Zum Inhalt springen

Schnuggenfuggler

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    54
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Schnuggenfuggler

  1. Hab letztens auch lange gesucht und mich schließlich hierfür entschieden: https://www.amazon.de/dp/B08GM2H1Q2/ref=cm_sw_r_cp_api_fabt1_F0oXFbE744AAJ?_encoding=UTF8&psc=1 24€. Funktioniert einwandfrei. Gute Qualität. Hat neben USB/hdmi auch ethernet!
  2. Ich würde mich auf meine core-skills konzentrieren und dann eine Stelle suchen, wo noch die Themen verlangt werden, die mich interessieren oder absehbar ist, dass diese Themen relevant werden können. Dann schreiben im Sinne von: „Ich bin gut in X ... suche nun aber nach einer neuen Herausforderung, wo ich auch Y machen kann ... „ Damit hättest du dann auch die ggf. unangenehme Frage nach „Warum bleibst du nicht bei Firma A“ abgedeckt.
  3. Das habe ich doch erklärt: @allesweg Wie stellst du dir das den vor?
  4. Ganz falsch. Wenn du es so (siehe unten) verschicken kannst, kriegst du sicherlich min. 10% Zusagen. Bei mir waren es knapp 50%. Hab sogar Plätze an meine Kollegen vergeben, weil die so ähnlich lahme Bewerbungen verschickt und Corona-Absagen kassiert haben wie du. Aber noch hast du ja extrem viel Zeit, also ran an den Speck! Bau was, stells online! Die Unternehmen wollen und suchen Praktikanten! Und wie! Sie wollen aber jemanden, wie oben schon gesagt wurde (corona/homeOffice), der nicht allzu viel Zeit kostet und den man alleine lassen kann. Du musst also zeigen, dass du eigenständig arbeiten/lernen kannst. Damit sie wissen, dass chatten, tägliche 10-Minuten Meetings, code-reviews und gelegentliche pair-programming sessions ausreichen, um dich aufzubauen. Sehr geehrte Frau X, im Rahmen meiner Recherche ist mir aufgefallen, dass das Y-Team mit Technologie Z arbeitet. Damit habe ich bereits gute Erfahrungen gemacht und möchte meine Z-Kenntnisse nun insbesondere auch um CI/CD-Wissen erweitern. Derzeit schließe ich den schulischen Teil meiner Umschulung zum FIAE an der A-Schule ab. Dort haben wir B,C und D gelernt. Das hat mir auch für meine privaten Projekte geholfen. In meiner Freizeit habe ich F, G und H gemacht (siehe www.JetztHabIchSie.com). Dabei habe ich I benutzt, um Problem J zu lösen. Allerdings wäge ich gerade noch K als Alternative ab. Das Y-Team macht einen guten Eindruck auf mich. Ich würde mich also freuen, wenn Sie mich näher kennen lernen möchten... Meine Intuition war auch zunächst, dass ich mich als besonders günstige bzw kostenlose Kraft verkaufen muss. Das ist aber genau falsch. Jaja... Genau, weil ein “würde” ja impliziert, dass man kein Selbstvertrauen hat und man ja so fest entschlossen ist, dass ein Gespräch auf jeden Fall stattfinden “wird”! Man muss nur den Konjunktiv meiden! Ich habe das schon damals in der 7. Klasse in Sozialkunde nicht verstanden. Bei meinem letzten Job hab ich dann auch so viele Bewerbungen gelesen. Das Verstecken bzw offensichtliche Umgehen von Konjunktiven, wo wir ihn aus Anstand und Gewohnheit eigentlich erwarten, fand ich immer besonders einfältig. Das ist floskelhaft und mindestens genauso schlimm wie “hiermit bewerbe ich mich”. “Wie kannst du dich über meine Absage freuen? Wieso glaubst du, dass du mich kennenlernen wirst? Oh, diese “würde” sich freuen mit uns zu sprechen... schon besser!”
