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  1. 1226

    What a drag ...

    Nur ein kleiner Einwurf, den ich mir nicht verkneifen konnte: Keine Kirchenglocken? Bei 42% Christenanteil (Quelle) in der Bevölkerung? Ist das wirklich so? :confused: Ist aber auch nicht weiter wichtig, denn von Religion hab ich wenig bis keine Ahnung. Sollte hier auch nicht das Thema sein . Gruß, 1226 ("Hat hier jemand 'Jehova' gesagt?" )
  2. 1226

    What a drag ...

    Oh je, da hab ich ja ganz schön im Wespennest gestochert. Ausserdem scheinen wir etwas vom Thema abzukommen. Nur zur Verdeutlichung - es war nie davon die Rede, Schützenzüge und das ganze drum und dran zu verbieten. Ich sehe nur schlicht und ergreifend den Sinn davon nicht. Trotzdem lebe ich damit, auch wenn es mich ärgert. Aber mal ganz ketzerisch gefragt: Warum soll ich mich nicht beschweren dürfen, wenn mir etwas nicht gefällt? Die Antwort "War schliesslich schon immer so." ist in meinen Augen ein Totschlagargument. Ich kann schliesslich nicht von anderen Rücksichtnahme erwarten und mich selber wie die Axt im Walde benehmen. Das hat jetzt nichts mit der eingangs geschilderten Situation zu tun. Das gilt vielmehr allgemein. Ist aber eigentlich auch egal. Morgen gehe ich wieder arbeiten, dann krieg ich von dem Theater hoffentlich nichts mehr mit
  3. ... it is getting old. So oder so ähnlich sangen gerade die Rolling Stones. Dummerweise habe ich es nicht genau verstehen können, denn mittlerweile zum sechsten Mal heute marschiert dieser elendigliche Schützenzug mit Humptata und Tätärä vor meinem Haus vorbei. Mir schwante ja schon schlimmes, als ich letzten Dienstag aus dem Urlaub zurück kam, und in dem Posthaufen, den der Auszubildende in meiner Küche aufgeschichtet hatte, gleich drei Flyer vom Schützenverein (Schützenfest auf dem Staufenplatz ... bla-fasel ... nächstes Wochenende ... blubb-seier... ) vorfand. Leider kein Hinweis darauf, dass es "etwas lauter" werden könnte. Und dann noch in dieser Häufigkeit. Mittlerweile bin ich echt sickig. Brauchtum hin oder her - was denken die sich eigentlich dabei? Wenn ich am Sonntag solchen Lärm machen würden, dann würde mir der *anderes Wort für Gesäß* bis zum Kragen aufgerissen werden. Und das zu Recht. Abgesehen davon ist es mir ein Rätsel, warum sich erwachsene Menschen Phantasieuniformen anziehen und dann von "Marschmusik" (wenn sie wenigstens die Töne und den Takt treffen würden) begleitet durch die Strassen ziehen. Und das noch in ihrer Freizeit! Haben diese Leute keine Hobbies? Warum können die sich nicht einfach in ihr Festzelt hocken, und sich die Hucke zusaufen? Davon bekomme ich wenigstens nichts mit. Karneval ist ja schon schlimm genug - aber so etwas? Was kann man dagegen tun? Hat jemand Erfahrungen? Gibt es hier noch mehr Schützenzuggeschädigte? Oder stehe ich alleine da? Ich freue mich auf kreative Vorschläge, das ganze für mich erträglicher zu gestalten.
  4. Ich für meinen Teil bin bislang immer mit den 50..100$ ausgekommen, die ich vorher schon umgetauscht hatte. Ausser für Zimmermädchen im Hotel und Strassen-/Tunnelmaut hab ich nie Bargeld gebraucht. Abgesehen von den paar Scheinen, die ich in einem Extraportemonaie zusammen mit ein paar abgelaufenen Kreditkarten aufbewahre, um glaugwürdig zu wirken, falls ich in eine "Brieftaschenkontrolle" gerate. Ansonsten geht in den Staaten eh alles mit Kreditkarte zu bezahlen. Dazu evtl. noch ein paar Travellercheques, die bekommt man nämlich relativ problemlos ersetzt.
  5. Ein ORA-1555 kann auch auftreten, wenn die undo_retention überschritten wird. Setz also mit alter syszem die undo_retention hoch, aber achte darauf, dass der UNDO-Tablespace nicht volläuft.
  6. So zum Beispiel: alter tablespace TEMP add tempfile '/pfad/dateiname.dbf' size 100m autoextend on next 100m maxsize 2000m;
  7. 1. Auch beim DELETE können Sortieroperationen durchgeführt werden. Reicht der Platz im Memory dafür nicht aus, muss in den TEMP-Tablespace geschrieben werden. Mit Transaktionssicherheit (UNDO) hat das nichts zu tun. 2. Tempfiles werden zum einen schneller als Datafiles angelegt, da bei der Erstellung nur der Header und der letzte Block geschrieben werden. Zum anderen können Tempfiles gedroppt werden, ohne dass wie bei Datafiles der gesamte Tablespace weggeschmissen werden muss.
  8. So, habs jetzt endlich hinbekommen. Das Problem war wohl, dass die Bank mehrmals mit einem SHUTDOWN ABORT runtergefahren wurde und mein DROP TABLESPACE sich wohl mit dem SMON und seinem instance recovery in die Haare kam. Jedenfalls war das ganze nach einem sauberen SHUTDOWN IMMEDIATE, der ein paar Stunden dauerte, kein Problem mehr... Auf jeden Fall danke für den Hinweis auf Metalink
  9. Hallo zusammen, ich hatte heute ein recht interessantes Problem: Alles fing an, als ein shutdown immediate geschlagene 13 (in Worten dreizehn) Stunden brauchte, um zum Ende zu kommen. Der Grund war auch schnell ausgemacht - der TEMP-Tablespace war ziemlich "unkonventionell" angelegt worden: 6GB groß, keine Tempfiles sondern gewöhnliche Datafiles und zur Krönung Extent Management Dictionary und Next Extent 20k. Das dauert dann doch eine Weile, bis die einzelnen 20k-Häppchen aufgeräumt sind. An sich ist das Problem ja schnell gelöst - einen neuen temporären Tablespace angelegt, mit Tempfiles und das ganze locally managed. Dieser wird dann als default gesetzt, denn es kann bekanntlich nur einen geben ... bis ich den alten Tablespace mir vom Hals schaffen wollte. DROP TABLESPACE wurde auch ohne murren akzeptiert, mehr aber auch nicht. Die Session krallte sich plötzlich eine ganze CPU, und der zu droppende Tablespace wurde immer weiter befüllt. Kurzum, dieser Tablespace will ums verrecken nicht gedroppt werden. Lakonische Antwort vom Oracle-Support: "Lass es laufen, irgendwann wird er schon zum Ende kommen..." Leider konnte ich das Ende nicht erleben, da einer unserer Arbeitsvorbereiter der Meinung war, die Bank mal eben durchstarten zu müssen. Kennt wer diese Problematik? Sehe ich einfach den Wald vor Bäumen nicht? Wie krieg ich diesen dreckeligen Tablespace aus meiner Datenbank?
  10. War das jetzt ein Versuch, blind zu tippen? *duck and cover*
  11. 1226

    Zinedin Zidan

    Man spricht Italiener, verdorrich noch mal!!!
  12. Es macht in meinen Augen auch gar keinen Sinn, Vorsatz zu unterstellen, nur weil dieser Warnhinweis aufgehängt ist. Dann kann ich mich doch genauso rausreden. Schliesslich hab ich das Schild mit der Radarwarnung nur übersehen (genauso wie das 60er Schild) und schon ist es nur noch fahrlässig.
  13. Ich denke, er meint eher "Bierbrüste". Dagegen hilft nur eins: Bewegung.
  14. 1226

    Berufspendler

    Das kann ich unterbieten: 700m :cool:

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