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UnknownX

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  1. UnknownX

    Gehalt gerechtfertigt?

    Das ist doch Blödsinn. Es gibt genug kleine hochspezialisierte Unternehmen, in den man sehr ordentlich verdienen kann. Alles nur eine Frage der Geschäftsführung. Das hat mit Unternehmensgröße 0 zu tun, sondern mit dem Produkten/Services, die verkauft werden. Massive Überstunden kannst du auch in Großunternehmen erleben.
  2. Ich denke, mit deinem bisherigen Background ist der Schritt "einfach" zu realisieren. Ich kann nur jetzt keinen spezifischen Beruf aus machen, da ich mich in deinem Bereich nicht auskenne. Argumentativ versteht aus meiner Sicht jede Firma den Seitwärts-Schritt (kein Rückschritt!), wenn du bei der Bewerbung argumentierst, dass du schlicht weg keine Präferenz mehr hast zu reisen. Die Überlastung würde ich gar nicht thematisieren. Ggf. würde ich als Bonbon eben geringe Reisetätigkeit zusagen und abfordern. Lässt sich relativ leicht aus der Job Description ableiten.
  3. Darüber solltest du dir erstmal in klarem werden. Vorher macht ein heiteres Positionsraten keinen Sinn. Hör halt mal in dich hinein, wie und welche Situationen in der Vergangenheit enorm Stress bei dir ausgelöst haben. Ein erster Ansatz wäre dann zu konkretisieren, ob du weiter Kundenfacing arbeiten möchtest oder Inhouse gehst. Das macht hinsichtlich der Art&Höhe des Drucks einen grossen Unterschied. Natürlich kann das Gehaltseinbussen mit sich ziehen, aber das wäre in Anbetracht der Gesundheit zweitrangig. Es bringt nix, wenn du in 5–10 Jahren wieder zusammenklappst.. Das wäre am Ende teurer, mal von der Karriereschädlichkeit abgesehen.
  4. Ich verstehe nicht, weil öfters gelesen, wieso Projektmanagement ein Aufsteig sein soll. Das ist auch nichts anderes als eine Expertenlaufbahn. Ich würde erstmal analysieren, was bei dir die "Überlastung" ausgelöst hat? War das nur wegen der Reisetätigkeit? Die wird im PM Bereich auch nicht zwingend weniger sein. Und Teamleiter respektive Führungskraftbestreben ist in Punkto "Überlastung" jetzt auch nicht gerade der beste Weg. Manchmal kann auch eine Entscheidung dahingehend sein, einen Schritt zurück zu machen. Ist natürlich in unserer "höher, schneller, weiter" Gesellschaft total unverstellbar.
  5. UnknownX

    Chancen im Job ab 45

    Deine Fragestellung zeigt schon, dass du vom ÖD eingelullt bist - besser da bleiben. Wer eigentlich bereits jetzt kein Bock mehr hat und trotzdem zaudert - Assimilation hat begonnen......(mehr als ein Fun Post passt hier nicht 😉 ). Umgekehrt - Ich würde mich eher so mit 50+ fragen, wie ich in den ÖD komme. Und dann nur, wenn ich vllt. generell die Schnauze voll habe.
  6. Also die Behauptung das Wirtschaftsinformatik mit geringem Widerstand zu hat, ist genauso amüsant, wie die Tatsache, dass hier gedacht wird das bei einem Informatikstudium die Programmiertätigkeit omnipräsent ist. In beiden Fällen empfehle ich sich einfach noch mal tiefergehender zu informieren, Modulhandbücher der Wahl-FH/Uni zu "studieren" und noch mal eine Meinung zu bilden. Ggf. mal aktuelle Studenten kontaktieren.
  7. UnknownX

    Erfahrungsbericht Studium

    Fall 3: Ich studiere "einfach" nebenberuflich, und wenn es eben länger dauert. Ich weiß nicht, was du mit deinem "Horror/Jammer" Post jetzt hier vermitteln willst. Das ist nur subjektiv. Alles nur unter monetären Gesichtspunkten zu betrachten, halte ich für einen Fehler. Studieren bedeutet auch Horizonterweiterung, persönlich weiter reifen, ... . Und es war noch nie ein Zucker schlecken. Auch vor 20 Jahren nicht. Aber ich finde diese Diskussion schon ernorm ausgeschöpft in zig Threads hier.
  8. UnknownX

    Wirklicher Wert des Operative Professional

    Weil Prozess- und Projektmanagement ja so gar nicht theoretisch sind, wenn es von der Pike auf gelernt wird? Nicht, dass du dich hier nicht ordentlich vergaloppierst.
  9. UnknownX

    Jetzt versteh ich den "Fachkräftemangel"...

