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  1. % ist der Modulo-Operator, der führt eine Division durch und gibt den Rest als Ergebnis zurück // ist der abrundende Divisionsoperator [edit] Im Endeffekt macht n % 10 + sum_func(n//10) also nichts anderes als die letzte Stelle im Speicher zu halten und sum_func mit den vorhergehenden Stellen aufzurufen, anschließend wird die erste Stelle dann mit dem Ergebnis vom sum_func-Aufruf addiert. [/edit] Mir fehlt gerade die Fantasie für eine bessere Darstellung deshalb... Der rekursive Ablauf würde so aussehen: Aufruf sum_func(4321) Zeichnlänge größer 1 Skip If-Block return 4321 % 10 [= 1] + Aufruf sum_func(4321 // 10 [432]) Zeichenlänge größer als 1 Skip If-Block return 432 % 10 [= 2] + Aufruf sum_func(432 // 10 [43]) Zeichenlänger größer als 1 Skip If-Block return 43 % 10 [= 3] + Aufruf sum_func(43 // 10 [4]) Zeichenlänge ist 1 return 4 Das ist der Stack, der dann im Endeffekt so abgearbeitet wird sum_func(4) return 4 sum_func(43) return 3 + 4 sum_func(432) return 2 + 7 sum_func(4321) return 1 + 9
  2. Es geht eher darum, die Methoden und Umsetzungen fachlich zu beschreiben um dann eine bessere Umsetzung zu entwickeln. "gut umgesetze Sachen" .. "von der Grundüberlegung komplett falsch". Das ist doch schonmal ein Ansatzpunkt! Bei "gut umgesetzt" gehe ich einfach mal von "sauber programmiert" aus, dann sollte es doch nicht so schwierig sein da mall ein paar Sachen zu refactoren. Dann nimmt man dafür halt mal zwei Tage in die Hand, so viel Zeit kann jede Bude irgendwann mal aufbringen. Sorry, aber das ist Unsinn. In welcher Sprache entwickelt ihr denn, dass die interne Implementierungen die externe API verändert? Das kann man doch alles abstrahieren - spätestens sobald man auf Adapter, Proxy oder Facade Patterns aufmerksam wird. Und selbst wenn man nichts dynamisch laden kann, dann ist der Adapter zur neuen Implementierung halt fest verdrahtet, das Interface nach außen ist dann aber immer noch unverändert. Ich traue mich fast nicht zu fragen :p Mit wem da "oben" müssen technische Sachen abgesprochen werden? Kennen sich die entsprechenden Leute mit der Technik aus? Die technischen Sachen gehen meines Wissens nach gerade noch den CTO etwas an, ansonsten müssen noch so ein paar Kleinigkeiten wie Datenschutz usw beachtet werden... aber wer gibt denn bitte die API, Richtlinien oder Sprachen vor? Ich verstehe nicht, wie ein Rewrite mit Verzicht "auf ein paar größere Projekte" möglich wäre, wenn an anderer Stelle von mega komplexer Software mit millionen LOC und x verschiedenen Webanwendungen und Apps gesprochen wird. So wie du das bisher immer darstellst, würde ich bei einem Rewrite von Jahren an Arbeit ausgehen. Dass das nicht sinnvoll ist sollte ja recht klar sein, sobald man damit fertig ist kann dann der nächste Rewrite starten. Man könnte da jetzt noch andere Punkte raussuchen... aber ich verstehe es nicht. Das ist immer so eine Diskussion im Kreis... Refactoren geht nicht weil dann nichts mehr läuft oder die Projekte dann still stehen und keiner kann sich in den komplexen Code einlesen und auch kleinere Refactorings bringen nichts weil das System in12sprachengeschriebenwurde3davonwarenschonbeimerstenreleasedeprecatedunddieAppsundWebanwendungensindwahrscheinlichauchallemitCoffeeScriptgeschrieben außerdem mag der Geschäftsführer es nicht wenn man nur kein Pascal nicht nutzt weil sein Sohn auch so heißt. Ich glaube aber, das weicht auch schon wieder deutlich zu weit vom Thema ab
  3. ??? Ist natürlich deine Sache, aber irgendwo muss man sich dann doch fragen wozu man diese ollen Urlaubstage überhaupt bekommt. Das hört sich ja gar nicht mal schlecht an und sieht auf dem ersten Blick fair aus. 360 Überstunden hören sich nach sehr viel an, nach den bisherigen Posts würde ich aber eher auf "Eigenverschulden" als auf "Ausbeutung" tippen. Da kann man imo einfach mal entspannt nachfragen, "Du, wie wollen wir das mit meinem x hundert Überstunden regeln? Ich hab schon noch Lust drauf eine saubere Übergabe zu machen, aber alle verfallen lassen is ja auch n bisschen blöd."
  4. Macht n U-Boot draus. Immer wenn es mal eine ruhige Stunde gibt einfach ein paar Sachen refactoren oder die verschiedenen Workflows der großen Methoden aufschreiben. Macht das ein Jahr lang, dann habt ihr irgendwann eine Grundlage bei der man sagen kann: "So, jetzt würde es sich schon lohnen wenn man ab und zu offiziell einen Tag pro Woche investiert um den Neubau voran zu treiben". Komplexer Legacycode mags ja sein, aber steter Tropfen höhlt den Stein und irgendwann hat man die einzelnen Zustände des Systems auch dokumentiert.
  5. Ach jetzt wirds doch schon wieder albern.
  6. Ein Jahr Berufserfahrung wird nicht durch eine gute Abschlussprüfung ersetzt^^' Vor allem nicht wenn es sich um das erste Jahr handelt. Stell dir vor du hast da einen Kollegen, der letztes Jahr seinen Abschluss mit einer 3 gemacht hat; du hast noch keinerlei Ahnung wie es in dem Laden abläuft und wie was gemacht wird - bekommst durch deinen guten Abschluss aber das gleiche Gehalt wie er obwohl er schon ein Jahr lang dort gearbeitet hat und durch seine Erfahrung viel selbstständiger Aufgaben erledigen kann, die Prozesse, Etiquette usw. kennt... Für solche "spontanen" Gehaltserhöhungen hast du dir mit dem öD den ungünstigsten Arbeitgeber ausgesucht. Aber auch bei anderen Arbeitgebern... da würdest du für die Idee das Einstiegsgehalt auf Grund eines guten Abschlusses zu erhöhen höchstens ein Seufzen hören. Ich kann dir nur raten die Sache auf sich beruhen zu lassen.
  7. Aber du verschwendest doch trotzdem das Geld aus deinem Ersparten? Wenn du pro Arbeitslosigkeit diese Bezüge wahrnimmst, baust du das Anrecht auf die nächsten Bezüge doch mit dem nächsten Beschäftigungsverhältnis neu auf. Wenn du innerhalb von 7 Jahren 3 mal Arbeitslos wirst (Pechsträhne bei der Firmenwahl, whatever) musst du doch im Idealfall 0 mal dein Erspartes anfassen. Stattdessen gehst du direkt am ersten Tag an deinen Tresor und nimmst die Scheine in die Hand, während du auf das ALG vielleicht erst in der dritten Arbeitslosigkeit zugreifst, weil so langsam auffällt, "Oh, das wird im Tresor ja weniger.". Ach und übrigens. Gerade wenn es dann vielleicht doch mal einen "echten Notfall" gibt - DAS ist doch die Situation in der ich privat etwas Geld besitzen will um nicht darauf angewiesen zu sein, dass die Ämter meine Situation erkennen / damit ich einfach das Geld nehmen kann ohne irgend welche Zettel auszufüllen oder Termine zu beantragen. Wie die anderen schon sagten: Mach doch. Aber tu nicht so als wäre da irgendwas tugendhaftes dran (eher an den codedingsda gerichtet). Solche Verschwendung hat keinerlei Verherrlichung verdient und man sollte jedem der hier mitliest klar kommunizieren, dass das finanziell 0 Sinn macht.
  8. Das ist das andere extrem. Von dem hat niemand hier geschrieben. Es sagt hier keiner, dass es schlecht ist Geld für den Notfall zu sparen. Es geht darum, dass es dumm ist auf dieses gesparte Geld zuzugreifen, obwohl man anrecht auf ein paar tausend Euro Arbeitslosengeld hat und das gesparte Geld noch behalten könnte.
  9. In welcher Welt macht dieser Abschnitt denn Sinn? Ansparen um abgesichert zu sein, falls es die Absicherungssysteme mal nicht gibt; aber wenn man auf diese Systeme zugreifen könnte es dann lieber doch nicht tun sondern auf das Ersparte zugreifen? "Voll geil freiwillig so viel Geld gespart zu haben, das brauche ich jetzt auf. Viel besser als dieses andere Geld da zu nutzen, das ich unfreiwillig gespart habe und das ich mir bei der Erna an der Rezeption abholen könnte." Hah... Das wirklich mehr als eine Person so tickt, hätte ich heute morgen nie geglaubt. ??? Das sind für den Durchschnittslöhner doch immer noch ~1,5k im Monat, oder nicht? Warum sollte man dieses Geld denn nicht mitnehmen und stattdessen ans Ersparte rangehen?
  10. Senior Specialist. Was es alles gibt 🤠
  11. Naja, das anzusprechen wäre schon ein sehr deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl. Wie lang ist denn deine Kündigungsfrist?
  12. ? Es sind eher 1500€ Netto, ganz so viel muss man dann auch nicht unterschlagen. Als Java-Entwickler findet man sicher einige bessere Angebote, also ab ans Bewerbungen schreiben. Ich würde trotzdem schonmal versuchen zu verhandeln, selbst wenn es am Ende nur 100€ mehr auf dem Konto sind und man einen Monat später die Firma wechselt.
  13. Wenn ich einen fachlichen oder formellen Fehler mache, möchte ich darauf hingewiesen werden. So halte ich es auch auf der anderen Seite. Ich würde darauf hinweisen, dass die Zahlen immer noch falsch sind. Mit dem kleinen Augenzwinkern, dass der Fehler von mir aus aber nicht unbedingt korrigiert werden müsste 🤠.
  14. Ui, was für ein Märchen. Der relevante Teil lässt sich wohl so zusammenfassen: Mitarbeiter mobbt eine Kollegin und einen Azubi. Wie kann man dagegen vorgehen? Als Azubi sollte man in dem Fall vielleicht direkt mit dem zuständigen Ausbilder reden und überlegen ob man da irgendwie für Besserung sorgen kann. Für die Kollegin gilt das was bigvic schreibt, selbst versuchen das Problem zu lösen. Wahrscheinlich beginnt das mit einem Gespräch mit dem Mobber und/oder Eskalation - zu Gesprächen mit Vorgesetzten oder der eigenen Kündigung weil man sich nicht mehr wohl fühlt (+ anschließender Klage? kA was es da so für Möglichkeiten gibt).

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