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Micha94

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  1. Könntet Ihr vielleicht noch dazu schreiben, ob Ihr Systemintegratoren oder Anwendungsentwickler seid? Die Prüfung war sehr Anwendungsentwicklungslastig, daher dürfte Sie für diese Fachrichtung leichter zu bewältigen gewesen sein. Ich als Systemintegrator kam dabei ganz schön ins Schwitzen, vor allem da Fragen dran kamen, die nie in der Schule behandelt wurden.
  2. Guten Abend, ich wollte einmal nachfragen, wie bei euren zuständigen IHKs der Notendurchschnitt der Zwischenprüfung ausgefallen ist. Mit bekannt ist: IHK-Würzburg-Scheinfurt: 67 Punkte IHK-Stuttgart: 63 Punkte Also nicht so prickelnd... Wie schaut es denn bei euch aus? Und: Empfandet Ihr die Prüfung als schwer bzw. schwerer als alte Prüfungen. Danke und Gruß Micha
  3. Moin, ich habe jetzt noch etwas über die Sache nachgedacht und bin zum Entschluss gekommen, gleich Initiativbewerbungen zu verschicken und nicht erst nach Umschulung bzw. Praktikum anzufragen. Hier mal eine überarbeitete Version einer Bewerbung und eines E-Mail Anschreibens, dem die Bewerbung als Anhang beigefügt werden soll. Kann ich das so lassen? Kritikpunkte? Was sollte ich anders schreiben? Danke und Gruß Michael
  4. Ich habe schon etliche fertige Bewerbungen, inkl. Zeugnisse sowie Lebenslauf mit Lichtbild. Öffentlich Posten möchte ich den Lebenslauf jedoch nicht. Da steht einfach zu viel privates drin! Wie würdest du das ganze den Formulieren? Ich suche nichts zum abschreiben, bräuchte aber mal ein grobes Beispiel, nachdem ich mich richten könnte. Meine Anschreiben waren alle aus dem Bauch heraus, aber ehrlich und ohne unwahre Aussagen oder Selbstüberschätzung. So wie du es schreibst schaut es auf dem Papier aus. Ich habe meine 3 Jahre Lehre komplett auf dem Bau verbracht. Schlitzeklopfen und Kabellegen, wie vor 30 Jahren. Einzig spürbarer Unterschied: In der überbetrieblichen Ausbildung gab es eine Woche Kurs über Bussysteme und KNX sowie darüber, wie man eine Dokumentation am Computer erstellt. Ich hatte den Eindruck von allem etwas zu lernen, aber nichts richtig. Und so kommunizieren es auch viele alte Meister und Elektroinstallateure. Das meiste relevante Fachwissen für die Praxis musste ich mir selbst beibringen. Nicht verwunderlich, dass der "alte" Beruf besser bezahlt wird. Da mich die Sache auch Privat interessiert, habe ich mir damals alte Lehrbücher besorgt und auch die alten Lehrinhalte verinnerlicht. Inzwischen schaue ich mit Schrecken auf die neuartige, schlechtere Ausbildung, in der alles, aber nichts richtig gelehrt wird! Allgemein ist meine derzeitige finanzielle und berufliche Situation sehr frustrierend. Ich war bei Eignungstest, Intelligenztest und bei Psychologen. Alle sagen "Sie haben Intellekt, Sie könnten Studieren oder im Berufsleben viel erreichen". Abitur bzw. Fachabitur und Studieren kann ich mir nicht leisten. Ausbildungsstellen sind schon besetzt oder in so weiter Ferne, dass ich bei Beginn nicht einmal mehr die Ausbildung finanzieren könnte. In meinem gelernten Beruf kann ich nicht mehr arbeiten. Als Helfer für 8,50€ eine Zwischentätigkeit anzunehmen, habe ich mir schon überlegt. Doch dann verfällt der Anspruch auf Unterhalt, Kindergeld, Wohngeld und ALGI während eine Umschulung, da ich dann eine Vollzeitbeschäftigung hätte und somit kein Bedarf mehr bestünde. Somit könnte ich die Umschulung oder Ausbildung nie machen. 1050€ Netto reicht gerade zum gut bescheiden Leben, aber sicher nicht zum Sparen für Weiterbildung und ähnliches. Meine einzige Hoffnung liegt in meinen derzeitigen Bewerbungen und Anfragen, doch bin ich mir nicht so recht sicher, ob ich überzeugen kann. In meinem Lebenslauf finden sich viele Schulwechsel, arbeitslose Zeiten und Umzüge, bedingt durch Scheidungen und Umzugswütige Eltern. Nochmals herzlichen Dank für alle Antworten und eure Mühe!
