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WYSIFISI

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  1. Ups. Nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. Danke für den Hinweis, habe heute zuviel mit ITSElern zu tun gehabt.
  2. Faszinierend wie leicht es hier behauptet wird, dass der IT-Systemelektroniker keine Physik aka elektrotchenische Grundlagen benötigt. Er ist nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung immerhin Elektrofachkraft und die dürfen an elektrischen Anlagen bis 1000 Volt arbeiten. Wenn in der Schule in Physik Elektrotechnik (Ladung, Strom, Spannung, usw.) unterrichtet worden ist, ist man ganz gut vorbereitet, was das weiterführende Wissen eines IT-Systemelektronikers angeht.
  3. Was für einen Sinn soll das ergeben, nicht alle Zeugnisse des Unternehmens beizufügen? Oder weißt Du genau, dass sich niemand mehr an Dich erinnert oder in der Lage ist in den unternehmenseigenen Kopien nachzusehen? Wenn Du verkürzen willst, dann muss Du die Voraussetzungen erfüllen, also höherer Schulabschluss oder schon eine abgeschlossenen Berufsausbildung. Für eine vorzeitige Zulassung zur Prüfung musst Du entsprechend einen Schulnotenschnitt von unter 2,5 haben und sowohl dir Berufsschule als auch das ausbildende Unternehmen muss diesem Antrag zustimmen.
  4. In einem Arbeitszeugnis sollten alle Tätigkeiten erfasst werden, die mit dem Arbeitsplatz einhergehen. Wie soll sonst ein späterer Arbeitgeber erfahren, was der Bewerber alles gemacht hat? Einzig Tätigkeiten, die bestimmte andere als Voraussetzung haben und von denen das allgemein bekannt ist, muss man nicht extra aufführen.
  5. Es reicht aus, wenn Du den Themenpunkt Ressourcen- und Kostenplanung in den Antrag mitaufnimmst, soweit Du denn diese dann auch machen willst\wirst. Wie Du schon selbst festgestellt hast, kannst Du ja vor Beginn der Projektdurchführung überhaupt nichts konkretes dazu schreiben.
  6. Das ist dann aber ein sehr einseitiges Vertrauensverhältnis oder betrachtest Du alle Unternehmen per se als vertrauenswürdig?
  7. Besteht denn die Ausbildungsberechtigung für Fachinformatiker in Deinem Betrieb?
  8. Da gibt es aber viel (unbegründete) Vorschusslorbeeren wegen der abgeleisteten Arbeitszeit. Sollten die gesuchten Skills nicht eher in dem Arbeitszeugnis statt dem Lebenslauf zu finden sein bzw. in beiden übereinstimmen?
  9. Das Du seit fünf Jahren arbeitest, erkennt der zukünftige Arbeitgeber aber eben nur an einem Arbeits-/Zwischenzeugnis. Insbesondere kann er auch nur dem als objektiver Quelle entnehmen, welche Tätigkeiten Du in dieser Zeit ausgeübt hast.
  10. Wenn man die Tätigkeitsbeschriebungen so liest, dann drängt sich einem der Gedanke auf, dass Ihr eher die Ausbildung eines IT-Systemelektronikers anbieten solltet. Wobei da natürlich auch nicht sichergestellt ist, da jemanden mit Eurem Anspruchsprofil zu finden.
  11. Na, irgendeine Bedeutung muss die untere Grenze ja haben, sonst gibt man sie nicht an.
  12. Das kann man Dir auch nachteilig auslegen. Wenn Du so etwas machen willst, dann muss jederzeit erkennbar sein, auch später im Umschulungsergebnis, dass Du willst und kannst. "wenn ich will", ist eine mögliche Einstellungshürde.
  13. Nichts da? Auf was bezogen? Er hat doch geschrieben, was er zurzeit macht.
  14. Wieso nutzt Du dann Deine gigantische Motivation nicht und richtest diese auf die Ausbildungsinhalte (Ausbildungsrahmenplan oder lasse Dir den betrieblichen Ausbildungsplan geben)? Bevor Du Dich noch mehr demotivierst, sollte das Handlungspunkt Nummer eins sein.
