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  1. Es veranschaulicht nur was ihm möglich war. Daraus eine generelle Regel abzuleiten, ist naiv. Auch wenn ich der Überzeugung bin, dass es schon signifikant unsinnig ist, Arbeitnehmern, denen bestimmte formale Nachweise fehlen, eine Befâhigung abzusprechen, das auch zu bewältigen, was man sucht. Aber dann nach fehlenden Fachkräften schreit. Es zeigt nur, dass man versucht, bestimmte Fähigkeiten zu formalisieren, selbst da wo es nicht möglich ist. Anders ist zum Beispiel nicht zu erklâren, warum man in erster Linie Akademikern eher Führungspositionen vergibt, obwohl diese wahrhaft keine Führungserfahrung während ihres Studium machen/machen können.
  2. Was muss sich Dein Chef denn noch erlauben, bevor Du Dich nach etwas anderem umsiehst? Geringes Gehalt -> keine Steigerung -> nicht eingehaltenes Gehaltsgespräch Mehr Verantwortung -> keine entsprechende Vergütung usw. Glaubst Du wirklich, dass Dein Chef nicht genau weiß, was er macht?
  3. Wie willst Du denn sonst die Überbrückungszeit erreichen. Es gibt eben keine 0,125 Akkus.;)
  4. Wieviel Bit stehen denn für die Subnetzbildung insgesamt zur Verfügung?
  5. Bei der Ausbilderschulung zur Ausbildereignungsprüfung geht es weniger um den Inhalt der Aspusbildungsthemen als um die Didaktik und Methodik der Ausbildung.
  6. Dir ist klar, dass Du den Begriff Grundlagen, wie er in seiner Bedeutung gemeint ist, nicht verwendest? Stattdessen definierst Du ihn für Dich um.
  7. Schneller und einfacher: Es geht hier um die Differenz bei der Leistungsaufnahme der Rechner. 120 Watt - 85 Watt = 35 Watt 25 PCs x 35 Watt x 2400 h = 2100000 Wh = 2100 kWh Den Preis zu berechnen, der die Einsparung darstellt, ist dann nicht mehr schwer.
  8. Wer soll denn bitte während des Studiums wissen, was Du nach dem Studium dann machen wirst?
  9. Wenn Dir grundsätzlich das Verständnis von Textaufgaben fehlt, zeigt das, dass Du die Zusammenhänge nicht kennst. Nichts anderes als das stellen Textaufgaben dar, nämlich die formelseitig vorhandenen Zusammenhänge in Text abzubilden. Für Dich sollte an erster Stelle stehen, die Sachzusammenhänge zu verstehen, dann fällt Dir das Umsetzen der Textangaben auch viel leichter. Als Workaround kannst Du es Dir in sofern einfacher machen, soweit Du nicht erkennst, welche Formel zu verwenden ist, wenn Du die gegebenen Werte aus dem Text mit den Einheiten herausschreibst. Dann wird es umso leichter die entsprechende Formel zu finden, in die Du diese Werte einsetzen kannst, um dann das gewünschte Ergebnis zu errechnen. Übrigens. Bei der Aufgabe mit den Fat-Clients war es nicht nötig, für beide (Fat- und Thins-Clients) die Rechnung vorzunehmen, es hätte gereicht einfach die zwanzig Prozent zu berechnen und mit diesem Wert weiterzurechnen.
  10. Der These kann man schon alleine dadurch widersprechen, dass es zum einen kaum sinnvoll ist, seine Prüfungsvorbereitung nur auf das Durcharbeiten alter Prüfungen zu stützen. Der andere weit eichtigere Grund, sich auch ältere Prufungen anzuschaurn ist, die Tatsache, dass man hierdurch mindestens ein Gefühl, wenn nicht sogar ein Verständnis für die teilweise schon seltsam anmutenden Fragestellungen der IHK-Prüfungen bekommt.
  11. Die Antrag auf externe Zulassung zur Abschlussprüfung erfolgt mit einem eigenen Formular. Hier ist das der IHK Braunschweig zu finden: https://www.braunschweig.ihk.de/blob/bsihk24/aus-und-weiterbildung/pruefungen/ausbildungspruefungen/4112182/dfcc99cbfef6bbf1664c35c3fae2f7a8/Antrag-auf-externe-Zulassung-zur-Abschlusspruefung-data.pdf Der Nachweis über die Beraufspraxis ist noch interessant. da dieses die Zulassungsvorraussetzung ist. Im Anschluss erfolgt die Prüfung seitens der IHK, ob die Voraussetzungen gem. BBiG vorliegen und man erhält eine Anmeldeformular für die Prüfung.
  12. Auch wenn die freiwillig ist, muss sich der Anbietende daran halten. Das ist dann Dein Praktikumsvertrag. Angestellt in Sinne eines Arbeitsvertrages bist Du nicht und kannst es nicht sein, da Du immer noch arbeitssuchend bist (ALG1). Das ist schon rechtlich nicht möglich, denn es wäre ein Vertrag zu Lasten Dritter. Es muss eine Regelung das Praktikum betreffen zwischen dem Praktikanten und dem Praktikumsunternehmen geben. Zum Lernen schon, allerdings nicht, um denen produktiv den allerwerstesten zu retten.
  13. Diese Unsinnigkeit kannst Du sicher begründen, oder?
  14. Dann lehnt man den PA wegen Befangenheit ab und die IHK muss einen neuen zuordnen.
  15. Diese Regelung bezieht sich auf Ausbikdungsverhältnisse zu denen eine Umschukung nicht gehört. Die von angegebene Quelle beinhaltet auch nur die ersten 33 Pragrafen aus dem BBiG. Dabei ist dass BBiG erst ab §58 ff. für Umschüler interessant.

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