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  1. Wenn die Bildschirme angeschafft werden musst du das vergleichen, ansonsten nicht. Wenn du einen umfangreichen Softwarevergleich drin hast, sollte das eingentlich reichen. Generell kommt es aber immer drauf an.
  2. Wenn ich so behandelt werden würde, wäre mir das jetzt erst recht vollkommen egal. Einfach Dienst nach Vorschrift machen und deine Pflichten als Azubi erfüllen - mehr nicht. Wenn man eine eigene Rechtsabteilung hat, sollte man von einem Personaler erwarten dürfen, dass er/sie/es zumindest so ein paar Gesetze kennt, die einem regelmäßig über den Weg laufen. Aus meiner Sicht hast du nach wie vor nichts zu befürchten.
  3. Da würde ich mir mal keine Sorgen machen. Sobald du einen neuen Arbeitgeber gefunden hast, kann dir das Zeugnis deines jetzigen Arbeitgebers relativ egal sein.
  4. würde ich ausschreiben. weiß nicht, was ich damit anfangen soll (kann aber in dem Umfeld vielleicht auch geläufig sein) Da würde ich persönlich eine Variante rausnehmen, damit sich das flüssiger liest. das erste "und" bitte weg Generell hast du noch einige Zeichensetzungsfehler (und vereinzelt Rechtschreibfehler) drin, das solltest du noch korrigieren. Generell würde ich ja dazu raten, sich nicht unbedingt im "Helpdesk" zu bewerben, aber du hast sicherlich deine Gründe dazu. Ansonsten liest sich das Anschreiben ganz gut.
  5. Sicherlich kein neues Thema, die SuFu bringt dich bestimmt weiter. Was mir so spontan einfallen würde (für jede Präsentation in deinem Berufsleben): Kontrastreiche Farben Generell eher helle Farben (evtl. Firmenfarben) Navigationsleiste (damit die Prüfer wissen, wo man sich befindet) nicht zuviele Punkte auf einer Folie keine ganzen Sätze
  6. Mal ganz abgesehen davon, wie damit umgegangen wird, wenn sich ein Arbeitnehmer beim abgestempelten Arbeiten verletzen sollte.
  7. Heutzutage werden viele Startups von Konzernen gegründet, um "hip" und "fresh" zu wirken, bzw. um den MA Rahmenbedingungen zu bieten, die den Vorteil des Startups mit den Vorteilen des Konzerns verknüpft. Bei diesen wird diese Pauschalisierung genauso wenig greifen, wie für die etlichen Hidden-Champion-KMUs, die an IGM-Tarifverträge etc. gekoppelt sind. Ansonsten kann das natürlich gut passen, aber Ausnahmen bestätigen die Regel
  8. Das halte ich nicht für richtig. Zumindest solltest du dir da keine Gedanken drüber machen, solange du nur angestellt bist.
  9. Das ist mir bewusst. Du hast allerdings von "Finanzierung" aus BWL-Sicht gesprochen. Da gibt es zwei Arten und das lässt sich nicht verallgemeinern.
  10. Das ist allerdings nur halb-richtig. Finanzierung gibt es weil Partei A zuviel Geld hat und das an Partei B, die zu wenig Geld hat zu einem entsprechenden Zinssatz verleiht. Was B damit macht, ist für A vollkommen irrelevant, solange A nach der Laufzeit seinen Betrag+Zinsen zurückerhält. Warum sollte eine Bank in deinem Beispiel sonst finanzieren? Die verkauft außer dem Finanzprodukt nichts.
  11. Es gibt keine sicheren Anlagen, das nur am Rande (VWL-Sicht). @Velicity wie @Fisi2020 schreibt hast du sicherlich Kosten, wie z.B. die berühmte Pendlerpauschale. Wenn du Gewinne aus Kapital hast, kümmert sich deine Bank/dein Broker um ALLES (solange der in Deutschland sitzt). Du solltest lediglich einen Freistellungsauftrag einreichen, wenn du bisher keine Einkünfte in die Richtung hast - das ist allerdings überhaupt nicht schwer.
  12. Ganz so einfach ist es dann eben doch nicht. Wenn du wirklich komplett aufhörst zu arbeiten, musst du dich selbst krankenversichern (das sind keine 20€ pro Monat). Du musst drauf achten, dass deine Bonität nicht signifikant sinkt (falls du gute Schulden zu bedienen hast), sonst darfst du deine 3 MFH für die Bank verkaufen, obwohl du den Kredit vielleicht trotzdem bedienen kannst, etc. Passt dein monatlicher Cashflow dann immer noch? Ich verstehe voll und ganz, dass das ein interessantes Thema ist (geht mir nicht anders), aber direkt nach der Ausbildung blauäugig an die Sache dran gehen, ist halt sehr schwierig. Im Zweifel arbeite ich dann nur auf meine "finanzielle Freiheit" hin, arbeite in gut bezahlten Jobs, die mir absolut keinen Spaß machen, nur um meine Sparrate aufrechtzuerhalten, usw. Ich finde es nach wie vor interessanter, entsprechend Geld auf der Seite zu haben, um mir mal einen Jobwechsel leisten zu können, wenn mir der Job, der Chef oder das Unternehmen auf die Nerven gehen. Das ist allemal besser als 4 Jahre früher in Rente zu gehen und bis dahin wie ein "Bettler" (bewusst überspitzt) gelebt zu haben. Denn dann rennen dir Frau und Kinder erst Recht weg.
  13. Um das mal allgemein hier aufzugreifen, die Diskussion um "finanzielle Unabhängigkeit/Freiheit" gab es hier schonmal (was die einzelnen Leute darunter verstehen kann allerdings stark auseinanderschweifen). So eine Diskussion ist eigentlich eher untypisch für ein "Arbeitnehmerforum": Fakt ist halt wirklich, dass es für einen enorm großen Anteil aller Leute sehr schwer sein wird, hohe Sparquoten zu erreichen, bzw. ihren Lebensstandard nicht stark zu erhöhen, wenn die Gehaltssteigerungen kommen. Generell möchte ich auch davon abraten, immer bis auf den letzten Cent alles wegzulegen, sonst kann es nämlich passieren, dass man in eine Art "Mangelbewusstsein" gerät und sich überhaupt nichts mehr leistet, nur um einen weiteren Monat früher in Rente gehen zu können. Das ist totaler Quatsch. Nur weil man mal das erste Buch von Kiyosaki gelesen hat (in dem wirklich viele wichtige Dinge stehen - keine Frage), sollte man das nicht als Allheilmittel für seine komplette finanzielle Zukunftsplanung sehen. Dieser Beitrag soll allerdings niemanden anstiften, 110% seines Gehalts mit beiden Händen zum Fenster rauszuschmeißen... Du hast 801€ Freibetrag pro Jahr - und selbst wenn die ausgeschöpft sind, zwingt dich niemand dazu, eine Steuererklärung wegen Kapitaleinkünften zu machen. Eine Steuererklärung lohnt sich allerdings fast immer!
  14. Du kannst beides machen. Genau solche Punkte gehören in die Doku, weil sich bei der Projektdurchführung Änderungen ergeben. In der Präsentation kannst du es auch mal kurz ansprechen, wobei für die Prüfer sicherlich interessanter ist, ob du in einer Projektphase mehr oder weniger Zeit gebraucht hast, als vorgesehen war.
  15. Beschreib einfach mal ein wenig detailliert, was du genau gemacht hast. Du merkst ja, dass hier viel rumgeraten wird, so kann man das nicht einschätzen.

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