Zum Inhalt springen

WYSIFISI

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    779
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

Alle erstellten Inhalte von WYSIFISI

  1. Woher weiß man, dass es ein Subnetz ist? Woher kennt man die Subnetzmaske des vermeintlich geteilten Netzes? Das brauchts überhaupt nicht, um die Aufgabe zu lösen. (Hat ein bisschen was von der Verwirrungstaktik der IHK-Fragestellungen) Bei so etwas schreibt man sich die einzelnen Netze mit Beginn und Ende des Adressraumes auf und beachtet die Regeln, die auf Netzbereiche angewendet werden müssen. Und schon hat man das Ergebnis.
  2. Das ist einfach erklärt. Das ist ist die erste/einzige Berührung mit der IT und daraus leitet man eben seinen IT Horizont ab. Ist ein völlig normales Verhalten. Du kannst diesen Stellenwert auch nur aufgrund Deiner jetzigen Kenntnisse über IT einordnen, das aber fehlt den Bewerbern eben. Zu Beginn wirst Du auch nichts von dem gewusst haben, was Dich in Deiner späteren IT-Laufbahn begegnet. Dein weiter unten stehender Vergleich mit der sterotypischen Erwähnung von Pünktlichkeit ist nicht statthaft. Über Pünktlichkeit weiß man auch ohne spezielle Berufserfahrung, dass diese wichtig ist und überwiegend erwartet wird.
  3. Wie schon geschrieben, gehe ich nicht mehr auf die von Dir vorgetragenen Inhalte weiter ein. Dennoch solltest Du Dir aber angewôhnen, von anderen gemachte Aussagen nicht zu korrigieren. Wenn Du der Meinung bist, dass deren Aussage nicht allgemeingültig ist, dann kannst Du das gerne so äußern, allerdings bist Du nicht in der Position und hast nicht die Kompetenz, die Dich dazu berechtigt, die Meinung anderer zu ändern. Ganz abgesehen davon, dass Du damit ein Zitat verfälscht wiedergibst.
  4. Abschließend von mir noch meine letzten Bemerkungen, auch wenn ich der Überzeugung bin, dass Du sie nicht annimmt, betrachtet man Deine Zirkelschluss (https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss) in Deiner Argumentation. Das die Erstellung zum sekundären Sektor gehört behauptest Du und nimmt es gleichzeitig als bewiesen an. Es obliegt den Vertragsparteien gem. der Vertragsfreiheit (https://de.wikipedia.org/wiki/Vertragsfreiheit) für sich zu entscheiden, ob sie Dienstleistungs- oder Werkverträge abschließen wollen. Eine Zuordnung wie Du sie bei der Softwareerstellung vornimmst, ist nirgendwo im BGB vorgegeben, lediglich die Bedeutung der unterschiedliche Vertragsarten. Das ist alleine Sache der Verhandlung zwischen den Beteiligten. Alternativ: Zeige mir bitte eine Gesetzesnorm, die verbietet, die Erstellung von Software als Dienstleistungsvertrag auszugestalten. Ob das nun praktisch ist, ist dabei nicht von Belang. Wenn Wind und Wasser nicht zum primären Sektor zuzurechnen ist, sei so gut und lass den Passus im Wikipedia unter Primärsektior beim zweiten Satz die "Nutzung von Wasserkraft" streichen. Die Nutzung ist übrigens nichts anderes als die Umwandlung/Verarbeitung von Wind und Wass(kinetische/potentielle Energie) in elektrische Energie. Das die Rohstoffe aus dem primären Sektor bei der Verarbeitung verbraucht werden müssen, ist nirgendwo aufgeführt, um als Verarbeitung dem sekundären Sektor zugeordnet werden zu können. Was soll nur der Rohstoff Eisenerz dazu sagen. Oder Edelmetalle die gewonnen und dann z.B. zu Schmuck verarbeitet werden ohne verbraucht zu sein. Wäre schrecklich wenn das so wäre. Du musst keine Beispiele für den tertiären Sektor anführen. Deine Ausschlussbedingung für ein erzeugtes Produkt beim Frisör ist also, dass schon eine Frisur vorhanden war. Interessant. Mal abgesehen davon, dass das eine gewagte Aussage ist für z.B. jemanden, der noch nie beim Frisör war. Hinzu kommt dann auch noch, wie der Kunde dann wohl seine Rechte wahrnehmen will. Vorher eine Frisur, nachher eine Frisur. Um da reklamieren zu können, müsste ja im wahrsten Sinne des Wortes haarklein