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dnyc

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  1. Ich bezog viele meiner Anwendungen seit fast 16 Jahren von Chip.de. Natürlich habe ich dort nur die manuelle Installation gewählt. Langsam frage ich mich aber, ob das so sicher ist. Ist ja eigentlich ein Computermagazin, welches man auch bei Supermärkten etc kaufen kann, von daher müssten die ja eigentlich seriös sein. Was ist aber, wenn die Datei verseucht ist und die Redaktion es nicht mitbekommen hat, weil sie es z. B. von einer falschen Seite bezogen haben? Viele sagen ja, dass man Software von der Herstellerseite beziehen soll. Woher weiß ich aber, welches wirklich die offizielle Seite eines Produktes ist? Nur weil ich 7-Zip in Google einwerfe und die erste Seite 7-zip.de ist, könnte das doch auch falsch sein. Es gibt ja keine Garantie, kein Siegel, wie "Offizielle Seite - Siegel" oder so. Ich habe jetzt die Alpha Version von 7-Zip installiert, und bei Virustotal gab es ein Treffer: https://www.virustotal.com/gui/file/93b1739c237179186d4da1a6c0e821e208663915d3f1bbd7a4377d96aa6894a4/detection Den Hash scheint man nicht prüfen zu können, da auf 7-zip.org/de keiner steht, zumindest sehe ich es nicht. Das ist eigentlich ein Unding, dass Windows keinen offizielen Store hat, wo jeder Hersteller seine Software einreichen kann und diese geprüft wird. Es gibt zwar den Windows Store, aber der ist doch nur für so bestimmte Art von Apps, oder? Naja, was soll man da machen...
  2. War das ein Theoretischer Physiker von der Caltech?
  3. dnyc

    Der Wert eines Menschen

    Was denkt ihr, macht den Wert eines Menschen aus? Im Prinzip müsste man dies biologistisch beschreiben: Der, der am besten angepasst ist, überlebt und hat damit einen größeren Wert, als die, die nicht überleben. Auch ist es ein Naturgesetz, dass das Recht des Stärkeren gilt, Menschen sind auch nur Tiere. Heute zählt zum Stärkeren sein nicht nur Körperkraft, sondern auch Intelligenz. Daraus entsteht quasi auch das Denken, dass, wer beruflich erfolgreich ist, mehr wert ist als andere, die weniger leisten. Wertvoll ist, wer körperlich/geistig überragt. Jemand, der nichts leistet bzw nichts leisten kann oder nur wenig, der ist wertlos. Ich habe schon Leute kennengelernt, die alle, die schwächer waren, sei es nun körperlich oder geistig, runtergemacht haben und als wertlos bezeichnet haben und sich über sie lustig gemacht haben. Dieses Verhalten ist biologistisch korrekt, die Natur hat es so vorgesehen. Was denkt ihr dazu?
  4. Die Frage ist halt auch, ob du Anschiss bekommst, wenn deine Zeitschätzung daneben lag. Wie sieht es da bei dir aus? Kann ja auch sein, dass dein Chef das nicht sonderlich juckt. Mein Chef dagegen schimpft immer wegen den Schätzungen.
  5. @Albi Das klingt ja ziemlich cool. Da scheinst du ja ein reges Privatleben zu haben. @BenutzernameVergeben Ich habe mal bei Spontacts Leute kennengelernt, mit denen ich in Club bin. Ein zweites Mal ist daraus aber nicht geworden. Mittlerweile bin ich auch bei einem Gewicht angekommen, mit dem ich mich nicht mehr in Clubs oder Bars traue. Meine Erfahrung ist aber, dass es schwer ist, neue Leute kennenzulernen, das meiste sind einfach nur Bekanntschaften, die sich dann im Laufe der Zeit verlieren. Als ich Abi nachgeholt habe, hatte ich zwei Leute mit denen ich mich gut verstand und auch so was unternommen habe ausserhalb der Schule. Nachdem ich dann abgebrochen habe, hatte man dann auch sehr schnell keinen Kontakt mehr. Ich bin dabei aber jemand, der sich schon bemüht den Kontakt zu halten, wenn ich die Leute mag, aber von der anderen Seite kommt dann einfach nichts mehr. Selbe gilt für meinen Kollegen aus meiner ersten Arbeit und meine Azubikollegen aus der Ausbildung. Ich denke, die Leute haben einfach schon ein soziales Umfeld oder einfach kein Interesse, aber so lange etwas wie Schule einen verbindet, zeigen sie sich interessiert. Danach ist das dann weg. @Graustein Aber das kann auch schön sein. Zumindest wenn man sich mit Partner*In gut versteht. Aber mir wurde mal gesagt, dass es gut ist, wenn man noch Freunde ausserhalb des Partners hat. Ob es stimmt kommt wohl auf die Person an. Ich selbst habe im Moment 1x Kontakt pro Woche mit meiner Mutter über WhatsApp. Mein Vater boykottiert Smartphones und Handys. Ansonsten habe ich kein soziales Umfeld. Ich hatte mal 2 Jahre eine Freundin, das war auch alles. Da ist aber seit über einem halben Jahr Schluss. Wir wollten zwar Freunde bleiben, aber haben so jetzt auch nichts mehr miteinander zu tun. Von daher bin ich also recht sozial isoliert.
  6. Joa, wollte mal wissen, wie es bei euch ist. Ist ja nicht unbedingt leicht, ein soziales Umfeld aufzubauen, wenn man Vollzeit arbeitet, falls man vorher keins hatte.
  7. Wollte mal fragen, wie das so bei euch ist. Bei uns ist es so, dass wir uns Punkte rausnehmen an Bugfixes, neue Funktionen, Verbesserungen, etc und diese dann zeitschätzen sollen. Anhand der geschätzten Zeit wird dann die zu benötigen Tage und Stunden berechnet und dort dann mit einem kleinen Puffer das Release der neuen Version angesetzt. Mit den Zeitschätzungen tue ich und mein Kollege uns recht schwer. Unser Chef will, dass wir möglichst genau schätzen, wie lange wir für eine Aufgabe brauchen werden, allerdings kann ich das auch oft nicht sagen, da ich nicht weiß, was für ein möglicher Rattenschwanz das mit sich zieht. Verstehe auch nicht, was das soll mit der Schätzung. Bei einem Kumpel von mir ist es so, dass sie einen Termin für das nächste Release festlegen und dann so viele Aufgaben wie möglich machen. Alles was nicht geschafft wurde wandert dann in's nächste Release. Dies finde ich auch besser weil praktikabler. Man muss keine Zeitschätzung machen, die eh danebenliegt und hat keinen Druck alle vorgenommenen Aufgaben auch ja zu erledigen, zumal ja während des Prozesses auch neue, wichtige Bugfixes dazu kommen können, wobei aber da der Release nicht verschoben wird, sondern das in der geschätzen Zeit geschafft werden muss. Ich bin sowieso nícht gut im Schätzen, das liegt mir einfach nicht, finde es aber auch sinnlos, da würde ich es lieber gerne wie bei meinem Kumpel machen. Wir sind übrigens ein 7 Mann/Frau Unternehmen und mit Chef insgesamt drei Programmierer. Die App, die wir entwickeln wird von unseren anderen 4 Mitarbeiter genutzt. Was sind eure Gedanken dazu und wie ist es bei euch?
  8. Die Arge geht auch grundsätzlich davon aus, dass der AG immer perfekt ist und der AN eh nur der faule Sack ist, der das nur vorschiebt, um nicht arbeiten zu müssen. Klar, solche gibt es, aber hier wird ja pauschalisiert. Generell ist es in Deutschland so, dass der AN immer der "Gott" ist, den man anzubeten hat. Probleme auf der Arbeit, die nicht eigenverschuldet sind? Nee, sowas gibts nicht in DE. Deshalb arbeiten die Opfer dann auch idR so lange weiter bis sie krank sind und das Gesundheitssystem dann belasten. Würde AG und AN sich auf Augenhöhe begegnen und als Freunde arbeiten, wäre das anders. Letztendlich ist dies historisch gewachsen. Früher galt man noch als Sklave von der obigen Unternehmerwelt und musste dankbar sein, sich für den Job abzurackern. Ist auch nicht lange her, dass es 60 Wochenstunden gab und Samstags auch gearbeitet wurde. Kapitalismus. Ein paar Obere werden reich durch die niederen Arbeiterbienen, welche mit stolz geschwellter Brust sich gerne für die Bienenkönigin dahingeben.
  9. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso manche bereitwillig so lange pendeln. 120 Kilometer? Das ist doch wahnsinn. Selbst die Hälfte davon ist schon extrem heftig. Alles, was mehr als 20KM bzw 30Min einfache Fahrtzeit ist, würde ich nie machen. Gut, jeder wie er will. Wem es Spaß macht.. Hatte mal ein Jobangebot im First-Level-Support mit 60KM Strecke. Ja, ne, is klar. LOL. Ich brauche jetzt bei meiner neuen Arbeit 20-25 Minuten bis zur Arbeit und habe keine Staus, da gegen den Strom. Genau so muss es sein. Wie gesagt, jeder wie er will, lol. Aber was ich nicht abkann, ist, wenn andere von einem verlangen, gefälligst so viel zu fahren. Und das kommt schon durchaus vor.
  10. Alter, solch Verhalten sollte strafbar sein. Dass so Leute überhaupt ein Unternehmen führen dürfen. 😠
  11. Also wenn das wirklich so ist, dann solltest du da weg. Da läuft ja essentielles schief. Man sollte auf jeden Fall eine Versionsverwaltungssoftware verwenden. So hat man Kontrolle über jede Änderung. Auch finde ich ist TDD pflicht. Passiert schnell mal dass man ne Kleinigkeit ändert und was vergisst und schon hat man einen Bug der vllt ein Showstopper ist. Ein guter Testcase fängt sowas ab, sodass eine fehlerhafte Änderung dann im Endergebnis nicht aufs Produktivsystem deployed wird. Auch essentiell: ein gutes Hosting der Repositories. Sonst ist der Quellcode schnell mal weg und das Business im Eimer. Das sollte aber selbstverständlich sein. Umgangston sollte auf jeden Fall empathisch sein. Immerhin arbeitet man zusammen an etwas und ist nicht in einem Sklavenverhältnis. Es soll einem ja gut gehen. Du solltest dir definitiv eine andere Arbeitsstelle suchen.
  12. Vllt noch jemand Gedanken dazu?^^
  13. Hi. Es würde mich mal interessieren, welche IDE oder Code-Editor ihr für private und berufliche Projekte verwendet. Privat verwende ich VS Code mit Plugins. Auf der Arbeit benutzen wir PhpStorm. Mittlerweile bin ich total an letztere gewöhnt, da ich in den letzten Monaten privat nicht viel gemacht habe. Der Nachteil ist halt, dass PhpStorm im Vergleich zu VS Code recht langsam startet. Wie ist es bei euch? Was benutzt ihr wann? VG
  14. Ja. Man kann das bisher unbegrenzt machen, allerdings muss man ein Captcha beantworten. In der Mail steht dann halt ein Standardtext, dass das Ticket erstellt wurde und das man noch seine Email Adresse bestätigen muss.
  15. Danke für eure Antworten. Also bei mir ist es jetzt so, dass mal ein Ticket über ein Formular erstellt. Man muss sich nicht registrieren, sondern nur seine Email bestätigen für das Ticket. Das geht entweder über einen Bestätigungslink oder indem man auf die Mail bei Erstellung des Textes etwas antwortet (beliebiger Text). Die Kommunikation erfolgt dann über ein Ticket-Thread-Formular, welches man per Link aufruft oder per E-Mail, d.h., wenn jemand etwas postet, bekommt der andere eine Mail mit dem Link zum Ticket. Auf diese Email kann man dann direkt antworten, dann wird das als Post gespeichert und der Gegenpart informiert. Wäre das so eine annehmbare Vorgehensweise? Der Link zum Ticket ist dann so gestaltet, dass er durch einen geheimen Hash identifiziert wird, wenn man das Thread-Formular aufrufen will. Diesen Hash bzw den Link zum Ticket muss der Anfragesteller dann halt für sich behalten. Das ist halt dafür, dass man sich nicht extra registrieren muss.

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