  5. Also ich hab die E-Mail jetzt einmal etwas überarbeitet, nun schaut Sie so aus: Hier mal zwei Beispielbewerbungen, wie ich Sie für Ausbildungsstellen abgesendet habe:
  6. Danke, für deine Nachricht. Also was RDP ist und wie man es nutzt weiß ich. Eine kleine Domäne (ca. 10 Rechner, war mehr zur Übung und aus "Spass") habe ich auch schon mal unter Server 2008 konfiguriert. Solche Tätigkeiten liegen mir, machen Spaß und gehen leicht von der Hand. Da sehe ich das lernen nicht als Anstrengung sondern als Bereicherung an. "Großzügig" ist das ALGI keineswegs. Ca. 300€ im Monat, die ich bitter benötige. Dazu Kindergeld mit Unterhalt 400€ und 50€ Wohngeld. Wahrlich kein Zuckerschlecken. Während meiner Elektriker bzw. Elektronikerausbildung hatte ich schon "die letzen" Betriebe erwischt, da ich dank meines "tollen" Hauptschulabschlusses nichts besseres gefunden habe und nicht arbeitslos werden wollte. Im Nachhinein betrachtet wäre letzteres und private Weiterbildung weitaus erfüllender und sinnvoller gewesen. Gelernt habe ich dort nichts. Das meiste habe ich Privat gelernt. Ich selbst würde ja gerne eine reguläre Ausbildung machen. Doch dort gibt es leider viele Probleme. Zum einen könnte ich es überhaupt nicht finanzieren. Zum anderen habe ich "nur" einen qualifizierenden Hauptschlussabschluss und die mittlere Reife über den Beruf. Ich denke, es gibt weitaus höher qualifizierte Bewerber, die bessere Chancen haben und vorgezogen werden. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich mich schmackhaft anbieten könnte. Praktikum anbieten, OK. In der Bewerbung meine IT-Fähigkeiten aufzählen, OK. Aber bringt das wirklich so viel? Wie sollte ich die Sache aus deiner Sicht angehen?