jeder Handgriff, eben die Deinstleistung, beschrieben sein, statt das spätere Ergebnis, was man haben möchte. Das mit dem Fleischersatz ist ein gutes Beispiel. Die Bohnen sind der Rohstoff aus dem primären Sektor und die Weiterverarbeitung zu Fleischersatzprodukten findet im sekundären Sektor statt. Da passt dass "alte" Modell perfekt auf neue Produkte. Die Einordnung hat funktioniert. Andererseits die Bohnen als Rohstoff gibts schon bestimmt länger als die Idee da Tofu draus zu machen. So gesehen ist das Beispiel doch nicht so gut. Neuer zu sein als das Drei-Sektoren-Modell macht Neuheit aber nicht automatisch zu einer Vergleichsgröße. Was auch immer dass mit Softwareentwicklung zu tun haben mag. Der fehlt einfach die wichtigste Eigenschaft, um zum sekundären Sektor zu gehören, nämlich die Verarbeitung von Rohstoffen (aus dem Primärsektor). Wenn Du die da unbedingt mit dem Hinweis, gabs ja damals noch nicht, dazuzählen möchtest, definierst Du Deine eigenen Sektoren und somit ein eigenes Drei-Sektoren-Modell. Andere haben das auch gemacht, allerdings haben sie die ersten drei Sektoren so belassen und einen vierten hinzugefügt.(Aus Wissen /Information etwas erzeugen). Dein letzter Schluss entbehrt jeder Grundlage und ist als Beweis der Zugehörigkeit von Softwareentwicklung zum sekundären Sektor absolut ungeeignet. Es gibt auch den Begriff der Dienstleistungsindustrie und die Dienstleistung wirst Du bestimmt nicht dem sekundären Sektor zuordnen wollen. Schlussendlich bleibt es dabei. Die Antwort der IHK ist falsch.
  5. Der Handel handelt im Drei-Sektoren-Modell mit den aus den Rohstoffen des primären Sektors im sekundären Sektor zu Produkten verarbeiteten Waren. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst, die damalige Definition für den sekundären Sektor ist nunmal die Weiterverarbeitung von Rohstoffen aus dem primären Sektor und nicht die Erzeugung von Produkten, auch wenn diese natürlich damit verbunden ist. Warum ist Wind und Wasser kein Rohstoff, der im sekundären Sektor zur Stromerzeugung dient also zu Strom verarbeitet wird? Siehe Begriff "Urprodukte" des primären Sektors. Also erzeugt der Frisör kein Produkt? Was ist denn dann eine Frisur? Warum sollten bei Dienstleistungen keine Rechte beim Erwerb und Gewährleistungspflichten gelten? Unter Umständen könnte ja die Erweiterung des Drei-Sektoren-Modells etwas mit der Veränderung der Dienstleistungen zu tun haben? Kannst Du Dir vorstellen, dass die Hypothese vom Drei-Sektoren-Modell erst im Laufe der wirtschaftlichen Entwicklung entstanden ist, genauso wie das Vier-Sektoren-Modell durch Anpassung an die realen Gegebenheiten? Im übrigen hat man auch schon früher aus Wissen Produkte erstellt. Ohne Wissen wäre wohl eine Verarbeitung im sekundären Sektor nicht so erfolgreich gewesen.
  6. Eine (chronologisch) aufeinanderfolgende Entstehung/Entwicklung der Wirtschaftssektoren willst Du doch nicht ernsthaft abstreiten? Willst Du wirklich behaupten, dass der Handel nicht zum tertiären Sektor gehört? Wo ist denn bei der Softwareentwicklung eine Verarbeitung von Rohstoffen aus dem primären Sektor, einmal abgesehen von zuviel Kaffeegenuss der Programmierer?
  7. Vll. betrachtet Du mal diese Quellen bzgl. der (klaren) Definition der Wirtschaftssektoren: https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftssektor https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Sektoren-Hypothese Deutlicher geht es kaum. Das in einem Drei-Sektoren-Modell kein Vierter existiert, ist systemimmanent. Warum aber dann eine Tätigkeit aus dem quartären Sektor im Vier-Sektoren-Modell in einem Drei-Sektoren-Modell nicht dem nächst niedrigerem, sondern einem noch weiter darunter liegendem Sektor zugeordnet werden soll, ist nicht nachvollziehbar bedenkt man die Entwicklung und die Zusammenhänge der Sektoren.
