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darkworld

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  1. Also zu deinem Anschreiben an sich wurde wohl schon genug gesagt... Zu deinem "kleinen Scherz": Als jemand der selbst auch Bewerbungen liest und mit sortiert würde ich darüber schmunzeln. Das ist gut, denn wenn es mich zum weinen bringt ist die Ablage P am Zug. Ich würde weiterlesen und wenn der Rest passt wohl auch einladen. Im vorstellungsgespräch müsstest du dir dann einen Scherz meinerseits zum Thema seriöse Anschreiben (Das übern wir noch mal) gefallen lassen. Allerdings sehen das sicherlich nicht alle so. Ob man es deshalb lassen sollte ist wiederum eine andere Frage... schließlich würde ich auch 100% seriöse Bewerber einladen, die meisten anderen aber keine solchen "Spielkinder". Ich würde es mal so formulieren: In dem Moment wo du eine Bewerbung schreibst triffst du für dich eine Entscheidung. Gibst du dich komplett natürlich, so wie du bist, inkl. kleiner Scherze o.Ä. wird dich nur ein Unternehmen einladen was genau so ist, dass du mit dieser Einstellung dazu passen könntest. Gibst du dich anders hast du auch Chancen bei Unternehmen die erwarten dass man seine persönlichen Eigenschaften verbirgt. Du triffst also die Entscheidung ob du selbst bestimmte Unternehmen von vorneherein ausschließen möchtest oder nicht.
  2. Also als Chef würde ich das auch nicht von selbst erwähnen... ich muss nicht zahlen, wenn der Angestellte nicht fragt ist das sein Problem. Man reisst sich ja nicht darum Geld auszugeben. Als Angestellter kläre ich sowas unmittelbar wenn ich den entsprechenden Auftrag bekomme (nicht zuletzt weils ja z.T. doch eine Recht grosse Investition ist, die ich sonst evtl. gar nicht aufbringen könnte)
  3. So viel ist das gar nicht. An einer Berufsschule die am Cisco Network Acadamy Programm teilnimmt sinds für den CCNA meist zwei Prüfungen jeweils um 50-60Eur. Normalpreis wäre etwa das doppelte, also auch noch nichts was den Mehrwert erheblich senkt, kann man meist dem Arbeitgeber aus der Tasche leiern, da es auch für das Unternehmen was zum angeben ist und professionalität vermittelt wenn die Angestellten sowas haben. Das teuerste sind Kurse, die man zwar nicht braucht aber gerade bei cisco auch auf längere Sicht SEHR hilfreich sind (man hat dauerhaft Zugang zu dem Curriculum und einigen weiteren netten Bibliotheken im Web). Da diese Kurse an den entsprechenden Berufsschulen meist für nen Appel und nen Ei (bei uns 4 Kurse à 50Eur statt bei freien Schulungszentren 4*3000Eur) zu machen sind sololte man sowas ruhig mitnehmen. Zukünftige Arbeitgeber wissen, dass dich neu zum CCNA ausbilden (ohne BBS, also in der freien Wirtschaft) etwa 15000Eur (zzgl. Gehalt + Steuer + SV etc für die investierte Arbeitszeit, brachliegender Arbeitsplatz ggf. Hotels und Fahrtkosten, Verdienstausfall etc, sind dann schnell mal 30k und mehr) kosten würde. Dafür sind durchaus ein paar Euro beim Gehalt für drin.
  4. Der Unterschied ist ob man dabeibleiben muss oder schon 10min eher heimgehen kann... ist schon recht. Hatte selbiges Problem auch mal und habe mir eine Batch geschrieben die die Infos abfragt und in die Antwortdatei einträgt. Da die CD nicht für sowas geeignet ist hatte ich eine RAMdiskette zur Zwischenspeicherung verwendet. War alles in allem keine allzukleine Aufgabe, lohnt sich aber wenns fertig ist. Kann ich dir aber leider nicht mehr zukommen lassen da mein ehemaliger Arbeitgeber (bei und für den ich das gebaut hatte) diese Daten verschlunzt hat.
