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Albi

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  1. Tatsächlich ist eine Nische manchmal wie schon gesagt wurde garnicht so verkehrt. Ich bin jetzt auch wieder zurück in die IBM Mainframe DB2 Nische gegangen, weil ich da einfach Erfahrung habe und weiß das ich eine gesuchte Fachkraft bin und nicht nur einer unter unzähligen wie bei jeder X-beliebigen JAVA Entwickler stelle etc. Das meine 2 Versuche zurück in die Entwicklung zu gehen auch nicht so toll geklappt haben, hat dann natürlich ihr übriges getan. Wie Marco Drost schon sagt, sowas würde ich mir gut überlegen vor allem nach ca. 2 Wochen. Warte doch erstmal ab, ich hatte damals auch öfter mal Angebote kurz nach der Ausbildung obwohl ich gerade erst eine neue Stelle angenommen hatte, klar hab ich es mal angehört aber dann doch verworfen. Aktuell hab ich jetzt auch 2 Stellen im Lebenslauf die leider nur maximal 6 Monate gelaufen sind, es hat halt nicht gepasst, das ist blöd und ich weiß auch in Zukunft sollte ich mich nochmal irgendwo bewerben, können dazu durchaus fragen kommen. Bei dir ist es aber noch etwas extremer weil du ja noch in der Ausbildung bist und kein Unternehmen wird dir glauben das du nach 2-3 Wochen schon wusstest das du in deiner Firma nichts lernst. Mein Vorschlag wäre einfach mal mit deiner Firma zu reden und auch zu versuchen das du einige neue Technologien und OOP usw. lernst, vielleicht ist denen das ja auch bewusst und sowas kommt nach einiger Zeit eh bei denen im Lehrplan für dich dran. vielleicht hast du durch die fehlenden "modernen" Technologien, wie schon erwähnt ja die Möglichkeit hier selbst was in die Hand zu nehmen und es einzuführen, vll sogar deine Abschlussprüfung da aufzubauen Ich würde wirklich erstmal noch abwarten, abgesehen von den möglichen Problemen überhaupt zu wechseln, ist es irgendwie noch zu früh um das wirklich zu beurteilen.
  2. Und wieder ein Wechsel, jetzt hoffe ich aber der letzte für eine laaaange Zeit... Leider waren beide Versuche zurück in die Softwareentwicklung eher ein Reinfall und auf einen 3. Versuch habe ich keine Lust, daher geh ich wieder zurück in die DB2 Datenbankadministration am HOST. Das kann ich, das hab ich 3,5 Jahre gemacht und die Zeit ohne die Arbeit hat mir doch gezeigt wie viel Spaß mir das gemacht hat und wie sehr ich es vermisse. Start 02.09.2019 Alter: 28 Wohnort: München letzter Ausbildungsabschluss: FIAE Juli 2015 Berufserfahrung: 4 Jahre (3 Jahre Ausbildung) Vorbildung: 6 Monate Technischer Assistent für Informatik Arbeitsort: 50% Nürnberg / 50% Homeoffice Größe des Konzerns: ca. 7700 MA Branche der Firma: Steuerberatende Berufe, Anwälte etc. Tarif: Hauseigener Tarif Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40-45 (kann ich noch nicht beurteilen) Gesamtjahresbrutto: ca. 59.500 € (während der Probezeit 4400 € brutto monatlich, danach 4500 € brutto monatlich vertraglich festgehalten, im April 2020 gibts dann noch eine Tarif