  7. Moin, eine betriebliche Umschulung ist laut Aussage der Arbeitsvermitttlerin schon richtig. Für eine Ausbildung habe ich weder Zeit noch die finanziellen Möglichkeiten. Selbst mit der Umschulung wird es schon sehr knapp. Auch während einer Umschulung kann eine Ausbildungsvergütung gezahlt werden, was auch viele Betriebe machen. Pflicht ist es nicht. Während der ganzen Umschulung läuft der ALGI-Bezug weiter, Kindergeld und Unterhalt werden weiterhin gezahlt. Im Grund möchte ich vorab erst einmal "vorsichtig" anfragen, ob die Betriebe überhaupt dazu bereit sind, Umschulungen anzubieten. Zum Nachteil der Betriebe ist es sicherlich nicht. Die ganze Umschulung wird gut bezuschusst. Unterm Strich kommt also ein "PLUS" für die Betriebe dabei heraus. In Handwerksberufen und "anderen niederen Berufen", bei Betrieben, die finanzielle Probleme haben, wird sich sogar um Umschüler gerissen. Zumindest laut Aussage meiner Vermittlerin. Es wäre sehr schade für jeden Betrieb eine individuelle Bewerbung auf einen Umschulungsplatz zu erstellen, wenn der entsprechende Betrieb gar keine Umschulung anbietet und die Bewerbung demzufolge für die "Ablage P" war. Da ich meine Bewerbungen allesamt versuche möglichst individuell auf den entsprechenden Betrieb abzustimmen, wäre das auch eine immense Zeitverschwendung. Daher bitte ich einmal kurz um einen Vorschlag, wie so eine kurze und unverbindliche E-Mail möglichst diskret und professionell auszusehen hat. Zum Schluss muss ich dir leider noch widersprechen. Elektroinstallateur und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sind in der Tat der selbe Beruf. 2000 gab es eine Reform der Berufsbezeichnungen. So wurde aus dem Elektroinstallateur der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, aus dem Radio- und Fernsehtechniker der Informationselektroniker mit Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik, aus dem Installateur der Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima und aus der Putzfrau bzw. Reinigungsfachkraft ein Raumpfleger. Die alten Berufe gibt es nicht mehr, außer bei denjenigen, die diese Berufe vor 2000 erworben haben. Diese Änderung passt wunderbar zum "schönreden von allem", wie es immer stärker in unserer heutigen Gesellschaft angewandt wird. Man kommt nicht auf den Punkt, sondern redet ewig dran vorbei. Das ganze trägt sehr interessante Blüten! So kann die Berufsbezeichnung auf einer Bewerbung, unabhängig davon, was auf dem Gesellenbrief steht, für einen höheren (Elektroinstallateur) oder für einen niedrigeren (Elektroniker- für Energie und Gebäudetechnik) Lohn sorgen. Danke, für alle weitere folgende Antworten.
  8. Nabend, Umschulung ist vom Amt genehmigt. Meine Beraterin rät mir auch zu einer betrieblichen Umschulung. Eine außerbetriebliche Umschulung oder gar ein Fernkurs kommt nur im "Notfall" in Frage. Nun darf ich Bewerbungen für betriebliche Umschulungen schreiben und mich um Praktikas bemühen. Januar meldet Sie sich wieder bei mir. Demzufolge suche ich jetzt strikt nach betrieblichen Umschulungen! Doch wie schreibe ich die Betriebe an? Direkt eine Bewerbung hinschicken oder erst nachfragen, ob Umschulungsplätze vorhanden sind? An 2 Firmen habe ich jetzt schon dass Anschreiben im Anhang verschickt. Doch irgendwie gefällt es mir nicht so recht... Über Verbesserungsvorschläge oder gar Vorlagen wäre ich sehr dankbar und würde mich freuen :-) Danke und Gruß Michael
  9. Danke für deine Nachricht, ich habe den von dir genannten Träger aus Dortmund gefunden. Morgen bekomme ich mitgeteilt, ob ich überhaupt eine Umschulung "bewilligt" bekomme. Genauer gesagt wird das Ergebnis der "berufspsychologischen- und ärztlichen Untersuchung" bekanntgegeben. Na, ich bin mal gespannt, was dabei nun herauskommt...
