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  1. Mehr als die von Dir beschrieben Vertragsstrafe 50% vom Bruttolohn) kann da nicht entstehen. Allerdings liest sich das so, dass es nicht ein Monatsgehalt ist, sondern drei Gehälter entsprechend der Kündigungsfrist.
  2. Ohne es nun unnötig verlängern zu wollen. Du bezieht die Angabe der IHK, dass der Drucker die vorletzte Adresse bekommen soll auf die .30. bei der Vorgabe, der Drucker solle die letzte Adresse erhalten, wäre bei Deinem Verständnis der Formulierung die .31 gemeint und da handelt es sich um die Broadcastadresse. Daher meinte ich, dass es sich nur auf die vergebbaren Adressen handeln kann, wenn hier von einer vorletzten Adresse die Rede ist. Was für einen Sinn ergibt es sonst, zu wissen, dass pro Netz die beiden Adressen Netz-ID und Broadcastadresse nicht vergeben werden können, man sie also von der Anzahl der Netz-Adressen subtrahiert und dann, wenn es zur Adressvergabe kommt, diesen Umstand aber einfach nicht berücksichtigt?
  3. Ha! Also wurde der Beweis erbracht, dass Frauen auch keine Multitasking beherrschen! Aber Du hast Recht, der FIAE hat vll. sogar das größte Potential, dass der TE in einer ihm komfortablen Umgebung arbeiten kann.
  4. @Julia Hast Du denn seinen Post vollständig gelesen? @kranzkrächzer Letztlich kannst Du ja bestimmen, auf welchen Arbeitsplatz Du Dich bewerben willst. Die Unternehmen unterscheiden in der Ausgestaltung der Arbeitsplätze nicht so sehr zwischen den Berufsbildern, so dass es hier nur schwer belastbare Aussagen gibt, welcher Beruf Deiner Problematik gerecht werden kann.
  5. Na, immerhin gibt es häufiger englische Texte, zu denen dann Fragen gestellt werden.
  6. Dann muss man ernsthaft hinterfragen, was die Deutschlehrerin dazu qualifiziert, Bewerbungen so verfassen zu lassen. Eine Bewerbung ist genauso lang, wie sie sein muss, um alles darzustellen, was die Stelle, bei der Du Dich bewirbst, von Dir wissen muss. Man kann natürlich auch Details im Lebenslauf unter den entsprechenden Tätigkeiten aufführen/ausführen. Dein Lebenslauf stimmt also neben der schon von mir beschriebenen Zuordnung von Schule und Ausbildung auch nicht inhaltlich, da Du bereits eine Ausbildung abgebrochen hast. Spätestens beim Vorstellungsgespräch wird Dir diese "ungenaue" Angabe auf und vor die Füße fallen. So etwas interpretiert man gerne als Verschweigen und das kommt bei Unternehmen garnicht gut an.
  7. Bei Deinem Anschreiben hast Du den Grund für das Schreiben in der Betreffzeile bereits benannt. Nach der Grußformel bezieht Du Dich erneut auf Diesen, "hiermit....". Das ist unnötig und schon lange " außer Mode". Spätestens nach dem Lesen der Betreffzeile weiß der Leser, dass Du Dich bewirbst. Woher kennst Du das Ausbildungskonzept des Unternehmens, bei dem Du Dich bewirbst? Aus welcher Quelle hast Du Dein Wissen über die abwechslungsreichen Tätigkeiten? Das ein Auszubildender ein Team verstärkt, halte ich mal für gewagt. Letztlich ist der zum Lernen da. Du verwendest bei der Beschreibung, was Du alles bisher gelernt hast, Platzhalter aber keine konkreten Inhalte. Was hast Du in der Programmierung gemacht? Was ist der Inhalt der Netzwerkgrundlagen gewesen, die Du gelernt hast. Was meinst Du mit Grundkenntnisse von Betriebssysteme und welche genau waren es? Entweder Du hast den Aufbau eines PCs kennengelernt, dann auch >dessen< Komponenten oder aber es waren mehr als einer und dann stimmt >deren< wieder. Wie groß war und was beinhaltete die von Dir zu betreuende Infrastruktur? Tätigkeiten führt man eher durch, statt sie zu absolvieren. Mal abgesehen davon, dass Du sehr unkonkret schreibst und dadurch keine Punkte genannt werden, die bei dem Leser Interesse erzeugen könnten, widerspricht sich die Beschreibung von dem "vielen Gelernten" mit der später angegeben Tätigkeit des Einbinden eines Netzwerkdruckers. Die genauere Beschreibung was alles zur Konfiguration des Switches gehörte, kann da entgegenwirken. Am meisten stört aber zum einen, dass Du die Zeit am Berufskolleg unter Schulbildung eingereiht hast. Es ist eine schulische Berufsausbildung. Der Zeitraum von vier Jahren ist mMn auch doppelt solange, wie es meiner Kenntnis nach sein sollte. Gibts dafür eine Erklärung?
