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Schnuggenfuggler

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  1. Alter: 29 Position: Praktikant - Backend Node / Frontend Angular / CI,CD Docker, Jenkins, Gitlab, AWS Wohnort: München letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Bachelor of Laws, 2015 in Ausbildung: FIAE (vsl. 2020) Berufserfahrung: 0 Jahre Arbeitsort: München Grösse der Firma: 350 Branche der Firma: Compliance/Banking Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 30-50 Gesamtjahresbrutto: aktuell: 6000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: HomeOffice, Obst, Kaffee, Soda, Bier, Bus-Ticket, Udemy
  2. Was @charmanta schreibt ist auch richtig.
  3. Bei der Wahl des Arbeitsgerätes sollte man sehen, dass es sich dem Einsatzzweck schnell und zuverlässig fügt. Für den Entwickler heißt das eine Maschine bzw. eine Entwicklungsumgebung zu finden, die möglichst wenig Kompatibilitätsprobleme verursacht. Am Besten zum Entwickeln ist m.M.n. deshalb ein Intel-basiertes Macbook. Da hat man (tastaturbedingt) die Wahl zwischen einem Gebrauchten 2015er oder dem aktuellen 2020er Modell mit Intel-chip. Mit dem MBP kann man m.M.n. nichts falsch machen (sofern Intel drin ist). Andernfalls musst du sehen, dass du eine etwas ältere Maschine findest, die von deiner Wunsch-Linux-Distro insgesamt bereits gut unterstützt wird. Kann mir nämlich gut vorstellen, dass auch ein neues Thinkpad gerne mal seltsame Hardware verbaut hat, die Probleme macht. Da musst du mal suchen. Wenn du ein geeignete Maschine gefunden hast, dürfte diese dann aber immer noch weniger Probleme machen, als windows subsystem for linux (WSL2). Ich habe vor Kurzem mein Windows Laptop gegen ein weiteres MBP in der Firma eingetauscht, weil ich auf dem Windows-Laptop keine Linux-Distro installieren durfte und ständig Probleme mit Docker, NPM und Jenkins unter Windows/WSL2 hatte. WSL2 half dabei nur bedingt und ist auch nur eine weitere Abstraktionsebene, die Dinge verkompliziert, viele Probleme doch nicht löst und neue Probleme schafft. Hier zum Beispiel ein Erfahrungsbericht über das aktuelle WSL2: https://medium.com/for-linux-users/wsl-2-why-you-should-use-real-linux-instead-4ee14364c18 Mit Ryzen würde ich ganz vorsichtig sein. Meinem letzten Wissensstand nach ist Virtualisierung mit Ryzen Chips eher hit & miss. Als ich das letzte Mal geguckt habe, war es in meinem speziellen Fall sogar gar nicht möglich mit Virtualisierung zu arbeiten. Mein subjektiver Eindruck ist auch, dass Windows oder Linux-Distros auf Ryzen weniger stabil laufen, als auf Intel. Am Ende des Tages, sollte man solche offensichtlichen Risiken umgehen, denn es geht bei der Entwicklung nun wirklich nicht um Leistung (davon haben die meisten Maschinen, in den meisten Fällen, heutzutage genug), sondern darum, dass die Tools einfach laufen und du dich auf deine Arbeit konzentrieren kannst. Wenn du also kein Macbook haben willst, dann solltest du sehen, dass du eine Maschine bekommst auf der deine Wunsch Linux-Distro gut läuft und die einen Intel-Chip hat. Ich würde mal in irgendein Ubuntu oder Debian Forum gucken und schauen, was die dort so empfehlen. Wahrscheinlich ein gebrauchtes Lenovo-Thinkpad P53 😌 ...
  4. Sorry, ich hab das hier jetzt erst gelesen bzw. teilweise überflogen. Ich glaube ich verstehe das Problem: Einige denken die ganze Zeit an Fachhochschulen. Ich hab meinen Bachelor aber an einer Universität gemacht und denke deshalb an Universitäten 😅 ... An Fachhochschulen ist die durchschnittliche Studiendauer natürlich immer etwas kleiner, als an Universitäten. Und mit den Fachsemestern vs Hochschulsemestern an Universitäten ist das so eine Sache. Dem Bericht nach sind Gesamtstudiendauer und Fachstudiendauer mehr oder weniger gleich auf. Das überrascht mich etwas (nur 0,5 Semester Unterschied?). Also da hätte ich mindestens auf 1-2 Semester Unterschied getippt. Vielleicht wechseln die Leute nur, wenn sie wissen, dass sie ihre Leistungen im neuen Studienfach angerechnet bekommen. Wer weiß... Wer einfach einen weiterführenden Abschluss haben will, sollte echt an die Fachhochschule gehen und/oder ein duales "Studium" in Betracht ziehen. Das ist leichter, geht schneller und einen Uni-Absolventen der in der Firma nicht für sich behalten kann, was er davon hält, den mag sowieso keiner!
  5. Defacto beträgt die durchschnittliche Gesamtstudiendauer für Informatik in Deutschland trotzdem 8,2 Semester. Mehr gibts dazu einfach nicht zu sagen 🙄 ... Die wenigsten Studenten arbeiten später tatsächlich als Programmierer. Offensichtlich ist es nämlich einfach so, dass kaum ein Akademiker nach dem Studium noch mal Lust hat, jahrelang bei niedrigem Einkommen in diversen Technologien angelernt zu werden. Wer sich nicht zum Programmieren berufen fühlt und das nicht freiwillig aufgeben würde, der sollte besser irgendwas mit IT studieren und es sich danach als Projektleiter gemütlich machen. Einen Job, den jedes echte Codeäffchen mit durchschnittlicher sozialer Kompetenz jederzeit machen könnte, dürfte aber natürlich nicht machen würde. @Pikant hats trotzdem gemacht:
  6. Das ist sehr ehrlich und weise von dir. Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg!
  7. Die Regelstudienzeit beträgt sehr oft drei Jahre. Und damit kommt man auch häufig hin. Konterst du Fakten mit Quellenangaben immer mit ... keine Ahnung, Gefühlen, Behauptungen? Da müsstest du ggf. mal dran arbeiten. Lesen und argumentieren ist nicht nur für den Beruf wichtig, sondern auch allgemein fürs Leben sehr nützlich. Also, finde ich jedenfalls.
  8. Ein Quereinsteiger kann sich in der IT in kürzester Zeit vielleicht warm anziehen. Erhöht die Schonksen tief zu fallen.
  9. Bist du dir sicher, dass das nicht so ganz stimmt? Oder meintest du mit "dauert in der Regel" sogar nur die sog. Regelstudienzeit? 2016 lag die tatsächliche mittlere Gesamtstudiendauer für Informatik in Deutschland jedenfalls bei 8,2 Semestern (Anhang S.19). Da lag ich mit meinen (ich gebs zu) mehr oder weniger geratenen/geschätzten 4 Jahren doch gar nicht so weit daneben. Das stimmt so nicht ganz. Google mal "Warum Informatik studieren?". Jedenfalls sagt schon das Snippet des ersten Suchergebnisses von einer großen Universität (FAU) folgendes dazu: broschuere-hochschulen.pdf
  10. In meiner Umgebung gibt es das nicht. Was es gibt, ist ein Umschulungsangebot mit 9-monatigem Praktikum, demnach glaub ich gern, dass es bei euch auch welche mit 6 Monaten und vielleicht sogar weniger gibt. Gut ist grundsätzlich erstmal immer besser als schlecht, das würde ich... ja, also dem kann man nun wirklich nicht widersprechen. Aber dann ist eben die Frage, in was für unhippen Technologien wird man ausgebildet? Vielen Typen Mensch ist wahrscheinlich eher zu einer fundierten Ausbildung mit einem sicheren Arbeitsplatz und ordentlichem Tarifvertrag geraten. Mein Bekannter, der bei einem der größten IT-Dienstleister Deutschlands arbeitet, beschwert sich auch nicht über das gemütliche Anforderungsprofil seiner Tätigkeit. Bei Leuten, die kein Interesse an IT-Technoligen haben, nicht hinterfragen und sich nicht selbst weiterbilden wollen, frage ich mich aber warum man dann überhaupt den FIAE-Weg geht. Es ist kein Geheimnis und steht auch in allen Azubi-Beratungen drin, dass FIAEler Problemsolver und notwendigerweise Autodidakten sein müssen, da die Karriere lebenslanges lernen bedeutet. Von der 50-jährigen Kettenraucherin, bis zum 22-jährigen Studienabbrecher, war ich tatsächlich der einzige aus meinem Umschulungsjahrgang, der nach 12 Monaten immer noch FIAE machen wollte und nicht zu FISI gewechselt ist. Es muss also wirklich klar sein, dass man über die Umschulung zum FIAE lange nichts geschenkt bekommt.
  11. In meiner Umgebung gibt es das nicht. Was es gibt, ist ein Umschulungsangebot mit 9-monatigem Praktikum, demnach glaub ich gern, dass es bei euch auch welche mit 6 Monaten und vielleicht sogar weniger gibt. Gut ist grundsätzlich immer besser als schlecht, das würde ich... ja, also dem kann man nun wirklich nicht widersprechen. Den meisten Leuten ist auch eher zu einer fundierten Ausbildung mit einem sicheren Arbeitsplatz und ordentlichem Tarifvertrag geraten.
  12. Das ist doch super! Gut, dass du das angesprochen hast. Für mich ist das heute völlig normal. Dich oder andere hier muss ich dessen ja nicht belehren. Aber genau darum ging es doch auch: Jemand, der neu ist und sich für eine Ausbildung bewirbt hat i.d.R. keinerlei Vorstellung von solchen Aspekten.
  13. 210 AT nach 2 Jahren. Für einen Vergleich musst du schon einen gemeinsamen Nenner finden. Wenn es dir spaß macht, kannst du ja mal vortippen wie viel Erfahrung ein Azubi nach 2 Jahren hat. Es ging darum vor der Bewerbung zu wissen, für welche Rolle, in welchem Betrieb, in welcher Branche ich mich interessiere. IoT, Reg-Tech, Health-Tech, Automobil, Logistik, Softwarehäuser, Agenturen usw. Die Branchen haben so ihre Vorlieben für IT-Technologien. Diese haben schließlich Use-Cases und werden nicht in jeder Branche gleich eingesetzt. Wenn überhaupt. Es schadet nich sehen und verstehen zu können: Ich bin eher gut in Technologien X >>> diese werden verwendet in Branchen Y >>>> und Betrieb Z verwendet X, ist Teil von Y und macht einen gesunden sympathischen Eindruck.
  14. Den darauffolgenden Stichpunkt konntest du nicht mehr lesen/zitieren? Ich wusste vor der Umschulung/Ausbildung jedenfalls nicht, was das ist bzw. dass mir das wichtig wäre: Eine Umschulung mit 6 Monaten würde ich nicht machen. Es sollten schon 12 Monate sein. Und wieder hast du meine Stichpunkte nicht gelesen/zitiert? 24 Monate mal 20 Tage, minus 30UT/Jahr = 420 Tage Am Ende des Tages hängt es wie gesagt von einem selbst ab. In der Umschulung liegt aber definitv eine Opportunity, wenn man sie erkennen und ausnutzen kann.
  15. Okay, dann sag ich doch mal ein paar ggf. unpopuläre Dinge dazu. Sofern du ein flexibler, pro-aktiver und motivierter Typ bist und nicht gerade Stammtischler, der sich gern über Tarifverträge, Einstufungen und sonstige Umstände aufregt, ... ist es tatsächlich mehr oder weniger egal, ob du über ein Studium, eine 3-jährige Ausbildung, 2-jährige Umschulung oder als Quereinsteiger in die Softwareentwicklung kommst. Kaum etwas von dem, was du im Studium oder in der Schule (Ausbildung/Umschulung) lernst, ist für die Arbeit relevant, ab deinem ersten Tag an und vorwärts. Wesentliche Unterschiede sind lediglich Dauer und Kosten des Einstiegs sowie Schonfrist zur Selbstfindung. Am Ende des Tages landest du genau da wo du hingehörst. Langfristig bestimmt deine Vorbildung bestenfalls auf welches Abstellgleis du kommst, wenn du nicht mehr entwickeln kannst/willst. Ein paar Punkte, die mir trotzdem dazu einfallen: Reines Studium: 4 Jahre, große Ausgaben, sehr lange Schonfrist Kaum Zeit für praktische Erfahrung, viel Zeit zur Selbstfindung Heutzutage wie Schule, d.h. Veranstaltungen absitzen und ggf. persönlich experimentieren/spezialisieren Ziel ist entweder Master/Doktor (forschen, lehren, verkaufen, vertreten) oder... : mittlere Führungskraft, d.h. z.B. Manager, PO oder Scrum Master (verkaufen, vertreten). Ausbildung: 3 Jahre, geringes Einkommen, keine Schonfrist Genau so viel praktische Erfahrung wie ein Umschüler nach 3 Jahren, also ca. 2 Jahre Erfahrung Du verpflichtest dich 3 Jahre für einen zufällige Rolle, in einem zufälligen Betrieb, einer zufälligen Branche Du hast keinen Kontext für Rolle, Betrieb, Branche etc., deshalb "zufällig" Du verpflichtest dich ohne zu wissen, was dir liegt und was du machen willst Umschulung 2 Jahre, geringes bis gutes Einkomme, 1 Jahr Schonfrist 1 Jahr Schule und 1 Jahr Praktikum. Nach 3 Jahren also auch ca. 2 Jahre Erfahrung Du bist 1 Jahr so frei wie im Studium, d.h. Veranstaltungen absitzen und autodidaktisch lernen Wenn du dich nach 1 Jahr bewirbst, weißt du mehr über die Branche und deine Fähigkeiten Du hast (edit: könntest haben) nach 1 Jahr bessere Perspektiven einen guten und passenden Betrieb zu finden An meinem Beispiel: Ich hätte studieren können, hatte aber weder die Zeit, noch die finanziellen Mittel. Ein Bekannter von mir hätte mich bei einem der größten IT-Dienstleiser Deutschlands einschleusen können. Der hat den FIAE gemacht und wurde dort primär als sog. Tester eingesetzt und arbeitet nun immer noch als Tester. Stattdessen habe ich mich für die Umschulung entschieden, viel experimentiert und recherchiert, und nach einem Jahr einen Betrieb ausgewählt, wo ich danach fragen und verstehen konnte, was es bedeutet wenn dort vordergründig mit Scrum, AWS, Jenkins, Jira, Docker, Angular und Golang gearbeitet wird.

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