Jump to content

monolith

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    151
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

Alle erstellten Inhalte von monolith

  1. Einfach ist aber zuzugeben, dass es moralisch unzureichend ist als einzige Methode zur Bestimmung eines Gehalt die Frage "wie tief kann ich gehen sodass ich noch einen AN finde" zu verwenden.
  2. Bestimmt hast du dich aber für den MA eingesetzt und deutlich gesagt, dass du das als zu wenig empfindest - weil sowohl ethisch fragwürdig als auch reichlich dumm, da der MA sobald er seinen eighenen Wert erkennt oder was auch immer ihn temporär bewogen hat sich unter Wert zu verkaufen verflogen ist zunächst frustriert und dann enorm wechselwillig sein wird. Motivation: Wut auf den Arbeitgeber der ihn so schamlos ausgenutzt hat. Irrelevant. Ein angemesses Gehalt bei dem ich meine eigenen moralischen Standards erfülle. Ja schon klar warum das in der Realität dann oft anders gehandhabt wird, man kann wohl nicht allzuviel erwarten. Es ist allerdings erschreckend und traurig, dass im Jahr 2018 eine grundlegende Fairness keine Eigenschaft ist die man erwarten kann. Die sind wahrscheinlich schon mit Soft Skills wie "Teamfähigkeit" am Limit ihrer Möglichkeiten.
  3. 35°, wo? Im Büro?!! Keine Klimaanlage?! Ok, manchmal merke ich, mir geht's wohl doch recht gut was die Arbeitsbedingungen angeht. Hier ist eher die Frage, ob die Klimaanlage 100% perfekt für das wohltemperierte Empfinden eingestellt ist. #firstworldproblems
  4. Die didaktischen Vorteile der Kombination von Hören und Sehen sind allerdings ein anderes Thema als die Qualität von Quellen für wisschenschaftliches Arbeiten. So klar es ist, dass "YouTube Channel Bibis Beauty Palace, abgerufen am 01.01.1970" keine ernstzunehmende Quelle in einer wisschenschaftlichen Arbeit ist, so klar ist auch, dass ein wissenschaftliches Paper keine effiziente Form des Wissenstransfer ist. Wäre dem so, gäbe es an den Unis keine Vorlesungen mehr, sondern nur noch verordnetes Paperlesen. PS: Okay, möglicherweise meintest du mit "Quelle" keine Quelle im wissenschaftlichen Sinne. Hab ich jetzt dann auch mal bemerkt.
  5. 1-2 Monate sind doch gar nichts - das sehe ich nicht als Lücke im Lebenslauf an. (Bin allerdings kein Personaler.) Wenn du meinst die kurze Verweildauer wäre negativ, würde ich persönlich sie einfach auslassen und gut ist.
  6. Pfff, auch in der internen IT darf ein gewisser Stil vorhanden sein - und man bspw. auf kurze Hosen verzichten (zu Gunsten langer Hosen, nicht zu Gunsten von unten ohne ).
  7. If-Schleifen programmieren ist in der Tat sehr viel schwieriger
  8. FYP. Ich bin derzeit da wo ich gebraucht werden, aber ganz sicher nicht da, wo meine Stärken liegen. 😕
  9. (Mir ist klar, dass das vor über einem Monat geschrieben wurde, dennoch: ) Dir fällt "vielleicht eine " Schwäche ein? Dann ist das - und nein, das ist jetzt nicht als Wortwitzchen gedacht - eine Schwäche: Mangelnde Reflexionsfähigkeit, mangelnde Erfahrung um deine eigenen Fähigkeiten einzuordnen, Unwillen oder Unfähigkeit zur Selbstkritik. Ups... Du hast Schwächen, jede Menge, garantiert. Wenn du das nicht sehen kannst oder einsehen willst, wäre das arg kurzsichtig oder überheblich. Auch du bist nicht als perfekte Arbeitsdrohne geboren die zufälligerweise genau das kann was alle Arbeitgeber heutzutage sich von einem Arbeitnehmer wünschen. Und das ist auch gut so, du bist eben du, ein Individuum und dementsprechend mit Stärken und mit Schwächen. Sei am besten völlig ehrlich und selbstkritisch und leg dir zunächst eine Liste mit möglichen Schwächen an. Dann überleg dir zwei die du in einem Bewerbungsgespräch nennen würdest. Dabei ist das Auswahlkritierum nicht, dass sie eigentlich versteckte Stärken sind. "Ungeduld" ist der Klassiker, mit dem du bei hoffentlich jedem Personaler mit wengistens minimaler Befähigung Augenrollen hervorrufen kannst. Wenn mangelnde Selbsteinschätzung nicht zu deinen Schwächen gehört, dann beweise es, indem du ehrlich und souverän mit deinen Schwächen umgehst statt so zu tun als seist du das Arbeitsdrohnenwunderkind. PS: Verzeih mir die deutliche Wortwahl, aber unbegrenzt Weichspüler zu verwenden, das ist zum Beispiel keine meiner Stärken Zu seinen Schwächen zu stehen, sich ihrer bewusst zu sein und idealer Weise erklären zu können wie man damit umgeht ("ich bin sehr vergesslich, daher achte ich darauf mir immer Notizen zu machen und alles gut zu organisieren") bringt dir mehr Punkte ein als "Schwächen? Naja um ganz ehrlich zu sein, Schokolade. Manchmal, da kann ich einfach nicht anders und esse eine ganze Tafel auf einmal". Augenrollalarm!
  10. Der Einstieg in HTML5 ist ein Klacks, einfach weil es im Wesentlichen eine Erweiterung von HTML4 ist - was du in 4 gelernt hast bleibt also größtenteils weiterhin gültig, es kommen einfach noch einige Dinge hinzu. Aber: Meint man es mit HTML5 ernst und will mehr als nur den Einstieg, ist eine tiefer gehende Beschäftigung damit auf jeden Fall nötig. Hexenwerk ist das aber auch nicht, nur man muss es halt machen. Schlechten HTML(5)-Code schreiben ist einfach, wir wollen aber guten HTML(5)-Code. Zum Beispiel mit Rücksichtnahme auf Semantik.
  11. Na da würde ich das doch dann eher auf dem Laptop selber laufen lassen. Sonst gibts es garantiert irgend ein Problem... Internetverbindung schlecht, Server läuft aus irgend einem Grund nicht, was auch immer.
  12. Das kann ich aus eigener Erfahrung so bestätigen. Auch ein abgeschlossenes Studium ändert daran nichts. Es macht zwar Spaß aber wenn man (relativ gesehen) viel verdienen möchte sollte man in eine andere Richtung gehen. Keine Sorge, du schreibst sehr gut. Da liefert so mancher mit Deutsch als Muttersprache schlechteres ab. 😣
  13. Hm.... also ganz ehrlich? Dieses Bewerbungsschreiben löst bei mir jetzt keinen "Den muss ich haben!"-Reflex aus. Das wirkt sehr nüchtern herunter geschrieben. Macht einfach nicht viel her. Nicht falsch verstehen, das ist ein Thema das ganz schön komplex werden kann und eigentlich ja nur eine lästige Pflichtübung ist. Da erwarte ich sicher keine Wunder. Aber in dem Fall ist es halt völlig begeisterungslos. So als wenn dich die Agentur für Arbeit dazu gezwumotiviert hätte diese Bewerbung zu schreiben.
  14. Jo, die fordern viel aber "geboten" wird nur: = Bla bla bla. Das sagt rein gar nicht aus, klingt als hätte die Personalerin das per Copy+Paste aus der Phrasen-Textdatei geholt. Ergo null ansprechend. Vermutlich denken die, "wir sind Raumfahrt, alle wollen zu uns, wir müssen uns keinerlei Mühe geben"? Hab's mal umformuliert, so ergibt es mehr Sinn: Wobei das jetzt aber ja keine Junior-Stelle ist, richtig?
  15. Ist natürlich jetzt Offtopic (sorry dafür): Da würde ich mir nicht zu viele Sorgen machen. Wie du schon vermutest, ich glaube viele Unternehmen/Teams interpretieren agile Methoden recht frei und halten sich sicher nicht ans Lehrbuch. Und einen echten (zertifiziert?) Scrum-Master hast du wahrscheinlich auch oft nicht im Team. An deiner Stelle würde ich mich deswegen nicht stressen, ich hatte mir extra ein Buch gekauft + durchgelesen vor meinem ersten Job. Das hätte ich mir sparen können, nur ein Bruchteil davon kam dann auch zur Anwendung und das bisschen hätte man mir auch eben erklären können bzw. wurde dann auch noch mal aufgefrischt.
  16. Wie ist das gemeint? Wenn er 40.000 € aufwärts erzielen kann, also rund 3.300 € pro Monat, wieso dann nur 3.000 € fordern, um bei 2.800 € eine Zusage zu bekommen?
