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Lyanera

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  1. Dauer Arbeitsweg (einfache Strecke)

    Bei meinem derzeitigen AG mit dem Auto , wenn die BAB frei ist eine gute Stunde (~60km) ansonsten 2 Stunden und mehr . Mit den Öffis sind es ~ 3 Stunden. Da ich aber auf dem Land lebe, fallen Öffis für mich aus.
  2. Prüfungen bestanden

    Hallöle, keine Ahnung, obs hier richtig ist. Aber ich habe die Prüfung heute bestanden. Es kamen tatsächlich nur Fragen im Fachgespräch dran, die in irgendeiner Weise mit dem Projekt zutun hatten. Weiß einer von euch, was die Floskel bedeutet: "Höchsterfreulich bestanden"? Meine Punkte usw. bekomme ich erst in 4 Wochen mitgeteilt.
  3. Hallöle und danke für eure Antworten (und auch danke für die PN mit den Links!). Ich habe mir jetzt anhand der Informationen, die ich von euch bekommen habe, eine Frageliste ausgearbeitet. Könnt ihr da evtl. mal drübergucken, ob das so korrekt ist? Fragen Fachgespräch 1.) SQL, haben Sie davon schonmal was gehört? 2.) Sie erwähnten Datenbanken, sagt ihnen der Begriff "Kardinalitäten" was? 3.) Wie bildet man eine n : m Beziehung im Datenbankmodell ab? 4.) Wie wird ein Datensatz in einer eindeutigen Tabelle identifiziert? 4a.) Gibt es dazu ein Gegenstück? 5.) Was sind ER-Modelle und welche gibt es? 6.) Die beiden anderen Beziehungen (1:n, 1:1) kurz erläutern. 6a.) Sinnvolle Beispiele für alle drei Beziehungen und Erklärung warum die beiden anderen jeweils nicht sinnvoll wären 7.) 1. bis 3. Normalform kurz erklären. 8.) Datentypen und ihre Besonderheiten (z.B. VARCHAR2 vs. CHAR) 9.) Konvertierungen unterschiedlicher Datentypen. Was ist zu beachten? Fehler-/Problemquellen? 10.) Folgende Begriffe sind vielleicht auch noch interessant: -(Left/Right/Inner/Outer) Join -Apply -Transaktionen -Backup/Restore -Replikation 11.) Anderen Datenbankformen/-typen kurz erklären (z.B. Objektrelationale Datenbanken, NoSQL) 12.) Entitäten kurz erläutern 13.) Abgefragt werden kann so gut wie alles: - theoretischer Aufbau einer Datenbank (z.B. Normalisierung) - Begriffserklärungen (relational, was sind Transaktionen) - konkretes Aufschreiben von Befehlen (Select, Update, Create, Joins) 14.) Welche Formen von Datenbanken gibt es? - Relationale, hierarchische, spaltenorientierte, objektorientierte Datenbanken, Key-Value-Stores, Dokumentendatenbanken, Graphendatenbanken 15.) Was ist NoSQL und wofür braucht man das? - Steht für „Not only SQL“. Fasst die „modernen“ Datenbanken zusammen. Sinnvolle Ergänzung zu relationalen Datenbanken. 16.) Fragen zu Relationale Datenbanken 17). Wie sind relationale Datenbanken aufgebaut? - Tabellen (Relationen) und Beziehungen zwischen diesen. 18.) Was ist der Vorteil relationaler Datenbanken? - Sie sind flexibel mit SQL abfragbar. 19.) Nennen Sie einige bekannte relationale Datenbanken. - Oracle, Microsoft SQL Sever, MySQL, DB2, PostgreSQL, SQLite 20.) Was sind Primär- und Fremdschlüssel? - Primärschlüssel identifizieren einen Datensatz eindeutig. 21.) Was sind natürliche und künstliche Schlüssel? - Natürliche Schlüssel sind Attribute der Entitäten, die diese bereits eindeutig identifizieren. Künstliche Schlüssel werden zusätzlich für die Entität vergeben. 22.) Was sind anonyme Schlüssel? - Schlüssel ohne Bedeutung (z.B. forlaufende Nummer im Vergleich zu Materialnummern wie „HO12CM0“). 23.) Welche Kardinalitäten gibt es und was sind Beispiele? - 1:1 (Benutzer/Login), 1:n (Benutzer/Bestellung), m:n (Benutzer/Benutzergruppe) 24.) Wie werden die einzelnen Kardinalitäten (1:1, 1:n, m:n) in Tabellen umgesetzt? - 1:1: Fremdschlüssel in beliebiger Tabelle - 1:n: Fremdschlüssel in n-Tabelle - m:n: Zwischentabelle für Fremdschlüssel 25.) Was ist ein ORM? - Objekt-relationaler Mapper, verknüpft objektorientiere Programmierung mit der relationalen Datenbank. 