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pyraqt

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  1. Okay sorry bin hier nur aufm Forum da achte ich jetzt nicht wirklich darauf. Und Antrag ist eig. schon so gut wie fertig werde den erstmal von anderen korrigieren lassen.
  2. Das Projekt geht jetzt in diese Richtung mit einem Zusatz das neben dem Konzept eine Pilotierung im Rahmen einer Notfallübung, was einen Störfall simuliert getestet wird. Eine Filiale wird das Konzept im Rahmen ihrer Notfallplanung dann anwenden. Ein Wechsel der Abteilung war jetzt nicht möglich und wir haben uns geeinigt nicht mehr auf diese "eine" Mitarbeiterin zu hören, weil die wirklich keine Ahnung hat und uns alle nur verwirrt und glaubt Telefonmann spielen reicht als Projekt.
  3. Haben das eben gerade erst bekommen. Zeitplanung etc. würde noch Folgen. Und ist da wirklich zu viel Programmierung drinnen? Jeder sagt was anderes und das entzieht einem jegliche Motivation und Verständnis wie so ein Projekt auszusehen hat, wenn man eben nicht bei einem Rewe arbeitet und mal eben irgendwelche Standard Projekte zaubern kann.
  4. Hallo nochmal, haben von zwei Mitarbeitern unserer Firma, welche Beide im Prüfungsausschuss sitzen, Folgendes Projekt abgesegnet bekommen: Massenbetankung des Beta93-Systems mithilfe eines Jobs zum Laden neuer Listen- und Empfängerdefinition und -zuordnungen Aktuell werden ca. 380 Institute, verteilt auf 68 Produktions B93-Systeme manuell gepflegt. Das soll dann halt per Massenverteilung automatisch passieren, das würde halt Zeit sparen das Fehlerrisiko und Supportanfragen minimieren. Aufgaben: JCL Dateien sollen zentral auf xxxx erstellt werden nutze die bestehenden JCL Prozeduren für B93 Jobs (B93BUTLT, B93DLOAD..) erstellen von nötigen Sysin Membern ein Job soll mind. aus 2 Steps bestehen der erste Step prüft, ob die neu einzustellende Definition bereits vorhanden ist. der zweite stellt in Abhängigkeit vom ersten Step, die neue Definition ein. Nur wenn noch nicht vorhanden ein letzter Step soll immer einen Returncode 0 ausgeben. Für TWS scheduler. Ausführung der Job-Steps bei Fehlercode >4 gestoppt werden alle jobs sollen von einem job zentral von xxxx submitted werden die jobs sollen via NJE auf die systeme übertragen werden die jobprotolle und sysout der programme sollen zurück in das b92 det xxx übertragen werden Außerdem: Das nicht programmiert werden darf ist so nicht richtig, lt. den Prüfern darf auch ein FISI programmieren solange es zur Steuerung dient und JCL wird da auch so dann einfach hingenommen. Ebenfalls wurde gesagt das man das gleiche Projekt auch auf dem Beta97-System durchführen kann, das wäre dann aber so ziemlich das gleiche und man müsse nur in der Kostenrechnung aufpassen - wie verhält es sich damit? Im Prinzip ist es ja das gleiche, aber man kann es aufgrund der anderen Prozedurnamen nicht wirklich 1:1 übernehmen. Sonst müsste man sich halt nach einem weiteren Projekt Ausschau halten, da sonst einer von uns Azubis die Arschkarte hat.
  5. Haben bereits eine Mail rausgehauen mit der Bitte in eine andere Abteilung verlegt zu werden, weil hier gibt es echt nichts zu holen. Habe die Unterlagen von der IHK zum Abschlussprojekt bereits eingereicht gehabt, aber mir wurde von der betreuenden Abteilung am Telefon gesagt: "Wir haben keine Zeit uns das durchzulesen, klärt das bitte eigenständig oder mit den Ausbildern". Hatten das auch vor Ewigkeiten mal angesprochen da kamen dann auch total Irre Ideen und sogar das ein Mitazubi und ich ein gemeinsames Projekt machen - was komplett falsch ist. Ich erwarte von festgelegten Betreuern innerhalb eines Ausbildungsbetriebes das die sich mit solchen Themen auskennen. Bin gerade sehr enttäuscht.
  6. Na super, jetzt muss ich erfahren das es falsch verstanden wurde und die Bereitstellung auf elektronischem Weg nur geschrieben wurde um die Kunden ruhig zu halten. Das eig. Projekt ist nun gefühlt ein hin-und-her telefonieren: Problem: Wie werden Dispolisten an die Institute übertragen, wenn diese komplett ohne Strom und Netz sind? (Das sollte doch gar nicht mehr eintreffen wg. USV und Firmenlaptop) Lösung: Die Daten werden von den Institute per Diensthandy / Laptop aufgerufen, oder von einer Filale in der Nähe abgeholt (Wozu, wenn man sich per Laptop einloggen kann?). Mir wurde gesagt ich werde da nichts implementieren können, und man kann höchstens eine Auswahlmöglichkeiten aufstellen WARUM der Kurierversand abgeschafft werden soll und WIE. Aber das WIE beinhaltet keinerlei Implementierung sondern ist bloß organisatorischer Natur. Die Betreuer in den Abteilungen meinen das die keine Ahnung haben was die IHK fordert. Wir werden jetzt wohl unsere Ausbilder kontaktieren, denn bei uns werden wir von normalen Mitarbeitern die in letzter Zeit keine Zeit mehr hatten betreut - was ich als Ausbildungsprinzip sehr kritisch sehe. Seit Corona ist das ganze wirklich nur schlimmer geworden.
  7. Bevor die alten Hasen die Frage stellen mach ich es mal: Bist du FISI oder FIAE?
  8. Ja mein Fehler 😄. Das trifft die Faust aufs Auge! Die Störung wird ebenfalls gemeldet an ausgewählte Notfallansprechpartner (Die müssen wir auch dann finden und benennen). Dann wird noch eine Anleitung für die Abteilung und Kunden erstellt. Die Liste sollte aber nicht auf eine "Behebung" warten falls es länger dauern sollte etc. daher ist ein zweiter Weg als Absicherung solch einer wichtigen Liste schon ein Bedarf. Und wenn ich "Kann man so machen" aus deinem Munde höre dann gibt mir das schon etwas mehr Mut. Projektantrag wird folgen und hoffentlich auch dein Urteil erwarten dürfen.
  9. Nein..... Wir drucken hauptsächlich online, Papierdruck erfolgt nur im Notfall oder auf Kundenanforderung.
  10. Wenn er durch einen STÖRFALL nur im Beta offline ist was interessiert das seiner Telekomverbindung? Glaube wir reden hier aneinander vorbei.
  11. Wäre denn die Projektidee an sich in Ordnung? Also "Optimierung Institusversand - Bereitstellung Dispositionsliste im Störfall" Es wird von den Kunden gefordert, es ist zeitkritisch und muss optimiert werden, da die Liste spätestens am nächsten Tag eintreffen muss und der Kurierversand ein Überbleibsel aus den guten alten Zeiten ist und seither nie angerührt wurde. Ob man es jetzt per Mail/Fax oder auf einem Portal zur Verfügung stellt (Ein Kunde fragte mal, warum es nicht über ein Portal zur Verfügung gestellt werden kann) sei dahin gestellt. Meine Ausbilderin und Abteilungsleiter finden die Idee passend, da es genug Entscheidungsmöglichkeiten gibt, man es auch wirtschaftlich erklären könnte und es ein aktuelles Problem von Kunden löst. Oder brauche ich den Projektantrag gar nicht erst formulieren, da wir keine geliebte Telefonanlage einrichten.