Erhöhung um nochmal 3,2%) Anzahl der Monatsgehälter: 14 (14. Gehalt beginnt bei 30 % und erhöht sich mit jedem Kalenderjahr um 10% bis zu 100% eines Monatsgehalts) Anzahl der Urlaubstage: 28 (erhöht sich nach einem Jahr auf 29 und nach 2 Jahren auf 30 Tage) Sonder- / Sozialleistungen: - Homeoffice möglich - flexible Arbeitszeit mit Gleitzeit und Zeitkonto (100% Abfeiern und Auszahlen möglich) - Altersvorsorge (nach der Probezeit gibts 40 € VWL, gibt wohl eine Pensionkasse in die man Einzahlen kann und nach 4 Jahren bekommt man eine Lebensversicherung die von der Firma gezahlt wird) - riesiges Schulungsangebot mit eigenem Schulungscenter das man mitnutzen kann, wird aktiv gefördert (Schulungen nicht nur fachlicher Natur, sondern auch Softskills oder Dinge die einen im persönlichen Leben helfen wie Schulungen zur Steuererklärung etc.) - bei längerer Krankheit wird bis zur 26. Krankheitswoche zusätzlich zum Krankengeld auf das volle Gehalt aufgestockt. - Fahrtkostenzuschuss - Ergebnisorientierter Bonus (der sich am Unternehmenserfolg misst, laut meinem Freund der auch in der Firma arbeitet und der Personalerin sowie dem Teamleiter, war das seit es den Bonus gibt noch nie negativ und wird jedes jahr um einiges übertroffen) - gibt eine subventionierte Kantine wo das Essen immer 3,50 € kostet (mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise) Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): - 80% DB2 Datenbankadministration (Änderungen, Modellierung, Sicherstellung des reibungslosen Betriebs, Performance Tuning etc.) - 20% Administration andere Datenbanksysteme (PostGre SQL, MS SQL Server, ORACLE DB, NoSQL DBs etc.) - Beratung von internen Abteilungen rund um das Thema Datenbanken Tatsächlich fand ich die Firma schon länger interessant, weil ein Freund dort arbeitet und immer nur positives erzählt hat, für die Bewerbung hab ich mich da natürlich auch viel informiert, da ich nicht nochmal ins Klo greifen wollte wie bei den letzten beiden Firmen. Ich bin sehr glücklich das ich den Job bekommen habe, das Team hab ich diesmal auch vorher kennengelernt und die waren alle super freundlich und ich hab mich sofort wohl gefühlt. Mein Freund und auch das meiste was ich so gelesen habe, meinte es ist nicht einfach bei der Firma einen Job zu bekommen (sind sehr wählerisch). Wenn man aber einen bekommen hat, dann kümmert sich die Firma sehr gut um ihre Mitarbeiter und schaut das jeder Glücklich ist und plant auf Langfristigkeit, genau das was ich gesucht habe. Mir ist zwar bewusst das 50% nach Nürnberg pendeln (Umzug kommt nicht in Frage für mich) nicht ganz ohne ist, aber im Zug sollte das schon gehen da kann ich dann auch schon Arbeiten wenn ich wieder etwas drin bin.
  3. Du kannst gerne denken was du willst, ändert aber nichts an der Tatsache das es eben ein kaufmännischer Beruf ist mit einem entsprechenden Anteil an kaufmännischen Themen in der Berufsschule und wenn man einen guten Betrieb hat auch im Betrieb. Ansonsten was Chief sagt.
