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OkiDoki

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  1. Das ging an den ursprünglichen TE, der hat nichts von Umschulung geschrieben
  2. Falls nicht eh schon vorhanden: Denk daran, dass du auch noch ein Ausbildungszeugnis vom Betrieb brauchst, um vollständige Bewerbungsunterlagen zu haben.
  3. Wenn dir das geholfen hat, hast du in der Corona-Zeit einfach mal Solo-Sportarten ausprobiert, bei denen du keine vermeintliche Verpflichtung hast? Ich denke da an Joggen, Radfahren oder Ähnliches. Mir persönlich hilft das Radfahren z.B. sehr um körperlich Fit zu bleiben und Stress abzubauen. Ich habe dem Eingangspost entnommen, dass du deinem Chef den Vorschlag gemacht hast eine weitere Kraft einzustellen ... hast du aber auch mal versucht deine Emotionslage und Überforderung direkt zu formulieren und um Hilfe zu bitten? Sachliche Nachfragen (wie die Frage nach einem weiteren MA) sind deutlich einfacher abzulehnen und in diesem Fall ggf. in Bezug auf den tatsächlichen Hintergrund falsch zu verstehen als eine direkte Frage nach Hilfe.
  4. Ist das immer noch dein derzeitiger Alltag? Falls ja, hast du mal probiert das etwas anzupassen, um die Last und den Druck auf dich zu verringern?
  5. Du hast immer noch nicht beantwortet wo die Berufserfahrung denn herkommt.
  6. Das kommt drauf an wofür ich lerne und ob ich tatsächlich ein Interesse am Thema habe, auch für den späteren Einsatz im Beruf. Wenn es nur um Bulemie-Lernen geht, reicht mir meistens entweder einmal anhören oder durchlesen und ich bin fit für die Prüfung. Wenn es darum geht, dass ich das Thema tatsächlich später auch zur Anwendung behalten möchte, gehe ich sehr ähnlich vor wie @Han_Trio. Dabei ist mir vor allem wichtig, dass ich das Thema dann sowohl praktisch umsetzen kann als auch in der Lage bin es frei, ohne Verwendung von Fachwörtern, zu erklären. Dabei möchte ich ebenso auch Rückfragen beantworten können. Zweiteres fällt mir natürlich wesentlich leichter, wenn mich das Thema auch interessiert. Dann geht das fast wie von alleine.
  7. Wirtschaftlich macht es vermutlich wenig Sinn. Wer gerne schnell fährt kommt mit dem e-tron aber nicht weit, also im Bezug auf den Tacho.
  8. Wo hast du denn das her? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Wenn ich mir dazu noch die von der HWK beschriebenen Inhalte der Weiterbildung zum Betriebsinformatiker nehmen, wirkt der im Vergleich eher wie ein Computerführerschein.
  9. Das ist doch keine Zwickmühlenfrage. Die kannst du genauso beantworten wie die Frage von @Schnuggenfuggler darüber. "Nein ich wollte nicht bleiben, weil ich nicht der Ex-Azubi sein will", "Nein ich wollte nicht bleiben, weil die Pendelstrecke zu lang ist" ... Falls der Betrieb dich tatsächlich nicht übernehmen wollte, schließt das die obigen Antworten nicht aus, da es ja sein kann, dass du eh wechseln wolltest. Auf den ersten Teil der Frage würde ich daher gar nicht eingehen.
  10. Zunächst mal: Und nur vom Titel her ... beide nicht ausreichend
  11. Bei der bisherigen Beschreibung kann ich mir schwierig vorstellen, wie daraus noch ein zulassungsfähiges Projekt werden soll. Für die Auswahl und Implementierung einer solchen Lösung wird vermutlich niemand annährend 35 Stunden brauchen. Ich lasse mich aber gerne überraschen.
  12. Also mir fehlt da in der Zeitplanung irgendwie alles in Richtung Ist-Analyse, Soll-Konzept, Vergleich von Lösungsmöglichkeiten etc. Finde ich etwas komisch ein Projekt direkt mit der Planung zu starten ohne im Vorfeld ein paar andere Themen zu klären.
  13. Grundsätzlich gebe ich euch da recht im Bezug auf die Definition. Und vor Gericht damit durchzukommen, wenn der Kunde klagen würde, ist sowieso noch etwas ganz anderes. So wie es sich liest, klingt es für mich aber stark nach Betrug, da eben auch vorsätzlich Informationen weggelassen werden und nicht mitgeteilt werden dürfen.
  14. Mit welcher Begründung? Das Unternehmen verkauft immerhin einen Azubi als Junior Entwickler und untersagt ihm sich als Azubi auszugeben. Es täuscht damit dem Auftraggeber falsche Tatsachen vor, um sich zu bereichern. Das wäre etwas anderes, wenn sie ehrlich damit umgehen würden, dass es sich um einen Azubi handelt und dieser einfach das gleiche Geld kostet. Vermutlich würde das aber kaum ein Kunde mitmachen. Für mich, als Laien, trifft das sehr gut die Definition von Betrug. Siehe: https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__263.html
  15. Ist das nicht ne Straftat? Ich meine es ist ok, den Azubi abzurechnen und ich glaube es gibt auch kein Gesetz, dass vorgibt wie hoch der Stundenlohn hier sein darf. Den Azubi aber als Junior Entwickler zu verkaufen ist doch Vortäuschen von falschen Tatsachen, oder?

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