  15. Es ging mir um die Aussage, dass man nach einem geschlossenen Vertrag nichts mehr machen kann und das stimmt grundsätzlich nicht. Wie man das dann bewertet, steht auf einem anderen Blatt.
  16. Na, dann musst Du aber auch erstmal sicherstellen, dass der Empfänger den als solchen erkennt. Ich schließ mich da an und habe den Gag auch nicht verstanden.
  17. Selbstverständlich kann man Änderungen vornehmen! Ein Vertrag ist nichts in Stein Gemeißeltes. Der Vertrag kommt schließlich auch durch Verhandeln zustande, zumindest sollte er das. Ob es allerdings für den AG sinnvoll ist und ob die Note überhaupt einen Einfluss auf den Vertrag(-sinhalt) hatte, kann man wohl eher als nicht gegeben ansehen.
  18. Ich gebe zu bedenken, dass dieser bisherige Lebenslauf nicht losgelöst von der jetzigen Situation betrachtet wird. Unter der Voraussetzung könnte man sich nie im Leben ändern, weil man eben älter, reifer und verantwortungsvoller geworden ist. Warum pickt man sich hier nur die Auszeit heraus und betrachtet diese separat? Es heißt Lebenslauf und nicht Lebenszeitpunkte. Genauso kann man ihm unterstellen, dass er nachdem er die Auszeit hatte, sein Verantwortungsbewußtsein dadurch zeigt, dass er für seine Eltern da ist und diese sogar pflegt. Interpretiert man sein wieteres Bestreben, eine Ausbildung machen zu wollen mit dem Hintergrund, sieht es schon ganz anders aus, als nur, "der hat eine Auszeit gemacht und weiß nichtiht, was er will.". @TE Komme mal von der reinen Bewertung Deiner Person von den Schulnoten weg. Du mußt dem Unternehmen, das Dich ausbilden soll, zu erkennen geben, dass Du motiviert bist.
  19. Was aber sagt es über die aus, die Ihre eigene Sprache nicht beherrschen, aber genau das von anderen verlangen? Natürlich sollte man sich an die landessüblichen Gepflogenheiten anpassen, aber es ist immer auch eine Frage, wie man in Wald hineinruft. Zum integrieren gehören immer zwei, der der sich integrieren will und der, der es zulassen muss. Damit solls für mich genug sein. Geht ja letztlich um kräftigen Fachmangel.
  20. Du hast das schon richtig verstanden. Ich tue mich allerdings immer schwer damit, wenn man von anderen verlangt, sich anzupassen und man aber selbst nicht fehlerfrei ist. Im Guten gedacht, haben es die, die sich anpassen sollen eben schwer, weil sie keinen vor sich haben, der es ihnen beibringen kann. Im Schlechten gedacht......
  21. Entschuldige bitte, aber da dramstisierst Du etwas zu viel. Wenn ein potentieller Arbeitgeber solche böse Absichten, woher er die auch immer hat, in dem Wort Auszeit impliziert, dann sollte man sich überlegen, lieber nicht für den zu arbeiten. Das wäre dann nur der Anfang, das Ende von solchen "professionellen" Interpretationen möchte man sich gar nicht ausmalen. Auch ist die Notwendigkeit die Informationen zu den Eltern und Hobbies aufzuführen, wohl eher nicht mehr zeitgemäß und sollte nochmals recherchiert werden. Bei den Bewerbungskursen muss man allerdings auch immer beachten, die Meinungen, wie man sich bewerben sollte, ist immer n+1, wenn n die Anzahl der Dozenten ist. Der TE sollte auf jeden Fall an seiner Interpunktion arbeiten. Es sei denn, er gibt sich hier im Forum weniger Mühe als in den spâteren Bewerbungsschreiben.
  22. Und das gilt dann auch für die Rechtschreibung und Grammatik. Auch für die, die nur die Sprache sprechen.

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