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  1. Das Openbook ist die 6. Auflage. Aktuell im Shop wird die 9. Auflage angeboten. 😉 Ist aber auch logisch. Schließlich wollen die Autoren auch Geld verdienen. Aber auch wenn es nicht die aktuellste Version ist, so hat sich an den IT-Grundlagen nichts geändert. Man kann daher das Openbook sehr gut zum lernen verwenden.
  2. Moin, naja das zweite Lehrjahr hat erst angefangen. Bei uns hat man im ersten Lehrjahr auch noch keine wirklich relevanten Themen wie IP-Netzwerke usw. gehabt sondern eher noch Grundlagen Elektro- und Digitaltechnik. Das kommt daher noch alles 😉 Was hast du bereits so im Betrieb gemacht? Habt ihr eine Lernplattform? Ich würde da mal mit deinem Ausbilder sprechen. Du kannst dir das ganze Wissen auch privat aneignen. Dazu würde mir das IT-Grundlagenbuch vom Rheinwerk-Verlag schnappen (gibts auch als kostenloses Openbook in einer alten Auflage), mir ein Raspberry Pi kaufen (oder falls ein leistungsstarker Rechner vorhanden ist, eine Virtualisierungssoftware installieren z.B. Virtualbox, Hyper-V usw.) und damit üben. Zuerst die Theorie lernen und verstehe und diese dann praktisch umsetzen. Ich würde aber dennoch eher auf den Betrieb setzen. Schließlich ist das ja seine Aufgabe. VG
  3. Moin, in deinem ersten Thread auf Administrator.de hast du doch schon bereits genügend Antworten erhalten... https://administrator.de/forum/kein-bild-neuem-mainboard-505863.html Auch hier wirst du keine passende Lösung bekommen, solange du die offenen Fragen nicht beantwortest. VG
  4. Grundsätzlich gebe ich dir recht. Allerdings geht es meistens auch nicht um die Aktualität der Fähigkeiten sondern ob der Bewerber grundsätzlich die notwendigen Grundlagen für die Stelle beherrscht. Und das kann man sehr gut am Abschluss sehen. Selbst dann, wenn der Bewerber zwsichendurch eine lange Zeit eine andere Tätigkeit durchgeführt hat, wo er das angelernte Wissen nicht angewendet hat. Er hat ja dennoch mal das Modul Mathe 1 & 2 erfolgreich abgeschlossen. Sowas kann man nicht komplett vergessen - insbesondere in einem Studium nicht. Es sei denn, man ist mit wackeligen Beinen durchs Studium gekommen (also jede Prüfung mit Note 4). Und selbst wenn man manche Dinge nicht mehr so gut in Erinnerung hat, dann kann man das leicht wieder erlernen, da man das ja schon einmal gelernt und geübt hat. Die ganzen Skripte, Übungsaufgaben usw. hat man ja noch. (Zumindest wenn man das ordentlich aufbewahrt)
  5. Hallo, das kann man pauschal nur anhand der Firma nicht sagen. Das kommt auch immer auf die jeweilige Stellenanzeige drauf an. Grundsätzlich hast du nach der Umschulung einen ganz normalen IHK Abschluss als Fachinformatiker und kannst dich für sämtliche für Fachinformatiker ausgeschriebene Stellen bewerben. Viele Grüße
  6. Hallo, das kommt letztendlich immer auf die Programmierung drauf an. Solange du keine plattformabhängige Funktionen implementiert hast, kannst du den Code auf jeder Plattform zum laufen bekommen, auf die die JVM / CLR läuft. Beachte außerdem bei C#, dass das klassiche .NET Framework nur auf der Windows Plattform funktioniert. Nur mit der Neuauflage .NET Core kann man plattformunabhängige Anwendungen entwickeln. VG
  7. Hallo, die IHK hat die Zwischenprüfung eingeführt, um den Wissenstand bei der Hälfte der Ausbildung zu prüfen. Hat der Azubi einige Wissenslücken, dann hat der Azubi und der Ausbildungsbetrieb noch die Möglichkeit dagegen zu steuern, damit der Azubi die Ausbildung am Ende erfolgreich besteht. Durchfallen kann man bei der Zwischenprüfung grundsätzlich nicht. Relevant ist daher vor allem das Ergebnis wie viele Aufgaben in welchem Gebiet man falsch hatte. VG
  8. Hallo, für dein Anliegen wäre ein neues, separates Thema besser gewesen. Für ein Studium an einer FH wird das Abitur bzw. Fachhochschulreife oder ein äquivalenter Abschluss z.B. Meistertitel benötigt. Ansonsten kannst du auch mit Berufserfahrung studieren gehen. Dir stehen also folgende Optionen zur verfügung: Du besuchst die Fachoberschule und erwirbst dir die Fachhochschulreife durch das Berufskolleg. Vorteile: du kannst jeden beliebigen Studiengang an einer beliebigen Hochschule in Deutschland wählen. Genrell hast du einen höheren Schulabschluss. Einfacher Einstieg in das Studium, da dir die Fachhochschulreife, wie der Name schon verrät, die notwendigen Grundlagen für das Studium vermittelt. Nachteil: du musst ein Jahr die Schule wieder besuchen bevor du Studieren gehen kannst. Dabei verdienst du kein Geld und sammelst keine Berufserfahrung. Alternativ du gehst mithifle deiner Berufserfahrung studieren. Vorteil: kein vorheriger Schulbesuch notwendig und du kannst Geld und Berufserfahrung noch sammeln bevor es mit dem Studium losgeht. Nachteil: Hohe Voraussetzungen und Einschränkungen. Denn du darfst nur den jeweiligen, passenden Studiengang deiner Berufsausbildung wählen und nicht einen x-beliebigen. Auch wird eine anerkannte, abgeschlossener Berufsausbildung und mind. 3 Jahre Berufserfahrung gefordert. Des weiteren können ggf. Hochschulen weitere Anforderungen verlangen z.B. ein Studierfähigkeitstest, bestimmten Notendurchschnitt oder ein Gespräch. Viele Grüße
  9. Nein, Grundlagen sollten schon vorhanden sein. Aber für den Einstieg optimal. Zumal Github zahlreiche Events anbietet wie eben das Hacktoberfest, welches eben vor allem für Anfänger ausgelegt ist. Die Projekte, die teilnehmen, vergeben vor allem die Cases, die auch für Anfänger zu meistern sind. Das schlimmste was passieren kann, dass ein PR abgelehnt wird. Allerdings wird niemand dabei gefressen, wenn sowas passiert. Im Gegenteil, die Entwickler geben eine schöne ausführliche Begründung ab und geben zusätzliche Tipps ab. Wie solll man denn deiner Meinung nach sonst anfangen? Soll der Einsteiger direkt ein großes Projekt von alleine anfangen? Ich finde das ein tollen Einstieg. Man macht zwar kein eigenes Projekt aber man arbeitet an anderen Projekten mit. Man findet neue Kontakte, man erhält von anderen Entwicklern feedback usw. Klar gibt es auch Issues, die nicht unbedingt von Anfägern gemacht werden sollten. Diese erhalten allerdings auch ein entsprechendes Tag. Blamieren tut sich keiner dort. War aber ja auch nur ein Vorschlag. Muss jeder selbst wissen, wie er in die Programmierung einsteigt.
  10. Hi, zu dem Thema wurde ja bereits schon alles gesagt. Auch hatten wir das gleiche Thema schon vor kurzer Zeit bereits. 😉 Aber eine kleine Anmerkung noch, wie du deine Programmierskills und Erfahrung auffrischen kannst: nehme aktiv an Open Source Projekten als Contributor teil. Sowas kannst du auch in die Bewerbung als Referenz hinzufügen und wird gerne bei Firmen gesehen. Keine Angst. Du musst dazu kein Experte sein. Dazu gibt es bei Github extra Events wie z.B. das Hacktoberfest. Wenn du 4 Pull Requests einreichst, dann erhältst du sogar ein kostenloses T-Shirt als Belohnung. Viele Grüße
  11. Moin, Ja. Nunja, du hast ja schon sehr viele Vorschläge erhalten. Erstmals nochmals zur Wahl der Programmiersprache bzw. Skriptsprache. Welche wo sinn macht, kommt immer auf den jeweiligen Anwendungsfall / Bereich an. Zusätzlich muss man in dem gewünschten Bereich noch zusätzliches Know How lernen. Wenn du beispielsweise eine Web Anwendung entwickeln möchtest, dann brauchst du auch Kenntnisse in Netzwerktechnik (insbesondere mit dem HTTP Protokoll) und mit Webservern Allgemein. Daher kann man nicht sagen, welche Programmiersprache die beste ist. Kommt immer auf den Anwendungsfall drauf an. Für die Grundlagen reicht eine Objektorientierte Programmiersprache aus z.B. C#, Java oder C++. Sobald die Grundlagen sitzen, ist ein Wechsel zwischen den Programmiersprachen ein kinderspiel. Bei einem Wechsel des Bereichs z.B. von Webentwicklung zu Systementwicklung bzw. hardwarenaher Softwareentwicklung wird dann eher das Knowledge zum Problem, welches du erstmals aneignen musst. Beim lernen einer Programmiersprache darf man natürlich auch den praktischen Teil nicht vernachlässigen. Neben den Beispielen und Übungsaufgaben in den Büchern, Videos oder aus deinem Bildungsinstitut würde ich auch mal an reale Projekte rantasten, sobald du die Grundlagen beherrscht. Dazu erstellst du dir ein Account auf Github und beteilisgt dich an Open Source Projekten als Contributor. Neben den Lernfaktor bietet es dir zusätzlich den Vorteil an, dass du sowas auch in der Bewerbung angeben kannst. Das ganze wird auch von Firmen gefördert. Aktuell findet das Hacktoberfest statt. Wenn du glaub 5 Pull Request ablieferst, dann erhältst du ein kostenloses T-Shirt. Lohnt sich daher auf jeden Fall und macht Spaß. Das findet jährlich statt. 🙂 Viele Grüße
  12. Welche Sicherheit? Auch bei einer Umschulung kannst du an ein schlechtes Bildungsinstitut gelangen. Das Risiko lässt sich minimieren, indem man sich über das Unternehmen informiert und ggf. mal ein Praktikum absolviert. Jup. Aber nur 9 Monate Praxiserfahrung in einem Betrieb. Und vor allem die Mitarbeit an richtigen, professionellen Projekten ist meiner Erfahrung nach besonders entscheidend.
  13. Guten Abend, Punkt 2: wieso überhaupt eine Umschulung statt einer normalen Ausbildung? Bei einer normalen Ausbildung hättest du den Vorteil, dass du eine Ausbildungsvergütung bekommst und eine praxisnahe Ausbildung. Auch hast du hohe Chancen auf eine Übernahme nach der Ausbildung. Punkt 3: wie du schon selbst geschrieben hast, hängt das Gehalt von zahlreichen Faktoren ab. Hier im Forum gibt es irgendwo ein Sammelthread, wo du einen ungefähren Überblick über die Gehälter anderer erhältst. Punkt 4: Grundsätzlich werden Entwickler gesucht. Beachte dass Entwicklung mehr umfasst als nur die Programmierung. Außerdem kommt es auch auf den Bereich drauf an. Punkt 5: Man kann nicht alles wissen - selbst nicht mal die ausgebildeten Experten. Insbesondere im technischen Bereich hast du ständig mit neuen Technologien und Entwicklungen zu tun, sodass du dich ständig Fortbilden musst. Lass dich davon aber nicht abschrecken. Edit: Ich glaube ich habe dich bei diesem Punkt falsch verstanden. Klar, dass du jetzt, vor der Umschulung, noch keinen professionellen Code abliefern kannst. Das wird nicht erwartet und ist auch keine Voraussetzung. Deshalb gibt es ja die Ausbildung. Allerdings solltest du logisch denken können bzw. ein grundlegendes technisches Verständnis haben. Punkt 6: Je nach Anwendungszweck und Bereich verwendet man eine bestimmte Programmiersprache. Manchmal kommen auch mehrere unterschiedlich zum Einsatz. Daher kann man das pauschal nicht sagen. Viele Grüße
  14. Nunja, "schwere Arbeit" wird ja wohl kaum der einzigste Grund für dein Wechsel sein. Du interessierst dich ja für Informationstechnik. Darauf würde ich eingehen. Dadurch dass du ein Blog hast und auf Github aktiv bist, kannst du auf diese Sachen zurückgreifen, sofern das zu der Firma auch passt, bei der du dich beworben hast.
  15. Naja aktuell dürfte er sich ja noch in Probezeit befinden. Da kann das Unternehmen sehr wohl grundlos kündigen. Kam das von deinen Vorgesetzten oder von Mitarbeitern? Weshalb kamen diese auf diese Einschätzung?

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