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simons

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  1. Dann entschuldige ich mich, nehme alles zurück. Einfach überlesen.
  2. simons

    Berufswechsel mit 32

    Ja kenne ich gut habe ich oft gesehen und man nennt sie auch liebevoll "Fachidioten". Soll jetzt nicht abwerten, aber in der Tat habe ich schon einige Kollegen im Beruf erlebt, dessen Uninoten top waren. Wenn es aber darum ging etwas im realen Leben mit technischen Rahmenbedingungen zu implementieren waren sie oft ratlos. Die Frage ist, wie lange bist du schon im Beruf? Technisches Know How kann man lernen. Die Frage ist ob dir das Spaß macht? Hört sich für mich etwas so an, als wenn du lieber forschen würdest auf Gebieten die logisch zu erklären und zu verstehen sind, als sich darum zu kümmern wir man ein Modul ins ERP des Kunden implementiert.
  3. Deine Begründung sollte kein Problem darstellen und ist nur menschlich. Ich selber habe eine Beratertätigkeit gegen Inhouse gewechselt, weil das viele Fahren nicht mit der Familie vereinbar war. Hat jeder HRler verstanden.
  4. @Count71 bei den IGM Verträgen kommt es immer auf zwei Dinge an, Abschluss und Aufgabengebiet der Stelle. Da kann man leider nicht so pauschal sagen wo du einsteigst aber ich denke mal so EG 10 bis 12. Kommt halt stark drauf an, was genau du machst und was deine Aufgaben sind.
  5. Ich verstehe die Aufregung nicht so ganz. Ich habe bei den letzten Jobs immer nach dem ersten Vorstellungsgespräch eine Aufgabe bekommen die ca. 6 bis 8 Stunden Vorbereitung erforderte. Diese musste ich dann anschließend in einer PP präsentieren. Ist bei größeren Firmen in gut bezahlten Positionen recht normal. Habe den Job dann auch immer bekommen. Die Firmen bei den ich gearbeitet habe und auch noch arbeite haben einen sehr guten Ruf. Ich würde es einfach tun.
  6. Ich bin jetzt nicht so tief im Thema Support. Aber ich denke man sollte sich am Anfang mal darüber Gedanken machen, welche Services man anbieten möchte. * Supporthotline bei Problemen mit Office, Mail, Handy, Netzwerk etc. * Serversupport in Richtung Datensicherung, Ausfallsicherheit, Sicherheitsstand der Server, etc. Ich denke die Frage nach einem Supportvertrag kann man am einfachsten beantworten, wenn du selber mal schaust was du eigentlich machst. Die Begründung eines solchen Vertrags ist recht einfach. Du brauchst Planbarkeit! Natürlich werden Kunden mit einem Supportvertrag auch priorisiert behandelt. In diesem Vertrag gibst du ja auch SLAs an. Also Behebung der Probleme in Zeit x. Sprich ein Kunde hat ein vertragliches recht auf Hilfe. Jetzt kostet die Stunde ohne Supportvertrag einfach noch einiges mehr und schon hast du genug Argumente.
  7. Ich habe die Weiterbildung ebenfalls bei manQ gemacht. Ich war dort sehr zufrieden und kann manQ nur weiterempfehlen. Ich habe auf meinem Blog mal einen Review vor einiger Zeit dazu geschrieben. http://www.op-blog.de/2017/02/review-weiterbildung-bei-manq.html Vielleicht hilft diese dir weiter. Zu den anderen Trägern kann ich nicht viel sagen, da ich wieder positives noch negatives gehört habe. Ich kann nur zusätzlich empfehlen, die Prüfung auch in Bielefeld zu machen. Ich fand den ganzen Umgang mit der dorten IHK sehr angenehm.
  8. Ich sehe das ähnlich, ich habe den OP auch gemacht. Er ist einfacher als ein Studium und vlllt. auch nicht so anerkannt und bekannt wie ein Bsc.. Aber mir hat er eine gute Stelle mit tollen Aufgaben und gutem Gehalt gebracht. Ist wenn man auf ein Studium keine Lust hat, ein guter Mittelweg.
  9. Ich habe keinen sehr gradlinigen Lebenslauf, aber im Nachhinein würde ich nicht vieles sehr anders machen. Da alles was ich getan habe irgendwie dazu geführt hat mich zu bereichern. Mein Lebenslauf sieht wie folgt aus: · Realschulabschluss · Ausbildung zum FISI · Abitur · Studium Lehramt (abgebrochen, da nicht mein Ding) · Job in der IT gesucht und bei 20 MA KMU angefangen im Bereich Support, Techniker · Nebenbei Weiterbildung zum OP angefangen · Nach 4 Jahren Job gewechselt und in Richtung Wawi Projekte in ein 120 MA Unternehmen · Nach einem Jahr zu einem 3000 MA Unternehmen in den Bereich PDM/CAD Beratung/Administration gewechselt. · Nach 4 Jahren in ein 17000 MA Unternehmen im Bereich CAD/PLM gewechselt. Da bin ich bis heute noch. Ich kann sagen ich bin recht zufrieden, meine Arbeitszeit ist super, ich verdiene genug und habe eine tolle Firma. Ich bekomme verantwortungsvolle Aufgaben und werde geschätzt. All meine Stationen in meinem Leben haben mir auf die ein oder andere Art geholfen und mich weiterentwickelt. Ich finde den Bereich in dem ich arbeite sehr spannend, auch wenn er nur noch ein Spezialgebiet der IT ist der auch fachlich sehr anspruchsvoll ist. Es geht nicht mehr primär um IT Infrastruktur, sondern um komplexe PLM Systeme mit Schnittstellen, MultiCAD Anbindungen, Durchgängige CAD-CAM Ketten, FEM Analysen und Projekten in diesem Bereich. Man muss mehr verstehen wie Unternehmen produzieren und dies in ein PLM System umsetzen. Aber ich muss sagen, genau das macht mir sehr viel Freude. Eben nicht nur rein IT lastig zu arbeiten sondern auch die Branche und ihre Besonderheiten zu verstehen.
  10. Sich persönlich vorzustellen um die Person die man "verkaufen" möchte kennen zu lernen halte ich für alles andere als schlecht! Ich finde es sogar recht gut, es spricht von Klasse statt Masse. Ebenfalls, dass der Recruiter mit dem Gespräch kommt, ist vollkommen normal und auch ok. Da ist nichts komisches dran. Das Sie Ansprechpartner in alten Firmen möchte empfinde ich allerdings als etwas zu viel des Guten.
  11. Aus meiner Sicht gibt es hier zwei Dinge zu beachten. Programmieren ist nicht gleich Programmieren. Ich würde erst mal versuchen ohne große Objektorientierung die Grundsätze der Programmierung zu verstehen. Das geht aus meiner Sicht auch gut mit einfacheren Scriptsprachen, wie z.B. bash ganz gut. Als FISI programmiert/scriptet man in der Regel auch mehr. Wenn du die Grundlagen wie Variablen, Abfrage, Schleifen etc. verstanden hast, kann man an Objektorientierung und dessen Konzept ran gehen.
  12. Ich gebe dir recht, man kann aus der Studie nicht erkennen ob es sich um Abschlüsse in der IT handelt. Ich gehe aber davon aus, dass es sich hier um einschlägige Abschlüsse handelt, sonst würde die ganze Auswertung nach Abschlüssen nicht viel bringen. Aber drehen wir den Spieß doch mal um. Wäre jeglicher fachfremder Abschluss mit einbezogen, würde das auch für die Lehre zählen. Bedeutet Lehren sowie den Meister gab es auch in den 90ern und selbst da sieht man. Es rentiert sich einen Meister/Fachwirt zu machen. Da er rund 10000 EUR über der Lehre liegt. Immer noch eine gute Steigerung.
  13. Leider verstehst du die Aussage des Artikels sowie meine Ausführungen nicht. Ich habe nie darüber gesprochen was besser oder schlechter ist. Die Aussage ist, Meister/Fachwirte verdienen mehr als ein Bachelor. Diese Aussage stütze ich auf die Studie, welche nach verschiedenen Kriterien erhoben wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Die einzige Ableitung die ich daraus ziehe ist, dass man durch eine Aufstiegsweiterbildung durchaus Erfolg haben kann und dieser sich auch monetär wiederspiegelt. Jetzt willst du mir sagen, ich vergleiche Äpfel mit Birnen?
  14. Ich muss da doch noch mal was zu schreiben. Der OP wird im Beitrag nicht erwähnt, der OP stellt aber eine Art Meister im IT Bereich da. Da die Studie nur über die IT Branche geht, kann man davon ausgehen, dass der OP dort mit einberechnet ist. Des Weiteren habe ich nie davon gesprochen, dass ein Meister/Fachwirt mehr verdient als ein Master. Man sieht aber das ein Meister/Fachwirt mehr als ein Bachelor verdient. Dem Blogger dieses Beitrags zu unterstellen die Zahlen so zu drehen wie er sie gerne hätte, finde ich auch sehr gewagt. Der Blogger bin ich. Hättest du bis zum Ende gelesen und dir die PDF angesehen, die es im übrigen völlig kostenlos im Kurzformat gibt. Wärst du zu er Erkenntnis gelangt, dass alle Faktoren wie Berufserfahrung, Region, Unternehmensgröße etc. mit einberechnet sind und es sich hier lediglich um einen Mittelwert handelt. Den Teil den ich herausgegriffen habe ist der, der den Ausbildungsstand in Bezug auf das Gehalt wiederspiegelt. Da zeigt sich einfach, dass der Meister/Fachwirt im Mittelwert einfach mehr verdient als ein Bachelor. Das wiederum widerspricht der oft dargestellten These, dass nur ein Studium wirklich dazu führt eine gute Vergütung zu erreichen. Mehr wollte ich damit nicht aussagen. Ob man als Fachwirt nun IT-Leiter werden kann oder GF eines Konzerns halte ich auch für eher unwahrscheinlich. Dennoch zahlt sich der Meister/Fachwirt monetär aus. Wer was anderes behauptet, der soll bitte ein repräsentativere Studie anführen.

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