  5. Lern erst einmal Javascript. Ich würde nicht mit Angular anfangen, bevor es nicht zwingend notwendig ist. Wollte selbst auch am liebsten unmittelbar mit Angular anfangen. Hatte damals ewig nach einem Kurs/Tutorial gesucht, ohne Javascript Voraussetzung. Rückblickend ist klar, dass das keinen Sinn gemacht hat. Der eine Kurs, der von sich behauptet hatte Javascript wäre keine Voraussetzung, war dann natürlich auch Abzocke. Viele wollen direkt mit Angular/React/Vue anfangen, weil Javascript belächelt wird und der Einsteiger sich dann denkt: “na dann fang ich eben direkt mit Angular an!” Da hilft es zu wissen, dass Javascript keine einfache oder dumme Sprache ist, sondern lediglich nicht “legacy-ready”. Das heißt, viele für Einsteiger “nervige” features aus anderen Sprachen fehlen und es ist kaum möglich zeitig eine saubere skalierbare professionelle Applikation zu entwerfen. Umso besser kann man mit Javascript programmieren lernen und kleine Applikationen austesten. Eben weil die ganzen Features fehlen, die für die professionelle Software-Entwicklung da sind. Die Frameworks, die Javascript dann um solche Features erweitern oder vereinfachen entwickeln sich natürlich auch im ständigen Wechselspiel zu Javascript weiter, welches nämlich auch immer weiter entwickelt wird. Außerdem gibt es kein klares “Sieger-Framework”. Wenn man Javascript sehr gut kann findet man sich bei jedem neuen Framework schnell zurecht. Kann man es nicht, d.h. hat man auf irgendeine seltsame Weise nur Angular gelernt und muss das Framework wechseln, fängt man bei 0-10% Verständnis an, während der Javascriptler bei jedem Framework wohl schon so mit 70-80% Verständnis einsteigt.
  6. „Studienabbruch“ würde ich das jetzt nicht nennen. Du hast weder studiert noch willst du studieren. Du bist in meinen Augen Realschüler/Koch, der über die Erwachsenenschule noch mal einen Abschluss für Kinder nachgeholt hat. Und das nur fürs Ego. Die Ausbildung zum Fachinformatiker hättest du nämlich schon lange ohne Abitur machen können. Zum Beispiel indem du statt für das Abitur, autodidaktisch programmieren gelernt hättest. Dann könntest du dem Personaler spätestens heute in die Augen schauen und ehrlich behaupten, dass du dich für Informatik interessierst.
  7. Studium ist was für Kinder ohne finanzielle Sorgen oder Erwachsene, die genau wissen was sie tun, wie sie es tun und warum sie es tun. Allen anderen sollte nach erreichen des Erwachsenenalters erst einmal davon abgeraten sein. Mitunter aus den Gründen, die du selbst aufgezählt hast.
  8. Pro-Tipp: Wenn du nicht schon die App Jodel hast, dann lad sie dir runter. Das ist eine Twitter-ähnliche, anonyme, Umkreis-begrenzte App für Studenten. Dort „jodeln“ sich Studenten in deinem Umkreis oder deiner „Heimat“ (Stadt deiner Wahl) kurze Fragen, Aussagen, Witze, Bilder und reagieren mehr oder weniger sofort. Die App wird aber vor Allem auch dazu benutzt, um sich über Erfahrungen, Studiengänge, Klausuren, Dozenten etc. auszutauschen.
  9. Es ist egal, wo du Informatik studierst. Auch Leipzig und Co. werden Angebote für itSec interessierte haben und fördern. Die ultimative Frage beim Studium ist immer, wo schaffe ich es überhaupt? Prüfungsordnungen vergleichen! Vielleicht musst du bei der einen doppelt so viele Fächer machen auf die du keine Lust hast wie bei der anderen... Vielleicht darfst du bei der einen effektiv 2 mal durchfallen, weil der 3. Versuch zeitlich so organisiert ist, das er wertlos ist. Bei der anderen Uni hingegen hast du 3 gut verwertbare Versuche und im Notfall sogar die Möglichkeit eine Ersatzleistung zu erbringen? Das macht einen enormen Unterschied! Schwerer =/= besser! Das interessiert keinen! Jura in Heidelberg/München ist z.B. wesentlich einfacher als in Augsburg/Passau, einfach weil dort die Prüfungsordnungen locker und die Klausuren weniger und einfacher gestaltet sind. Am Ende ist aber Abschluss mehr oder weniger gleich Abschluss und es kommt darauf an, wie du dich neben dem Studium durch Hobby-Projekte, Praktika und AGs profiliert hast. Die zweite Frage ist, wo ist deine Lebensqualität am höchsten?
  10. Das. Die großen Frameworks sind alle in den letzten 10-20 Jahren entstanden und werden noch lange bleiben. 3 Sprachen und 3 Frameworks parallel lernen würde ich nicht machen. Das ist bei dir sehr chaotisch abgelaufen. Leg dich auf eine Sprache bzw. einen Stack fest, beginne ein skalierbares Hobby-Projekt und erweitere es alle paar Wochen um Features. So lernst du dann auch, warum frameworks/tools existieren und welche Probleme sie lösen. Wie schon gesagt wurde, wirst du immer jemanden finden, der jemanden braucht, der sich mit deinem Stack auskennt.
  11. Sprachen, Frameworks und sonstige Tools sind auch ein Markt. Vieles was man dazu im Internet ließt kommt oft direkt oder indirekt von den Eigentümern selbst oder von Dritten die sich damit profilieren und Geld verdienen wollen. Natürlich sollte man schon eine gewisse Ahnung haben in welcher Region, in welcher Branche, welcher Stack vorherrscht, damit man sich entsprechend darauf einschießen kann. Meine Schule wollte mich auch auf den Java-Zug setzen, weil "meiste Jobs sind Java-Jobs" und so... Aber sind die meisten Umschüler-Jobs auch Java-Jobs? Warum machen so viele Umschüler dann Wordpress/Typo3? Ich habe zum Glück früh verstanden, dass ich keine Freude an Java habe und am liebsten mit C/C++ oder JS/TS arbeiten will und habe mir gleich parallel zur Schule Domain und Webserver eingerichtet, um ordentlich vanilla JS zu lernen und meine Websites nach und nach zu verbessern und um Features zu erweitern. Also so wie ich das sehe, arbeitet man sich eben in so einen Stack rein, sucht sich ein Praktikum/Job der darauf aufbaut und dann nimmt man es eben so wie es kommt, weil eh alles C und Java folgt - d.h. dementsprechend ähnlich bleibt - und benutzt das was Sinn macht oder bereits benutzt wird.
  12. Verständnisschwierigkeiten sind für Anfänger normal. Solche Verständnisschwierigkeiten, wie du sie hier beschreibst, sind aber wirklich schon etwas seltsam. Ich würde an deiner Stelle mehr Gas geben. Du speziell solltest mMn weniger/keine Bücher lesen, sondern erst mal mehr mit code rumspielen und Sachen ausprobieren, schauen was passiert.
  13. Einfach. 5 Stunden hin und zurück. 10% Home-Office, idR täglich pendeln.
  14. Seit letztem Oktober 135Km. 2:30 Stunden Fahrt mit Zug.
  15. TE meint offenbar den Hollywood-Hacker der sich in Spielen/Filmen Zugang zu allem verschaffen soll, was ihm lieb ist. Und wohl auch ein bisschen Ecke CC, Snowden, Wikileaks usw...
