aufgebaut. Leider war das HDMI Kabel zu kurz, so dass ich den Laptop nicht wie geplant in meiner Sichtweite aufbauen konnte, sondern hinter mir. Meine Notizen waren demnach unbrauchbar. Das hat meine Nervosität natürlich nicht besser gemacht und es liefen weiterhin die Tränen. Mir war das alles super unangenehm, aber jetzt war ich halt da und wollte es durchziehen. Ich habe dann meinen Ordner mit den Ausbildungsnachweisen vorne bei den Prüfern abgegeben und einen Zettel ausgefüllt wegen Corona. Währenddessen war ich weiterhin komplett aufgelöst. Die drei Prüfer haben versucht mich zu beruhigen ("Atmen Sie tief und ruhig ein.", "Wir fangen erst an, wenn Sie bereit sind."...) und mir angeboten die Maske abzulegen, solange ich da vorne stand. Ohne Maske wurde es dann ein bisschen besser und ich konnte mich ein wenig beruhigen. Ich wurde gefragt, ob ich in der Lage bin die Prüfung abzulegen, dieses habe ich bejaht und meine Präsentation gehalten. Je mehr ich geredet und gezeigt habe, umso ruhiger wurde ich, aber ohne meine Notizen fehlten dann doch ein paar Information. Nach der Präsentation wurde ich aufgefordert Platz zu nehmen und mir wurden Fragen zu meinem Projekt gestellt. Ich wurde wieder emotional, konnte die Fragen aber größtenteils beantworten. Danach musste ich den Raum verlassen, während sich die drei Prüfer beraten haben. Nach ca. 10 Minuten wurde ich wieder in den Raum gerufen. Die Prüfer standen mitten im Raum und haben mir zunächst das Gesamtergebnis der schriftlichen Prüfungen mitgeteilt (91 Punkte, Zitat Prüfer "Ein Punkt an der 1 vorbei, das ist immer schade." - und wieder liefen die Tränen) und das Ergebnis der Projektdoku (98 Punkte), sowie von dem Fachgespräch (88 Punkte) und die daraus resultierenden 92 Gesamtpunkte. Sie haben applaudiert, gesagt, dass eine 1 nicht so häufig vorkommt und ich habe mich für die Geduld bedankt und das Verständnis. Ich habe ihnen dann noch erzählt, dass ich fast nicht zur Prüfung gekommen wäre, da eine mir nahestehende Person in der Nacht verstorben ist (es war mir wichtig das nicht vor der Prüfung zu tun, aber ich wollte auch nicht wie ein komplettes Wrack ohne Grund dastehen am Ende). Sie haben darauf sehr verständnisvoll reagiert und mir gesagt, dass sie froh sind, dass ich gekommen bin und mich gebeten nicht direkt Auto zu fahren, sondern mich zu beruhigen, bevor ich mich wieder in den Straßenverkehr begebe (das habe ich dann auch getan). TLDR: Ich war in einer sehr schweren Situation am Tag der Prüfung und die Prüfer waren sehr verständnisvoll und geduldig, ohne die Hintergründe zu kennen. Ich weiß natürlich nicht wie andere Prüfer von anderen IHKs sind, aber ich gehe davon aus, dass auch dort in der Regel keine Unmenschen sitzen. Ich hoffe hiermit anderen ein bisschen die Angst zu nehmen vor der Situation. Es war wirklich nicht so schlimm, wie ich vorher gedacht habe. Auch die Fragen im Fachgespräch waren sehr fair und bezogen sich weitestgehend auf mein Projekt. Natürlich wird meine Emotionalität und Nervosität eine Auswirkung auf die Benotung gehabt haben, aber wenn das dann trotzdem noch mit 88 Punkten bewertet wurde, dann zeigt mir das, dass die Prüfer durchaus kulant sind und verstehen, wie schwierig es für die Azubis ist diese Präsentation zu halten und am Fachgespräch teilzunehmen. Ich drücke allen die Daumen, die diesen Teil noch vor sich haben und wünsche euch alles Gute. LG eine neue Fachinformatikerin Systemintegration
    20 Punkte
  4. Warum wundert mich jetzt das nicht 😂😂😂
    14 Punkte
  5. Alter: 36 Position: IT Systemadmin / Projektleiter Wohnort: Hessen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI 2012 Berufserfahrung: 8 Jahre Arbeitsort: Hessen / Darmstadt Grösse der Firma: 500-700 Branche der Firma: Industrie Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40-45 Gesamtjahresbrutto: aktuell: 86.000€ Arbeitgeber1, 2012: 28.000€ -> 2013: 36.000€ -> 2015: 42.000€ | Arbeitgeber2, 2016: 52.000€ | Arbeitgeber3, 2017: 78.000€ | Arbeitgeber4, 2021: 86.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 13 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: HomeOffice, Obst, Kaffee, Wasser, Altersvorsorge, iPhone, Jobrad Verantwortung: Keine Personalverantwortung, Verantwortung über firmeninterne Projekte Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): - Aufbau, Betrieb, Administration, Dokumentation & Troubleshooting von der gesamten Server- und Netzwerkinfrastruktur - Datenbankadministration - Projekte - Koordination externer Dienstleister
    14 Punkte
  6. Ja sry bin jetzt erst nach Hause gekommen ÖPNV ist die Hölle ..... Die IHK war der Meinung das verschiedene Passagen zu gut geschrieben sind, und 2-3 Sachen waren denen so hochgeschossen vorgekommen das sie das bei einem Persönlichen Gespärch klären wolten ob das nicht doch jemand anderes für mich geschrieben hat. Dazu sollte ich alle Entscheidungen meines Projektes erklären und meine Nutzwertanalyse welche ich mittels 2 Faktor Berechnung erstellt so das die Prüfer da nicht durchgestiegen sind. Zu guter Letzt da ich das Projekt ja wirklich selber durchgeführt habe konnte ich den Ausschuss auch davon überzeugen und das einzige was bleibt ist die mündliche Prüfung ende Januar
    14 Punkte
