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Josheyu

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  1. Ausbildungsberuf: Fachinformatiker für Systemintegration Alter: 18 Jahr: 2020 Schulbildung: Qual. Sekundarabschluss I (Realschule) Betriebsgröße: ~400 Bundesland: Rheinland-Pfalz Ausbildungsgehalt (1/2/3 Lehrjahr): 560/610/714
  2. Danke dir! Ich dachte, wenn ich Ihnen groß schreibe, dass ich dann die GL oder was auch immer persönlich Anschreiben würde. Weil ich habe ja keinen direkten Ansprechpartner, schreibe ich dann ihnen nicht klein?
  3. Hey Leute, bei mir ist es auch so weit. Eher spontan habe ich jetzt ein Bewerbungsangebot bekommen (nennt man das so?) Bis Montag 12 Uhr muss ich meine Unterlagen eingereicht haben um ggf. berücksichtigt zu werden. Dementsprechend eilig habe ich es auch. Ich habe ein Anschreiben verfasst, bin mir aber leider nicht so ganz schlüssig ob dieses auch gut so ist und wollte mir daher auch eure Meinungen anhören. Nicht wundern, die Programme, die ich in der Bewerbung erwähne, gehören alle zum Erwartungsteil der Stellenausschreibung, das wird dort erwartet. Also: Feuer frei
  4. vor allem ist das alles sehr umgangssprachlich in meinen augen, bsp: find ich alles sehr schwammig geschrieben, die sätze bereiten einem kopfweh, sorry wenn ich das so hart sage
  5. Danke für die Rückmeldung, fande es ein sehr Interessantes Thema für die Abschlussprüfung, werde mich auch Dementsprechend vorbereiten. Besonders auf DSGVO, aber danke für den Hinweis!
  6. Hallo zusammen! Auch bei mir ist es bald so weit, die Abschlussprüfung steht an. Ich habe einen Projektantrag erstellt, den ihr euch gerne anschauen könnt und mir konstruktive Kritik dazu geben könnt, diese ist erwünscht! Vielen Dank im Voraus! Projektantrag für das Abschlussprojekt als „Fachinformatiker / Systemintegration“ „Evaluation, Konzeptionierung und Konfiguration eines Überwachungssystems nach Berücksichtigung der EU-DSGVO“ Name: Max Musterschüler Geburtsdatum: 01.01.2020 Ausbildungsberuf: Fachinformatiker / Systemintegration Ausbildungsbeginn und Ende: 01.08.2017 – 31.07.2020 Ausbildungsbetrieb: Musterfirma Ausbildungsverantwortlicher: Max Musterausbilder Seite 1 1. Thema: Evaluation, Konzeptionierung und Konfiguration eines Überwachungssystems nach Berücksichtigung der EU-DSGVO 2. Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Die Firma Musterfirma ist eine Musterfirma der Marken Mustermarke und Mustermarke. Mit X Standorten in Musterbundesland und Musterbundesland und aktuell circa XXX angestellten Mitarbeitern zählt sie zu den größten Musterfirmen der Region. Die IT-Abteilung der Musterfirma umfasst derzeit X Mitarbeiter, aufgeteilt in X Vollzeitkräfte und X Auszubildende/n. In einzelnen Standorten befindet sich eine Waschanlage, in welcher Kunden zu den Geschäftszeiten die Möglichkeit haben ihr Fahrzeug selbstständig reinigen zu lassen. In dieser Waschanlage befindet sich gegenwärtig kein Überwachungssystem, was der Musterfirma im Schadensfall an einem Fahrzeug und / oder an einer Person sehr viel Geld kosten könnte, da keine Beweise vorhanden wären, sollte ein Kunde sich beschweren und einen Schadensersatz einfordern. Soll-Zustand: Der Kaufmännische Leiter der Musterfirma hat die IT-Abteilung damit beauftragt, ein Überwachungssystem für die oben genannten Waschstraßen einzurichten und zu installieren. Dieses Überwachungssystem soll von den Verantwortlichen / von der IT-Abteilung auch von außerhalb erreicht werden können. Dazu ist die Konfiguration einer VPN-Verbindung nötig. Es müssen verschiedene IP-Kamerasysteme bewertet und verglichen werden, ein weiterer wichtiger Bestandteil hierbei ist die EU-Datenschutzgrundverordnung, da durch die Kameras persönliche Daten aufgezeichnet und gespeichert werden. Des Weiteren muss ein sogenanntes „NAS“ (Network Attached Storage) für die Kameras eingerichtet werden, welches dazu dient die aufgezeichneten Bilder jederzeit Abrufbereit speichern zu können. Erwartetes Ergebnis: Sobald das Projekt abgeschlossen wurde, soll ein voll konfiguriertes und umfänglich geplantes Überwachungssystem bereit sein, in den einzelnen Waschstraßen installiert werden zu können. Hierbei soll eine VPN-Verbindung zu den IP-Kameras / zu dem NAS eingerichtet werden, damit das System auch von außerhalb der Musterfirma erreichbar ist. Die aktuellen Richtlinien der EU-Datenschutzgrundverordnung müssen beachtet werden und das Überwachungssystem muss hiernach Konzeptioniert werden. Falls es dann in einer der Waschstraßen zu einem Schaden an einem Fahrzeug / einer Person kommen sollte, hat die Musterfirma durch das Kamerasystem eine Beweislage, die sie gegebenenfalls der Versicherung vorlegen kann. Damit spart die Musterfirma eine Menge Geld und Aufwand. Seite 2 3. Projektphasen mit Zeitplanung: Planungsphase 9h Evaluierung und Vergleich verschiedener IP-Kamerasysteme 1h Evaluierung und Vergleich verschiedener NAS-Lösungen 1h Besprechung der gefundenen Lösung innerhalb der Abteilung 1h Recherchieren der aktuellen EU-DSGVO Richtlinien 1,5h Konzeptionierung der Zugriffsmatrix auf das Überwachungssystem 1h Kosten / Nutzenanalyse 1h Konzeptionierung und Planung des Überwachungssystems 2h Einholen von Angeboten und Bestellung 0,5h Durchführungsphase 12h Einrichtung und Konfiguration der Kameras · Ersteinrichtung 2h Einrichtung und Konfiguration des NAS · Ersteinrichtung · Kameras im NAS einbinden · VPN-Konfiguration 4h Konfiguration der Firewall für die VPN-Verbindung 3h VPN-Verbindung bei den Endgeräten der Verantwortlichen einrichten 2h Schulung der Mitarbeiter 1h Testphase 4h Funktionalität IP-Kameras / NAS-System · Speicherung der Aufzeichnungen · Live-Übertragung 2h Funktionalität VPN-Verbindung 2h Dokumentation 10h Erstellen der Projektdokumentation 10h Gesamtzeit: 35h 4. Schnittstellen Max Musterleiter · Auftraggeber · Kaufmännischer Leiter - Musterfirma Max Musterausbilder · Leiter der IT-Abteilung – Musterfirma · Ausbildungsbeauftragter Max Musterschüler · Projektleiter · Auszubildender Fachinformatiker Systemintegration Max Musteradmin · Systemadministrator – Musterfirma · Ansprechpartner für Technische Rückfragen 5. Voraussichtliche Hilfsmittel zur Präsentation Als Hilfsmittel zur Präsentation werde ich voraussichtlich einen Beamer, einen Laptop und einen Presenter benötigen. Seite 3

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