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Whiz-zarD

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  1. Whiz-zarD

    IT-Edutainment

    https://codecombat.com/ eine Art Rollenspiel, wo man den Charakter mittels Python oder JavaScript interagieren lässt. https://grasshopper.codes/ eine App von Google, wo man in die Welt der Programmierung eingeführt wird.
  2. Unwissenheit. Der Hauptschalter macht ja auch nichts anderes, wie der Schalter an der Steckdose: Der trennt die Stromversorgung. Es gibt zwar das eine oder andere Gerät, welches den aktuellen Zustand speichern aber bei denen ist es auch egal.
  3. PCs gehen nicht kaputt. Es kann nur zu Datenverlusten kommen, wenn gerade Daten geschrieben werden. Darum sollte man einen PC auch runterfahren, damit die Schreibprozesse beendet werden. Andere elektronische Geräte, wie z.B. Monitoren kannst du ohne Probleme im Betrieb ausschalten.
  4. Schon mal was von ASCII gehört? Oder weißt du konkret, was ein Byte ist? Ein Buchstabe ist nichts weiter als eine Zahl, dass auf ein bestimmtes Zeichen gemappt wird. Ein Computer kann nämlich nur Zahlen verarbeiten und nichts anderes.
  5. Wie das nachher in der Hardware abgebildet wird, weiß ich nicht. Da kenne ich mich nicht mit aus. Im Hauptspeicher hast man aber 2^32 bzw. 2^64 Speicheradressen zur Vefügung. Jede Adresse steht für ein oder mehrere Bytes, je nach dem, wie viel Speicher die Software angefordert hat. In einem Beitrag lese ich, dass pro Bit ein Kondensator zur Verfügung steht. Hat der Kondensator Energie gespeichert, so ist es eine 1 und wenn nicht, ist es eine 0.
  6. Die kleinste adressierbare Einheit ist ein Byte. Bei heutigen Architekturen also 8 Bits. Auch wenn die Zahl 8 nur 4 Bits benötigt, werden dennoch minimal 8 Bits gelesen und somit die 4 Nullen davor.
  7. Whiz-zarD

    Konstanten testen

    Dann macht man eben eine statische Konstante draus. Wo ist das Problem? Sorry, dass meine Glaskugel kaputt war und ich nicht wusste, dass du im Eingangsbeitrag Laravel meinstest, als du das Facade Pattern erwähnt hast... Ich kenne Laravel nun mal nicht und ist es nun zu viel verlangt, mal die Hintergründe zu erklären, wofür du das brauchst, weil ich den Sinn und Zweck deines Anliegens nicht verstanden habe und ich es deutlich gemacht habe, wieso ich es nicht verstehe. oder: Hey! Ich baue mir mit Hilfe von Redundanz eine Mikrooptimierung ein und frage dann in einem Forum, wie ich das nun testen kann... Wozu testen? Was hat man davon, wenn man eine Konstante testet?
  8. Whiz-zarD

    Konstanten testen

    Ich stelle die Sinnhaftigkeit eines Getters für eine Konstante in Frage, die du für das Facade Pattern für Sinnvoll erachtet hast. Aber genau das baust du hier: Einen Getter für eine Konstante.
  9. Whiz-zarD

    Konstanten testen

    Zu 1. Für das Facade Pattern ist das kein Hindernis. Das Facade Pattern abstrahiert lediglich mehrere Subsysteme zu einem simpleren System. Beispiel: Ich habe Klasse A und B und die fasse ich zu Klasse C zusammen. Natürlich kann dann die Klasse C auf die öffentlichen Methoden und Konstanten von A und B zugreifen, da C ja die öffentliche Schnittstelle von A und B kennt. Ich sehe also keinen Grund, wieso es üblich ist, im Facade Pattern die Konstante auch als Methode bereitzustellen. Wie gesagt, mag sein, dass da Laravel irgendeine verquirlte Art und Weise hat, wie es arbeitet aber das hat erst mal nichts mit dem Facade Pattern zu tun. Wenn man dort sowieso eine Methode schreiben muss, frage ich mich, wieso dann noch großartig eine Konstante definiert werden muss. Lass sie doch weg und schreib den Wert in die Methode. Eine Methode, die nichts anderes tut, als eine Konstante zurückzugeben, ist redundant und führt dich jetzt zur Frage, wie man es testen soll. Anstatt: class A { public const PI = 3.14; public function getPI() { return self::PI; } } einfach: class A { public function getPI() { return 3.14; } } schreiben. Es gibt da nämlich gar keinen Unterschied, da beim Kompilieren/Interpretieren der Aufruf von Konstanten in Literale umgewandelt werden. Der Aufruf self::PI wird später vom Interpreter eh in 3.14 umgewandelt und dann sieht die Funktion genauso aus, wie im unteren Beispiel. Wie man sieht, ist Konstante und Methode redundant.
  10. Whiz-zarD

    Industrielle Fertigung von Videospielen

    Unity ist nur eine von Tausend Engines, die es auf dem Markt gibt. Die Rollenspiele, die man auf Steam findet, die im Stil der alten (S)NES-Rollenspiele sind, werden häufig mit dem RPG Maker entwickelt oder die ganzen Visual Novels mit Ren'Py. Für ein kommerzielles Spiel habe ich auch mal mit Torque2D gearbeitet. Solche Engines gabs aber auch schon in den 90ern. Siehe z.B. die Quake-Engine, Unreal-Engine oder 3D Game Studio. 2004 wurde die Source Engine von Valve veröffentlicht und Unity erschien dann ein Jahr später. Videospiele sind inzwischen auch in der Gesellschaft angekommen und werden nicht mehr so als Übel angesehen, wie es noch in den 90ern der Fall war. Der Markt hat sich also gewaltig vergrößert. Das Internet hat auch das publishing deutlich vereinfacht. Man muss sich nicht mehr einen Publisher suchen, der viel Geld in die Hand nehmen muss und ein großes Risiko trägt, sondern man kann seine eigenen Spiele recht einfach auf den Plattformen, wie z.B. Steam, Google Play Store oder Apple Store hochladen. Auch immer mehr Hochschulen bieten Kurse für die Spieleentwicklung an. Daher ist es eine logische Konsequenz, dass mehr Spiele entwickelt werden. Ich persönlich interessiere mich aber kaum für Spiele und wenn, dann sind es hauptsächlich Adventures. Let's Play und so'n Kram schaue ich mir auch nicht an. Ich persönlich finde sowas langweilig. In Deutschland sind es überwiegend Studenten, die neben dem Studium viel experimentieren und dann irgendwann daraus ein Spiel entsteht. Spiele, wie z.B. Edna Bricht aus oder The Whispered World (beides von Daedalic) fingen als Bachelor- oder Master-Arbeiten an. Auch CrossCode von Radical Fish Games fing als Experiment an, um zu zeigen, dass HTML5 als Flash-Alternative einsetzbar ist. In den deutschen Indie-Game-Firmen arbeiten ja auch hauptsächlich Werksstudenten und Praktikanten.
  11. Whiz-zarD

    Konstanten testen

    Mich interessiert es halt nur, wofür das gut sein sollte, da ich keinen sinnvollen Anwendungsfall konstruieren kann (höchstens eine Klasse, die ein Kreis darstellen soll und die Konstante Pi besitzt) und du behauptet, dass es sinnvoll sein kann. Workarounds sind für mich aber nicht sinnvoll, sondern ein Übel.
  12. Whiz-zarD

    Konstanten testen

    Du hast doch gefragt, ob du nun die Konstante mit dem Ergebnis der Methode oder die Methode mit einem hartgecodeten Wert im Test vergleichen sollst. Wieso dann nicht beides? Du schreibst einfach zwei Tests. So gehst du sicher, dass sowohl die Kontante und Methode den selben Wert haben, als auch dass die Konstante sich nicht geändert hat. Wobei ich immer noch nicht verstehe, wofür man die Konstante und die Methode braucht. Klingt eher nach einem Workaround und nicht nach einer sinnvollen technischen Umsetzung.
  13. Whiz-zarD

    Konstanten testen

    Naja, ich würde mal hinterfragen, wieso dann die Konstante öffentlich sein muss, wenn der Grund für die Konstante die Benutzung in einer Methode ist? Was habe ich als Benutzer dieser Klasse davon? Muss ich als Benutzer die Konstante überhaupt kennen? Das Stichwort lautet hier "Information hiding". Wenn es also keinen Grund gibt, die Konstante öffentlich zu machen, dann sollte sie auch nicht öffentlich sein. So, wie es für mich derzeit klingt, habt ihr keinen Anwendungsfall für die Konstante. Dann würde ich sie privat machen und dann erübrigt sich auch deine Frage. Wenn du aber dennoch sowohl die Konstante als auch die Methode benötigst, was hindert dich daran, die beiden Tests durchzuführen, anstatt nur eine der beiden?
  14. Whiz-zarD

    Konstanten testen

    Welches Szenario soll es geben, wo so etwas sinnvoll ist? Die Konstante und die Methode sind redundant. Viel Schlimmer noch: Die Methode könnte sich ändern und beides läuft auseinander. Euer Test bekämpft also nur das Symptom und nicht die Ursache und die Ursache heißt "Redundanz".
  15. Ich vermute mal, dass es sich hierbei um eine Firma in Österreich handelt. Dort ist so ein Passus im Vertrag üblich. In Deutschland habe ich hingegen sowas noch nicht gesehen.

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