  4. Mein Rat nimm die 43k, du kannst dich ja auch mal bewerben, aber ich glaube es wird nicht so einfach besser als diese 43k zu kommen zum Einstieg (nicht unmöglich aber sehr schwierig). Zu deiner Hoffnung auf Clean Code etc. es gibt natürlich viele Unternehmen die das wirklich brav durchziehen, aber und das ist tatsächlich gar nicht so selten, gibt es auch viele Unternehmen die es einfach nicht nutzen oder nicht in der Form wie du dir das wohl vorstellst, selbst wenn es sinnvoll wäre. Auch Agile Methoden etc. werden gerne im Vorstellungsgespräch genannt, wenn man dann aber mal dort ist merkt man plötzlich das es sich hier eher nicht wirklich um Agiles Arbeiten handelt oder einfach nur vereinzelte Bestandteile vom Scrum, Kanban etc. zu einem eigenen Prozess verwurstet werden der nicht immer wirklich Agil sein muss. Grundsätzlich ist es natürlich richtig nach Unternehmen ausschau zu halten die das so leben, aber ich möchte dir da auch gleich etwas den Wind aus den Segeln nehmen, nur weil manche Unternehmen es versprechen in der Stellenanzeige oder im Vorstellungsgespräch würde ich mich nicht drauf verlassen das es auch wirklich gelebt wird. Daher sag ich nimm das Übernahme Angebot erstmal an, sofern du nicht wirklich viel besseres findest (lass dich nicht für weniger Gehalt mit Versprechen von Agilem Arbeiten blablub einwickeln) und sammel Erfahrung, vielleicht kannst ja auch du der Stein sein der den Umbruch ins Rollen bringt (mag nicht von heute auf morgen gehen, aber sag niemals nie) und Unit tests etc. nach und nach salonfähig macht in dem Unternehmen
  5. Wie Whitehammer schon sagt, 43k sind eigentlich sehr gut, freu dich drüber 👍🏻 Viele Azubis wären froh wenn sie mehr als 35k (manche sogar mehr als 30k) zum Einstieg bekommen würden.
  6. Auf alle Beiträge von codeprolet seit Mittwoch fällt mir nur folgende Reaktion ein:
  7. Sorry @mapr, nur lass ich es nicht auf mir sitzen das ich dumm von der Seite angemacht werde, vor allem nicht für etwas das ich so nie geschrieben hab und das der Herr/die Dame einfach selbst reininterpretiert. Das der Kommentar zusätzlich nichts zur Diskussion beigetragen hatte zu dem Zeitpunkt, hats nicht besser gemacht für mich. Aber ich hab gesagt was ich sagen wollte zu @WYSIFISI
  8. Was zum Henker redest du da? Wo hab ich mich als Fehlerfrei dargestellt oder behauptet das ich erwarte das jemand perfektes Deutsch spricht 🤦🏼‍♂️ Erfinde doch nichts was so nirgendwo steht... Ja ich finde es sinnvoller wenn jemand der Deutsch lernt bzw. nach Deutschland zieht (auf längere Zeit/für immer) auch in der Arbeit mit der Sprache aktiv konfrontiert werden sollte, nur so lernt man eine Sprache. Geht das von heute auf Morgen? Natürlich nicht, werden sie Fehler machen? Klar werden sie das und niemand wird es ihnen übel nehmen, stattdessen kann man ihnen Helfen sich zu verbessern. Sollten sie dinge nicht verstehen oder sich schwer tun, können sie ja noch immer auf Englisch schwenken. Aber grundsätzlich macht es keinen Sinn, wenn man sofort jedes Meeting in Englisch hält nur weil einer dabei ist der die Deutsche Sprache nicht so gut beherrscht. Gerade in einer deutschen Firma mit deutschen Kunden und Firmensprache deutsch ist es sinnvoll den Kollegen mehr mit der Sprache zu konfrontieren. In Zukunft lern du erstmal lesen und interpretiere nicht irgendwas in Aussagen das da überhaupt nicht steht... und jeden Fehler den du in meinem schnell am Handy getippten Text findest darfst du wie immer aufs Haus behalten.
  9. Sorry Chief, wie gesagt wenn ich den Beitrag falsch verstanden habe, entschuldige ich mich gerne. Wenn der aber so gemeint war wie ich es glaube dann ist die direkte Frage was das zur Diskussion Beiträgt schon berechtigt finde ich. Und das ich ihm die Fehler aufs Haus schenke is doch nett 🤔
  10. ok und inwiefern trägt dein Kommentar irgendwie zur Diskussion bei? Ich geh mal davon aus das es ein Seitenhieb gegen irgendwelche Fehler in meinem Beitrag war? Falls nicht, entschuldige fürs Falsch verstehen. Falls doch, kriegst alle Fehler aufs Haus geschenkt.
  11. DANN SUCH DIR WAS NEUES 🙄Ich werd dich echt nie verstehen...
  12. Naja das Problem ist jetzt, jetzt hängst du da erstmal 12 Monate, befristete Verträge können meistens nicht vorzeitig gekündigt werden. Heißt das Kind ist leider schon in den Brunnen gefallen. Mein Tip fang an dich kurz vor Ende wo anders zu bewerben, das Gehalt ist nicht gut vor allem wenn Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld schon enthalten sind in den 12 Monatsgehältern. Bei so einem großen Unternehmen sollte normal schon um einiges mehr drin sein. Unter 33k hätte ich nicht unterschrieben am besten sogar nicht unter 36k. Mich wundert aber das der Tarifvertrag da so schlecht ist. Wie gesagt fang an dich zu Bewerben kurz vor Ende, jetzt kannst du gerade eh nicht viel tun.
  13. Gut moment das muss man unterscheiden, ich rede jetzt eher davon wenn in der Deutschen Niederlassung jemand neues Anfängt der kaum bis wenig Deutsch kann und dort aber dauerhaft leben wird und eingesetzt ist, möglicherweise auch in Zukunft mit Deutschen Kunden zutun hat etc. Da würde ich schon in einem Unternehmen bei dem die Firmenweite Sprache Deutsch ist, erwarten das dieser Deutsch lernt und das man da einfach schaut das der auch im Arbeitsalltag damit konfrontiert wird. Hab ich in meiner Ausbildung selbst schon gehabt, das wir Kollegen hatten die aus Schweden, England und Co. in die Firma gekommen sind und kein Englisch gesprochen haben. Die hatten zwar glück das wir auch viele Internationale Kunden hatten und daher die Firmensprache Englisch war, aber man hat halt gesehen was das bei ihnen angerichtet hat, auch nach einem Jahr im Unternehmen trotz bezahltem Deutsch Kurs war ihr Deutsch miserabel weil am Ende doch jeder immer nur Englisch mit ihnen gesprochen hat. Ein Unterschied ist es natürlich wenn jemand nur vorrübergehend sagen wir 2-4 Wochen in der Außenstelle ist, da macht es natürlich Sinn eine Sprache zu wählen die alle Halbwegs verstehen und und sprechen können. Wenn du aber komplett nach Japan ziehen würdest, würde es wohl auf dauer nicht hilfreich sein wenn du nie wirklich mit Japanisch konfrontiert wirst und doch die ganze Zeit nur englisch sprichst, so lernt man die Sprache halt nur sehr schwer.
  14. Seh ich ähnlich wie Crash, ich mein da läuft doch schon grundlegend was Falsch wenn ein Mitarbeiter die Firmensprache (hier mal davon ausgehend das es Deutsch ist) nicht beherrscht und man deshalb auf Englisch switched. Das suggeriert der Person doch schon "Ach ich muss die Sprache net lernen, solang ich die Minderheit bin passen sich eh alle auf mich an", manchen dieser Mitarbeiter würde es glaube ich gut tun gezwungen zu werden Deutsch zu sprechen und zu hören, wenn sie dann wirklich mal was garnicht verstehen können sie nachfragen. Eine neue Sprache anzuwenden ist definitiv nicht einfach keine Frage, aber ich glaub einfach es hilft nicht wenn man da immer die Samthandschuhe anzieht.
  15. Niemand sagt hier wegen allem zum Staat zu laufen Aber wenn du unvorhergesehen Arbeitslos wirst und dir ALG zusteht, das du wie schon gesagt bereits eingezahlt hast dann ist es einfach dumm stattdessen lieber sein Erspartes anzugreifen... Es ist ja nicht so das du eine Leistung vom Staat beziehst für die du absolut nichts geleistet hast... Du hast es ja bereits bezahlt, also was hat das mit schwach, schlapp und unambitioniert zutun wenn man diese Leistung annimmt. Du hast eine komplett verdrehte Vorstellung...

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