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Hasehirn

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  1. Also mal kurz und ganz doof: Alter: 45 - vielleicht Abi und Ausbildung FiSI / Bundeswehr oder Zivildienst = ~ 23 Jahre alt ins Berufsleben. D.h. mit 45 = 22 Jahre Erfahrung. -> das bedeutet aber auch -> noch 22 Jahre arbeiten bis zur Rente. D.h. man hat gerade erst 50% vom Berufsleben hinter sich -> sollte also (wenn die Qualifikation stimmt und die persönliche Einstellung) keinerlei Probleme geben einen guten Job zu finden ich kann das bestätigen aus eigener Erfahrung. just my 2 cents
  2. Ich update das mal ... nach ein paar Jahren :-) Alter 42 Wohnort bei Frankfurt am Main letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) Fachinformatiker Systemintegration 2004 Berufserfahrung incl Ausbildung und vorherige IT Jobs - etwa 17 Jahre Vorbildung Nebenjobs IT Arbeitsort Raum Frankfurt Grösse der Firma etwa 130 Tarif kein Tarif Branche der Firma Finanzen Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 Arbeitsstunden pro Woche real 42 Gesamtjahresbrutto 82.000 Anzahl der Monatsgehälter 12 Anzahl der Urlaubstage 30 Sonder- / Sozialleistungen Jobticket - Sodexo Checks etc Variabler Anteil am Gehalt keiner - Bonus Verantwortung kein Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) Netzwerke (Switche - FW - Loadbalancer) VMWare ESX - SQL Server - Cluster - Windows Server und Cluster - Unix Storage Systeme - Backup - AD - DNS - DHCP - etc etc
  3. Hallo falke, deutliche Einbußen sind es ja eben nicht :-) 5000 brutto im Jahr sind ca. 3000 € netto = 250 € pro Monat Es würden bei mir ca 400 € Benzinkosten + Verschleiß wegfallen und 100 € für die Bahn dazukommen Dazu Mittagessenzuschuß - jetzt Komplettzahler dazu 2 Tage mehr Urlaub im Jahr etc. = mindestens 50 € mehr übrig + entspanntes zur Arbeit fahren Im Endeffekt ein Zugewinn - bzw. wäre es gewesen ^^
  4. Ich update mal - letzter Post von mir hier war 2009 :-) Alter 39 Wohnort bei Frankfurt am Main letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) Fachinformatiker Systemintegration 2004 Berufserfahrung incl Ausbildung und vorherige IT Jobs - etwa 14 Jahre Vorbildung Nebenjobs IT Arbeitsort Raum Frankfurt Grösse der Firma etwa 200 Tarif kein Tarif Branche der Firma Media Werbung etc Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 Arbeitsstunden pro Woche real 42 Gesamtjahresbrutto 70.000 Anzahl der Monatsgehälter 12 Anzahl der Urlaubstage 28 Sonder- / Sozialleistungen VWL Variabler Anteil am Gehalt 9 Verantwortung kein Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) Netzwerke (Switche - FW - Loadbalancer) VMWare ESX - Hyper-V - SQL Server - Cluster - Windows Server und Cluster - Unix Netapp Storage Systeme - Backup - AD - DNS - DHCP - etc etc
  5. hallo zusammen, ich machs mal "klarer". Mein derzeitiges Gehalt liegt bei 70.000 Durch den Jobwechsel könnte ich öffentlich nutzen = spart Sprit und war mit dem Gegenangebot von 65.000 einverstanden. Würde mir trotz 5k weniger dennoch monatlich ein Plus bleiben. (400 € Spritkosten im Monat - beim neuen Job nur noch 100 € = 300 mehr pro Monat) Dann kam das Telefoninterview - was auch vom "Chef" als sehr positiv bewertet wurde. Meldeten sich dann direkt am nächsten Morgen. Aber mit einer Aussage die ich eben unverschämt empfinde, denn 65 war ausgemacht. Wir laden sie gerne am Freitag um 9 zu einem Vorstellungstermin ein, aber nur, wenn sie auch 60.000 akzeptieren. Und das geht ja mal gar nicht. Ich habe dann, wie gesagt, meine Meinung geäussert und ihnen durch die Blume mitgeteilt, dass die sich die eierlegende Wollmilchsau woanders suchen müssen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so etwas gibt - also ist auch keine kleine Klitsche gewesen. Gehaltsverhandlungen - ok - aber bitte nicht so !! Da stösst mir immer wieder das Wort Fachkräftemangel auf.... kein Wunder wenn sich solche Firmen beschweren. PS: Kurz Aufgabengebiet: - ich nenne ein einfach Administration (Pflege Erweiterung Optimierung Budgetplanung etc) Administration / Erweiterung etc. ESXi 5.5 Cluster mit 1000 VMs Administration der Netzwerkinfrastruktur (Cisco Switche - Firewalls etc.) Administration der verschiedenen ADs / DNS / WSUS /etc. der verschiedenen Domänen Administration Exchange Administration SQL Datenbanken Clusterverbund Administration Backup / Monitoring Überwachung Hardware / Klima / USV
  6. Hallo zusammen, also das was mir heute passiert ist, kann ich einfach nicht glauben... Job beworben - Jahregehalt angesagt. Wäre etwas zuviel -> also 5000 € runter. War ok, da weniger Arbeitsweg und mit der Bahn möglich = Spart Sprit und Verschleiss. Dann Telefoninterview -> alles Super Am nächsten Tag: Wir laden sie zu einem Vorstellungsgespräch ein, aber NUR wenn sie mit ihrem Gehaltswunsch pro Jahr noch mal um 5000 € runtergehen. Was ist das denn ????? Kann vorbeikommen, aber nur wenn ich noch weniger verlange.. Unglaublich. Hab den Termin mit einem netten Satz gecancelt. Wollte ich mal loswerden,
  7. :-) wer gräbt denn da einen 3 Jahre alten Fred aus der Versenkung
  8. Alter 34 Wohnort Frankfurt am Main letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) FISI 2004 Berufserfahrung >7 Jahre Vorbildung Studium + Lehre Baubereich Arbeitsort Frankfurt am Main Grösse der Firma in FFM ca 1000 - Weltweit ca 50.000 Tarif kein Tarif Branche der Firma Outsourcing / Consultant / etc Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 Arbeitsstunden pro Woche real 45 Gesamtjahresbrutto 47000 Anzahl der Monatsgehälter 13 Anzahl der Urlaubstage 30 Sonder- / Sozialleistungen VWL 40 € Variabler Anteil am Gehalt 0% Verantwortung keine Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) Serverbetrieb Unix + Windows (von der Hardware bis DB / AD) - Projektarbeit mit Kunden - Implementierung / Testen neuer Software
  9. Hallo, hatte meine Ausbildung 2004 beendet (Fisi) und arbeitete danach auch als FiSi in dem Unternehmen. Dort habe ich dann gekündigt und arbeite nun in einer anderen Firma. Dort bin ich eingestellt worden als System Engineer. Im Endeffekt mache ich die gleiche Arbeit wie vorher - nur der "Titel" hat sich geändert (bei uns im Unternehmen gibt es auch MA die Fachinformatiker Systemintegration als "Titel" haben) Worin liegt denn nun genau der Unterschied? Das frage ich mich schon etwas länger
  10. Hallo, habe gestern "endlich" mein Zeugnis erhalten. Und wie es ausschaut eben voller dieser netter Floskeln. ..... Aufgrund seiner guten Leistungen und seines besonderen Einsatzes wurde Hr. X zum 1.12. in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. .. klingt schon mal gut oder ? .... Aufgabenbeschreibung: die war OK und was ich auch gemacht habe .... Die an ihn gestellten Aufgaben wurden von Hr. X stest zu unserer außerordentlichen Zufriedenheit erfüllt. Er überzeugte durch sein hervorragendes, jederzeit verfügbares Fachwissen und löste durch seine sehr sichere Anwendung auch schwierigste Aufgaben mit größter Genauigkeit. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war stets einwandfrei. Seine Team- und Kooperationsfähigkeit, seine analytische Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit verhalfen ihm gleichermaßen zu uneingeschränkter Akzeptanz und Vertrauenswürdigkeit. Hr. X verlässt uns zum heutigen Tage auf eigenen Wunsch. Wir bedauern sein Ausscheiden sehr und danken für seine stets sehr guten Leistungen. Für mich klingt das im ersten Moment sehr gut. Aber ich bin da immer skeptisch da mein neuer Arbeitgeber das haben möchte. Ist das so ok und kann ich das ohne Sorgenfalten dem neuen Arbeitgeber geben ? Vielen Dank schon mal
  11. Ja das ist immer schwer. Ich sehe das an "meiner" Region hier Rhein Main und ich war auf der Suche nach was Neuem. ich habe bestimmte Vorstellungen was mein Gehalt betrifft, sowie was ich arbeiten möchte. Das Ergebnis nach einigen Vorstellungsgesprächen und "Verträgen" : es ist scheinbar völlige Willkür was eine Firma bezahlen möchte.. Das ging von knapp 21000 / Jahr bis zu 45000 / Jahr. Wohl gemerkt - gleiche Aufgabenstellung. Admin Server Unix Win / Netz / Support / Dokus (grob) wobei sogar die kleineren mehr geboten haben als die Grossen. Ich denke wirklich es gibt zuviele Faktoren. Wichtigster ist sicherlich schon mal die Location - also wo arbeite ich ? Freiburg oder Frankfurt Mannheim oder München. und als was --
  12. Es herrscht Hochkonjunktur in der IT-Industrie, zumindest für viele Unternehmen. Die Auftragsbücher sind voll es fehlen allerdings die richtigen Mitarbeiter, die die Aufträge abarbeiten sollen. Und die Moral von der Geschicht: Alle jammern sie: die Bewerber, die sich trotz Fachkräftemangels unterbezahlt fühlen, und auch die Arbeitgeber, die bereit sind, horrende Gehälter zu zahlen, weil sie keine Aufträge verlieren wollen, aber die Konsequenzen dieser Entwicklung fürchten. Einsteiger werden heruntergehandelt Nach Berichten über den Fachkräftemangel erreichen uns in der Redaktion immer wieder böse E-Mails von Berufsanfängern, die zahlreiche Vorstellungsgespräche führen müssen, bis sie einen Job finden. Obendrein werden sie noch kräftig heruntergehandelt auf Gehälter unter 35.000 Euro im Jahr. Nun die Perspektive der Arbeitgeber: So berichtete neulich der Geschäftsführer eines Systemhauses, dass ein Einsteiger 90.000 Euro im Jahr forderte; er hatte allerdings eine Cisco-Zertifizierung. Einige Mitbewerber erfüllten solche Wünsche, denn, so der Manager frustriert: "Sie haben Recht, betriebswirtschaftlich rechnet es sich sogar." Wie das? Sie haben erstens den Auftrag, zweitens werde dieses Zertifikat stark nachgefragt, und drittens: Bevor ein Headhunter beauftragt werden muss, kann der Arbeitgeber den Experten auch gleich selbst einstellen. Mittelstand holt auf In Sachen Gehalt geht es den jammernden Managern nicht schlecht. Die neueste Gehaltsstudie, die die Computerwoche und Personalmarkt gemeinsam betreiben, zeigt eine überdurchschnittliche Chefvergütung. Vor allem in kleinen Firmen legten die Entgelte für Führungskräfte um zehn Prozent zu. ie Saläre der Konzernhäuptlinge bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres oder sind moderat im niedrigen einstelligen Bereich nach oben gegangen. Als Begründung dafür, dass in den mittelständischen Unternehmen höhere Zuwächse zu beobachten sind, führt Personalmarkt-Geschäftsführer Tim Böger folgendes Argument an: Weil die Kleinen auf dem Arbeitsmarkt kaum beachtet werden und sich Bewerber dort nicht melden, seien diese Arbeitgeber gezwungen, sich zumindest den Gehältern der Konzerne zu nähern. Kleine Abstriche beim Geld seien viele Kandidaten bereit zu machen, wenn andere Faktoren wie interessante Produkte, gute Unternehmenskultur oder viel Freiraum gewährleistet seien. Weiteres Argument für die kräftig steigenden Gehälter sei, so Böger, dass eine geringer werdende hochqualifizierte Kernmannschaft immer häufiger weltweit verteilte Leute und Projekte organisieren muss. SAP-Berater legen zu Die Gehälter von Fachkräften dagegen sind über alle Firmengrößen hinweg relativ konstant geblieben. Lediglich SAP-Berater und einige Positionen am unteren Ende der Gehaltsskala konnten zulegen. Dazu zählen Funktionen wie IT-Trainer (plus fünf Prozent), Mitarbeiter im Anwendersupport (plus fünf Prozent), Web-Entwickler (plus zwei Prozent) und Web-Designer (plus vier Prozent). Spitzenverdiener bei den Positionen ohne Personalverantwortung sind die Berater - allen voran SAP- und Strategieberater. Manager komplexer IT-Projekte erzielen Gehälter, die bei 200.000 Euro jährlich und darüber liegen. Doch längst nicht jeder Berater und Projektleiter erhält ein solch hohes Gehalt: Der Durchschnittsverdienst eines IT-Projektleiters liegt bei 64.468 Euro und der eines SAP-Beraters bei 62.814 Euro im Jahr. Wer verdient 400.000 Euro im Jahr? Bei den Funktionen mit disziplinarischer Personalverantwortung liegen ebenfalls die SAP-Berater vorn, gefolgt von den IT-Leitern und IT-Großprojektleitern. In diesen Positionen, auch das zeigt