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  1. Hallo, der Support wird meistens in 1st Level und 2nd Level unterteilt. 1st Level ist auf erster Ebene (deshalb auch 1st) und nimmt die ganzen Kundenanfragen entgegen. Hat also direkt Kundenkontakt. Der 1st Level übernimmt allgemeine Anfragen und leichte technische Anliegen z.B. User im AD anlegen usw. Komplexere Sachverhalte übernimmt dann der 2nd Level. Mit Berufserfahrung haben diese Level daher nicht direkt was zu tun. Aber häufig sitzen die technisch begabten bzw. diejenigen mit mehr Berufserfahrung eher im 2nd Level. Aber das ist keine feste Definition. Das kann im Prinzip jedes Unternehmen selbst festlegen, wie bei denen die Strukturen sind. Genau das gleiche verhält sich auch das mit den ganzen Titeln und Bezeichnungen wie "Engineer" oder "Architectur". Auch können sich daher die Aufgaben im Support sich zwischen Unternehmen unterscheiden. Viele Grüße
  2. Hallo, warum sollte sowas nicht rechtens sein? Eine Firma kann eben nun mal nicht jeden Urlaubswunsch eines MA nachkommen. Andernfalls kann das im schlimmsten Fall zum Stillstand der Firma führen, wenn zu wenige Mitarbeiter anwesend sind. Daher: wer zuerst kommt, mahlt zuerst. 😉 Wenn du unbedingt in dem Zeitraum Urlaub haben möchtest, musst du dich daher mit deinen Kollegen absprechen. Bei vielen Firmen sind die Ferienzeiten außerdem für Mitarbeiter mit Familie reserviert. Viele Grüße
  3. Hallo, genau das ist ja auch schließlich der Sinn und Zweck von der ZWP. Einfach die Themen wiederholen, die du bislang in der Berufsschule gehabt hast. Eine große, intensive Vorbereitung ist da eher nicht notwendig. 😉 Viele Grüße
  4. Hat zwar jetzt nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun aber ich finde es schon sehr wichtig, direkt in der Ausbildung auf englische Literatur zu setzen. Schließlich ist Englisch die Standardsprache in der IT. Und eine Sprache lernt man nur, indem man sie anwendet. Ich hatte anfangs auch gedacht, dass es einfacher ist, zuerst die Grundlagen zu beherrschen und dann die englischen Fachbegriffe zu lernen. Hat sich im Studium ziemlich schnell als Irrtum herausgestellt, als es mit englischsprachigen Vorlesungen losging. Zumal die englischsprachigen Literaturen meistens deutlich besser sind als die deutschsprachigen. Man darf sich halt nicht von der Fremdsprache sich abschrecken lassen. Die Texte sind leichter zu verstehen als man eventuell denkt.
  5. Klar dass dein Aufschrieb anders Strukturiert und anders Formuliert ist, als das was in anderen Büchern oder auf Websites steht. Der Inhalt zu dem Thema muss allerdings identisch sein. Wie schon @WYSIFISI geschrieben hat, nenn uns doch mal ein Beispiel was du nicht verstanden hast.
  6. Als (englischsprachige) Alternative dazu wäre: https://www.packtpub.com Die Fachbücher sind wie gesagt zwar auf Englisch, dafür gibt es sehr viele davon und sind sehr gut.
  7. Hey, coole Auflistung. Danke. Aber eine kleine Anmerkung: Man muss ja nicht dauerhaft neue Bücher erwerben. Es reicht ja auch aus, die Bücher aus einer Bibliothek auszuleihen. Und an den Stellen, wo man gerne Notizen machen möchte, die Seiten kann man sich ja ausdrucken lassen. 😉 Zumal man in der Regel nicht das komplette Fachbuch von vorne nach hinten durchließt, sodern nur die relevanten Informationen rauszieht. Sprich das Buch als Nachschlagewerk verwendet. Viele Grüße
  8. Ja, gibt es. Entweder du machst ein Duales Studium oder du machst ein Vollzeitstudium und wirst nebenbei noch als Werkstudent tätig.
  9. Hallo, Deine Fragen können wir sehr schwer beantworten, da wir keine Ahnung zu deiner 1st-Level Support Stelle haben und wir dein Unternehmen nicht kennen. Entsprechend können dort andere Probleme oder Anfragen auftreten. An den ersten Tagen dürfte es normalerweise noch keine so hohe Erwartung sein, da du ja erstmals noch eingearbeitet werden musst. Du musst ja schließlich erstmals die ganzen internen Abläufe usw. kennen lernen. Viele Grüße
  10. Hallo, Kommt auf den Abschluss drauf an. Wenn ich das richtig sehe, dann kannst du bei der genannten Fernschule weder einen akademischen Title z.B. Bachelor noch einen IHK Abschluss sondern nur das "SGD"-Abschlusszeugnis bzw. Zertifikat erwerben. Das ist natürlich nutzlos, da dieses Zertifikat/Abschluss niemand in der Wirtschaft kennt und somit auch nicht anerkannt wird. Wieso machst du keine Ausbildung oder ein Studium (an einer richtigen FH / Uni)?
  11. Du willst wirklich deine komplette Ausbildung schmeißen nur weil du die Prüfung ggf. nicht bestanden hast? 3 Jahre komplett zunichte machen? Mein Rat: entspann dich erstmals. Es ist vollkommen normal, dass es mal nicht so läuft, wie man sich das vorstellt. Insbesondere in Prüfungen. Das kann dir auch später im Berufsalltag passieren. Wichtig ist daher bei sowas die Motivation nicht zu verlieren.