  8. Wenn man bei der IHK in die Fragestellung nichts hineininterpretieren soll, dann darf man davon ausgehen, dass sich die IHK auch an die allg. Definitionen hält und da ist der sekundäre Sektor derjenige, der die Rohstoffe aus dem primären Sektor (weiter-)verarbeitet. Das ist bei der Erstellung welchen Programms auch immer nicht der Fall. Also ist die Antwort der IHK nicht korrekt.
  9. IT-Sicherheitsbeauftragter hat nur seltenst die Finger an Rechnern. Der arbeitet konzeptionell, also mehr Verwaltungstätigkeit. Home-Office im Bereich Security evtl. als Selbstständiger.
  10. Ein IT-Sicherheitsbeauftragter setzt die gesetzlichen Vorgaben, was die IT Sicherheit angeht um
  11. Kleine Korrektur. Der Streitwert resultiert nur aus dem nicht gezahlten Gehalt. Kosten für ein gerichtliches Mahnverfahren werden nicht zum Streitwert hinzugerechnet. Gleichwohl werden diese aber im Mahnantrag berücksichtigt, so dass man diese auch verlangen kann.
  12. Das Dich niemand braucht, ist Quatsch! Du kannst Dich doch einfach einmal vorab bei der Berufsschule informieren, ob man auf Deine Besonderheit eingestellt ist oder Rücksicht nehmen kann.
  13. Das mag so sein, dennoch kommt es in der Praxis vor. Ob das zum Vorteil des Prüflings ist, sei dahingestellt.
  14. Was sagt denn der Bildungsträger dazu? Der hat doch auch Erfahrungen mit der entsprechend zuständigen IHK. Ganz so kategorisch, wie man hier liest, lehnt mache IHK ein nicht so komplexes Projekt nicht ab.
  15. Was ist bei Dir die IT-Arbeitswelt? Scheint ziemlich weit gefasst, bei den Beispielen. Was ist die Motivation/der Grund für diese Frage?
  16. Wenn Du einen Widerspruch einlegen willst, dann solltest Du schon wissen warum, denn kommt dieser durch, wird die Prüfung im ungünstigsten Fall annuliert. Daher schnellstens Prüfungseinsicht für den Prüfungsteil A mit Protokollen bei Deiner IHK einfordern. Gleichzeitig sollte Dir aber auch gesagt werden, dass eine Bewertung eines Prüfers schlechterdings nicht verbessert werden kann, da eine Bewertung des geprüften Inhalts eben subjektiv ist. Der Schwerpunkt wird also eher auf dem Finden von Formfehlern liegen, die je nach Schwere zur Aufhebung des Prüfungsergebnisses führen. Somit wärst Du dann wieder im Status, wie vor der Prüfung und müsstest im nächsten Prüfungszeitraum wiederholen.
  17. Man sollte Dir bei der Prüfungseinsicht auch die Protokolle zur Verfügung stellen, was man anscheinend nicht gemacht hat.
  18. Handelt es sich nicht bei privaten Schulen um eigenfinazierte Unternehmen?
  19. Dann mache Dich mal schlau, ob Du nicht aufstockendes ALG II zum Ausbildungsgehalt bekommen kannst.
  20. Das Problem mit dem Hinterfragen in der mündlichen Prüfung stellt sich erst gar nicht, wenn es dazu kommt, dass Dein Projektantrag aufgrund des fehlenden Bezugs zum FIAE nicht angenommen wird. Besteht denn seitens des Bildungsaträgers nicht die Möglichkeit, Dich zum FISI zu switchen? Machen die natürlich ungern, da die, wenns eine geförderte Umschulung ist, vom Maßnahmeträger für den FiAE mehr Geld als für den FISI bekommen.
  21. Das mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten muss dass Unternehmen aber noch lernen.
  22. Also, wenn es das gleiche wäre, bräuchte es das Wort quasi nicht. Es ist einfach interessant, dass obwohl allen da Wissen im Internet offensteht, selten davon Gebrauch gemacht wird. https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellenbrief Da machen sich die Leute schon die Mühe, den Begriff Gesellenbrief zu erfinden und dann wird er nicht richtig verwendet. Wir landen irgendwann allem mal bei Singend, Dingesnkirchen usw.
  23. Eher mit dem Prüfungszeugnis. Das ist kein Gesellenbrief!
  24. 1a. Nach schauen, ob Du als ITler eingestellt wurdest. Der ÖD stellt gerne mal als Techniker ein, um Geldnzu sparen.
  25. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Deinem Beitrag und der Frage des TE.

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung