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jsKYF

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  1. doham hat recht: die ihk erfurt lehnte vor zwei jahren projekte aus genau diesem grund ab. die projekte haben der firma real zu nutzen. ansonsten kann nicht davon ausgegangen werden, dass das projekt mit den geforderten vorgaben der prüfungsverordnung erstellt wurde. wenn das projekt fiktiv ist, ist die gesamte arbeit (bishin zur dokumentation) nicht nachvollziehbar. das trifft insbesondere für alle technischen projekte zu. ob es bei einem kaufmänn. projekt letztenendes zu einem projektabschluß (z.b. zu einer auslieferung der angebotenen waren) kommt, läßt sich natürlich nicht prüfen.
  2. Ich hoffe und glaube, dass PGP den ADK seit der Version 7 nicht mehr hat. Ich habe so etwas neulich gelesen. Ich beschäftige mich auch mit Datenschutz -u. Sicherheit.
  3. Ich hatte auch nur 2 Jahre, die Ausbildung zum FIA zu schaffen. Bei mir war das so: Ich hatte 1997 einen schweren Arbeitsunfall. Nach etlichen Tests durfte ich dann eine Umschulung zum FIA beginnen. Als ich so hörte, was die anderen Azubis schon alles privat mit ihren PCs gemacht haben, war ich schon am Aufgeben. Die hatten Ahnung von Netzwerken, Makroerstellungen, die konnten Prozessoren am Geschmack erkennen , bauten sich ihre Computer selber und und und... Meine Vorkenntisse beschränktens sich damals auf Briefe mit StarOffice4, ein bißchen Win95 und Internet via Modem. Das war schon alles. In der 2jährigen Umschulungszeit, die für mich ein halbes Jahr später anfing und ein Berufsschuljahr früher aufhörte, hatte ich den ganzen Stoff zu bewältigen. Ich bin frühs auf Arbeit gegangen und habe dann jeden Abend bis 22 Uhr oder länger die Berufsschule nachgeholt. Später dann habe ich vorgearbeitet. Die Winterprüfung der IHK Erfurt 2001 habe ich anständig geschafft. Die Berufsschule war teils gut, teils sehr verbesserungswürdig. 1998 wurden bei uns die ersten FIs ausgebildet. Manchmal waren die Lehrer 1 Kapitel im M&T-Kompendium uns vorraus. Von engagierten Lehrern hat man richtig was lernen können. Ich habs mit viel Arbeit und Unterstützung geschafft. Lernen und arbeiten mußte ich aber selber. Und, egal, was ihr für Vorbildung durch Hobbys habt, nach 6 Wochen Berufsschule ist der Vorsprung einfach verpufft. PS 1: Als ich die Prüfungen hatte, war ich 33. In der BS saßen Leute neben mir, die gerade mal halb so alt waren, wie ich. PS 2: Mein Ausbildungsbetrieb hat mich eingestellt.
  4. "Da ich mich in meiner Freizeit sehr gern und viel mit dem PC beschäftige ist es mein Wunsch dies auch in meinem Beruf zu tun. PCs zusammenbauen, installieren und auch die verschiedenster Fehler aufzufinden und zu lösen machen mir viel Spaß." Hi! Das ist eine Bewerbung zum IT-Systemelektroniker... Guck dir das Berufsbild lieber nochmal genauer an.
  5. jsKYF

    Bücher Bücher Bücher

    :mod: IT-Handbuch! Appelman, API-Referenz! Bücher von Born, Weltner, Schwichtenberg, Monadjemi! :marine Ne, mal im Ernst: Ich lese in meiner begrenzten Freizeit Bücher, die nichts mit dem Job zu tun haben. Stephen King, Martin Cruz Smith (scheint ein Geheimtip zu werden), Grisham usw. Leider immer weniger zeit für gute Romane...
  6. Wenn ich so zurück blicke, hat sich die Umschulung gelohnt. Es war aber jede Menge Fleiß und Verzicht auf Freizeit notwendig, um den gleichen Lernstoff zu bewältigen, den die "normalen Azubis" in 3 Jahren vermittelt bekommen. Tagsüber Arbeit, abends Beruffschule nachholen. Und das über etliche Monate. Manchmal kam ich mir in der Schule wie ein ABC-Schütze vor. Dann ist das halbe Jahr Schule nicht zu vergessen, das die Azubis ja noch länger haben. Also nochmal büffeln. Ich hatte mit meinem Arbeitgeber Glück. Ich konnte auch während der Arbeitszeit Schulstoff durchgehen. Außerdem konnte ich mir in unserer Werkstadt jede Menge abgucken. Viel habe ich dem Kostenträger der Umschulung zu verdanken: nicht-limitiertes Büchergeld, Fahrgeld, Verpflegungsgeld, "Nachhilfe" von eigens bestellten Dozenten und einigermaßen Gehalt. Das hat aber andere Gründe. Dann mußte ich zur Winterprüfung. Ich weiss nicht, wie es jetzt ist, aber damals war sie schwerer als die Sommerprüfungen. Die Unterlagen zur Sommerprüfungen haben mir nichts gebracht. Na ja. Die schriftliche habe ich einigermaßen anständig und das Projekt mit 99% bestanden. Obwohl ich viel Arbeit, Energie und Zeit investiert habe und ein paarmal schon das Handtuch werfen wollte, kann ich jeden Umschüler nur dazu ermutigen, durchzuhalten. Nach der bestandenen Prüfung wurde ich sofort vom Ausbildungsbetrieb ohne Probezeit und unbefristet eingestellt. Der Aufwand hat sich also gelohnt. Grüße aus Thüringen!

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