  7. Da kann ich doch etwas von meinen Erfahrungen berichten: Während meiner Ausbildung (2. Lehrjahr), habe ich es ein wenig Satt gehabt, so auf der kleinen Münze zu leben. Also habe ich mit meinem Arbeitgeber gesprochen und ein Gewerbe angemeldet. Tipp: Die meisten Steuerberater bieten eine Gründerberatung (fast) kostenlos an. Meine ersten Aufträge habe ich auf Freelancer geangelt. Viele Aufgaben, welche dort gestellt wurden, waren in 1-2 Stunden zu erledigen. eine Website auf SSH umstellen hier, eine JS-Funktion da, Datenmigration etc. Ich war am Anfang auch nervös, der potential Kunde wird selten die exakte Anforderung aufschreiben. Da werden Ausschreibungen gemacht alla „Ich brauch hier n Knopf und dann sollen daten kommen“ Das Problem: Jetzt musst du bieten und überzeugen, ohne die Rahmenbedingungen zu kennen. Wenn du halbwegs fit bist, kann man sich eigentlich in jede Umgebung schnell einlesen. Tipp: Bleib bei deinen Preisen. Du musst an Freelancer gebühren bezahlen und auch noch gut 1/3 Steuern. Und Vater Staat mag es gar nicht, um seine Steuern gebracht zu werden. In meinen „Bits“ habe ich immer geschrieben, dass die Zahlung nur bei 100%er Fertigstellung erfolgen muss und das ich auch nachträglich für meine Arbeit Support leiste. Damit habe ich oft den Zuschlag bekommen und wenn die ersten positiven Reviews auf deinem Profil liegen, wird’s allgemein einfacher, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Tipp: Gestalte dein Profil ansprechend. Du trittst als Unternehmer auf, verhalte dich im Schriftverkehr und in deiner Außenerscheinung auch so. So liefen die ersten 2 Monate von Aufgabe zur Aufgabe. Ab dann wurde ich oft weiter empfohlen und nach ca. 3 Monaten war ich an dem Punkt, an dem ich keine Zeit mehr hatte, mich um die Akquise von neuen Projekten zu kümmern. Ich war ja auch noch in der Ausbildung. Tipp: Manage deine Zeit und übernimm dich nicht. Ich war monatelang mit 16 Stunden Tage beschäftigt. Das geht eine ganze Zeit lang gut, aber irgendwann ist auch ende. Spätestens wenn die Beziehung darunter leidet => HÖR AUF! Den Stress insgesamt würde ich auch nicht unterschätzen. Kunden werden dich anrufen, haben eine Nachfrage hier, brauchen eine Info da oder stehen schon mit der nächsten Anforderung an deiner Tür. Wenn du jetzt auf der Arbeit regulär bist, und auf deinem Smartphone schon siehst, was zu Hause gleich noch alles ansteht, kann es schwierig werden. Tipp: Stelle bei deinen Kunden klar, wann du tatsächlich erreichbar bist, und passe die Erwartungshaltung an. Finanziell war es als Azubi super, ich wohnte mit meiner Partnerin zusammen, konnte mir auch mal Leisten wegzufliegen und das Auto ließ sich auch finanzieren. Aber als ich ausgelernt war, habe ich mit allem dem abgeschlossen. Die Zeit war es mir nicht mehr wert oder eher gesagt, die Freizeit hat für mich mehr wert gehabt als das Geld. Allein der Erfahrung wegen, würde ich sagen: Go for it. Zusammenfassend noch ein paar Pros und Cons aus dieser Zeit: Pros: - Geld kommt, richtig kalkuliert, gut rein - Es macht schon spaß „sein eigener Herr zu sein“ - Die Erfahrung ist im Leben Gold wert, hilft auch den Chef besser zu verstehen - Steht gut im Lebenslauf - Man knüpft Kontakte, welche später sicherlich auch beruflich viel wert sind Cons: - Die Zeit im Leben wird knapp. Auch ich wollte nur etwas dazu verdienen. Irgendwann ist es eskaliert - Kunden nerven auch dann, wenn du gerade keinen Kopf dafür hast - Mit Großer macht, kommt große Verantwortung: Rechtlich hast du als Unternehmer Verpflichtungen (auch als Freiberufler!) - Dein Arbeitgeber wird es nicht dulden, wenn er merkt, dass es Einfluss auf deine Ausbildung / Betriebliche Leistung hat Abschließend noch ein paar Tipps: - Hole dir einen Steuerberater… Nichts ist schwieriger, als wenn man in DE selbst Geld verdienen möchte - Eröffne ein extra Konto für dein Vorhaben - Lege mindestens 1/3 immer zurück - Halte dich an deine geplanten Zeiten und versuche „Könntest du mal eben…“ zu widerstehen - Arbeite nicht umsonst. Viele Kunden fragen, ob du nochmal kurz und da was machen könntest. Deine Zeit kostet Geld. - Erwäge eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen. - Rühr die Werbetrommel: Ein Profil zu erstellen und hoffen das Geld reinkommt funktioniert nicht allein. Ich bin ganz schön abgedriftet, aber vielleicht kannst du ja etwas aus meinem Text für dich ziehen. Viel Erfolg
    13 Punkte
  8. Kurzfassung: nein, würde ich nicht mitmachen. Noch kürzer: lol
    13 Punkte
  9. Kann man so sehen, wenn man unbedingt will. Nur leider hat dem TE niemand gesagt was ein Switch überhaupt ist, welche Arten von Switchen es gibt, wann ein Switch mehr/weniger kann... Oder auch: was ist eine IP-Adresse, was ist ein Netzwerk, wie sehen IP Adressen aus, was macht die SNM... Im Zweifelsfall ist der TE 16 Jahre alt, hat keine/kaum IT Ahnung außer "wie mache ich meinen PC an" und du unterstellst ihm, dass er faul und lustlos ist, weil er sich in der dritten Woche der Ausbildung minimal überfordert fühlt wenn man ihm Hardware vor die Brust klatsch und sagt "mach ma"? Ich hoffe du bist genauso kulant wenn der KFZ Azubi ohne Anleitung mit deinem Auto alleine gelassen wird, oder der Azubi beim Friseur einfach mal drauflos schnibbelt? Das ist aber nun mal nicht Sinn und Zweck der beruflichen Ausbildung. Zumal auch im Internet sehr viel Müll an Tutorials zu finden ist. Ein Azubi der null Plan von der Materie hat, kann den Müll nicht von "guten" Infos unterscheiden, wie auch. Grundlagen muss zwingend der Ausbilder vermitteln, dann kann man den Azubi auch laufen lassen. Wie soll der denn bitte motiviert sein, wenn er sich vor einem Berg von "häääää" wiederfindet und keine Ahnung hat wo er anfangen soll weil jede Antwort mehr Fragen aufwirft als sie beantwortet? Joar, und wenn man es einmal verstanden hat ist auch die String Theorie nicht schwer. An den Punkt muss man nur erstmal kommen.
    13 Punkte
  10. Wollte hier noch kurz vermerken, dass ich mit 45k in die Verhandlung gegangen bin und diese auch bekommen habe.
    13 Punkte
  11. Von solchen Firmen würde ich großen Abstand halten wollen, das wird idR nicht besser.
    13 Punkte
  12. Du hast die Antwort nicht verstanden. 🙄
    12 Punkte
  13. Mach deine Ausbildung zu Ende und Wechsel dann. Wenn dein potentieller neuer Arbeitgeber wirklich Interesse hat wird er warten.
    12 Punkte
  14. @Kwaiken Da muss aber viel viel passieren. Würde mich der Chef beleidigen wäre ich immer noch dort 😂. Ach scheiss drauf. Ich wage es einfach. Was sich in den letzten Jahren nicht geändert hat wird sich auch jetzt nicht bei meinem AG ändern. Wie gesagt es ist eher schlimmer geworden. Ich wage den Schritt und wenn ich auf die Schnauze falle dann ist das so. Keine Lust mich ständig von der Angst zurückhalten zu lassen. Das macht mich schließlich nichts anderes als unglücklich und ärgert mich von Tag zu Tag mehr das ich so ein verdammter schisser bin. Wenn es in die Hose geht weiß ich immerhin wo ich stehe. Zur Not fange ich dann wieder irgendwo bei 0 an „Wer nie an seine Grenzen stößt kommt auch nie darüber hinaus.“
    12 Punkte
  15. Menschen die dich 0,0 kennen sollen dir helfen deine Gründe aufzulisten? Ok lets go, am besten 1:1 abtippen im Anschreiben. Hallo, ich bin Mark, 33 Jahre alt, gelernter Frührenter. Suche jetzt eine Umschulung zum Fachinformatiker. Warum ich das machen will? Also ich hab ja das neueste Samsung Iphone 4s von Facebook und das ist geil. IT interessiert mich voll, finde ich aber auch etwas gruselig (Clown im Abfluss und so). Auch hab ich mal gelesen dass man voll viel Geld verdienen kann und Geld ist auch geil. Auch helfe ich meinen Eltern oft beim Druckerpatronen tausch, kenne mich also mit nörgelden Boomern die nix auf die Kette bekommen aka Usern aus. Bin nicht so belastbar, aber in der IT hab ich gehört ist eh alles chillig. Da ich langschläfer bin komme ich meistens so gegen 11 uhr, aber die IT sucht ja händeringend nach Fachkräften, deswegen denke ich ist das ok, auch ein Grund warum ich hier arbeiten will. Ihre Firma hab ich bei google gefunden sagt mir nix aber sie suchen ja wen. Danke und wie man in IT Sprech sagt kkthxbye gg
    12 Punkte
  16. Das Gespräch war relativ spontan schon gestern. Heraus kam: 42k fix und 3 Bonus, 30 Tage Urlaub und BAV & JobRad und (für mich neu) bezahlte Weiterbildung Ich bin zufrieden
    12 Punkte
  17. Selbstausbeutung scheint bei euch gelebte Firmenkultur zu sein.
    12 Punkte
  18. Ehrlich gesagt habe ich einige Probleme, Dir sinnvoll antworten zu können. Du vermengst div. Themen (Beruf, Gehalt, Bereich) miteinander, genauso wie unterschiedliche Zeitfenster (Jetzt, Morgen, Übermorgen, Irgendwann). Es wäre ein guter Anfang, wenn Du Dir ein Anliegen raussuchst, welches Dich am meisten wurmt und wir dieses besprechen. Alles weitere kann folgen. Hinzukommt, dass ich viel Erwartungshaltung Deinerseits lese, aber nur wenig konkret, was Du im Gegenzug den Unternehmen bietest. Es ist gut und wichtig, dass Du weißt, wo Du hin möchtest und Dir Ziele setzt. Aber gerade zu Beginn muss man auch kleine Brötchen backen können, bevor die Geburtstagstorte dran ist.
    12 Punkte
  19. Erst einmal vorweg: Ich finde es spannend, dass Leute anderen erklären was sie nun als Diskriminierung zu empfinden haben. Besonders dann, wenn sie selber diese Behandlung nicht erfahren. Sprecht bitte nur aus Eurem Erfahrungshorizont - und wenn Ihr das nicht könnt, weil Ihr den notwendigen Erfahrungshorizont nicht habt: Hört erstmal zu, statt direkt die Augen zu verdrehen. Zweitens ist "Krieg mal ein dickeres Fell" ein schlechtes Argument, weil es nichts anderes ist als ein (ziemlich unkonkreter) Lösungsansatz wie mit Diskriminierung umgegangen werden sollte. Drittens macht Ihr den Kapitalfehler ein isoliertes Beispiel zu nehmen und auseinanderzunehmen, statt zu verstehen dass da eine Menge "steter Tropfen" dabei ist. Ein einziges "Hey, der IT Guy ist da" ist zwar ziemlich daneben, wenn eine Frau kommt, aber das alleine bringt niemanden hier auf die Palme. Auch nicht die Threaderstellerin, vermute ich mal. Der Unterschied ist, was sie sich wahrscheinlich sonst schon so anhören durfte. Dann ist im Zweifel der "Guy" in der Ankündigung eine weitere fröhliche Mikroagression - und ja, auch in den USA und England wird "you guys" oft schon durch "y'all" ersetzt (und so mache ich es auch schon eine ganze Weile). Wenn sie immer wieder durch solche Aussagen oder Fragen wie "Wie kommt es, dass Du als Frau in der IT arbeitest" gezeigt bekommt, dass man ihr das eigentlich nicht zutraut - und sie sich damit auch immer wieder beweisen muss - dann ist das anstrengend und nagt an den Nerven. Ich hab ein dickes Fell. Ein verdammt dickes inzwischen nach allem, was ich mir anhören darf, wenn ich einfach nur durch die Stadt gehe. Aber das ändert nichts daran, DASS ich es mir anhören darf. Nur weil ich damit umgehen kann, wird es nicht weniger diskriminierend. Ich mache im Zweifel übrigens dann deswegen die Klappe auf und ärgere mich, weil diese Worte eine andere Person mit weniger dickem Fell verletzt und ggf. sie zu Dingen bewegt, die ihr selbst schaden könnten. Neugierde, warum jemand etwas macht/hat, ist kein Grund, nachzufragen. Deine Neugierde ist Dein Problem. Niemand muss sie füttern, wenn die Person das nicht will. Und Neugierde ist auch kein Grund übergriffig zu sein. Wenn da eine Netzwerktechnikerin steht, die den Server verkabeln und den Switch konfigurieren soll, dann lässt Du sie das machen und fragst nicht, warum sie als Frau denn im Netzwerk arbeitet. Das kannst Du machen, wenn Du die Person besser kennenlernst und ihr in 'ner Pause zusammen sitzt. Aber nicht, wenn sie einfach nur für ihren Job da ist. Das ist so ein bisschen so, wie der Zahnarzt, der mich nach meinen Hormonpräparaten fragt und ob ich denn schon operiert sei. Hat nix mit dem Job zu tun, aber wenn ich gerade da bin kann man ja mal fragen. Ist ja "nur Neugierde". Was falsche Anreden angeht und falsche Pronomen - glaubt mir, auch das kann verbale Gewalt sein. Schon durchaus erlebt (und dagegen gewehrt). Und um mal ein Beispiel aus meinem Arbeitsalltag zu geben: Wir telefonieren mit einer Fremdfirma. "Wir" sind mein Kollege und ich. Der Herr von der Fremdfirma sagte dann an einer Stelle zu einem Kollegen (für uns hörbar), dass er mit dem Techniker und der Frau Carwyn spricht. Klar. Frau. Die kann ja keine Technikerin sein. Bevor Ihr wieder mit den Augen rollt: Wie geht's Euch denn, wenn Euch stumpf die Kompetenz abgesprochen wird und Ihr bspw. statt "Projektleitung" "Schreibkraft" genannt werdet? Nichts anderes war das hier in meinem Beispiel. Aber um mal den Bogen zu spannen: Ich selber habe relativ gut klar, wann was bewusst falsch gemeint ist und wann es ein Versehen ist und reagiere unterschiedlich darauf. Auf das eine vielleicht klar und deutlich mit klarer Haltung. Auf das andere freundlich, ggf. aufklärend und sensibilisierend. Denn oftmals sind Diskriminierungsmechanismen so in uns eingeprägt, dass wir sie gar nicht bemerken. Es ist also mitnichten ein "Ich bin einfach zu empfindlich und nehme alles viel zu persönlich". Beides gilt, soweit der "Konflikt" auf Augenhöhe ist. Gibt es ein hierarchisches Machtgefälle im Unternehmen, wird es schwieriger, aber auch da gibt es Wege, solche Konflikte anzugehen. TLDR: "Nimm das nicht persönlich und sei nicht so empfindlich" ist leicht dahergesagt, wenn man nicht selber in der betreffenden Lebensrealität Zuhause ist. Irgendwann sollte ich doch mal mein "Walking in my shoes" Projekt umsetzen. Dann merken vielleicht einige, dass es gar nicht so einfach ist, wenn man xy ist.
    11 Punkte
  20. kommt aufs Gehalt und sonstige Dinge an, wenn man auch mal privat was auf der Arbeit machen kann oder um 10 erscheinen kann wenn man einen Termin hat ohne Probleme und das gehalt (je nach Lage) sehr gut (60.000+ tiefer Osten, 85.000+ Westdeutsche Großstädte) ist, dann ja. Sonst Nein. PS:
    11 Punkte
  21. Update zum 01.07.2021. Gleiche Bude, andere Aufgaben & komplett anderes Team. Habe allerdings bereits schon ab 01.04.2020 in dem Bereich gearbeitet war aber nur "ausgeliehen" und hing organisatorisch noch im alten Bereich. Alter: 29 Wohnort: Möckmühl letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI Winter 2013/2014 Berufserfahrung: 8 Jahre Vorbildung: Fachabi Arbeitsort: Neckarsulm Größe der Firma: 450.000 Tarif: Nein, aber Entgeltordnung Branche der Firma: Handel / Lebensmitteleinzelhandel Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Stellenbezeichnung: Senior Professional IT Gesamtjahresbrutto: 96.000€ (+ ca 9.500€ p.a. Bereitschaft) Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 (+5 da Schwerbehinderung) Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Gruppenunfallversicherung, Diensthandy, Firmenwagen Verantwortung: DevOps Engineer im Bereich Infrastruktur. (Firma baut hier gerade eine eigene IaaS & PaaS Infrastruktur als Ablösung zur bestehenden Enterprise Datacenter Landschaft) Technologien: Kubernetes, Python, OpenStack, Linux (diverse Distributionen), Prometheus, Elasticsearch, Ansible, Arista EOS (die werd ich nicht los), Compute Hardware (Dell / HPE / Open-Compute), vieles in Abhängigkeit zu git & pipelining
    11 Punkte
  22. Ich glaube nicht, dass solche Themen für diese Diskussion relevant sind.
    11 Punkte
  23. Ja habe ich. hmm. Mut. Glaube die größte Überwindung war überhaupt mal sich umzuschauen. Bei mir kamen viele Dinge zusammen. Ich war bei meinem alten Arbeitgeber grundsätzlich zufrieden. Aber! 1. es sind in den letzten Monaten viele Kollegen gegangen, somit war auch dort erstmal ein neues Team da mit dem man sich erstmal zusammen finden muss. 2. der Kunde den ich betreut habe, zu 100%, ist zum 1.1.2020 gegangen. Er hatte damals den Vertrag nicht verlängert. Damit kamen für mich neue Aufgaben. Das bedeutete aber für mich, entweder ich mache Aufgaben die mir Spaß machen aber meinen Job nicht bezahlen oder ich mache Aufgaben die mir nicht so viel Spaß machen die mich aber bezahlen würden. Weil mein alter AG keinen neuen Kunden in der Art wie den alten gewinnen konnte. Für mich war dann quasi die Entscheidung, mache ich was was mir spaß macht für das ich aber deutlich überbezahlt bin und weis das über kurz oder lang der Druck kommt dinge zu tun die meinen Job finanzieren, tue ich was was mir keinen Spaß macht aber meinen Job finanziert oder mache ich mal die Ohren auf und höre mich auf dem Markt um. Und just zu dem Zeitpunkt kam der HeadHunter um die Ecke der mir schon meinen alten Job vermittelt hatte. Er hatte dann zwar nicht den perfekten Job, aber sein Kollege. Und ja den hab ich dann auch direkt genommen. Waren noch 2-3 andere mit im Rennen zum Anfang. aber der jetzige war irgendwie von Anfang an klar das er der beste von allen ist. - etwas mehr Geld - weniger Verantowrtung - das was ich machen will - wieder beim Endkunden - und auch noch bei mir in der Gegend, also kein Umziehen oder lange Pendeleien
    11 Punkte
  24. Warum, suchst du noch neue Sprüche für's Poesiealbum? Echt? "It's me, the IT Guy" ja, aber ein "Hi, the IT Guy is here ......" klingt für mich eher nach "Der Techniker ist gerade da". Ich glaube nicht dass einer daran denkt dass er mit der Aussage schon hart am AGG entlang schrammt. Aber ja, Frau könnte eine Absage danach durchaus in Frage stellen "Moment, ich verbinde" *Hörer an andere Ohr wechsel* "Hier IT, was kann ich für sie tun?" Würdest du das auch so machen wenn vor dir nur Frauen stehen würden, oder machst du das weil es "eh nur/hauptsächlich Männer sind"? "Stell dich nicht so an", "war doch nur Spaß" etc. war schon immer die Aussage derer die ihr Fehlverhalten nicht einsehen wollen. Ich will mir kein dickeres Fell wachsen lassen müssen nur damit andere sich weiterhin wie Idioten aufführen können und sich keine Gedanken über ihre aussagen machen müssen. Nicht die Frau ist in der Situation das Problem, die Umgangsart der Anderen ist es, also muss ich der Umgang ändern, nicht die Frau. Egal wie es gemeint ist, die Grundmesssage ist trotzdem sexistisch und damit eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts Wundert das einen? Also wirklich? Wenn ich mir als Frau in der IT immer wieder blöde Sprüche anhören darf, wenn ich kontra gebe/mir das nicht gefallen lassen will wahlweise zickig bin, meine Tage habe oder $suchdirwasaus. Las sich es aber einfach so stehen, wird weiter gemacht weil "haben wir schon immer so gemacht". "Frauen und Technik" bzw "Frauen und Einparken" sind dann auch immer gut "ja, du bist halt die Ausnahme". Nein, bin ich nicht, deine Filterblase ist einfach nur sexisitisch. Es gibt genug Vertreter aller Geschlechter die weder einen Nagel gerade in die Wand hauen noch ein KFZ unfallfrei bewegen können. Dann ist es in dem Fall eben "nur" sexistisch (und damit per Definition immer noch diskriminierend) macht es das besser?
    10 Punkte
  25. Und wieder ein kurzes Update: Ein Mitleser hier hat mir angeboten, mich bei dem Unternehmen vorzustellen, wo er auch die Ausbildung macht, nachdem sich das in meinem Betrieb nicht gebessert sondern eher verschlimmert hat, hab ich mich dann auch entschieden zu wechseln, ab übernächster Woche dann woanders für etwas mehr Geld und 5 Urlaubstage mehr
    10 Punkte
  26. Unbezahltes arbeiten wird jetzt als LAN Party verkauft oder wie? wtf (würde nicht hingehen)
    10 Punkte
  27. Hallo zusammen, für meine Nachhilfe-FISIs habe ich hier eine Übersicht über die behandelten Themen der Abschluss- und Zwischenprüfungen von 2015 - 2021 erstellt. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen. Sollte jemand Nachhilfe oder Hilfe bei der Prüfungsvorbereitung benötigen, könnt ihr euch gerne melden. Link zum Google-Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1BbNlzYfSpLRiFc1mbF4xMSq-aXgXu6-8bo4xWodTreU/edit?fbclid=IwAR1uBOkSSv2vkOzyGbsnDOJOw7XUPhiHLZ08IXtvViV1Tl7ZzH4Afy2-zMw#gid=0 Enjoy
    10 Punkte
  28. Alles nicht böse gemeint, aber das Leben ist kein Wunschkonzert. Für mich liest sich das so: Damals war ich im 1 lvl hab bisschen den usern geholfen, ansonsten hatte ich meine Ruhe im Kämmerlein und hab YT geschaut oder im Netz gesurft und am Freitag war Arbeit ab 1 eh aus. Jetzt muss ich 8h lang arbeiten?! und Freitags geht es auch bis 16 Uhr? und ab und an wenn viel los ist auch noch Überstunden? Dazu kein Raum für mich alleine sondern mit anderen, die dann auch noch was von mir wollen? Wenn du nicht so belastbar bist, wäre vielleicht einfach ein TZ Job das richtige? Das kommt aber halt auch mit TZ Geld. Ansonsten das Thema Erwartungen, du bist ja aus-gelernt und das schon länger. Hast ja schon im Support gearbeitet. Wenn du jetzt immer komplett an die Hand genommen werden musst/willst. Ist halt schwierig. Da muss man auf Junior Stellen, aber selbst da wird eigentlich schon ein wenig Wissen erwartet. Da würde ich dich jetzt in der Pflicht sehen, es wäre also Zeit die Vergangenheit mit dem chilligen Job zu vergessen und erst mal in Vorleistung zu gehen. Ist natürlich doof, aber so ist es. Achtung, nicht ganz ernst genommener Vergleich: Du hattest mal ein Supermodel als Freundin obwohl 150kg schwer, nie gewaschen und arbeitslos. Dann hast du dich von ihr getrennt. Jetzt gucken dich die "heißen" mädels nicht an und die 100kg schweren H4 Damen willst du nicht. Da muss man halt selber erst mal was tun.
    10 Punkte
  29. Du bist im ersten Ausbildungsjahr FIAE, bringst aufgrund deines abgebrochenen Studiums nachweislich einen deutlichen Mehrwert für deinen Ausbeutungsbetrieb und kennst dich mit Arbeitsrecht gut genug aus, um es dir per Rechtsstreitigkeiten mit deinem noch-Ausbildungsbetrieb zu verscherzen, hast aber bei der Vertragsunterzeichnung nicht auf die Ausbildungsvergütung geachtet? Go for it!
    10 Punkte
  30. Du solltest Dich dafür verantwortlich fühlen unternehmenspezifische Informationen mit deinen Kollegen zu teilen. Das Aufsetzen eines Windows Servers/DHCP's oder was auch immer gehört definitiv nicht dazu. Da würde ich die entsprechenden Kollegen zu einer professionellen Schulung schicken. Ist natürlich toll, wie erst im Nachgang wieder Dein Value erkannt wurde. Das deckt sich mit den jetzt unrealistischen Anforderungen an eine Übergabe. Keine Überstunden machen, unternehmensspezifisches Wissen verteilen und gut ist. Wäre ja zu schön eine 3-jährige FiSi Ausbildung durch paar Einweisungen von einem erfahrenen MA zu ersetzen.
    10 Punkte
  31. Keine Zeugen... Ach 400€/Monat? Also 4800€/Jahr? Also nicht 31k sondern nur knapp über 26k? Welche Alternativen hast du? Und wie viele Mittelfinger?
    10 Punkte
  32. Ich habe einen Bonus im mittleren, 4-stelligen Bereich erhalten und durfte sämtliche Programmierarbeiten im Homeoffice erledigen um parallel leichter meine Lehrveranstaltungen besuchen zu können, für mich war das ein voller Erfolg. Ich konnte die Automatisierungen alle erfolgreich umsetzen (ich habe allerdings 1-2 Monate länger gebraucht als ursprünglich angenommen) und mein Abteilungsleiter hat dafür die Lorbeeren kassiert, dass das wichtige Kundenprojekt gerettet wurde. Ich hatte nie direkten Kontakt zur Chefetage, das lief alles über meinen Abteilungsleiter. Er hat dort anscheinend kommuniziert, dass der Impuls und die Idee das Projekt zu automatisieren von ihm gekommen ist und sich selbst als "Innovator" der Firma dargestellt mit großen Plänen, dass das erst der Anfang ist und danach durch weitere Automatisierungen das ganze Unternehmen durch ihn aus der Steinzeit ins 21. Jahrhundert befördert werden soll. (Erfahren habe ich das von einem älteren Arbeitskollegen der mehr in diesen Kreisen verkehrt als ich) In Wahrheit kam nicht nur die Idee zur Automatisierung von mir, sondern ich musste auch meinen Abteilungsleiter erst einmal sprichwörtlich zu Boden ringen bis er überzeugt war, indem ich ihm alle bevorstehenden Kosten des Projekts anhand der Historie hochgerechnet habe und fein säuberlich in vielen Exceltabellen aufgezeigt habe wie hoch die Einsparungen bei meiner Automatisierung wären. Dass das so war weiß ich, mein Abteilungsleiter und unsere Abteilung. Der Rest des Unternehmens sah nur meinen Abteilungsleiter als alleinigen Begründer des Automatisierungsprojekts und kennen nur seine Seite der Story. Da mir zu dem Zeitpunkt bei meinem damaligen Gehalt auf Mindestlohnniveau das Geld allerdings viel wichtiger war als Anerkennung und ich dieses Geld ja auch erhalten habe war das für mich vollkommen in Ordnung. Nicht zu vergessen, dass der Abteilungsleiter ja auch irgendwo seinen Beitrag geleistet hat, und sei es allein schon dadurch, dass man trotz Steinzeit-unternehmenskultur bei ihm ausnahmsweise mal nicht auf (ganz) taube Ohren stößt wenn man ihm eine Innovation pitcht und er diese nach etwas Überzeugungsarbeit dann auch irgendwann ernst nimmt. Seitdem ist einiges an Zeit vergangen und ich musste mein Informatikstudium abbrechen, da das Studium gemeinsam mit der Nebentätigkeit, die von der Stundenanzahl recht hoch (gesetzliches maximum von 20h pro Woche) und nicht reduzierbar war, zu viel für mich war um das Studium in der Regelstudienzeit (8 Semester) abzuschließen. (Andere Finanzierungen des Studiums kamen nicht in Frage, ich brauchte das Geld, aber der Nebenjob war dann doch etwas zu umfangreich zusammen mit dem Studium) Glücklicherweise konnte ich ein Unternehmen finden, bei dem ich stattdessen meine Ausbildung zum Fachinformatiker in Anwendungsentwicklung machen kann. Anstatt langweilige Helfertätigkeiten wie im alten Studentenjob sind spannende Programmieraufgaben hier an der Tagesordnung und die Bezahlung nach bereits bestätigter Übernahme ist ordentlich (im Gegensatz zu der alten Helferstelle). Ich bin mit einigen ehemaligen Arbeitskollegen der damaligen Helfertätigkeit in Kontakt geblieben und habe erfahren, dass einige Zeit, nachdem ich das Unternehmen verlassen hatte, es trotzdem Pleite gegangen ist. Anscheinend hat die Rettung des Kundenprojekts zwar geholfen aber das Unvermeidliche dennoch nur hinausgezögert. Damit hat sich auch meine Frage weiter oben im Thread geklärt, wie ein Unternehmen, das so rückständig war, dass selbst einfache Automatisierungen eines IT-Studenten dort bereits eine Innovation sind, sich überhaupt konkurrenzfähig halten kann. Die Antwort ist: Gar nicht. (zumindest langfristig) PS.: Es tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat, bis ich mich zu dem Thema zurückgemeldet habe, vor allem da ich es selbst sehr frustrierend finde, wenn ich später über eine Google Suche auf Themen treffe, die vor langer Zeit offen hängen gelassen wurden. Ich hoffe ich konnte mit meinem letzten Beitrag alle offenen Punkte abschließend klären, falls nicht, dann beantworte ich Rückfragen gerne.l
    10 Punkte
