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xenofob

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  1. Richtig. Hans soll sich Franz mal ordentlich zur Brust nehmen. Gerne auch etwas rauer. Natürlich nach der Arbeit unter vier Augen ohne Zeugen. Keine Schlägerei, nur drohende Worte. Aber natürlich autoritär. Sollte sich Franz noch einmal grob unpassend äußern, geht's sofort zum höchsten ansprechbaren Chef. Lage äußern. Erwähnen dass man versucht hat das unter vier Augen zu klären, Franz aber nicht hören möchte, und man deshalb jetzt diesen Weg gehen muss. So würde ich es als Hans machen. Und so hätte ich es gerne als Franz.
  2. Ich schiebe den gemachten Fehler immer auf andere Kollegen. (also für mich, sags natürlich nicht) Mit den Gedankengängen -> "Hätte der mich doch warnen sollen" , "Kann ich ja nicht wissen", "Die sollen mir Danken dass ich das überhaupt probiert hab". Je nachdem um was es eben geht. Obs tatsächlich so ist oder nicht, juckt keinen. So entkomme ich immer dem Schuldgefühl. (gibt ja kaum ein schlimmeres Gefühl). Musst dir natürlich fest einbilden dass du unschuldig bist. Beim nächsten mal reiße ich mir der Arsch umso mehr auf und mache definitiv den Fehler kein zweites Mal.
  3. Sehe ich genauso. Schuld für dieses "ersatzloses weg" sind AN selber. Hab in unterschiedlichen Firmen die Thematik versucht mit Kollegen anzusprechen. Jeder hat mich angeschaut als wenn ich ein pinkes Einhorn wäre. Die Deutsche Mentalität ist nun mal so. Nach dem Motto "sei Glücklich überhaupt arbeiten zu dürfen und Geld zu verdienen". Der AG ist Gott und alles was man da kritisiert wird einem Übel genommen und selbstverständlich gleich dem Chef gemeldet, um gleich zu zeigen dass man ja nicht so ist.
  4. Was heißt denn konkret Verwaltungsaufgaben? Second Level Support möchte man einen Anwendungsentwickler schon gerne Mal schieben. Suchst du denn konkret nach Jobs mit deiner Programmiersprache? Hast du denn fundiertes Wissen in einer Programmiersprache? Wahrscheinlich liegt hier dein Makel. Bilde dich weiter in der Wunschsprache. Yt tutorials, Literatur, eigene kleine Projekte (für ein kleines Projekt solltest du schon 100 Stunden arbeiten) Mit deinem fundierten Wissen in der Sprache, deiner IT Affinität und deinem Engagement, sollte man dich dann als wissenshungrigen zukünftigen Spezialisten wahrnehmen. Und nicht mehr als Verwaltungskraft. Vg
  5. Hi, habe dasselbe durchgemacht und hab die gleiche Einstellung wie du. Spaß am Arbeitsplatz (auch mit Shittalk und arbeitsfreier Arbeitszeit) ist m. E. das Wichtigste. Langfristig wird dich dein aktueller Arbeitsplatz zu einer frustrierten Persönlichkeit weiterentwickeln. Die einzige Möglichkeit die dir bleibt, ist ein schneller Schmerzfreier Wechsel. Desto länger du dort bleibst, desto geschädigter wirst du sein. Eine geknickte Persönlichkeit, bzw. das verlorene Selbstbewusstsein, der Spaß am Leben, ist mit keinem Absatz in deinem Lebenslauf gerechtfertigt. Bewerb dich doch mal bei interessanten Firmen, mit der Bitte, dass du einige Schnuppertage machen darfst. Versuche dann vor Ort mit den zukünftigen Arbeitskollegen unter 4 Augen zu sprechen. Damit du einen realen Eindruck der Kollegen bekommst. VG & viel Mut.
  6. An deiner Stelle würde ich mir noch WPF und XAML reinziehen (kannst bisschen mit Events rumspielen, schadet nie). Delegates und Generics sind auch Basiswissen. Threading und Timer sollte man finde ich auch intus haben. XML, json, CSV sollten keine Fremdbegriffe sein. Les dir doch Maln paar XML, json, CSV Files in nen Beispielprogramm ein. Ggf könntest du dir ein kleines ORM Framework holen und dir damit deine Datenbank vollschreiben. Linq könnte auch interessant sein. Wenn du alles ein wenig ausprobiert hast, kommst du schon Mal gut mit Klassen zu Recht und verstehst die Grundprinzipien von C#.
  7. Oh man, den Marathon möchte ich auch demnächst erstmal gehen, bis ich tatsächlich den Rücken zudrehen kann. Gibt ja zum Glück noch Js, C# auf der As400..
  8. Hi, warum möchtest du die IBM i komplett verlassen? .Net bzw Java in Kombination mit RPG gibts ja auch massig Jobs. Ich überlege mich seit längerer Zeit den selben Schritt zu machen wie du. Finde deshalb dein Gedankengang interessant.
  9. Ich empfehle dir, setze dich mal Abends hin und entwickele deine erste Internetseite. Ganze einfaches HTML Du könntest z.B. dein Lebenslauf in deiner Internetseite nachbauen. (Natürlich mit Bild ;-) ) Wenn du am Ende immer noch ein einigermaßen grinsendes Gesicht hast, dann ist der Job wahrscheinlich was für dich.
  10. Es ist solange angebracht, bis das Gehalt marktgerecht ist. Ganz einfach. Ob ein Gehalt marktgerecht ist, bestimmt die AG die bereit sind das Geld zu einen zu zahlen. Wenn man demnach ein Angebot von 50k von einem zukünftigen AG bekommt, bei ähnlichen Aufgaben und Verantwortung, ist das sein Marktpreis. Jeder sollte seinen Marktpreis einfordern können, ohne gleich als "Erpresser" dazustehen
  11. Die Kunst ist es, die "Androhung" schön zu verpacken, ohne jemanden offensichtlich zu erpressen. Ich sehe das keinesfalls als "Erpressung" an, eher eine Geste gegenüber dem AG. So hat er immerhin die Möglichkeit seinen AN zu halten. Ich denke das ist besser als jemanden direkt vor vollendete Tatsachen zu stellen und ihm die Kündigung in die Hände zu drücken. Egal wo man sich im Leben umsieht, wird genau nach dem Prinzip gehandelt. "Entweder du kaufst meine Dienstleistung (z.B. Haare schneiden) für MEINEN Preis, oder such dir jemanden anderen". Aber im AG - AN Verhältnis soll es dann plötzlich anders laufen? Der Käufer (AG) entscheidet den Preis? Der AN biete seine Dienstleistung im Unternehmen für den Preis den der AG bestimmt? Da läuft doch was schief. Sorry, aber dieses Thema bringt mich immer auf die Palme..
  12. Es ist durchaus denkbar. Wird sogar sehr oft so durchgesetzt. https://www.onelogic.de/kuendigungsstudie/ Die Diskussion bewegt sich in die falsche Richtung. Meine Meinung praktiziere ich & habe damit sehr gute Erfolge erzielt. Um einen großen Gehaltssprung (+15%-+30%) innerhalb des Unternehmens zu realisieren, gibts m. E. keinen anderen Weg.
  13. Du weißt weder wie der AG mit dem TE verhandelt hat, noch kennst du die Art vom TE beim verhandeln. Also schreib hier bitte keinen Unfug. Keiner, wirklich keiner, wird jemanden einfach so Geld hinterher schmeißen. Vielleicht macht der TE beim AG einen absoluten glücklichen Eindruck? Warum sollte man Ihm dann mehr Geld geben, als er verlangt? Du hast den Hinweiß gegeben, dass die Probezeit eine riskante Zeit ist und man sich deshalb einen Wechsel gut überlegen sollte. Ich behaupte dass die Probezeit nur für Ausreißer gefährlich ist. Wenn man sich reinkniet ist das locker machbar. (und defintiv kein Grund weiterhin 32k zu verdienen) Ich sehe keinen Vergleich zwischen Probezeit und betriebsbedingten Kündigung?
  14. So ein Quatsch. @ListenerMan beschreibt seine Situation und bittet um mehr Geld. Die Pistole auf der Brust sieht zwar der AN, aber nicht der AG. Mit dem Vorgehen zeigt man dem AG lediglich dass man für die Berufswelt sehr attraktiv ist. @Listener@alleswegWenn man nicht im Bewerbungsprozess sich als Alpha IT-ler darstellt und sich später Mühe gibt, sollte ja wirklich keiner Angst vor der Probezeit haben. @alleswegIch möchte sehen wie du gegen eine betriebsbedingte Kündigung dein Wort erhebst Kündigungsschutz klingt schön, bietet aber in der Praxis keinerlei Schutz in dem Sinne.
  15. An deiner Stelle würde ich mir nen Job suchen und schauen was da maximal geht. ich gehe davon aus dass für dich 45k in Ordnung wären. (d.h. in Bewerbung sollten 48k als Wunschgehalt stehen) Hol dir den neuen Arbeitsvertrag nachhause und Bitte den neuen AG um Gedenkzeit. (wg Vertragsunterzeichnung) Dann spurst du zu deinem aktuellen AG und drückst ihm die Pistole auf die Brust. Du erzählst Ihm dass du ein sehr attraktives Angebot bekommen hast, du aber ungern deinen jetzigen Job wechseln möchtest. Leider musst du aber deine finanzielle Zukunft im Auge behalten, und deshalb sind deine jetzigen 32k deutlich zu wenig. Du hättest gern 42k. Entweder ist dein jetziger AG nicht dämlich und nickt ein, oder du wechselst supersicher den AG. Ob das guter Stil ist oder nicht, juckt keinen. Eine Firma würde dich genauso rauskicken ohne mit der Wimper zu zucken.

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