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dnyc

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  1. Ich hatte jetzt bei einem Ausbildungsunternehmen das zweite Vorstellungsgespräch mit dem IT-Leiter. Es ist in einer Internet-Agentur, welche Apps in PHP, HTML, CSS, JS entwickelt. Dort wurde mir gesagt, dass das Leben in einer Internetagentur sehr stressig sein könne. Es hätte schon fachlich und sozial sehr fähige Mitarbeiter gegeben, die aufgrund des Stresses irgendwann gekündigt hätten. Darauf sagte ich, dass es überall im Softwareentwicklungs-Bereich stressig sein kann, wenn ein Termin eingehalten werden muss und gerade ein paar Bugs auftreten. Meint ihr, dass das einfach nur eine Frage war, um mein Umgang mit Stress abzuklopfen oder ist das Leben in einer Internetagentur wirklich herausragend hart?
  2. Solch schwarzer Humor wird normalerweise von sozial Inkompetenten Menschen für gut befunden. Diese Leute freuen sich darüber, dass es anderen schlecht geht, weil sie dies brauchen, um sich darüber lustig machen. Es streichelt ihr Ego ungemein, dass sie andere Verletzten können. Deshalb hoffen die, dass es möglichst viel Ungerechtigkeit auf der Welt gibt, um sich daran mit Witzen zu ergötzen.
  3. dnyc

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    Ja, es ist hoffnungslos. Was habe ich mir nur dabei gedacht. Niemand wird je die Seite nutzen. Sie zu machen war reine Beschäftigungstherapie.
  4. dnyc

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    Naja woher den Inhalt nehmen? Ich kann ja schlecht jeden Tag 10 Dinge basteln und dann davon Bilder hochladen. Für Inhalt braucht man eben User. Es wäre halt cool gewesen, wenn meine Seite über Google auf der ersten Seite gefunden werden würde, sodass Nutzer kommen würden.
  5. Gestern abend. Hmm ok, das ist schade. Ich dachte halt, dass es schon aufgrund des Namens in der URL oben landen könnte.
  6. dnyc

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    D.h. ich muss da im Impressum wirklich meinen echten Namen und Adresse angeben? o_o Cookie Banner müsste eigentlich angezeigt werden. Vllt hast du ihn nur nicht gesehen? Hat einen gelben Button. Wenn alles rechtliche dann ok wäre, meint ihr vom Design und Funktionalität gebe es eine reelle Chance, dass ich Nutzer bekommen könnte? Die Frage ist auch wie man solche bekommen soll. Ich dachte daran Bilder von anderen Seiten zu kopieren, welche nicht kopiergeschützt sind und dann auch auf Instagram zu Posten, um dort User anzulocken. Aber es ist fraglich, ob Leute was anderes als instagram nutzen wollen würden. Kann man auch über Facebook mittels Hashtags Nutzer anlocken? SEO wäre ja noch ein Stichwort, aber meine Seite hat ein Score von 73% (seoability) und wird trotzdem nicht gelistet. Danke schon mal an alle für ihr Feedback.
  7. Hallo, ich habe mal meine Webseite unter seoability durchgejagt und die einzelnen Punkte verbessert. Jetzt hat meine Site einen Score von 73%. Trotzdem wird beim Hauptkeyword die Seite nicht in den Google Erebnissen geliefert, auf gar keiner Seite (es sei denn, ich adde die TLD hinzu). Wie kann ich meine Seite in den Suchanzeigen erhöhen? Braucht es dazu zusätzlich User und Content, also einen gewissen Traffic, damit die Seite höher gelistet wird? VG
  8. dnyc

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    Ich habe ein paar Sachen behoben. Mag noch mal jemand schauen?
  9. Das Hakenkreuz wurde auch von den Nazis missbraucht. Dann müssten diese Vorurteile eben auch ausgeräumt werden. Anders sieht es bei Symbolen bzw Sprüchen wie "white power" aus. Es wäre auch hier gut, dass es wieder die Ursprungsbedeutung bekommt. Und Ja, jegliche Diskriminierung ist für die Tonne. Da stimme ich dir doch zu. Letztendlich ging es aber um allgemein Tattoos. Es ist wahrscheinlicher, dass ein gut integrierter Bürger Tattoos hat statt eines Kriminellen, wogegen es wahrscheinlicher ist, dass ein Nazi ein rechtsgerichtetes einfaches Hakenkreuz hat in unserem Kulturkreis.
  10. Ich widerspreche mir nicht. Es ging allgemein um Tattoos. Symbolik ist noch ein anderes Thema. Es ist ein Unterschied, ob ich sichtbar am Hals eine Blume oder ein Hakenkreuz tättowiert habe. Ausserdem, ist dir klar, dass Swastika != Hakenkreuz ist? Das eine ist ein religiöses Symbol, dass andere ein nationalsozialistisches Symbol. Das sollte man schon unterscheiden können. Ich interessiere mich selbst auch für die nordische Mythologie und habe T-Shirts in der Richtung. Wenn man dann als Nazi tituliert wird, dann zeugt das eben von Unwissenheit. Das Problem daran ist, dass es von Neo-Nazis missbraucht wird. Aber auch da gilt: sich nicht kleinkriegen lassen und den Deppen nicht die Symbolik überlassen.
  11. Dass man es nicht gesagt bekommt, ist klar. Ändert aber nichts daran, dass es sich um Diskriminierung handelt. In so einem Betrieb würde ich auch nicht arbeiten wollen.
  12. Stimme ich zu, das sollte man grundsätzlich. Wieso ich? Ich habe nichtmal ein Tattoo. Zur Symbolik habe ich bereits etwas geschrieben. Das war nicht das Thema. Und ob etwas "billig/scheisse" aussieht, ist auch ab einem gewissen Punkt eine Frage der Subjektivität. Es ging hier nicht um spezifische Tattoos, sondern allgemein um sichtbare Tattoos. Japan ist des Weiteren wohl kein gutes Beispiel, einfach weil es den Weg des Fortschritts noch nicht gegangen ist. Unsere westliche Welt zeigt aber, wie es sein kann, nämlich dass Tattoos als private Kunst wahrgenommen werden können. Ob jemand sein Tattoo bereut, ist auch kein Argument dagegen. Das ist eben das Risiko des Trägers. Niemand reibt es dir unter die Nase. Aber wenn man es beim bloßen Anblick so empfindet, dann hat man eben selbst ein Problem der Rückwärtsgewandtheit und nicht die tättowierte Person.
  13. Als Dienstleiter muss ich empathisch und sozialkompetent sein. Und nicht alles mit mir machen lassen, was der Kunde will, nur um den Auftrag zu bekommen. Aristokratisches Verhalten ist einfach völlig daneben. Sorry, aber da hast du die falsche Einstellung.
  14. Und man soll etwas an sich ändern, obwohl andere ein Problem haben? Das macht absolut keinen Sinn. In den konservativen Kreisen wird man pauschal wegen des Äußeren vervorurteilt. Das ist Diskriminierung. Die zweifelhafte Seriösität liegt nicht beim Tättowierten, sondern beim Kunden. Des Weiteren ist der Körper das eigene Eigentum und das darf man gestalten wie man will. Es ist Privatsache und hat im beruflichen Kontext keine Relevanz, es sei denn natürlich, es geht um fragliche Symbolik. Ich finde auch, dass man solche Vorurteile nicht unterstützen sollte. Wenn da jeder sich dran hält und die Einstellung "ist halt so, kann man nichts machen" behält, dann ändert sich auch nicht viel daran. Bildung ist das Sprichwort sowie aktiver Abbau von Vorurteilen.
  15. Die sind dann genauso rückwärtsgewandt wie Homophobiker. Aber richtig, der Kunde ist König und Geld regiert die Welt. Deshalb hat man ja auch kein Problem damit, Waffen an Gottesstaaten zu liefern.

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