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f33l1ngs

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  1. Hallo Kollegen, zunächst einmal sorry für den Thread in diesem Bereich - aber Hardware erschien mir im weitesten Sinne als passend. Falls jemand eine bessere Kategorie findet, kann das Thema gerne verschoben werden. Jetzt zum Thema: Mich plagt seit einigen Monaten ein Problem auf und nach der Arbeit: müde Augen. Ich sitze fast durchgängig 8 Stunden täglich am Bildschirm und komme außer Mittags und für ein paar Außeneinsätze kaum raus. Während der Arbeit merke ich zum Teil auch ein Brennen bzw. müde-werden der Augen. Am meisten aber bemerke ich das, wenn ich nach der Arbeit zu Hause noch am Laptop sitze. Auch das Fernsehgucken am 37" LCD strengt manchmal sehr an, ich werde abends schnell müde. Nun frage ich mich, ob dies vielleicht von einem falschen TFT kommen kann. In der vorletzten c't schrieb jemand in einem Leserbrief, dass es "matten Displays" (das sind mein Arbeits-TFT sowie mein Netbook daheim) "selbst unter optimalen Bedingungen an Farbtreue, Schärfe und Kontrast fehle und dass dies die Augen schnell ermüden ließe". Denkt ihr, dass da etwas dran ist? Hat hier jemand bereits ähnliche Erfahrungen gemacht und kennt meine Situation? Es wäre toll, wenn sich hier jemand hineinversetzen könnte und mir einen Tipp geben könnte! Viele Grüße, f33l1ngs
  2. ich hatte bei meinen letzten beiden vorstellungsgesprächen jeans, weißes hemd und sacko an - und dazu meine "anzugschuhe". auf eine krawatte habe ich bewusst verzichtet. in diesen sachen fühlte ich mich wohl und war imo "schick genug" angezogen, weder over- noch underdressed. kam denke ich mal auch ganz gut an ;-)
  3. Danke für eure beiden schnellen Antworten! Dass die "einfachen" NAS-Systeme für den Heimgebrauch nicht die besten sind, ist mir klar. Dafür ist der Preis auch einfach zu günstig (das Raidsonic-Gehäuse gibt es für ca. 120,- EUR). Leider ist mein Budget begrenzt (wem geht es anders?) und ich möchte nicht sooo viel ausgeben für das ganze System. Ich dachte mir schon, dass der Unterschied zwischen 10/100 und Gigabit am Router nicht so groß sein wird, da ja die Geschwindigkeit durch das WLAN sowieso begrenzt wird. Per Kabel will ich auch keinen Rechner anbinden, deshalb spielt wohl Gigabit keine große Rolle für mich. Entscheiden werde ich mich trotz allem wohl für die Fritz!Box 3270, weil ich mit diesen Geräten bisher tolle Erfahrungen gemacht habe. Der Support von AVM ist, insbesondere was Firmwareupdates etc. angeht, unübertroffen. Ach ja, was die Übertragungsgeschwindigkeit angeht rechne ich mit ca. 10-15 MB/s, was mir prinzipiell reichen würde. Diese Zahlen kommen aus einem Forum in Bezug auf NAS-Systeme allgemein. Ich werde dann schon sehen, welche Werte ich erreiche...
  4. Hallo Kollegen, ich möchte mir demnächst ein NAS mit zwei Terabyte-Festplatten zulegen. Als Gehäuse habe ich dafür das "Icy Box IB-4220-B NAS" von Raidsonic ausgesucht, das neben einem RAID auch einen Gigabit-Netzwerkanschluss bietet. Meine Frage: Da ich auch einen neuen WLAN-N Router mit Modem anschaffen will, mache ich mir Gedanken über die Geschwindigkeit des NAS. Wenn ich z.B. eine Fritz!Box 3270 kaufen würde, habe ich dort nur vier 10/100 MBit-Anschlüsse, das NAS unterstützt aber Gigabit. Macht sich dieser Unterschied bemerkbar, wenn ich die Daten später von einem Laptop mit WLAN-N übertrage? Oder sollte ich lieber nach einem WLAN-Router mit Gigabit-Netzwerkanschluss suchen. Hat hier vielleicht jemand so ein System im Einsatz und kann mir genaue Übertragungsgeschwindigkeiten nennen? Danke im voraus und Grüße, f33l1ngs
  5. das denken sich einige hier im forum aus bzw. sprechen es aus. das berichtsheft ist nun mal teil der ausbildung und ein teil des ausbildungsabschlusses. es ist IMO selbstverständlich, dass man es zur prüfung mitbringt und das wird wahrscheinlich auch jeder PA erwarten. ich würd's nicht riskieren. by the way... ich hatte meins dabei und es wurde weder danach gefragt, noch einmal reingeschaut. ich denke, dass der berichtsheft nur gefragt ist, wenn die mündliche prüfung nicht so gut gelaufen ist.
