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maestro impostor

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  1. Ich finde den Thread super. Bitte weiter so. Das hier kann ich mir aber kaum vorstellen...
  2. @Brapchu Generell ist mir das klar. Mir ist nur nicht klar ob es von der Handhabung gleich ist. Heißt von 30 Überstunden im Monat nehme ich nur die Überstunden mit die nach Abzug von $abgegolten übrig geblieben sind? In dem aktuellen Monat kann ich aber alle Überstunden abbauen? Oder gibt es auch den Fall das ich erst Überstunden abbauen kann wenn ich $abgegolten übersteigt habe.
  3. Na ja es macht schon Sinn darzustellen dass das nicht sein muss das Überstunden abgegolten sind. Ab einem bestimmten Gehalt kann man noch sagen: Ist in Ordnung. Das ist bei 2.850€ pro Monat aber nicht der Fall. Der Rest des Monatsgehalt ist Bonus daher für mich nicht fix einplanbar. Er bewirbt sich aus einer festen Anstellung. Da sollte man schon abwägen ob man Lust hat seinem AG x Überstunden zu schenken vor allem wenn das Gehalt nicht fix ist sondern 1/7 davon abhängig von der Performance der Unit ist, wobei wir auch nicht wissen was damit gemeint ist. Edit was bedeutet das abgegolten konkret? Bei meinem noch AG sind ab einem bestimmten Jahresgehalt 10h abgegolten. Heißt aber das ich in drei von vier Arbeitswochen bspw 10 Stunden aufbauen und in der letzten Woche diese wieder abbauen kann.
  4. Dein Bruttogehalt bekommst du also nur wenn du bzw. deine Unit genug Abrechnenbare Stunden macht? Wie ist die Regelung bzgl vor Ort beim Kunden (Dienstreisen) und Remote?
  5. Nein, so schlimm ist das nicht - jedenfalls noch nicht.
  6. @Maniska Nur um das klarzustellen: Ich bin nicht Kernschrott 😅. Die "Symptome" Bezogen sich auf den Arbeitsalltag - nicht im Allgemeinen. Mein Privatleben läuft ganz normal wie bislang. Hobbys, Sport, Freunde, Familie etc. - alles läuft wie bisher. Ohne komplette Motivation, Passion, Freude und Spaß zu verlieren.
  7. Das ist eine gute Frage. Ich habe definitiv noch Interesse an der IT bzw. der Software Entwicklung - jedenfalls glaube ich das. Ob es an meinem AG / Arbeitsplatz liegt, kann ich leider nicht beantworten. Ich weiß lediglich das es hier das letzte halbe / dreiviertel Jahr für mich, aber auch generell, sehr beschissen und chaotisch lief. Zumal ich davor die Jahre schon öfters hier wechseln wollte. Mittlerweile sind es 15 Leute, die uns dieses Jahr verlassen haben, bzw. noch werden. Darunter natürlich viele gewonnene Freunde. Daher ist meine Hoffnung das ich durch meinen AG wechsel wieder zur alten Freude und Motivation zurückkomme. So wie es davor die Zeit bei mir war. Sollte das nicht der Fall sein dann muss ich mir eingestehen dass es wahrscheinlich am Beruf selbst liegt. Ist mMn. auch nicht verkehrt das einfach mal für sich herauszufinden. Ich weiß, das Ganze ist Existenz-technisch total grob fahrlässig, aber den aktuellen Zustand möchte ich noch die nächsten Monate respektive Jahre beibehalten. Das funktioniert für mich nicht und ist es mir auch nicht wert. Dafür hatte der AG die letzten vier Jahre genug Zeit. Es ist diesbezüglich eher Stillstand, wenn nicht sogar Rückschritt zu verzeichnen. Werde ich nach dem "Tapetenwechsel" tun, sollte es nicht besser werden. @Rabber Korrekt, es sind die letzten Wochen.
  8. Glückwunsch! Ich finde den Caddy als solches mega praktisch und würde das Auto ebenfalls fahren!
  9. Interessantes Thema da ich das Gefühl habe da ich in diesen Zustand auch langsam reinrutsche oder schon reingerutscht bin. Mir ist innerhalb der letzten sechs - neun Monate die komplette Motivation, Passion, Freude und Spaß flöten gegangen. War nun gut vier Wochen im Urlaub und der erste Arbeitstag war direkt "Oh man... gar kein Bock. Mich interessiert das alles nicht". Fühle mich komplett überfordert, Dauer-müde und das Bedürfnis nach Ruhe. Mich stresst gefühlt alles. Weiterhin habe ich mittlerweile total die Probleme mich auf irgendwas zu konzentrieren.
  10. Du sprichst von dem Wechsel zu einem Startup? Joa. Wer nicht wagt der nicht gewinnt. Ist eben scheisse gelaufen. Mund abwischen, daraus lernen und was neues suchen.
  11. Nur um das klar zu stellen: Damit meine ich das ich prinzipiell länger mache auch wenn nicht unbedingt notwendig. Das ist einfach bereits so in mir drin. Weiß gar nicht wann ich das letzte mal lediglich meine acht Stunden respektive acht einhalb Stunden pro Tag gemacht habe. Es ist natürlich auch lukrativ wenn man sich die Stunden auszahlen lassen kann. Bislang war bei mir immer die Devise Geld > all. Allerdings merke ich das ich davon nichts mehr habe. Klar ich verdienen so schon (sehr) gutes Geld aber mehr ist immer besser für unnötigen Konsum oder um einen Batzen zum Sparen zu nutzen. Nichts desto trotz merke ich langsam und meine Nahestehenden auch das mir die Arbeit aktuell und in der Vergangenheit nicht gut tut. Meine Beziehung hat auch (massiv) darunter gelitten bzw. leidet. Das habe ich bereits getan. Warte aktuell nur die Kündigungsfrist ab und hoffe dann das ich von „neu“ Anfangen kann. War oder ist aber auch nicht einfach für mich vor allem da ich dadurch auch auf (etwas) Gehalt verzichte und auch den sicheren Hafen verzichte. Allerdings hat mich meine aktuelle GF, nachdem sie von der Kündigung erfahren haben, mit mehr Geld gelockt wenn ich bleibe und den neuen Vertrag nicht antrete was das ganze nicht gerade einfacher macht.
  12. @Rabber Gebe ich dir vollkommen recht. Ich selbst bin diesbezüglich schon total verbrannt. Ich kann überhaupt nicht mehr keine Überstunden machen. Das hat sich die letzten Jahre bei mir einfach reingebrannt.
  13. Gute Frage. Schlecht zu beurteilen da ich es nicht anders kenne. Ich gehe aber davon aus dass das nicht der Standard ist.
  14. Ganz einfach: Dead Line Termine werden von oben zu kurzfristig mitgeteilt wodurch dann schnell schnell alles gemacht werden muss. Weiterhin haben mehrere Mitarbeiter mehrere Hüte auf. Bedeutet häufiger Kontext Wechsel und die eigentliche Arbeit bleibt auf der Strecke. Das führt dann wieder zu näher kommenden Dead Lines was wiederum zu Überstunden führt. Wenig Mitarbeiter mit mehreren Hüten, viele Projekte und somit viele Dead Lines -> Überstunden. Anders ist das nicht machbar. Manchmal werden auch einfach Überstunden gemacht um sich diese am Monatsende auszahlen zu lassen. Geld > Freizeit in dem Fall.
  15. Entschuldige. Die Aussage war auch nicht Pauschal gemeint sondern auf meinen konkreten “Spezialfall”. Meine Formulierung war nur ungünstig

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