  12. Hallo, ich persönlich halte es für schwierig eine Berufsausbildung mit einer akademischen Ausbildung zu vergleichen. Der Inhalt und die Ziele sind deutlich unterschiedlich. Entsprechend stehen auch unterschiedliche Jobs nach einem Studium oder nach einer Berufsausbildung zur verfügung. Auch mit einer Berufsausbildung kann man sehr erfolgreich sein und sehr viel Geld verdienen. Man braucht dazu kein Studium. Eine Berufsausbildung ist IMHO genauso wertvoll wie ein Studium. Es wundert mich allerdings wenig, dass immer mehr Studieren gehen wollen als eine Berufsausbildung zu absolvieren. Das liegt unter anderem an der hohen Zahl an Schülern die das Abi erfolgreich absolvieren und zum anderen das die Qualität bei vielen Ausbildungsberufen in den letzten Jahren stark rückläufig ist z.B. bei den Berufsschulen. Was die Praxis angeht: es gibt für das Studium ebenso ein duales Studium wie es für die Berufsausbildung die duale Berufsausbildung gibt. Aber selbst wenn man sich für ein Vollzeitstudium entscheidet, so muss man meistens ab den 5. Semester ein Praxissemester absolvieren. Außerdem arbeiten viele Studenten als Werkstudent. Das Argument: man erhält im Studium keine Praxis ist daher falsch. Auch muss man beim Studium zwischen Universitäten (reine Wissenschaft) und Hochschulen (angewandte Wissenschaft) unterscheiden. Was die Kompetenz nach Abschluss eines Studiums angeht: man erlernt im Studium vor allem viel Theorie. Das meiste Wissen ist für die spätere Anwendung im Betrieb notwendig. Das Wissen wird durch unbenotete und benotete Leistungsnachweise geprüft. Das macht die Sache im Studium so ziemlich knackig. "Unbegrenzt" kann man auch nicht Studieren. Es gibt eine Frist, die durch die SPO festgelegt ist, bis wann das Grundstudium und das Hauptstudium abgeschlossen sein muss. Andernfalls droht die Zwangsexmatrikulation. Man hat nur zwei Versuche für die Prüfung und einen Härteantrag. Besteht man die Prüfung nicht, so wird man für den Studiengang gesperrt. Klar gibt es dann Einzelfälle, wo sich die Studenten mit 4er durchgemogelt haben und dann fast ohne Know How auf den Arbeitsmarkt gehen. Aber das sind wie gesagt eher Einzelfälle. Auch könnte man das Studium abbrechen und bei einer anderen Hochschule/Uni wieder beginnen. Je länger man allerdings Studiert, desto größer wird die Lücke im Lebenslauf. Desto härter wird das für die betroffene Person. Deshalb versucht jeder Student das Studium in Regelzeit zu absolvieren. Was das Studentenleben angeht: Im Gegensatz zu einer Berufsausbildung ist man im Studium komplett selbstständig. Man ist selbst verantwortlich wie man sein Lehrplan gestaltet, welche Veranstaltungen man besucht usw. Ein Vollzeitstudium ist nichts anderes als ein Vollzeitjob. Wer das nicht ernst nimmt, wird früher oder später (spätestens kurz vor den Prüfungen) Probleme bekommen. Wer es komplett richtig macht, der tut sich für die Veranstaltungen sich Vor- und Nachbereiten. @Chev Chellios Du kennst dann vermutlich nur die Ausnahme Studenten. 😉
  13. Grundlagenwissen = Wissen, welches dir die notwendigen Grundlagen in einem bestimmten Gebiet vermittelt. Zum Beispiel durch die Ausbildung oder durch Schulung. Das Wissen wird dir durch ein Zertifikat bestätigt. Berufserfahrung = Wissen, welches man praktisch im Beruf angewendet hat auf Basis des Grundlagenwissen. => Grundwissen != Berufserfahrung. Ist ja auch logisch. Es reicht nicht aus nur zu wissen, wie z.B. ein IP-Netzwerk funktioniert, sondern man muss das Wissen anschließend auch anwenden. Zumal du in der Praxis meistens mit deutlich komplexeren Netzwerken oder IT-Systemen zu tun hast als noch in der Schule. Und da ist dann eben die Berufserfahrung relevant. Schließlich sollte beispielsweise eine Störung im Notfall schnell behoben sein.
  14. Guten Abend, nach einem Studium stehen dir zahlreiche Aufgabengebiete in der IT zur verfügung. Es muss nicht zwingend Entwicklung sein. Viele Grüße
  15. Moin, einen Informatik Studiengang ohne Programmieren gibt es nicht, da es ein wesentlicher Bestandteil ist. Dann würde ich dir zu Elektro- und Informationstechnik / Technische Informatik raten. Da muss man zwar auch programmieren, allerdings deutlich weniger als in einem allgemeinen Informatik Studium. Allgemein ist dieser Studiengang deutlich besser geeignet, wenn du mehr im Hardware Bereich als im Software Bereich unterwegs sein möchtest. Im Studium fängt man übrigens von 0 an. Alles wird erklärt und das erlernte Wissen in Tutorien und Übungen vertieft. Vor Programmierung brauchst du dir also keine Sorge machen, solange das Interesse und die Motivation vorhanden ist. 😉 Ich persönlich nicht, da ich schon Vorkenntnisse durch die FI Ausbildung hatte. Allerdings die meisten meiner Kommilitone waren Einsteiger in Programmieren. Jeder hat es geschafft. 😉 Ich persönlich würde eher zum Vollzeit Studium an einer FH raten und ggf. zusätzlich als Werkstudent tätig werden. Viele Grüße

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