  33. Moin zusammen, erstmal: Inhaltlich hat mich der Operative Professional deutlich weitergebracht. Als Titel kennt ihn eigentlich niemand, aber a) zeugt die Weiterbildung neben der Arbeit von Durchhaltevermögen (2 Jahre Freitags und Samstags) und b) kriegt man sehr viel Methodenkompetenz beigebracht und ein sehr gutes Toolset an die Hand. Bedeutet, dass ich vieles über Mitarbeiterführung, Aufwand-/Nutzen-Verhältnisse, Projektmanagement, etc. gelernt habe, das mir auch heute noch nützt. Zum konkreten Angebot: Ich habe letztes Jahr im Dezember einem Headhunter 110.000€ / Jahr als Abwehrsumme genannt, weil ich den angebotenen Job eigentlich nicht haben wollte. Als ich dann einen unterschriftsreifen Vertrag vorliegen hatte (den ich trotzdem dank guter Überlegung nicht unterschrieben habe), wusste ich: Da geht was, Du hast scheinbar einige Qualifikationen, die nicht auf Bäumen wachsen. Im Frühjahr diesen Jahres habe ich dann ein weiteres Angebot für 100.000€ + Bonus erhalten, bei dem ich aber 2 Tage die Woche hätte reisen müssen. Daher habe ich dieses auch abgelehnt. Seitdem habe ich allerdings auf jede Anfrage von Headhuntern reagiert mit "Um gleich Transparenz zu schaffen und Ihnen und mir potenziell Zeit zu sparen: Meine Mindestvoraussetzungen sind: ...", sodass ich die Spreu vom Weizen trennen kann. Für den neuen Job habe ich 110.000€ / Jahr inkl. Bonus als Mindestgehalt gegenüber der Recruiterin angegeben, nun sind es inkl. Bonus und Aktienpaket eher 120.000€. Im Bewerbungsprozess, der etwa 3 Monate dauerte, hat sowohl die Firma, wie auch die Recruiterin mir gespiegelt, dass es sehr sehr wenige Leute mit meiner Qualifikation gibt. Das Thema SAP Lizenzierung und Contract Management ist aber auch sicherlich nichts, was vom Attraktivitäts- / Wow-Faktor mit KI, Machine Learning, ... mithalten kann. Anders gesagt: Nicht jeder möchte das machen, weil es auch ein sehr trockenes Thema sein kann. Um zu verstehen, warum solche Jobs gut bezahlt sind: Kleine Änderungen in der Lizenzierungsstrategie oder das "Ausreizen" der Nutzungsrechte im Rahmen der Vertragsdefinition kann bei Konzernen mal eben zu Einsparungen im ein- bis zweistelligen Millionenbereich führen. Berechnet man dann noch die Benefits durch ein erfolgreich abgeschlossenes Audit mit ein, in dem die potenziellen Forderungen gegenüber dem Softwarehersteller um 80-90% gedrückt wurden, dann ergibt sich schnell die Wichtigkeit und die Wertigkeit der Stelle...
    9 Punkte
  34. Frage aus dem Off: die wievielte fruchtlose Velicity-Diskusssion soll das jetzt werden?
    9 Punkte
  35. Ich entschuldige mich für meine sehr verspätete Antwort an euch. Eure Tipps haben mir weitergeholfen. Ich habe mit meinen Vorgesetzten gesprochen. Wir haben uns meine Berichtshefte angeschaut und uns mit dem betrieblichen Ausbildungsplan näher befasst. Es kam (zu meiner Überraschung) sehr positiv an, dass ich meine Wahrnehmung und Infragestellung der Tätigkeiten bis jetzt angesprochen habe. Wir haben insgesamt ein sehr konstruktives Gespräch geführt und nun werde ich auch Bereich kennenlernen, die tatsächlich beide Seiten des Fachinformatikers kombinieren. Meine Vorgesetzten haben es tatsächlich sehr wertgeschätzt, dass ich einfach mal alles angesprochen habe, was mir auf dem Herz liegt (ohne weinerlich zu wirken^^)
    9 Punkte
  36. Update in kursiv.
    9 Punkte
  37. Diese oft unbegründete Angst ausserhalb des Betriebes nicht wieder etwas zu finden haben viele. Man verlässt seine Komfortzone und es gibt viele Menschen die mögen keine Veränderungen. Du scheinst so jemand zu sein. Die offensichtliche Antwort kennst du ja schon - neuen Job suchen. Jetzt ist halt nur die Frage ob du warten willst bis zu gezwungen wirst dich zu bewegen ( schlechte Verhandlungsposition ) oder aus eigenem Antrieb aktiv wirst ( gute Verhandlungsposition). Viel Erfolg.
    9 Punkte
  38. Du kannst doch nicht mit der Tradition brechen und direkt als erster schreiben, dass sie oder war ... damit können wir nicht umgehen.
    9 Punkte
  39. Vorher FIAE

    Genieße die Freizeit, komme interessiert an und lass dich während der Ausbildung ausbilden. Es heißt Ausbildung, weil man dort ausgebildet wird. Müsste man mit Vorkenntnissen ankommen um für die Ausbildungsvergütung effektiv arbeiten zu müssen, würde es Ausbeutung heißen.
    9 Punkte
  40. "Unsere Tochtergesellschaft hat ihre Arbeit nicht richtig gemacht und wir haben auch keinen Bock jemandem <Hälfte des MIndestlohns zu zahlen, weil er nicht produktiv mitarbeiten kann. Wir haben auch keinen Bock ihn ordentlich auszubilden. Besser wir feuern ihn" Genialer Gedankengang
    9 Punkte
  41. Vielleicht wäre es am Besten mal wieder Richtung Ursprungsthread zurückzukehren bevor der Chief hier den Schlüssel rumdreht. Für die, die es nicht mehr wissen, das ist "Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread" nicht die "Warum alle die es nicht versuchen prinzipiell zu faul für ein Fernstudium sind - Lästerecke"
    9 Punkte
  42. Das zu entscheiden ist nicht deine Aufgabe.
    9 Punkte
  43. Ich erlaube mir, dieses Thema nochmal kurz hochzuholen. Eigentlich wollte ich mich nur ganz herzlich für die Zusprüche bedanken, ich habe den Vertrag unterschrieben, Start zum 01.03.2021 und auch gestern im "guten" gekündigt, mir stehen lt. Aussage die Türen immer offen, falls etwas nicht klappen sollte. Ich danke Euch vielmals. Ggf. wird ein Update zur Situation später folgen
    9 Punkte
  44. Kleiner Einwurf aus dem Videokeller in Köln (oder so ähnlich): Hier legen hier dankbarerweise viele Leute ihr Gehalt offen und es kommt zu fruchtbaren Diskussionen. Belasst es bitte dabei und versucht nicht, die Arbeitgeber der anderen Forenbewohner herauszufinden. Ende der Durchsage...
    9 Punkte
  45. Alter: 41 Wohnort: Berlin letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2021 (83 Punkte) Angestellt als: SAP-Support-Consultant Berufserfahrung: 6 Monate (+ 9 Monate Praktikum im selben Betrieb, jedoch im Bereich Product Management) Vorbildung: Abitur Arbeitsort: Berlin Grösse der Firma: ~ 260 MA Tarif: Nein Branche der Firma: Digitalisierung im Immobilienbereich Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 36000 € Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Volle Kostenübernahme ÖPNV-Ticket, steuerermäßigte Urban Sports Mitgliedschaft, Vermögenswirksame Leistungen Variabler Anteil am Gehalt: 10% Bonus bei persönlicher Jahreszielerreichung Verantwortung: Keine Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): First und Second Level Support, Aufspielen von Servern und Apps, Userverwaltung, etc. im SAP-Bereich Ich hatte in meinen 20ern ohne Abschluss Jura studiert und in meinen 30ern bis heute insgesamt 4 Jahre sozialversicherungspflichtig gearbeitet (telefonische Kundenbetreuung im Bankbereich), 1 1/2 Jahre einen Bundesfreiwilligendienst gemacht und 2 Jahre die FIAE-Umschulung absolviert. Für meinen Werdegang bin ich mit meinem Job und Gehalt sehr zufrieden.
    8 Punkte
  46. Ja aber um ehrlich zu sein, ja nur weil du dir das so nervig machst. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Krankmeldung) abgeben und gut ist es. Du hast da halt ein Fass aufgemacht das ja hoch bis zu GL ging (so wie ich es verstanden habe). Das hätte garnicht sein müssen, aber ist jetzt halt so. Ist ja auch nett, dass du dir da so viele Gedanken machst, aber lege den Fokus jetzt lieber darauf, gesund zu werden! Gute Besserung!
    8 Punkte
  47. Finde ich nicht. Anders formuliert kann man auch antworten: Fragesteller, bleib entspannt, die Prüfer sind keine Unmenschen.
    8 Punkte
  48. GA1 (Fachqualifikation) 1. Handlungsabschnitt Subnetzmasken errechnen, (wie viele Hosts pro Subnetz); Routing Tables verstehen und Fehler erkennen/ verbessern 2. Handlungsabschnitt Test-Connection Ausgabe -> Verstehen und einzelne Bestandteile der Ausgabe benennen können; Hardware Schutzmaßnahmen (z.B USV, Notstrom); Für USV benötigte Leistung berechnen 3. Handlungsabschnitt Daten-Replikation, Daten-Duplizierung erklären; RAID 6 aufzeichnen; Netto Kapazität RAID 6 berechnen; Hot-Spare-Festplatte erklären; JBOD erklären; SAN benötigte Kapazität berechnen 4. Handlungsabschnitt Aufgaben in Systembetreuung mit Adminrechten nennen; Skriptsprache, Compiliersprache erklären und Vorteile nennen; Logfile auswerten und Struktogramm zeichnen; Dann Phishing/Trojaner/Virus erklären 5. Handlungsabschnitt Die Aufgabe von NAT; Dyn-DNS erklären; Port-Forwarding Grund für die Nutzung nennen; VPN Art erkennen, benennen + OSI Schicht; Digitales Zertifikat auswerten und Bestandteile für Vertraulichkeit/ Authentizität nennen GA2 (Kernqualifikation) 1. Handlungsabschnitt Kredit vs. Leasing vs. Kauf vergleichen anhand Beispiel; First-, Second-, Third Level Support erklären und Vorteile nennen 2. Handlungsabschnitt RAID 10 benötigte Kapazität für bestimmte Nettokapazität errechnen; RAID 5 und 6 vergleichen; Beispiele zur Steigerung der Energieeffizienz von Hardware nennen 3. Handlungsabschnitt die VLAN Vorteile nennen; ADSL/VDSL vs. SDSL Eigenschaften; Benötigten Up-/ Download berechnen anhand Beispiel; Englischen Text lesen und Infos herauslesen und wiedergeben können 4. Handlungsabschnitt UML Anwendungsfalldiagramm; Klassendiagramm; Pseudocode/PAP/Struktogramm (hier hatte man die Wahl zwischen den drei Optionen) 5. Handlungsabschnitt DSGVO Rechte der Nutzer nennen; Social Engineering erklären; Antivirenprogramm Funktionsweise erklären; differenzielles/ inkrementelles Backup erklären dann asymmetrische Verschlüsselung erklären Bei WISO gab es vermehrt arbeitsrechtliches, Gesellschaftsformen, Sozialstaat, mit Rechnungen zum Thema Gewinn, Auf der Vorderseite gab es den Hinweis, man solle von einem gewöhnlichen Geschäftsprozess ausgehen, der weder von COVID-19, noch von staatlichen Einschränkungen beeinflusst wird.
    8 Punkte
  49. Probearbeiten

    Sei freundlich und wissbegierig. Komme pünktlich mit gepflegtem Erscheidungsbild. Fertig.
    8 Punkte
  50. Stimmt. Vorher gab's den passenden Zeitraum. Außer - im Januar beginnend: verlängerter Jahreswechsel und Jahresabschluss (Januar) Fasching/Karneval/ wieauchimmer der Kram regional heißt (Februar) Entscheider brauchen gerade den übertragenen Vorjahresurlaub auf (März) Osterferien (April) für Mai finde ich gerade nix - Ergänzung von @t0pi: Tag der Arbeit und anschließendes Koma, Muttertag, Vatertag..... Pfingstferien (Juni) Sommerferien (Juli, August) ah der September wäre auch gut, teilweise sogar der Oktober außer in Bundesländern mit Herbstferien (Oktober) Vorbereitungen Jahresendgeschäft (November) Weihnachten (Dezember)
    8 Punkte
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