  12. Wir kriegen auch ständig Tickets zu diesem Thema und anscheinend müssen die Filalen uns telefonisch kontaktieren damit wir es für die drucken und versenden, was ja sehr zeitaufwändig und kostspieliger ist als Gedacht. "Der uns bekannte Weg ist, dass Sie sich bei uns melden (telefonisch oder wenn noch möglich per Ticket) und die Liste anfordern" Ebenfalls: "Im Notfall kann die Dispositionsliste zentral gedruckt werden" "Nutzen Sie den Institutsversand nicht, erfolgt der Druck in einem Druckzentrum des Druckdienstleisters und der Versand erfolgt per DHL - oder per Sonderfahrt" Diese Vorgehensweise soll halt abgeschafft werden und wie wird sich im Projekt klären.
  13. Hab ich mal den Mod gemacht und erledigt. (Nvm. CW war wohl schneller) Weil es unsere Kunden sind und wir praktisch die gesamte IT aller Filialen deutschlandweit betreuen und wie soll die Liste sonst gedruckt werden, wenn wir all die Daten aller Filalen verwalten und nur wir die Druckaufträge stellen können - auch wenn es nur das kleinste Institut ist wird für die separat gedruckt ist halt so und dementsprechend teuer ist es und soll daher auch abgeschafft werden, da es wirtschaftlich einfach Schwachsinn ist. So gut wie alle IT-Dienstleistungen laufen über uns, ob die Filiale jetzt offline ist stört unsere Arbeit nicht direkt. Wir haben auch die gesamte Datenbank unserer Listen online in Sharepoint eingebunden (Großprojekt welches noch nicht abgeschlossen ist - daher ist mein Projekt als ein Teilprojekt davon zu sehen) und die Kunden haben sowohl Zugriff auf eine Kundenansicht unserer Servces online als auch ein eigenes Kundenportal, was ebenfalls über uns läuft - daher könnten die Insitute darüber zugreifen. Bin mir da aber selber nicht so sicher wie die Dispolisten da behandelt werden. Von unserer Seite aus teilen wir den Filialen aktuell folgendes mit: "Das Thema wird im Projekt "Outputoptimierung" betrachtet. Eine Kurierfahrt zum Selbstkostenpreis ist zur Zeit vorgesehen, kann aber aufgrund der Entfernung zum Druckzentrum länger dauern und teurer werden. Parallel prüfen wir, ob die Listen auf elektronischem Weg zur Verfügung gestellt werden können." Fettgedruckt bezieht sich halt auf mein Projekt. Das Instiut wieder online zu bringen ist hier nicht teil meiner Lösung, da wir nichts dagegen machen können, zumal die Störung sich auf das Beta bezieht.
  14. Wenn das Institut durch einen Störfall etc. offline ist kann nicht dort hin gedruckt werden? Deswegen drucken wir es zurzeit noch physisch im Druckzentrum aus und versenden es an die per Kurier. Ohne Dispoliste kann die *bank nicht sauber arbeiten, da es sich um GoBD-Relevante Listen handelt sind die für die Institute sehr wichtig zum arbeiten und als Nachweis ggü. dem Finanzamt.
  15. Nein, die Dispolisten können im Störfall nicht gedruckt werden und wurden dann als "Notfallliste" sprich eine Ersatzliste physisch per Kurier an die *bank versendet damit die noch damit arbeiten können. Da der Kurierversand aus kosten- und öko Gründen abgeschafft werden soll (*banken finden es zu teuer), soll der Institutsversand in die Hinsicht optimiert werden das in solch einem Störfall der Versand solcher Notfalllisten elektronisch an die ganzen *bank versendet werden soll und zeitgleich eine Benachrichtigung an festgelegte Notfallansprechpartner der jeweiligen *bank versendet wird. Das mit dem Checker war nochmal eine seperate Idee, die allerdings nicht mehr zu beachten ist.

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