UnknownX

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  1. Ich verstehe Dein Anspruch an die Tech-Unternehmen, DAU sichere Software zu entwickeln. Halte das aber für einen surrealen Traum, der nie passieren wird. Dafür ist die Interessenlage der Weltgemeinschaft zu komplex und verschieden. Die Weltgemeinschaft wird nie schaffen in der Form zusammen zu arbeiten, um Global Player zu zwingen. Vorab müssen Sie erstmal Ihre eigenen Instutitionen in den Griff bekommen. Beispiel NSA, die Sicherheits-Bugs für Ihre Zwecke ausnutzen/einkaufen , um Überwachung zu ermöglichen. Anstatt diese Lücken den Unternehmen zur schnellst möglichen Behebung zu melden. Weiterer Aspekt sind auch die kapitalistisch orientierten Bestrebungen von Unternehmen selbst, die mal eben Windows XP bzgl. Support abkündigen - "Ja Leute, das wars. Euer Ding die X Millionen Rechner nun teuer upzudaten - Fresst oder sterbt!". Und dadurch auch diverse Security-Breaches ermöglichen/ in Kauf nehmen und damit verbundende Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen. Der DAU mit XP ohne Ahnung? Uns doch egal. Oder wie wärs mal mit Android Devices als nächstes Beispiel............................... . Klar, sollte jede Kunde Updaten / respektive ordentlich blechen, aber das ist für mich zu kurz gedacht und damit ziehen sich Tech-Unternehmen zu preiswert aus der Affäre. Die IT hat mittlerweile eine beträchtlich Verantwortung übernommen. Lange Rede, kurzer Sinn, sind wir wieder mal beim Thema Eigenverantwortung. Ich weiss, nerviges Wort. Ein mündiger Mensch/Kunde sollte sich nicht auf Andere zu 100% verlassen. Da hat man oft verloren. Deswegen hocken beispielsweise in großen Unternehmen, bzw. die es sich leisten können, Menschen die was von Technologie XY verstehen, und ein Sparring-Partner für den eingekauften Dienstleister und dessen Service sind. Diese Personen bewerten/überprüfen und nehmen die Ergebnisse ab. Und somit muss auch die Privatperson sich nun mal langsam für IT in den Grundsätzen weiterbilden. Denn IT gehört so langsam zum Alltag. Das kann man anfänglich erreichen durch Schule & Co. anfangs und die spätere Weiterbildung wird dann aus der....oh gott....Eigenverantwortung heraus weiter forciert.
  2. Du hast meine Post verstanden, NICHT! Auch wenn ich ungern Deine Mutter als Beweis aufführen möchte (Du hast Sie eingebracht) - ist Sie eben ein Beispiel für Menschen, welche keine Eigenverantwortung übernehmen möchten für Ihr Tun und Handeln am PC. Nur muss man eben mit den Konsequenzen leben. Natürlich kann man sagen "Ach die Firma XY muss dies und jenes, ..." und natürlich sollte in einer schönen Welt Kundenvertrauen gewürdigt und umgesetzt werden. Das entspricht aber leider nicht der Realität - in keiner Branche. Nicht mal in der so wichtigen Gesundheitsbranche. Nur um meinen ersten Post daran anzugleichen, weiß Deine Mutter wie man die Haustür öffnet, hat dennoch keine Ahnung von grundlegenden Hausbau Thematiken und läuft Gefahr sich über den Tisch ziehen zu lassen. Es ist halt eine Einstellungssache zur EIGENVERANTWORTUNG . Ich halte das aber für ein kulturelles Problem â la "Der Staat mach das schon...." oder "Der Staat ist schuld, dass...". So ich entziehe mich der Diskussion, da ich sonst ein riesen Loch aufreisse :-D. Sorry.
  3. Warum eigentlich wird die Effektivität geringer? Wenn ich mir so manche "neuen" Konzepte anschaue, ist das oft alter Wein in neuen Schläuchen. Ich behaupte mal das Gegenteil.
  4. Es kann nicht der Anspruch der Baubranche sein, dass sich die Kunden mit der Planung und den Aufbau eines Hauses beschäftigen. Dennoch hat die Lebensrealität bewiesen, dass Kunden die Ihr Hirn einschalten und sich doch in die Materie einlesen, weniger über den Tisch gezogen werden, als Kunden die "mal machen lassen". Und so sehe ich das Analog zur IT. Bzw. so halte ich das mit allen Themen , die mich als Person betreffen. Zwar kann nicht erwartet werden, dass jemand ein IT Experte ist, trotzdem sollte man sich ein Mindestmaß an Kompetenz anlesen, bevor man überhaupt "irgendwas tut". Müssen muss man natürlich gar nichts, aber dann auch mit dem Resultat leben.
  5. Sorry Leute, aber Troll?! Respekt, dass Ihr die Geduld aufbringt.
  6. Ich habe ein Firmenhandy - das ist bei Feierabend und Urlaub aus. Viele die das nicht durchziehen, halten sich für unersetzlich bzw. der Chef schafft diesen "Mythos" bis derjenige lernt, dass er ruckzuck zu ersetzen ist, wenn es sein muss. Sollte die Firma aber wirklich nicht ohne Dich überleben, sehe ich ein 6 stelliges Gehalt p.a. als Minimum, ansonsten wechseln.
  7. Soweit bin ich schon aufgeschlaut, dass Diskussionen über irgendwelche Monatsbeiträge wertlos sind ohne die dahinterstehende Person und dessen bisherige Krankheitsgeschichte inkl. die BU-Vertragsbedingungen zu kennen. Das ist viel zu individuell.
  8. Was mich perse stört, ist die Tatsache, dass ich zu verschiedenen Versicherungen einige statistisch relevanten Daten im Netz finde. (haftpflicht, auto,...) Nur bei der BU, da halten sich viele Versicherung extremst bedeckt. Was gibt es zu verbergen? Für mich ist das BU Thema gerade mit Familie wieder aktuell. Ich finde die fehlende Transparenz zu dem Thema mehr als merkwürdig. Und das gerade bei einer Versicherung bei der ich eine enorme Summe jährlich in's Nirvana bewege. Eigentlich müsste die Versicherungsbranche hier enorm viel tun, um Vertrauen zu schaffen, macht aber genau das Gegenteil. Das einzige Werbemittel ist da nur die Angst.
  9. Deine Engagement ehrt Dich. Sofern Euer Chef Deinteresse bzgl. Eurer Kritik zeigt - Wärst Du oder Dein Kollege denn bei den Job-Interviews mit dabei? Da könntest Du substile Fragen an den Bewerber â la "Wie er sich das hier vorstellt etc.?" - sprich die Probleme herauskitzeln ohne Dich selbst ins Kreuzfeuer zu stellen. Denn am Ende muss auch der Bewerber selbstverantwortlich entscheiden.
  10. @Crash2001 Leider hast Du Recht, trotzdem muss sich da langfristig etwas ändern. Für mich müssen pflegeorientierte Unternehmen kostendeckend, aber nicht gewinnorientiert funktionieren. Letzteres ist leider Usus und das ist einfach inakzeptabel und verursacht menschen unwürdige Situationen.
  11. tTt, wie alt bist Du? Bei manchen Beiträgen frage ich mich immer persönlich, ob die Leute Ihre Phrasen aus der Zeitung/TV/Film haben oder ob die auf echte Lebenserfahrung basiert. Ich behaupte nicht, Du hast nicht Recht, aber genauso gut würde ich mir sowas nicht anmaßen jemanden vor den Latz zu knallen, ich nicht selber 50+ wäre. Das Leben ist vielschichtig, komplex und manchal für den Einen oder Anderen bitter. Irgendwelche "Floskeln" als Standardaussagen zu etablieren halte ich für weltfremd und naiv.
  12. Sag Du es mir? Was der IT einfach fehlt ist eine gemeinsame Interessengemeinschaft. Ansonsten ist und bleibt es ein Sumpf von Einzelkämpfern mit einer Portion Glück, zugegeben. Die Branche ist einfach zu stark fragmentiert, als das man pauschale Aussagen treffen kann.
  13. Beim richtigen Arbeitgeber kann man auch beim ursrprünglichen Ausbildungsbetrieb richtig gut verdienen und Karriere machen. Sollte halt keine typisch eingestaubte deutsche Klitsche sein. Deine Aussage ist mir zu pauschal. Grundsätzlich sollte man sich von einem "geringen" Gehalt in den ersten 1-2 Jahren nicht erschrecken lassen (Und da denke ich eher an mind. 2300-2500 Euro brutto - alles andere ist nicht akzeptabel und man sollte nach Vertragsunterschrift direkt weiterschauen). Nur dann halt rechtzeitig wechseln, wenn sich das zum Dauerzustand entwickelt. Meist sind aber genau solche Unternehmen schlecht in der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Man merkt es also frühzeitig. Meine Ausbildungsvergütung war extrem mickrig für ein FiSi. Aber danach ging die Post ab. Ohne Engagement ging das natürlich nicht.
  14. Vorgesetzte 2 wird dann mal die Realität gezeigt und wie man dafür sorgt, dass Person X zu 99 % nicht die nächsten 10 Jahre in der Firma verweilt. Da gibt es genug faire/unfaire Mittel.
  15. Zwischen, "was es gibt", und was man beim Arbeitgeber "karrierefreundlich" addressieren kann, das sind zwei Welten.