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Liwjatan

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  1. Wenn eine Duale Ausbildung nicht in Frage kommt, bleibt praktisch nur ein Fernstudium. Ansonsten kann man IT praktisch vergessen. Die 80er sind schon eine Weile vorbei. Wenn du bereits in deinem jetzigen Beruf entwickeln würdest, sähe das als Quereinsteiger noch anders aus. Aber völlig ohne berufliche Vorkenntnisse ist das praktisch nicht machbar. Es gibt durchaus gute Lehrgänge von Udacity & co. nur wir leben halt nicht in den USA.
  2. @puscher Sorry, das kann ich mir nicht verkneifen: Auf der einen Seite schreibst du, die IT sei so schnellebig, dass man sich keine Prüfungen älter 5 Jahre anschauen soll, auf der anderen Seite verlinkst du den Rahmenplan der Schulen von 1997 der obendrauf der IHK bei Erstellung der Prüfungen völlig egal ist... Finde den Fehler. Es macht durchaus Sinn, sich die alten Prüfungen anzuschauen. Allerdings nur die seit dem das IT-Handbuch nicht mehr zugelassen ist. Ich glaube das war ab 2010 oder 2011. Viele Grundlagen, wie beispielsweise bei Firewalls oder IPv4/IPv6 Subnetting haben sich praktisch überhaupt nicht verändert, die Aufgabentypen sind lediglich immer komplexer und abgewandelt worden. Es ist immer noch eine gute Orientierung zur Selbstprüfung, in welchen Bereichen man Lücken hat. Die muss man dann gezielt aufarbeiten.
  3. Ich halte die hohen Studiengebühren in Kombination mit der maximal Studiendauer für bedenklich. Das Studium ist auf 9 Semester Regelstudienzeit konzipiert (ich habe keine Ausführen dazu gefunden, dass man das Studium im Teilzeitmodell mit weniger Modulen und einer höheren Regelstudienzeit studieren könnte) und man darf das Studium um maximal 3 Semester verlängern. Heißt im Prinzip, man muss schon studierfähig da rein gehen, viele Patzer und ein schlechtes Zeitmanagement kann man sich da nicht erlauben. Wenn ihr mit diesen Druck umgehen und eine derart lange Ausdauer mitbringt, mein Segen und Respekt ist euch sicher. Ich will euch da wirklich nichts ausreden. Anmerken möchte ich lediglich, dass das Studium gewiss nicht einfacher wird als ein Studium an der FernUni Hagen. Vorlesungen sind ehrlich gesagt maßlos überbewertet und helfen bei der Klausurvorbeitung fast überhaupt nicht. Bei der FUH kann man sich hingegen völlig ohne Risiko ausprobieren und wenn alles funktioniert, kann man sich noch im Rahmen eines Master Studiums spezalisieren. Da gibt es ja einen entsprechenden Master bei der ISITS Ag in Kooperation mit der Ruhr Universität Bochum. Auch sehr teuer, aber zumindest hat man überhaupt schon mal einen Studienabschluss und kann beruflich Fuß fassen. Die FernUni Hagen bietet auch einen Master an, bei dem im Wahlpflichtbereich Kryptografie usw. belegen kann. Steht dann halt nicht "IT-Sicherheit" im Master Grad, für einen Job im ITSec spielt das aber sowieso keine Rolle. Das nur mal als Alternativen Weg. Wünsche euch so oder so aber viel Erfolg.
  4. Wenn das Thema vollständig von der IHK abgelehnt wurde, kannst du nicht an dem Thema festhalten. Mag sein, dass das Thema die nowendige Komplexität gehabt hätte, du hast dich aber schlicht einfach in der Masse potentieller Einzeltätigkeiten verloren. Im Titel des Themas ging es um eine Sicherheitsstruktur für den globalen Datenzugriff zwischen Cloud und On-Premise Infrastruktur. Darunter hätte ich beispielsweise die Erarbeitung und den Rollout eines Regelwerks auf Firewall- und Routing Ebene verstanden, was die einzelnen Kommunikationskanäle absichert und nur die notwendigen Datenströme zwischen Mitarbeitern, Diensten und Servern regelt. Stattdessen schreibst du halt, dass du AD's, MDM Lösungen, CA, mFM Lösungen konfigurieren und irgendwelche alten Systeme migrieren willst. Was hat das jetzt noch mit dem Titel des Themas zu tun? Wie geschrieben wurde um die genauen Inhalte braucht man sich jetzt nicht mehr streiten. Das Kind ist hier in den Brunnen gefallen. Wichtig ist dass du dir jetzt ein Projekt suchst, was sich klar definieren und abgrenzen lässt. Es geht im Abschlussprojekt nicht um "Masse" und ein Projekt darf ruhig ein Teilaspekt eines größeren Vorhabens darstellen.
  5. Gibt es Regularieren die dagegen sprechen würden? Im Prinzip konkretisierst du nur deinen Arbeitsauftrag und wandelst die ein bisschen ab. Find ich voll ok. Es ist ja nicht so, als würdest du nun ein komplett anderes Thema beackern.
  6. Ich würde das tatsächlich separieren, da es in der Tendenz so einfach unglaubwürdiger Weise zu umfangreich wäre wenn du an "beiden Fronten" Entscheidungen erarbeiten, auswählen, implementieren und testen musst. Prinzipiell sind eine Migration und die Erarbeitung einer Backup Lösung zwei verschiedene Projekte. Tendenziell ist da die automatisierte Backup-Lösung das 'schönere Projekt', da der wirtschaftliche Teil und dessen Analyse gut darlegbar und abgrenzbar ist. Bei der "Modernisierung und Neukonfiguration" liegt so ein Touch von reiner Fleißarbeit in der Luft. Migration kann man natürlich auch machen, da würde ich mich aber erstmal an anderen Projekten hier im Forum orientieren da so eine Migration in der Planungsphase eigene spezielle Anforderungen hat um daraus ein solides und eigenständiges Projekt zu machen was nicht nach "ich installiere und konfiguriere nur"- klingt. Beides zusammen halte ich für suboptimal.
  7. Dann solltest du dir überlegen, ob du überhaupt eine Entscheidungsmatrix benötigst bzw. der Einsatz dieses Werkzeuges Sinn macht. Wenn es nichts zu entscheiden gibt, braucht man auch keine Entscheidungsmatrix. Versuch doch mal zu beschreiben, was eigentlich dein Ziel ist. Was möchtest du gerade konkret erreichen?
  8. Ich vermute mit Pseudo ist das hier gemeint: " Die Firma "XY" ist eine "XY" mit Hauptsitz in "Musterstadt". Da will man wohl Klarnamen, ich wäre aber auch nicht auf die Idee gekommen, dass überhaupt im Rahmen des IHK Projektes zu pseudonymisieren. Desweiteren schreibt die IHK, dass nicht ersichtlich ist wo du in den Projektphasen eigene Entscheidungen triffst. Das lässt sich natürlich so auch nicht wirklich beurteilen. Du schreibst etwas von "Konzept entwerfen" und nur ganz am Schluss, dass es irgendwie auch um eine automatisierte Backup-Lösung geht. Eine Entscheidung im Rahmen des Projektes wäre beispielsweise, 2-3 Lösungen zu vergleichen und die wirtschaftlichere auszuwählen und auf Basis dieser Entscheidung dann das Backup Konzept zu entwerfen, umzusetzen und (wichtig!) auch zu testen. Wenn es nach mir ginge, würde ich den Part der " Modernisierung und Neukonfiguration der IT-Infrastruktur" Komplett streichen und darlegen, dass du im Rahmen einer Modernisierung und Neukonfiguration mit der Umsetzung einer automatisierten Backup-Lösung beauftragt bist. Machst du das vernünfitg, bist du mit Zeit und Umfang bereits voll bedient. Du solltest den Schwerpunkt in meinen Augen auf die Entscheidung für die Backup-Lösung (Betrachtung von 2-3 Alternativen, Auswahl der wirtschaftlicheren Lösung), die Umsetzung und den Test (einspielen eines Backups usw.) legen. Dann könnte ein Schuh draus werden. Die ganzen Punkte mit der Server Migration und Benutzerprofilen "nervt" eigentlich nur, wirkt wie "Füllstoff" und entzerrt den Fokus des Projekts.
  9. Die Entscheidungsmatrix ist ein Werkzeug, Anhand von Kriterien, eine objektive Entscheidung zwischen mehreren Alternativen treffen zu können. Welche Kriterien man da heranzieht, ist von den konkreten Anforderungen des Projekts abhängig und daher völlig individuell. Schließlich musst du dir überlegen, welche Anforderungen es gibt und nach welchen Kriterien du die Monitoring-Lösungen beurteilen willst. Du solltest dir daher Gedanken über sinnvolle Kriterien machen und dir selbst eine entsprechende Matrix erarbeiten. Schließlich musst du die Entscheidung im Projekt auch Anhand dieser Kriterien begründen. Sich entsprechende Kriterien zu überlegen und die Analyse durchzführen ist Teil des Entscheidungsprozesses und eine Eigenleistung die auf das Projekt abgestimmt sein muss. Du kannst dir da nichts allgemeines aus dem Internet ziehen.
  10. Ziemlich egal welches Thema er beackert, so grundsätzliche Widersprüche und ungenaue Ziele versenken jedes Projekt. Ich halte seinen Ansatz, einmal kurz inne zu halten um aus den Fehler zu lernen, daher für sinvoll. Wenn er sich ein neues Thema ausgesucht hat, sollte er sich mehr Gedanken zu seiner Konzeption, den Zielen des Projektes und seiner Rolle im Projekt machen. Tatsächlich wurde das Projekt nur abgelehnt, weil aus seiner schwammigen Projektbeschreibung und seiner Projektkonzeption überhaupt nicht klar ist, was er eigentlich tun will. Es scheiterte jedenfalls nicht daran, dass die Absicherung einer Azure-Cloud Infrastruktur kein adäquates Projekt gewesen wäre. Viel mehr gewinnt man hier als Leser den Eindruck, dass dem Antragssteller selbst nicht klar ist was er tun will und worum es gehen soll.
  11. Hier mal typische Probleme die mir sofort ins Auge fallen - Der SOLL-Zustand gehört nicht in die Konzeptionsphase, sondern in die Planungsphase - Die Kostenanalyse ist eine Grundlage für eine mögliche Entscheidung, bei dir folgt sie erst danach - In der Konzeptionsphase schreibst du "ausgewählte Produkte", in deiner Planungsphase schreibst du etwas von "Evaluierung". Der Vergleich von Produkten unter wirtschaftlichen Aspekten (Kosten/Nutzen) und die anschließende Umsetzung ist ein anderes Projekt als die Evaluierung eines Produktes ("ist das Produkt überhaupt grundsätzlich funktional geeignet, um den SOLL-Zustand zu erfüllen?"). Eine solide Evaluierung ist ein eigenes Projekt in einer Testumgebung. Die Überführung in den Produktivbetrieb gehört nicht mehr dazu, da es zeittechnisch nicht möglich wäre. Sie ist viel mehr die Grundlage zur Entscheidungsfindiung einer potentiellen Lösung und die Auswahl für den Produktivbetrieb. In 2 Stunden lässt sich keine Lösung ernsthaft evaluieren. - "Implementieren der im Entscheidungsprozess ermittelten Produkte". Im Entscheidungsprozess "ermittelst" du nichts mehr, sondern du hast alle Fakten der Produkte vorliegen. Außerdem schreibst du in deinem Entscheidungsprozess, dass du dich für "Maßnahmen" entschieden hast. Die Produkte sind also folglich vom Himmel gefallen? Du widersprichst dir hier selbst. Auch ist mir die Aufteilung deiner Planungs- und Konzeptionsphase ein Rätsel. Ich hätte mir diese Differenzierung in der Form tatsächlich gespart. Alles was nicht zur Durchführung gehört, gehört in die Planungsphase. Ich möchte dich keineswegs "runterziehen", eher dich dazu ermutigen beim nächsten Anlauf genauer hinzuschauen und deinen Projektablauf besser zu hinterfragen. So wie er jetzt ist, kann ich die Entscheidung des Prüfungsamtes nachvollziehen. Der gesamte Ablauf / Inhalt wirkt konfus und Ziele sind nicht klar erkennbar. Du solltest dir selbst klar machen, ob du dich zwischen gegebenen potentiellen Lösungen unter wirtschaftlichen Aspekten entscheidest und die gewählte Lösung anschließend implementierst ODER ob du eine Evaluierung einer Lösung hinsichtlich der funktionalen Eignung durchführst, wo das Projektergebnis ein "Ja, lässt sich nutzen weil..." oder ein "nein, lässt sich nicht nutzen weil ..." ist.
  12. Du schreibst in deiner Einleitung, dass du verschiedene Lösungen vergleichen willst. In deiner Projektplanung sehe ich davon nichts mehr. Dort schreibst du hingegen nur von einem Methoden-Vergleich. Ein Produkt zur Verschlüsselung hat aber in der Regel verschiedene Methoden zur Ver- und Entschlüsselung. Beispielsweise die Entschlüsselung mittels einer reinen Passwort-Eingabe, Hardware-Key oder Biometrie. Spätestens bei Biometrie ist auch der Datenschutz der Mitarbeiter relevant. Auch verlierst du kein Wort davon, ob dein Projekt auch noch serverbasierte Verwaltung beinhalten soll. Dabei heißt dein Projekt sogar „Zentales Management …“. Hat sich das dein Ausbilder ausgedacht oder wo ist das zentrale Management auf einmal hin? 🙄 Was passiert denn, wenn ein Mitarbeiter seinen Zugang verliert? Oder ein neuer Mitarbeiter dazu kommt? Wie gestaltest du den Rollout? Was heißt in dem Kontext "bei Kunden"? Wollt ihr die Lösung verkaufen oder wollt ihr das Management für die übernehmen (Stichwort Skalierung => Zentrales Management) ? Last but not least fehlt als Unterpunkt mindestens noch die Entscheidung und damit die begründete Auswahl einer Lösung. Des Weiteren macht der Performance-Test in deiner Projektrealisierung nicht wirklich viel Sinn, wenn das bereits, wie in deiner Einleitung beschrieben, ein Auswahlkriterium für die Lösung darstellt. Zu dem Zeitpunkt ist das Kind doch schon in den Brunnen gefallen. Und was willst du da überhaupt testen? Ich hoffe jetzt mal nicht die Bootzeit des Geräts ... Das du in die Anlagen noch einen Projektstrukturplan und eine Nutzwertanalyse beilegen willst, macht für mich insgesamt wenig Sinn – die Erstellung wäre, wenn es Sinn machen würde die zu erstellen, Teil des Projektes. Die Betrachtung der Projektzeitplanung und Beschreibung der Projektphasen ist eigentlich Teil der Projektdokumentation genauso wie ein Fazit. Momentan liest sich das Projekt so: Ich hau da mal nen Bitlocker oder Truecrypt auf die Notebooks. Nein das würde so nicht reichen - da muss schon mehr kommen. So eine richtige Idee von dem Thema scheinst du noch nicht zu haben, oder? Du solltest dich in die Thematik vielleicht noch mal einlesen und dem gewählten Titel auch genüge tun. So ist es noch sehr dürftig und teilweise sehe ich hier eklatante Widersprüche zum Titel, SOLL-Zustand und Durchführung.
  13. Ich hab ihn nicht gelesen. Da Sport laut der Schulordnung nicht in die Durchschnittsnote einfließt, wird es wohl eine 1.0 für @Smirko - schwein gehabt ...
  14. Das Spring Framework - und generell JavaEE - ist so umfangreich, dass der Ausbildungsbetrieb ihm das wahrscheinlich eher nicht "beibringen" wird, sondern er sich nach und nach herantasten und über Code-Reviews zurechtgewiesen wird ^^ ... Wie das halt so ist ... Was ich empfehlen kann, ist sich mal ein paar Wochen mit Servlets und JSP zu beschäftigen. Dem wirst du wahrscheinlich im Ausbildungsbetrieb eher nicht begegnen. Das waren so die ersten Konzepte zwischen Java und dem Web, aus dessen Probleme u.a. später das Spring Framework hervorgegangen ist. Es ist ungeheuher hilfreich sich damit mal beschäftigen zu haben, damit man die Lösungen des Spring Frameworks im Kontext nachvollziehen kann und die nicht einfach nur "Gott gegeben" sind. Sehr gutes Buch dazu: * Head First Servlets and JSP: Passing the Sun Certified Web Component Developer Exam Danach würde ich mir eventuell noch das Übersichtskapitel zu JavaEE aus dem "umfassenden Handbuch" durchlesen: * Professionell entwickeln mit Java EE 8: Das Umfassende Handbuch Lektüre zu Spring selbst würde ich mir erst besorgen, wenn du die ersten Schritte damit im Unternehmen gemacht hast. Vorab würde ich eher in das Hintergrundwissen investieren, damit du die Zusammenhänge besser verstehst. Das Umfassende Handbuch ist übrigens ein guter Begleiter den du im JavaEE Umfeld immer wieder aufschlagen kannst.
  15. Das war damals im Bundesland NRW und kein Einzelfall. Ich kenne es ehrlich gesagt nicht anders (egal ob Gymnasium, Berufsschule, Hochschule) als das Noten auf bestimmte Schritte, z. B. auf 0,2 oder 0,3, bei der Durchschnittsberechnung hoch oder abgerundet wurden. So eine ungerade Angabe wie 1.11 habe ich als Durchschnittsnote noch nie gesehen. Würde mich wundern, wenn da am Ende kein 1.0 Schnitt herauskommt sonder eine 1,1. Frag mal bei euch im Sekretariat nach bzw. direkt einen Berufsschullehrer. Der wird das sicherlich wissen.

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