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Ulfhednar

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  1. Gehalt war für mich, in den letzten 15 Jahren, nicht einmal der Grund, warum ich den Arbeitgeber gewechselt habe. Im Moment sieht es so aus, dass ich für deutlich weniger Gehalt arbeiten gehen werde. Daher schließt es sich für mich auch aus, wieder zu einem alten Arbeitgeber zurück zu gehen, denn bevor och gegangen bin, habe ich auch immer auf die Probleme hingewiesen und abgewartet ob sich was ändert oder nicht.
  2. Also 40k lass ich mal aus, da bin ich nicht zufrieden, egal was das Unternehmen bietet. Bei 60k sollten es schon 15% mehr sein. 80 sind eher die obere Grenze, da sehe ich keine finanzielle Steigerungsmöglichkeiten mehr. Was das Gehalt angeht, werde ich beim nächsten Job auch weniger haben als beim letzten. Das zu akzeptieren ist für mich aber nicht so leicht. Vom finanziellen abgesehen, wäre ich für eine funktionierenden Vertrauensarbeitszeit, Karriereoptionen vertikal oder horizontal, der Option auch mal vom Schreibtisch weg zu kommen (also z.B. bei einem Kunde, national wie international), durchaus zu haben.
  3. Wie gesagt, Anfang des Jahres hätte ich noch das gleiche gesagt. Da hatte ich auch ein entsprechendes Gehalt. Nach ein paar Monaten auf der Suche, sehe ich das anders.
  4. Also Anfang des Jahres, hätte ich das ganz genauso gesagt oder zumindest hatte ich noch 60-65k im Budget für einen Entwickler und meine Situation war noch besser. Jetzt bin ich seit ein paar Monaten auf der Suche, ähnlicher Techstack, fast die gleiche Region, mehr Erfahrung, Studium und vor allem die letzten Jahre mehr Verantwortung in führenden Rollen. Ich hatte auch gerade gestern wieder ein Gespräch mit einem „Headhunter“, in dem mir gesagt wurde, dass 75k sehr schwierig werden. Und ich habe mitbekommen, für welche Gehälter die Entwickler aus meinem Team dann zu anderen Firmen gegangen sind. Deshalb gebe ich auch keine Aussagen zu potenziellen Gehältern mehr ab. Vielleicht hast du ja ein paar Tipps für mich (und natürlich den TE ), gerne auch per PN?
  5. Studium, 15 Jahre Erfahrung, Softwareentwicklung C#, Teamleitung 4-5 Mitarbeiter disziplinarisch in Deutschland und 5-10 Mitarbeiter fachlich in einer ausländischen Niederlassung, Steuerung von externen Dienstleistern. Dazu Projektverantwortung, die meisten aber nur technisch, Budgetverantwortung, Qualität, Architektur... das ganze bla bla. Eigentlich alles ab dem Geschäftsführer, für einen speziellen Bereich. Die letzte Zeit dann viele Reisen in die ausländische Niederlassung und Pre- und Aftersales Gespräche beim Kunden vor Ort, was meist dann meist auch ein 12-14h Tag war, je nachdem wie gut das mit der DB lief. Mein letztes Gehalt waren rund 70k, plus variabler Anteil von 10k, allerdings mit abgegoltenen Überstunden. Region war um Stuttgart. Als ich gekündigt hatte, dachte ich noch, ich könnte mein Gehalt noch etwas steigern, da hatte ich mich etwas verschätzt. Kommt drauf an, ich bin der Firma auch als Senior mit einem Gehalt eingestiegen, welches FIAE heute wohl schon zum Einstieg erreichen. Daran gemessen, war es eher keine Honorierung. Das ist so ein Thema, welches ich auch jedes Jahr mit meinen Teammitglieder hatte, man kann jetzt noch über die gefühlte und die wahre Inflation diskutieren und ob der Warenkorb noch zeitgemäß ist. Aber 2-3% Steigerung waren eigentlich immer drin, auch da, als die Inflation nur bei 0,5% lag. Es gibt eben auch Leute, die meinen jedes Jahr 5% mehr, wären das mindeste.
  6. Was ist denn "sehr gut"? Ich habe 15 Jahre Erfahrung als Entwickler, die Teamleitung allerdings nur die letzten 4 Jahre. Dementsprechend hatte ich auch nach solchen Stellen gesucht, aber dafür wird auch nicht mehr bezahlt, als für einen Entwickler. Das was da bezahlt wird, ist das Knowhow welches man sich in dieser Firma mit den spezifischen Produkten erworben hat, bei einem, Wechsel kann das dann auch einen ziemlichen Verlust an Gehalt bedeuten.
  7. Sehe ich ganz genauso. Ich hab mal studiert, bin seit 15 Jahren im Beruf und mittlerweile 38, aber von 90.000+ kann ich nur träumen. Und ich kenne viele mit Studium, die es nicht geschafft haben, ein solches Gehalt zu erreichen. Also rational für den maximal Geldertrag oder rational für die Freude an der Arbeit?
  8. Das impliziert immer, dass jemand sich Gedanken macht und den Mitarbeitern auch nur 8 Stunden an Arbeit gibt. In meinen 15 Jahren in der SW-Entwicklung hatte ich den Fall so aber nicht. Entweder war es einfach egal wann was fertig wird oder es wird von Leuten Druck gemacht, die keine Ahnung von Entwicklung haben oder es wird schlicht ignoriert, dass man mit Support und Betrieb von alten Anwendungen auch schon mehr als 50% ausgelastet wird.
  9. Vielleicht wenn die Firma eine entsprechende Größe hat und man durch verschiedene Fachabteilungen springt. Ich war auch über 10 Jahre bei derselben Firma. Angefangen als Senior Entwickler und über die Jahre verschiedene zusätzliche Tätigkeiten ausgeführt, Projektleitung, Scrum Master, Product Owner und die letzten Jahre dann Teamleiter. Und ja das ist ein großes Handicap, gerade wenn man mangels Stellen in den anderen Bereichen, wieder in die Entwicklung zurück geht. Da bin ich dann eben betriebsblind und kann mich wahrscheinlich nicht mehr unterordnen oder der vorhandene Teamleiter hat Angst, dass ich gleich an seinem Stuhl säge. Und was soll ich sagen, gewisse Vorbehalte in die Richtung hätte ich auch gehabt bei so einem Bewerber.
  10. Inzwischen geht der Trend doch immer mehr zu Englisch. Kommt man in der IT ohne entsprechende Englischkenntnisse überhaupt noch klar? Bei meinem letzten AG, eine rein deutsche Firma, haben wir auch auf Englisch umgestellt. Erst hatten wir ausländische Entwickler in Deutschland, jetzt ging die ganze Entwicklung sogar in das Ausland, ohne Umstellung auf Englisch hätte, das nicht funktioniert. Die Vorstellungsgespräche sind auch zunehmend auf Englisch, zum Teil wird ja schon die Bewerbung auf Englisch erwartet. Habe demnächst selbst ein Gespräch, ist ein amerikanischer Konzern, Stelle ist aber in Deutschland, aber der komplette Bewerbungsprozess findet auf Englisch statt. Viele von den Mitarbeitern dort können auch viele kein Deutsch. Am Wochenende war ich auf einer Grillparty, Abteilungsfeier bei meiner Frau, aber eben mit Anhang. Ist ein urdeutscher Konzern, aber auch da kommen inzwischen viele (IT) Fachkräfte aus anderen Ländern und die können kein Deutsch und haben es auch nicht vor zu lernen, daher wird in der Abteilung so gut wie nur noch Englisch gesprochen und auf der Grillfeier dann eben auch. Habe mich mit einem Inder unterhalten, der ist nur für 3 Jahre in Deutschland und hat für die Zeit auch gar nicht vor die Sprache zu lernen.
  11. Bitte macht euch Selbständig, dann müsste ihr diese Sozialleistungen nicht bezahlen. Das wird später echt schwierig, wenn ihr die Rente nicht haben wollt, obwohl ihr eingezahlt habt. Zahlt ihr eure Arzt Rechnung eigentlich auch selbst?
  12. Mach ich gerade ganz genauso. Hat aber nichts mit Stolz zu tun, ich war auch direkt auf dem Amt vorstellig und habe mich "beraten" lassen. Ich habe selbst gekündigt, was erstmal 3 Monate Sperre mit sich bringt. Diese Sperre hebt aber nicht die Pflichten auf und da ich nicht vor hatte einen Job zu finden, steht mir das Geld auch erstmal nicht zu. Denn ich müsste auch eine Wiedereingliederungsvereinbarung unterschreiben, in der ich mich verpflichte, 10 Bewerbungen pro Monat zu schreiben und vor allem auch den Vorschlägen vom Arbeitsamt nachzugehen, sprich mich auf die Stellen zu bewerben, die die mir zuschicken. Ich wollte aber eine Pause machen und mich um private Baustellen kümmern und nicht dauern Bewerbungen raushauen müssen und mich bei Gesprächen so dämlich anstellen, damit ich nicht eingestellt werden, zumal das so gar nicht meine Art ist.
  13. Oha, ich hänge so auf B2 Level rum, vielleicht sollte ich noch ein bisschen Englisch büffeln. Habe eventuell demnächst noch ein Vorstellungsgespräch auf Englisch.
  14. Zwischen zuballern und ein Angebot im Monat, ist aber imho noch eine große Lücke. Und wenn die nicht direkt von einer Firma kommt, würde ich darauf auch nicht viel geben. Diese Stellen sind nicht umsonst mit bis zu Summe X ausgeschrieben. Das heißt noch lange nicht, dass das eigene Profil dazu passt und die Firma bereit ist diese Summe auszugeben, noch, dass überhaupt geplant wurde so viel zu bezahlen. Wir hatten auch schon Stellen draußen, das war meine Stellenbeschreibung und mein Budget, der Vermittler ging auch mit "bis zu" hausieren, die Summe lag aber über dem angegebenen Budget. Oder die maximalsumme ist da nur mit sehr spezifischer Brancheerfahrung zu haben (autonomes Fahren o.ä.)
  15. Wie verkaufst du dich denn, hast du ein außergewöhnliches LinkedIn und Xing Profil oder bestichst du die Personalvermittler? Nicht, dass ich keine Angebote >60k bekomme, aber zugeballert werde ich auch nicht unbedingt. trotz ~15 Jahre BE und einem abgeschlossenen Studium.

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