  17. "Rente mit X" ist aber so ein Ami-Ding. Schätze in Kanada funktioniert es im Großen und Ganzen ähnlich. Weil dort zahlst du ja - korrigier mich wenn ich mich irre - erst mal gar nicht zwangsweise in eine Rentenkasse ein. D. h. du hast mehr Netto vom Brutto was du verwenden kannst, z. B. für einen frühen Hauskauf bzw. um dieses schnell abzukaufen. Das eins zu eins auf Deutschland zu übertragen klappt nicht. Und ja, natürlich ist es utopisch zu sagen: Jeder kann mit X in Rente gehen. Ihr müsst nur... Das richtige studieren, einen richtig gut bezahlten Spitzen-Job bekommen und im geeigneten Staat leben, dann ist das easy going. Ja ach...
  18. Irr dich da mal nicht, mein Vater ist über 70 und körperlich und geistig fit, dementsprechend hoffentlich vom Lebensende noch ein Jahrzehnt oder mehr entfernt und dementsprechend auch noch sehr mobil (Auto fahren, Reisen allgemein). Ich hoffe mir geht's in dem Alter genau so gut.
  19. Ja aber da kann man dann doch stärker auf der Sachebene kommunizieren - man muss ja nichts verkaufen. Naja stimmt natürlich nicht ganz, man muss ggf. seine Ansicht wie X implementiert werden sollte gegenüber anderen rechtfertigen. Aber das ist dann doch was anderes als jemandem ein Produkt andrehen ähem verkaufen zu müssen oder glaubhaft Buzzwords - von denen man eigentlich nicht viel Ahnung hat - in den Raum zu werfen um den potenziellen Kunden zu beeindrucken. 😆
  20. Ach so - noch etwas: In einem Anschreiben einer Bewerbung keine solche Abkürzungen verwenden, das muss unbedingt ausgeschrieben werden! ("unter anderem")
  21. Offotpic: Dir ist klar, dass man die Stellenanzeige mit etwas intelligentem Suchen sofort bei Google findet und somit auch den Namen des Unternehmens? Nur als Info falls dir das nicht bewusst sein sollte. 😆 Und was ist jetzt eigentlich aus dem Bewerbungsgespräch geworden?
  22. Haha Du hast mich jetzt zum Lachen gebracht. Keine Sorge. Du bewertest das absolut über, 'ne mäßige Note in einer einzelne Klausur... Da hatte ich schlimmeres (Abi Gymnasium) und das mehr als einmal. Interessiert aber im Endeffekt nicht. Ich weiß jetzt nicht wie das bei einer Ausbildung ausschaut aber ich würde mir darüber an deiner Stelle nicht den Kopf zerbrechen. Für meine jetzigen ersten Vollzeit-Job waren meine Noten jedenfalls irrelevant, wenn ich mich richtig erinnere hat mein Arbeitgeber nie irgend ein Zeugnis von mir überhaupt auch nur angefordert...
  23. In vielen vielleicht, aber nicht in allen. Ich habe 25 Tage.
  24. Gute Frage, man kann nur spekulieren. Sie gingen vielleicht davon aus, dass du die üblichen x % aufgeschlagen hast und deine Schmerzgrenze eigentlich niedriger liegt. Grundsätzlich würde ich versuchen, sehr klar zu machen, was ich **wirklich** will. Ich würde möglicherweise bei der Gehaltsvorstellung ganz direkt dazu schreiben: "Nicht verhandelbar" Holzhammermethode? Ja schon - aber ich behaupte mal, wir kommen derzeit damit durch. Dein aktuelles Gehalt ist meiner Meinung nach eigentlich wenig relevant für dein Gehalt bei einem anderen Arbeitgeber. Der weiß ja wahrscheinlich eh nicht, was du **wirklich** verdienst. Er bekommt ggf. eine Behauptung von dir, die er halt glaubt oder nicht. Selbst wenn er wüsste, was du derzeit noch verdienst: Es ist ja nicht so, als wäre dein derzeitiges Gehalt das einzig wahre angemessene. Soll heißen, es gibt ja immer Spielraum und Faktoren, die dein neuer Arbeitgeber gar nicht kennen kann. Das aktuelle Gehalt entspricht nicht (notwendigerweise) dem aktuellen Marktwert. Man hat einen individuellen Wert für den Arbeitgeber, der vom Marktwert abweichen kann. (Naja abhängig davon, wie man "Marktwert" definiert.)

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung