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  1. Da diese Regelung bald hinfällig ist, würde ich mit solchen Aussagen zumindest nicht um mich werfen.
  2. Der Wohnort ist hier sehr entscheidend. Je nach Region ist es unmöglich nach der Ausbildung 48k im Jahr zu verdienen. In starken Regionen ist das mit ein wenig Glück und Können möglich.
  3. Soweit ich weiß, war OBI für den Gartenplaner Vorreiter (Frühjahr 2016), Gardena ist allerdings ziemlich schnell nachgezogen. Da es für Möbelstücke (IKEA PAX, etc.) Allerdings sehr viele Konfiguratoren auf verschiedenen Webseiten gibt, kann es sehr gut sein, dass das mit einem Framework oder anpassbarem Tool möglich ist. Wenn eins der genannten Unternehmen mit solch einem Tool an den Start geht, kannst du allerdings davon ausgehen, dass es selbst entwickelt wird (maximal macht das ein Dienstleister). Das hat mit Wettbewerbsvorteilen, Burggraben, etc. zu tun.
  4. Ich kenne ein ähnliches Produkt, das vom entsprechendem Unternehmen selbst entwickelt wurde. Da man bei sowas oftmals eine Vorreiterrolle einnimmt, ist das gerade in der stark umkämpften Handelsbranche wohl das Mittel der Wahl. Zumindest wird es in dem Unternehmen so gehandhabt, wichtige, neue Konzepte/Software selbst zu entwickeln.
  5. Du erkennst glaube ich nicht den Unterschied zwischen "Lösung" und "Software". Eine mögliche Lösung könnte genauso gut die Einrichtung einer VPN-Verbindung sein, wie @maprbereits angemerkt hat.
  6. Für einen FISI vermutlich zu dünn. Du kaufst einen Router und richtest auf dem eine vpn Verbindung zur Zentrale ein, das ist wenig. Wenn du in der Zentrale eine Ablösung für die bestehende VPN-Lösung evaluieren würdest, wäre das vermutlich besser, aber so wie du es vorhast, würde ich da Abstand von nehmen.
  7. "Entscheidung anhand der Nutzwertanalyse" ist vielleicht ein wenig unglücklich. Ebenso, dass sowas eigentlich nicht in die Planungsphase gehört wie ich finde. Dennoch hat er genau das vor. Wenn da ein wenig mehr Zeit als jeweils eine Stunde investiert wird, ist das auch sicherlich genügend. Ich würde wirklich Mal bei der IHK anfragen, wo das Problem liegt. Vielleicht kannst du einen überarbeiteten Antrag einreichen, alternativ einen neuen, bei dem du aus deinen gemachten Fehlern lernst.
  8. In der Zeitplanung hätte man vielleicht ein wenig mehr Fokus auf Projektmanagement legen können. Für die Kundendoku ist ebenfalls keine Zeit eingeplant. Aber inhaltlich hätte man den Antrag schon genehmigen können und die Zeitplanung ist im gesamten auch nicht so schlecht, dass man ablehnt imo.
  9. Wenn du den Antrag hier Mal anonymisiert reinkopierst, sehen wir vielleicht wo das Problem lag. Vermutlich inhaltlich.
  10. Das sehe ich genauso. Ich habe ja bis vor wenigen Tagen auch noch Wirtschaftsinformatik studiert. Vorbildung war meine Ausbildung zum FISI. Dass sich da verschiedene Themen doppeln oder man über Transferwissen nicht alles zu 100% neu erlernen muss, ist vollkommen logisch. Das Studium war bei mir jetzt auch nicht so hart und ich habe sicherlich nicht soviel Zeit pro CP erbringen müssen, wie das bei anderen Studierenden der Fall war.
  11. Außerdem war meine Kritik eher, dass das angegebene Soll-Konzept nicht vollständig durchdacht ist. Aber wenn in den Prüfungsausschüssen eh nur Leute sitzen, die sich mit Kubernetes nicht auskennen, ist das natürlich vollkommen ok...
  12. Du hast selbst erkannt, dass das nicht so richtig optimal ist. Probleme gibt es btw immer zu lösen, die Aussage, dass es "hier keine Probleme gibt" höre ich immer wieder und antworte immer wieder darauf, dass das Quatsch ist Wenn du das Thema anders formulierst und die ThinClients schlussendlich als Lösung deiner Evaluierung herauspurzeln, ist das aber sicherlich ein mögliches Thema Schreib einfach mal einen Antrag und poste ihn hier.
  13. Der Thread ist aus dem Jahr 2009 und der TE ist seitdem nicht online gewesen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er jetzt noch antwortet, halte ich für gering EDIT: Erstell einen Antrag und poste ihn hier. Dir wird auf jeden Fall geholfen.
  14. @Konketea Wenn eine Weiterbildung auch dir selbst etwas bringt, kann man schon darüber nachdenken, da eigenen Input reinzustecken. Das wurde aber auch klar so abgegrenzt von @Kwaiken. Und ob ein Zertifikat unnötig ist, kannst du ja Mal den Kunden fragen, der das Zertifikat sehen will. Im Zweifelsfall sucht der sich dann einen anderen Dienstleister. Wenn es nur um das Anwenden des Wissens gehen würde, hätte sich sowas wie ein Zertifikat nie etabliert.

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