die Studie, lassen sich Gehälter in Höhe von 400.000 Euro jährlich und mehr erreichen. In diese Regionen dringen aber in der Regel nur Top-Führungskräfte in großen, meist international ausgerichteten Konzernen vor. Das Durchschnittsgehalt eines IT-Leiters beziehungsweise CIO liegt bei 94.397 Euro im Jahr. Damit gehört er aber immer noch zu den Spitzenverdienern seiner Klasse. Ähnlich viel verdienen SAP-Entwicklungsleiter (durchschnittlich 94 458 Euro jährlich) und SAP-Beratungsleiter (durchschnittlich 93 299 Euro jährlich). Den größten Zuwachs beim Gehalt (plus 15 Prozent) verzeichnen Chefs in der Softwareentwicklung in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern. Es folgen die Positionen IT-Leitung (plus 14 Prozent), SAP-Beratung (plus zwölf Prozent) und IT-Beratung allgemein (elf Prozent). In Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern sind die Einkommen für dieselben Positionen deutlich langsamer gewachsen: IT-Leitung (plus drei Prozent), SAP-Beratung (plus fünf Prozent) und IT-Beratung (plus 4,5 Prozent). Gehalt hängt stärker von Leistung ab Ein weiteres Ergebnis der Studie: Variable, also vom Erfolg abhängige Gehaltsbestandteile haben zugenommen. Anteil und Höhe variabler Bezüge liegen bei Jobs mit disziplinarischer Personalverantwortung allerdings höher als bei solchen ohne Personalverantwortung. Von allen Spezialisten, deren Gehaltsdaten ausgewertet wurden, erhalten unverändert etwa 35 Prozent einen variablen Gehaltsanteil. Dieser macht 11,8 Prozent des Grundgehalts aus. Bei den Führungskräften liegt der Anteil derjenigen, die Prämien bekommen, deutlich höher nämlich bei rund 66 Prozent. Im Jahr 2006 hatte der Anteil derjenigen Chefs, die ein leistungsabhängiges Gehalt bekamen, erst 57 Prozent umfasst. Der Empfängerkreis von variablen Gehaltsanteilen hat also noch einmal deutlich zugenommen. Der Anteil selbst macht rund 17,6 Prozent des Grundgehalts aus und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Jahr kaum verändert. Dennoch erhalten Führungskräfte in der IT-Industrie weniger variable Bestandsteile als Manager in anderen Branchen, schätzt Böger. In Frankfurt verdient man am besten Nach wie vor spielt auch die Region eine Rolle für das Gehalt. Vorne liegt Frankfurt am Main, wo laut Untersuchung die Arbeitgeber 20 Prozent über dem Durchschnitt bezahlen. Es folgen München mit 14 Prozent, Stuttgart mit zehn sowie Hamburg und Düsseldorf mit acht Prozent über dem Landesschnitt. Womit Absolventen rechnen können Von den insgesamt positiven Entwicklungen der Saläre profitieren die Berufseinsteiger nur wenig, wie die Personalmarkt-Zahlen verdeutlichen. Die höchsten Anfangsgehälter werden in der IT-Beratung, Analyse und Konzeption gezahlt. Hochschulabsolventen steigen in diesem Bereich mit rund 44.300 Euro jährlich ein genau wie im Vorjahr. Leicht gestiegen sind dagegen die Gehälter der Softwareentwickler um 1000 Euro auf 40.000 Euro. Leicht gesunken ebenfalls um rund 1000 Euro sind die Saläre der Administratoren auf knapp unter 36.000 Euro. edit : @ carstenj : vergessen : Sorry !! © computerwoche.de
  13. Und zwar: es geht um einen Job im Systemsmanagement. zu den weiteren Aufgaben die ich dann zu erledigen habe : sind VMWare + Citrix + AIX Systeme mit denen ich noch nicht gearbeitet habe - die wissen das aber und ich soll mich einarbeiten. Ich würde nur gerne vorher mich schon reinlesen in die Materie und suche dafür - gute Webseiten - Foren - Bücher Hat jemand Empfehlungen für mich ??
  14. ich beantworte das auch nicht ich bin Raucher - aber ich kanns mir auch verkneifen...
  15. 2 Firmen waren das - etwa gleiche Mitarbeiteranzahl und Standorte beide ca 100 Mitarbeiter mit 3 Standorten Ich bin ehrlich und ich mag diese "seltsamen" Fragen gar nicht in Bezug auf Was würde ihre Mutter über sie sagen .. brrr da schauderts mich immer. Ich glaube in der nächsten Firma die wieder nur so Fragen stellt und nix fachliches geh ich wieder ..

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