  8. Die Aufgabenstellung schreibt von der Vergabe, das beinhaltet die Möglichkeit, diese vergeben zu können, der vorletzten Adresse für den Drucker. Deiner Logik nach könnte es also keine Aufgabenstellung geben, die die letzte Adresse für den Drucker fordert. Seltsam.
  9. Dann halte Dich doch einfach an Dein selbst gewähltes Motto/Prinzip.
  10. Wieso? Die Broadcast-Adresse wird aber nicht vergeben, die gehört zum Netz und das hat der TE ja auch bei der Angabe von 30 nutzbaren Clients berücksichtigt bzw. erkannt.
  11. Die Aufgabenstellung erwähnt keine Subnetze! Berechne es einfacher. IP-Adresse binär mit Subnetzmaske UND verknüpfen, ergibt die Netz-ID. Netz-ID plus 1 die erste Adresse. IP-Adresse binär mit Komplement der Subnetzmaske ODER verknüpfen, ergibt die Broadcast-Adresse. Broadcast-Adresse minus 1 die letzte nutzbare Adresse. Die binäre Umwandlung muss man nur fürs letzte Oktett vornehmen. 220.8.7.01101000 UND 255.255.255..11110000 = 220.8.7.01100000 = 220.8.7.96 Netz-ID 220.8.7.96 + 1 = 220.8.7.97 erste nutzbare Adresse 220.8.7.01101000 ODER 0.0.0.00001111 (Komplement der Subnetzmaske) = 220.8.7.01101111 = 220.8.7.111 Broadcast-Adresse 220.8.7.111 - 1 = 220.8.7.110 letzte nutzbare Adresse
  12. Na, dann gibt das Gehalt doch die Möglichkeit, mal auszutesten, wie sehr denn dieses "bleiben sollen" ernst gemeint ist. Fang mit 45k€ an. Wenns zuviel ist, teilt man Dir das schon mit.
  13. Einen Plan B, sprich andere Bewerbungen und Angebote, hat Du aber hoffentlich auch?
  14. Welchen Sinn hat es, darüber zu diskutieren, ob 52k€ für ein Jahr BE viel oder wenig ist, wenn der TE schon ein konkretes Angebot über 67,5k€ hat? @artbat: Wenn den Ausgelernten nicht so viel bezahlt wird, wie bei anderen Unternehmen, das als Benachteiligung zu bezeichnen, ist wohl kaum richtig. Erst dann wenn andere Ausgelernte eingestellt werden und besser bezahlt werden als die eigenen ehemaligen Auszubildenden, ist es eine Benachteiligung. Wenn das der Fall ist, dann sollte man sich ernsthaft fragen, warum das Unternehmen so handelt. Was hast Du also zu verlieren, wenn Du Deinem Chef mitteilst, dass Du ein anderes Angebot bekommen hast. Dein Unternehmen bietet seinen Waren und Dienstleistungen auch zum größt moglichen Preis am Markt an. Warum sollte es bei Arbeitnehmern anders sein? @tkreutz2: So schnell kann ihn sein Arbeitgeber nicht ordentlich kündigen. Da stehen noch Gesetze vor. @_Sly: Lustig. Dein Post kam gerade rein als ich meinen verfasst habe und hat fast den gleichen Wortlaut.
  15. Hast Du Dich einmal gefragt, was Du überhaupt von Dir selbst erwartest / erwarten kannst? Vll. ist Deine Erwartung zu Beginn zu hoch. Benenne doch einmal konkreter, was Du nicht verstehst. Wo liegt das Problem, wenn Du Dich beim Programmieren via Internet eingelernt hast, dass auch in den anderen Themenbereichen zu tun?

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