    Ich finde den Thread "spannend". Der User "PhilHellmuth" vermittelt teilweise, den Beiträgen nach zu den urteilen, genau den Eindruck über den Typus "FIler", den er hier zur Kritik freigibt. Die Ausbildung ist ein Werkzeug. Was jeder daraus macht, bleibt ihm überlassen. In jeder Ausbildung gibt es Schwächen, aber dank unserer offenen Gesellschaft, ist keiner abhängig von unfähigen Lehrern oder anderen unschönen Umständen. Die Informationen liegen da draussen in Hülle und Fülle zum Großteil kostenlos herrum. Rumjammern hilft nicht.
  10. UnknownX

    Wie viel verdient ihr Auswertung

    Und was bringt dir das ohne entsprechende Hintergrundinfos?
  11. UnknownX

    Berufsschullehrer im Bereich IT

    @SaJu Danke für das Beispiel - ändert zwar nicht viel an meinen negativen Erlebnissen im Bezug auf Umgang mit Schülern, aber zumindest kann sich jeder jetzt etwas darunter vorstellen, was Lehrer lernen müssten.
  12. UnknownX

    Bewerbung für Ausbildung bewerten

    Dein Anschreiben kannst du einfach so entsorgen und fang von vorne an. Lies dich vorher mal richtig ein und versetz dich in die Rolle eines Personalers. Würdest du dich mit diesem Text selbst einstellen? Mensch, du bist ein Student, da erwartet man irgendwie mehr, sorry.
  13. UnknownX

    Berufsschullehrer im Bereich IT

    Was lernt man denn so an didaktischen wertvollen Kompetenzen? Ist mir in der gesamten Schullaufbahn (bis auf Grundschule) nicht einmal aufgefallen. Ach doch Übungsblätter von 1986. Fast erwachsene Menschen an einer Berufsschule auszubilden, traue ich jemanden aus der Wirtschaft mehr zu. Eher als irgendeinen „echten“ Lehrer aus der Beamtenblase.
  14. UnknownX

    Von Bremsern und Machern

    Vllt. bin ich zu sehr "Berater" denkend, aber wenn der Kunde keine effiziente, bullshitfreie Projektierung möchte, dann bekommt er sie eben nicht. Deswegen bleibe ich aber nicht bis 22 Uhr. Dann erfolgen weitere abrechenbare Tage, bis es verstanden wurde. Die Zeiten, in denen ich das als persönliche Mission sehe Andere zu missionieren, sind lange vorbei. Und das ist gut so. Und so würde ich das auch als interner Mitarbeiter durchziehen. Ist es mein Unternehmen? Nein. Habe ich Lust auf absolut grandiose Projekte (da habe ich alles in der Hand), mach ich das Privat oder würde dann eben das Unternehmen wechseln. Aber auch da wird man wieder auf solche Situationen stoßen. Das ist eben die Realität - that's life. Eigentlich müsste man mit Bremsern auf einer persönlichen Ebene sprechen statt sie als "übel" zu sehen. Denn es spielen soviele verdeckte Motivationen in gewissen Verhaltenweisen rein, die oft 0 mit IT zu tun haben. Viel hat auch mit genannter Unternehmenskultur zu tun. Da ich nicht Manager/Geschäftsfüher bin, kümmert es mich aber nur minimal. Beim lesen der Posts fällt mir auch wieder ein, warum ich so gerne Berater bin. Ich muss manche Unternehmenswelten nicht auf Dauer ertragen. ;-)
  15. UnknownX

    Von Bremsern und Machern

    Mich würde interessieren, in wie weit die einzelnen Poster hier privat aufgestellt sind. Das hilft deren Perspektive besser einzustufen. Es gibt halt wirklich ein Leben neben der IT - wäre traurig wenn nicht. Ich bin Fan vom lebenslangen Leben und bleibe dabei. Gerade als Berater unumgänglich. Aber mit Familie ist dennoch ein Unterschied zwischen meinen 20ern und 30ern zu sehen hinsichtlich der aufbringbaren Zeit. Ansonsten bin ich ganz bei Kwaiken. Zu mal die Komponente noch dazu kommt, in wie weit der Arbeitgeber in der Firmenkultur Weiterbildung verankert hat. Wenn das dort ein Randthema ist, brauch man sich über derartige Entwicklungen nicht wundern. Insbesondere wenn Weiterbildung dadurch komplett auf das Privatleben geschoben wird. Wobei der MA hier natürlich wechseln könnte, aber Menschen sind eben verschieden. Sich darüber zu ärgern, ist vergeudete Lebenszeit.
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