  5. Das jeweilige Bürgeramt (früher Ordnungsamt) ist für sowas zuständig.
  6. Hmmm, 60 Rechner, 60 MAilaccounts... Selbst die Tatsache mit den mehreren Domänen sollte nicht daran hindern den Azubis in ihrer Anmeldedomäne jedem seinen eigenen Benutzernamen zu geben, dann gibts eigene Profile (am besten Servergespeichert machen) und du hast deine Ruhe (nach 60 Profilen die konfiguriert wurden). Alles andere läuft auf 60*60=3600 Mailkonfigurationen hinaus (oder 60 Neuinstallationen über Images o.Ä.), zzgl. Zusatzarbeiten zum komfortablen Umschalten... viel Arbeit. Man könnte auch mit Trusts arbeiten, aber das wird vermutlich nicht gewünscht sein.
  7. Der Technikerverband strebt diesen Schritt (Gleichsetzung mit dem Bachelor) für alle Techniker-Ausbildungen an. Lässt sich auf deren Homepage nachlesen (Link hatte ich gepostet). Inwieweit das fortgeschritten ist habe ich nicht weiter verfolgt nachdem ich für mich entschieden hatte, dass ich die Zeit nicht über habe. Gibt auch Anbieter bei denen lediglich die Prüfungsgebühren zu zahlen ist (z.B. die Technikerschule in Hannover), aber es ist halt wirklich zu beachten, dass in Teilzeit berufsbegleitend 4 Jahre anfallen, während denen man auch sehr gut ausgelastet ist (3 Tage unter der Woche abends + Samstags tagsüber Unterricht, Hausaufgaben, Klassenarbeiten, Prüfungen etc). Wenn man in dieser Zeit noch Zertifizierungen o.Ä. von der Firma bezahlt bekommt und machen will, sollte man es vermutlich eher unterlassen (zumindest war dies meine Entscheidung).
  8. darkworld

    VMWare selfstart

    so wäre es auch ohne Perl gegangen: start vmware.exe -x "E:\VMaschinen\FS01\vm01.vmx"
  9. Ausser den IHK-Geschichten (Professionals etc.) und Zertifikaten diverser Anbieter (MCSE, CCNA etc. pp) gibt es noch die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker. Gedacht ist diese als eine Art Meisterersatz für nicht Handwerkliche Berufe. In vielen Bereichen (z.B. Chemie, Biologie, Maschinenbau etc) ist diese Ausbildung schon weit verbreitet und geniesst einen Hohen Stellenwert. Seit noch nicht allzulanger Zeit ist dies eben auch für Fachinformatiker verfügbar. Anerkennung und Bekanntheitsgrad sind, im Gegensatz zum Zeitaufwand leider auch noch nicht allzu hoch, es gibt jedoch Bestrebungen den Technikerabschluss einem Bachelor gleichzustellen. Informationen dazu bieten z.B. folgende Links: Technikerschule Hannover http://www.v-dt.de/html/index.html
  10. Ist ja an sich nur nen Stilfehler... würde ich nicht drauf Hinweisen. Wird vermutlich auch keiner nach fragen. Ist halt *******e aber nicht mehr zu ändern und wird dem Verständnis deiner Doku wohl keinen Abbruch tun. Anders wäre es halt wenn sich inhaltlich was verschiebt.
  11. Was soll denn bitte daran verkehrt sein, alte Threads aus dem Koma zu holen? Meines Erachtens brauchts dazu nicht mal diese Funktion... Angenommen ich habe ein Problem. Ich bin braver User und benutze erstmal die Suche. Finde einen Thread, der die Lösung im Grunde schon darlegt, habe aber noch Fragen dazu. Natürlich stelle ich die Frage direkt in diesem uralten Thread. 1. Sind alle bereits erhaltenen Informationen sofort verfügbar (Man spart sich also eine Riesenliste was man bereits alles gelesen hat die eh keiner liest) 2. Man spart sich die genervten Kommentare der Art "Die Suche spuckt mir als erstes das hier aus, also erst denken, dann posten" (Diese Kommentare kommen selbst dann, wenn man schreibt dass man den Thread schon gelesen hat) 3. Besteht doch die geringe Hoffnung dass jemand der an dem alten Thread maßgeblich beteiligt war den Thread wiedererkennt und schnell helfen kann 4. Man muss nicht erst warten bis derjenige, der die Lösung damals erklärt hat diese noch mal genauso erklärt um dann die Nachfragen nochmal zu stellen. Falls mir also nicht irgendein ungemeiner Nachteil abgegangen ist gibt es überhaupt kein Problem darin alte Threads wiederzubeleben anstatt 1000 Threads für das gleiche Thema zu eröffnen. Hält schliesslich auch die Suche übersichtlicher wenn der Nächste das Problem hat und nur diesen einen (von mir aus sehr langen, alten) Thread findet (Wer liest schon 1000 Suchergebnisse wirklich komplett und konzentriert).
  12. Grundstücksübergreifendes WLAN ist nicht verboten. Es besteht lediglich eine Meldepflicht. Es muss also eine Meldung bei der Regulierungsbehörde erfolgen. VGL: http://www.internetrecht-rostock.de/wlan-rechtslage.htm Bezüglich der Antennen solltest du schon auf ordentliches Equipment zurückgreifen. LANCOM hat z.B. Router und entsprechende Richtantennen für große Entfernungen im Programm, damit haben wir schon eine 2,5km lange WLAN-Brücke zwischen zwei Gebäuden (Sichtverbindung) mit rechtlich einwandfreien Sendeleistungen realisiert. Man benutzt hierzu natürlich nicht die gleichen Standards wie fürs Pantoffelsurfen im Wohnzimmer (802.11b/g) sondern die langstreckentauglichen Frequenzbereiche (802.11a/h).
  13. Gerade die mdl. Überlebt. 88% Viel Erfolg allen dies noch vor sich haben.
  14. Yipieee, 88 Prozent und weg. Falls mich wer sucht: Ich bin unterwegs und versuche mein Prüfungsergebnis in Promille zu erreichen.
  15. Nunja... das ist wirklich Verhandlungssache... wenn du zuviel verlangst wirkt sich das bestenfalls nur auf dein Gehalt aus, schlimmstenfalls suchen sie sich wen anders (je nach dem wie schwer die Stelle zu besetzen ist und wie gut du dazu passt). Nen Bekannter hat eine seit 3 Jahren unbesetzte Stelle angetreten, die genau zu seinem Profil passte (NICHT in der IT-Branche). Musste dafür sehr kurzfristig von Hannover nach FFM, hat dies auch unter 1 Monat realisiert... Darüber war der AG (großer Konzern) so froh dass er ihm nicht nur bei der Wohnungssuche half, sondern auch alle nachweislich auf den Umzug bezogenen Kosten (Miet-LKW, Fahrtkosten zu besichtigungen etc) mit einer doch recht großzügigen Pauschale übernommen hat. Realistisch, unter normalen Umständen und in unserer Branche wirst du wohl eher erwarten können, dass sie dich bei der Wohnungssuche unterstützen (Kontaktherstellung zu Vermietern in Firmennähe), wenn du ganz viel Glück hast vielleicht ein Übergangsquartier für die Wohnungssuche und/oder ne Fahrt bezahlen. Nicht unüblich ist jedoch auch eine Vorschußlösung: 1. Monat doppeltes Gehalt (zur Finanzierung des Umzugs) wird dann in den folgenden Monaten ratenweise vom jeweiligen Gehalt abgezogen. Musst du schauen was du bekommen kannst, hängt hauptsächlich von der Stelle, deiner Eignung und deinem Verhandlungsgeschick ab.

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