  10. Herzlichen Dank, für eure Antworten! Hier wird einem wirklich geholfen... Mehr als ich Gedacht habe Also werde ich nun erst einmal die IHK anschreiben, die Jobbörsen "abgrasen" und meine Arbeitsvermittlerin auf eine betriebliche Umschulung ansprechen (sofern ich endlich mal wieder eine Einladung bekomme, höre seit 4 Wochen nichts mehr von ihr. ALG1 läuft trotzdem weiter). Vor einer rein schulischen Umschulung habe ich selbst etwas Respekt, da ich mir denke es könnte langweilig und zu trocken werden, zudem arbeite ich lieber in der Praxis. Den in der Praxis zeigen sich oft Szenarien, die man gar nicht üben kann. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten, wie es weitergeht! Zu meiner Reisebereitschaft möchte ich noch folgendes sagen. Da ich weder Führerschein noch Auto habe, bin ich komplett auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Dies ist teuer, unsicher und unbequem. Mal eine Woche, ein Wochenende oder ein paar Tage einen Kurs weiter weg, wie z. B. in Frankfurt oder Hamburg zu haben, das wäre gar nicht schlimm und absolut machbar. Mit ICE und einem Hotelzimmer kann ich mich schon anfreunden ;-) Es soll nur kein Dauerzustand über 2 Jahre sein, bei dem ich die ganze Woche weg bin. Auch bin ich gerne bereit Aussendest zu machen und auch mal zu ungewöhnlichen Zeiten zu arbeiten. Ersteres geht aber sowieso erst, wenn ich den Führerschein habe und dann bin ich dadurch ohnehin schon flexibler. Informatikfirmen gibt es hier einige in der Gegend, da müsste sich doch etwas finden lassen. Mein Vater braucht in dem Sinne keine Betreuung. Nur 1x in der Woche einkaufen, da er nicht mehr viel tragen kann. Ansonsten braucht er nur etwas Gesellschaft, die ich ihm gerne leiste. Pflege ist noch weit weg. Notfalls kommt er alleine klar, doch ich merke, wie sich sein Gesundheitszustand dann verschlechtert.
  11. Danke, für deine Antwort. Kannst du mir eine gute Jobbörse empfehlen, in die genau diese Betriebe inserieren? Vom Mindestlohn will ich auf jeden Fall weg. Meine Interessensgebiete liegen auf jeden Fall in den Bereichen Windows Server, Virtualisierung, Netzwerke und VoIP. "Leistungsstarke" Hardware zum Virtualisieren mehrerer VMs habe ich schon einmal hier. Kleinere Sachen kann ich also auch von Zuhause aus üben.
  12. Es geht finanziell leider nicht anders, da Unterhalt und Kindergeld im Laufe der Ausbildung wegfallen würden... Zudem ist es sehr schwierig eine Ausbildung so kurzfristig zu finden. Bis ich eine Ausbildung finden würde, würde die Agentur für Arbeit sagen "Sie bekommen kein ALG1 mehr, das ist zu lange! Sie können doch eine Umschulung machen....". Warum bist du der Meinung, alles andere kann man vergessen? Selbst bei einer Umschulung muss man die IHK Prüfung ablegen, und wenn man diese gut ablegt, dürfte das doch genauso zählen, wie eine Ausbildung. Oder nicht?
  13. Erst einmal ein herzliches Danke, für all eure hilfreichen Tipps! Inzwischen beziehe ich ALGI und habe Wohngeld beantragt, meine Sachbearbeiterin hat mich beim "berufspsychologischen Dienst" der Bundesagentur für Arbeit auf meine Eignung überprüfen lassen. Hierbei habe ich in allen Punkten überdurchschnittlich gut abgeschlossen, was mich sehr gefreut hat. Mit allen Bezügen komme ich jetzt auf etwas weniger als 800€ monatlich, womit ich durchaus in Ordnung leben kann. Meine Sachbearbeiterin schlug mir schon im Vorfeld eine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration zu. Ich warte nur noch auf Antwort, ob der "arbeitsmedizinische Dienst" mich als "krank genug" für eine Umschulung einstuft. Sofern alles klappt und die Umschulung hier vor Ort stattfinden wird, bin ich glücklich und auch finanziell ist es dann einigermaßen in Ordnung. Es bahnt sich aber schon wieder ein Problem an, hier der Link zum neuen Thema dazu:
  14. Guten Abend, nach langem hin und her durfte ich nun meine Eignung zum Fachinformatiker für Systemintegration, beim berufspsychologischen Dienst der Bundesagentur für Arbeit, unter Beweis stellen. Hierbei kam bei allen notwendigen Fähigkeiten ein überdurchschnittliches Ergebnis heraus. Meiner Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration steht nun eigentlich nichts mehr im Wege, wäre da nicht der Standort. Ich selbst bin wohnhaft in einem Vorort von Würzburg. In Würzburg fand ich leider nur einen Anbieter für eine entsprechende Umschulung. Auch im Umkreis sah es sehr mau aus. Die Reisebereitschaft geht bei mir gegen 0. Die Umschulungen muss entweder direkt vor Ort stattfinden, oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unter einer Stunde erreichbar sein. Warum ist meine Reisebereitschaft so gering? Zum einen muss ich mich um meinen Vater kümmern, der hier mit im Haus wohnt, schon älter ist, fast keine sozialen Kontakte hat und einen Bandscheibenvorfall hat. Also muss ich Ihn betreuen und auch mal Einkäufe unter der Woche erledigen. Zum anderen habe ich nur ein sehr schmales ALGI, was inkl. Wohngeld gerade so für eine Umschulung vor Ort reichen würde. Reisekosten, ein Zimmer, eine Zweitwohnung und das Führen eines zweiten Haushalts ist nicht drinnen. Ein anderer Punkt ist, ich pendle jetzt schon am Wochenende zu meiner Freundin hin und zurück. Und der letzte Knackpunkt ist, ich bin eigentlich wegen Arbeit hier nach Würzburg gezogen und habe mir, mit viel Arbeit und Kosten, eine günstige Mietwohnung für viel Geld teuer hergerichtet. Jetzt lebe ich seit 3 Jahren hier und fühle mich wohl. Vorher bin ich bereits, wegen meinen Eltern, alle 2 Jahre umgezogen. Dieses ewige durch die Gegend reisen soll nun auch mal ein Ende finden. Ich habe hier mein soziales Umfeld aufgebaut und möchte nicht schon wieder weg. Also meine Frage an euch, kennt ihr Anbieter für Umschulungen, zum Fachinformatiker für Systemintegration, in Würzburg oder näherer Umgebung? Gerne auch Anbieter von betrieblichen Umschulungen. Einziger Knackpunkt: Die Umschulung muss von der Bundesagentur für Arbeit anerkannt sein und über einen Bildungsgutschein finanzierbar sein. So wie ich sehe, gibt es hier in der Gegend ja reichlich IT-Firmen. Da müsste sich doch was finden lassen. So wie ich gehört habe, soll einen die Arbeitsagentur den erstbesten Schulungsanbieter aufdrängen. Standort, Qualität und Entfernung egal. Kann man irgendwie hiergegen vorgehen? Werden eigentlich die vollen Fahrkosten bezahlt, wenn ich jetzt z. B. mit der Bahn 80km Pendeln müsste? Finanziell könnte ich das ganze nicht im Vorfeld tragen... Leben in einem Internat oder Wohnheim mit eigenem Zimmer, aber Gemeinschaftsräumen kommt für mich nicht mehr in Frage. Zum einen komme ich mit der heutigen Jugendkultur nicht klar und halte mich eher an die über 33Jährigen. Zum anderen habe ich während meiner letzten Ausbildung schlechte Erfahrungen mit solchen Einrichtungen gemacht. Versiffte Gemeinschaftseinrichtungen waren Standard, oft bin ich von ausländischen Mitbewohner angegangen worden, einmal sogar mit einem Messer. Nein, sowas nie wieder. Das spielte sich übrigens in Bayreuth ab... Nun ist der Text doch etwas länger geworden, ich würde mich jedoch sehr freuen, wenn Ihr ihn, bis hierher, durchgelesen habt und mir einige gute Antworten geben könnt. Für hilfreiche Antworten bedanke ich mich bereits im Vorraus und freue mich schon auf eure Antworten ;-) Viele Grüße Michael

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

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