26.) Warum werden Datenbanken normalisiert? - Vermeidung von Redundanzen, die zu Anomalien führen können. 27.) Welche Anomalien gibt es und was sind Beispiele dafür? - Einfüge-, Änderungs- und Löschanomalie 28.) Was können Sie mir über Normalformen sagen? - Normalform: nur atomare Werte - 1. Normalform und alle Attribute sind voll funktional vom Primärschlüssel abhängig (hier werden die m:n-Beziehungen aufgelöst) - 2. Normalform und keine transitiven Abhängigkeiten (hier werden die 1:n-Beziehungen aufgelöst) 29.) Was bedeutet referentielle Integrität? - Alle Fremdschlüssel zeigen auf gültige Datensätze. 30.) Welche technischen Maßnahmen zur Wahrung der referentiellen Integrität gibt es? - No Action, Restrict, Cascade, Set Null 31.) Was ist SQL? - Structured Query Language, Abfragesprache für relationale Datenbanken. 32.) Was sind die Untergruppen von SQL und was sind übliche Statements? - DDL: CREATE TABLE - DML: INSERT, UPDATE, DELETE - DQL: SELECT - DCL: GRANT - REVOKE - TCL: COMMIT, ROLLBACK. 33.) Was bedeuten Selektion und Projektion? - Selektion: Auswahl von Zeilen (Datensätzen) - Projektion: Auswahl von Spalten. 34.) Wie sieht ein übliches SELECT-Statement aus? - SELECT Spalten - FROM Tabellen - WHERE Bedingung - GROUP BY Spalten - HAVING Bedingung - ORDER BY Spalten 35.) Was macht ein SELECT DISTINCT? -Liefert aus einer Ergebnismenge nur die eindeutigen Werte. 36.) Welche Arten von JOINs gibt es? - INNER, [LEFT|RIGHT|FULL] OUTER, NATURAL 37.) Was ist eine Aggregatsfunktion? - Aggregiert mehrere Werte zu einem Wert (z.B. Summe, Anzahl, Mittelwert). 38.) Was macht ein GROUP BY? - Gruppiert bei der Anwendung einer Aggregatsfunktion nach bestimmten Spalten. 39.) Welche Datentypen gibt es in Datenbanken? - Zeichenketten (z.B. VARCHAR), Zahlen (z.B. NUMBER) und Datum reichen (für die Prüfung). Einige Datenbanken bieten noch mehr Möglichkeiten: Boolean, Text usw. Grüßle, Lyanera - die von Tag zu Tag nervöser wird -.-
  4. Danke für deine Antwort. Mit Datenbanken habe ich in meiner Umschulung relativ wenig zutun gehabt, da ich stattdessen einen SAP-Lehrgang belegen musste (Vorgabe vom Betrieb). Ich bring mir Datenbanken also grade mehr oder weniger selber bei. Meine bisherigen Leistungen sind im durchschnittlichen Mittel. Die Datenbank im Projekt ist bereits in der Lager-SW implementiert gewesen, sodass ich da gar nichts habe machen müssen.
  5. Hallo zusammen, gestern habe ich meinen Termin zur Präsi+Fachgespräch erhalten. Das wird am 24.01.17 um 10.30 Uhr sein. Meine Präsentation (Power-Point) ist im Übrigen schon fertig und ich muss nur noch die Formulierungen bzw. wie ich vortragen werde lernen. Ich habe bereits die Information erhalten, dass zu 99% in meinem Fachgespräch das Thema Datenbanken zur Sprache kommen wird, da mein Projekt im Hintergrund eine DB am laufen hat. Über ERP-Modelle usw. bin ich bereits vorbereitet sogut es eben geht Das Projektthema war die Evaluierung und Realisierung eines Lagerverwaltungsprogramms für ein Materiallager. Nun stellt sich mir die Frage, was denn beim Fachgespräch alles abgefragt werden könnte bzw. auf welche Themengebiete Bezug genommen werden könnte im Über-Thema Datenbanken. Habt ihr da evtl. Ideen und/oder Anregungen worauf ich lernen soll inhaltlich? Oder können die Prüfer mir auch eine "Aufgabe" stellen mit SQL-Abfrage-Befehlen? Was ist da realistisch? Danke für eure Ratschläge
  6. Ergebnisse?

    Ich hab heute bei meiner IHK (Nordschwarzwald) angerufen. Die geben keinerlei Vorabinformationen preis. Also auch keine vorläufigen Noten, Punkte usw. :(. Ich muss also noch laaaange 4 Wochen warten *seufz*
  7. Lösungsvergleich FISI Winter 2016

    Weißt du was bei INK (Informatikkaufleute) dran kam?
  8. Themebereich Winter 2016

    Das würde ich auch gerne wissen.
  9. Lösungsvergleich FISI Winter 2016

    Ich wohne in BaWü und hab meine Prüfung nächste Woche erst.
  10. Suche Prüfungen/Lösungen (10)

    Hallöle danke erstmal, dass es sowas tolles gibt. Habe auch die FIS-Aufgaben und die GA2 soweit da. Mir fehlen aber die Prüfungen für Informatikkaufmann/Informatikkauffrau und System-IT-Kaufmann/System-IT-Kauffrau. Wenns geht, mit Lösungen Meine E-Mailadresse ist: AnneRose.Hermes@it-bfw.de Wär lieb, wenn mir das o.g. jemand zukommen könnte. Wie gesagt mir fehlen nur Prüfungen für die GA1 für die Kaufleute :). Danke euch!
  11. Punkteverteilung Abschlussprüfung

    Prima Ich danke dir. Das beruhigt mich ungemein. Hab im November Prüfung.
  12. Punkteverteilung Abschlussprüfung

    Gilt das auch für Baden-Württemberg? Danke für die Antwort
  13. Hallo, Werden nur ganze Punkte vergeben, also die kompletten z.B. 4 Punkte pro Aufgabe und wenn man dann einen Fehler in einer Aufgabe hat, hat man dann 0 Punkte in der Aufgabe oder zb. 4 von 5 Punkten? Also halt so Teilpunkte einer Aufgabe mein ich. Danke sehr.
  14. Wir haben, als wir festgestellt haben, dass wir zu wenig Input bekommen, mit unserem Ausbilder gesprochen bzw. mit dem Chefausbilder und der meinte halt, dass wir dann eben selber recherchieren müssten bzw. das, was noch fehlt, in der Prüfungsvorbereitung im 3. HJ. dran kommt.
  15. Das hatten wir auch in den ersten Monaten. Mache auch eine Umschulung und bekomme nur PowerPoint-Folien vorgesetzt (war zumindest im ersten Halbjahr so). Im 2. Halbjahr gehts dann richtig ins Eingemachte und da muss man dann teilweise die Sachen wissen, die im 1. HJ. dran kamen :). Und trotzdem wurde mir heuer im Praktikum gesagt, dass wir viel zu wenig gelernt haben und ich VIEL nebenher mir noch selbst erarbeiten muss um die Prüfung zu packen.
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