  6. dito! wenn der PA es sehen will und du es nicht dabei hast, kannst du deswegen durchfallen!
  7. mein ausbilder hat immer für zwei wochen unterschrieben. theoretisch müsste es reichen, wenn deiner nur auf dem deckblatt unterschreibt. aber wenn du auf nummer sicher gehen willst, frag direkt bei deiner ihk nach. [wenn die sehen, dass nur auf dem deckblatt unterschrieben wurde, werden die sich schon ihren teil denken... und evtl. mal genauer hinschauen ]
  8. zum beispiel deswegen: 100% heißt für mich perfekt in jedem punkt. und nicht kurz und knapp auf eine frage antworten zu können ist nicht perfekt. aber da muss ich mir auch an die eigene nase fassen, mir erging es bei ein paar fragen ganz genauso
  9. hallo, mal eine andere frage: wieso hast du zwei noten bekommen, je für präsentation und fachgespräch? auf meiner ergebnismitteilung stehen präsentation und fachgespräch zusammen, es gibt keine einzelnoten. kann es sein, dass die einzelnoten erst auf dem richtigen zeugnis stehen?
  10. schade! ich finde, dass du dir sehr viel mühe mit den animationen gegeben hast und sie wirklich toll rüberkommen. am besten haben mir die animierte tabelle der projektrealisierung und das wasserfallmodell gefallen. also wie gesagt, ich finde sie top und würde nicht zu viel davon weglassen. aber das ist leider ansichtssache, der eine PA steht drauf, der andere nicht...
  11. oh je, davon hab ich keinen schimmer - sorry! lad mal deine doku hoch ;-)
  12. in jedem fall war dein kommentar etwas fehl am platz, denn was bringt mir das "meine doku war 97%" für mein problem? gar nichts... und woher willst du wissen, das DEIN oder ein ANDERER prüfungsausschuss meine doku nicht auch mit 97% bewertet hätte?? --- an alle: ich habe heute mit meiner ausbildungsbetreuerin bei der ihk telefoniert. sie hat gesagt, dass ich schriftlich einspruch gegen das ergebnis einlegen muss und der PA meine ergebnisse dann neu prüfen würde. dies wird sich aber wegen urlaub des vorsitzenden noch einige wochen hinziehen, d.h. mir bleibt nichts als abzuwarten :-/
  13. zunächst einmal hast du keine stunde zeit, sondern nur 30 minuten! aber das kann natürlich wegen aufbauen etc. etwas variieren. grundsätzlich hälst du deine präsentation 15 min. lang und dann folgt direkt das fachgespräch (keinerlei "rückmeldung" o.ä.). was dann im fachgespräch gefragt wird, lässt sich pauschal vorher nicht beantworten. es könnten z.b. offene fragen, die sich aus der doku ergeben, angesprochen werden. oder technische hintergrundfragen zu deinem projekt. oder weitere fragen zu deinem projektmanagement. nenn uns doch mal dein thema und den inhalt der doku, dann können wir dir ein paar möglich fragen nennen ;-) mein thema war die konsolidierung eines internen webservers unter linux (plus TYPO3 und ausfallsicherheit). was wurde gefragt? ausschließlich netzwerkkram, topologien, strukturierte verkabelung, netzwerkkomponenten und noch ein bisschen RAID. also nicht gerade das, was ich erwartet habe. soll heißen - man weiß NIE, was kommt und muss ein wenig glück haben!
  14. wo ist dein problem? wenn man weiß, dass man etwas gut bzw. SEHR GUT gemacht hat, kann man doch auch mit einer guten oder SEHR GUTEN bewertung rechnen. ich habe sehr viel zeit, mühe und arbeit in meine doku gesteckt und bin stolz auf diese arbeit. aus diesem grund habe ich mehr erwartet. und weil jeder, der diese doku bis jetzt gesehen hat, "TOP!" gesagt hat. und nebenbei - schließlich hat man ja auch andere dokus und deren bewertungen gesehen...
  15. wahrscheinlich hast du bzw. habt ihr recht.. auch wenn ich es halt verdammt schade finde für meine doku - wie schon gesagt, ich hatte mit mehr gerechnet! ich werde also am montag nun erst mal einsicht in die schriftliche prüfung beantragen und dann weitersehen. EDIT: laut prüfungsrechner brauche ich in GA1 oder GA2 vier punkte mehr. alternativ dazu in SOWI vier punkte mehr. wie "unmöglich" schätzt du das ein? ;-)

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