  16. Jemand hat den Thread etwas entgleist und mich gebeten näher auf meine Kritik einzugehen, dass manche Unternehmen die DSGVO für das Bewerbungsverfahren falsch und hinderlich umsetzen. Als Bewerber möchte ich mich präsentieren und das Unternehmen kennen lernen. Und NICHT erstmal aufgefordert werden meine Datenschutz-Einstellungen zu lesen und abzuwägen welche Verarbeitungseinwilligungen ich erteilen möchte. Ich möchte auch nicht mit HR als aller erstes in Beamtendeutsch darüber korrespondieren, wie sie meine Daten verarbeiten und ob sie die Bewerbung für den Fall der Fälle auch länger als 6 Monate aufbewahren dürfen. Ein freundlicher Hinweis reicht, sowohl rechtlich als auch für mich persönlich. Wenn dann nichts aus der Bewerbung wird, kann man mich immer noch fragen, ob es okay ist meine Bewerbung aufzubewahren. Natürlich müssen Unternehmen ab einer bestimmten Größe oder einer bestimmten Anzahl an Bewerbern das Verfahren automatisieren. Es ist dann eben einfach meine Meinung, dass es für mich und ggf. auch viele andere Bewerber abschreckend ist bzw. sein dürfte, wenn ein Unternehmen sich erstmal mehr für das Verfahren und die etwaige Einhaltung gesetzlicher Normen interessiert, als für meine Bewerbung. Compliance ist auch ein Geschäftsmodell. Ich habe jahrelange einschlägige theoretische und praktische Erfahrung in dem Bereich. Deiner emotional geladenen Rhetorik nach zu urteilen, würde dich das aber wohl ohnehin nicht weiter interessieren. Aber jedem das seine. Dann lass uns den Thread nicht weiter entgleisen. Aber wäre es nicht pure Ironie, wenn ich mich mit meiner Erfahrung bei dem führenden Compliance-Tech Unternehmen erfolgreich beworben hätte und das ganze ohne einen Hinweis, das eine Bewerbung per Mail aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich ist, ohne Bewerbungsplatform mit DSGVO-Wall. Ja, das wäre schon lustig.
  17. In wie fern ein Unternehmen sich an die derzeitigen DSGVO-Vorgaben halten will - wenn diese zeitgleich stark kritisiert und sehr begrenzt vom Gesetzgeber durchgesetzt werden (auch wegen teilweise Unmöglichkeit) - liegt letzten Endes im Ermessen des Unternehmens. Will ich dieses Jahr mehr Bewerber? Oder fange ich mir im Zweifelsfall eine Beanstandung seitens einer Aufsichtsbehörde ein. Ich habe Erfahrungen aus erster Hand in solchen Bereichen. Keine Aufsichtsbehörde klatscht dir eins rein, ohne das vorher mehrmals persönlich angekündigt zu haben. Es sei denn, es geht um was großes oder ist politisch gerade gegeben. Das ist aber möglicherweise auch Zeichen guter Unternehmensführung, wenn die Personaler mit den Ämtern gut vernetzt sind und nicht auf Nummer sicher gehen müssen, weil sie keinerlei Gefühl für die tatsächliche Umsetzung der Regeln "on the ground" haben. Jedenfalls reicht ein Fußnote mit dem Hinweis oder eine Verlinkung auf die Datenschutzbestimmungen auf der Website des Unternehmens. Inkompetenter overkill sind auf jeden Fall Häkchen die man setzen soll oder noch besser automatische E-Mails die man damit beantworten soll, dass man der Verarbeitung der Bewerbung zustimmen soll.
  18. Bei ACME zum Beispiel haben sie viele Negativpunkte und ich hätte im Traum nicht daran gedacht mich dort zu bewerben. Dann habe ich über einen Bekannten, der in einer ACME-Niederlassung weit weg von mir arbeitet, erfahren, wie sie im Meeting diskutiert hätten was für Azubis sie suchen, wie sie die finden wollen usw. Das war dann gleich was anderes. Sympathisch. Die ACME Datenschutz- oder Bewerbungsportal-Wand schon fast wie vergessen...
  19. Ich bin gerade im Zug am Handy und formulier das mal so wie ich es meinen engsten Vertrauten gegenüber sagen würde. Deswegen ggf etwas flapsig. Sind halt auch nur so meine spontanen subjektiven ggf. peinlichen Gedanken: Man muss in den Jobbörsen ganz oben bei Google präsent sein. Stellenanzeigen müssen aktuell sein. Es muss ersichtlich sein, dass man sich wirklich noch bewerben kann. “Bewerbungsschluss” gibt “mir” das Gefühl, dass es sich um ein unpersönliches Auswahlverfahren/Unternehmen handelt und ich potentiell wohl eh schon zu spät dran bin und die sich vor Bewerbern kaum retten können. Positive Punkte: - IT-orientiertes Unternehmen. Ggf. fachfremder Vorstand/Manager geben zu erkennen, dass sie ITler schätzen und diese eine wichtige Rolle für die Zukunft und Strategie des Unternehmens spielen. - Cooles Büro. Sorry, aber wenn das so eine kasernenähnliche Absteige ist und die da nicht gerade meine Traumarbeit machen, dann weiß ich gleich, dass ich da lieber nicht gefühlt 50% meines Lebens in den nächsten 3 Jahren verbringen will, wenn es auch Alternativen gibt. - Platz im Büro und Arbeit grdsl. im Büro trotz Corona! - Aber Home Office möglich... - Es wird sofort klargestellt, dass ich einen Mentor haben werde - Fokussiert auf einen Bereich, aber auch angrenzende Aufgaben - Geschäftsmodell mit Zukunft (man melkt keine ausgerittene Kuh) - Technologien die danach aussehen, als könne man darin einen zukunftssicheren Karriere-Einstieg schaffen - Weltoffen, dynamisch. Das Unternehmen scheint auf trapp zu sein und hat eine Meinung zu aktuellen Entwicklungen im IT-Bereich. Habe genug Unternehmen gesehen, wo ich mir nicht sicher war, ob da jemand Englisch kann oder sich überhaupt jemand dafür interessiert was sich Abseits ihres auslaufenden gefühlt Geschäftsmodells abspielt. - Technik/Gadgets zum ausleihen. Notebook, Firmenhandy oder ggf. ja sogar auch völlig unnötige Gadgets wie PC-Hardware, Microcontroller, Kameras, Tablets, Smartwatches oder so. Nur eine Idee, weil ich das schon mal gesehen habe und es schön fand, wie das Unternehmen so die Leute privat zusammen gebracht hat und einen positiven Einfluss in das Privatleben hinein hatte. Negative Dinge: - Datenschutzgedödel. Come on... Den anderen 50% an Unternehmen ist das egal oder die kriegen es ohne irgendwelche Einwilligungen und Verfahren hin. - Bewerbung über Bewerbungsplattform. Wie? Ich habe die letzten Monate meine Bewerbungsstrategie mit Github, Website und Anschreiben ausgefeilt und jetzt soll ich das einfach so da reinkleben? Jetzt soll ich mich da anmelden und meinen Bewerbungsstatus kontrollieren, als hätte ich Socken bei Amazon bestellt, weil ihr keine Zeit (oder Lust?) für persönlichen Kontakt habt? Ihr müsst ja viele Bewerber haben und braucht mich gar nicht. - Ich persönlich mag es lieber, wenn ich auf der Website oder in der Anzeige lese, dass es sympathische Mentoren gibt, die scheinbar was drauf haben und mich jungen Padawan gut quälen werden, als dass es ein non-plus-ultra durchrationalisierts Schulungs-System für Azubis gibt in dem man untergeht. - Wenn irgendwo das Wort Wordpress auftaucht... - Wenn ich Werbe- oder Messe-Videos von Kollegen in Anzügen sehe, die völlig fakes Marketing-Zeugs quatschen und so aussehen, als hätte Hitler persönlich den IT-ler in ihnen erdrosselt. - Wenn ich Werbe-Videos sehe, wo 30+ Jahre alte Hipster so tun als wäre ihre Arbeit nur Halligalli und im Hintergrund eine Couch mit Playstation und Fernseher steht. Sorry, bin gerade im Zug und habe mich jetzt nicht um eine respektvolle Ausdrucksweise gekümmert. Aber das habe ich oben ja schon geschrieben.
  20. Meine Erfahrung ist, dass man in der Schule theorie und basics lernen muss, die man entweder sowieso ausführlicher zuhause oder beim Betrieb lernt oder aber so trocken sind, dass du sie sonst nie auswendig lernen würdest. Wenn ich es nochmal machen müsste, würde ich mir da von Anfang an weniger Sorgen machen und nur darin Zeit investieren, was für Noten wichtig ist. Ansonsten voll auf Betrieb konzentrieren und echtes aktuelles know-how.
  21. Das ist so der Eindruck, der sich bei mir über das vergangene Jahr gebildet hat. Bin jetzt aber gerade mal bewusst mehrere Seiten des Gehalts-Threads durchgegangen, um dir mal zu zeigen wie richtig mein Eindruck ist. Leider eher gar nicht so richtig. Danke für den Anstoß, da habe ich mich buchstäblich getäuscht.
  22. Gibt es vlt. mehr gutbezahlte Stellen für FISIs als für FIAEs?

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung